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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 87
Kriterien: Sprecher entspricht 'Dieter Ranspach' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "So einen wie mich kann man nicht von den Bäumen pflücken, sagt Buster"
Autor: Marei Obladen
Bjarne Reuter
produziert in: 1987
produziert von: RIAS; Polygram GmbH
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Vera Hinz
Bearbeitung: Marei Obladen
Inhalt: Buster ist etwa 11 Jahre alt und der Sohn eines arbeitslosen Zauberers (der ihm die tollsten Tricks beibringt), einer handfesten Mutter (die es nicht nur als Putzfrau nicht leicht hat) und der Enkel des Kanonenkönigs Osman (der sich aus einer Kanone abschießen ließ). Wie Buster in der Schule zurechtkommt - leider hält ihn der Rechenlehrer für einen Taugenichts; wie er die großen Jungen, die seine kleine Schwester Ingeborg wegen ihres Hinkebeins verspotten, austrickst; wie er seinen Job als Lieferfahrer für den dicken Milchhändler Olsen schafft -, das beeindruckt und macht große Freude.
Sprecher:Fabian Wonneberger (Buster)
Nicola Schartow (Ingeborg)
Joachim Nottke (Erzähler)
Mathias Gnädinger (Vater)
Christine Gerlach (Frau Olsen)
Jürgen Thormann (Herr Olsen)
Eva Lissa (Frau Larsen)
Sonja Deutsch (Dame)
Johanna Elbauer (Lehrerin)
Dieter Ranspach (Herr Martinsen)
Heinz Rolfing (Lehrer)
Daten zu Bjarne Reuter:geboren: 1950
Vita: Bjarne Reuter, geboren 1950 in Kopenhagen, veröffentlichte 1975 sein erstes Buch und gab 1980 seinen Lehrerberuf auf, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Bekannt wurde er mit seinen Kinderbüchern und Romanen für Erwachsene (u.a. "Das Zimthaus", "Die Himmelsstürmer"). Er gilt heute als einer der beliebtesten und bekanntesten dänischen Schriftsteller. Seine Bücher sind international ausgezeichnet und zum Teil verfilmt worden.
Erstsendung: 04.04.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 87
Titel: Ab heute heißt du Sara
Autor: Volker Ludwig
Detlef Michel
Inge Deutschkron
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Ab heute heißt du Sara" nach dem gleichnamigen Stück von Volker Ludwig und Detlef Michel basiert auf dem Roman der in Berlin geborenen Inge Deutschkron. "Ich trug den gelben Stern". Es erzählt ihre Geschichte und die ihrer Mutter im Berlin der Nazi-Zeit, wo die beiden verfolgten Frauen, von Versteck zu Versteck weitergereicht, dank ihres eigenen Mutes und dank ihrer opferbereiten Helfer überlebten.
Sprecher:Dieter Ranspach
Dörte Lyssewski
Hansi Jochmann
Wolfgang Condrus
Frank-Otto Schenk
Reiner Heise
Werner Rehm
Swetlana Schönfeld
Gerd Wameling
Lutz Bublitz
Christine Prober
Joachim Bliese
Dorothea Hanke
Johanna Elbauer
Jürgen Elbers
Uta Hallant
Karin Freiberg
Barbara Morawiecz
Günter Jankowiak
Elvira Brunnert
Max-Volkert Martens
Daten zu Volker Ludwig:geboren: 13.06.1937
Vita: Volker Ludwig, eigentlich Eckart Hachfeld, (* 13. Juni 1937 in Ludwigshafen) ist ein deutscher Dramatiker und Theaterleiter. Er ist der Sohn des Schriftstellers Eckart Hachfeld und der ältere Bruder des Karikaturisten Rainer Hachfeld. Zusammen mit seinem Bruder entstand das erste Kindertheater-Stück Stokkerlok und Millipilli. Seitdem gilt Volker Ludwig als Begründer des modernen Kindertheaters. Zuvor hatte es in Westdeutschland kein eigenes Theater für Kinder gegeben. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Detlef Michel:geboren: 26.05.1944
Vita: Detlef Michel (* 26. Mai 1944 in Turckheim) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 23.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 87
Titel: Abweichung und Kontrolle
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: In regelmäßig wiederholten Sitzungen versucht der Neurologe Hamann die Sprachstörungen des Patienten Megitt zu analysieren und zu beheben. Doch die Versuche scheitern, da die Aphasie beim Behandelnden schon weiter fortgeschritten zu sein scheint als beim Patienten.

