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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 20
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Titel: "Das gibt es nicht!" oder "Der letzte Schneeball trifft"
Autor: Rainer Gussek
Bernhard Lassahn
produziert in: 2006
produziert von: RBB
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Olympia-Krimi über die verrücktesten Winterspiele aller Zeiten

Emilys Idee ist faszinierend: Warum nicht eigene olympische Spiele veranstalten, bei denen der Sport und nicht Geld und Werbung im Mittelpunkt stehen? Immer mehr Schulklassen schließen sich an und ein paar Monate später finden die verrücktesten Winterspiele aller Zeiten statt. Mit Schneemänner-Wettschmelzen, Eishockey auf gefrorenem Schokoladeneis und Schneeball-Zielwurf. Doch dann bekommt Emily, die den Wettbewerb organisiert, seltsame E-Mails, in denen ein Unbekannter verlangt, die Spiele abzubrechen. Kurz darauf fallen einige Spieler durch einen Heißhunger auf Süßigkeiten auf. Dann werden plötzlich die Gewinner-Medaillen geklaut. Wer steckt hinter der Sache? Detektiv Coldfinger, der sich ungefragt angeboten hat, Emily zu helfen? Oder die Organisatoren der echten olympischen Spiele, die neidisch auf Emilys Erfolg sind? Verdächtig ist auch Herr Schulz, der seinen Bauernhof als Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt hat. Komisch, dass er bei allen Pannen immer in der Nähe ist. Eine aufregende Suche beginnt. In dieses Hörspiel sind die besten Ideen eines Hörer-Wettbewerbs eingeflossen. Es ging darum , verrückte Sportarten zu erfinden. Die Gewinnerkinder des Wettbewerbs kommen in der Sendung zu Wort. Das Hörspiel liegt als CD der Februarausgabe der Kinderzeitschrift GEOlino bei.
Sprecher:Carol: Milva Stark
Robert: Johannes Mölders
Taxifahrer: Michael Schumacher
Araber: Patrick Rupar
Daten zu Rainer Gussek:geboren: 1964
Vita: Rainer Gussek (* 1964 in Nordhorn) ist ein deutscher Hörspielautor. Gussek studierte Geschichte, Politik und Volkswirtschaft und arbeitet seit 1992 als freier Kinderbuchautor und Regisseur. Seitdem hat er etwa 50 Hörspiele für Kinder geschrieben. 2007 wurde er mit dem Hörspielpreis der Stadt Karlsruhe ausgezeichnet. Für das Theater bearbeitete er die Musical-Bücher "Ritter Rost" von Jörg Hilbert und Felix Janosa. Gleichzeitig ist er der Verleger des Kinderhörbuchverlags Audiolino.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.02.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 20
Titel: Advent, Advent
Autor: Bernard Fathmann
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Geschichten aus der Bremer Neustadt

...
Sprecher:Wolfgang Golisch (Linie)
Wolfgang von Rotberg (Baal)
Horst Beilke (Kettler)
Margot Müller (Gabriele Jung)
Claire Ruegg (Frau Linie)
Alois Garg (Backmeister)
Günther Vulpius (Weniger)
Günther Gube (Lenz)
Kurt Ebbinghaus (Göttke)
Ernst Sladeck (Dahlke)
Robert Fitz (Journalist)
Klaus Friedrich (Stimme)
Wolfgang Regentrop (Stimme)
Anette Roland (Stimme)
Bernd Schorlemer (Stimme)
Hans Timerding (Stimme)
Erstsendung: 09.12.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 20
Titel: Brabant
Autor: Hans Pleschinski
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Christine Wunnicke
Inhalt: Ein Hörstück zur See in drei Teilen.

