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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 70
Kriterien: Sprecher entspricht 'Claus Hofer' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abbé Gaston
Autor: Bruce Marshall
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Ludwig Cremer; Gustav Zerres
Inhalt: Paris 1940: Eine dichte Menschenmenge flaniert über den Boulevard. An der Ecke stockt plötzlich der Verkehr. Die Menschen drängen sich um ein junges Mädchen, das auf dem Pflaster liegt. Es schläft. Aber offenbar ist es der Schlaf einer zu Tode Erschöpften. Abbé Gaston, einer jener Heiligen, die jedem Hilfsbedürftigen beistehen, kümmert sich um das Mädchen. Mit dieser Szene beginnt das Hörspiel um die Wiener Jüdin, die sich in einen deutschen Offizier verliebt, und von dem selbstlosen Leben des Abbé Gaston.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Erzähler)
Inge Brücklmeier (Vilma, eine Jüdin aus Österreich)
Jakob Tiedtke (Marie Benoît Jean Gaston, Abbé)
Lilly Towska (Madame Boulon, Concierge)
Edith Leube (Madame Biberot)
Alfred Schieske (Philipp Bessier)
Claus Hofer (Karl, ein deutscher Offizier)
Hermann Pfeiffer (Der Schalterbeamte)
Richard Münch (Lockenkopf)
Erstsendung: 13.05.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 2 von insgesamt 70
Titel: Abel mit der Mundharmonika
Autor: Manfred Hausmann
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Bearbeitung: Ludwig Doering
Sprecher:Harry Meyen (Abel)
Manfred Steffen (Peter)
Hardy Krüger (Jumbo)
Dagmar Altrichter (Corinna)
Claus Hofer (Hurry)
Wolfgang Arps (Ehlers)
MusikerKarl-Heinz Grünwoldt (Mundharmonika)
Erstsendung: 06.05.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 70
Titel: Abfahrt 4.32 Uhr
Autor: Hans Friedrich Huffenbach
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Sprecher:Erna Nitter (Frau Wenske)
Hubert Fichte (Klaus)
Harry Meyen (Fred)
Claus Hofer (Wolf)
Ortrud Bechler (Uschi)
Carl Voscherau (Nolte)
Erstsendung: 06.07.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 70
Titel: Antonius und Cleopatra
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Fritz Wendhausen
Bearbeitung: Ernst Schnabel
Komponist: Franz Josef Breuer
Übersetzer: Rochus Gliese
Inhalt: Marcus Antonius genießt sein schwelgerisches Leben an der Seite der Königin Cleopatra in Ägypten, doch Nachrichten über innere Wirren im römischen Staat und ein neuerliches Aufbegehren des Sextus Pompejus zwingen ihn zur Rückkehr nach Rom. Er versöhnt sich mit Octavius (dem späteren Augustus) und Lepidus, mit denen er nach der Schlacht von Philippi das Triumvirat gebildet hat. Aus politischem Kalkül heiratet er sogar Octavians Schwester, kehrt aber nach Alexandria zu Cleopatra zurück. Bald schon beseitigt Octavian Lepidus und besiegt Antonius bei Alexandria. Antonius verflucht Cleopatra, stürzt sich aber bei der Nachricht von Cleopatras Tod ins eigene Schwert. Aber die Nachricht vom Tode der Königin war falsch, der sterbende Antonius lässt sich ein letztes Mal zu ihr tragen und versöhnt sich mit Cleopatra, die sich darauf mit Giftschlangen umbringt.
Sprecher:Tatjana Sais (Cleopatra)
Erwin Linder (Antonius)
Hans Quest (Cäsar)
Renate Densow (Octavia)
Joseph Offenbach (Lepidus/Bauer vom Nil)
Heinz Klevenow (Enobarbus)
Claus Hofer (Eros)
Karl-Heinz Jage (Dercetas)
Willy Schweissguth (Euphronius/Wahrsager)
Hermann Lenschau (Tyräus)
Hans Bauer (Dolabella)
Heinz Suchantke (Alexas)
Charlotte Witthauer (Charmian)
Inge Franzen (Iras)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 01.07.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 70
Titel: Auf Ihre Gesundheit, Gurij Lwowitsch
Autor: W. Dychowitschnij
SlobodskoiM.
