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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 215
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Titel: ... gebaut, um Glück zu produzieren
Autor: Horst Zahlten
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Eine Maschine, die jeden Gegenstand identisch nachbilden kann, verursacht bei ihrem Erfinder ethische Bedenken. Es ist das Schicksal vieler Erfinder und Entdecker, daß andere ihre Forschungsergebnisse in Bereichen anwenden, die sie nicht anvisiert hatten. Um zu verhindern, daß sein Replikator zum Werkzeug des Verbrechens oder der Trivialität wird, engagiert Professor Teichmann die junge Soziologin Michaela, die mit ihm über die möglichen Auswirkungen des Apparates nachdenken und ihm helfen soll, eine adäquate Gesellschaftstheorie auszuarbeiten. Er demonstriert die Arbeitsweise seines Replikators, der jedes Objekt durch Analyse von Zahl und Anordnung der Elementarteilchen molekülgetreu nachbilden kann. Um ungestört arbeiten zu können, lassen sich die beiden selbst reproduzieren und täuschen mit ihren leblosen Duplikaten einen Unfall vor. Während das Mädchen jedoch nur vermeintlich Positives sieht - eine Welt ohne materielle Not - wird Teichmann sich mehr als zuvor den Gefahren seiner Erfindung bewußt: In einer Gesellschaft ohne Arbeit, in der alle Wünsche erfüllbar sind, fehlt jeder Antrieb, denn was bedeutet Glücklichsein anderes, als sich von denjenigen zu unterscheiden, die es nicht sind. Statt der erhofften Hilfe sieht er in seiner jungen Assistentin mehr und mehr die Bestätigung für seine Befürchtungen: Ist doch für sie der Replikator nicht mehr als ein Mittel zum Zweck, ihre eigenen luxuriösen Bedürfnisse zu befriedigen. Deshalb reift in ihm der Entschluß, sein Werk der Öffentlichkeit vorzuenthalten.
Erstsendung: 09.10.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 215
Titel: 1984
Autor: George Orwell
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Christoph Gahl; Manfred Marchfelder
Komponist: Eberhard Petschinka
Übersetzer: Michael Walter
Inhalt: Im Jahre 1949 erschien George Orwells letzter Roman. Er zeigt eine fiktive Welt des Jahres 1984: Es herrschen drei Supermächte, Ozeanien, Eurasien und Ostasien. Nach außen führen sie einen Scheinkrieg gegeneinander, nach innen unterdrücken sie ihre Völker. In London, der Hauptstadt Ozeaniens, herrscht eine Partei-Oligarchie, unterteilt in den "inneren" und den "äußeren" Bereich, optisch an den schwarzen oder blauen Overalls zu unterscheiden. Von allen Wänden starrt das Bild des "Großen Bruders", eines fiktiven Parteiführers, dessen allgegenwärtige Präsenz den Alltag von Ozeanien bestimmt. Selbst die Gedanken der Staatsbürger werden von einer Gedankenpolizei überwacht. Winston Smith, der mit vielen anderen Mitgliedern der "äußeren" Partei im "Wahrheitsministerium" an der systematischen Verfälschung der Geschichte arbeitet, lehnt sich innerlich gegen das autoritäre System auf. Er flieht in die Erinnerung, aber die bereits verfälschte historische Wirklichkeit lässt keine klaren Erinnerungsbilder mehr aufscheinen.
