• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.481 Einträge, sowie 1.722 Audiopool-Links und 495 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 452 (452/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 34
Kriterien: Sprecher entspricht 'Claus Dieter Clausnitzer' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Aldartenrahl
Autor: Eugen Egner
produziert in: 1953
produziert von: BR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Annette Kurth
Komponist: Rolf Wilhelm
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Kann man Mädchen aus Morsezeichen machen? Wenn ja, woraus könnten dann Jungen gemacht werden? Das neue Höspiel vom Meister des grotesken Humors, Titanic-Zeichner Eugen Egner, gibt erstaunliche Antworten auf diese Fragen, wirft aber auch weitere auf, wie etwa: "Wurst du welsch von Angesicht?" Zentrale Themen dieser absurd-komischen Geschichte sind außerdem: das Patent auf ein menschliches Wesen, der Titel einer Doktorarbeit, Kochen, Essen und Hühner. Aber auch die Mundharmonikavirtuosenentschädigungsstelle hat ihren Platz – wenn nicht in diesem Hörspiel, wo denn dann?
Sprecher:Käthe Gold (Gabriele Dambrone)
Friedrich Schönfelder (Paul Madina)
Elinor von Wallerstain (Baronin von Fonay)
Alexander Trojan (Baron von Anderlan)
Friedrich Domin (Dr. Christopher)
Sepp Nigg (Lambert Buchta)
Maria Stadler (Fräulein Bielesreuther)
Alexander Malachowsky (Anton)
Anneliese Benz (Fiorella)
Heinz Leo Fischer (Albert Mörtl)
Daten zu Eugen Egner:geboren: 10.10.1951
Vita: Eugen Egner, geboren 1951, lebt in Wuppertal, wo er abgründige Geschichten und Zeichnungen anfertigt. Er hat mehrere Bücher mit Kurzgeschichten sowie Romane veröffentlicht, schreibt und zeichnet regelmäßig für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. 2003 erhielt er den "Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor".
Hompepage o.ä.: http://www.eugenegner.de/
Erstsendung: 25.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 34
Titel: Bericht über einen Arbeitskampf
Autor: Antti Tuuri
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Frank Hübner
Übersetzer: Anu Pyykönen-Stohner
Friedbert Stohner
Inhalt: Antti Tuuris neues Hörspiel handelt von einem sogenannten wilden Streik in einem Druckereibetrieb. Stein des Anstoßes ist ein neu ausgehandelter Tarifvertrag, den die Betriebsleitung anders interpretiert als die Arbeiterschaft. Die Fronten verhärten sich, der Streik bricht aus, die Maschinen stehen still. Die Direktion wäre sogar bereit, nachzugeben, doch der Arbeitgeberverband lehnt jeden Kompromiß kathegorisch ab. Schließlich kommt der Fall vor das Schiedsgericht. Mehr als die besonderen Ausprägungen dieses spezifischen Falles interessieren den 1944 geborenen Antti Tuuri, der in Finnland zu den erfolgreichsten Hörspielautoren zählt, die starren Mechanismen des Arbeitskonflikts, die zwangsläufig einen bestimmten Verlauf der Auseinandersetzung zur Folge haben. Menschen sind hier zu Rollenträgern geworden, zu Werkzeugen von nicht mehr beherrschbaren Gesetzmäßigkeiten.
Sprecher:Praktikant: Wolfgang Jakob
1. Bürger: Jan Franz Krüger
2. Bürger: Matthias Girbig
3. Bürger: Siegfried Pappelbaum
Bürgerin: Ruth Friemel
Frau: Eva Mayer
Mann: Klaus Drescher
Olga: Ingrid Hille
Nowak: Horst Lampe
junger Nowak: Dieter Bellmann
Frau Nowak: Carla Valerius
Brigadier: Wolfgang Winkler
Junger Jarosz: Siegfried Worch
Jarosz: Hans-Joachim Hegewald
Monika: Marylu Poolman
Vater: Hans-Robert Wille
junger Arbeiter: Bert Franzke
Nachbar: Werner Hahn
Erstsendung: 01.05.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 34
Titel: Das Rätsel der Sandbank
Autor: Robert Erskine Childers
produziert in: 1983
produziert von: SWF; 1083
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Boris Heinrich
Bearbeitung: Gunter Papperitz
Übersetzer: Hubert Deymann
Inhalt: Ein Bericht des Geheimdienstes.

Carruthers, Mitarbeiter des englischen Foreign Office, wird im Spätsommer 1902 von seinem Studienkollegen Davies zur Entenjagd in der deutschen Ostsee eingeladen. Doch der vermeintliche Yachturlaub entpuppt sich als Auftrag der britischen Marine, die Küste vor den Ostfriesischen Inseln zu kartografieren. Und das Unternehmen wird mit der Zeit immer brisanter: Carruthers und Davies erfahren von einem geheimen See-Invasionsplan des Deutschen Kaisers. Der Kultroman "Das Rätsel der Sandbank" gilt als erster moderner Spionagethriller der Literaturgeschichte.
Sprecher:Otto Mächtlinger
Saskia Ramin
Daten zu Robert Erskine Childers:geboren: 25.06.1870
gestorben: 24.11.1922
Vita: Robert Erskine Childers, geboren 1870 in Glendalough, war ein irischer Schriftsteller und Politiker. Als Abgeordneter des irischen Unterhauses lehnte er den auf dem anglo-irischen Vertrag beruhenden "Freistaat Irland" ab und wurde 1922 als "Drahtzieher staatsfeindlicher Propaganda" exekutiert.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.12.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 34
Titel: Das wilde Geheul unserer täglichen Arbeit oder Komm heraus, du Schönheit von Mülheim
Autor: Stephan Bock
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Frank Hübner
Inhalt: Aus dem Ruhrgebiet des Bertolt Brecht. Eine historische Reportage

