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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Die Hexenschwestern auf Burg Harkenstein
Autor: Laura Feuerland
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Justyna Buddeberg-Mosz
Inhalt: Die Hexenschwestern Agatha und Agleia vom Ziegenbockhügel entgehen wieder einmal knapp einer Woche Hausarrest. Der Maler Clemens hat ein Bild des mittelalterlichen Ritterfräuleins Pippa von Harkenstein gemalt, und er hat sich beim Malen derart in das Mädchen verliebt, dass er in sein eigenes Bild hineingefallen ist. Agatha und Agleia sollen ihn zurückholen, beschließt der Hexenrat. Denn Clemens ist dort in großen Schwierigkeiten. Burg Harkenstein wird nämlich gerade von einem feuerspeienden Drachen bedroht, im ganzen Land bekannt und gefürchtet als "der grüne Schranz". Und Ritter Kunibert von Harkenstein hat demjenigen, der den Drachen besiegt, sein Rittergut und die Hand seiner Tochter Pippa versprochen. Klar, dass sich neben den tapfersten Rittern des Landes auch Clemens für den Kampf gemeldet hat, - obwohl er nicht einmal weiß, wie man ein Schwert oder eine Lanze hält. Ein Ritter nach dem anderen verliert gegen den "grünen Schranz". Die Köpfe rollen. Und die Hexenschwestern überlegen verzweifelt, wie sie den Maler vor der Bestie retten können.
Sprecher:Mira Dietl (Eva Lambert, ca. 11 Jahre)
Jakob Vanhoefer (Robin Lambert, Evas Bruder, 12-13 Jahre)
David Herber (Lukas, Freund von Eva und Robin, 12-13 Jahre)
Gerd Anthoff (Herr Lambert, Archäologe)
Atef Anane (Houssine, tunesischer Junge)
Robert Dölle (Moncef, tunesischer Taxifahrer)
Paul Herwig (Charlie, Kidnapper)
Michael Habeck (Hans Erpel, genannt "Ente", Kidnapper)
Karim Zidane (Fausi, Mitarbeiter von Herrn Lambert, Angestellter der tunesischen Regierung)
Mokdar Dhari (Geschäftsmann auf dem Markt)
Hans-Joachim Weber (Portier im Hotel)
Daten zu Laura Feuerland:Vita: Laura Feuerland lebt in München, liest viel und reist gern, zum Beispiel nach Südamerika. Dort gibt es sehr alte Eisenbahnen, und manchmal geht die Lok kaputt und man geht zu Fuß weiter. Das dauert zwar länger, doch erlebt man dabei aufregende Dinge und begegnet sonderbaren Gestalten: Schatzsuchern oder Hexenmädchen; oder es huscht ein fabelhaftes Tier vorbei. Zu solchen Erlebnissen gehen einem so allerlei Gedanken durch den Kopf, und daraus macht Laura Feuerland Hörspiele, Geschichten und Bücher für Kinder.
Hompepage o.ä.: https://www.br.de/kinder/hoeren/betthupferl/laura-feuerland-betthupferl-autor-102.html
Erstsendung: 20.02.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Drei Kinder und ein Stern
Autor: Luise Rinser
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Justina Buddeberg-Mosz
Sieghart Fieber
Bearbeitung: Katja Huber; Justina Buddeberg-Mosz
Inhalt: Giftige Schlangen fasst man am Besten mit einer hölzernen Zange an und Wölfe verjagt man mit Feuerfackeln, weiß Melchior, der Sohn von König Melchior. Er trifft mit der Steinschleuder jedes Ziel und sein Reitkamel Suni gehorcht ihm aufs Wort. Darum sieht Prinz Melchior überhaupt nicht ein, dass er nicht mitreiten darf, als sein Vater aufbricht, um den neugeborenen König zu suchen. Prinz Melchior findet, dass ihn der helle Stern am Himmel genauso ruft wie seinen Vater. Also zieht er heimlich los. Der Weg ist weit und gefährlich. Er begegnet wilden Tieren, muss Sandstürme überstehen und klirrenden Frost. Zum Glück sind auch Balthasar und Kasparina unterwegs, zwei andere Königskinder, die ebenfalls den Heiland suchen. Gemeinsam trotzen sie allen Gefahren, entkommen sogar König Herodes, und gelangen schließlich zur Krippe. Aber die heilige Familie ist fort ...
Daten zu Luise Rinser:geboren: 30.04.1911
gestorben: 17.03.2002
Vita: Luise Rinser (* 30. April 1911 in Pitzling am Lech, Oberbayern; † 17. März 2002 in Unterhaching bei München) war eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.12.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Leopoldpark 2.0
Autor: Wederik De Backer
Lucas Derycke
produziert in: 1996
produziert von: SR; DLR Berlin
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Wederik De Backer
Lucas Derycke
Inhalt: Satire über einen Erlebnispark, in dem Kolonialsierung hautnah erfahren werden kann.