Sprecher:Tom Schilling
Ludwig Trepte
Norbert Schwientek
Dagmar von Thomas
Jule Böwe
Mariam Sari
Emily Cox
Franziska Ernandez
Daten zu George Orwell:geboren: 25.06.1903
gestorben: 21.01.1950
Vita: George Orwell (* 25. Juni 1903 in Motihari, Bihar, Britisch-Indien als Eric Arthur Blair; † 21. Januar 1950 in London) war ein englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist. Durch seine Werke Farm der Tiere und 1984 wurde Orwell weltbekannt und zählt heute mit seinem Gesamtwerk zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischen Literatur. Orwell benutzte zeitweise auch das weitere Pseudonym H. Lewis Always.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.09.1977
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 215
Titel: A Western memory
Autor: Jean Thibaudeau
produziert in: 1980
produziert von: RIAS
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Helmut Scheffel
Sprecher:Ruth Drexel (Wirtin)
Ernst Jacobi (Komponist)
Mario Dobe (Kopekka)
Claudia Marnitz (Rebekka)
Andreas Hanft (Nachrichtensprecher)
Vagabund BollmannGünter Pfitzmann (Dieb)
Susanne Tremper (Junge)
Hans-Dieter Zeidler (Oberst Bellbrock)
Holger Kepich (Herr Smith)
Rudolf Fernau (Alter Schauspieler)
Eugenie Dengler (Alte Schauspielerin)
Waltraud Schmajl (Krüppel Astrid)
Georg Corten (Zigeuner)
Micaela Pfeiffer (Messekönigin)
Heinz Rabe (Messesprecher)
Daten zu Jean Thibaudeau:geboren: 07.03.1935
gestorben: 18.12.2013
Vita: Jean Thibaudeau, geboren am 7. März 1935 in La Roche-sur-Yon (Vendée), gestorben am 18. Dezember 2013 in Paris, war ein französischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 09.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 215
Titel: Alice - hinter den Spiegeln
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1969
produziert von: SDR; BR; NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Christian Enzensberger
Inhalt: "Carrolls Bücher handeln von der Gesellschaft. Hier, und fast nur hier, besteht Alice ihre Abenteuer; ihr wahrer Schauplatz ist das Parkett; der Kampf geht um die Schicklichkeit; die Waffe ist das Wort. Die wahren Exekutionen finden im Gespräch statt. In den Ländern, die Alice durchwandert, stirbt man die Tode der Verlegenheit und des Verstummenmüssens; man wird nicht ermordet, sondern mundtot gemacht; und nicht die Gurgel wird einem abgeschnitten, wohl aber die Antwort." (Christian Enzensberger)

"André Breton machte bereits darauf aufmerksam, daß die Zerstörung der geistigen Konventionen des 19. Jahrhunderts durch die Alice-Romane von Carroll den Boden vorbereitete für die großen künstlerischen Bewegungen unseres Jahrhunderts, wie etwa den Surrealismus, Futurismus und Dadaismus. Ich möchte den Nachweis gerne führen in einer freien akustischen Collage-Komposition, einer gleichsam musikalischen, symphonischen Neustrukturierung der Texte aus unseren heutigen Literatur- und Realisations-Erfahrungen heraus." (Heinz von Cramer)
Sprecher:Schwan: Hans Clarin
Odile: Maria Barring
Istvan: Hans Peter Hallwachs
Andy: Matthias Ponnier
Simultanübersetzer: Raoul Wolfgang Schnell
Ursula Langrock
Margot Leonard
Ellen Schwiers
Gisela Zoch-Westphal
Rudolf Jürgen Bartsch
Ernst Jacobi
Ernst August Schepmann
Ludwig Thiesen
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 24.10.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 215
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1997
produziert von: SR
Laufzeit: 128 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Christian Enzensberger
Inhalt: Eine bürgerliche Ausschweifung

"Carrolls Bücher handeln von der Gesellschaft. Hier, und fast nur hier, besteht Alice ihre Abenteuer; ihr wahrer Schauplatz ist das Parkett; der Kampf geht um die Schicklichkeit; die Waffe ist das Wort. Die Hinrichtungen der Herzkönigin sind nur Spaß; die wahren Exekutionen finden im Gespräch statt. In den Ländern, die Alice durchwandert, stirbt man die Tode der Verlegenheit und des Verstummenmüssens; man wird nicht ermordet, sondern mundtot gemacht; und nicht die Gurgel wird einem abgeschnitten, wohl aber die Antwort. Unversehens ist Alice in einem Irrgarten, in ein Vexierspiegelkabinett des schicklichen Verhaltens geraten, und sie bewährt sich darin schöner als je ein ins Elend verschlagener Märchenprinz." (Christian Enzensberger)

"Andre Breton machte bereits darauf aufmerksam, daß die Zerstörung der geistigen Konventionen des 19. Jahrhunderts durch die Alice-Romane von Carroll den Boden vorbereitete für die großen künstlerischen Bewegungen unseres Jahrhunderts, wie etwa den Surrealismus. Aber auch im Futurismus lassen sich Spuren solcher Wirkung entdecken. Und ebenso im Dadaismus, bei Schwitters etwa. Sie lassen sich verfolgen bis in unsere gegenwärtige konkrete Poesie. Ich möchte diesen Nachweis gerne führen in einer freien akustischen Collage-Komposition, einer gleichsam musikalischen, symphonischen Neustrukturierung der Texte aus unseren heutigen Literatur-und Realisations-Erfahrungen heraus." (Heinz von Cramer).
