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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Desiree Meiser' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Martin Heckmanns
Thomas Melle
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Philipp Schaufelberger
Inhalt: Drei Männer und eine Frau sind zu einem Bewerbungstermin bestellt. Aber um welche Stelle geht es überhaupt? Und warum kommt niemand, um einen von ihnen zum Gespräch abzuholen? Ist ihr Warteverhalten am Ende schon der Einstellungstest? Und wer beurteilt hier eigentlich wen?
Da sitzen sie schliesslich alle zusammen und warten: Ernst Staiger, ehemaliger Mitarbeiter eines Event-Veranstalters, der Kleinunternehmer Bendt Brandt, die frühere Pressereferentin Ella Wesel und der Ex-Controller Felix Brenner. Je länger die Warterei dauert, desto misstrauischer belauern sie einander. Sind die anderen wirklich Mitbewerber? Oder sitzen sie womöglich im Auftrag des künftigen Arbeitgebers hier und sollen die Jobtauglichkeit der Kandidaten testen? Ist das hier überhaupt ein normales Wartezimmer? Oder nicht vielmehr ein Präsentierteller mit Direktübertragung ins Personalbüro?
Das Stück, das Thomas Melle und Martin Heckmanns mit der freien Berliner Gruppe Brutto entwickelt haben, kam 2004 am Deutschen Theater Berlin zur Uraufführung.
Sprecher:Klaus Brömmelmeier (Ernst Staiger)
Vincent Leittersdorf (Bendt Brandt)
Desirée Meiser (Ella Wesel)
Till Kretzschmar (Felix Brenner)
Siggi Schwientek (Paul Wegener)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Martin Heckmanns:geboren: 1971
Vita: Martin Heckmanns, geboren 1971 in Mönchengladbach, studierte Komparatistik, Geschichte und Philosophie. Er veröffentlichte Prosa in Anthologien und Zeitschriften. 1999 feierte sein erstes Stück "Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren" am Stadttheater Herford seine Uraufführung. Zuletzt wurde "Ein Teil der Gans" am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Heckmanns erhielt zahlreiche Preise, u.a. den Jürgen-Ponto-Preis 2000 für "Disco", mit "Schieß doch, Kaufhaus!" wurde er in der "Theater heute"-Kritikerumfrage zum Nachwuchsautor 2002 gewählt. Er lebt in Berlin.
Daten zu Thomas Melle:geboren: 17.03.1975
Vita: Thomas Melle (* 17. März 1975 in Bonn) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

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Titel:
Autor: Hannes Glarner
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Reto Ott
Komponist: Domenico Ferrari
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Die Schwieters sind ein erfolgreiches Paar. Mike jongliert als Banker mit Millionen, Maria sorgt für den guten Look von Fernsehstars. Bloss eine Kleinigkeit klappt nicht wie gewünscht: das Kinderkriegen. Für die Beziehung zunehmend eine Belastung, und für die Medizin ein Rätsel: unzählige Tests und trickreiche Befruchtungsversuche blieben ohne Resultat. Rettung winkt aus Japan: ein Bio-Tech-Unternehmen hat eine künstliche Gebärmutter entwickelt, die Schwangerschaften ausserhalb des weiblichen Körpers ermöglichen soll. Das Zürcher Universitätsspital will dem Produkt zum Durchbruch und den Schwieters doch noch zu ihrem Kind verhelfen.