Wladimir Mass
Michail Tscherwinski
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Bearbeitung: Gisa von Ihne
Übersetzer: K. B. Leder
Inhalt: Zum ersten Mal stellt RIAS seinen Hörern ein zeitgenössisches russisches Bühnenstück vor. Die Satire, Team-Arbeit von vier Autoren, erschien vor einiger Zeit in der sowjetrussischen Zeitschrift "Krokodil". Sie nimmt den Kulturbetrieb in Sowjetrussland, den Ehrgeiz und die Karrieresucht einiger Schauspieler, das unfreiwillig komische Gebaren mancher Kulturfunktionäre, den sozialistischen Realismus und den Theater-, Film- und Fernsehbetrieb ganz allein aufs Korn.Lisa, eine eben der Ausbildung entronnene junge Schauspielerin, soll so schnell und so erfolgreich wie möglich lanciert werden. Die beste Gelegenheit wäre die weibliche Hauptrolle eines neuen Stückes von Borsikow, einem Erfolgsautor modernen Stils, der, wie es heißt, einen Orden bekommen soll, damit das Volk weiß, daß er ein guter Schriftsteller ist.Leider ist diese Rolle schon mit der Surmilowa, einer mit fortschreitendem Alter immer karrierehungriger werdenden prominenten Schauspielerin besetzt. Aber Lisas Vater, Gurij Lwowitsch, ist nicht so leicht aus dem Feld zu schlagen, wenn es darum geht, seiner Tochter zu helfen. Was er anstellt, um Lisa die Rolle und damit den Erfolg zu sichern, wie er sich mit Theater, Film, Fernsehen und sogar mit dem Dichter persönlich herumschlägt, um sein Ziel zu erreichen - das alles, und manches mehr, bildet den Inhalt dieses russischen Stücks, das nirgendwo eine parteipolitische Tendenz erkennen läßt, sondern ohne Beschönigung gewissen Institutionen und Verhältnissen mit seinem Spott zu Leibe rückt.
Sprecher:Martin Hirthe (Gurij Lwowitsch Sinitschkin, ein alter Schauspieler)
Uta Hallant (Lisa, seine Tochter)
Friedel Schuster (Raisa Minischna Surmilowa, eine Schauspielerin)
Peter Striebeck (Wetrinskij, ein Film-Regieassistent)
Klaus Miedel (Pustoslawzew, Theaterregisseur)
Rudi Schmitt (Borsikow, Schriftsteller)
Claus Hofer (Sefirow, Leiter der Abteilung Kunst bei der Kulturverwaltung)
Helmut Ahner (Nalimow, Regieassistent)
Christa Ewerth (Sekretärin)
Moritz Milar (Napoikin, Aufnahmeleiter)
Herbert Weissbach (Ein alter Wärter)
Hans Mahlau (Ein Professor)
Ruth Piepho (Eine Ansagerin)
Ilse Marggraf (Eine Maniküre)
Stefan Wigger (Schauspieler)
Wolfram Schaerf (Schauspieler)
Richard Handwerk (Schauspieler)
Erich Kestin (Schauspieler)
Klaus Jepsen (Schauspieler)
Dieter Hallervorden (Jadow)
Dieter Kursawe (Udalzow)
Friedrich W. Bauschulte (Architekt)
Josef Wilhelmi (Portier)
Béla Pasztor (Dirigent)
Erstsendung: 18.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 70
Titel: Aufenthalt
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1965
produziert von: RIAS; Marchfelder
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: Ein Fabrikant besucht während einer Geschäftsreise seine Heimatstadt. Er ist schwer krank und fürchtet ein Siechtum, das zum baldigen Tode führt. So wird die Begegnung mit den alten Stätten der Erinnerung mehr und mehr zum Abschied. Er will die Prüfung, die die Krankheit ihm auferlegt, nicht annehmen und ist entschlossen, seinem Leben ein Ende zu setzen. Er überdenkt noch einmal alles, was ihm in Vergangenheit und Gegenwart widerfahren ist, und nichts scheint ihm bedeutsam genug, um es noch für eine kurze Zeitspanne zu bewahren. Aber das eigene Leiden verliert an Bedeutung, wenn es fremdem Schicksal begegnet. So bleibt dem Mann auf seinem Wege durch die Stadt noch eine Chance ...