Sprecher:Berthold Toetzke (Der Alchimist/Erzähler)
Philipp Schepmann (Santiago, der Jüngling)
Thessy Kuhls (Zigeunerin)
Alois Garg (Melquisedek, König von Salem)
Sascha Hissler (Der arabische Junge)
Peter Dirschauer (Kristallwarenhändler)
Peter Lieck (Der Engländer)
Jürgen Kirchhoff (Lagerverwalter)
Hubertus Gertzen (Karawanenführer)
Hüseyin Cirpici (Kameltreiber)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 24.10.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 215
Titel: Anatolien-Express
Autor: Nazim Hikmet
produziert in: 2005
produziert von: HR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Günter Lehr
Übersetzer: Ümit Güney
Inhalt: Das Hörspiel "Anatolien-Express" bildet den zweiten Teil der von Heinz von Cramer für den Süddeutschen Rundfunk hergestellten Hörspielfassung des Werkes "Menschenlandschaften" von Nazim Hikmet. Das im "Personenzug Haydarpasa-Eskisehir" entworfene Panorama der Leiden des Volkes wird hier ergänzt durch den Blick auf die im Speise- und Schlafwagen des Anatolien-Express reisenden Passagiere: Journalisten und Intellektuelle, Waffenhändler und Grundbesitzer, Politiker und Unternehmer. Herrschaftsinteressen und Machtansprüche, Geschäfte und Gewinne sind Inhalt der Gespräche und werden zur hintergründigen Folie, vor der die Entbehrungen und Unterdrückungen des Volkes ihre gesellschaftliche Dimension erhalten. Nazim Hikmet, 1902 in Saloniki geboren, gilt als einer der bedeutendsten Lyriker, Epiker und Dramatiker der türkischen Moderne, dessen Werke allerdings zwischen 1950 und 1964 in der Türkei verboten waren. Er begann mit patriotischer Lyrik, wurde während eines Studienaufenthalts in Moskau in den zwanziger Jahren mit Expressionismus und Dadaismus bekannt und ging als ersten türkischer Lyriker zur Verwendung des freien Verses über. Nach zwölfjähriger Haft wurde er 1950 erst aufgrund lebhafter Protestaktionen in aller Welt freigelassen. Er starb 1963 im Exil. Heinz von Cramer, 1924 in Stettin geboren, studierte Musiktheorie bei Boris Blachner. Nach dem Krieg war er eine Zeitlang als Dramaturg und als Regisseur am Rias Berlin tätig. Seit 1952 als freier Schriftsteller in Italien lebend, hat er sich als Erzähler, als Librettist und als Hörspielautor, vor allem aber als Funk- und Filmregisseur einen Namen gemacht. Von seiner Regietätigkeit sind bedeutende Anregungen für die Entwicklung des Hörspiels ausgegangen.
Sprecher:Martina Regel
Caroline Weber
Harald Pfeiffer
Hartmut Volle

Musiker: Günther Lehr
Daten zu Nazim Hikmet:geboren: 15.01.1902
gestorben: 03.06.1963
Vita: Nâzım Hikmet (Ran) [naːˈzɯm hikˈmet] (* 15. Januar 1902 in Thessaloniki; † 3. Juni 1963 in Moskau) war ein türkischer Dichter und Dramatiker. Er gilt als Begründer der modernen türkischen Lyrik und als einer der bedeutendsten türkischen Dichter.