Der Zürcher Autor Hannes Glarner beschreibt in seinem Hörspiel ein akutes gesellschaftliches Dilemma: die faktische Unvereinbarkeit von Kinderwunsch und Karrierestreben. Gleichzeitig wirft er einen Blick in eines jener Labors, wo Schritt für Schritt und ohne viel Aufhebens das menschliche Schicksal von Grund auf umgestaltet wird.
Sprecher:Desirée Meiser (Maria Schwieter)
Vincent Leittersdorf (Mike Schwieter)
Klaus Brömmelmeier (Herbie)
Katharina Schmalenberg (Dr. Karina Steig)
Peter Brombacher (Professor Böhm)
Felix Eitner (Jonas)
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Philipp Boë
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Karin Berri
Inhalt: Knut, Flocke und Co. lassen danken
Sprecher:Desirée Meiser
Franziska Wernicke-Meiser
Matthias Breitenbach
Isabel Schaerer
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vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Eberhard Petschinka
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Hanspeter Dommann
Inhalt: Eine rabenschwarze Satire über eine gestresste Sozialarbeiterin, die beim Sorgentelefon arbeitet und sowohl ihrem Freund, als auch den Anruferinnen und Anrufern gegenüber ungewöhnliche Töne anschlägt.
Sprecher:
offen
Domenica: Barbara Falter
Moritz Dürr
Irina Schönen
Klaus Henner Russius
André Jung
Kathrin Brenk
Gottfried Breitfuß
Verena Buss
Norbert Schwientek
Sue Hürzeler
Sandra Werner
Liliane Heimberg
Desiree Meiser
Doris Wolters
Barbara Magdalena Ahren
Inka Friedrich
Daten zu Eberhard Petschinka:geboren: 19.10.1953
Vita: Eberhard Petschinka (krok & petschinka), geboren 1953, lebt als Maler, Schriftsteller und Regisseur in Wien. Das Hörspiel "krok" wurde 1995 mit dem Prix Futura geehrt. Sein Stück "Santo Subito" wurde 2007 mit dem Prix Europa und 2008 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 2009 wurde Petschinka der Günter-Eich-Preis verliehen.

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Titel:
Autor: Eva Brunner
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Risch Biert
Inhalt: Ein illustrer Luzerner Bankier, Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan, war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zum Umfeld des Bankiers zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamour-Welt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe im Schloss des Bankiers schrieben Luzerner Geschichte.

Der Bankier, der lieber Pianist geworden wäre und sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, war aber auch Geschäftsmann. Das Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte, war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser dem Bankier niemand den Durchblick hatte.

Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das noble Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur der Bankier stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank, der als Geheimdienst- Offizier den Krieg in Italien abgekürzt hatte, sah für sich keinen Ausweg mehr.