Sprecher:Kurt Ehrhardt (Er, ein Fabrikant)
Lu Säuberlich (Else, seine Frau)
Herbert Wilk (Sein Arzt)
Gudrun Genest (Seine Sekretärin)
Walter Bluhm (Ein Blinder)
Reinhold Bernt (Ein Wächter)
Otto Czarski (Fussgänger)
Rolf Marnitz (Hausdiener)
Otto Matthies (Nachtportier)
Claus Hofer (Herr Mehlbaum)
Erstsendung: 12.05.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 70
Titel: Aufforderung zum Mord
Autor: Adrian Alington
produziert in: 1961
produziert von: SFB
Genre: Krimi
Regie: Erich Köhler
Übersetzer: Ruth von Marcard
John Lackland
Inhalt: Sir Charles Darrett ist reich, angesehen, mit einer schönen Frau glücklich verheiratet, beide haben einen netten klugen Sohn. Eines Tages begegnet Darrett völlig unverhofft Captain Tancred, der für tot gehalten wurde. 1915, im Ersten Weltkrieg, war er Darretts Vorgesetzter. Darrett hatte den Befehl, einen deutschen Gefangenen zu machen. Dabei brach er nervlich zusammen und weigerte sich, den Befehl auszuführen. Tancred, ein Draufgänger, ging an Darretts Stelle und kam nicht mehr zurück. Für Darrett bedeutete dies die Rettung vor dem Kriegsgericht. Denn es gab niemand mehr, der seine Feigheit vor dem Feind hätte melden können. Nach Jahren taucht der tobgeglaubte Tancred wieder auf - mit einem Holzbein, verbittert, höhnisch, drohend.
Sprecher:Karl John (Colonel Sir Charles Darrett)
Eva Lissa (Janet, seine Frau)
Hans-Stefan Heyne (Edward, sein Sohn)
Wolfgang Lukschy (Captain Tancred)
Albrecht Betge (Horton, Diener)
Sigurd Lohde (Pfarrer)
Paul Wagner (Major General)
Claus Hofer (Corporal Harris)
Fritz Eberth (Sergeant Bundy)
Manfred Grote (Soldat)
Hermann Ebeling (Polizist)
Max Grothusen (Williams)
Gerhard Haselbach (Offizier)
Franz Arzdorf (Chauffeur)
Erstsendung: 22.01.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 70
Titel: Berlin - Schönhauser Allee
Autor: Horst Pillau
produziert in: 1961
produziert von: SFB
Regie: Erich Köhler
Inhalt: Ein Haus in Ost-Berlin: Die Fassade ist neu verputzt, die Wände im Hinterhaus sehen dagegen aus "wie Blätterteig", alles bröckelt ab. So verschieden wie das Aussehen der beiden Häuser, so verschieden sind auch die Gedankengänge der Bewohner. Die im Vorderhaus - "Intelligenzler" zumeist, die aber noch gebraucht werden und denen man daher ungern die Meinung sagt - gehören keiner fortschrittlichen Organisation an. Die im Hinterhaus dagegen sind oder gebärden sich loyal. So hat sich zwischen Vorderhaus und Hinterhaus eine Kluft aufgetan, die nur von einzelnen zaghaft und heimlich überbrückt wird. Eines Tages nun macht einer von ihnen sich der "Beihilfe zur Republikflucht" schuldig und gerät in Gefahr, denunziert zu werden. Diese Gefahr erweckt das Bewusstsein, dass sie doch alle zusammengehören, weil sie ja alle Berliner sind. In gemeinsamer Hilfsbereitschaft gelingt es ihnen, den Gefährlichen unter ihnen auszuschalten und den Bedrohten zu retten.
