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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Dörte Lyssewski' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Volker Ludwig
Detlef Michel
Inge Deutschkron
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Ab heute heißt du Sara" nach dem gleichnamigen Stück von Volker Ludwig und Detlef Michel basiert auf dem Roman der in Berlin geborenen Inge Deutschkron. "Ich trug den gelben Stern". Es erzählt ihre Geschichte und die ihrer Mutter im Berlin der Nazi-Zeit, wo die beiden verfolgten Frauen, von Versteck zu Versteck weitergereicht, dank ihres eigenen Mutes und dank ihrer opferbereiten Helfer überlebten.
Sprecher:Dieter Ranspach
Dörte Lyssewski
Hansi Jochmann
Wolfgang Condrus
Frank-Otto Schenk
Reiner Heise
Werner Rehm
Swetlana Schönfeld
Gerd Wameling
Lutz Bublitz
Christine Prober
Joachim Bliese
Dorothea Hanke
Johanna Elbauer
Jürgen Elbers
Uta Hallant
Karin Freiberg
Barbara Morawiecz
Günter Jankowiak
Elvira Brunnert
Max-Volkert Martens
Daten zu Volker Ludwig:geboren: 13.06.1937
Vita: Volker Ludwig, eigentlich Eckart Hachfeld, (* 13. Juni 1937 in Ludwigshafen) ist ein deutscher Dramatiker und Theaterleiter. Er ist der Sohn des Schriftstellers Eckart Hachfeld und der ältere Bruder des Karikaturisten Rainer Hachfeld. Zusammen mit seinem Bruder entstand das erste Kindertheater-Stück Stokkerlok und Millipilli. Seitdem gilt Volker Ludwig als Begründer des modernen Kindertheaters. Zuvor hatte es in Westdeutschland kein eigenes Theater für Kinder gegeben. Er ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Detlef Michel:geboren: 26.05.1944
Vita: Detlef Michel (* 26. Mai 1944 in Turckheim) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.1992
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Dirk Kurbjuweit
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Randolph Tiefenthaler ist erfolgreicher Architekt mit einer klugen, schönen Frau und zwei wohlgeratenen Kindern. Doch die gutbürgerliche Idylle bekommt gefährliche Risse, als die Familie nähere Bekanntschaft mit dem Nachbarn aus dem Souterrain macht. Herr Tiberius macht Randolphs Frau Avancen, schreibt erst verliebte, dann verleumderische Briefe und erstattet sogar Anzeige wegen Kindesmissbrauchs. Vergeblich versucht Randolph Tiefenthaler dem Stalker mit den Mitteln des Rechtsstaats beizukommen. Bald ist sein Glaube an diesen ebenso erschüttert wie seine Ehe und sein Selbstvertrauen. Denn der alltägliche Psychoterror ruft in ihm ein Gefühl wach, das er nur zu gut aus seiner Kindheit unter einem unberechenbaren Vater kennt: Angst.
Sprecher:Sylvester Groth (Randolph T)
Dörte Lyssewski (Rebecca T)
Mark Oliver Bögel (Stefan)
Bettina Engelhardt (Anwältin)
Susanne Barth (Familienanwältin)
Jannis Wagner (Paul)
Marina Wagner (Fee)
Hüseyin Michael Cirpici (Staatsanwalt)
Peter Harting (Verteidiger)
Tatjana Clasing (Richterin)
Rainer Homann (Sachverständiger)
Volkert Kraeft (Psychologe II)
Jens Wawrczeck (Tiberius/Gedicht)
Andreas Grothgar (Bruno T)
Jörg Kernbach (Barkeeper)
Heinrich Giskes (Mickel)
Caroline Schreiber (Kröger)
Josef Tratnik (Leiter Jugendamt)
Nedjo Osman (Mircea)
Wolf Aniol (Walter)
Florian Lukas (Leidinger)
Stefan Krause (Kottke)
Therese Dürrenberger (Elisabeth T)
Volker Lippmann (Grenzer)
Ernst August Schepmann (Hermann T)
Yannik Reinhard (Randolph (8-10))
Emma Sawadsky (Cornelia (9))
Niklas Wagner (Bruno T (als Kind))
Daten zu Dirk Kurbjuweit:geboren: 1962
Vita: Dirk Kurbjuweit, geboren 1962, war Redakteur der „Zeit“ und arbeitet seit 1999 für den „Spiegel“. Mehrere seiner hochgelobten Romane wurden fürs Kino verfilmt, so auch im nächsten Jahr „Angst“. Für seine Reportagen erhielt Dirk Kurbjuweit zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis und zahlreiche weitere Auszeichnungen.
Erstsendung: 28.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Lutz Hübner
produziert in: 2009
produziert von: MDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Bearbeitung: Elisabeth Putz
Inhalt: Der notorische Schulschwänzer Chris braucht zum Bestehen seines Abschlusses in einem der Fächer seiner Lehrerin Stöhr eine Drei statt einer Fünf und will sie zu einer Manipulation überreden.

Der Plan geht jedoch schief, und die Situation eskaliert, Chris schlägt die Lehrerin zu Boden. Doch statt ihn anzuzeigen, entscheidet sie sich für einen anderen Weg. Sie gibt ihm Nachhilfe. Damit dieser auf ehrlichem Wege und mit Fleiß zu einer befriedigenden Note kommt. Geschickt kombiniert Hübner Monologe und Zwiegespräche, sodass zwei Psychogramme entstehen. Jeder muss über die Motivationen der Figuren nachdenken, deren zwischenmenschliche Berührungen eher vage bleiben, aber durchaus einzubeziehen sind.
Sprecher:Dörte Lyssewski (Julika)
Stefan Konarske (Chris)
Roland Hemmo (Vater)
Petra Ehlert (Mutter)
Daten zu Lutz Hübner:geboren: 1964
Vita: Lutz Hübner, geboren 1964 in Heilbronn, lebt als freischaffender Autor in Berlin, schreibt erfolgreich Theaterstücke für Erwachsene, "Held Baltus" ist sein erster Theatertext für Kinder.