"Wir fahren nach Amerika. Wir greifen an!" Was um alles in der Welt vermag die kreuzbrave, wohlmeinende und politisch ziemlich korrekte paneuropäische Kulturvereinigung "Artemis e.V." während ihrer Jahrestagung zu solch einem weitreichenden, ungeheuerlichen und in seinen Folgen unabsehbaren Beschluss treiben? Natürlich nichts anderes als ein kultureller Skandal allererster Ordnung - die drohende Schändung heiligsten Abendland-Territoriums: ein zweiter Euro-Disney-Park im Südosten Roms. Und so schaukeln die Artemisler auf ihrer Reise über das Meer süd-südwest durch den Ärmelkanal vorbei an Madeira bis nach Potomac River, um ins Pentagon als Zeichen heiligen Protestes eine Kanonenkugel abzufeuern. Ihr Schiff ist keine USS Lincoln, ihr schwimmender Dreimaster ist die Brabant, ein abgehalftertes Kriegsschiff, jetzt Hotelschiff mit Tagungsmöglichkeiten und Blumenkübeln an der Reling. Mit voller Kraft voraus, allen Widrigkeiten und Versuchen zur Umkehr zum Trotz, hält die Brabant Kurs auf ihrer Fahrt zum letzten großen Verteidigungsschlag Europas. Die Passagiere spielen währenddessen unvergleichliches europäisches Welttheater: Kulturen und Sprachen liegen miteinander im bizarren Kampf, zur unfreiwilligen Aufführung kommen pralle, komische Abenteuer aus Fleisch und Geist, deftige Anspielungen und Seitenhiebe auf den Mitreisenden würzen und garnieren dieses Schauspiel zur See. 
Sprecher:Barbara Nüsse (Elisabeth Plessen)
Otto Sander (Anton Cechov)
MusikerPaul Bialek (Violine) Konstantin Dorsch (Violine) Henrike Gosch (Viola) Gero John (Violoncello) Rudolf Schmücker (Klavier)
Daten zu Hans Pleschinski:geboren: 23.05.1956
Vita: Hans Pleschinski, 1956 in Celle geboren, lebt in München. Veröffentlichte zahlreiche Romane, u.a. "Ostsucht" (1993) und "Leichtes Licht" (2005). 2008 erschien der Roman "Ludwigshöhe", für den er 2008 den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen erhielt.

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Erstsendung: 11.11.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 20
Titel: D.A.V.E. (Digital Amplified Video Engine)
Autor: Klaus Obermaier
Christiane Ohaus
produziert in: 2007
produziert von: RB; DLR
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Christiane Ohaus
Klaus Obermaier
Bearbeitung: Klaus Obermaier; Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: HörSpiel-Soundtrack der gleichnamigen Video-Tanz-Performance von Klaus Obermaier und Chris Haring (Tanz)

D.A.V.E thematisiert die beinahe schon zur Wirklichkeit gewordene Utopie, Manipulation und Neugestaltung des menschlichen Körpers durch Gen-, Bio- und Computertechnologie. In einem Klangraum aus Musik, Geräuschen und Stimmen verwandelt sich ein Mann zur Frau, Körperteile beginnen zu sprechen. Suche und Verlust der Identität, auch die Utopie eines durch Gen- und Computertechnologie gestalteten Körpers sind mögliche Assoziationen. Die radiophone Video-Tanz-Performance D.A.V.E. (Digital Amplified Video Engine) präsentiert eine virtuelle Metamorphose. Digital bearbeitete Videos werden direkt auf den Körper des Tänzers projiziert, seine Gestalt löst sich in strömende Bildwelten auf. Für "intermedium 2" wurde in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Christiane Ohaus und der Dramaturgin Anette Kührmeyer für das bereits seit längerem existierende, erfolgreich in mehreren Ländern aufgeführte Projekt eine spezielle Radiofassung erarbeitet.
Sprecher:Gabriela Maria Schmeide (Natàlia genannt Colometa)
Milan Peschel (Quimet)
Regina Lemnitz (Senyora Enriqueta)
Udo Schenk (Hausherr)
Martin Seifert (Antony)
Ingeborg Medschinski
Daten zu Klaus Obermaier:Vita: Klaus Obermaier lebt in Wien als Medienkünstler und Komponist; er realisiert interaktive und intermediale Kunstprojekte, arbeitet zusammen mit dem Kronos Quartett, dem Ensemble Modern, dem Art Ensemble of Chicago u.a.
Daten zu Christiane Ohaus:geboren: 1959
Vita: Christiane Ohaus (* 1959 in Osnabrück) ist eine deutsche Hörspielregisseurin und Autorin.

