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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 169
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Titel: Abendgesellschaft
Schreckmümpfeli
Autor: Ulrich Knellwolf
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Komponist: Mario Peters
Inhalt: Das dunkle Geheimnis einer innigen Beziehung.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 169
Titel: Abseitsfalle
Schreckmümpfeli
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 2000
produziert von: HR; TextXTND
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Isabel Schaerer
Komponist: Christoph Korn
Inhalt: Bitte nicht stören!
Sprecher:Michaela Ehinger
Oliver Augst
u.a.
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 169
Titel: Aktion Zweispitz
Autor: Jürgen Gütt
produziert in: 1959
produziert von: RIAS
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Nach einer wahren Begebenheit

Valencia war von einer Hochwasser-Katastrophe heimgesucht worden. Viele Menschen starben, unzählige wurden obdachlos. Amtliche Aufrufe zur Hilfe blieben ungehört. Da schaltete sich der Student Alfonso ein, Aushilfssprecher des kleinsten spanischen Radiosenders Murcia. Alle spanischen Stationen übernahmen sein Programm. Er organisierte ein Hilfswerk, das schon in den ersten drei Wochen große Summen einbrachte.
Sprecher:Walter Süssenguth (Der Direktor)
Erich Fiedler (Hammermann, Sekretär)
Ilse Kiewiet (Mlle Chamus)
Walter Bluhm (Mathi, Clown)
Hans Putz (Roberto, Drahtseilartist)
Klaus Miedel (Perrier, Jongleur)
Eduard Wandrey (Hansen, Dompteur)
Horst Niendorf (Range, Kunstreiter)
Karl Hellmer (Heller, Polizeiinspektor)
Josef Pelz von Felinau (Power, Feuerspringer)
Erstsendung: 13.03.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 169
Titel: Am grünen Strand der Spree
Autor: Hans Scholz
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Der Heimkehrer Lepsius, für den die Runde arrangiert wurde, hat das Wort. Er erzählt indessen nicht ein eigenes Erlebnis, sondern hat das Tagebuch eines gemeinsamen Jockey-Freundes aus früheren Jahren mit Namen Jürgen Wilms mitgebracht; Wilms hat dieses Tagebuch dem Hans-Joachim Lepsius anvertraut, als für diesen die Stunde der Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft schlug. Wilms hat in diesem Tagebuch Erlebnisse aus dem Ostfeldzug festgehalten. Erschütternder Höhepunkt ist das Zeugnis von einer Judenerschießung. Angst, Gewissensnot und persönliche Reminiszenzen fließen in die exakt registrierende Schilderung ein, die zu einem Dokument des von Menschen an Menschen begangenen grausamen Unrechts wird.
Erstsendung: 21.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 169
Titel: An den Ufern der Plotinitza
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1958
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Ein Tatsachenmärchen für den Funk

An den Ufern der Plotinitza verläuft die Gremze zwischen den Blavazen und Prozegoveniern, und mitten auf dieser Grenze, wie ein Fels im Strom, steht ein internationaler Beobachter. Dreierlei kann er von seinem kühlen Standpunkt aus beobachten: das Treiben der kriegerischen Balkanesen, deren Armeen wild über die Grenze wechseln, zweitens den Maler Merlin, den die Ufer der Plotinitza nicht aus strategischen, sondern aus künstlerischen Gründen interessieren, und drittens eine tatendurstige Korrespondentin der illustrierten Zeitschriften "Quark" und "Trara", die begierig ist, Stoff für einen Tatsachenbericht zu finden oder, wo sich Tatsachen nicht finden lassen, solche heranzuziehen - und sei es an den Haaren. Das sind drei sehr verschiedene Interessen-Gebiete, die Hildesheimer, in seiner unverbesserlichen Spitzbuben-Manier, ein bißchen durcheinandergeraten läßt und satirisch kitzelt.
