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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 61
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Titel: 167 Tuben Zahnpasta
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Auch die sachliche Atmosphäre eines Supermarkts bietet Gelegenheit zu ausschweifenden Liebes-Abenteuern. Man muss sich nur zu helfen wissen. Der Kunde, um den es hier geht, hat den Dreh raus. Seit 167 Tagen kauft er täglich eine Tube Zahnpasta. Immer die gleiche Marke - die mit den grünen Streifen. Und immer stellt er sich bei der gleichen Kassiererin an. Wenn das kein Liebesbeweis ist! Seit 167 Tagen wechseln die beiden nur wenige Worte über den Preis oder über das Thema Zähneputzen. Und doch ist alles gesagt, was zu einem modernen Liebesabenteuer gehört.
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.05.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 61
Titel: Am Grund der Reise
Autor: Alberto Gozzi
produziert in: 1961
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Rolf Zimmermann
Übersetzer: Karin Fleischanderl
Inhalt: Signor Bert bricht zu einer Reise auf, deren Ziel er ebensowenig kennt wie den mysteriösen Signor Necton, mit dem er verabredet ist. An einer entlegenen Tankstelle bekommt Bert statt der benötigten Wegauskunft eine Kassette geschenkt, auf der ihm eine verführerische Frauenstimme einen Rückzug aus dem Leben anbietet. Als sein Wagen kurz darauf im Zeitlupentempo von der Brücke fällt, überlebt er wie durch ein Wunder. Vor den Augen verdutzter Journalisten stürzt er sich wenig später aus dem Fenster eines Krankenhauses, stirbt aber wieder nicht: Bert wird zum unsterblichen Monstrum.
Sprecher:Gerd Ehlers (Fatt)
Helmut Müller-Lankow (Joe Mitchell)
Ursula Braun (Edna Mitchell)
Walter Lendrich (Miller)
Norbert Christian (Fayette)
Günther Haack (Sid)
Ruth Maria Kemper (Lorence)
Kurt Ulrich (Dr. Benjamin)
Willi Narloch (Agate Keller)
Otto Dierichs (Dr. Barnes)
Heinz Scholz (Clayton)
Heinz Voss (sein Bruder)
Erstsendung: 07.09.1993
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 61
Titel: Beispiele geglückten Lebens
Autor: Petschinka
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Astrid Schwarz
Inhalt: "Beispiele geglückten Lebens" sind Attacken - Attacken auf den guten Geschmack, Attacken auf konventionelle Moralvorstellungen, Attacken auf traditionelle Erzählmuster. Sie formulieren Lust sowohl am ökologischen Desaster als auch an der Katastrophe, die "Liebe" heißt ...
Sprecher:Zita Kondelcikova (Zita)
Zuzana Bujdakova (Zuza)
Tamara Jagschitz (Sascha)
Sofiane Ben Youssef (Ahmed)
Sidyk Basayew (Jurij)
Xiao-Ming Wang (Chinese)
Stefan Trischler (Jan / Dodo)
Johnny Bliss (Typ)
Joe Remick (Painter)
Philip Scheiner (Angestellter)
Lygia Váka (Frau)
Markus Meyer (Regisseur)
Aleksandra Aleksic (Die Blondine)
Erstsendung: 23.02.1993
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 61
Titel: Beweisnotstand
Bondek (Folge 12)
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1978
produziert von: RIAS
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Berufe, die für den zwischenmenschlichen Kontakt zuständig sind, nennt man soziale Berufe. Die Krankenschwester gehört dazu, der Pfarrer, der Psychologe. Den Beruf des Privatdetektivs würde man nicht so ohne weiteres als "sozialen Beruf" bezeichnen. Detektive sind eher dafür da, zwischenmenschliche Konflikte auszufechten. Ein Detektiv, der als Friedensstifter engagiert werden soll, müsste sich eigentlich beleidigt fühlen. Privatdetektiv Heinz Bondek wird sogar mit dieser Zumutung fertig.