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Titel:
Autor: Michael Esser
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Pierre Oser
Inhalt: Jung, hochbegabt, summa cum laude in Wirtschaft. Sein Credo: E größer A - Ertrag größer Aufwand. Alles, was getan wird, muss nach diesem Prinzip funktionieren. So tickt die Wirtschaft. So ticken die Finanzsysteme der Welt. Und so tickt der Tycoon, auf dessen riesiger Segelyacht Johannes Ritter sich befindet, um zu erklären, weshalb die Banker die Zahlen nicht erreicht haben. Doch das interessiert den Finanzmagnaten nicht. Er ist besorgt über den Zustand der Wirtschaftssysteme. Es gibt mehr Geld als Verstand. Also will er sein Vermögen in Sicherheit bringen - jenseits des Geldes. Wie aber speichert man Milliarden Dollar, wenn nicht in Geld, Aktien, Beteiligungen, Anteilen, Dividenden? Der Tycoon kennt die Antwort. Als er sie Ritter verrät, stirbt er, und es sieht so aus, als hätten die Götter dabei ihre Finger im Spiel.

Jung, begabt, summa cum laude in Wirtschaft, lenkt jetzt Ritter die gewaltigen Geldströme des toten Tycoons. Doch er ist nicht allein. Die Banker, die ihre Zahlen nicht erreicht haben, wollen Zugriff auf den unermesslichen Schatz, und sie werden sehr sauer, als sie begreifen, was in seinen Händen damit geschieht.
Sprecher:Andreas Fröhlich (Ritter)
Sylvester Groth (König)
Wolfram Koch (Sascha)
Wolfgang Condrus (Krieger)
Winfried Glatzeder (Schütz)
Jutta Hoffmann (Mutter)
Meret Becker (Wölfin)
Dörte Lyssewski (Die Maus)
Ulrich Matthes (Erzähler)
Daten zu Michael Esser:geboren: 1955
Vita: Michael Esser, geboren 1955, lebt in Hamburg. Er schreibt für "Die Zeit" und verschiedene Computer- und Internetmagazine, arbeitet außerdem für "Spiegel TV" und an Fernsehserien (MTV/Premiere). Hörspiele und Radiofeatures verfasst er seit 1988, für den WDR zuletzt "Electric Lady Land" und "Der Netzmann".
Erstsendung: 16.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Felicia Zeller
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Bernadette La Hengst
Inhalt: Frauen in der Nacht - in Bars, Clubs, auf der Straße. Sie treffen und betrinken sich. Und reden, reden, reden - übers Bier und über sich selbst, über Sex und Joghurtbecher, über den Sinn des Lebens und darüber, dass sie vergessen haben, worüber sie eigentlich reden wollten. Mit Alkohol und Sprechen vertreiben sie sich Gedanken, Gefühle und Zeit. Nach ein paar Flaschen Becks fällt jede Hemmschwelle und die meisten Unterscheidungen - ist es der Titel eines Popsongs oder der eigene Name, der einem gerade entfallen ist? Stark verkürzte Verständniscodes, bei erhöhtem Alkoholpegel auch Missverständniscodes. "Bier für Frauen" basiert auf jahrelanger Trink- und Sprachrecherche. Es ergründet die Formen von Kommunikation, die im Laufe massiven Bierkonsums entstehen.
Sprecher:Gunda Aurich (Studentin)
Dörte Lyssewski (Werberin)
Kathrin Pollit (Spalt)
Jele Brückner (Aspirin)
Bettina Engelhardt (Muschi)
Sascha Icks (Titte)
Nina Weniger (Bier)
Birte Schrein (Party 1)
Lisa Sommerfeldt (Party 2)
Olaf Reitz (Mann)
Leopold von Verschuer (Bar)
Daten zu Felicia Zeller:geboren: 1970
Vita: Felicia Zeller, geboren 1970 in Stuttgart, lebt in Berlin. Sie schreibt Theatertexte und dreht Kurzfilme. Bei den 33. Mülheimer Theatertagen erhielt sie für "Kaspar Häuser Meer" 2009 den Publikumspreis.
Hompepage o.ä.: http://www.felicia-zeller.de/

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Erstsendung: 17.12.2002
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Polina Daschkowa
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Rothin
Bearbeitung: Peter Rothin
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Margret Fieseler
Inhalt: Nach der Ballettpremiere seiner Frau Jekaterina Filippowna Orlowa, genannt Katja, wird der Moskauer Casino- und Nachtclubbesitzer Gleb Kalaschnikow vor seinem Haus erschossen. Wer ist der Mörder? Da Gleb trank, sich gerne mit seinen Mitmenschen anlegte, ein notorischer Schürzenjäger und in allerhand zwielichtige Geschäfte verwickelt war und sein Casino zudem noch von einem Mafiaring kontrolliert wurde, kommen mehrere Verdächtige in Betracht, die alle ein gutes Mordmotiv hatten. So vermutet man zunächst einen Auftragsmord aus dem Umfeld des organisierten Verbrechens. Verdächtig ist auch die sehr junge Stiefmutter Glebs, die Schauspielerin Margarita Krestowskaja, von der Gleb ein Video besaß, das sie in kompromittierender Lage zeigt. Dann jedoch nehmen der Chefermittler Jewgeni Tschernow und sein Kollege Major Kusmenko Olga Guskowa fest, die Geliebte Glebs. Sie konnte nicht ertragen, dass Gleb seine Frau nicht verlassen wollte, doch Katja ist fest von ihrer Unschuld überzeugt. Sie ermittelt nun auf eigene Faust. Von wem erhält sie die anonymen Anrufe, mit denen sie schon lange terrorisiert wird? Da geschieht ein zweiter Mord, und Katja wird brutal überfallen. Kann sie den wahren Mörder überführen?