Kieseritzky zu seinem Hörspiel: "Sagen (schreiben) könnte man, dieses Hörspiel sei eine Variation über die mechanische Natur unserer oder Der Grammatik; zwei verschiedene Maschinen (Strukturen) werden beschrieben und durch verschiedene Aktionsweisen entschieden polarisiert. Man könnte auch A. Bryan Johnson zitieren: 'Die Unkenntnis der richtigen Methode, Sätze auszudeuten, gebiert Streitigkeiten' oder 'Zu Unrecht gibt verbale Kritik sich als wissenschaftliche Untersuchung der natürlichen Welt aus'."
Sprecher:Jürgen Thormann (Hamann)
Dieter Ranspach (Megitt)
Uta Hallant (Hertha)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 23.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 87
Titel: Ach! Lieber Freund! Diese Szene ist aus!
Autor: Harald Benesch
produziert in: 1981
produziert von: SFB
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: "Ach lieber Freund! Dieses Szene ist aus!" - Das schrieb Gotthold Ephraim Lessing an den Freund Moses Mendelssohn. Das Hörspiel zeigt den mutigen Kampf des Humanisten Lessing gegen ein in Intoleranz erstarrtes Christentum, vertreten vor allem durch den Hauptpastor Goeze in Hamburg. Eine feindliche Umwelt, die, von den Kanzeln gegen Lessing aufgehetzt, vor keiner Verleumdung zurückschreckt, verfolgt ihn als "Ketzer" und "Antichristen" bis über den Tod hinaus. An Hand von Lessings Briefen sowie OriginalDokumenten, Berichten und Urteilen von Zeitgenossen läßt der Autor, anläßlich von Lessings 200. Todestag am 15. Februar 1981 die Epoche und ihre Gesellschaft lebendig werden.
Sprecher:Armin Müller-Stahl (Gotthold Ephraim Lessing)
Heidemarie Theobald (Eva, seine Frau)
Hans Dieter Zeidler (Hauptpastor Goeze)
Rudi Schmitt (Pastor Stumpf)
Heinz-Theo Branding (Pastor Tutenberg)
Friedhelm Ptok (Jakob Klotz)
Friedrich Siemers (Prof. Eschenburg)
Maria Axt (Maria)
Wilhelm Borchert (Herzog Karl I.)
Dieter Ranspach (von Praun)
Erstsendung: 10.02.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 87
Titel: Am Vorabend
Autor: Iwan Turgenjew
produziert in: 1986
produziert von: RIAS
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Willi Schmidt
Bearbeitung: Willi Schmidt
Übersetzer: Fred M. Balte
Inhalt: Turgenew, der in der russischen Literatur den Übergang von der Romantik zu den gesellschaftskritischen Realisten markiert und in vielem Tschechow vorwegnimmt, stellt in diesem Stück die in Traditionen befangene Décadence einer neuen jungen Generation gegenüber, die sich im politischen Engagement verzehrt. In diesem Zwiespalt kann eine große Liebesleidenschaft nur tragisch enden.
Sprecher:Dieter Ranspach
Ulrich Kuhlmann
Erich Schellow
Sybille Gilles
Willi Schmidt
Christiane Leuchtmann
Maria Hartmann
Horst Bollmann
Peter Fitz
Heinz Rabe
Peter Matic
Mascha Danai
Manfred Tümmler
Hermann Ebeling
Rainer Pigulla
Jürgen Thormann
Jacob Wurster
Walter Sprungala
Klaus Miedel
Heinz-Theo Branding
Oliver Elias
MusikerCorinna Simon (Klavier)
Erstsendung: 07.05.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 87
Titel: Apocalypso oder Äußerst besorgt, zutiefst befriedigt
Autor: Michael Gaida
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Robert Matejka
Inhalt: "die katastrophe ist uns so gewiß wie das amen in der kirche nebenan (man unterschätze nicht unser beinah mystisches verlangen nach ihr). mein hörspiel hat nichts zu tun mit weltuntergang und jüngstem gericht. nur vordergründig beschäftigt es sich mit computern, überwachern, schizophrenen, zynikern, waffen und anderen varianten der bedrohung. vielmehr geht es um jene schleichende katastrophe, die elenderweise in unseren köpfen und herzen ihr nest gefunden hat. die katastrophe, das ist für mich zunächst die eindimensionalität unseres denkens, die straßenverkehrsordnung unseres empfindens, mithin: die hackfleischordnung unserer gefühle. nicht: wir werden verwaltet, sondern: wir verwalten uns ganz tapfer selber. die katastrophe, das ist für mich jene form geistiger sklaverei, mit der wir das lebendige nach Iebendgewicht taxieren und uns mit eindeutigkeiten zu überzeugen suchen, daß die knochen krachen. APOGALYPSO ist nicht mehr als eine aufforderung zum tanz ohne krücken, eine einIadung aufs kleine boot der assoziation. GUTE BESSERUNG!" (MichaeI Gaida) Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und SozioIogie und betrieb, wie er sagt "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre Italienaufenthalt. Seit 1980 beschäftgt er sich intensiv mit dem Hörspiel. Mehrere seiner Arbeiten wurden bisher gesendet.