Sprecher:Klaus Herm
Detlef E. Otto
Max Grothusen
Peter Kohagen
Robert Matejka
Peter Schiff
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 61
Titel: Blendschatten
Bondek (Folge 10)
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1973
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Detektiv mit typischen Utensilien wie Trenchcoat, hochgeklapptem Kragen und dunkler Brille durch die Weltgeschichte lief. Auch Detektive müssen bei der Wahl ihrer Berufskleidung heute mehr Phantasie entwickeln. Privatdetektiv Heinz Bondek erhält einen ominösen Anruf. Berufskleidung alten Stils ist verlangt, so auffällig wie möglich. Ein Detektiv, der auffallen soll - das kann nicht mit rechten Dingen zugehen.
Sprecher:Peter Schiff (Maschinenstimme)
Kristin Zein (027-41-316 W)
Friedhelm Ptok (124-20-444 M)
Burghart Klaußner (Untergrundmann)
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 11.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 61
Titel: Blöde Kaffern, dunkler Erdteil
Autor: Werner Kofler
produziert in: 1984
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Wer hat nicht in seiner Jungend - ob in den dreißiger, ob in den fünfziger Jahren - die kleinen, heimelig abgegriffenen Hefte gelesen: "Rolf Torrings Abenteuer", aufgeschrieben von Hans Warren, "Chinesendrache", "Tibetanische Geheimnisse" und wie sie alle hießen? Wer hat nicht gelacht über den treuen, hünenhaften Neger Pongo? Jeder, wenn nicht gar jeder zweite.
Wer aber weiß, daß Rolf, Hans und Pongo, die berühmten Abenteurer, auch drei Söhne zeugten, Rolf Torring jun., Hans Warren jun. und Pongo II, die selbst tüchtige Legionäre geworden sind? Werner Kofler und Antonio Fian sind in der Fremde ihren Spuren gefolgt und haben eine geheime Mission rekonstruiert...
"Blöde Kaffern, dunkler Erdteil" ist das zweite Hörspiel einer groß angelegten Schund-Trilogie, deren Auftakt die hr-Produktion "Feiner Schmutz, gemischer Schund" bildete.

Werner Kofler, geboren 1947 in Villach, lebt als freischaffender Schriftsteller in Wien. Er veröffentlichte Gedichte, mehrere Prosabände sowie Hörspiele.
Antonio Fian, 1956 in Klagenfurt geboren, lebt nach Abbruch des Volkswirtschaftsstudiums als freier Schriftsteller in Wien. Er veröffentliche Erzählungen und schrieb Hörspiele gemeinsam mit Werner Kofler.
Sprecher:Klaus Knuth
Alfred Pfeiffer
Hartmut Schories
Othmar Kessler
Diethelm Stix
Guido Rieger
Helmut Schüschner
Heimo Scheurer
Burkhard Walla
Helmut Göttig
Astrid Keller
Ursula Cantieni
Bert Ledwoch
Daten zu Werner Kofler:geboren: 23.07.1947
gestorben: 08.12.2011
Vita: Werner Kofler, geboren 1947 in Villach, war nach abgebrochener Lehrerausbildung lange in Europa unterwegs, seit 1968 arbeitet er als freier Schriftsteller. Er veröffentlichte Prosa, Romane, Bühnenstücke und zahlreiche Hörspiele, zuletzt: "Biohotel, Pastorale" (ORF/BR 1995), "Unruhe" (ORF/HR 1997; erhielt eine Lobende Erwähnung beim Prix Europa 1997), "Zwei Versuche, das Land des Lächelns kaputt zu machen" (ORF 2000).

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Erstsendung: 01.12.1987
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 7 von insgesamt 61
Titel: Brilium
Autor: Robert Stauffer
produziert in: 1984
produziert von: NDR; SFB; SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Hans Rochelt
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: Mitte der 60er Jahre wurde der erste Höhepunkt der unbedenklichen Verschreibung von Psychopharmaka durch Ärzte erreicht. "Frei und losgelöst vom Relief angstverursachender Emotionen und ihren vielseitigen somatischen Folgeerscheinungen gelangt der Patient in den Bereich einer neuen Dimension des Befindens".