Sprecher:Dörte Lyssewski (Katja = Jekaterina F. Orlowa)
Anna Thalbach (Margarita Krestowskaja)
Effi Rabsilber (Olga N. Guskowa)
Götz Argus (Gleb Kalaschnikow)
Torsten Ranft (Tschernow)
Bernhard Schütz (Kusmenko)
Sylvester Groth (Valera Lunjok)
Jele Brückner (Sweta Petrowa)
Frauke Poolman (Shannotschka)
Marlene Riphahn (Iwetta Guskowa)
Wolfgang Rüter (Mülleimer-Boris)
Thomas Wenzel (Nodar Dotoschwill)
Martina Mank (Ljalia Rykowa)
Heinz Kloss (Taube)
Steffen Gräbner (Mitja 1)
Gereon Nußbaum (Litwinenko, Wassja)
Vittorio Alfieri (Igor Swanzew)
Mark Zak (Baschkire 1)
Bert Stevens (Baschkire 2)
Mirko Böttcher (Junger Mann (Slawik))
Katharina Waldau (Durchruferin)
Daten zu Polina Daschkowa:vollständiger Name: Tatjana Wiktorowna Polatschenko
geboren: 14.07.1960
Vita: Polina Daschkowa (russisch Поли́на Да́шкова; * 14. Juli 1960 in Moskau als Tatjana Wiktorowna Polatschenko) ist eine russische Krimiautorin. Ihre Bücher erreichten bis heute eine Gesamtauflage von 25 Millionen Exemplaren. Sie studierte am Gorki-Literaturinstitut und arbeitete als Journalistin für eine Literaturzeitschrift sowie als Parlamentsberichterstatterin. In den 70er Jahren begann sie mit dem Schreiben, zunächst von Gedichten. Bevor 1996 ihr erster Kriminalroman herauskam, übersetzte sie auch Bücher aus dem Englischen. Sie lebt mit ihrem Mann, einem Dokumentarfilmer, und ihren beiden Töchtern in Moskau. 2006 erhielt sie den Radio Bremen Krimipreis.

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Erstsendung: 10.10.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Uta Ackermann
produziert in: 1997
produziert von: DKultur
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Ursula Weck
Komponist: Achim Gieseler
Inhalt: Elsa murmelt: "Die Distel hatte drei Stengel. Einer war abgerissen, und wie eine abgehauene Hand ragte der Rest. Die Blüten waren einmal purpurn gewesen, jetzt schwarz. Ich sah, daß die ganze Distel von einem Rad überrollt worden war ... Man hatte der Distel ein Stück aus dem Leib gerissen, die Eingeweide herausgezerrt, eine Hand abgehackt, die Augen ausgestochen. Und sie steht, sie widersteht ...". Eigentlich soll die Geschichte einer Liebe, einer Begegnung zwischen Elsa und Ljoma erzählt werden. Erzählt wird aber das permanente Getrenntsein der beiden, obwohl doch einer ohne den anderen gar nicht leben kann.
Sprecher:Dörte Lyssewski (Elsa)
Wolfgang Michael (Ljoma)
Imogen Kogge (Lena, Elsas Freundin)
Jürgen Lehmann (Arbi, Ljomas Bruder)
Martin Seifert (Arzt)
Sergej Gladkich (Lautsprecher/Russe)
Marina Behnke (Ferne Stimme)
Ernst Meincke (Milizionär)
Fritz Hammer (Milizionär)
Daten zu Uta Ackermann:geboren: 1964
Vita: Uta Ackermann, geboren 1964 in Dresden, aufgewachsen in Leipzig, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Neben Gedichten und Theaterstücken veröffentlichte sie eine Reihe von Hörspielen, so "Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr" (SR 2004), "Ich bin doch Cheops" (WDR 2008), "Lenin und der liebe Gott sind meine besten Freunde" (HR 2009), "Supermarkt" (RBB 2011, zusammen mit Werner Fritsch), außerdem das Kinderhörspiel "Eine Reise nach Pompeji" (HR 2012).
Erstsendung: 27.05.1998
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: "Auch Schweine sind Menschen" - zu dieser provozierenden Behauptung ließ ein Dichter sich hinreißen nach der Konfrontation mit den von Menschen veranstalteten Schweinereien gegenüber eben dieser verachteten Gattung. Der Versuch Ingomar von Kieseritzkys, sich einzunisten bei jenen, über die Menschen so gerne verächtlich sagen, sie hätten ihnen ihre Perlen hingeworfen, führt suggestiv und schier unwiderlegbar zum ebenso banalen wie fatalen Verdacht, daß auch Menschen Schweine sein könnten. Schweinelt's bei Menschen, oder menschelt's bei Schweinen - oder sehen Schweine die Sache einfach zu menschlich?
Sprecher:Christoph Eichhorn (Arnold)
Peter Fricke (Clint)
Sylvester Groth (Lehmann)
Siemen Rühaak (Müller)
Rufus Beck (Schulze)
Matthias Haase (P 38)
Sabine Niethammer (M 4)
Dietmar Mues (Harrison)
Katharina Palm (Billy)
Karin Schröder (Hamilton)
Dörte Lyssewski (Tina)
Donata Höffer (Veronika)
Michael Habeck (Martin)
Rudolf Kowalski (Eberhard)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 28.10.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Dominik Busch
produziert in: 2017
produziert von: HR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Silke Hildebrandt
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Tim, ein junger Arzt, sitzt in einem Flugzeug, das abstürzt. Auf dem Rückflug von einer afrikanischen Megacity zurück ins mitteleuropäisch stabilisierte Leben zu Hause. Im Moment der Panik legt er ein Gelübde ab: Wenn er den Absturz überleben sollte, geht er zurück in die afrikanische Krankenstation, in der er gerade fünf Monate gearbeitet hat. Und zwar für den Rest seines Lebens.
