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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 108
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Titel: 1974
Autor: David Peace
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Bearbeitung: Peter Schilske
Komponist: Herbert Joos
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1: Yorkshire will mich
Teil 2: Wir sind die Toten

Kurz vor Weihnachten wird die kleine Clare Kemplay als vermisst gemeldet. Wenige Tage später wird sie unter grausigen Umständen tot aufgefunden: mit Schwanenflügeln, die ihr auf den Rücken genäht wurden. Edward Dunford, zweitklassiger Reporter der örtlichen Zeitung, wittert in dem Fall die Chance, seinen Ruhm als Starjournalist zu begründen. Besessen von einem maßlosen Ehrgeiz und einem diffusen Gerechtigkeitsgefühl, bemerkt Dunford nicht, dass niemand sonst an der Aufklärung dieses Falles interessiert ist. Auch die Polizei nicht. Zeugen verschwinden spurlos oder werden grausam ermordet. Dunford wird mehrmals verhaftet und fast totgeschlagen. Je näher er der Lösung um die Ermordung des Mädchens kommt, desto weniger durchschaut er das Netz von Intrigen, Korruption und Machtspielen, das sich immer enger um ihn zieht.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Morten Vinge)
Daten zu David Peace:geboren: 1967
Vita: David Peace, 1967 in Yorkshire geboren, arbeitete jahrelang als Englischlehrer in Istanbul, bevor er sich als Schriftsteller einen Namen machte. Inzwischen lebt David Peace mit seiner Familie in Tokio. "1974" ist sein Debüt und der erste Band einer düsteren Chronik Englands in den 70er und 80er Jahren. Dafür erhielt er 2006 den Deutschen Krimi-Preis.
Erstsendung: 13.12.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 108
Titel: Abwärtsbunker
Autor: half past selber schuld
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Regie: half past selber schuld
Inhalt: Ohne Angabe von Gründen wird Ex-Superheld Dunkelziffer eines Tages verhaftet und gerät in die Mühlen des eigenen Gesetzes. Durfte er eben noch im rechtsfreien "Folterkomplex" seine Superkräfte nach Herzenslust an Schwächeren testen, muss er jetzt selbst in den "Abwärtsbunker".

Hier wird jeder Gefangene täglich ein Stockwerk tiefer verlegt. Zusammen mit dem stets deprimierten K. und dem Sprücheklopfer Karl Klebebart geht es für Dunkelziffer immer weiter abwärts. Die letzte Hoffnung der drei Leidensgenossen ist die 57. Etage, wo es einer Legende zufolge einen angefangenen Fluchttunnel geben soll ...