Die Hörspiel-Groteske "Brilium", 1965 geschrieben, stieß damals, vor allem in der BRD, auf entrüstete Ablehung und Unverständnis. In die Hörspielgeschichte ist dennoch das Nonsens-Wort dieses Erstlings von Robert Stauffer "Szlabbesz", eingegangen, was soviel wie total umnebeltes Einverständis und den radikalen Kniefall vor den weißen Göttern bedeutet.

Nun kommt "Brilium" nach 25 Jahren, in einer überarbeiteten Fassung von Karlheinz Barwasser zur Ursendung.
Sprecher:Scott: Charles Wirths
Evans: Gerhart Hinze
Wilson: Matthias Fuchs
Bowers: Ulrich Kuhlmann
Oates: Gerhard Garbers
Cherry: Lutz Mackensy
Ponting: Wilfried Grimpe
Matrose: Douglas Welbat
Lashly: Norbert Güttes
Beamter: Siegfried Wald
Kustos: Edgar Hoppe
Redner: Günther Dockerill
Daten zu Robert Stauffer:geboren: 23.06.1936
Vita: Robert Stauffer (* 23. Juni 1936 in Bern, Schweiz) ist ein Schriftsteller, Hörspielautor, Kulturjournalist und Übersetzer.

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Erstsendung: 30.10.1990
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 8 von insgesamt 61
Titel: Broadway-Melodie 1492
Autor: Jura Soyfer
produziert in: 1971
Genre: Komödie
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Inhalt: Soyfer erzählt die Geschichte der Entdeckung Amerikas als Geschichte einer Eroberung. "Held Kolumbus" wird entheroisiert. Wir begeben uns mit ihm auf die Entdeckungsreise in die "Neue Welt". Mit an Bord auf den erbettelten Schiffen fahren Vertreter der Hochfinanz, der Propaganda, des Militärs und Kriminelle. Sie "zivilisieren" die friedlichen "Indianer" zu Geldgier, Kriegsführung und Bürokratie - zu allen Übeln des Kapitalismus. Soyfer erzählt die Entdeckung Amerikas nicht als Tragödie über die dunkle Seite der europäischen Neugier, sondern als "satirische Posse" - voll Witz und Ironie, voll heiterer Bitterkeit, in bester Tradition der Wiener Volkskomödie, Nestroy und Brecht miteinander verbindend. Er moralisiert nicht; er ist ein leidenschaftlicher Unterhalter. Und so dreht sich das Rad der Geschichte im Musicaltakt. Bei aller kritischen Schärfe kommen Spaß und Vergnügen nicht zu kruz, wenn wir in der Vergangenheit unsere eigene Gegenwart entdecken. Denn diese parodistische Kolonisierungsgeschichte zielt nicht nur auf den "Anschluß" Österreichs 1938, sondern weckt auch Assoziationen an bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen nach der Wiedervereinigung Deutschlands.

1937 warnte Jura Soyfer mit "Broadway Melody 1492" vor dem deutschen Faschismus. Der damals 25jährige benutzte in sehr freier Weise Kurt Tucholskys und Walter Hasenclevers Komödie "Kolumbus", behielt die ihm am meisten zusagenden Szenen wortwörtlich bei, schrieb manche um und erfand einen Bilderbogen eigener Szenen hinzu. Jura Soyfers Bearbeitung ist seit vielen Jahren aus urheberrechtlichen Gründen gesperrt. Für die vorliegende Hörspielfassung mußte Götz Fritsch alle Szenen und Motive, die Hasenclever und Tucholsky zugeschrieben werden, streichen und die verbleibenden Buchstücke und Motive aus anderen Soyferschen Arbeiten und eigenen Szenen ergänzend verbinden.