Die Stieftochter des Bankiers, Eva Brunner, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und für SR DRS ein Hörspiel geschrieben, in welchem hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume ein abruptes Ende nehmen. Ein Luzerner Grounding, welches bis heute Spuren hinterlässt.
Sprecher:Desirée Meiser (Erzählerin)
André Jung (Erich Binder, Bankier)
Chris Pichler (Aida, Frau des Bankiers)
Lucy Betulius (Julia, Stieftochter)
Fritz Lichtenhahn (Welti, Verwaltungsratspräsident)
Horst Warning (Vermeille, Kunsthistoriker, Verwaltungsrat)
Fabian Krüger (Wehrle, Vizedirektor)
Siggi Schwientek (Koller, Kassierer)
Hanspeter Müller-Drossaart (Revisor)
Gilles Tschudi (Merian, Revisor)
Albert Freuler (Zemp, Bankkunde)
Daniel Ludwig (Alexander, Jugendfreund/Wolf)
Barbara Magdalena Ahren (Amelie, Schauspielerin)
Margret Nonhoff (Journalistin)
Henryk Nolewajka (Dr. Stransky)
Franziskus Abgottspon (Pfarrer)
Margrit Ensinger (alte Dame)
Walter Baumgartner (Auktionator)
Julia Glaus (Besucherin der Auktion/Rotkäppchen)
Emil (mit einem kabarettistischen Auftritt)
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Alfred Zimmerlin
Inhalt: Die Figur des Grafen Öderland mit der Axt in der Hand hat Max Frisch nie ganz losgelassen. Er betrachtete die Moritat vom senkrechten Oberrichter, der zum skrupellosen Gewalttäter wird, als sein "geheimnisvollstes" und "lebendigstes Stück". Seit der Uraufführung 1951 umstritten und selten gespielt nimmt es in Frischs Werk eine Schlüsselrolle ein. Eine Art "Uröderland" stellt die dramatische Skizze "Der Graf von Öderland" aus Frischs erstem Tagebuch dar. In den beiden vorangehenden Einträgen "Aus der Zeitung" und "Am See" klingt das Thema bereits an: der Ausbruch aus einem Zivilisationskorsett, in dem die "Seelen versklavt" werden, die "Arbeit sich um sich selber dreht", und alles am Geld hängt, eine letztlich gewalttätige Revolte gegen "jene Art von Hoffnung, die nur Aufschub bedeutet, Ausrede gegenüber jeder Gegenwart". Zum Handlungsträger wird die quasi-mythische Figur des Grafen Öderland, den die Holzfällerstochter Inge herbeisehnt und zu dem sie den Oberrichter "macht"; dieser war, durch den Gerichtsfall eines Mörders "ohne Motiv" verstört, aus seiner bürgerlich geordneten Existenz ausgebrochen. Als Graf Öderland bahnt er sich nun den Weg zur Freiheit mit der blanken Axt in der Hand: "Herrlich sind wir und frei!"
Sprecher:
offen
Erzähler/Max Frisch: Hanspeter Müller
der Fremde/Graf von Öderland: Felix von Manteuffel
Inge: Katja Reinke
Iris Erdmann
Jörg Schröder
Peter Brombacher
Vincent Leittersdorf
Jürgen Cziesla
Michael Maassen
Désirée Meiser
Amido Hoffmann
Siggi Schwientek
Klaus Brömmelmeier
André Jung
Jodoc Seidel
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Ulrich Knellwolf
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Idyllischer Abend im Wochenendhaus, Whisky, Cognac und ein roter Mond.
Sprecher:Desirée Meiser
Daniel Ludwig
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Titel:
Autor: Boris Vian
produziert in: 2002
produziert von: SRF; WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Underkarl
Übersetzer: Antje Pehnt
Inhalt: "Im Leben kommt es darauf an, über alles a priori Urteile zu fällen. Es hat tatsächlich den Anschein, dass die Massen im Unrecht sind und die Einzelnen immer recht haben. Man muss sich hüten, daraus Verhaltensregeln abzuleiten: Sie sollten nicht der Formulierung bedürfen, um befolgt zu werden. Es gibt nur zwei Dinge: die Liebe, in allen Spielarten, mit schönen Mädchen und die Musik von New Orleans oder von Duke Ellington. Alles übrige mag verschwinden, denn alles übrige ist hässlich."