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.06.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 169
Titel: Annemarianne oder: Erst kommt das Gesetz und dann die Moral
Autor: Paul Michael Bornkamp
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Hermann Pfeiffer
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Sprecher:Joseph Offenbach (Bettler)
Klausjürgen Wussow (Seemann)
Heinz Klevenow (Magellan)
Richard Lauffen (Alvarez)
Siegfried Wischnewski (Serrano)
Joseph Dahmen (Cavalho)
Herbert A. E. Böhme (Espinosa)
Reinhold Nietschmann (Mesquita)
Otto Kuhlmann (Cartagena)
Eric Schildkraut (Enrique)
Ernst Jacobi (1. Marinero)
Günter Brine (2. Marinero)
Fabian Wander (3. Marinaro)
Fritz Schmiedel (4. Marinaro)
Peter Frank (Mendoza)
Erstsendung: 12.05.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 169
Titel: Apoll an der Seine
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1991
produziert von: Sachsenradio
Genre: Komödie
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Er heißt Maurice Vannier, ist 29 Jahre alt und Verkäufer in einer Buchhandlung an der Place St. Sulpice in Paris. In seiner Wohnung hat er einen Untermieter, einen Herrn Raymond Bastide, einen rechten Sonderling. Als dieser Untermieter eines Tages stirbt, entdeckt Maurice in dessen Nachlaß das Manuskript eines Romans. Da hat er eine Idee: Wenn er dieses Manuskript unter seinem eigenen Namen einem Verleger anbieten würde? ... Hélène, seine Frau, redet so lange auf ihn ein, bis er den Plan in die Tat umsetzt. Das Buch erscheint und Maurice Vannier wird mit dem Goncourt-Preis ausgezeichnet. Doch dann kommt alles anders (Pressetext).
Erstsendung: 23.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 169
Titel: Auch Privatpatienten müssen sterben
Autor: Hansjürgen Meyer
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Inhalt: Jack Beam ist ein äußerst unangenehmer Patient. Er ist überzeugt, daß er nicht zufällig auf der Intensivstation liegt. Nicht sein unvorsichtiges Hantieren mit Spiritus während der Grill-Party hat ihn hierhergebracht - das war nur der letzte einer ganzen Reihe von Anschlägen, die seit Jahren auf sein Leben verübt wurden. Die Ärzte und Schwestern nehmen ihn leider nicht ernst. Auch sein Geschäftspartner und Freund Tim Webster lächelt nur über diese Mordgeschichten. Wer wird einen so netten Burschen wie Jack Beam ermorden wollen? Was?! Von wegen netter Bursche! Empört zählt Jack Beam alle Schurkereien auf, die er im Lauf seines erfolgreichen Lebens verübt hat. Viele Menschen hätten Grund, ihn umzubringen. Auch sein Freund Tim Webster, wenn der wüßte ... Und Tim Webster läßt sich endlich überzeugen.
Sprecher:Gustl Halenke (Truda)
Hermann Lause (Bruder)
Gunda Aurich (Die Puppe)
Heinz Schimmelpfennig (Der alte Bergmann)
Patrick Blank (Der Fremde)
Erstsendung: 24.07.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 169
Titel: Auf der Suche nach Leben
Autor: Patricia Broderick
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Heinz Hostnig
Übersetzer: Hedda Soellner
Inhalt: Die Tochter eines begüterten amerikanischen Werbefachmanns rebelliert gegen den gedankenlosen Materialismus ihrer Umwelt. In einem Schauspielschüler, der sich als Kellner sein Brot verdient, glaubt sie einen gleichgesinnten Freund gefunden zu haben. Aber das Verhältnis zerbricht an der Unmöglichkeit ihrer ideellen Ansprüche.
Erstsendung: 18.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 169
Titel: Auto-Auto
Autor: Alf Poss
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Autoglück, Autoärger, Automusik, Autolärm, Autonarren, Autoverächter. Autobewußtes und Auto-Unbewußtes. Autoreklame. Autobalzriten. Auto und Sport. Auto und Mord. Auto und Liebe. Auto und Diebe. Verkehrserziehung, Verkehrsrechtsprechung, Unfallchirurgie. Autokomplexe und Autokongresse. Autopflege und Autourlaub. Autoaggressionen und Autoträume. Schimpfwortvorschläge für Autofahrer. Dokumentarisches, Statistisches. Loblieder, Klagen, Meinungen, Prognosen. Ein Auto-Chor. Eine akustische Phänomenologie des Autos.