Daten zu Jura Soyfer:geboren: 08.12.1912
gestorben: 16.02.1939
Vita: Jura Soyfer (geboren 8. Dezember 1912 in Charkow, Russisches Kaiserreich; gestorben 16. Februar 1939 im KZ Buchenwald) war in den 1930er Jahren ein politischer Schriftsteller in Österreich. Er publizierte in mehreren Zeitschriften und verfasste insgesamt fünf Stücke und drei erhaltene Szenen, die bis heute aufgeführt werden.

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Erstsendung: 27.09.1992
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 61
Titel: Caiman Club
Autor: Edgar Linscheid
Stuart Kummer
produziert in: 1974
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Polit-Thriller
Regie: Stuart Kummer
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Skrupel sind was für Verlierer – Aus dem Leben eines Lobbyisten Berlin Mitte. Regierungsviertel. Die Bauten aus Glas und Stahlbeton sind nur glänzende Fassaden. Die Politik dahinter ist ein dreckiger Sumpf. Wie Kaimane tummeln sich darin die mächtigen Politiker, reichen Wirtschaftsbosse und immer mehr einflussreiche Lobbyisten – wie der skrupellose Hagen von Grau. Gut, dass Berlin den CAIMAN CLUB hat. Denn hier treffen sich Lobbyisten mit Politikern in „ungezwungener“ Atmosphäre, um ihnen die wirklich wichtigen Entscheidungen zu diktieren. Hagen von Grau gehört fast schon zum Inventar von Berlins exklusivstem Club. Für ihn sind Menschen Marionetten. Wahrheiten sind Lügen, die man oft genug wiederholt hat. Und Moral ist ein Luxus, den er sich nur äußerst selten gönnt. Niemand scheint ihm gewachsen zu sein. Doch dann nimmt er einen Auftrag an, der unmöglich zu erfüllen ist. Und plötzlich findet sich Hagen von Grau selbst im Zentrum einer Intrige wieder, die ihn alles kosten kann.

1. Teil: Vel predator. Vel praedam.
2. Teil: Der Gipfel der Lügen
3. Teil: Privatangelegenheiten
4. Teil: Begegnungen
5. Teil: Auf die Freundschaft
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Charles Lindbergh)
Ingeburg Kanstein (Anna Lindbergh)
Arnold Kegebein (Lindberghs Sohn)
Herbert Bötticher (1. Männerstimme)
Horst Michael Neutze (2. Männerstimme)
Paul Edwin Roth (Dirigent)
Heide Grübl (Ballettänzerin)
Hans Putz (Tarzan)
Karin Buchali (Jane, sein Frau)
Peter Heeckt (Tarzans Sohn)
MusikerStuart Kummer Lars Gelhausen Arturo Schauspielschule (Ensemble)
Daten zu Edgar Linscheid:Hompepage o.ä.: https://www.xing.com/profile/Edgar_Linscheid
Daten zu Stuart Kummer:Hompepage o.ä.: http://stuartkummer.com/
Erstsendung: 09.07.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 61
Titel: Catnapping
Bondek (Folge 9)
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1992
produziert von: WDR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Randy Thom
Inhalt: Wie alle Vertreter seines Fachs wartet Privatdetektiv Heinz Bondek auf den ganz großen Fall. Die Medien sind schließlich voll davon. Millionenbetrug, spektakuläre Scheidungen, Überfall und Mord. Wenn man schon Bondek heißt, Heinz Bondek - was ja fast wie Bond klingt, James Bond - müsste man doch auch mal an die großen Fische rankommen. Der vorliegende Fall beginnt vielversprechend. Es scheint sich, tatsächlich, um eine dramatische Entführung zu handeln.