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Erstsendung: 27.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 215
Titel: Angekleidet, um zu überleben
Autor: Inger Christensen
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Hanns Grössel
Inhalt: Ein Schauspielerehepaar agiert in diesem Hörspiel - sowohl privat als auch in verschiedenen Rollen. Und nicht immer läßt sich klar und eindeutig ausmachen, ob die beiden "spielen", einen festgelegten Text sprechen oder anhand eines Textes improvisieren. "Das Stück", schreibt Inger Christensen, "gleicht einem chemischen Laboratoriumsversuch, in dem das private Schachspiel mit Hilfe eines fremden Schachspiels verfremdet wird. Die Flüssigkeit, die in die isolierten privaten Spiele hineingegossen wird, ist ein Theaterstück, das, während die Ehepartner nach und nach ihre neuen Rollen lernen, wie ein Katalysator wirkt und ein ganz anderes, drittes Spiel entstehen läßt...".
Sprecher:Michael Tregor (Vernon Haskell)
Regine Leonhardt (Madge Haskell)
Stefan Hunstein (Dr. Tyler)
Daten zu Inger Christensen:geboren: 16.01.1935
gestorben: 02.01.2009
Vita: Inger Christensen (* 16. Januar 1935 in Vejle, Dänemark; † 2. Januar 2009 in Kopenhagen) war eine dänische Schriftstellerin. Sie zählte zu den bedeutendsten europäischen Lyrikerinnen ihrer Generation und galt jahrzehntelang als Kandidatin für den Nobelpreis.

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Erstsendung: 19.04.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 215
Titel: Angst vor der Nacht
Autor: Henri Crespi
produziert in: 1969
produziert von: NDR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Übersetzer: Maria Frey
Sprecher:Renée Hepp (Frau)
Hans-Peter Scholz (Mann)
Marianne Bernhardt (Kind)
Erstsendung: 05.04.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 215
Titel: Anita
Autor: Eva Maria Mudrich
produziert in: 1985
produziert von: NDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Willy H. Thiem
Inhalt: Eine Frau steht im Mittelpunkt; sie ist Angestellte in einem Warenhaus, in dem kürzlich ein Brand stattfand. Diese Frau will aussteigen und ihre Familie verlassen, weil sie sich "selbst finden" will. Bei ihrer Mutter stößt sie auf mütterlich-betuliches Unverständnis, dort ist sie nichts als das kleine Mädchen von damals. Und die Frau aus der Kneipe, die sie auch zu Hause besucht, fasziniert sie einerseits, andererseits weiß Anita, daß sie selbst so nicht sein könnte. Das Hörspiel läuft in der Form einer Gerichtsverhandlung ab: Anita hat sich der Kaufhaus-Brandstiftung bezichtigt.
Sprecher:Heidi Schaffrath
Franz-Josef Steffens
Daten zu Eva Maria Mudrich:geboren: 13.06.1927
gestorben: 06.12.2006
Vita: Eva Maria Mudrich, geborene Ehrhard (* 13. Juni 1927 in Berlin; † 6. Dezember 2006 in Saarbrücken) war eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 17.12.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 215
Titel: Attard im Ruhestand
Autor: John Peacock
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Walter Attard und Arthur Crawfield sind alte Freunde. Vierzig Jahre lang hat Attard, seines Zeichens Wirtschaftsprüfer, die Bücher von Crawfields kleiner Baufirma in der Claystreet geführt. Crawfield selbst hat er allerdings schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Auch in diesem Jahr schickt die Crawfield Ltd. Attard wie gewöhnlich die Buchungsunterlagen zu. Aber Attard hat beschlossen, sich zur Ruhe zu setzen. Um der alten Zeiten willen beschließt er, seinem Freund die Geschäftsbücher persönlich zurück zu bringen. Als er in die Claystreet kommt, erlebt er jedoch eine Überraschung. Anstelle der kleinen Baufirma steht dort das riesige Verwaltungsgebäude der Crawfield International Corporated. Aber man kennt dort keinen Arthur Crawfield! Attard beginnt Fragen zu stellen, ohne zu ahnen, daß er von Leuten, denen solche Fragen unangenehm sind, beschattet wird. Die Spur führt in eine Bombennacht des Jahres 1944. Die Überraschungen häufen sich, und Walter Attard erlebt zu guter letzt noch das Abenteuer seines Lebens.