Sprecher:Wolfram Weniger (Edgar)
Daten zu Alf Poss:geboren: 02.08.1936
gestorben: 07.01.2003
Vita: Alf Poss (* 2. August 1936 in Ulm; † 7. Januar 2003 in München) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.06.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 169
Titel: Beatrice und Juana
Autor: Günter Eich
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Walter Wefel
Komponist: Jo Ambros
Philipp Schaufelberger
Thomas Leboeg
Martina Eisenreich
Hans Schüttler
Inhalt: Zur Ursendung schrieb die Abendzeitung: "Günter Eich liebt es, seine Hörspielthemen zwischen Traum und Wirklichkeit anzusiedeln. Er macht auch bei der ersten Komödie seines Funkschaffens, die in der Gemeinschaftsproduktion von Radio München, dem Südwestfunk und Radio Bremen gesendet wurde, keine Ausnahme; `Beatrice und Juana' nach einem Motiv von Prosper Mérimée, beginnt mit einem sehr realen Auftakt. Ein verlobtes Paar spielt im Park des alten Lustschlosses Tennis. Der junge Mann verliert dauernd, glaubt sich durch seinen Verlobungsring behindert und streift ihn einer nahestehenden Steinfigur an den Finger. Diese Rokokodame, Juana genannt, soll einst die Geliebte des regierenden Fürsten gewesen sein. Sie wird - zum mindesten im Bewußtsein des jungen Mannes - lebendig und weigert sich, den Ring zurückzugeben. Er muß, um ihn wiederzubekommen, ihre Bedingung erfüllen, d. h. in ein früheres Leben von 200 Jahren als Hofalchimist, zurückgehen und sich für Juana oder seine Braut, die damals als Tochter Beatrice des Fürsten lebte, entscheiden.

Es mag wohl die Absicht des Autors gewesen sein, das Thema vom Manne zwischen zwei Frauen auf eine besondere, ganz und gar spielerische Art und Weise zu behandeln.

Vergangenheit und Gegenwart machen hier ihre Rechte auf ihn geltend, damals wie heute steht Carlo zwischen Juana und Beatrice und beide Male trägt die letztere den Sieg davon. Zwar wird die Entscheidung in der Vergangenheit nicht ganz klar, aber Beatrice, die heutige, will, daß es so war, denn sie liebt ihren Carlo aufrichtig. Eich läßt den Ausgang des Abenteuers im 18. Jahrhundert in der Schwebe, wie überhaupt in diesem leichten Spiel die Gesetze der Logik als aufgehoben gelten sollen. Gert Westphals Regie betonte, unterstützt von der Musik von Feilitzschs, das Unwirkliche, Spielerische der Komödie (...)."