Mit diesem im Stillen getroffenen, unerhörten Gelübde im Gepäck, trifft er auf die Menschen, die ihm nahestehen, auf Mutter und Vater, auf den engsten Freund, die beste Freundin und auf seine Lebensgefährtin Sara, die das erste gemeinsame Kind erwartet. Seine Beziehung zu diesem Gelübde bringt alle aus der Fassung: Warum gibt er alles auf, um dorthin zurück zu kehren? Es geht in keinen Kopf hinein, auch nicht in seinen eigenen, obwohl es aus ihm entsprungen ist. Tim scheint sich durch das existenzielle Gelübde in einen anderen verwandelt zu haben, in eine andere Möglichkeit seiner selbst.
Ein Flugzeug gerät in Turbulenzen, trudelt und: stürzt ab. Tim, ein junger Arzt, legt in dem Augenblick des Gewahrwerdens der Katastrophe, ein Moment, in dem alles stillzustehen scheint, ein Gelübde ab: Sollte er das Unglück überleben, wird er in die afrikanische Krankenstation zurückkehren, in der er gerade einige Monate gearbeitet hat. Für den Rest seines Lebens.
Das Unerwartete tritt ein, er überlebt. Und er bleibt seinem im Innern getroffenen Gelübde treu. Nun trifft er in der Heimat auf die Menschen, die ihm nahestehen, auf Mutter und Vater, auf den engsten Freund, die beste Freundin und auf seine Lebensgefährtin, die das erste gemeinsame Kind erwartet. Sie scheinen alle großes Verständnis für seine getroffene Entscheidung zu zeigen, allerdings folgt ihrer Rationalität immer ein ganz großes ABER... – es war doch keine freie, sondern eine in einer extremen Notsituation getroffene Entscheidung, und so fort. Die alltäglichen Ausflüchte des Lebens bilden die conditio sine qua non, mit der sich trefflich (weiter)leben lässt...
Tims Beharrlichkeit bringt sie aus der Fassung: Warum gibt er alles auf, um dorthin zurückzukehren? Tim scheint sich durch sein existentiales Versprechen in einen anderen verwandelt zu haben, in eine andere Möglichkeit seiner selbst. Ist es denn so unmöglich, an etwas zu glauben, das größer ist als man selbst? Dies ist kein Stück über Religion, wohl aber ein tief religiöses.
Sprecher:Ingo Hülsmann (Erzähler)
Ole Lagerpusch (Tim)
Lisa Hagmeister (Sara)
Wanja Mues (Freund)
Meike Droste (Freundin)
Dörte Lyssewski (Mutter)
Michael Wittenborn (Vater)
Thomas Krümmel (Ansagen)
MusikerSascha Nathan und Stefanie Kirsten (Chor)
Daten zu Dominik Busch:geboren: 1979
Vita: Dominik Busch, 1979 in Sarnen/Schweiz geboren, studierte Germanistik und Philosophie in Zürich und Berlin sowie Schlagzeug, Perkussion und Kontrabass an der Jazz-Schule Luzern. Seit 2002 schreibt er eigene Texte. 2014 war er Stipendiat beim Forum junger Autoren bei der Biennale Wiesbaden. In der Spielzeit 2015/16 war er Hausautor am Luzerner Theater. Sein Stück "Das Gelübde" wurde von der Jury für die Autorentheatertage 2016 am Deutschen Theater Berlin ausgewählt. In der Spielzeit 2016/17 ist Dominik Busch Hausautor am Theater Basel.
Erstsendung: 05.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Stewart O'Nan
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Pierre Oser
Übersetzer: Thomas Gunkel
Inhalt: Sonntags ist er Reverend, wochentags bewacht er als Sheriff die Gefängnisse, und ab und zu kommt jemand vorbei, weil eine Kuh entlaufen oder ein Verwandter gestorben ist. »Jake« Hansen ist die wichtigste Person in Friendship, einer amerikanischen Kleinstadt. Sein Leben dreht sich um das Wohl der Gemeinde. Ob sie über ihn lachen oder nicht - er kümmert sich um sie auch noch als Leichenbestatter. Krankheit, Tod und Verbrechen sieht er als Prüfungen Gottes, mit denen er, der Hirte, eben fertig werden muss.

Eines Tages stellt der Doc eine Seuche fest. Keiner weiß, woher sie kommt und wie sie sich verbreitet, und immer mehr Leute sterben an ihr. Einsam müssen Hansen und der Doc entscheiden: Soll man es den Leuten sagen? Wann eine Quarantäne verhängen? Unermüdlich macht Hansen weiter und schweigt.
Sprecher:
offen
Jacob Hansen: Ulrich Matthes
Marta Hansen: Dörte Lyssewski
Doc Guterson: Friedhelm Ptok
Gottfried Breitfuß
Hüseyin Cirpici
Hans Josef Eich
Alina Gilitschenski
Rudolf Guckelsberger
Patrick Heppt
Thomas Hodina
Michael Holz
Ernst Konarek
Hedi Kriegeskotte
Jule Ronstedt
Andreas Szerda
Frank Stöckle
Michael Tregor
Klaus Weiss
Charles Wirths
Daten zu Stewart O'Nan:geboren: 04.02.1961
Vita: Stewart O'Nan, geboren 1961 in Pittsburgh, arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte Literaturwissenschaft. Für seinen Erstlingsroman "Engel im Schnee" erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Nach seinen Vorlagen entstanden die Hörspiele "Die Speed Queen" (WDR 1998) und "Engel im Schnee" (HR/DeutschlandRadio Berlin 1999).