ergänzender Hinweis: dra nennt Hubert von Bechtolsheim als Übersetzer
Erstsendung: 17.11.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 215
Titel: Aus der Traum
Autor: Charles Maitre
produziert in: 2009
produziert von: SR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Eberhard Klasse
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Eine ländliche Idylle, in der Victor und seine Frau leben, aber wie so oft: die Idylle trügt. Bei allem Wohlstand, die Ehe ist nicht in Ordnung, und Victor, der Alkoholiker, verfällt zusehends. Dr. Guérin, der Arzt, vermutet einen dunklen Hintergrund - daß es ein regelrechter Abgrund ist, wird offenbar, als eine junge Frau ins Dorf kommt, scheinbar, um ein Haus zu kaufen, in Wahrheit jedoch will sie eine alte Rechnung begleichen.
Sprecher:Heinrich Giskes (Earl)
Florian von Manteuffel (Lorne)
Donata Höffer (Christine)
Pierre Sanoussi-Bliss (Ein schwarzer Mann)
Philipp Schepmann (Paul)
Rosemarie Fendel (Jeanne)
Klaus Herm (Pierre)
Nils Kahnwald (Jean)
Felix von Manteuffel (Andréa)
Katharina Hackhausen (An- und Absage)
Erstsendung: 10.08.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 215
Titel: Ausreden
Autor: Martin Kurbjuhn
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Das Hörspiel "Ausreden" gibt sich als die Selbstdarstellung eines Erziehertyps, der für jede Situation die entsprechenden Formeln bereit hält. Paul Nabitz will seinen sechzehnjährigen Neffen erziehen, nachdem dessen Vater gestorben ist. Erziehung, wie sie der Onkel versteht, besteht darin, mit unerschütterlicher Selbstsicherheit Leerformeln zu produzieren, die natürlich den Anspruch erheben, absolut richtig zu sein. "Paul ist der Vertreter einer Gesellschaft, in der die Ideologie des Jeder hat die gleichen Chancen' dazu dient, die Masse der Chancenlosen bei der Stange zu halten. Seine Erziehungsmethoden sind, obwohl sie sich dauernd durch ihre sprachliche Unselbständigkeit verraten, nur die adäquate Einleitung eines gesellschaftlichen Erziehungsprozesses, der umso widerstandsloser hingenommen wird, je perfekter die familiäre Dressur gelungen ist.
Daten zu Martin Kurbjuhn:geboren: 1937
Vita: Martin Kurbjuhn, Jahrgang 1937, lebt als freier Schriftsteller und Kritiker in Berlin. Er veröffentlichte Erzählungen in verschiedenen Anthologien und schreibt Kritiken für Rundfunk und Presse. Seine bisherigen Hörspiele sind "Tauben", "Erste Hilfe" und "Altersfürsorge".
Erstsendung: 14.03.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 215
Titel: Aussatz
Autor: Heinrich Böll
produziert in: 1970
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: In seinem Hörspiel "Aussatz" geht Heinrich Böll mit der katholischen Kirche hart ins Gericht. Er konstruiert einen exemplarischen Fall, der als eine Art Montage von Klischees dargeboten wird, in der die Figuren hypothetisch, zusammengesetzt erscheinen und vor allem nach ihrem funktionalen Stellenwert unterschieden werden. Die kolportagehafte Handlung ist nur insoweit wesentlich, als sie den schweren Vorwurf, den Heinrich Böll der katholischen Kirche macht, konkretisiert, einen Vorwurf, der die Existenzberechtigung der kirchlichen Hierarchie in ihrer gegenwärtigen Form in Zweifel zieht. In dem Hörspiel wird der Tod eines jungen Priesters aufgerollt, der aus Treue zum Glauben Selbstmord begangen hat. Heinrich Böll bringt damit jenen Zwiespalt zwischen christlichem Auftrag und hierarchischem Machtdenken zur Sprache, der wie kein anderer die Problematik einer Kirche in unserer Zeit kennzeichnet.