Sprecher:Angelica Domröse
Rosemarie Fendel
Nicole Heesters
Peter Aust
Gunter Berger
Georg Corten
Bruno Ganz
Gerhard Giesecke
Jörg Jannings
Uwe Müller
Dieter Ranspach
Sona MacDonald
Diane Rudolph
Daten zu Michael Gaida:Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

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Erstsendung: 15.12.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 87
Titel: Auf allen Ebenen
Autor: Ingomar von Kieseritzky
Karin Bellingkrodt
produziert in: 1989
produziert von: SFB
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karin Bellingkrodt
Inhalt: Würden Sie sich auf folgende Annonce melden? "Daseinsbewältigung durch positive Impulse. Alle, die Ströme lustvoller Energie vermissen, das Spontane und Authentische suchen, ein Verlangen nach Ganzheit fühlen, wirklich offen aufeinander zugehen wollen, laden wir zu unserem Avesta-Workshop nach Poggibonsi ein. Selbstverwirklichung durch Reinigung mittels der zarathustrischen Heil-Diät nach den Gesetzen der Masdasnan-Lehre: Erweckung der schlummernden mentalen, medialen, spirituellen und sensitiven Energiefelder durch Überwindung negativer Strömungen. Philosophische Praxis mit Ida und Rudolf. Zwei Wochen nur 1.900,-- DM inkl. Mehrwertsteuer." Wenn ja: Dann haben Karin Bellingkrodt und Ingomar v. Kieseritzky dieses Hörspiel speziell für Sie geschrieben. Wenn nein: Das Stück sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Sprecher:Helmuth Lohner (Therapiewesen)
Gerd Baltus (Hugo)
Paul Burian (Rudolf)
Ingrid Kaehler (Wilma)
Corinna Kirchhoff (Anita)
Christiane Leuchtmann (Annette)
Bernd Ludwig (Micha)
Dieter Ranspach (Fritz)
Sabine Sinjen (Ida)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Daten zu Karin Bellingkrodt:Vita: Karin Bellingkrodt, geboren 1943 in Zwickau, lebt als freie Autorin und Regisseurin in Berlin.
Erstsendung: 26.12.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 87
Titel: Bahnfahrt Hademarschen/Husum am 7. Juli 1888 Ankunft gegen vier
Autor: Paul Barz
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Dieter Carls
Inhalt: Achtzig Kilometer liegen zwischen dem holsteinischen Städtchen Hademarschen und Husum, der "grauen Stadt am Meer". Am 7. Juli 1888 durchquert eine illustre Gesellschaft diese Strecke: Theodor Storm mit seiner Familie. Und aus dem Rattern der Räder steigen die Gespenster seiner Vergangenheit und Zukunft: die allgegenwärtige Familie, Freunde, Rivalen, die Vermarkter seines künftigen Ruhms: Die Heimat nimmt "unseren Dichter" in ihren liebevollen Klammergriff... Paul Barz, Jahrgang 1943, Autor vieler Sachbücher und Hörspiele, nutzt den Freiraum spielerischer Erfindung und gesicherte Materialien aus Leben und Werk des vermeintlichen Goldschnittpoeten und Heimatdichters Storm zu einem parabelhaften Ezistenzportrait.
Sprecher:Heinz Rabe (Dichter)
Dieter Carls (Stimme)
Gudrun Genest (Ehefrau)
Jürgen Vogel (Wochenblatt/Rivale)
Florian Holfelder (Sohn I)
Dieter Ranspach (Stadtrat)
Oliver Elias (Sohn II)
Joachim Nottke (Doktor)
Stefanie Schastok (Tochter)
Lothar Blumhagen (Freund)
Holger Kepich (Rektor)
Peter Schlesinger (Buchhändler)
Deborah WeigertTobias WeigertChristina Hoffmann (Kinderchor)
Daten zu Paul Barz:geboren: 28.08.1943
gestorben: 05.06.2013
Vita: Paul Barz, geboren 1943, lebte als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Er schrieb zahlreiche Biographien, Sachbücher und über dreißig Hörspiele, davon viele für den WDR. Immer wieder hat er sich - auch im Hörspiel - mit unterschiedlichen Künstlerbiographien während der NS-Zeit beschäftigt.