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Erstsendung: 24.03.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 20
Titel: Das Dekameron
Autor: Giovanni Boccaccio
produziert in: 2006
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Übersetzer: Regine Ahrem
Inhalt: 1348. Die Pest treibt 10 junge Leute aus Florenz. In sommerlicher Idylle, frei von Sorgen, verbringen sie die Tage auf dem Land. Einzige Mühsal: Sie haben viel Zeit totzuschlagen. Dies tun sie, indem sie sich 100 Novellen erzählen; Geschichten voller Erotik, Leidenschaft und humorvoller Gaunereien.

Diese 100 Geschichten des «Il Decamerone» - die derb, traurig, komisch, erotisch um die ewigen Fragen der Liebesmoral und des menschlichen Zusammenlebens kreisen - begründeten Boccaccios Weltruhm und wurden zum Vorbild für Generationen von Novellisten - darunter Chaucer, Margarete von Navarra, Rabelais, Cervantes, Shakespeare, Lessing und Goethe. Aus den 100 Novellen wurden für dieses Hörspiel zehn ausgewählt; und das Augenmerk lag dabei mehr auf dem frivol-erotischen Treiben als auf der züchtigen Minne.

Der italienische Jazzmusiker Carlo Actis Dato lieferte die Musik zum Dekameron. Eine Musik, die zwischen Jazz und volksmusikalischen Traditionen flaniert und mit Rumba-, Samba- und Tango- Elementen eine überbordende Lebenslust versprüht und somit für die «italienische Stimmung» sorgt.



1. Teil: Ein Mann erwischt seine Angeheiratete mit einem schönen Liebhaber und treibt es am Ende mit ihm.

2. Teil: Ein Mönch unterweist eine Nicht-Christin im rechten Glauben, indem er seinen "Teufel" in ihre "Hölle" schickt.

3. Teil: Beatrice beweist ihrem Mann ihre Treue, während sie ihren Geliebten in den Armen hält.

4. Teil: Ein Bösewicht legt eine Beichte ab und wird künftig als Heiliger verehrt.

5. Tag: Ein Ehemann tut Buße, während seine Frau mit einem frommen Bruder paradiesische Exerzitien vollzieht.

6. Tag: Eine Frau scheut keine List, um doch noch zu ihrer Lust zu kommen.

7. Teil: Eine Dame treibt es mit dem Erzengel Gabriel. Aber warum futtert Bruder Alberto rohe Eier und Paprika?

8. Teil: Katharina hält die Nachtigall in der Hand und wird erwischt.

9. Teil: Wie ein Birnbaum ins Spiel kommt, wenn die Herrin vor den Augen ihres Angetrauten ihr Spiel treibt, indem sie mit dem Diener liebesspielt.

10.Teil: Die Verwechslungsgeschichte einer bewegten Nacht.
Daten zu Giovanni Boccaccio:geboren: 1313
gestorben: 21.12.1375
Vita: Giovanni Boccaccio ([d͡ʒoˈvanːi boˈkːat͡ʃːo]; * 1313 in Florenz oder Certaldo; † 21. Dezember 1375 in Certaldo bei Florenz) war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

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Erstsendung: 22.10.1999
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 20
Titel: Dat Glück kummt dör dat Telefon
Autor: Hans-Hinrich Kahrs
produziert in: 1999
produziert von: HR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Christoph Martin
Rabih Abou-Khalil
Nabil Khaiat
Walter Quintus
Inhalt: Es kann ein reizvolles Spiel sein: Menschen, die einander nie gesehen haben, treffen sich per Telefon auf einem virtuellen Bauernhof. Da gibt es große und kleine Räume, allerlei Schauplätze in Hof und Garten und vor allem jede Menge Gelegenheit, den oder die Gesprächspartner mit Merkmalen auszustatten, die der eigenen Phantasie oder dem eigenen Wunschdenken entspringen. Aber aus dem Spiel kann auch bitterer Ernst werden.
Sprecher:Angela Winkler
Erstsendung: 24.07.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 20
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.02.2019 um 21:05 bei Bremen Zwei
Titel: Dat Swimmen in'n Speegel
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 2012
produziert von: MDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: "Dass alles Material, das den Trauminhalt zusammensetzt, auf irgendeine Weise vom Erlebten abstammt, also im Traum erinnert wird, darf uns als unbestrittene Erkenntnis gelten. Doch wäre es ein Irrtum anzunehmen, dass ein solcher Zusammenhang des Trauminhalts mit dem Wachleben sich mühelos als augenfälliges Ergebnis der angestellten Vergleichung ergeben muss. Derselbe muss vielmehr aufmerksam gesucht werden." (Sigmund Freud) Das Hörspiel bildet den Traum eines jungen Mannes ab. Es lädt dazu ein, ihm in jenes Zwischenreich zu folgen, das jedem Menschen aus eigener Erfahrung vertraut ist und von dem sich doch so schwer erzählen lässt.
Sprecher:Devid Striesow
MusikerHarald Wockel (Violine) Efrahim Oscher (Flöte) Rudolf Schmücker
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