Sprecher:Lukas Ammann (Traum 1: Uralter)
Christine Oesterlein (Traum 1: Uralte)
Jens Wawrczeck (Traum 1: Enkel)
Barbara Auer (Traum 1: Frau)
Franziska Treede (Traum 1: Kind)
Céline Fontanges (Traum 2: Frau)
Oliver Mallison (Traum 2: Mann)
Lukas Adelmann (Traum 2: Kind)
Leslie Malton (Traum 2: Dame)
Felix von Manteuffel (Traum 2: Herr)
Bernhard Schütz (Traum 3: Vater)
Astrid Meyerfeldt (Traum 3: Mutter)
Susanne Lothar (Traum 3: Nachbarin)
Douglas Welbat (Traum 3: Bürgermeister)
Birger Frehse (Traum 3: Bob)
Isabell Giebeler (Traum 3: Elsie)
Gabriel Rodriguez-Silvero (Traum 3: Bill)
Theresa Rose (Traum 3: Cathy)
Jakob Leo Stark (Traum 3: Fred)
Sebastian Moske (Traum 3: Stimme)
Udo Wachtveitl (Traum 4: Peter)
Andreas Fröhlich (Traum 4: Michael)
Oumar Koita (Traum 4: Afrikaner)
Olajide Akinyosoye (Traum 4: Afrikaner)
Tina Engel (Traum 5: Mutter)
Anna Kubin (Traum 5: Tochter)
Hans Löw (Traum 5: Bill)
Klaus Dittmann (Traum 5: Professor)
Uli Pleßmann (Traum 5: Ansager)
Anne Weber (Einleitungs- und Zwischentexte)
Jürgen Hentsch (Einleitungs- und Zwischentexte)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 12 von insgesamt 169
Titel: Begierig, kundig, eingedenk
Autor: Reimar Lenz
produziert in: 2002
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Spiel für Stimmen und Beat-Band

Als ob er das Radio neu erfinden würde - so fühlte sich der Regisseur, der die Trends der neuen Literatur, der Musik- und Popszene am Ende der 60er Jahre aufgriff und "ein Spiel für Stimmen und Beat-Band" inszenierte. Tatsächlich wurde der Karl-Sczuka-Preis anläßlich dieses Hörspiels von einem Preis für Hörspielmusik zum Preis für Radiokunst umgewandelt.

Begierig, kundig, eingedenk
teilhaftig, mächtig, voll
regieren all den Genitiv
wer das nicht weiß ist toll.

Ob sie es wollen oder nicht: Ältere Schulsemester haben diesen Vers unausrottbar im Gedächtnis. Die wilhelminische Pädagogik verfolgte mit solchen Merkreimen einen doppelten Zweck. Erstens sollten die komplizierten Regeln der Grammatik auch lernunwilligen Hirnen bis ans Lebensende eingehämmert werden. Zugleich war jeder, der einen eigenen Weg durch das Labyrinth der Sprache suchte, für immer stigmatisiert: Wer sich geltendem Gesetz nicht beugt, gehört ins Tollhaus.

Diese grammatische Regel, seit Großväter-Zeiten Thema mancher Deutschstunde, wird in diesem Sprechstück zeitgemäß variiert. Das sprachliche Exemplum ist die Grundlage für ein Wortspiel entfesselter Assoziationen und beziehungsreicher Zitate aus der Do-it-yourself- Philosophie eines waschechten Gammlers.
Sprecher:Heinrich Giskes (Barkat Ali)
Barbara Troschka (Zarina)
Michael Wenninger (Khurram)
Klaus Müller-Beck (Tappa)
Thomas Lang (Bud)
Matthias Girbig (Stimme 1/Spitzel)
Martin Leutgeb (Stimme 2)
Axel Wandtke (Captain)
Berthold Toetzke (Dil Gir Khan)
Klaus Herm (Champion)
Erstsendung: 16.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 169
Titel: Beschlossen im Familienrat
Autor: Joachim Friedrich Meyer
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Gerda von Uslar
Inhalt: Groteske
Sprecher:Ludwig Cremer (Jacques Lenoir)
Gisela von Collande (Denise, seine Frau)
Ingmar Zeisberg (Ninettte)
Peter René Körner (Jean)
Albert Florath (Pierre Dupont)
Edith Leube (Thérèse, seine Frau)
Erna Sellmer (Madame Papot)
Gustav Knuth (Alphonse, ihr Mann)
Rosemarie Fendel (Suzanne)
Karl-Heinz Bender (Christoph)
Peer Schmidt (Jean-Baptiste)
Erstsendung: 26.12.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 169
Titel: Betragen mangelhaft
Autor: Christian Bock
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Regie: Miklós Konkoly
Inhalt: Die junge Lehrerin Ellen Peters kommt aus der Provinz in die Großstadt. Sie ist entsetzt, wie weit sich ihre dort als Modejournalistin tätige Schwester Margot von den Lebensgewohnheiten ihrer Jugend entfernt hat. Ellen findet sich in dieser neuen Umgebung vorerst nicht zurecht und sieht sich in der ihr fremden Welt, abseits des Bürgerlichen, allerlei Verwicklungen ausgesetzt, die sie zunächst durch ihr natürliches Wesen zu überwinden scheint. Als sie jedoch dem dreisten und verstockten Junggesellen Mark begegnet, muss sie bald erkennen, dass es trotz aller Zivilcourage nicht leicht ist, in den ihr fremden gesellschaftlichen Kreisen das Gleichgewicht zu bewahren.