Zuerst war der Park nur ein Tierpark. Ein zugegeben schlecht geführter Zoo. Als die Inhaber ihn schließen müssen, erfinden sie ein neues Geschäftsmodell: einen Spielplatz für Kolonialherren. „Jede Geburt ist eine gute Geburt“, postuliert die Inhaberin des Leopoldparks Katrin so verteidigend wie trotzig. Medien, Tierschützer und potentielle Besucher sehen das anders. Ihr Blick auf das durch Inzucht entstellte Löwenbaby gilt nicht dessen Niedlichkeit, sondern den Lebensbedingungen im Tierpark. Und die sind nicht ideal. Katrin und ihr Sohn Lumana müssen den Leopoldpark schließen - und errichten flugs im Kongo den Leopoldpark 2.0. Diesmal nicht mit Tieren. Eine Art Erlebnispark, in dem Touristen erfahren können, was es heißt zu kolonisieren und kolonialisiert zu werden. An alles ist gedacht: die Villen der Kolonisten, Hütten der Kongolesen, Diamantmine, Schandpfahl. Denn: Viele Europäer wissen nicht, was in der Kolonialzeit alles passiert ist. Im Leopoldpark 2.0 soll die Erinnerung abschreckend lebendig gehalten werden. Nie wieder Kolonialisierung. „Wollen Sie eine Hütte anzünden? Hier ist eine Fackel.“
Sprecher:Uwe Koschel (Mann)
Nicole Boguth (Frau)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Benedikt Bitzenhofer; Sebastian Nohl
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 03.12.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Mall Ball
Autor: Renus Berbig
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Justyna Buddeberg-Mosz
Inhalt: Staunend laufen Tara, Miro und Jonathan durch die phantastische Welt einer glitzernden Mall, eines Einkaufszentrums. Da gibt es tanzende Plüsch-Pandas, sprechende Aufzüge und mampfende Kassenautomaten. Auf künstlichen Paradies-Inseln sprudeln Limonadequellen und von riesigen Bildschirmen verspricht ein gut gelaunter Mr. Buybuy das Blaue vom Himmel. Doch um etwas zu kaufen, braucht man Geld. Davon haben die Kinder nicht viel. Sie freuen sich deshalb sehr, als Miro bei der unendlichen Tombola ein Glückslos zieht und einen wunderschönen leuchtenden Fußball gewinnt. Der ist zum Spielen da, was sonst, und so wirbeln sie eins, zwei, drei die ganze glitzernde Einkaufswelt durcheinander. Plötzlich ist Mr. Buybuy gar nicht mehr so gut gelaunt: Ballspielen ist im Lucky Star Market verboten! Der neue Ball wird vom Saugrüssel der großen Putzmaschine aufgesaugt, und als Tara, Miro und Jonathan protestieren, werden sie vom Ordnungsdienst aus der Mall hinausgeworfen. Doch Miro will unbedingt seinen Ball haben. Durch einen Lüftungsschacht klettern sie wieder hinein, warten die Nacht ab und machen sich in dem menschenl eeren Einkaufszentrum auf die Suche. Oder ist da noch jemand?
Sprecher:Magda Hennings (Mrs. Hargreave)
Heinz Schacht (Mr. Hargreave)
Helmut Griem (Stan)
Wolfgang Wahl (Jack)
Helga Zeckra (Eileen)
Irminhild Batzing (Doris)
Fred Maire (Schankkellner)
Daten zu Renus Berbig:geboren: 1965
Vita: Renus Berbig, geboren 1965 in Nürnberg, studierte Kommunikationswissenschaften, Soziologie und Sozialpsychologie in München, wo er heute mit seiner Familie lebt. Er arbeitet als freier Autor für Rundfunk und Fernsehen. Für sein Hörspiel "König O. Wenig" erhielt er 2002 den "Prix Ex Aequo", den internationalen Kinderhörspielpreis der europäischen Rundfunkanstalten.
Erstsendung: 26.12.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Screener
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2017
Autor: Lucas Derycke
produziert in: 2005
produziert von: HR; DLF
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Lucas Derycke
Komponist: Klaus Buhlert
Dramaturgie: Hanne Georgi
Übersetzer: Angela Kuhk
Inhalt: übersetzt aus dem Französischen

Auf der Suche nach einem kurzfristigen Job meldet sich Felix für eine Stelle als Content Reviewer. Von da an filtert er Tag für Tag explizite Videos aus dem Internet. Doch bald droht das Gesehene ihn einzuholen.

Täglich werden Massen von Videos im Internet bereitgestellt – Tutorials, Tiervideos, Failvideos. Für ein großes Unternehmen kontrolliert Felix die Videoinhalte, die online gehen. Neben Alltäglichem ist auch unangemessenes oder illegales Material dabei. Er schaut zu und sortiert aus, im sicheren Glauben die Distanz zu wahren. Doch die Bilder bleiben nicht ohne Wirkung. Sie hallen nach und brechen in private Momente ein. Was geschieht mit der Bilderflut in seinem Kopf? Felix‘ Leben gerät aus den Fugen.
Sprecher:Sprecher: Herbert Fritsch
Hörer: Bernhard Schütz
Bayer: Gottfried Breitfuß
Sekretärin: Jeanette Spassova
Animator: Lars Rudolph
Daten zu Lucas Derycke:geboren: 1990
Vita: Lucas Derycke, geb. 1990, belgischer Radiomacher. Features und Hörspiele für den Belgischen Sender VRT und den Holländischen Sender NPO. Auszeichnungen u.a. NTR Radioprijs für vielversprechende junge Radiomacher (2012), Prix Spéciale Découverte (2014). Screener ist seine erste deutschsprachige Produktion.
Erstsendung: 17.05.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: TurboGermany
Autor: Leif Randt
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hannah Georgi
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: TurboGermany ist eine Bewegung. Nur: Wofür steht sie? Und: Was ist ihr Ziel? Dass sich das nicht eindeutig klären lässt, tut der Faszination keinen Abbruch. Um eine Definition ringen Journalisten, Passanten und Aktivisten gleichermaßen.
Sprecher:Hans Kremer (Der Sprecher)
Daten zu Leif Randt:geboren: 1983
Vita: Leif Randt wurde 1983 in Frankfurt am Main geboren. Der deutsche Autor lebt in Maintal-Ost und Berlin. 2011 erhielt er während der Klagenfurter Tage der deutschsprachigen Literatur den Ernst-Willner-Preis. 2012 bekam Randt den Düsseldorfer Literaturpreis zugesprochen.
Erstsendung: 02.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4975 Microsekunden.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544612459
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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