Aber ob etwas dran ist an dieser Legende und ob es zu einer Flucht kommt, und warum jemand, der aus Spaß eingesperrt wurde, kein bisschen sauer ist, sowie alles Wissenswerte über den großartigen Folterer und Innenminister Schmidt wird dieser Hörcomic nahezu lückenlos mit schräger Musik und in fesselnder Gefängnisatmosphäre veranschaulichen. Eine düstere Satire in einem brutalen Kafka-Universum. "Keiner kommt hier jemals wieder raus. Nicht einmal tot. Wer tot ist, hilft in der Küche mit ..."
Daten zu half past selber schuld:Vita: Das Künstlerduo half past selber schuld besteht aus der israelischen Musikerin und Komponistin Ilanit Magarshak-Riegg, geboren 1972 in Leningrad, und dem deutschen Comiczeichner und Poeten Frank Römmele alias Sir ladybug beetle, geboren 1968 in Heilbronn. Für den WDR realisierten sie zuletzt das Hörspiel "Barfuß durch Hiroshima" nach dem Comic von Keiji Nakazawa.
Erstsendung: 13.01.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 108
Titel: Alptraum mit Signora
Autor: Nino Filastò
produziert in: 2004
produziert von: HR
Laufzeit: 2 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Felix Partenzi
Bearbeitung: Felix Partenzi
Übersetzer: Bianca Röhle
Inhalt: In der Anwaltskanzlei von Corrado Scalzi in der Altstadt von Florenz laufen die Fäden einer düsteren Geschichte zusammen. Der Untersuchungsrichter Fileno Lembi hat den blutigen Mord an einem Transvestiten aufzuklären. Sein einfallsloser Kontrahent, Staatsanwalt Orlandi, hat bereits einen Schuldigen zur Hand und will den Fall so schnell wie möglich ad acta legen. Jedoch gibt Lembi sich mit schnellen Lösungen nicht zufrieden. Als der Kunstliebhaber ein Foto von dem Ermordeten sieht, entdeckt er die verblüffende Ähnlichkeit mit einem Renaissance-Gemälde. Aber mit dem Meisterwerk stimmt etwas nicht. Und als wenig später auch noch der bekannte Florentiner Kunsthändler Giovanni Cottafavi umgebracht wird, ahnt Lembi, dass er einem genialen Fälscher auf der Spur ist. Aber wer ist dieser Fälscher? Hat er tatsächlich etwas mit den Morden zu tun? Welche Rolle spielt Angelica degli Alberetti, die Erbin einer berühmten Kunstsammlerin, die Cottafavi kurz vor seinem Tod einen Besuch abstattete? Die Polizei tappt noch im Dunkeln, da verschwindet Angelica spurlos.
Sprecher:Monika Müller-Heusch
Anika Baumann
Helge Heynold
Daten zu Nino Filastò:geboren: 1938
Vita: Nino Filastò wurde 1938 geboren. Er lebt in Florenz und ist ein intimer Kenner der Florentiner Kunstszene. Der Rechtsanwalt, Journalist und Theaterregisseur schreibt Geschichten um die Figur des Anwalts Corrado Scalzi in der literarischen Tradition von Leonardo Sciascia. Seine kriminalistischen Fabeln spiegeln ironisch und kritisch die italienische Gesellschaft. Für seine Kriminal- und Science-Fiction-Romane erhielt der Autor 1986 den Tedeschi-Preis für Kriminalliteratur.
Erstsendung: 11.02.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 108
Titel: Anna Marx und die Mörderin
Anna Marx (Folge 7)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1998
produziert von: SWF; BR; DLR Berlin; NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Ein Ex-Minister ist ermordet worden. Seine Frau hat ein Geständnis abgelegt, sitzt in U-Haft und - schweigt. Die mollige und rothaarige Anna Marx, die als Klatschkolumnistin in Bonn wegen des anstehenden Umzugs der Regierung um ihre Existenz bangen muß, ist auf die Geschichte angesetzt und fördert bald einige Merkwürdigkeiten zutage, gegen den Willen von Hauptkommissar Hermes. Im Gegensatz zu ihm glaubt Anna nicht, daß Sophie Witten ihren Mann umgebracht hat, denn peu à peu stellt sich heraus, welch ein Despot Herbert Witten war und wie er seine ganze Familie tyrannisiert hat. Die bürgerliche Fassade bröckelt, und nach und nach zählen für Anna immer mehr Personen zum Kreis der Verdächtigen, denn sie alle hätten handfeste Motive gehabt, den Ex-Minister umzubringen.
Sprecher:Hannelore Hoger (Erzählerin)
Peter Lieck (Magier/Übersetzer)
Bodo Primus (Experte 1)
Charles Wirths (Experte 2)
Walter Gontermann (Experte 3)
Bernt Hahn (Experte 4)
Klaus Barner (Experte 5)
Josef Tratnik (Fragender)
Kornelia Boje (Journalistin)
Benjamin Marquart (Kind)
Patrick Blank (Reporter)
Christine Davis (Reporterin)
Hans-Josef Eich (Der, der im Sattel sitzt)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.04.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 108
Titel: Auferstanden von den Toten
Autor: Stephanie Menge
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: "Von den Toten auferstanden? Man hat ihn gesehen?" Für Pontius Pilatus, den Statthalter der Provinz Judäa, sind die Gerüchte über den jüdischen Wanderprediger blanker Unsinn. Zugegeben, das Grab des Gekreuzigten ist leer, aber was beweist das schon? Doch nur, dass Räuber am Werk waren! Davon ist Pilatus felsenfest überzeugt. Haben die Jünger die Leiche gestohlen, damit alle Welt glaubt, Jesus von Nazareth sei de "Messias"? Oder steckt eine antirömische Verschwörung dahinter? Mit Hilfe seiner Spione und Soldaten vefolgt Pilatus jede Spur. Sein Neffe Rufus darf ihn bei den Nachforschungen begleiten - schließlich haben die Eltern den verträumten Jungen hergeschickt, damit er bei Pilatus in die Lehre geht. Doch Rufus kommt zu ganz anderen Ergebnissen als sein machthungriger Onkel...
Sprecher:Edda Fischer
Matthias Ponnier
Ilse Strambowski
Simon Roden
Jürg Löw
Hildegard Krekel
Robert Levin
Rainer Hagedorn
Daten zu Stephanie Menge:geboren: 1962
Vita: Stephanie Menge, geboren 1962 in Mülheim an der Ruhr, arbeitete nach ihrer Studienzeit in Münster und Cambridge (Massachusetts) zunächst als Lektorin eines Kinderbuchverlags. Heute lebt sie mit Ehemann, Kindern und Hund als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Beim WDR erschien zuletzt ihr Feature "Sternsucher. Die geheimnisvollen Weisen aus dem Morgenland" (2008).
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 108
Titel: Ausverkauf der Träume
Autor: Pierre-Jean Bouyer
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Burkhard Ax
Übersetzer: Jean-Louis Marie
Inhalt: Ein aufgeregter Kunde lässt in Emiles Taxi eine höchst merkwürdige Schachtel mit einem Augenpaar zurück. Emile, immer knapp bei Kasse, hat das Taxifahren satt und träumt von einer Weltumsegelung. Schon sieht er sein Glück zum Greifen nah und hofft, für teures Geld die Augen zu verkaufen. Doch ehe er sich versieht, heftet sich nicht nur der vermeintliche Besitzer an seine Fersen. Zur selben Zeit wird die junge Polizeiinspektorin Justine von ihrem kauzigen Chef mit ihrem ersten Fall beauftragt. Sie soll den mysteriösen Tod an drei Clochards aufklären. Kein Aufsehen erregender Fall, hätte man nicht einem von ihnen nach dessen Tod die Augen entfernt.
Sprecher:Jörg Schüttauf (Lominski)
Götz Schulte (Gruszewski)
Peter Davor (Popielusko)
Maximilian Wigger (Chrostowski)
Udo Schenk (Piotrowski)
Thomas Pötzsch (Chmielewski)
Alexander Hauff (Pekala)
Hans Diehl (Platek)
Michael Klobe (Beamter)
Britta Jakobi (Beamtin)
Eckehard Hoffmann (Mann 1)
Elmar Nettekoven (Mann 2)
Maria Hartmann (Frauenstimme/Bar)
Peter Hofmann (Polizist)
Ludwika Merkel (Radiosprecherin)
Fritz Hammer (Froschmann)
Daten zu Pierre-Jean Bouyer:geboren: 1968
Vita: Pierre-Jean Bouyer, geboren 1968 in Nancy, hat Mathematik und Film studiert und lebt heute in Paris. Er arbeitete als Multimediakünstler im Film-, Video- und Musikbereich und ist Verkaufsleiter in einer Firma für Filmuntertitelungen. Er hat mehrere Hörspiele für Radio France geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Doppeltes Spiel" (2006).
Erstsendung: 31.08.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 108
Titel: Barfuß durch Hiroshima
Autor: Keiji Nakazawa
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: half past selber schuld
Bearbeitung: half past selber schuld
Übersetzer: Nina Olligschläger
Inhalt: Keiji Nakazawa war sechs Jahre alt, als über seiner Stadt die Atombombe abgeworfen wurde. Innerhalb weniger Sekunden war Hiroshima fast völlig zerstört, Tausende von Menschen tot und die Umwelt verstrahlt. Seine Erlebnisse hat er Jahrzehnte später aufgeschrieben und gezeichnet - in dem Manga "Barfuß durch Hiroshima". Darin überlebt der sechsjährige Gen die Katastrophe. Doch was folgt, sind Hunger, Elend und Verzweiflung. Für Nakazawa ist Gen ein Hoffnungsträger, der die Erinnerung an das nukleare Grauen wachhalten soll, damit "eine neue Generation die verbrannte Erde von Hiroshima barfuß betreten" kann. Das Düsseldorfer Künstlerduo ,half past selber schuld` hat diesen eindringlichen Comic für das Radio vertont.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 108
Titel: Besichtigung eines Unglücks
Autor: Gert Loschütz
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Der 21. Dezember 1939 ist ein Donnerstag. Den ganzen Tag über herrscht dichtes Gedränge auf dem Berlin-Potsdamer Bahnhof. Am 1. September haben die deutschen Truppen Polen überfallen, seitdem befindet sich das Land im Krieg, und das heißt, dass alle Züge, die nicht unbedingt gebraucht werden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, für militärische Zwecke abgezogen worden sind. Die Sonderzüge, die früher um Weihnachten herum eingesetzt wurden, stehen nicht mehr zur Verfügung, während gleichzeitig mehr Leute unterwegs sind als in der Friedenszeit. Am späten Abend verlassen zwei Züge den Bahnhof im Abstand von einer halben Stunde. Keiner der beiden Züge wird sein Ziel erreichen. Denn 68 Minuten danach, in der ersten Morgenstunde des 22. Dezember 1939, kommt es 90 Kilometer weiter westlich, im Bahnhof von Genthin, zur größten Katastrophe, von der die deutsche Eisenbahn jemals betroffen wurde. Das Hörspiel erzählt die Geschichte dieser Katastrophe, es stellt Mutmaßungen an über die Geschichte zweier Leute, die in einem der Unglückszüge gesessen haben, und es folgt einigen Spuren, die bis in die Biografie des Autors reichen.
Sprecher:Eva Ingeborg Scholz (Ruth)
Edgar Wiesemann (Karl)
Monika Kirner (Manuela)
Daten zu Gert Loschütz:geboren: 09.10.1946
Vita: Gert Loschütz (* 9. Oktober 1946 in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.
Gert Loschütz, 1946 in Genthin geboren, lebt in der Nähe von Frankfurt. Er schrieb Hörspiele und Drehbücher zu Filmen, Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke. 1985 erhielt Loschütz für seine Erzählung "Das erleuchtete Fenster" den "Georg Mackensen-Literaturpreis". In der Sendereihe des SDR "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig" wurden bis dato fünf seiner Stücke realisiert: "Anika auf dem Flugplatz" (1975), "Johannes, der Seefahrer" (1976), "Das sprechende Bild" (1979), "Ludwigs Meise" (1981).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 108
Titel: Bird's Bird
Autor: Martin Schüller
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Martin Schüller
Inhalt: Jan Richter hat sich seinen größten Wunsch erfüllt: einen Jazzclub in Köln. Doch sein Traum verwandelt sich in einen Albtraum. Das "Cool Moon" steht kurz vor der Pleite und der Kredithai sitzt ihm schon im Nacken. Freund Christian hat die Lösung. Er bietet ihm das Saxophon von Charlie Parker zum Kauf an. Jazzstar Jack Saphire erklärt sich bereit, im "Cool Moon" aufzutreten, gegen Charlie Parkers Saxophon als Gage. Doch bevor Jan das Saxophon in die Hand bekommt, verschwindet es spurlos - gemeinsam mit seinem Besitzer. Für Jan beginnt eine verzweifelte Suche, die ihn von Köln bis nach Lissabon führt, in eine Welt, in der Menschen für Musik ihre Seele verkaufen.
Sprecher:Marianne Rogée (Paula Kestermann)
Walter Renneisen (Heinrich Kestermann)
Claudia Matschulla (Anna Kestermann)
Ansgar Schäfer (Jonny)
Hannes Demming (Saul Pielitzky)
Penny S. Michel (Erzählerin)
Daten zu Martin Schüller:geboren: 1960
Vita: Martin Schüller, geboren 1960, lebt als Taxifahrer und freier Autor in Köln. Dem Hörspiel "Bird's Bird" liegt sein erster, im Jahr 2000 erschienener Roman "Jazz" zugrunde.
Erstsendung: 02.11.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 108
Titel: Blood Guilty - Brüder in Feindschaft
Autor: Antoine O'Flatharta
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 106 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Komponist: Bernd Keul
Übersetzer: Gabriele Haefs
Inhalt: Die Brüder Pat und Dan sind zusammen alt geworden und leben abgeschieden in einem Haus auf dem Land - scheinbar ein ideales Ziel für die jugendlichen Räuber, die seit einiger Zeit die Gegend unsicher machen und alte Menschen überfallen. John und Tom, ebenfalls Brüder und als Wolldeckenverkäufer durch die Lande unterwegs, nutzen diese Situation schamlos aus. Um zu Geld zu kommen, bedrohen sie den blinden Dan. Als Pat nach Hause kommt, stellt er sich kampfeslustig den Eindringlingen entgegen, um Haus und Lebensrecht zu verteidigen, Gewalt mit Gewalt zu vergelten. Tom wird tödlich verletzt, John will seinen sterbenden Bruder nicht allein zurücklassen. Da spielt Pat seine Macht gnadenlos aus - so wie er auch seinen hilflosen Bruder Dan jahrzehntelang unter Kuratel gehalten hat.
Sprecher:Anton Sprick (Miesel)
Benjamin Utzerath (Iggy)
Dilan Sina Balhan (Polly)
Renate Delfs (Nanny)
Gernot Endemann (Sim Stubbs)
Cornelia Schramm (Lee Stubbs)
Monty Arnold (Toby Jugg)
Konstantin Graudus (Mr. Lockey)
Lutz Herkenrath (Mr. Needle)
Peter Kaempfe (Mr. Bland)
Ingeborg Kallweit (Annie Lockey)
Volker Lechtenbrink (Lucian)
Frank Jordan (Feengeneral)
Marion Breckwoldt (Medusa)
Sina Gussek (Cheryl)
Lukas Sperber (Del)
Leve Kühl (Michael)
Daten zu Antoine O'Flatharta:Vita: Antoine O'Flatharta stammt aus der gälisch sprechenden Region Connemara im Westen Irlands und lebt heute in Dublin. Neben zahlreichen Theaterstücken hat er auch Fernseh- und Hörspiele für den irischen Rundfunk und die BBC geschrieben. "Blood Guilty" erhielt beim "Prix Italia" 1994 eine lobende Erwähnung.
Erstsendung: 10.12.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 108
Titel: Bobok
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 287 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Moritz Alexander Berg
Bearbeitung: Moritz Alexander Berg
Inhalt: Bei einem Friedhofspaziergang macht der glücklose Literat Iwan Iwanowitsch eine ungewöhnliche Entdeckung: Unter dem Erdboden herrscht reges Treiben, die Toten reden miteinander. Als stiller Teilnehmer lauscht er ihren erschreckend banalen Gesprächen, aus denen auch hervorgeht, dass jeder Mensch nach seinem Tod eine letzte Möglichkeit zu Besinnung und Einsicht erhält. Und was machen die untoten Toten im Vorzimmer des Jenseits? Sie ergehen sich in Details, leben ihre im Diesseits verinnerlichte Selbstsucht ungehemmt weiter aus und lassen die Chance verstreichen, sich von den gesellschaftlichen Zwängen ihres Daseins zu lösen.