Sprecher:Rosemarie Fendel
Ronald Hintmarsch
Albertjan van Veen
Horst Mehring
Judy Winter
Jens Scholkmann
Max de Mesnil
Georg Fischer
Hubert Suschka
Daten zu Heinrich Böll:vollständiger Name: Heinrich Theodor Böll
geboren: 21.12.1917
gestorben: 16.07.1985
Vita: Heinrich Theodor Böll (* 21. Dezember 1917 in Köln; † 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.heinrich-boell.de/
Erstsendung: 06.05.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 215
Titel: Babel 1929 - Die Abenteuer eines Traumdetektivs (Haus der tausend Stockwerke)
Autor: Jan Weiss
produziert in: 1964
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Hermann Ebeling
Übersetzer: Jan Svoboda
Charles Moisse
Inhalt: Ein Geheimauftrag führt einen Mann in eine von der Außenwelt isolierte, totalitär verwaltete Gesellschaft in einem tausend Stockwerke hohen Haus. Bar jeder Erinnerung und ohne Kenntnis seiner Identität steigt er eine endlose Treppe empor. Ein Papier in seiner Rocktasche weist ihn endlich als den Detektiv Peter Brok aus, dem man zeitweilig das Gedächtnis blockiert hat, um ihn gefahrlos nach Babel einschleusen zu können, einem unermeßlich großen Betonmonolithen ohne Fenster und Türen, dessen Herrschaftsstrukturen er erkunden soll. Während er sich langsam an die Wirklichkeit herantastet, verdichtet sich sein Eindruck, daß die Menschen hier als Sklaven eines Despoten leben. Inmitten einer alptraumhaften Menge, in der jeder mit dem Feilbieten von Drogen zum Träumen und Vergessen oder von billiger körperlicher Liebe beschäftigt ist, lernt er einen Blinden kennen, der beim Bau der ersten 800 Stockwerke dabei war und sein Augenlicht durch einen härtenden Zusatz im Beton verloren hat. Von ihm erfährt er, daß "Marduktown", wie die Bewohner Babel nennen, schon weit über tausend Stockwerke zählt und immer weiter wächst. Ohisver Marduk, Erbauer und Herrscher dieses gigantischen Imperiums, wird als Wohltäter und Gott verehrt. Niemand kennt ihn, niemand hat je sein wahres Gesicht gesehen, aber er hat seine Augen und seine Ohren in allen Wänden. Mit Hilfe einer Dissidentin lernt Brok die Kosmos-Import-Export kennen, die eine Raumflotte unterhält und all denjenigen eine Fahrkarte zu den Sternen verkauft, die des Lebens in Marduktown überdrüssig sind. Erst in letzter Minute stellt sich heraus, daß sich hinter der Fassade der Kosmos eine kaltblütige Tötungsmaschinerie verbirgt. Aber es gibt auch Widerstand. Rebellierende Arbeiter sollen schon achtzig Stockwerke in ihrer Gewalt haben. Als Brok jedoch endlich zu den Aufständischen vordringt, sind sie unter dem Einfluß von Drogen zu einem Haufen tanzender Verrückter geworden. Die gleichen Drogen, die die Bewohner Marduktowns in künstlichen Träumen wiegen, beginnen auch Brok wieder in jenen Zustand zu versetzen, in dem er Babel betreten hatte.
Sprecher:Wolfgang Kühne
Ernst Schröder
Peter Mosbacher
Lieselotte Rau
Else Reuss
Lothar Blumhagen
Helmut Wildt
Stefan Wigger
Klaus Herm
Rudi Schmidt
Holger Kepich
Barbara Morawiecz
Erstsendung: 14.05.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 215
Titel: Ballade vom Verschwinden der Harmonie
Autor: Roderich Feldes
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Roderich Feldes
Komponist: Rolf Alexander Wilhelm
Inhalt: Anläßlich eines Konzerts des dörflichen Gesangvereins "Harmonia" verschwindet zu fortgeschrittener Stunde die Vereinskasse mit baren 10 000 Mark. Es scheint, als ob den Diebstahl nur ein Mitglied des Vereins begangen haben kann. Plötzlich ist jeder, der mehr Geld als gewöhnlich ausgibt, verdächtig. Argwohn, Tratsch und gegenseitige Beschuldigungen lassen daraufhin die gewohnte dörfliche Harmonie mehr und mehr verschwinden. Freundschaften, Ehen und Geschäftsbeziehungen gehen in die Brüche. Das Geld zerstört die Fassade scheinbarer Idylle und zeigt, daß auch das Dorfleben längst Teil unserer Konkurrenzgesellschaft geworden ist, in der althergebrachte Formen der Solidarität nicht mehr bestehen können.