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 11.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 61
Titel: Das Leben ein Test - Der Test ein Leben
Autor: Hermann Ebeling
produziert in: 1989
produziert von: SDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Komponist: Patricia Jünger
Inhalt: Vor seiner Eingliederung in eine riesige Raumstation muß ein Auswanderer von der Erde eine nicht endende Reihe von Eignungstests durchlaufen. Krieg und Korruption, Hunger und Elend bestimmen das Leben auf der Erde. Aber man hat sich damit begnügt, neuen Lebensraum im All zu schaffen, eine kleine Erde am Himmel, die kaum 50 Tausend Menschen Platz bietet. Cornelius Weinberg hat sein ganzes Leben davon geträumt, der Hölle zu entkommen. In jahrelanger Schinderei und unter Zurückstellung aller persönlichen Bindungen hat er sich die Qualifikation für die Einreise und Arbeitserlaubnis auf Terra II erworben. Aber schon bei der Ankunft beginnen die Schwierigkeiten. Weill sein Name auf der Passagierliste fehlt, muß er die erste Nacht in einer Verwahrzelle verbringen. Man bedauert zwar den Irrtum, besteht aber auf einer Reihe von psychologischen Tests. Die Gesellschaft auf Terra II ist die erste auf wissenschaftlicher Grundlage, und die Psychologie gilt als die Königin der Wissenschaften. Weinberg setzt bis zur Verleugnung seiner Persönlichkeit alles daran, gut abzuschneiden, aber immer, wenn er sich am Ziel glaubt, stehen ihm neue Tests bevor. Gegen seinen Wunsch, mit einer Frau seiner Wahl zusammenzuleben, weist man ihm eine Lebensgefährtin zu, die nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten für ihn ausgesucht wurde. Es hat den Anschein, als sei das ganze Leben hier oben ein einziger Test. Aber wofür? Zunehmend beginnen sich Testsituation und Lebenswirklichkeit unentwirrbar zu durchdringen. Und doch kommt der Tag, an dem er den letzten Test durchlaufen und erwartungsgemäß glänzend bestanden hat. Aber Weinbergs Annahme, jetzt endlich beginne sein Leben, erweist sich als bitterer Trugschluß, als ihm die Wahrheit mitteilt wird, die er nur allmählich zu verstehen beginnt: dies war sein Leben. Wenn man die Zukunft eingeholt hat, bleibt nichts mehr übrig.
Sprecher:Christa Berndl (Milena)
Daten zu Hermann Ebeling:geboren: 06.04.1928
gestorben: 05.03.2000
Vita: Hermann Ebeling (* 6. April 1928; † 5. März 2000) war ein deutscher Theaterschauspieler und Synchronsprecher. Seiner Feder entstammen Hörspiele, literarische Feuilletons, historisch-politische Features, Satiren und eine Reihe von Büchern: eine Drais-Biographie, Stadtporträts, Bildbände und ein Science-Fiction-Roman "Daisy Day über New York".

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Erstsendung: 19.02.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 61
Titel: Das Mündel
Autor: Götz Fritsch
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Michael Peter
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Wolfgang Rieß wird vom Vormundschaftsgericht mit einer Pflegschaft betraut. Er soll sich um die ihm unbekannte Annemie Weiler kümmern. Er bemüht sich, der Nervenkranken die Rückkehr ins normale Leben zu erleichtern, die desolaten Finanz- und Familienverhältnisse in Ordnung zu bringen, den psychischen Zustand seines Mündels zu festigen. Aber er stößt auf erbitterten Widerstand. Annemies Mann, Klaus, sieht in dem Vormund einen Eindringling und Widersacher. Der jungen Frau geht es durch den Einfluß von Wolfgang Rieß deutlich besser. Trotzdem bereut der Vormund bald zutiefst, die Pflegschaft übernommen zu haben. Der Ehemann seines Mündels ist zu einer unberechenbaren Gefahr geworden!
Sprecher:Hans Brenner
Daten zu Götz Fritsch:geboren: 1934
Vita: Götz Fritsch (* 1943 in Berlin) ist ein deutscher Theater- und Hörspielregisseur und Gründer des Cafetheaters in Wien.