Fjodor M. Dostojewski verfasste mit seiner Erzählung "Bobok - Aufzeichnungen eines Ungenannten" von 1873 eine Farce auf die gesellschaftlichen Züge seiner Zeit und einen zugespitzten Verweis auf die Engstirnigkeit des Menschen und seine Unfähigkeit, sich aus den zum Teil selbst gesteckten Grenzen zu befreien.
Sprecher:Siegfried Wischnewski (Erzähler)
Klaus Kammer (Rodja)
Johanna Koch-Bauer (Aljona)
Helmut Peine (Marmeladoff)
Magda Hennings (Katerina)
Gustl Halenke (Sonja)
Wera Petersohn (Nastja)
Carola Höhn (Mutter)
Eugen Lundt (Betrunkener)
Günter Kirchhoff (Betrunkener)
ergänzender Hinweis: Ausgestrahlt vom Westdeutschen Rundfunk.
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 01.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 108
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.02.2019 um 19:04 bei WDR 3  Phonostart Radio Cloud*
02.02.2019 um 17:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bogotá Blues
Autor: Christine Grän
Eva Karnofsky
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Wolfgang Münch
Inhalt: Die deutsche Journalistin Rosa-Li Sauer fährt nach Kolumbien, um vor Ort über illegale Adoptionen zu recherchieren und gleichzeitig gute Bekannte zu besuchen. Doch kaum ist sie bei Ralf eingetroffen, der als Büroleiter für eine deutsche Hilfsorganisation arbeitet, muss sie erfahren, dass Ottmar Schmidt, ein Mitarbeiter dieser Organisation, mitsamt seiner zweijährigen Tochter entführt worden ist. Rosa-Li begibt sich auf Spurensuche, recherchiert unter Kolumbiens Killern, Guerilleros und Paramilitärs und stößt auf eine grausame, deutsch-kolumbianische Intrige.
Sprecher:Martin Kiefer (Bole)
Julia Hummer (Star)
Robert Gallinowski (Boxy)
Anna Magdalena Fitzi (Prim)
Tobias Rott (Wayne)
Siir Eloglu (Apothekerin)
Lisa Adler (Stars Mum)
Manfred Eisner (Polizist)
Oliver Feld (Ralph)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Daten zu Eva Karnofsky:geboren: 1955
Vita: Eva Karnofsky, 1955 in Wesel geboren, Journalistin, schreibt seit 1984 über Lateinamerika und war viele Jahre Korrespondentin in Buenos Aires.