Hompepage o.ä.: http://www.paul-barz.de/
Erstsendung: 20.11.1983
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 87
Titel: Berlin und Bote & Bock
Autor: Hellmut Kotschenreuther
produziert in: 1964
produziert von: RIAS; Mentz
Laufzeit: 134 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Aus der Chronik eines Musikverlages

Bote & Bock gehört zu den größten, heute noch in Berlin wirksamen Musikverlagen. Der Verlag wurde 1838 gegründet und hat sich durch alle politischen und wirtschaftlichen Wirren auf der schon Ende des vorigen Jahrhunderts erreichten Höhe gehalten. Das war im wesentlichen das Verdienst einer klugen Geschäftsführung, die sich in gleichem Maße der ernsten wie der Unterhaltungsmusik annahm. Zu den bekannten Komponisten des Verlages gehören Offenbach, Mascagni, Meyerbeer, Smetana, Tschaikowski, Nicolai, d'Albert, Max Reger, Richard Strauß, aber auch, unter den Modernen, Boris Blacher und Giselher Klebe, während als der "prominenteste" Autor wahrscheinlich Wilhelm II zu bezeichnen ist, der in der Hofmusikalienhandlung Bote & Bock seinen, inzwischen längst vergessenen, "Sang an Ägir" verlegte. Der älteren geistlichen Musik nahm sich der Verlag mit seiner Sammlung "musica sacra" an. Ebenso förderte er in den 20iger Jahren die Händel-Renaissance.Zur Unterhaltungs- und Gebrauchsmusik unterhielt Bote & Bock von Anfang an gute Beziehungen. Lange Zeit spielte ein Bote & Bock-Orchester im Kroll-Garten - hier wurde Offenbach den Berlinern bekannt gemacht - und später wurden die Revuen von Viktor Hollaender und Nelson in den Verlag genommen - neben vielen anderen - und in der Stummfilmzeit erstellte der Verlag eine wohlsortierte Sammlung für die damals gebräuchliche Kinomusik. Schließlich noch gehörte der Hofmusikalienhändler Hugo Bock zu den Vorkämpfern und Mitbegründern der heutigen GEMA. So umfaßt die Geschichte des Verlages ein Stück deutscher und berliner Musikgeschichte.In zwei Sendungen schildert Hellmut Kotschenreuther an Hand einer Kette szenisch gestalteter Anekdoten die Geschichte des Hauses und des Wirkens des Verlages Bote & Bock.
Sprecher:Elfi Dugal
Ilse Fürstenberg
Gudrun Genest
Christa Oenicke
Friedrich W. Bauschulte
Reinhold Bernt
Lothar Blumhagen
Wolfgang Conradi
Hermann Ebeling
Karl Haas
Claus Hofer
Erich Kestin
Klaus Miedel
Joachim Nottke
Dieter Ranspach
Walter Riss
Willi Rose
Siegmar Schneider
Friedrich Schoenfelder
Walter Tappe
Konrad Wagner
Stefan Wigger
Michael Wuschik
Erstsendung: 05.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 87
Titel: Das Attribut
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1974
produziert von: HR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Das Missionarstrio Hilarius, Raphael und Polykarp vertreibt sich das letzte Stündlein vor dem Tod durch gottverlassene Heidenhand mit klassischen "Tod-wir-überwinden-dich"-Spielen, wie sie die Bedeutungen produzierende Menschheit im Zuge ihrer Entwicklung in reicher Fülle hervorgebracht hat - als Variation weniger Grundmuster. Als Theologen aus Beruf und - wie das Ende beweist - Berufung "besprechen" die drei Kirchenmänner das Verschwinden im Leeren: Sie suchen Heil und Sinn - je nachdem - in den raffinierten Genüssen der Tafel, der Metaphysik scholastischer Observanz oder mystischen Visionen.