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Erstsendung: 13.12.1988
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 61
Titel: Das Reifen zum Biedermann
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1971
produziert von: SFB
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Auf einem niedergerissenen Teil der Berliner Mauer entdeckten wir die gloriose Sprayschrift: Deutschland muß deutscher werden. Deutsche Erfindungen sind: die Turnkunst, die Kriminologie, der Schrebergarten, das Mundwasser Odol. Die einschlägigen Erfinder sind die Protagonisten dieses Stückes - sie sind hinter der sagenhaften Odol-, der Großen Hygieneformel her: Saubermänner, Biedermänner, Dunkelmänner ... Dazwischen einige Butekuden oder Sündenböcke, ohne die das mörderische Treiben und Getriebenwerden nicht so spannend, nicht so erregend wäre. Ein kleines Kabinettstück über das große Volk der Denker und Dichter, der Henker und Vernichter - ein deutsches Pandämonium.
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 10.06.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 61
Titel: Das Schiff Esmeralda
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1991
produziert von: HR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Der eine fährt Taxi, der andere steht an einer Bushaltestelle. Der eine heißt Tom, der andere Samuel. Samuel ist neun Jahre alt. Es ist drei Uhr - nachts! Was macht ein Junge um diese Uhrzeit draußen, allein? Tom hält an, Samuel darf in das Taxi steigen. Es scheint, als habe der Junge endlich einen Erwachsenen gefunden, der ihm Glauben schenkt. Samuel sucht nämlich seinen Vater. Dieser soll sich auf der 'Esmeralda' befinden, einem Schiff im Hamburger Hafen, im Unterdeck, gefesselt an einen Stuhl. Also machen sich beide auf den Weg. Plötzlich hören sie einen Funkruf der Taxizentrale: "Eine Durchsage an alle Fahrer. Ein Junge wird vermißt. Er trägt einen roten Pullover und kurze Hosen. Wenn Sie den Jungen auf der Straße entdecken, verständigen Sie bitte das nächste Polizeirevier!" Tom und Samuel fahren jedoch zum Hafen, zum Schuppen vierundfünfzig. Tatsächlich finden sie die 'Esmeralda'. Nur, wo ist Samuel´s Vater?
Sprecher:Jens Wawrczerk (Klaus)
Christine Schönfeld (Inga)
Hannelore Hoger (Gesine Cresspahl)
Ruth Hoffmann (Die stumme Frau)
Jan Biczyski (Der blinde Mann)
Hans Madin (Der alte Mann)
Heinz Meier (Wagner)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 25.04.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 61
Titel: Das Treffen in Valladolid
Autor: Anthony Burgess
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 178 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: zeitblom
Inhalt: Man schreibt das Jahr 1616. Cervantes und Shakespeare sind tot, beide am gleichen Tag gestorben. An Shakespeares Grab treffen sich ein englischer Schauspieler und ein spanischer Poet. Sie erinnern sich an die englisch-spanischen Friedensverhandlungen in Valladolid.

Beide hatten zu der Friedensdelegation gehört. Ein zerrissenes Europa, das einen dauerhaften Frieden braucht, unter dem die King James Bible und die Lutherbibel, Hamlet und Don Quichote zum allgemeinen europäischen Kulturgut gehören würden. - 1991 wurde das von der EBU in Auftrag gegebene Hörspiel von allen Mitgliedsländern in ihrer Sprache produziert und zeitgleich ausgestrahlt zusammen mit allen Anstalten der ARD.
Sprecher:Roman Knizka (Charley Utter)
Inga Busch (Jane Cannary)
Werner Wölbern (Wild Bill)
Horst Mendroch (Barmann/William/Kurier)
Martin Engler (Harry/Reporter)
Peter Jordan (Bader/Mann)
Sabin Tambrea (Malcolm Nash)
Jörg Hartmann (Steve/Jack Langrishe)
Stephanie Eidt (Elisabeth Langrishe)
Nina Kunzendorf (Agnes Lake)
Florian Lukas (A.W.Merrick / Dr. Sick)
Tonio Arango (Phatty/Prediger)
Gerd Wameling (Al Swearingen)
Katja Sieder (Swearingens Frau/Hure)
Bernd Stegemann (Boone May)
Kai Scheve (McCall/Gast)
Guntbert Warns (Bullock/Bufford/Kutscher)
Lisa Hrdina (Lurline Monti Verdi/Ärztin)
Ilja Richter (Captain Crawford)
Reiner Schöne (Erzähler)
Daten zu Anthony Burgess:vollständiger Name: John Anthony Burgess Wilson
geboren: 25.02.1917
gestorben: 25.11.1993
Vita: John Anthony Burgess Wilson (* 25. Februar 1917 in Manchester; † 25. November 1993 in London), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Anthony Burgess, war ein britischer Schriftsteller und Komponist.