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Erstsendung: 03.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 108
Titel: Brennender Zaster
Autor: Ricardo Piglia
produziert in: 1974
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Leopold Federmair
Inhalt: Dies ist die wahre Geschichte der Verbrecherbande um Nene Brignone, Gaucho Dorda, Cuervo Mereles, Chueco Bazán und Malito. Am 27. September 1965 überfallen diese Männer einen Geldtransport, rasen durch Buenos Aires, schießen auf alles, was sich bewegt, entkommen nach Montevideo, verschanzen sich dort in einer Wohnung und werden von der Polizei 16 Stunden lang belagert. Das von Radio und Fernsehen übertragene tödliche Ende ist der apokalyptische Höhepunkt einer Geschichte, in der Sex, Drogen, Gewalt und Verzweiflung als sinnloser finaler Akt der Rebellion gegen alle Werte der Gesellschaft aufgezeigt werden. Als logische und tödliche Konsequenz der psychischen und physischen Verletzungen, die Nene Brignone, Gaucho Dorda, Cuervo Mereles, Chueco Bazán und Malito von Kindesbeinen an zugefügt wurden.
Sprecher:Klaus Eckert (Sprecher)
Karl-Georg Saebisch (Opa Cäsar)
Balduin Baas (Er 1)
Wolfram Weniger (Er 2)
Christine Davis (Sie)
Else Brückner-Rüggeberg (Rena)
Horst Beilke (Alter 1)
Karlheinz Schilling (Alter 2)
Daten zu Ricardo Piglia:Vita: Ricardo Piglia, geboren 1941 in Buenos Aires, zählt zu den bekanntesten Schriftstellern Südamerikas. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten, Drehbücher, Essays und Kritiken. In Princeton und Harvard lehrte er Literatur und Film. Für seinen Freund Manuel Puig verfasste Piglia das Drehbuch zur Verfilmung von dessen Roman "Kuss der Spinnenfrau". "Brennender Zaster" ist sein erstes Buch, das auch auf Deutsch erschien.