Hompepage o.ä.: http://stewart-onan.com/
Erstsendung: 24.11.2002
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Edgar Wallace
produziert in: 2003
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 122 Minuten
Genre: Krimi
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Eines Abends wird der alte Lord Lebanon in seinem Schloss "Marks Priory" während eines Telefongesprächs hinterrücks von einem unbekannten Mörder mit einem indischen Tuch erdrosselt. Die neun Erben, die sich später im Schloss des verstorbenen Lord Lebanon versammelt haben, staunen nicht schlecht, als sie bei der Testamentsvorlesung von Rechtsanwalt Tanner lediglich den vorletzten Willen des Verstorbenen verlesen bekommen: Sie sollen die folgenden sechs Tage und Nächte zusammen in dem alten Gemäuer verbringen und erfahren erst im Anschluss daran welcher Erbteil ihnen zusteht. Sollte jemand vorzeitig das Schloss verlassen, verfällt sein Anspruch und wird unter den Verbleibenden aufgeteilt. Nachdem sich die untereinander völlig zerstrittene Verwandtschaft einigermaßen mit dem unerfreulichen Inhalt des Testaments abgefunden hat, unterbricht ein Unwetter die Strom- und Telefonleitung und schneidet das gesamte Anwesen von der Außenwelt ab.
Sprecher:Dagmar von Kurmin
Christian Rode
Manja Doering
Dörte Lyssewski
Daten zu Edgar Wallace:vollständiger Name: Richard Horatio Edgar Wallace
geboren: 01.04.1875
gestorben: 10.02.1932
Vita: Richard Horatio Edgar Wallace [ˈwɔlɪs] (* 1. April 1875 in Greenwich, London; † 10. Februar 1932 in Hollywood, Kalifornien) war ein englischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur, Journalist und Dramatiker. Wallace gehört zu den erfolgreichsten englischsprachigen Kriminalschriftstellern.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Eliot Pattison
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 217 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Peter Schilske
Übersetzer: Thomas Haufschild
Inhalt: Tibet, Provinz Lhadrung, ein chinesisches Straflager in den Bergen des Himalaya: Beim Straßenbau finden die Zwangsarbeiter eine Leiche, deren Kopf abgetrennt und entfernt wurde. Shan, der früher Generalinspektor des Wirtschaftsministeriums und für die Aufklärung der spektakulärsten Korruptionsfälle in Peking zuständig gewesen war, bis er selbst als politischer Gefangener nach Lhadrung kam, wird von Oberst Tan mit der Untersuchung des Falls beauftragt. Dann jedoch wird eine Höhle entdeckt, in der in einem uralten buddhistischen Schrein mehrere hundert vergoldete Schädel gelagert sind - und der Kopf der Leiche, die nun endlich identifiziert werden kann. Es handelt sich um Jao Xengding, den Polizeichef des Bezirks Lhadrung. Ein Blutbad droht, denn die tiefgläubigen Tibeter weigern sich, auf dem entweihten Berg weiter zu arbeiten, solange der Geist des Toten nicht zur Ruhe gekommen ist. Für Shan drängt nun die Zeit, den Mörder zu finden. Bald entdeckt er, dass Jao nicht der erste ermordete Politiker des Bezirks ist. Keiner der Tibeter glaubt, dass der von offizieller Seite als Mörder präsentierte Mönch Sungpo etwas mit der Sache zu tun hat. Je weiter die Ermittlungen dringen, desto rätselhafter wird der Fall. Hat der Mord an Jao politische, wirtschaftliche oder religiöse Hintergründe? Was hat Tan zu verbergen? Und welche Rolle spielen die amerikanische Wissenschaftlerin und UNO-Mitarbeiterin Rebecca Fowler und ihr Assistent Kincaid? Fragen, die Shan vor dem Hintergrund der uralten tibetischen Traditionen und des gespannten chinesisch-tibetischen Beziehungsgeflechts klären muss.
Sprecher:Hans Peter Hallwachs (Erzähler)
Sylvester Groth (Shan Tao Yun)
Hilmar Thate (Oberst Tan)
Paul Faßnacht (Sergeant Feng)
Sebastian Rudolph (Yeshe Retang)
Hermann Lause (Trinle)
Ernst Jacobi (Choje Rinpoche)
Dörte Lyssewski (Dr. Sung)
Leslie Malton (Rebecca Fowler)
Christoph Eichhorn (Li Aidang)
Benjamin Völz (Tyler Kincaid)
Philipp Schepmann (Direktor Wen)
Juan Carlos Lopez (Direktor Hu)
Ernst Stötzner (Purba Narbengesicht)
Peter Gavajda (Khampa)
Hüseyin Michael Cirpici (Einauge)
Daniel Berger (Balti)
Horst Mendroch (Jilin)
Reinhard Schulat (Gendun)
Sigrid Burkholder (Pemu)
Ernst Alisch (Merak)
Elisabeth Scherer (Alte Frau)
Peter Harting (Harkog)
Wolfram Koch (Jigme)
Heinz Walter (Khorda)
Davide Brizzi (Tsomo)
Erwin Brunn (Alter Khampa)
Hans Schulze (Priester)
Kornelia Boje (Madame Ko)
Evelyne Matzura (Alte Frau 2)
Martin Skoda (Major Yang)
Alexander Khuon (Leutnant Chang)
Rainer Homann (Chinesischer Offizier)
Doris Plenert (Leiterin LKW)
Tyree Glenn jr. (Amerikaner)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Matthias Fischenich
Regieassistenz: Peter Schilske
Daten zu Eliot Pattison:vollständiger Name: Joseph Eliot Pattison
geboren: 20.10.1951
Vita: Joseph Eliot Pattison (* 20. Oktober 1951) ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt, Journalist und Autor von Kriminalliteratur.