In seinem Kultroman erzählt Boris Vian die Geschichte von Colin und Chloé, eine Liebesgeschichte. Sie beginnt unbeschwert und albern in einem vergoldeten Zeitalter. Aber unter der schillernd swingenden Oberfläche des Glücks wachsen schnell die faulen Zeiten heran. Eine Seerose breitet sich in Chloés Brust aus, nimmt ihr den Atem und verdunkelt Colins helle Tage. So sehr Colin auch kämpft, kann er nichts dagegen tun, dass alles Schöne verschwindet: Die Liebe in all ihren Spielarten und die Musik von New Orleans oder von Duke Ellington. Man muss sich hüten, daraus Verhaltensregeln abzuleiten.
Sprecher:Anja Klein (Chloé)
Desiree Meiser (Isis / Professor Frisstfrist / Buchhändler / Antiquar)
Katja Reinke (Alise)
Klaus Brömmelmeier (Colin / Apotheker / Seneschall / Jesus)
Vincent Leittersdorf (Nicolas)
Alexander Tschernek (Chick)
Vincent Leittersdorf (Nikola)
Daten zu Boris Vian:geboren: 10.03.1920
gestorben: 23.06.1959
Vita: Boris Vian wurde 1920 in Ville-dAvray geboren. In der Nachkriegszeit war er eine zentrale Figur im französischen Kulturleben: Als Verfasser von Romanen, Gedichten, Libretti und Liedern. Noch heute kennt man ihn für den Roman «Der Schaum der Tage» (1946) und seine Chansons, die von Juliette Gréco, Yves Montand und Nana Mouskouri gesungen wurden. Immer wieder sorgte Boris Vian für Skandale sei es mit deftigen Texten wie «Die kapieren nicht» oder pazifistischen Liedern («Le déserteur» 1954). Er starb 1959 im Kino es lief die Verfilmung seines Romans «Ich werde auf Eure Gräber spucken».
Erstsendung: 23.04.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Titel:
Autor: Rolf Becker
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Isabel Schaerer
Komponist: Christoph Stiefel
Inhalt: Der Schauspieler John Bertram erhält die Hauptrolle in einem Hörspiel. Seine Freude über die Rolle wird jedoch gedämpft, als er realisiert, dass weite Strecken der Hörspieldialoge aus seinem eigenen Eheleben zu stammen scheinen. Es war keine sehr glückliche Ehe und an ihrem abrupten Ende ist Bertram nicht unwesentlich beteiligt. Er hat seine Frau Elena in den Selbstmord getrieben. Und irgendjemand scheint mehr über die ganze Angelegenheit zu wissen, als Bertram recht sein kann. Irgendjemand aus seinem engsten Umfeld.
Sprecher:Rainer zur Linde (John Bertram, Schauspieler)
Desirée Meiser (Elena Bertram, seine Frau)
Horst Warning (Dr. Schubert, Chefdramaturg)
Walter Hess (Eduard Simbach, Regisseur)
Jürgen Cziesla (Ernst Haubold, Tonmeister)
Matthias Flückiger (Jürgen Mangelsberg, Regieassistent)
Ruth Gundacker (Ilja Lubosch, Schauspielerin)
Bodo Krumwiede (Detektiv Leidner / Schonauer, Schauspieler)
Isabel Schaerer (Sekretärin)
Daten zu Rolf Becker:geboren: 25.11.1923
gestorben: 03.11.2014
Vita: Rolf Becker wurde 1923 in London geboren. Nach dem Krieg knüpfte er erste Kontakte mit dem Norddeutschen Rundfunk; bei der BBC war er als Rundfunkregisseur und -autor engagiert, ab 1953 war er als freier Schriftsteller tätig. Gemeinsam mit seiner Frau Alexandra hat er bis zu ihrem Tode im Jahre 1990 viele erfolgreiche Romane, Erzählungen, Hör- und Fernsehspiele verfasst (u.a. "Gestatten, mein Name ist Cox", "Die Experten"). Seit ihrem Tode schreibt er unter dem Namen Rolf A. Becker.

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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Peter Weingartner
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Anina Barandun
Inhalt: Ein Sans Papier im Himmel
Sprecher:Desirée Meiser (Erzählerin)
Klaus Degenhardt (Engel)
Klaus Henner Russius (Hans-Jakob Wermelinger)
Klaus Brömmelmeier (Teufel)
Daten zu Peter Weingartner:geboren: 1954
Vita: Peter Weingartner, geboren 1954 im Schweizer Kanton Luzern, lebt dort mit Frau und drei Kindern. Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Hörspiele, außerdem für die Neue Zürcher Zeitung und die Satirezeitschrift "Nebelspalter".
Erstsendung: 18.02.2008
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Isabel Schaerer
Inhalt: Die Lieb' ist ein gar flüchtig Ding, wo Geld die Hauptrolle spielt.
Sprecher:Rudolf Kaspar (Radiosprecher)
Kurt Studhalter (Pfarrer)
Matthias Flückiger (Markus Huber)
Christina Lang (Fräulein Mausi)
Tobias Beyer (Herr Fritz)
Desirée Meiser (Beatrix Huber)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