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Erstsendung: 10.04.1991
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 61
Titel: Der Besuch von außerhalb
Autor: Gerhard Altfelix
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Mundarthörspiel; Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Mehr über die Hintergründe der Vampir-Legenden und warum manche Frauen zu zänkischen, alten Vetteln werden. Und warum man sich nicht mit der Landbevölkerung anlegen sollte.
Daten zu Gerhard Altfelix:geboren: 1944
Vita: Gerhard Altfelix, geboren 1944 im oberelsässischen Lièpvre (Leberau) und aufgewachsen in Mannheim, ist Redakteur beim SWR-Badenradio in Karlsruhe. Für das badisch-pfälzische Mundarthörspiel hat er zahlreiche Stücke geschrieben, darunter "Unterwasser – Überzwerch", für das er 1995 den Preis der "Arbeitsgemeinschaft regionales Hörspiel" bekommen hat.
Erstsendung: 10.01.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 61
Titel: Der Bogenschütze
Autor: Alexander Giese
produziert in: 1929
produziert von: Berliner Funkstunde
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Günter Einbrodt
Komponist: Paul Hindemith
Inhalt: Monli, die Prinzessin von Hantan, wird von ihrem Begleiter Tong auf dem Blauen Fluß heimgerudert. Er erzählt ihr die alte Legende von dem Bogenschützen Jiyang, der der allerbeste aller Bogenschützen werden wollte. Während er sich darum bemührt, ernährt ihn seine Frau durch ihre Webarbeit. - Die Prinzessin aber spricht Jiyang jede Meisterschaft ab und erklärt die mißachtete Frau zur wahren Meisterin des Lebens...
Sprecher:Betty Mergler
Fritz Düttbernd
Gerhard Pechner
Erik Wirl
Ernst Ginsberg
Berliner Funkchor
Berliner Rundfunkorchester unter Hermann Scherchen
Erstsendung: 10.01.1988
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 18 von insgesamt 61
Titel: Der Mann mit dem flüchtigen Körper
Autor: Maurice Renard
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Walter Knaus
Inhalt: Einem Physiker ist die Erzeugung von Strahlen gelungen, die feste Körper völlig materielos und durchdringlich machen. In einem Selbstexperiment bleibt er zwar sichtbar, wird aber für die Welt unfaßbar - und die Welt wird unfaßbar für ihn. Ohne die Hilfe seiner Haushälterin könnte Prof. Bouvancourt nicht einmal mehr sein eigenes Haus betreten, denn Schlüssel, Türklinken und Klingelknöpfe entziehen sich seinen sublimen Händen. Ohne eine strahlenabweisende Spezialbeschichtung an seinen Schuhen würde er unweigerlich im Erdboden versinken. Die nächtliche Begegnung mit einer gewalttätigen Bande beweist ihm, daß seine Erfindung funktioniert. Aber Morand, Chef jeder berüchtigten Bande von Einbrechern und Raubmördern, hat als ehemaliger Physikstudent die Vorgänge an jenem Abend richtig erkannt und hofft, bei künftigen Verbrechen mit Hilfe der Strahlen gegenüber der Staatsgewalt unangreifbar und unverletzlich zu werden. Freilich bedenkt er dabei nicht, daß seine Hände in flüchtigem Zustand gar nicht in der Lage wären, Beute zu ergreifen. Morand zwingt Bouvancourt, seinen Körper mit den Neutralstrahlen zu durchtränken. Aber seine Unkenntnis über die Notwendigkeit, wenigstens die Schuhsohlen in materiellem Zustand zu belassen, wird ihm zum Verhängnis.