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Erstsendung: 23.08.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 108
Titel: Bücher schlafen nie!
Autor: Robert Gernhardt
Peter Knorr
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 159 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Annette Kurth
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Wie einmal ein Buch mein Leben veränderte: Mit der Zeile "Klarsteiner - das schmeckt!" zum Beispiel. Oder in der Schlacht von Gravelotte 1918. Oder in einer kühlen, frustrierenden Liebesnacht ... Geschichten, die das Leben schrieb: Gernhardt und Co. haben sie in bissigen Kurzhörspielen aufgenommen. Mythisierungen aus Wissenschafts- und Literaturbetrieb, der ganz alltägliche Wahnsinn, Fernsehserien und Science Fiction in temporeichen Miniatur-Persiflagen.
Sprecher:Lorenzo Liebetanz (Fabian)
Matthias Haase (Stefan)
Annika Hassler (Tina)
Rosemarie Fendel (Malette/Erzählerin)
Tommi Piper (Aginolf)
Wolfgang Hess (Tewinolf)
Jochen Malmsheimer (Baldemar)
Michael Habeck (Dido)
Volker Lippmann (Old Boneless)
Yorck Dippe (Kletter-Trainer)
Caroline Schreiber (Runa)
Katherina Wolter (Sitta)
Götz Argus (Lenn)
Reinhard Schulat (Kurt)
Jens Wawrczeck (Onno)
Ernst August Schepmann (Nathan)
Daten zu Robert Gernhardt:geboren: 13.12.1937
gestorben: 30.06.2006
Vita: Robert Gernhardt (* 13. Dezember 1937 in Tallinn (deutsch Reval), Estland; † 30. Juni 2006 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Schriftsteller, Zeichner und Maler.