Sprecher:Claus Hofer (Doktor Markhof, praktischer Arzt)
Eva Andres (Frau Doktor Markhof, Kinderärztin)
Peter Herzog (Joachim Frieske, Eisenbahner)
Heidelotte Diehl (Lisa, seine Frau)
Hans Jürgen Poritz (Klaus Herwig, Zahnarzt)
Walter Bluhm (Walter Engelhardt, Buchhändler)
Fritz Rasp (Franz Macek, Intelligenzrentner)
Reinhold Bernt (Richard Domanowski, Hauswart)
Erna Sellmer (Ellen, seine Frau)
Hermann Kobeling (Pörner, Expedient)
Sigurd Lohde (Muggelberg, Redakteur)
Ilona Wiedem (Inge Utermöhl, Ansagerin)
Konstantin Paloff (Willi Korte, Sportlehrer)
Tobias Pagel (Laurisch)
Richard Süssenguth (Himbeck)
Erstsendung: 14.11.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 70
Titel: Berlin und Bote & Bock
Autor: Hellmut Kotschenreuther
produziert in: 1964
produziert von: RIAS; Mentz
Laufzeit: 134 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Aus der Chronik eines Musikverlages

Bote & Bock gehört zu den größten, heute noch in Berlin wirksamen Musikverlagen. Der Verlag wurde 1838 gegründet und hat sich durch alle politischen und wirtschaftlichen Wirren auf der schon Ende des vorigen Jahrhunderts erreichten Höhe gehalten. Das war im wesentlichen das Verdienst einer klugen Geschäftsführung, die sich in gleichem Maße der ernsten wie der Unterhaltungsmusik annahm. Zu den bekannten Komponisten des Verlages gehören Offenbach, Mascagni, Meyerbeer, Smetana, Tschaikowski, Nicolai, d'Albert, Max Reger, Richard Strauß, aber auch, unter den Modernen, Boris Blacher und Giselher Klebe, während als der "prominenteste" Autor wahrscheinlich Wilhelm II zu bezeichnen ist, der in der Hofmusikalienhandlung Bote & Bock seinen, inzwischen längst vergessenen, "Sang an Ägir" verlegte. Der älteren geistlichen Musik nahm sich der Verlag mit seiner Sammlung "musica sacra" an. Ebenso förderte er in den 20iger Jahren die Händel-Renaissance.Zur Unterhaltungs- und Gebrauchsmusik unterhielt Bote & Bock von Anfang an gute Beziehungen. Lange Zeit spielte ein Bote & Bock-Orchester im Kroll-Garten - hier wurde Offenbach den Berlinern bekannt gemacht - und später wurden die Revuen von Viktor Hollaender und Nelson in den Verlag genommen - neben vielen anderen - und in der Stummfilmzeit erstellte der Verlag eine wohlsortierte Sammlung für die damals gebräuchliche Kinomusik. Schließlich noch gehörte der Hofmusikalienhändler Hugo Bock zu den Vorkämpfern und Mitbegründern der heutigen GEMA. So umfaßt die Geschichte des Verlages ein Stück deutscher und berliner Musikgeschichte.In zwei Sendungen schildert Hellmut Kotschenreuther an Hand einer Kette szenisch gestalteter Anekdoten die Geschichte des Hauses und des Wirkens des Verlages Bote & Bock.
Sprecher:Elfi Dugal
Ilse Fürstenberg
Gudrun Genest
Christa Oenicke
Friedrich W. Bauschulte
Reinhold Bernt
Lothar Blumhagen
Wolfgang Conradi
Hermann Ebeling
Karl Haas
Claus Hofer
Erich Kestin
Klaus Miedel
Joachim Nottke
Dieter Ranspach
Walter Riss
Willi Rose
Siegmar Schneider
Friedrich Schoenfelder
Walter Tappe
Konrad Wagner
Stefan Wigger
Michael Wuschik
Erstsendung: 05.08.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 70
Titel: Bis daß der Tod uns scheidet
Autor: Malcolm A. Hulke
Eric Paice
produziert in: 1964
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Erich Köhler
Übersetzer: Peter Bahama
Inhalt: Philip und Mary Rhodes haben seit langem einen Plan ausgearbeitet, durch den sie reich zu werden hoffen. Allerdings wird bei der Ausführung des Planes ein Mensch sterben müssen. Aber darüber macht sich Mr. Rhodes nicht allzuviel Gedanken. Für ihn ist viel wichtiger, ob ihm der Zufall bald den geeigneten Mann in die Hände spielen wird.