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Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 20
Titel: Der Auftrag oder Die Sache mit Frazer
Autor: Stephan Maus
produziert in: 1987
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Einer muß es machen, obgleich es gefährlich ist, aber es hängt ja auch einiges von der schnellen und reibungslosen Erledigung des Auftrags ab! In Fällen dieser Größenordnung kommt nur Dizzy Greddles in Frage, denn der stellt keine überflüssigen Fragen, er hat das Know how, und er setzt es auch bedingungslos ein. Auch nach dieser scheußlichen Sache mit Frazer ... - aber schweigen wir davon, das ist vorbei und fertig! Dizzy macht das schon richtig: Er stellt sich eben ganz in den Dienst der Sache. Auftrag ist Auftrag. Was hat er auch sonst vom Leben? Ein Blick in ein utopisches Gemeinwesen irgendwo in den Weltmeeren; ein Hörspiel mit Musik und Klangeffekten des Berliner Sängers Michael Schiefel. (PRESSETEXT)
Sprecher:Christoph Bantzer (Arne)
Gisela Trowe (Mutter)
Matthias Ponnier (Martin)
Angelika Thomas (Anita)
Matthias Breitenbach (Jürgen)
Axel Brunken (Guntram)
Kay Möller (Helmut)
Erla Prollius (Ota)
Günther Dockerill (Taxifahrer)
Christian Moritz Montenbruck (Kind)
Patrick Grabe (Kind)
Sascha Pollok (Kind)
Jan Hannemann (Kind)
Mike Boysen (Kind)
MusikerMichael Schiefel (Klangeffekte)
Daten zu Stephan Maus:geboren: 1968
Vita: Stephan Maus, geboren 1968 in Berlin, Studium der Literatur und Informationswissenschaften. "Der Auftrag oder Die Sache mit Frazer" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 31.03.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 20
Titel: Geschichten aus der Umlaufbahn (3. Teil: Signale)
Autor: Myra Cakan
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Holger Rink
Inhalt: Mit einem Prolog von Timothy Leary aus "Was will die Frau"