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Daten zu Peter Knorr:Vita: Peter Knorr wurde 1939 in Salzburg geboren und lebt heute auch in Frankfurt am Main. Er ist Autor zahlreicher Funk- und Fernseh-Comedy-Serien und Mitherausgeber der Satirezeitschrift "Titanic".
Erstsendung: 03.03.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 108
Titel: Cosmopolis
Autor: Don DeLillo
produziert in: 1983
produziert von: RB; HR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Thomas Blockhaus
Bearbeitung: Thomas Blockhaus
Übersetzer: Frank Heibert
Inhalt: New York an einem Frühlingstag im April 2000. Die Stadt steht kurz vor dem Kollaps. Der amerikanische Präsident ist in der Stadt, gewalttätige Globalisierungsgegner demonstrieren und der Sufi-Rapper Brutha Fez wird unter großer Anteilnahme seiner Anhänger zu Grabe getragen. Kein guter Tag für Eric Packer, um sich die Haare schneiden zu lassen. Der gew issenlose Spekulant der New Economy ist auf dem Weg zu seinem Lieblingsfriseur. Im Schritttempo schleicht Packer in seiner komfortablen Stretchlimousine durch Manhattan.

Begleitet wird er dabei von seinen Leibwächtern, seiner Frau, seiner Liebhaberin und seinem Leibarzt. Packer, der Global Player, träumt von hartem Sex, philosophiert über digitale Medien und verliert am Ende des Tages nicht nur das Geschäft seines Lebens, sondern wird selbst Opfer seiner "kosmopolitischen" Manipulationen.
Sprecher:Rudolf Wessely (Vlado)
Wilfried Grimpe (Rufus)
Daten zu Don DeLillo:vollständiger Name: Donald Richard DeLillo
geboren: 20.11.1936
Vita: Don DeLillo ist ein amerikanischer Autor und Essayist. Seine Romane beschäftigen sich mit TV, Atomkrieg, Sport, der Komplexität der Sprache, darstellender Kunst oder dem Kalten Krieg.
Erstsendung: 05.01.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 108
Titel: Cura Vitae
Autor: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
Inhalt: Kriminalhauptkommissarin Christiane Hoffmann wird gegen ihren Willen von einem Fall im türkischen Drogenmilieu abgezogen. Statt einer Serie von brutalen Morden soll sie nun den Tod einer alten Dame untersuchen, die kurz zuvor in einem Altenpflegeheim gestorben ist - laut Totenschein eines natürlichen Todes.