Sprecher:Dieter Ranspach (Hilarius)
Otto Sander (Raphael)
Henning Schlüter (Polykarp)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 30.05.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 87
Titel: Das Gefängnis des Grafen Dracula
Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 17)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1980
produziert von: RIAS
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Sofia im Herbst des Jahres 1904. Nachdem Professor van Dusen einen Fall aufgeklärt hatte, in dem der Kronprinz Boris verwickelt war, lebte er jetzt als Ehrengast am fürstlichen Hofe wie die Made im Speck. Nach Tagen der Langeweile entschloß er sich, einen alten Freund in Bukarest zu besuchen. Aus dem Besuch wurde ein rumänisches Abenteuer. Schon an der Grenze wurde er vom Kutscher des Grafen Dracula abgefangen und in dessen Schloß entführt. Der Graf -- informiert über die Einreise des Wissenschaftlers und sich erinnernd an die spektakuläre Flucht van Dusens aus dem Chisholm Gefängnis in New York -- wollte den Kriminologen van Dusen selber auf die Probe stellen. Mit List lockte er ihn in eine Hütte und versperrte die Tür, die noch zusätzlich von zwei Hunden bewacht wurde. In dem engen Raum befand sich ein Safe mit einer Bombe, die nach Aussage des Grafen drei Tage später explodieren sollte. Van Dusen hatte also nur begrenzt Zeit, sich aus seinem Gefängnis zu befreien. Das Gehirn des Wissenschaftlers arbeitete auf Hochtouren, denn der Tag der Explosion rückte verdammt schnell näher.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Prof. van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Dieter Ranspach (Graf Dracula)
Ulrich Kinalzik (Igor, sein Diener)
Max Grothusen (Kutscher)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 19.11.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 87
Titel: Das Gefühlslabor
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hans-Ulrich Minke
Inhalt: Dinge gibt es, die gibt es gar nicht. Das Paradebeispiel: die Liebe. Für den aufgeklärten Skeptiker (vom Schlage unseres Autors) jedenfalls ist sie nichts als ein erregten Nerven und verklemmten Hirnschaltungen aufsitzendes Epiphänomen, ein Bündel von Symptomen. Liebe, Lust und Leidenschaft - ein leerer Wahn? Leider verbessert diese "Einsicht" die Aussichten des hoffnungslos Verliebten mitnichten: er erlebt seinen "leeren Wahn" als volle Wirklichkeit. Und die Erkenntnis, nicht mehr Herr im eigenen Gefühlshaushalt zu sein, macht alles nur noch schlimmer. Für einen um Klarheit bemühten Kopf ist die Liebe ein demütigendes, Iächerliches und Iästiges Dilemma. Aber ihm kommt Hilfe von den Bergen analytischer Methoden, therapeutischer Verfahren. Kraftvolle Seelendoktoren stehen bereit, die Seelennöte des Liebeskranken (einschließlich satten Honorars) raschestens zu liquidieren. Auch für Herrn Nelson, den komischen Helden dieses komischen Hörspiels, besteht noch Hoffnung. Die großen Psycho-Magier Zodiac und Modiac werden seinen Liebesunfall kurieren, denn: Liebe gibt es nicht. Patient Nelson ist zwar der lebende und leidende Beweis des Gegenteils. Aber was hilft ihm das wider das bessere Wissen seiner Heiler und deren Methoden, die nun wirklich vom allerbesten sind.
Sprecher:Peter Matic (Zodiak)
Dieter Ranspach (Modiac)
Ernst Jacobi (Nelson)
Almut Eggert (Dame A)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 87
Titel: Das Schweigen des Ezra Pound
Autor: Walter Aue
produziert in: 1975
produziert von: RIAS
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Inhalt: mit Texten von: Homer; Konfuzius; Pound, Ezra; Enzensberger, Christian; Bienek, Horst; Hesse, Eva; Hagelstange, Rudolf; Franklin, Mark; Schmied, Wieland; Reck, Michael; Mann, Thomas und zeitgenössischen Presseberichten.
Sprecher:Klaus-Dieter HoffmannErnst Wilhelm BorchertPeter FitzUlrich PleitgenJürgen ThormannChrista RossenbachKlaus MiedelRolf SchultKlaus NägelenChristian BrücknerHermann EbelingDieter RanspachDieter Borsche (Ezra-Pound-Zitate)
Daten zu Walter Aue:Vita: 1930 geb. Seit 1967 freier Schriftsteller und Kunsttheoretiker in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.walter-aue.de/
Erstsendung: 23.06.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 87
Titel: Das sicherste Gefängnis der Welt
Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 2)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1978
produziert von: RIAS
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Die Geschichte "Das sicherste Gefängnis der Welt" beginnt in Chiricos elegantem Restaurant in der Fifth Avenue. In der kleinen erlesenen Dinner-Runde finden wir die "Denkmaschine", den berühmten Wissenschaftler und Amateur-Kriminologen Prof. van Dusen, Mr. Ransome, einen Lokalpolitiker und Gefängnisdirektor und Ransomes charmante Gattin Vivian. Man streift zunächst Themen des Tages, man spricht über die neuesten Pariser Modelle - , nach dem Dessert wendet man sich einem Problem zu, das vor allem den Professor aufs höchste interessierte: der Frage nämlich, was wohl von den Voraussagen phantasievoller Schriftsteller über die Zukunft der Menschheit tatsächlich eintreffen würde. Man sprach über Jules Verne und Herbert George Wells. Und man sprach auch darüber, wie sicher die Mauern des Chisholm-Gefängnisses bei New York seien.