Sprecher:Liesl Karlstadt
Michl Lang
Barbara Gallauner
Axel von Ambesser
Erik Ode
Rudolf Vogel
Elinor von Wallerstain
Elfie Pertramer
Mil Matuschek
Axel von Ambesser
Ilse Fitz
Kurt Marquardt
Kenschitzki
Herbert Kroll
Gitta Lind
Daten zu Roderich Feldes:geboren: 21.12.1946
gestorben: 10.05.1996
Vita: Roderich Feldes (* 21. Dezember 1946 in Offdilln; † 10. Mai 1996 in Eiershausen) war ein deutscher Schriftsteller und PEN-Mitglied.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.02.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 215
Titel: Balzacs Pferd
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1973
produziert von: RIAS
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: In seiner Loge erwartet Balzac die Premiere seines neuen Stücks; neben ihm sitzt als sein Gast der neu ernannte Inspektor der Pariser Kloaken, Brissot. Balzac lässt Brissot einen tiefen Einblick in die Art seines Schaffens und in die Machinationen des Theaters tun. Brissot aber berichtet von dem grauenvollen Schauspiel, das er der Gesellschaft von Paris bietet, wenn er sie nachts durch die Kloaken führt; Ratten überfallen ein lebendes Pferd und fressen es auf. Balzac will dieses Schauspiel ebenfalls sehen. Der Gegensatz von Schein und Realität kommt in diesem Dialog zu ungemein starker symbolhafter Wirkung.
Sprecher:Hermann Schomberg (Führer)
Wolfgang Höper (Der Sakristan)
Horst Beilke (1. Besucher)
Ludwig Thiesen (2. Besucher)
Günther Sauer (Johannsen, Schlachthofdirektor)
Fred C. Siebeck (Baedeker)
Hans Goguel (Ein Professor)
Waldemar Dannenhaus (Ein Philosoph)
Raoul Wolfgang Schnell (Ein Prosaist)
Margot Leonhard (Zwei Jungfern)
Hildegard Schmahl (Zwei Jungfern)
Lothar Schock (Interviewer)
Fred C. Siebeck (Teterel)
Walter Jüngt (Ein Schlächter)
Rieke Müller-Kaldenberg (Eine Lehrerin)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 03.11.1978
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 215
Titel: Barzaz Breiz - Sänger Bretagne
Autor: Heinz von Cramer
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Heinz von Cramer
Komponist: Harald Banter
Übersetzer: Heinz von Cramer
Inhalt: Ein Volk bezeugt in Liedern, Tänzen und Szenen anderthalb Jahrtausende Fremdherrschaft, Unterdrückung und Aufstand

Im Jahr 1839 veröffentlichte der Vicomte Hersat de la Villemarque unter dem Titel "Barzaz Breiz" - wörtlich: "Sänger Bretagne" - eine Sammlung bretonischer Volksdichtung. Unter Verwendung von Mitschnitten bretonischer Volksmusik, die er über Jahre hinweg während zahlreicher Aufenthalte in der Bretagne sammelte, hat Heinz von Cramer seine Obersetzung dieser Textvorlage nun akustisch in Szene gesetzt. - "Es handelt sich bei der bretonischen Volksdichtung zum größten Teil um Dokumente einer konkreten politischen Auseinandersetzung. Eines der seltenen Beispiele, an denen sich ablesen läßt, wie ein Volk selber seine Geschichte sieht und beschreibt; in wem es seine Helden erkennt, in wem seine Feinde; wie es leidet, sich empört, betrogen wird und sich betrügen läßt, wie es allmählich über Jahrhunderte hin dem Einfluß und den Einflüsterungen von Kirche und Obrigkeit unterliegt ..." (Heinz von Cramer)
Sprecher:Magda Hennings
Johanna Koch-Bauer
Barbara Seyde-Wodarg
Kurt Lieck
Wolfgang Reichmann
Walter Richter
Daten zu Heinz von Cramer:geboren: 12.07.1924
gestorben: 24.03.2009
Vita: Heinz von Cramer (1924- 2009), Autor und Hörspielmacher. BR-Hörspiele u.a. "Lacenaire oder Die Schurkenehre" (1991), "Hauen und Stechen oder Das nackte Räderwerk der Politik. Eine Chronik aus dem 15. Jahrhundert nach August Graf von Platen" (1992).