Sprecher:Gisela Peltzer (Cotta)
Eckart Dux (Werner Rex)
Monika Peitsch (Bibi)
Ursula Jockeit (Fräulein Brösel)
Beate Hasenau (Sylvia)
Maria Will (Tante Norma)
Richard Handwerk (Zirkusdirektor)
Harry Wüstenhagen (Heia)
Ute Jörgensen (Dame Wuschi)
Ilona Kersten (Dame Patschemädchen)
Max Grothusen (Herr Pustekohl)
Sigurd Lohde (Minister Percotta)
Wolfgang Draeger (Ltn. Lümmel)
Hermann Ebeling (Oberltn. Heinz)
Eva-Maria Werth (Junge Bibi)
Erstsendung: 29.04.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 169
Titel: Birkenstaub
Autor: Katrin Zipse
produziert in: 1983
produziert von: DW
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: badisch-pfälzisches Mundarthörspiel
Regie: Maria Ohmer
Inhalt: Im Sommer blüht im Garten die Akelei und die Birken wiegen sich im Wind. Die Häuser sind abbezahlt, die Kinder erwachsen und das Leben läuft in ruhigen Bahnen. Doch was sich so idyllisch wie eine Vorabendserie aus den 50er Jahren präsentiert, hat eine Kehrseite: In viel zu groß gewordenen Häusern leben die, die übrig geblieben sind - meistens die alten Frauen -, und zu Besuch kommt höchstens der Bofrostmann. Die Birken machen im Frühling Dreck und im Herbst noch mehr, und selbst die Akelei blüht woanders schöner. Und in den säuberlich gepflegten Rabatten sollte man lieber nicht zu tief graben. Eine alte Frau erinnert sich.
Sprecher:Andrea Höckmann
Hans Gerd Kilbinger
Hans Künster
Daten zu Katrin Zipse:geboren: 1964
Vita: Katrin Zipse, geboren 1964 in Stuttgart, hat Theaterwissenschaften und Germanistik in Berlin studiert. "Eisenhut" war ihr erstes Hörspiel für den SWR, "Gehen Sie in die Aktion" ihr erstes Mundarthörspiel. Katrin Zipse lebt als Redakteurin und Autorin in Baden-Baden.
Erstsendung: 27.09.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 169
Titel: Blaubart
Autor: Max Frisch
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Bearbeitung: Mario Hindermann
Inhalt: Ein Mordprozeß vor dem Schwurgericht. Der Arzt Felix Schaad ist angeklagt, seine ehemalige Gattin erdrosselt zu haben. Drei Wochen dauern die Verhandlungen; einundsechzig Zeugen werden vernommen, Gutachter und Experten angehört. Schließlich wird Schaad freigesprochen - ,mangels Beweise'. Soweit die Fakten, die für Max Frisch jedoch nur äußerer Anlaß sind für einen inneren Prozeß, der weit über den Einzelfall hinausweist. Der Freispruch erweist sich nämlich als trügerisch. Schaad fühlt sich schuldig, auch wenn er nicht der Täter ist, und von dieser Schuld kann kein Gericht ihn freisprechen. So gerät ihm sein künftiges Leben zu einem einzigen, andauernden Verhör. Je gewissenhafter Schaad sich befragt und aushorcht, um so friedlicher wird sein Gewissen. Zuletzt bezichtet er sich selber der Tat, die er nicht begangen hat, in der Hoffnung, sich damit von seiner subjektiven Schuld freikaufen zu können. Umsonst: der wahre Täter ist inzwischen festgenommen worden, Schaad damit endgültig ,freigesprochen'. Das bedeutet aber auch: er ist verurteilt zum Leben, zur Freiheit, zu sich selbst.