Van Dusen stellte die Behauptung auf, dass er allein durch die Kraft seines Geistes sich aus diesem Gefängnis befreien könne, wenn er nur wolle. So kam es zu der historischen Wette, die van Dusen vor ein paar Probleme stellte, Mr. Ransome ein paar schlaflose Nächte einbrachte und Vivian einen neuen Gesprächsstoff lieferte.

Nachdem die beiden Männer beschlossen hatten, sich in acht Tagen hier an diesem Ort wiederzutreffen, marschierte van Dusen in das finstere Granitgebäude mit den schmalen, vergitterten Fenstern, isoliert, nur von einer unübersteigbaren Mauer umgeben. Als er die Tore passierte, schien es ihm beinahe, als sei Chisholm das sicherste Gefängnis der Welt.

Mit dem dritten Tag scheiterte auch der dritte Fluchtversuch an der Aufmerksamkeit des Wärters, der fünfte und sechste Tag verging, ohne dass dem Professor die Flucht gelang. Doch van Dusen gibt nicht auf. Vom ersten Tag an sind ihm alle Hilfsmittel recht, jeder Trick wird angewendet, sein Gehirn arbeitet präzise, denn die Zeit ist gegen ihn.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch, Reporter)
Georg Corten (Thomas Ransome, Gefängnisdirektor)
Eva Manhardt (Vivian Ransome, seine Frau)
Dieter Ranspach (O'Brien, Gefängniswärter)
Ortwin Speer (Oberkellner)
Ortwin Speer (Ballard, Gefangener)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.10.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 87
Titel: Das Verhör des Spinoza
Autor: Arthus C. Caspari
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Robert Matejka
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Im Mittelpunkt steht der große jüdische Philosoph Baruch de Spinoza. Caspari zeigt ihn als einen Denker, der zwischen allen steht, beargwöhnt von der katholischen Inquisition und mit dem Bannfluch belegt von seinen jüdischen Glaubensgenossen. Die Freiheit, die er dem menschlichen Denken zuerkennt, könnte den Mächtigen allenthalben gefährlich werden.
Sprecher:Klaus Miedel
Rolf Schult
Joachim Bliese
Gerd Wameling
Peter Aust
Volker Brandt
Friedhelm Ptok
Helmut Wildt
Wilhelm Borchert
Heinz Rabe
Rainer Pigulla
Ute Kannenberg
Tina Engel
Werner Rehm
Bruno Ganz
Gunter Berger
Peter Matic
Dieter Ranspach
Moritz Milar
Uwe Müller
Lieselotte Rau
Almut Eggert
Uta Hallant
Monika Hansen
Daphne Moore
Kerstin Sanders-Dornseif
Georg Corten
Otto Czarski
Artur Dan
Herbert Weissbach
u.a.
Daten zu Arthus C. Caspari:Vita: Arthus (C) Caspari, 1921 in Köln geboren. Seit 1945 arbeitet er als freier Regisseur an verschiedenen Theatern sowie als Funk- und Fernsehregisseur. Er veröffentlichte den Roman "Friedhof der Maulwürfe", schrieb Drehbücher und Hörspiele, von denen RIAS "Das Verhör des Spinoza" (Prix Futura 1987), "Kein Märtyrer für die Revolution" und "Die Gleichzeitigkeit der Vereisung oder Haben Sie Shoa gesehen?" produzierte.