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Titel:
Autor: Lisa Stadler
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Geri Dillier
Komponist: Domenico Ferrari
Inhalt: Katja und Roger sind jung, verliebt und ehrgeizig. Beide arbeiten im selben Betrieb, beide in höheren Stellungen. Das nährt Gerüchte und Geschwätz. Katja macht Karriere, Roger wechselt den Betrieb, möchte Kinder, eine Familie. Das kommt bei Katja nicht gut an. Nachdem sich die beiden getrennt haben, verliert der Betrieb,in dem Katja arbeitet, einen lukrativen Auftrag an die Konkurrenz. Katja wird die Kündigung nahegelgt, da Roger, der inzwischen bei der Konkurrenz eingestiegen ist, Insider-Wissen weitergegeben haben soll. Katja stellt ihn zur Rede.
Sprecher:Désirée Meiser (Katja Ruland)
Raphael Clamer (Roger Keller)
Urs Bihler (Herr Steiger)
Marlies Fischer (Frau Steiger)
Daten zu Lisa Stadler:geboren: 1970
Vita: Lisa Stadler, geboren 1970, arbeitete nach einem Studium der politischen Wissenschaften als Journalistin. Als Dramatikerin trat sie erstmals 2003 mit dem DRS-1-Hörspiel «Die Verbindung» in Erscheinung. 2006 nahm sie an der ersten «Hörstatt» Runde teil, der Autorenförderung von DRS 1. Daraus resultierte das Hörspiel «Testamentsvollstreckung». 2008 entstand «Frau Hegnauer kommt», Stadlers erstes Bühnenstück, das SR DRS in der Hörspielfassung produzierte. Lisa Stadler lebt mit ihrer Familie in Zürich.
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Titel:
Autor: Jan Christ
produziert in: 1982
produziert von: RB
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: In einer bundesrepublikanischen Kleinstadt wurde ein Haus besetzt. Dazu schreibt der Autor Jan Christ: "... was da lief, war für sie, Kinder etablierter Eltern, ein Akt der Verzweiflung. Es war dies die erste Besetzung eines 'leerstehenden Objektes im Sanierungsgürtel', so das Bauamt jener Kleinstadt, oder eines Wohnhauses, 'das nicht absahniert gehört', so die Instandbesetzer...". Im Hörspiel Im Hörspiel "Die Vollversammlung" bildet Jan Christ ein Gruppengeschehen ab: das Verhalten von Instandbesetzern, die sich für die Nutzung von leerstehendem Wohnraum, für den Erhalt von alten Häusern einsetzen, Jugendlichen, die auf Mißstände aufmerksam machen wollen. Was geht in jungen Menschen vor, die sich aus unterschiedlichen Motiven, von Angst und Zweifeln bestimmt, gegen Vernichtung und Verplanung von Wohnraum und damit von Lebensraum zur Wehr setzen? Radio Bremen und Studierende des ersten Semesters des Studiengangs Schauspiel der "Hochschule für Musik und Theater", Hannover, haben dieses Hörspiel in Gruppenarbeit realisiert.
Sprecher:Horst Stenzel
Gesa Badenhorst
Michael Benthin
Claus-Peter Damitz
Joanne Gläsel
Hubertus Hartmann
Eva-Maria Kerkhoff
Anton Koebl
Desirée Meiser
Maria Neumann
Ulrich Simontowitz
Daten zu Jan Christ:vollständiger Name: Christian Hoffmann
geboren: 28.06.1934
Vita: Jan Christ (* 28. Juni 1934 als Christian Hoffmann in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 26.02.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Woody Allen
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Hans Feigenwinter
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: Eine Auswahl kurzer Dialoge, Geschichten und Notizen aus Allens Büchern «Without Feathers» (1972) und «Side Effects» (1975) - vierzig Minuten Radiounterhaltung, in der sein unverwechselbar aberwitziger Humor, der keine Pointe scheut, ohne je billig zu werden, sich in all seinen Facetten präsentiert.