Sprecher:Ernst Wilhelm Borchert
Gisela Trowe
Claus Hofer
Martin Berliner
Moritz Milar
Erstsendung: 06.09.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 70
Titel: Bräutigam des Glücks
Autor: Peter Albrechtsen
produziert in: 1969
produziert von: RIAS; RB
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Hanns Korngabel
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Paul, der künftige Bräutigam, gibt seiner Freundin Anna den Laufpaß, weil er sich Hals über Kopf in das Go- Go-Girl Gitte verliebt hat. Der Entschluß zur Heirat läßt kaum auf sich warten. Die Hochzeit findet an Gittes Arbeitsstätte, dem Tanzlokal des Herrn Steffensen, statt - ein Milieu, in das sich die bürgerlichen Angehörigen des Brautpaares erst hineinfinden müssen. So verläuft die Feier keineswegs würdig und ruhig. Alle nur denkbaren Konflikte und Ärgernisse der Zukunft sollen, so scheint es, schon hier ausgetragen werden, und erst am Schluß wird man wissen, ob der zur Melancholie und philosophischer Grübelei neigende Bräutigam wirklich sein Glück gefunden hat.
Sprecher:Horst Bollmann (Der Bräutigam)
Gisela Peltzer (Gitte)
Agnes Windeck (Mutter des Bräutigam)
Claus Hofer (Gittes Vater)
Lu Säuberlich (Gittes Mutter)
Max Eckard (Steffensen)
Eva-Maria Werth (Anna)
Hans-Werner Bussinger (Karl)
Erstsendung: 24.03.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 70
Titel: Das bessere Leben
Autor: Georg Heine
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Inhalt: Der junge Kölner Autor Georg Heine hat in diesem ebenso unterhaltsamen wie heiteren Hörspiel, das nicht ohne tiefere Bedeutung ist, die Geschichte von Trudchen Müller geschrieben, das sich als die legitime Schwester des durch seine Traumideale sprichwörtlich gewordenen Lieschen Müller entpuppt. Ein junges Mädchen gerät - nicht zuletzt durch die Erziehungsfehler seiner Eltern - in ein Wolkenkuckucksheim von Träumen, das allzu deutlich den Vorstellungen junger Mädchen von einem besseren Leben entspricht. Trudchen Müller, deren einziges Idol es war, eine richtige preisgekrönte Schönheitskönigin zu werden, wird aus dieser Traumwelt durch den nüchternen Alltag jäh herausgerissen, um schließlich (und das ist das Versöhnende dieser heiteren Groteske), dank der Hilfe eines etwas nüchternen jungen Mannes wieder zur Vernunft zu kommen.
Sprecher:Kaspar Brüninghaus (August Müller)
Trude Meinz (Isolde, seine Frau)
Elisabeth Opitz (Gertrud, ihre Tochter)
Marianne Schubart (Ruth Brullmann)
Luise Franke-Booch (Frau Rabottke)
Margarethe Trampe (Fräulein Eckmann)
Claus Hofer (Herr Schröder)
Hans Müller-Westernhagen (Conferencier)
Alfons Godard (Käufer)
Erstsendung: 30.09.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 70
Titel: Das Feuer Christi
Autor: Edzard Schaper
produziert in: 1964
produziert von: WDR; SRF; SDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Dramatische Szenen um Leben und Sterben des Jan Hus

Ein Hörspiel um Leben und Sterben des Jan Hus. Im Mittelpunkt des Hörspiels steht die Figur des um 1370 im Böhmerwald geborenen Reformators Jan Hus. Als Anhänger der Lehre Wicklifs geriet Hus in einen Konflikt mit dem Prager Erzbischof. Unter Zusicherung freien Geleits wurde er 1414 zum Konstanzer Konzil eingeladen. Er verweigerte den Widerruf seiner Lehren, wurde am 28.11.1414 verhaftet und am 06.07.1415 in Konstanz als "Ketzer" verbrannt. Edzard Schaper konfrontiert in seinem Stück den urchristlichen Radikalismus des großen Häretikers Hus mit der Autorität der katholischen Kirche.