Heinz von Cramer (* 12. Juli 1924 in Stettin; † 24. März 2009 bei Viterbo, Italien) war ein deutscher Autor und Hörspielregisseur. Er gilt als führender Regisseur von experimentellen Hörspielen, bei denen er häufig als Untermalung und Ergänzung von gesprochenen Texten Eigenkompositionen und verschiedene Geräusche eingesetzt hat.

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Erstsendung: 23.11.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 215
Titel: Bericht von einer Forschungsreise
Autor: Klaus Baedekerl
produziert in: 1976
produziert von: SDR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Ein junger Wissenschaftler kommt von einer Forschungsreise zurück und erstattet vor einem kleinen, aber illustren Kreis von Professoren, Ministerialen und Gönnern Rapport. Er war ausgezogen, einen der letzten weißen Flecken auf der Landkarte zu erforschen: das Tumurkieland im Herzen Afrikas Hat Dr. Hagenbucher das ihm bezeigte Vertrauen verdient? Die Wissenschaft ist zu kostspielig, um sie allein den Wissenschaftlern zu überlassen. Wer in eine Theorie investiert, hat auch Anspruch auf Rendite. Nur wenn Hagenbucher seine Auftraggeber zufriedenstellt, kann er weiter mit ihnen rechnen.
Sprecher:Judith Holzmeister (Die Schauspielerin)
Gerd Baltus (Der Arzt)
Erstsendung: 25.10.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 215
Titel: Besuch aus London
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1979
Autor: Alf Poss
produziert in: 1962
produziert von: HR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Ernst Wendt
Inhalt: Arthur und Lena, ein sehr altes Ehepaar, warten - wie schon oft - auf den Besuch ihres Sohnes. Er ist eine weltberühmter Pianist geworden und hetzt von Termin zu Termin. Um das Warten zu überbrücken, sprechen die beiden Alten von ihrem gemeinsamen Leben, vom Tod, von Erwartungen. Jahrzehntelange Gewohnheit prägt ihr Gespräch, macht es zu zwei Monologen, die - ergänzt durch Schweigen - neben- und miteinander verlaufen. DerAbend vergeht, der Sohn kommt nicht. Wird er morgen kommen?
Sprecher:Hans Otto Hilke
Alwin Michael Rueffer
Eric Schildkraut
Franz Mon
Ror Wolf
Daten zu Alf Poss:geboren: 02.08.1936
gestorben: 07.01.2003
Vita: Alf Poss (* 2. August 1936 in Ulm; † 7. Januar 2003 in München) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller.

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Erstsendung: 18.05.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 215
Titel: Black-Box
Autor: Helmut Eisendle
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Inhalt: Der Mathematik- und Physiklehrer Doll befindet sich seit Wochen wegen unklarer Störungen in Behandlung bei dem Psychoanalytiker Gelder. Die Behandlung ist jedoch über die Erörterung allgemeiner Problematik noch nicht hinausgelangt, da Doll den behandelnden Arzt immer wieder in Gespräche über prinzipielle Belange der Psychologie und Therapie verwickelt, während Gelder erkannt zu haben meint, daß der Fall schwieriger ist als vorauszusehen war, und daher der Auffassung ist, den Patienten reden zu lassen, um mehr über dessen Probleme in Erfahrung zu bringen.
Daten zu Helmut Eisendle:geboren: 12.01.1939
gestorben: 20.09.2003
Vita: Helmut Eisendle (* 12. Januar 1939 in Graz; † 20. September 2003 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller und Psychologe.

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Erstsendung: 07.09.1976
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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