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Erstsendung: 15.12.2003
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Titel:
Autor: Elke Heinemann
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Martin Zylka
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Vier paarungsbereite Hauptdarstellerinnen, die einen Glücksbringer suchen: Brigitte & Petra (20) und Emma & Marie-Claire (40) verlieben sich in den erfolgreichen Medienmenschen und Frauenhasser namens Bert. Er ist Herausgeber des "Spielplans", der überragenden Zeitschrift für Theater-, Film- und Fernsehkritik. Brigitte sucht in ihm den Mann ihrer Träume, Petra den Ernährer einer noch zu gründenden Familie, Marie-Claire wird durch ihn zur Mutter eines Sohns und Emma zur Mutter eines Klons. Je nach Alter und kultureller Prägung versuchen die Frauen auf unterschiedlichste Weise, ihren jeweiligen Lebensplan zu realisieren - und scheitern. Dabei wird so mancher alte, hennarote Zopf abgeschnitten und der vielunterschätzte Penisknochenneid abgehandelt.
Sprecher:Laura Marie (Brigitte)
Claude De Demo (Petra)
Sybille Schedwill (Emma)
Anuk Ens (Marie Claire)
Christoph Maria Herbst (Bert)
Astrid Meyerfeldt (Chorführerin)
Cathlen Gawlich (Chor 1)
Dörte Lyssewski (Chor 2)
Jens Wawrczeck (Gameboy/Biologiebuch/Wimmüllers/Hass/PKL-Männer)
Lars Schmidtke (PKL-Männer)
Barbara Ratthey (Mutter)
Matthias Haase (Karlheinz)
Maria Amann (Große Liebe)
Daten zu Elke Heinemann:geboren: 1961
Vita: Elke Heinemann, geboren 1961, lebt als Autorin in Berlin. Wurde für ihre Essays, Hörfunksendungen und Romane ausgezeichnet. Zuletzt erschien von ihr: "Marlene! Tonstück!" (Westdeutscher Rundfunk 2010) und "Kiss Off" (Roman 2008).
Erstsendung: 22.07.2008
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Titel:
Autor: Ramón José Sender
produziert in: 1993
produziert von: SFB; SDR; HR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Walter Boehlich
Inhalt: Der Tagelöhner Sabino verschwindet eines Tages spurlos aus seinem Heimatort, um 15 Jahre später, nachdem andere für seinen vermuteten Tod haftbar gemacht wurden, wieder aufzutauchen. Anhand des individuellen Schicksals eines der Ärmsten der Armen rollt Rámon J. Sender mit der Sorgfalt eines Chronisten die soziale und politische Verstrickung eines ganzen Dorfes auf: die Foltermethoden der Guardia Civil, die Rivalitäten der Großgrundbesitzer, das opportunistische Verhalten der Kirche werden exemplifiziert, in dieser Geschichte, in der es zentral um die Würde des scheinbar geringsten und unbedeutendsten Menschen geht, um die Achtung, auf die jeder Mensch einen Anspruch hat.
Sprecher:Otto Sander (Erzähler)
Simon Jäger (Rámon als junger Mann)
Peter Fitz (Don José)
Martin Trettau (Großvater)
Hans-Peter Hallwachs (Don Ricardo)
Dieter Mann (Don Manuel)
Ernst Stötzner (Vincente)
Ingo Hülsmann (Juan)
Dörte Lyssewski (Adela Carmona)
Katja Teichmann (Juans Frau)
Swetlana Schönfeld (Vincentes Frau)
Werner Rehm (Pfarrer)
Johannes Haase (Klavier)
MusikerJohannes Haase (Klavier)
Daten zu Ramón José Sender:geboren: 03.02.1901
gestorben: 16.01.1982
Vita: Ramón José Sender Garcés (* 3. Februar 1901 in Chalamera, Provinz Huesca; † 16. Januar 1982 in San Diego, Kalifornien) war ein spanischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 15.03.1994
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 154 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Teil 1:
In einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg soll in der Deutschstunde ein Aufsatz geschrieben werden zum Thema "Die Freuden der Pflicht". Der Zögling Siggi Jepsen gibt ein leeres Blatt ab, weil er von einer Flut der Erinnerungen überwältigt wird. Zur Strafe in eine Einzelzelle gesperrt, beginnt er zu schreiben, zurückzugehen in eine Vergangenheit, die ganz unter dem Diktat dieses Themas stand. Sein Vater, im Dorf Rugbüll "nördlichster Polizeiposten Deutschlands", mußte die Einhaltung des Malverbots überwachen, das über den "entarteten" Maler Max Nansen verhängt war. Er zwingt seinen Sohn Siggi, ihm dabei zu helfen. Siggi gerät in einen Konflikt zwischen seinem Vater und "Onkel Max".

Teil 2:
Von Psychologen beobachtet und analysiert, schreibt Siggi weiterhin in seiner Einzelzelle über "Die Freuden der Pflicht". Die Bilder des Malers Max Nansen werden vor seinem inneren Auge lebendig, darunter eines von seinem Bruder Klaas, der als Deserteur gesucht wird. Siggi rettet das Bild vor der völligen Zerstörung. Als sein Vater in gnadenloser Pflichterfüllung Klaas den Behörden ausliefert, wird Siggi endgültig zum fast fanatischen Verbündeten des Malers. Bei dessen Verhaftung durch die Gestapo bringt er das heimlich von Nansen gemalte Bild "Der Wolkenmacher" - unter dem Pullover um den Körper gewickelt - in Sicherheit. Die Notwendigkeit, Bilder vor der Vernichtung bewahren zu müssen, wird zur Obsession.

Teil 3:
Auch an seinem 21. Geburtstag schreibt Siggi Jepsen weiter in seiner Einzelzelle über die "Freuden der Pflicht". Selbst nach dem Ende des Krieges kann sein Vater nicht von seiner "Pflicht" absehen, Bilder des inzwischen international ausgezeichneten Malers Max Nansen zu vernichten. Siggis Rettungsmanöver enden in einer kriminellen Laufbahn zwanghafter Bilderdiebstähle. Zunächst verschwinden Nansens Bilder zum Teil in Rugbüll, dann auch aus Ausstellungen in mehreren Städten. Siggis Gedanken zum Thema "Pflicht" füllen zahlreiche Hefte, als er schließlich gegen seinen Willen in eine Freiheit entlassen wird, die ihn ratlos läßt. Er hat für seinen Vater gebüßt und steht nun mit leeren Händen da.