Sprecher:Ernst Schröder (Jan Hus)
Rolf Schult (Jan von Chlum)
Claus Hofer (Wenzel von Duba)
Holger Kepich (Heinrich von Lacembok)
Ernst Fritz Fürbringer (Kardinal d'Ailly)
Dieter Borsche (Jehan Gerson)
Kurt Ehrhardt (Kardinal Zabarella)
Günther Tabor (Poggio Bracciolini)
Friedrich W. BauschulteBoris MilarManfred GroteLutz HochstraateManfred HeidmannClaus HolmChristian HerrmannFriedrich SiemersKlaus MiedelPeter KuiperEdith RobbersIngo OsterlohHelmut HildebrandHermann EbelingRenée StobrawaCharlotte JoeresKurt BuechelerChristian RodePaul WagnerHelmut WildtEduard WandreyP. Walter JacobMax GrothusenSigurd LohdeDietrich KerkyChristian Brückner (Stimme)
Andreas Grothusen (Stimme)
Wolfgang Conradi (Stimme)
Josef Wilhelmi (Stimme)
Werner Krause (Stimme)
Joachim Gehrke (Stimme)
Herbert Hellwig (Stimme)
Horst Jüssen (Stimme)
Willi Stempel (Stimme)
Werner Roese (Stimme)
Albrecht Schiemann (Stimme)
Willi Hollers (Stimme)
Georg Tschersich (Stimme)
Paul Löffler (Stimme)
Erstsendung: 31.10.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 70
Titel: Das Postamt
Autor: Rabindranath Tagore
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Bernd Alois Zimmermann
Inhalt: Der kleine Amal sitzt am Fenster und träumt von der großen weiten Welt. Er ist schwer krank und kann das Haus nicht verlassen. So freut er sich, als auf der anderen Straßenseite ein Postamt eröffnet wird. Er hofft, einmal selber Post zu bekommen und ist gar nicht erstaunt, als ein Brief des Königs eintrifft. Darin verspricht der Monarch, den Jungen in seine Obhut zu nehmen.
Sprecher:Walter Richter (Madhav)
Wolf Osenbrück (Amal)
Heinz Hilpert (Väterchen)
Rudolf Therkatz (Arzt)
Heinz Schacht (Milchmann)
Claus Hofer (Wachmann)
Katinka Hoffmann (Sudha)
Claus Clausen (Generalarzt des Königs)
Hans Jörg Knaben (Herold des Königs)
Andreas Först (Knabe)
Peter Hennies (Knabe)
Heinz Thoma (Knabe)
Daten zu Rabindranath Tagore:geboren: 07.05.1861
gestorben: 07.08.1941
Vita: Rabindranath Tagore (* 7. Mai 1861 in Kalkutta; † 7. August 1941 ebenda), war ein bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger, der 1913 den Nobelpreis für Literatur erhielt und damit der erste asiatische Nobelpreisträger war.

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Erstsendung: 23.05.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 70
Titel: Das Schwein, das zurückkam
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1960
produziert von: SFB
Regie: Rolf von Goth
Inhalt: In der Woiwodschaft Swerdjansk liegt der winzige Ort Archangelskaja. Während des Zweiten Weltkrieges lag er etwa eine halbe Stunde hinter den russischen Stellungen und war bald deutsch, bald sowjetisch, bald Niemandsland. Hier spielt die Geschichte des Schweins Mitja. Es ist ein ruhiges und friedliebendes Tier. Es will nur zurück in seine Kellerbucht, der es in einem Augenblick der Aufregung entflohen ist. Dadurch aber gerät es in einen Strudel von allerlei Abenteuern, bringt und erleidet Verwirrung, um schließlich zu einem "patriotischen Wesen" zu werden, das "dem Schutz der Armee" empfohlen wird.