Die Angelegenheit wird inoffiziell behandelt, da die Tote die Mutter des einflussreichen Staatssekretärs Walter Toussaint war. Nur durch die Andeutung eines Karrieresprungs und die Schmeicheleien ihres Vorgesetzten, des Kriminaldirektors Geschoneck, lässt sich Hoffmann auf diesen Freundschaftsdienst für Toussaint ein. Konfrontiert mit der Realität eines unterfinanzierten Pflegeheims und der Erkenntnis, dass es sich bei dem Fall offenbar nur um eine auf dem Rücken des Heims ausgetragene Familiefehde handelt, verliert Hoffmann bald jeden Antrieb. Doch dann stößt sie auf ein viel größeres Geheimnis - eines, das so unvorstellbar scheint, dass weder die Heimleitung des "Cura Vita" noch Geschoneck davon etwas wissen wollen.



"Das Hörspiel läuft in einem echten "Doublefeature" zusammen mit unserem O-Ton-Feature "Pflegenotstand! Von der Ökonomie des Sozialen", WDR/DLF 2008. Dieses Projekt ist der Versuch, sich einem komplexen Thema: "Patiententötungen im Pflegezusammenhang" gleichzeitig aus zwei Richtungen zu nähern - einerseits dokumentarisch, andererseits fiktionalisiert. Durch die Gegenseitige Ergänzung erhoffen wir uns eine andere Wirktiefe für unseren Themenkomplex. Dieses Konzept ist als Reihe konzipiert." (Leonhard Koppelmann)
Sprecher:
offen
Maximatus: Hans-Joachim Hegewald
Minimatus: Fred-Arthur Geppert
Matrixima: Ingrid Hille
Reparatus: Hilmar Eichhorn
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Robert Steudtner:Vita: Robert Steudtner, Jahrgang 1977, studierte Filmregie und lebt als Autor und Regisseur in Köln. Als Team schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Cura Vitae - Hoffmanns erster Fall" (WDR 2008).
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Treffer 17 von insgesamt 108
Titel: DAEMON
Autor: Daniel Suarez
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Dystopie
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Andreas Westphalen
Inhalt: Ein DAEMON herrscht, ein DAEMON tötet. Und in einer Welt der totalen Vernetzung kann ihm keiner entkommen. Computergenie und Softwaremogul Matthew Sobol hinterlässt nach seinem plötzlichen Ableben ein tödliches Vermächtnis: Im Augenblick seines Todes infiziert der Computervirus DAEMON die Computernetzwerke weltweit. Es kommt zu Morden, ohne dass eine Menschenhand beteiligt ist. Die Macht des DAEMON wächst unaufhaltsam. Schritt für Schritt macht er die ganze Welt zu seiner Game- Map. Wer nicht mitspielen will, fliegt raus. Die Welt ist das Internet, das Internet ist die Welt.

DAEMON ist eine rasante und eindringliche Warnung vor der Monokultur des World Wide Web, die schon heute weiter fortgeschritten ist, als viele von uns wahr haben wollen.
Sprecher:Paul Edwin Roth (Bleckmesser)
Fritz Straßner (Steinlein)
Karl-Michael Vogler (Lohmann)
Kurt Meisel (Erzähler)
Erstsendung: 18.04.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 108
Vorige/nächste Ausstrahlung:02.02.2019 um 19:04 bei WDR 3  Phonostart Radio Cloud*
03.02.2019 um 17:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Erdbeben in Chili
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 1951
produziert von: RWR-W
Genre: Historisch
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Eine Textmontage zu der Novelle von Heinrich von Kleist.