Sprecher:Michael Maertens (Siggi Jepsen, als junger Mann)
Felix Leiberg (Siggi Jepsen, als Kind)
Hermann Lause (Joswig, der Wärter)
Werner Rehm (Direktor Himpel)
Thomas Vogt (Mackenroth, Psychologe)
Klaus Jepsen (Jens Jepsen, Vater)
Lieselotte Rau (Gudrun Jepsen, Mutter)
Dörte Lyssewski (Hilke, Schwester)
Uwe Bohm (Klaas, Bruder)
Gerry Wolff (Max Nansen, Maler)
Hermann Ebeling (Deichgraf/Kohlschmidt)
Norbert Schwarz (Hinnerk Timmsen/Feuerwehrmann)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.01.1995
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Titel:
Autor: Patrick Roth
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Patrick Roth
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Geschichte wiederholt sich nicht. Ist sie aber nicht Geschichte geworden, dann wiederholt sie sich durchaus." Dieser Ausspruch des Philosophen Ernst Bloch könnte Patrick Roths Hörspiel als Motto dienen. Axel Weiss, ein Deutscher, der in Los Angeles lebt, trifft auf seiner Geburtstagsparty eine ungewöhnliche Frau. Sie hat in Oliver Stones Film "JFK" als Laiendarstellerin Kennedys Ehefrau Jackie spielen sollen. Für den Film wurde die Fahrt im Auto und die Ermordung John F. Kennedys nachgestellt. Kurz vor dem Attentat versuchte die Schauspielerin, den Präsidenten zu retten, so als wäre sie mit ihrem historischen Wissen im Jahr 1963 und könnte das damalige Geschehen rückgängig machen. Diese Frau ist nicht die einzige Person in diesem Hörspiel, die den Wunsch verspürt, einmal in die Geschichte eingreifen zu können. Als rückwärts gewandte Phantasie bleibt dies ein ohnmächtiger Traum, nicht aber, wenn die Geschichte sich in der Gegenwart tatsächlich wiederholt ...
Sprecher:Ulrich Matthes (Axel Weiss)
Dörte Lyssewski (Jackie Ballard)
Nicole Boguth (Talia Trafficante)
Rosemarie Gerstenberg (Mrs. Langsam)
Beate Pozniak (Doruta Garlicki)
Daten zu Patrick Roth:geboren: 25.06.1953
Vita: Patrick Roth, 1953 in Freiburg geboren, studierte Anglistik, Germanistik und Romanistik. Nach einer Zeit als Sprachlehrer nahm er Regie- und Schauspielunterricht bei dem Hollywood-Regisseur Daniel Mann. Roth arbeitet als Autor, Regisseur und Filmproduzent.
Hompepage o.ä.: http://www.patroth.info/
Erstsendung: 28.10.2001
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Titel:
Autor: Joshua Sobol
produziert in: 1991
produziert von: SFB; SR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Joshua Sobol
Übersetzer: Jürgen Fischer
Inhalt: Die Palästinenserin spielt im Israel der 80er Jahre. Die Geschichte, obgleich dreifach in der Realität gebrochen, ist einfach: Ein jüdischer Filmregisseur probt mit einer Theatergruppe aus Juden und Arabern die Biographie einer jungen Araberin, Samira, die zusammen mit dem Regisseur das Stück geschrieben hat, das ihre eigene Geschichte erzählt: die unmögliche Liebesbeziehung zwischen einer Araberin und einem ultrarechten Studenten. Während der Proben herrscht eine explosive Spannung, die sich aus der eigenen Verzahnung der Geschichte des Stückes mit den Biographien der Darsteller ergibt. Gestritten wird um das Drehbuch und um die Haltung, die jeder in diesem Kampf zwischen Juden und Palästinensern einnimmt. Immer wieder muß unterbrochen werden, werden Szenen geändert und improvisiert, weil die privaten Probleme in die Rollen hineinspielen und die Schauspieler die Gratwanderung zwischen Rolle und Wirklichkeit kaum aushalten.
Sprecher:Dörte Lyssewski (Dahlia/Magda)
Wolfgang Hinze (Benesh/Rodney)
Marjam Agischewa (Samira)
Taifun Bademsoy (Fahad/Adnan)
Matthias Redlhammer (Udi/David)
Wolf Kaiser (Herbert/Havkin)
Friedhelm Ptok (Yitzhak/Ephraim)
Patricia Litten (Ada/Miriam)
Thomas Ahrens (Yonah/Barry)
MusikerHans-Joachim Matzkeit (Akkordeon)
Erstsendung: 15.10.1991
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Titel:
Autor: Günter Kunert
produziert in: 1993
produziert von: RIAS
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: In "Die Therapie" beschäftigt sich Günter Kunert mit dem Phänomen des Rechtsradikalismus unter jungen Leuten, dem Eltern und Erzieher meist hilflos gegenüberstehen. Auch Bernhard Oldrich, ein Bibliothekar, und seine Frau Gertrud haben verzweifelt versucht, ihren 17jährigen Sohn Wolfgang von seinen rechtsextremen Ideen abzubringen. Es kommt zu einer Tragödie: Wolfgang begeht Selbstmord durch Selbstverbrennung. Der rätselhafte Tod des jungen Neonazis erregt öffentliches Aufsehen. Der Chefredakteur der Lokalzeitung setzt seinen besten Reporter, Siebler, auf die Story an.