Sprecher:Joe Garrik (Tierstimmenimitator)
Stanislaw Ledinek (Mitja, das Schwein)
Walter Bluhm (Mitrophan Sasjura)
Berta Drews (Olga, seine Frau)
Emely Schiller (Natalka)
Gerd Martienzen (Kommissar Koltschak)
Franz Nicklisch (Korporal Siropolko)
Manfred Grote (Leutnant Sumkow)
Klaus Miedel (Hauptmann Kowschun)
Tobias Pagel (Major Tschubirka)
Günther Lüders (Obergefreiter Schlensky)
Friedrich Schönfelder (Oberleutnant Welz)
Rudolf Fernau (General Nr. 1)
Eduard Wandrey (General Nr. 2)
Claus Hofer (Major Zenkert)
Max Grothusen (Jakiw, erster Partisan)
Edgar Ott (Maxim, zweiter Parsisan)
Alexander Welbat (Koch)
Otto Czarski (Erster Posten)
Herbert Rüdiger (Zweiter Posten)
Horst Keitel (Erster Nachrichtensoldat)
Gerd Duwner (Zweiter Nachrichtensoldat)
Woldemar Leippi (Gesang)
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 09.02.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 70
Titel: Das Spiel ist aus
Autor: Jean-Paul Sartre
produziert in: 1961
produziert von: RIAS
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: "Es ist die tragische Geschichte zweier Liebender, die sich im Reich der Toten begegnen, erst hier erkennen, daß sie füreinander bestimmt sind, und dann doch, als ihnen die Rückkehr auf die Erde gewährt wird, einsehen müssen, daß auch ihre Liebe sie nicht vor den Auseinandersetzungen ethischer Forderungen bewahren kann. Das alte Sartresche Thema. Der Mensch ist auf sich allein gestellt. Niemand und nichts bewahrt ihn vor der Entscheidung zur Verantwortlichkeit seines Ichs. Kein göttliches Gesetz, keine Liebe. Aber wie anders, wieviel zarter, rührender und menschlicher ist hier die Sprache Sartres. Kein grausames Zerhacken und Entblößen menschlicher Existenz. Es ist eine Verlorenheit voller Poesie, ein dekadenter Traum wehmütiger Sehnsucht und doch endgültiger Verlorenheit. Die behutsame Regie und die sensible Sprache Marion Dglers und Peter Mosbachers ließen dieses Spiel hervorragend gelingen." Der Kurier, 26.10.1961
Sprecher:Hans Söhnker (Erzähler)
Peter Mosbacher (Pierre Dumain)
Marion Degler (Eve Charlier)
Friedrich Joloff (André Charlier)
Claudia Brodzinska (Lucette, Eves Schwester)
Elsa Wagner (Empfangsdame)
Arthur Schröder (Greis)
Walter Süssenguth (Regent)
Irene Bohr (Geliebte des Regenten)
Werner Stock (Diener des Regenten)
Manfred Meurer (Lalande, Polizeichef)
Erich Gühne (Offizier)
Helmut Bergmann (Ein toter König)
Reinhold Bernt (Dixonne)
Claus Hofer (Poulain)
Edgar Ott (Paolo)
Konstantin Paloff (Lucien)
Heike Balzer (Madeleine)
Gerd Martienzen (Herr im Tanzcafé)
Erik von Loewis (Herr im Tanzcafé)
Eva-Maria Werth (Verliebte im Tanzcafé)
Harald Holberg (Verliebter im Tanzcafé)
Reinhard Kolldehoff (Milizsoldat)
Traudl Haas (Das junge Mädchen)
Klaus Herm (Der junge Mann)
Daten zu Jean-Paul Sartre:vollständiger Name: Jean-Paul Charles Aymard Sartre
geboren: 21.06.1905
gestorben: 15.04.1980
Vita: Jean-Paul Charles Aymard Sartre [ʒɑ̃ˈpɔl saʀtʀ̩] (* 21. Juni 1905 in Paris; † 15. April 1980 ebenda) war ein französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist. Er gilt als Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus und als Paradefigur der französischen Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Seit seinem 25. Lebensjahr war er mit Simone de Beauvoir liiert.

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Erstsendung: 25.10.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 70
Titel: Der Auftrag läuft weiter
Autor: Ulrich Kühn
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Fritz-Peter Vary
Inhalt: Paul und Erika sind vier Jahre miteinander verheiratet. Ihr Hochzeitstag fällt gewöhnlich in die Ferien, diesmal sind sie nach Paris gefahren. Auf der Suche nach einem geeigneten Geschenk erwirbt Paul bei einem Antiquar eine alte Stadtansicht von Würzburg. Eine versteckte Inschrift enthält ein Gedicht von Eichendorff. Seine Verse führen das junge Paar auf die Spur eines unglücklichen Mannes, der ihnen eine Bibel und einen Auftrag gibt, der sie nicht mehr loslässt.