Harald Butz ist Raumfahrtingenieur der DASA. Er arbeitet mit an dem Bau der Raumsonde "Jules Verne", die zur Erforschung des neu entdeckten Asteroiden "Skywalker" ins All geschossen werden soll. Die Montage von "Jules Verne" befindet sich in der Endphase. Harald Butz ist hochmotiviert, aber gleichzeitig hochgradig nervös. Gerade jetzt will er sich das Rauchen abgewöhnen und kaut daher ständig Kaugummi. Von Kourou aus wird die Sonde mit Hilfe der Trägerrakete "Ariane 5" erfolgreich ins All befördert. Acht Tage später tauchen Probleme auf - die eingehenden Signale der Sonde sind äußerst widersprüchlich, gelegentlich sendet sie gar nicht mehr. Ist die ganze Mission gescheitert? Harald Butz wird ins Kontrollzentrum nach Darmstadt gerufen, schließlich war er für die Montage der Richtungsantenne verantwortlich. Auf einer Pressekonferenz verplappert sich der Raumfahrtingenieur - mit ungeahnten Folgen...
Sprecher:Christian Hoenig
Andreas Krähenbühl
Daten zu Myra Çakan:Vita: Myra Çakan lebt als freie Autorin und Journalistin in der Nähe von Hamburg. Als Vorreiterin der deutschsprachigen Cyberpunk-Literatur veröffentlichte sie zahlreiche Romane und Kurzgeschichten. Darüber hinaus schreibt sie regelmäßig in ihrem Blog "Intergalaktische Interferenzen" über die Neuigkeiten aus der Sci-Fi-Welt.
Erstsendung: 23.04.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 20
Titel: Hotel Imperial
Autor: Hans Günther Oesterreich
produziert in: 2002
produziert von: SFB; SOLO Verlag ; ORB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Hans Helge Ott; Katrin Krämer
Inhalt: Schon wenige Monate nach Kriegsende, im Dezember 1945, begann Radio Bremen unter der Oberaufsicht der US Army mit dem - damals noch sehr bescheidenen - Sendebetrieb. Ein Radio-Pionier, der aus dieser Zeit nicht wegzudenken ist, und der noch bis in die 70er Jahre hinein eine der populärsten Radiopersönlichkeiten sein sollte, war Hans Günter Oesterreich. Ihm ist es zu verdanken, dass Radio Bremen schon einen Monat später sein allererstes Hörspiel senden konnte, eingebettet in eine Rahmenhandlung, die auf kabarettistische Weise den Sendealltag in den allerersten Tagen Radio Bremens zusammenfasst: "Hotel Imperial". In Hans Günter Oesterreichs Krimi geht es um den berühmten Kammersänger Andersen, der sich einmal ein paar Tage Ruhe vor den Autogrammjägern wünscht, in einem drittklassigen Hotel absteigt und unter Mordverdacht gerät.
Sprecher:Dietmar Mues
Erstsendung: 29.06.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 20
Titel: Komponisten-Coaching
Autor: Matthias Käther
André Hatting
produziert in: 1967
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Amateurhörspiel
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: Die klassische Musik hat ein Problem: Sie ist zwar qualitätsvoll, aber nicht besonders sexy. Während Popstars ganze Arenen füllen und gewaltige Einschaltquoten bringen, fristen die Klassiker ein Nischendasein in den Spartenprogrammen. Um diesem Missstand abzuhelfen hat sich das Kulturradio entschlossen, fünf Größen der klassischen Musik einzuladen und sie einem modernen Coaching, einer Art Schulung, zu unterziehen. Die Teilnehmer: Beethoven, Mozart, Verdi, Schumann und Tschaikowsky. Das Ziel: den Herren ein "Update" zu verpassen und sie somit marktgängig zu machen. Geleitet wird das Ganze von Hanno G. Strässner, einem professionellen Mediencoach. In zehn Kurseinheiten (den Folgen der Kurzhörspielserie) soll die Verwandlung vom verstaubten Perückenträger zum jugendkompatiblen Szenefreak gelingen. Das entpuppt sich allerdings als schwieriger als gedacht ... 
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Matthias Käther:geboren: 1972
Vita: Matthias Käther, geboren 1972 in Neubrandenburg, ist seit 2004 freier Musikredakteuer und Moderator beim Kulturradio des rbb. Nebenbei schreibt er Sketche und Artikel für Zeitschriften.
Daten zu André Hatting:geboren: 1974
Vita: André Hatting, 1974 in Wilhelmshaven geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Er schreibt Gedichte und Artikel für diverse Zeitungen und ist im Deutschlandradio als Redakteur tätig.
Erstsendung: 27.12.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 20
Titel: Mittlere Aufrüstung
Autor: Andreas Renoldner
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Helge Ott
Dramaturgie: Holger Rink
Inhalt: Ein Zukunftsszenario: Die Menschheit hat sich total vernetzt und verkabelt. Die Augen funktionieren als Bildschirm, an Körpern montierte Schnittstellen sind an das große Netz angeschlossen - jeder ist Sender und Empfänger und in ununterbrochener Interaktion.

Otto, ein arbeitsloser Schlosser, der von Sozialhilfe lebt, hat sich eine "mittlere Aufrüstung" mit Infrarotkamera spendiert. Und nun wird er permanent von der Frauenstimme des Sozialamtes terrorisiert; Anfragen, Werbungen, der Staat und viele andere User machen sich ständig bei ihm bemerkbar.

Unentwegt streitet und kämpft Otto mit den Stimmen in seinem Kopf, lethargisch liegt er auf dem Sofa und spaziert durch virtuelle Welten. Nur Resi, seine Frau, verdient noch Geld, sie geht ganz altmodisch putzen.