In die Zeit, als diese Texte erschienen, fallen Allens Filme «Play it Again, Sam», «Everything You Always Wanted to Know About Sex, ...», «Sleeper» und «Love and Death». Filme wie «Annie Hall» oder «Manhattan» aus der zweiten Hälfte der 1970er Jahre markieren zwar keinen Bruch in seinem Schaffen, stehen aber doch für einen neuen «Stil», einen subtileren und weniger surrealen Humor, zeigen auch vermehrt autobiographische Züge. Die Texte von «Dunkler Pinguin» sind noch deutlich von Allens Anfängen als Gag-Schreiber und Stand-Up-Comedian geprägt.
Sprecher:Michael Wittenborn (Allen)
Jodoc Seidel (Walker/Abraham)
Nikola Weisse (Edna/Sarah)
Vincent Leittersdorf (Ford/Will)
Hanspeter Müller-Drossaart (Agathon/Lincoln)
Gottfried Breitfuss (Simmias/Kroll)
Jörg Schröder (Henker/Der Herr)
Klaus Brömmelmeier (Bote/Isaak/Jennings)
Désirée Meiser (Mary)
Katja Reinke (Alice)
Daten zu Woody Allen:vollständiger Name: Allan Stewart Konigsberg
geboren: 01.12.1935
Vita: Woody Allen (* 1. Dezember 1935 in Brooklyn, New York; geboren als Allan Stewart Konigsberg, bürgerlicher Name seit 1952 Heywood Allen) ist ein US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker. Neben den über 50 Filmen als Drehbuchschreiber und Regisseur hat Woody Allen zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Kolumnen geschrieben. Darüber hinaus ist er passionierter Jazzmusiker.
Hompepage o.ä.: http://www.woodyallen.com/
Erstsendung: 16.10.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 36
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Michael Alexander Praetorius
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Michela Gösgen
Inhalt: Wie sich ein gepeinigter Seitenspringer aus der Affäre zu stehlen versucht.
Sprecher:
offen
Erzähler: Hanspeter Müller-Drossaart
Kate: Desirée Meiser
Buck: Alexander Tschernek
Beverly: Barbara Magdalena Ahren
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Jürg Moser
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Yves Raeber
Komponist: Christoph Baumann
Inhalt: Es gibt nicht Neues mehr. Im Moment bin ich unterwegs, bitte hinterlassen Sie Ihre Telefonnummer und Ihre Nachricht. Alles wiederholt sich. Man muß es nehmen wie`s kommt, da kann man gar nichts machen. Selbst die Wiederholungen wiederholen sich. Also sprechen kann natürlich jeder, aber psychologisch richtig kommunizieren, das will gelernt sein. Wenn man Glück hat, wiederholt sich eine Wiederholung in einer Variation. Bitte legen Sie nicht auf, Sie sind mit meinem automatischen Anrufbeantworter verbunden. Ein reiner Glücksfall, wenn man einmal Glück hat.
Sprecher:Sigi Duhnke
Amido Hoffmann
Krishan Krone
Felix von Manteuffel
Désirée Meiser
Michael Wittenborn
Doris Wolters
Ute Zehlen
Amba Bihler
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vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 36
Titel:
Autor: Robert Walser
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Günter Bommert
Bearbeitung: Garleff Zacharias-Langhans
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Aus den Bleistiftnotizen von Robert Walser