Sprecher:Irmgard Först
Ruth Pera
Claus Hofer
Thomas Holtzmann
Wolfgang Schirlitz
Karl-Maria Schley
Erstsendung: 10.08.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 70
Titel: Der Berg der Stummen
Autor: Jean Giono
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Edward Rothe
Bearbeitung: Walther Franke-Ruta
Komponist: Werner Haentjes
Inhalt: Dorf der Stummen wird die Bergsiedlung Baumugnes genannt. Grausame Andersgläubige schnitten einst den Bewohnern die Zunge ab. Deshalb bastelte ein Einwohner eine Art Harmonika, die man in den Mund drücken und zum Klingen bringen kann. Mit diesem Instrument verständigten sich die Stummen. Die heutigen Bewohner von Baumugnes können zwar sprechen. Aber wenn sie etwas auf dem Herzen haben, dann verständigen sie sich in Tönen. Als sich der junge Albin in die schöne Angèle verliebte, dauerte es lange, bis sie sein Spiel auf der Harmonika verstand.
Sprecher:Walter Richter (Amédée, Erzähler)
Claus Hofer (Albin)
Luitgard Im (Angèle Barbaroux)
Arthur Mentz (Bauer Barbaroux)
Maria Krahn (Bäuerin Barbaroux)
Ernst Hetting (Saturnin, Knecht)
Erstsendung: 10.12.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 70
Titel: Der dunkle Turm
Autor: Louis MacNeice
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Märchen
Regie: Walter Knaus
Komponist: Benjamin Britten
Übersetzer: Walter Andreas Schwarz
Inhalt: "Jung Roland kam zum dunklen Turm." Dieses Gedicht gab dem Engländer MacNeice den Stoff zu einer Parabel, in der Symbolik und Realismus geschickt verkettet sind. Roland ist nicht der märchenhafte Sagenheld. Als skeptischer, selbständig denkender junger Mann kämpft er mit dem vielgesichtigen Drachen, der Charakterlosigkeit, Zuhälterei oder Korruption heißt. Roland weiß jedoch nicht, um welcher Ideale, um welchen Glaubens willen er kämpft. "Und dennoch setzt er furchtlos das Schlachthorn an seine Lippen."
Sprecher:Walter Kottenkamp (Stabstrompeter)
Claus Hofer (Gavin)
Walter Andreas Schwarz (Roland)
Mila Kopp (Mutter)
Erich Ponto (Erzieher)
Annette Schleiermacher (Silvie)
Hans Mahnke (Blinder Peter)
Albert Florath (Säufer)
Elsbeth von Lüdinghausen (Neaera)
Michael Konstantinow (Zuhälter)
Erstsendung: 18.01.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 70
Titel: Der Eroberer
Autor: Archibald MacLeish
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Hans Quest
Bearbeitung: Kurt Heinrich Hansen
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Kurt Heinrich Hansen
Sprecher:
offen
Gisela Mattishent
Annemarie Schradiek
Renate Densow
Heinz Klevenow
Bernhard Minetti
Hermann Schomberg
Claus Hofer
Herbert Steinmetz
Hans Paetsch
Willy Schweissguth
Helga von Aigner
Alma Auler
Arwed Barck
Gisela Borries
Heidi Boyes
Katharina Brauren
Heinz Dunkhase
Gertrud Gaebler-Jansen
Erwin Geschonneck
Karin Hagemann
Richard Helsing
Walter Falk
Willy Hochapfel
Willy Kagelmacher
Bruno Karl
Walter Kohls
Hardy Krüger
Wolf Martini
Hans-Ludwig Mertens
Ursula Neumann
Ursula Noack
Wolfgang Rottsieper
Claus Scheerbarth
Willi Schneider
Peter Schorn
Heinz Suchantke
Inge Wagner
Max Zawislak
Christine Keller
Dirigent: Siegfried Franz
Daten zu Archibald MacLeish:geboren: 07.05.1892
gestorben: 20.04.1982
Vita: Archibald MacLeish (* 7. Mai 1892 in Glencoe, Cook County, Illinois; † 20. April 1982 in Boston, Massachusetts) war ein amerikanischer Dichter und Politiker. Von 1939 bis 1944 war er zudem Leiter der Library of Congress.

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Erstsendung: 14.08.1948
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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