Während die vernetzten Menschen kaum noch ihre Wohnungen verlassen, kehrt die Natur zurück in die verwaisten Städte. Es wimmelt in den Straßen von Hasen, Igeln, Rehen und Füchsen. Otto und sein Kumpel Ferdl machen sich eines Nachts auf zur Hasenjagd, und tatsächlich gelingt es ihnen, einige Prachtexemplare ins Netz zu treiben. Doch als sie zugreifen wollen, sind die Hasen nur als virtuelles Bild vorhanden, entpuppen sich als reine Simulation.

Vielleicht ist nichts mehr real, nicht einmal das Bier in den Dosen?
Sprecher:Ilse Pagé (Frau)
Lars Ahlbory (Kind)
Alwin Joachim Meyer (Hausmeister)
Dierk Hardebeck (Mechaniker)
Evelyn Döring (Ansagerin)
Daten zu Andreas Renoldner:geboren: 11.03.1957
Vita: Andreas Renoldner, geboren am 11.3.1957 in Linz, besuchte nach Matura und Studium die Gastgewerbefachschule und machte seinen Abschluss als Koch/Kellner und wurde Pächter einer Betriebskantine. Seit 1988 arbeitet er als freischaffender Schriftsteller. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, z.B. den "Linzer Geschichtenschreiber" 1993/94, den 1. Preis beim Drehbuchwettbewerb des Landes Österreich 1994/95, den "ORF Österreich 1. Essay Förderpreis" 1998 und das Staatsstipendium für Literatur 1999/2000. Er schrieb zahlreiche Romane, Kinderbücher und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.renoldner.at/
Erstsendung: 16.04.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 20
Titel: Nebensache und Das Mädchen, das so flüssig war, daß es nur in einem Glas herumlaufen konnte
Autor: Martin Gehlen
Filippo Tiberia
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Burkhard Schmid
Inhalt: Ein gelangweilter Regisseur und ein genervter Aufnahmeleiter quälen einen jungen Sprecher in einem Tonstudio. "Und wieder geht ein schöner Tagelohn zu Ende": Der erste Satz einer etwas seltsamen Geschichte, die er darzubieten hat. Das Mädchen, das so flüssig war, daß es nur in einem Glas herumlaufen konnte, trifft seinen Freund Nebensache beim Würfeln und quält ihn mit existentiellen Fragen. Der verweist an das Tuwort, das nichts Besseres zu tun hat, als unverbindlich eine rätselhafte Verheißung in die Welt zu setzen. Und schon verheddert sich der junge Sprecher in den Kompliziertheiten dieser Geschichte. Ist es ein Märchen? Ist es ein dadaistischer Text? Ist es ein verwegenes Spiel mit unterschiedlichen Realitätsebenen heutiger Medienverlogenheit? Klingen die Geräusche und Musiken im Hintergrund der wechselnden Szenen nicht eigentümlich ungewohnt und fremd? Sind sie vielleicht von einer Hardcore-a-capella-Truppe namens "Die U-Bahn-Kontrollöre in tiefgefrorenen Frauenkleidern" eingespielt worden? Jedenfalls ist man einigermaßen verwirrt. Aber zum Glück handelt es sich ja nur um ein Hörspiel.
Sprecher:Donata Höffer (Tänzerin)
Udo Samel (Fotograf)
Christa Fast (Frauenstimme 1)
Ariane Knauf (Frauenstimme 2)
Gregor Höppner (Männerstimme 1)
Thomas Lang (Männerstimme 2)
Gaby Kowalski (Rundfunksprecher)
MusikerStefan Hüwer (Musikalische Begleitung) Oliver Hartstack (Musikalische Begleitung) Filippo Tiberia (Musikalische Begleitung) Matthias Keller (Musikalische Begleitung)
Erstsendung: 21.04.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 20
Titel: Nix geiht mehr
Autor: Konrad Hansen
produziert in: 2001
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Hörspiel in niederdeutscher Mundart