Die Literaturgeschichte kennt wenige wissenschaftliche Abenteuer - eines der seltenen Art ist wohl die Entschlüsselung der "Mikrogramme", der "Notizen aus dem Bleistiftgebiet". Zwei jungen Schweizer Germanisten, Werner Morlang und Bernhard Echte, gelang es in mühseliger Spurensuche, aus den Tausenden überall verstreuter und hingekritzelter Notate des 1956 gestorbenen großen Schweizer Dichters Prosaskizzen, aber auch Kurzdramen, "Dramolette" also, herauszudestillieren, die hier zu einem Ringelspiel verdrehter Gefühle und präziser Worte - oder vice versa - zusammengefaßt worden sind. Robert Walser, geb. 1878, lebte von 1933 bis zu seinem Tode als psychisch zerrütteter Mensch in der Nervenklinik Herisau. Zu seinen wichtigsten Prosawerken gehören die "Geschwister Tanner" (1907) und "Der Gehülfe" (1908).
Sprecher:Vadim Glowna
Nina Danzeisen
Hans Helmut Dickow
Siegfried Maschek
Victor Weiss
Peter Lieck
Katharina Palm
Wiltrud Fischer
Roland Avenard
Stephan Schwartz
Gregor Höppner
Eva-Maria Kerkhoff
Carmen Renate Köper
Marlen Diekhoff
Ulrike Bliefert
Susanne Schäfer
Peer Augustinski
Desirée Meiser
Michael Thomas
Daten zu Robert Walser:geboren: 15.04.1878
gestorben: 25.12.1956
Vita: Robert Walser (* 15. April 1878 in Biel, Kanton Bern; † 25. Dezember 1956 nahe Herisau, Kanton Appenzell Ausserrhoden) war ein deutschschweizerischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 23.05.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1996
produziert von: SRF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Emil Moser
Inhalt: "Dummerweise habe ich mich von Radioleuten überreden lassen, aus meinem Leben zu erzählen. Wenn Sie wüßten, was für einen Widerstand ich habe, in dem alten Schlamm zu wühlen. Psychologen, Irrenhausdirektoren, Vormundschaftsbehörden und weiß der Gugger wem, durfte ich meine Katastrophenlaufbahn ausbreiten. Immer die gleiche Platte!" Glauser, der Schöpfer des liebevollen und helvetisch-behäbigen Wachtmeisters Studer, hat alles andere als eine gemütliche Biographie vorzuweisen. In Fritz Zauggs Hörcollage wird ein erschütterndes Bild des schreibenden Irrenhäuslers gezeigt, der sein Leben lang bevormundet und in ständigem Konflikt mit seinem Vater war. Sie beruht auf der autobiograhischen Erzählung "Gesprungenes Glas" (eine Geschichte aus Glausers Kindheit) und auf Briefwechseln zwischen Sohn und Vater. Dazwischen tritt Glauser selber auf und gibt "Zur hübschen Niederlagenserie" seine bissigen Kommentare ab.
Sprecher:Norbert Schwientek (Vater)
Ueli Jäggi (Glauser)
Isabel Baumberger (Frauenstimme 1)
Desirée Meiser (Frauenstimme 2)
Sara Capretti (Frauenstimme 3)
Walter Baumgartner (Männerstimme)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Titel:
Autor: Elfie Riegler
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Grimm und Salabim bedeuten: «verzauberte Märchen». Frech und frei werden alte Bekanntschaften aus den Grimm-Märchen in neue Allianzen verstrickt. Da rivalisieren zum Beispiel Schneewittchen und das Rotkäppchen im märchenhaften Dialog um einen extravaganten Liebhaber.

Die Märchenwelt ist ausser Rand und Band geraten, ihre Figuren entwickeln ganz neue Seiten. Parodien auf die Märchen der Brüder Grimm verfremdet und in aktualisierter Form neu erzählt. Schneewittchen und Rotkäppchen sind befreundet, der böse Wolf wird wegen guter Führung vorzeitig aus dem Knast entlassen und verdreht Schneewittchen den Kopf. Gibt's im Märchenland Anstand, Sitte und Moral? Ferner: Neues von Schneeweisschen und Rosenrot sowie unbestätigte Gerüchte über das Verschwinden der sieben Geisslein. Elfie Riegler stellt überraschende Fragen nach der heilen Märchenwelt von Grimmsala.
Sprecher:Désirée Meiser
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Titel:
Autor: Franz Kafka
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Geri Dillier
Komponist: John Wolf Brennan
Inhalt: Die übermächtige Vaterfigur ist aus dem Werk von Franz Kafka nicht wegzudenken. Im bekannten Brief an den Vater kommt sein von Schuldgefühl, Demütigung, Angst und Verzweiflung geprägtes Verhältnis zum Vater ausführlich zum Ausdruck. Den Brief bekam der Vater bezeichnenderweise nie zu Gesicht.

Das Hörspiel bseteht aus Zitaten aus dem "Brief an den Vater", den Erzählungen "Die Verwandlung" und "Das Urteil", sowie aus Tagebuchaufzeichnungen von Franz Kafka und aus den Briefen an Milena.

Es konzentriert sich auf das angespannte Vater-Sohn-Verhältnis aus der Sicht des Sohnes (vom Vater sind keine schriftlichen Zeugnisse überliefert).
Sprecher:André Jung (Kafka)
Ingold Wildenauer (Vater)
Desirée Meiser (Milena)
Klaus Degenhardt (Erzähler)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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