Sprecher:Christian Brückner (Heinz Siebler, Reporter)
Werner Rehm (Arthur Messmann, Chefredakteur)
Hermann Lause (Bernhard Oldrich, Mutter)
Johanna Elbauer (Gertrud Oldrich, Mutter)
Dörte Lyssewski (Rosy, ein Mädchen)
Ingrid Kaehler (Fräulein Brömmer, Zeitungsredaktion)
Brigitte Röttgers (Schwester, Diakonissenheim)
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

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Erstsendung: 26.05.1993
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Titel:
Autor: Heinrich Steinfest
produziert in: 2015
produziert von: ORF; SWR
Laufzeit: 170 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Otto Lechner
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

1. Teil: Einführung in das Töten (55:19 Min.)
Der norwegische Botschafter wird in der Wiener Albertina erschossen. Im Auftrag der norwegischen Regierung macht sich der einarmige Privatdetektiv Markus Cheng an die Aufklärung des Falls. Dabei stößt er auf die Machenschaften des Archivars Smolek, der offenbar eine Hausfrau und Mutter als Auftragskillerin engagiert hat. Doch die Sache läuft aus dem Ruder: Das nächste Opfer ist bereits in ihrem Visier ...

2. Teil: Lauter Tote (54:09 Min.)
Im mysteriösen Fall um den Mord an dem norwegischen Botschafter geht es für Detektiv Cheng drunter und drüber. Während er den nächsten Mord der Auftragskillerin und Mutter Anna Gemini gerade noch verhindern kann, kommt für ihren Auftraggeber Smolek jede Hilfe zu spät. Der Archivar findet einen grausamen und ungewöhnlichen Tod: Er stirbt durch eine Überdosis 4711. Welches tödliche Geheimnis steckt hinter dem Duftwasser? Was führt der Komponist Apostolo Janota im Schilde? Warum sind für ihn alle Menschen nur wandelnde Tote? Kann Detektiv Cheng das Geheimnis lüften, bevor noch mehr Menschen sterben müssen?

3. Teil: Die Gude-Stroy (56:16 Min.)
Der Wiener Detektiv Cheng war angetreten, den Mord am norwegischen Botschafter Einar Gude aufzuklären. Doch was er herausfindet, wird vom norwegischen Geheimdienst unter den Teppich gekehrt. Dafür treten weitere Mörder und Gegenspieler auf den Plan. Der Fall wird immer undurchsichtiger: Was führte Magda Gude im Schilde? Welches Geheimnis hütet der Starschriftsteller Sam Soluschka? Und was hat das alles mit dem Duftwasser 4711 zu tun? Detektiv Cheng muss alle seine Kombinationsgabe aufbringen, um die komplexen Verwicklungen zu entwirren. Es kommt zum großen Showdown …
Sprecher:Wolfram Berger (Erzähler)
Ulrich Reinthaller (Markus Cheng)
Anne Bennent (Anna Gemini)
Gerti Drassl (Carl)
Erwin Steinhauer (Kurt Smolek)
Dörte Lyssewski (Magda Gude)
Michael Dangl (Sam Soluschka)
Tilo Nest (Dalgard)
Elfriede Irrall (Mascha Reti)
Andrea Clausen (Nora)
Dorothee Hartinger (Ginette Rubinstein)
Annemarie Nocker (Lena)
Ljubisa Lupo Grujcic (Armbruster/Taxifahrer)
Paul Matic (Einar Gude)
Linde Prelog (Wienerin)
Reinhold G. Moritz (Polizist)
MusikerOtto Lechner (Akkordeon, Keyboard, Electronics) Georg Graf (Bassklarinette, Oboe, Flöte) Herbert Reisinger (Schlagzeug) Toni Burger (Geige) Karl Ritter (Gitarre) Pamelia Stickney (Theremin) Joanna Lewis (Geige) Melissa Coleman (Cello) Elaine Funkhauser (Bratsche)
Daten zu Heinrich Steinfest:geboren: 10.04.1961
Vita: Heinrich Steinfest, geboren 1961 in Albury/Australien, sozialisiert in Wien, lebt als Maler und Autor in Stuttgart. Seit 1982 stellt er seine experimentelle Theaterarbeit mit dem Kunstverein »up-art« in Wien, Hamburg und Kiel aus. Er veröffentlichte eine Reihe von meist utopischen oder SF-Erzählungen und schließlich mit »Das Ein-Mann-Komplott« 1996 seinen ersten Kriminalroman. Zahlreiche weitere folgten. Daneben schrieb er die Glossen »steinfests stuttgarturen« für die Stuttgarter Zeitung. Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis.

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Erstsendung: 13.06.2015
Datenquelle(n): dra
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dra
ORF
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Audiopool-Angebot: (*)NDR Teil 2
NDR Teil 1
NDR Teil 3
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Titel:
Autor: Philippe Blasband
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: Ist es ein Skandal? Eine Enttäuschung? Eine verpasste Chance? Ein Mann und eine Frau haben sich über eine Zeitungsannonce kennen gelernt: Sie sucht jemanden, um ihre sexuellen Fantasien auszuleben. Sie treffen sich, haben Sex, trennen sich wieder. Jede Woche. Und wissen nichts voneinander, nicht einmal ihre Namen. Doch mit zunehmender Vertrautheit schleichen sich Gefühle in die körperliche Affäre. Und mit ihnen die Möglichkeit, verletzt zu werden. Rückblickend erzählen sie von ihrem Verhältnis. »Eine pornografische Beziehung« ist ein Hörspiel, in dem zwei Menschen vor allem eines tun: reden. Darüber, was sie voneinander erwarten, aneinander finden, voreinander fürchten.
Sprecher:Wolfram Koch (Er)
Dörte Lyssewski (Sie)
Martin Reinke (Interviewer)
Hans Peter Hallwachs (Mann (M. Lignaux))
Susanne Barth (Mme Lignaux)
Sigrid Burkholder (Krankenhausangestellte)
Daniel Wiemer
Aurelie Thepaut
Daten zu Philippe Blasband:geboren: 26.07.1964
Vita: Philippe Blasband, geboren 1964 in Teheran, ist Autor und Theaterregisseur. Er lebt in Brüssel.

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Erstsendung: 25.02.2014
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    11. Januar 2015
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