Die Situation ist so alltäglich wie nervtötend: Auf der Autobahn bei Bordesholm in Holstein stecken zahllose Autos in einem schier endlosen Stau. In vier gleichsam zufällig ausgewählte Fahrzeuge läßt uns der Autor hineinhören. Wie immer bei Konrad Hansen verbinden sich skurriler Humor und schonungsloser Witz mit einem tiefen Erschrecken über die Unfähigkeit der Menschen, einander zuzuhören und ihre eigene, jeweils begrenzte Perspektive zu überwinden. So komisch die Bemühungen dieser Menschen anmuten, mit der Situation umzugehen, so bitter ist am Ende die Erkenntnis, daß der Stau hier vor allem eines ist: eine Metapher der Aussichtslosigkeit.
Daten zu Konrad Hansen:geboren: 17.10.1933
gestorben: 09.08.2012
Vita: Konrad Hansen (* 17. Oktober 1933 in Kiel; † 9. August 2012 in Heikendorf) war ein deutscher Schriftsteller, Regisseur und Intendant.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.03.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 20
Titel: Schluck!
Autor: Rüdiger Grothues
produziert in: 1967
produziert von: SFB
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Peter Schirmann
Inhalt: Eine Kriminalgroteske

Sennscheid ist Pathologe und ein leidenschaftlicher Sammler von Leberzirrhosen. Tacker ist Kommissar und leidenschaftlicher Trinker. Beide treffen sich regelmäßig zu Bier, Schnaps und Katzbuck. Das Leben ein einziger Suff! - wäre da nicht eine Serie von rätselhaften Morden. Die Opfer: allesamt Unternehmergrößen der örtlichen Promilleindustrie. Sollte da etwa ein Zusammenhang bestehen? Tacker blickt wie immer nicht durch - nur gut, daß sein Freund Sennscheid noch nicht alle Gehirnzellen am Tresen abgegeben hat. - Diesmal erschüttert eine Serie von rätselhaften Morden die Ruhe am Tresen. Die Opfer: allesamt Unternehmergrößen der örtlichen Promilleindustrie. Sollte da etwa ein Zusammenhang bestehen? Tacker blickt wie immer nicht durch - Senscheid löst wie immer den Fall. Für beide heißt es am Ende wieder: Lokaltermin! (PRESSETEXT)
Sprecher:Wolfgang Kühne (Reverend Master)
Hans Krull (Doktor Fairfay)
Max Grothusen (Benjamin Mellowes)
Albert Venohr (Alexander Brett)
Helmut Grube (Robert Barnes)
Heinz Welzel (Kirchenhistoriker)
Cläre Rapmund (Hausdame)
Hermann Wagner (Tobias Bradley)
Hans-Georg Panczak (Francis Cyne)
Guntram Jordan (Philip Rogers)
Wolfgang Condrus (Matthew Horsefall)
Ronald Dehne (Thomas Makin)
Bernd Bothe (1. Junge)
Werner Beusterin (2. Junge)
Matthias Einert (3. Junge)
Klaus Lepak (4. Junge)
Richard Süssenguth (Stimme der "Tafel")
Daten zu Rüdiger Grothues:geboren: 1961
Vita: Rüdiger Grothues, geboren 1961 in Harsewinkel (Ostwestfalen), Studium der Literaturwissenschaft, Germanistik und Soziologie in Bielefeld. Seit 1991 freier Autor, in Berlin. Veröffentlichungen von Trickfilmen, Szenen, Glossen, Sketchen, satirischen Kurzgeschichten für Fernsehen und Hörfunk. Drehbücher zur Spielserie "Die Firma" im ARD "Ratgeber Jobs und Karriere" (ausgezeichnet mit dem "Wirtschaftsfilmpreis" 1996). Reportagen und Glossen für "taz", "Konkret", "Kowalski", "Eulenspiegel"; Versdichter für "Elefanten Press" und Texter von "Eulenspiegels Postkartenkalender". Hörspiele u.a. "Papa, Charly hat gesagt" (SR).
Erstsendung: 13.05.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 20
Titel: Seenebel
Autor: Sabine Schiffner
produziert in: 1983
produziert von: SDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Der Inselfriedhof liegt weit vom Dorf entfernt. "Das muß sein", findet Christa, "sonst schwimmen bei der nächsten Sturmflut die Leichen wieder im Dorf". Christa, Irma und Hanna reden über Grabpflege und erinnern sich beiläufig an Vaters Grausamkeit. Hanna war allerdings seine Lieblingstochter, die hat er immer ins Bett gebracht. Draußen im Nebel läuft Rike herum, die einmal als Findelkind vor dem Pfarrhaus entdeckt wurde. Sie ist genauso rastlos wie Hanna und wird ihrem Verlobten untreu. Auch der Herr Pfarrer ist im Nebel unterwegs. Er bereitet die Beerdigung einer Selbstmörderin vor. Ein norddeutscher Showdown nimmt seinen Lauf.
Sprecher:Dieter Eppler (Zeitungsverkäufer)
Jürgen Goslar (Bayne, Lieutenant)
Alf Marholm (Jaeger, Bankdirektor)
Heinz Schimmelpfennig (Hausman, Sicherheitsbeamter der Bank)
Nikolaus Schilling (Krieger, Hauptkassierer)
Hannes Groth (Nachrichtensprecher)
Wolfgang Condrus (Zeitungsverkäufer)
MusikerHorst Half (Keyboard)
Daten zu Sabine Schiffner:geboren: 1965
Vita: Sabine Schiffner, 1965 in Bremen geboren, lebt als freie Autorin in Köln und tritt mit Literaturperformances und Lesungen auf. "Seenebel" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 25.08.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 20
Titel: Seenot
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Komponist: Robert Forster
Inhalt: Schwerer Sturm, das Schiff bricht mitten im Ozean auseinander, zwei Menschen finden sich in einer Rettungsinsel wieder. Zwei Menschen, die sich vorher nicht gekannt haben: Sie, vierzig, geradeheraus und pragmatisch. Er, zwanzig, unsicher und pessimistisch. Was diesen beiden Menschen in der erzwungenen Intimität miteinander geschieht, das ist die Geschichte dieses Hörspiels.
Sprecher:Smudo
Kristof Schreuf
Christiane Rösinger
Schorsch Kamerun
Rebecca Giese
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
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Treffer 18 von insgesamt 20
Titel: Wellenslag
Autor: Walter Zelinski
produziert in: 2001
produziert von: DKultur; ORF
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Rolf Petersen
Inhalt: Jochen und Werner haben sich gemeinsam ihren Traum von einer Segelyacht erfüllt. Aber auch alte Freundschaften enden oft beim Geld - die Eignergemeinschaft funktioniert nicht mehr. Man wird sich trennen müssen. Noch eine letzte gemeinsame Fahrt soll es geben, aber nur einer kehrt von ihr zurück.
Sprecher:Liv-Juliane Barine (Ich)
Tilmar Kuhn (Du)
Oliver Nitsche (Er)
Sanja Spengler (Sie)
Erstsendung: 15.04.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 20
Titel: Wo hobelt ward
Autor: Christof Wehking
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 168 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