Erstsendung: 29.04.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 87
Titel: Deckname "Lyrik" - Die Geschichte einer Stasi-Observation
Autor: Reiner Kunze
produziert in: 1991
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Dieses Hörspiel besteht fast ausnahmslos aus Aktenauszügen. Zitiert wird die Akte Nr. 10/514/68 des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, Bezirksverwaltung Gera. Operationsvorgang: Deckname "Lyrik". Tatbestand: "Staatsgefährdende Hetze" § 106 STGB, "Staatsverleumdung" § 220 STGB. Kunze, Reiner, Schriftsteller - angelegt am 16.9.1968. Beendet am 19.12.1977. Archivnummer 1434/77. Die Akte umfasst 12 Bände mit insgesamt 3.491 Blatt. Reiner Kunze wurde in einer lückenlosen Stasi-Akte überwacht und in die Enge getrieben. Er gibt uns mit seinen Aktenauszügen ein wichtiges Dokument zur deutsch-deutschen, insbesondere zu der der DDR, in die Hand.
Sprecher:Gerd Wameling
Dieter Ranspach
Ulrich Gerhardt
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Treffer 17 von insgesamt 87
Titel: Demolition
Autor: Alfred Bester
produziert in: 1973
produziert von: RIAS; BR; WDR
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Science Fiction
Kunstkopf:
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: In dem Science-Fiction-Krimi geht es um einen Kampf auf Leben und Tod, den sich die beiden letzten verbliebenen universalen Wirtschafts-Imperien des Sonnensystems - personifiziert durch die Großkonzern-Inhaber - liefern. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Gilde der Gedankenleser, "Esper" genannt, die jeden Plan schon im Entstehen aufdecken kann und dadurch eine entscheidende Kontrollposition einnimmt. Doch Ben Reich, der sich seines Rivalen entledigen will, setzt gegen die "Esper" eine telepatische Sperre ein: das "Trenser-Lied", einen musikalischen Ohrwurm.

"Demolition" ist die erste Kunstkopf-Produktion der Hörspielgeschichte und wurde auf der Funkausstellung in Berlin 1973 als Sensation gefeiert.

Anfang der 70er Jahre machte eine neue Aufnahmetechnik im Radio von sich reden, die inzwischen fast wieder in Vergessenheit geraten ist: die Kunstkopf-Stereophonie. Als herausragendes Demonstrationsprojekt wurde 1973 in den damaligen RIAS-Studios ein Science-Fiction-Krimi nach dem Roman "The demolished man" des bekannten amerikanischen Autors Alfred Bester produziert. Ziel war es, für ein Hörspiel sämtliche Wirkungsmöglichkeiten der neuen Aufnahmetechnik unter Einbeziehung von Mono-, Stereo- und Quadrophonie-Technik, optimal zur Geltung zu bringen.

Die Redaktion "TV Hören und Sehen" verlieh dem Realisationsteam des Hörspiels "Demolition" für die erfolgreiche Anwendung der Kunstkopf-Stereophonie im Hörfunk das GOLDENE MIKROPHON 1973. Die Produktion gehört inzwischen zum festen Bestand moderner Hörspielklassiker.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Ben Reich)
Gert Günther Hoffmann (Lincoln Parker)
Arnold Marquis (Cray D'Courtney)
Susanne Tremper (Barbara D'Courtney)
Ingrid van Bergen (Maria Beaumont)
Dieter Ranspach (Gus Tate)
Uta Hallant (Mary)
Eduard Wandrey (T'sung H'sai)
Anneliese Römer (Chooka Frood)
Tanja Berg (Duffy Wygand)
Nero Brandenburg (Snimm)
Josef Pelz von Felinau (Sam Atkins)
Andreas Mannkopff
Helga Kraus
Hubertus Bengsch
Helma von Kieseritzky
Rudi Schmitt
Norbert Gescher
Hermann Ebeling
Hans Kwiet
Erna Haffner
Reinhard Kolldehoff
Otto Czarski
Klaus Jepsen
Rose Müller
Friedrich W. Bauschulte
Fritz Mellinger
Georg Corten
Joachim Kerzel
Evamaria Miner
Heinz Petruo
Joachim Nottke
Erika Matejka
Walter Tappe
Eric Vaessen
Michael Pfeiffer
Paul Paulschmidt
Burghart Klaußner
Gerd Holtenau
Jürgen Wegner
Mei Li Pfennig
Hülya Laumer
Hermann Wagner
Rolf Marnitz
Gerti Honeck
Robert Matejka
Daten zu Alfred Bester:geboren: 18.12.1913
gestorben: 30.09.1987
Vita: Alfred Bester (1913-87), US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. 1953 Auszeichnung mit dem Hugo Award. Romane u.a. "Die Rache des Kosmonauten" (1956), "Der Computer und die Unsterblichen" (1975), "Tender Loving Rage" (1991). Weitere Hörspieladaption "Nach Null" (SDR 1980).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.09.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 87
Titel: Der Hang zur Einsilbigkeit
Autor: Wolfgang Hegewald
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Dieter Carls
Inhalt: Aus dem Tagebuch eines Erpressers

Kordes Oeuvre umfaßt bereits drei Romane, zwei Prosagedichtsammlungen, vier Short-Story-Bände, eine Novelle und eine Kalauer-Kollektion. Aber bekannt ist er als Schriftsteller immer noch nicht, obwohl er gelegentlich als Geheimtip gehandelt wurde. Da meldet sich eines Tages Karweit, Chef eines Marmeladenimperiums, bei ihm. Er gibt sich als sein heimlicher Bewunderer zu erkennen und schlägt ihm einen Pakt vor. Karweit ist bereit, Kordes ein monatliches Salaire zu zahlen und verlangt als Gegenleistung absolutes Stillschweigen über die Angelegenheit. Nur bringt Kordes seitdem außer melancholischen Wetterbeobachtungen kaum noch etwas zu Papier. Aber je weniger er schreibt, desto größer werden die Summen, die Karweit ihm überweist. Ein Teufelskreis. Und plötzlich - nach fast einem Jahr - ein zweiter Telefonanruf von Karweit.