Sprecher:Irm Hermann (Emmy Göring)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 14.08.1983
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 17 von insgesamt 169
Titel: Caput Mortuum
Autor: Sina Ness
produziert in: 1967
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Myriam Zdini
Inhalt: In der Kunst verewigt
Sprecher:Marianne Kopatz (Madame d'Orcelles)
Dietlindt Haug (Jeanne d'Orcelles)
Rudolf Buczolich (Henri)
Neun Stimmen:
Therese Berger
Gerti Pall
Ruth Pirron
Heidi Birkner
Wolfram Berger
Karl Klingler
Wolfgang Oeser
Herbert Rhom
Hannes Schütz
Daten zu Sina Ness:geboren: 1982
Vita: Sina Ness, geboren 1982 in Basel, arbeitete als Filmvorführerin und studierte Philosophie sowie Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim. Sie schreibt Lyrik und Prosa und arbeitet an einer Dissertation. "Gewitter" war ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 19.01.2015
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 169
Titel: Da Capo
Autor: Kurt Reiss
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Ein Spiel

Elf Wachsmasken hängen im Zimmer von Madame Gamin. Jede von ihnen hat ihre Geschichte und in jeder dieser Geschichten ist ein Mann die Hauptfigur. Madame Gamin hat aber kein sehr bewegtes Leben geführt. In Wahrheit hat sie niemals wirklich einem Mann angehört, und alle ihre Begegnungen haben sehr bald ein trauriges Ende genommen. Wie es dazu kam, dass Madame Gamin - trotz ihres Missgeschicks - schließlich Mutter von sieben prachtvollen Stiefsöhnen wurde, davon erzählt das Hörspiel.
Sprecher:Walter Kiesler (Franz von Papen)
Richard Bohne (Sir Hughes Knatschbull)
Fritz Albrecht (Gesandter Jenke)
Gert Tellkampf (Moyzisch)
Horst Beck (Numan)
Ernst Ronecker (Cicero)
Marianne Simon (Cornelia)
Ingeborg Schubert (Fräulein Rose)
Jörg Scheicher (Ribbentrop)
Fred C. Siebeck (Kaltenbrunner)
Kurt Norgall (Likus)
Helmut Schmid (Hans)
Milia Fögen (Sprecherin)
Armas Sten Fühler (Männliche Stimme)
Anne Andresen (Frau Jenke)
Peter A. Mordo (Sonore englische Stimme)
Erstsendung: 16.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 169
Titel: Daphnis und Chloe
Autor: Longus
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Goertz Hartmann
Inhalt: Spätantiker Roman von der Liebe.
Sprecher:Hans Heinz Klüfer (Kerschke)
Friedrich Otto Scholz (Luschat)
Eileen Leibbrand (Maria)
Harry Naumann (Dr. Stapenhorst)
Carla Best (Frau Kumert)
Theo Schulte (Staatsanwalt)
Klaus Greinke (Referendar)
Erstsendung: 02.10.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 169
Titel: Das Ei
Autor: Felicien Marceau
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Für Emil Magis ist die Welt der gesellschaftlich Angesehenen, zu der er keinen Zugang hat, ein Ei. Ein abgeschlossenes kleines Universum, in das er hinein will. Er versucht mit ehrgeizigem Spürsinn, mit der ganzen Bauernschlauheit des auf die äußere Linie verbannten kleinen Mannes, das System dieses Kastendaseins zu erforschen. Zuletzt gelingt es ihm, die Schale zu sprengen und ins Innere einzudringen - letztlich jedoch nur durch eine fragwürdige Tat.
Sprecher:Herbert Steinmetz (Kriminalkommissar)
Max Eckart (Assistent Allan)
Helmut Peine (Bankdirektor Banford)
Maria Martiensen (Mrs. Smith, Wirtin)
Heinz Piper (Inspektor der County Police)
Rudolf Fenner (Wirt)
Manfred Steffen (Mr. Swift)
Christine Mylius (Mrs. Swift)
Kurt Fuß (Auktionator)
MusikerPaul Bürks (Singstimme)
Erstsendung: 21.06.1958
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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