Sprecher:Karl Friedrich (Hausherr)
Marianne Lochert (Vertreterin)
Erstsendung: 29.10.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 61
Titel: Der Schrei
Autor: Robert Graves
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Martyn Wade
Komponist: Mathias Suschke
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Auf dem Gelände einer psychiatrischen Anstalt findet ein Kricket-Match zwischen der Hausmannschaft und dem Team des naheliegenden Städtchens statt. David macht den Schiedsrichter. Der Psychiater George weist ihn auf Eigenheiten seines Co-Referees Crossley von der Hausmannschaft hin: Er leide unter Wahnvorstellungen, bilde sich ein, magische Kräfte zu besitzen, gerate manchmal in Erregungszustände, sei aber hochintelligent und im Grunde harmlos. Neulich sei er bei einer Veranstaltung der Patienten als "australischer Illusionist" aufgetreten und habe mit nur einem Requisit, einem schwarzen Seidentaschentuch, verblüffende Wirkungen erzielt. Eine spannende Geschichte um Wahnvorstellungen, Zauberkräfte, Rituale und - wir befinden uns in einem Dorf an der Küste des guten alten England - um Kricket. Auch wer diesen Sport nicht kennt, wird fasziniert sein von der parallel verlaufenden Präzision, mit der dieses Mystery-Spiel abläuft.
Sprecher:Gudrun Ritter (Erzählerin)
Elke Reuter-Hilger (Elsa)
Gerry Wolff (Vater)
Pierre Bliss (König)
Christoph Engel (Büttel)
Otmar Richter (Pferdebauer)
Carl Heinz Choynski (Ochsenbauer)
Irina Popow
Eva Kosicsarka
Horst Hamann
Klaus Ebeling
Siegfried Barfschat
Erstsendung: 18.05.1990
Datenquelle(n): dra
ORF
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Treffer 20 von insgesamt 61
Titel: Die Jungfrau Paradis
Autor: Susanne Ayoub
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Susanne Ayoub
Inhalt: Die junge Marie Paradis ist seit ihrer frühen Kindheit blind. Wegen ihrer großen musikalischen Begabung ist sie im Wien von 1777 eine Berühmtheit, die auch von Kaiserin Maria Theresia geschätzt wird. Als Marie erkrankt, fürchten ihre geldgierigen Eltern um ihr gutes Auskommen, das nur auf Marie zurückzuführen ist, und hoffen, daß Franz Anton Mesmer, ein Arzt, der durch seine "magnetischen Kuren" Aufsehen erregt, sie heilen wird. Marie wird in Mesmers Haus behandelt und gewinnt durch seine Therapie ihr Augenlicht wieder. Aber inzwischen haben Mesmers Neider allerlei Gerüchte ausgestreut, und Marie ist vom Anblick
der Welt und der Menschen so entsetzt, daß sie zunächst keine Konzerte mehr geben will. Ihre Eltern holen sie, da sie nun erst recht um ihre Einnahmequelle fürchten, gewaltsam wieder nach Hause. Und Marie, die schwärmerisch an Mesmer hängt, erblindet wieder. Sie wird nun weiterhin als blinde Pianistin und Komponistin gefeiert, während Mesmer aus Wien verjagt wird.
Sprecher:Anna-Maria Kuricová (Taru)
Ulrike Grote (Paula)
Axel Schreiber (Timo)
Jule Böwe (Kiki)
Carlo Ljubek (Panze)
Natalie Spinell (Anna)
Peer Augustinski (Produzent)
Markus Scheumann (Dozent)
Daten zu Susanne Ayoub:geboren: 1956
Vita: Susanne Ayoub, geboren 1956 in Bagdad, studierte Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte und arbeitet als Dramaturgin und Regisseurin beim ORF-Radio. Sie ist Schriftstellerin, Journalistin und Filmemacherin und lebt in Wien. Ihr Roman »Das Mädchen von Ravensbrück« erschien 2012.
Erstsendung: 03.05.1992
Datenquelle(n): ORF
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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