Sprecher:Gerd Baltus (Kordes I und II)
Uta Hallant (Kathrin)
Christian Rode (Koltermann)
Ulrich Noethen (Kehler)
Dieter Ranspach (Kober)
Peter Schlesinger (Karweit)
Daten zu Wolfgang Hegewald:geboren: 26.03.1952
Vita: Wolfgang Hegewald, geboren 1952 in Dresden, studierte Informatik und später dann evangelische Theologie in Dresden und Leipzig. Er arbeitete in der Industrie und als Friedbofsgärtner. Seit 1983 lebt Wolfgang Hegewald in Hamburg. 1984 erhielt er einen Förderpreis beim Klagenfurter Ingeborg Bachmann-Wettbewerb. Im selben Jahr noch erschien sein erster Prosaband "Das Gegenteil der Fotografie. Fragmente einer empfindsamen Reise". "Der hohe gelbe Ton" ist Wolfgang Hegewalds erstes Hörspiel.

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Erstsendung: 01.08.1993
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Treffer 19 von insgesamt 87
Titel: Der Hauptmann von Köpenick
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1964
produziert von: SFB; Schillertheater Berlin
Laufzeit: 157 Minuten
Regie: Boleslaw Barlog
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Schiller-Theater-Mitschnitt vom 28.9.1964
Sprecher:Carl Raddatz (Wilhelm Voigt)
Christian Rode (Hauptmann von Schlettow)
Klaus Miedel (Wabschke, Zuschneider)
Herbert Grünbaum (Adolf Wormser, Uniformschneider)
Klaus Herm (Paul Kallenberg, genannt Kalle)
Friedrich W. Bauschulte (Dr. Obermüller, Bürgermeister)
Eva-Katharina Schultz (Frau Obermüller)
Charlotte Joeres (Frau Hoprecht)
Ilse Pagé (Das kranke Mädchen)
Dieter Ranspach (Kriminalkommissar)
Max Grothusen (Kriminalinspektor)
Wolfgang Kühne (Zuchthausdirektor)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 28.09.1964
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Treffer 20 von insgesamt 87
Titel: Der Kuß der Spinnenfrau
Autor: Manuel Puig
produziert in: 1982
produziert von: RIAS
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Eberhard Klasse
Bearbeitung: Stefanie Hoster
Übersetzer: Anneliese Botond
Inhalt: Auf sensible Weise schildert der Autor die Beziehung zweier charakterlich grundverschiedener Männer, die in einer Gefängniszelle zusammengesperrt sind: des politischen Häftlings Valentin und des wegen Homosexualität verurteilten Molina. Obwohl Molina gegen Valentin als Spitzel eingesetzt ist, entwickelt sich zwischen den beiden eine opferbereite Freundschaft.
Sprecher:Günter Lampe (Molina)
Gerd David (Valentin)
Dieter Ranspach (Gefängnisdirektor)
Daten zu Manuel Puig:vollständiger Name: Juan Manuel Puig Delledonne
geboren: 28.12.1932
gestorben: 22.07.1990
Vita: Juan Manuel Puig Delledonne, besser bekannt als Manuel Puig (* 28. Dezember 1932 in General Villegas, Argentinien; † 22. Juli 1990 in Cuernavaca, Mexiko) war ein argentinischer Schriftsteller und Filmschaffender.

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Erstsendung: 14.06.1982
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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