Jeronimo und Josephe lieben sich leidenschaftlich, aber diese Liebe verstößt gegen alle Konventionen und fordert am Ende sogar ihr Leben.
In der Novelle "Das Erdbeben in Chili", die Heinrich von Kleist 1807 schrieb, hallen die gesellschaftlichen Erschütterungen seiner Zeit wider. 1755 hatte das verheerende Erdbeben von Lissabon den Glauben der Zeitgenossen an eine vernünftige und gottgewollte Ordnung dieser Welt ins Wanken gebracht. 50 Jahre später und mit den Erfahrungen der französischen Revolution vor Augen reflektiert Kleists Erzählung den Schock eines solchen Ereignisses neu. Denn die Tragödie, in der "Das Erdbeben in Chili" mündet, ist nicht eine Folge der Naturkatastrophe, sondern das Ergebnis menschlichen Handelns und ideologischer Verblendung. In der Montage von Kleists Novelle mit zeitgenössischen Texten zeigt sich das 18. Jahrhundert als historischer Spiegel für aktuelle Fragestellungen. Kleists berühmte Erzählung zieht alle Register der Gefühle und ist in ihrer Widersprüchlichkeit unerhört modern.
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 19.11.2011
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 108
Titel: Das Erfinden der Liebe
Autor: José Ovejero
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Regie: Jörg Schlüter
Bearbeitung: Felipe Garrido
Inhalt: Samuel, 40, führt ein angenehmes, wenn auch von einer gewissen Leere geprägtes Singleleben in Madrid. Da erreicht ihn ein nächtlicher Anruf, dass seine Geliebte Clara tödlich verunglückt sei.

Eine unbekannte Männerstimme nennt ihm das Datum der Beisetzung. Samuel aber kennt keine Clara. In einer Mischung aus Neugier und willkommener Entschuldigung für eine unangenehme geschäftliche Unterredung kommt ihm jedoch der Trauerfall gerade recht. Bei der Zeremonie kommt es zu einem Zwischenfall mit dem Ehemann der Verstorbenen und er lernt ihre Schwester Carina kennen. Mit ihr verstrickt er sich in ein Spiel falscher Identitäten.


Der in Deutschland nahezu unbekannte spanische Schriftsteller José Ovejero wurde für diesen Roman 2013 mit dem renommierten Literaturpreis Alfaguara ausgezeichnet.
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Treffer 20 von insgesamt 108
Titel: Das Fundament der Ewigkeit
Autor: Ken Follett
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Thomas Werner
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Übersetzer: Dietmar Schmidt
Rainer Schumacher
Inhalt: 1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten hinterlassen auch hier ihre Spuren. Als Ned Willard seine große Liebe Margery Fitzgerald nicht heiraten kann und zum ersten Mal ein Bürger der Stadt aus religiösen Gründen auf dem Scheiterhaufen stirbt, verlässt er Kingsbridge, um für Elizabeth Tudor zu arbeiten. Als diese wenig später Königin wird, lässt sie den ersten Geheimdienst des Landes aufbauen, auch um ihre Vision eines religiös toleranten Staates zu schützen. Ned Willard wird einer der wichtigsten Mitarbeiter des Dienstes.

In Frankreich ist sein dunkler Spiegel der uneheliche Pierre Aumande, der in die Welt des Adels aufsteigen will und bedingungslos die Sache der Katholiken und deren Bemühen unterstützt, Maria Stuart auf den englischen Thron zu bringen. Er wird der gefährlichste Gegenspieler von Ned Willard – neben einem mysteriösen englischen Priester.
Sprecher:Hans Georg Laubenthal (Jupiter)
Heinz Drache (Merkur)
Max Eckhard (Amphitryon, Feldherr der Thebaner)
Heinz Schacht (Sosias, sein Diener)
Doris Schade (Alkmene, Gemahlin des Amphitryon)
Carsta Löck (Charis, Gemahlin des Sosias)
Max Noack (1. Feldherr)
Sigurd Lohde (2. Feldherr)
Erwin Scherschel (1. Thebaner)
Robert Seibert (2. Thebaner)
Otto Knur (3. Thebaner)
MusikerWDR Funkhausorchester Enrico Delamboye (Dirigent)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Jeanette Wirtz-Fabian
Daten zu Ken Follett:geboren: 05.06.1949
Vita: Ken Follett (* 5. Juni 1949 in Cardiff, Wales) ist ein britischer Schriftsteller. Seine Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und basieren oftmals auf Tatsachen (Tatsachen-Thriller). Ken Follett wurde durch den Thriller Die Nadel bekannt. Eine Übersetzung dieses Romans in 30 Sprachen brachte ihm den Welterfolg ein. Das Buch verkaufte sich rund zwölf Millionen Mal, wurde mit dem Edgar Award ausgezeichnet und mit Donald Sutherland verfilmt. Verheiratet ist er in zweiter Ehe mit Barbara Follett, einer ehemaligen Abgeordneten des britischen Unterhauses. Bis heute konnte er weltweit über 130 Millionen Bücher verkaufen.
Hompepage o.ä.: http://ken-follett.com/de/
Erstsendung: 25.12.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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