22 Jahre hatte er zu aller Zufriedenheit in ein und derselben Firma gearbeitet - und dann traf ihn aus heiterem Himmel die Kündigung. Nach langer Suche bekommt er jetzt eine neue Chance in einer anderen Firma. Und er nutzt sie! Zum Beispiel, indem er Rationalisierungen vorschlägt ...
Daten zu Christof Wehking:geboren: 12.03.1924
Vita: Christof Wehking, geboren 1924 in Norden (Ostfriesland) - lebte in den letzten Lebensjahren bis zu seinem Tod im September 2004 in Bad Malente-Gremsmühlen (Schleswig- Holstein).
Arbeitsgebiete: Kurzgeschichte, Lyrik, Hörspiel, Theaterstück (plattdeutsch).
Der Autor über seine Arbeit: Ich schreibe überwiegend in der plattdeutschen Sprache, weil ich glaube, auf diese Weise meine Landsleute am besten erreichen zu können. Ich schreibe, weil ich hoffe, anderen damit eine Freude zu machen und weil ich festgestellt habe, dass mir selber das Schreiben viel Freude bereitet.
Quelle: http://www.christofwehking.privat.t-online.de/
Erstsendung: 20.09.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 20
Titel: Woso hest du mi op dat Eiland bröcht?
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 2002
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Georg Bühren
Komponist: Telstars
Inhalt: Ein Junges Paar verbringt seinen Urlaub auf der holländischen Ferieninsel Texel, und bald beginnt die Frau, sich über das seltsame Verhalten ihres Freundes zu wundern. Sie findet heraus, dass ihn ein dunkles Geheimnis mit der Insel verbindet.
Sprecher:Konstantin Graudus (Götz)
Andreas Hermann (Fichter)
Ulrich von Bock (Danzinger)
Susanne Schrader (Juana/Kind/Sawade/Leiche)
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.03.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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1550582106
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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