1. Teil: Das wilde Geheul unserer täglichen Arbeit oder Komm heraus, du Schönheit von Mülheim
2. Teil: Pachulke oder Die Maschinen singen. Jazzer Solo mit Lektüre
3. Teil: Briefe an Irina - Eine Erinnerung

Mai/Juni 1927. Drei Männer: ein Komponist, ein Dramatiker, ein Filmer reisen inkognito durch das Ruhrgebiet. Fahren ein. Observieren per Rundflug. Gehen durch Stahlwerke. Besuchen Rathäuser, Stadtarchive. Für den Dramatiker und den Komponisten ("überwältigende akustische Eindrücken") eine Reise durch völlig unbekanntes Terrain. Beide gehören zur Avantgarde der jungen Künstler. Aber die Realität der Reichshauptstadt Berlin ist ein Zuckerschlecken im Vergleich zu diesem "Revier". Gezielte Indiskretion sorgt dafür, daß auch in Berlin bald die Spatzen von den Dächern pfeifen: Kurt Weill, Bert Brecht und Carl Koch hätten "im Westen ne janz jroße Sache vor". Die Auftraggeber bekommen augenblicklich kalte Füße; die Nazis nehmen diese Stimmung auf, hetzen gegen "die zwei Juden Brecht und Weill". Es geht um ein Riesenprojekt für die Essener Oper - "das Ruhrepos", eine neue Schöpfungsgeschichte, eine "Eroika der Arbeit". Unglaublich: von all dem ist bis heute kaum ein Sterbenswörtchen bekannt. Was also liegt näher, als zunächst einmal jene Reise nachzuzeichnen. Die Frage ist so brisant wie 1927: Was hat Weill, den Kantorensohn, was hat Brecht an den "düstergrauen Fabriken" interessiert?
Sprecher:Gustav Peter Wöhler (Axel)
Samuel Gerst (Axel als Kind)
Lukas Schreiber (Axel als Jugendlicher)
Dante Selke (Heimer als Kind)
Malte Selke (Heimer als Jugendlicher)
Sigrid Burkholder (Mutter)
Thomas Anzenhofer (Vater)
Dagmar von Kurmin (Oma)
Walter Gontermann (Opa)
Anna Kuretzky (Carolin)
Edda Fischer (Sprecherin)
Anja Niederfahrenhorst (Frau Franke)
Bernd Blömer (Herr Bode)
Anuk Ens (Ärztin/Krankenschwester)
Tom Zahner (Arzt (Herr Gerstdorf))
Danilo Gajic (Frank)
Carl Benjamin Riemann (Jogi)
Adrian Rüter (Peter als Jugendlicher)
Emma Sawatzky (Peter als Kind)
Erstsendung: 28.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 34
Titel: Der Hausaufgaben-Clown
Autor: Gabriele Kiefer
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Brückner
Inhalt: Laura verbringt ein paar Tage alleine mit ihrem Vater. Sie sieht ihn sehr selten, und als er schwört, ihr einen ganz besonderen Wunsch zu erfüllen, erfindet Laura den Hausaufgaben-Clown - und der Vater soll ihn spielen. Tatsächlich taucht der "Hausaufgaben-Clown" in Lauras Klasse auf, als die Lehrer mal wieder viel zu viel Hausaufgaben aufgegeben haben, und frißt die überflüssigen Arbeiten einfach weg. Stolz kann Laura auch endlich einmal sagen: "Das ist 'mein' Vater".
Sprecher:Dieter Borsche (Montesquieu)
Siegfried Wischnewski (Macchiavelli)
Erstsendung: 17.10.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 34
Titel: Der Sinn des Lebens
Autor: Andrea Faustmann
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Joachim Sonderhoff
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: George, versnobter Sohn eines englischen Industriellen, hat von allem zuviel: Geld und Luxus, Zeit und... Langeweile. Was ihm fehlt, ist eine Aufgabe, Verantwortung, ein Job. Arbeit ist schlecht für die Haut, behauptet sein Vater, Armut ist sensationell, meint sein Freund Mickey. Also zieht George aus, um den Sinn des Lebens zu suchen und findet: einen Penner, den er aber wieder verliert und dazu alles, was er besitzt. Eine lebensnahe Story, sarkastisch inszeniert mit kräftigen Einschüben von schwarzem englischen Humor.
Sprecher:Meister Eder: Karl Raaf
Fizzibitz: Hans Georg Gregor
Wolfram Schiebener
Wilfried Horst
Carla Neizel
Erstsendung: 20.11.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 34
Titel: Der Wohnungstausch
Autor: Maria Nurowska
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Peter Lachmann
Inhalt: "Der Wohnungstausch" zeigt am Beispiel der beiden polnischen Rentner Sabina und Wladyslaw die problematische Situation alter Menschen. Sabina hat nach dem Tod ihres Mannes ihr Leben ganz der Pflege seines Grabes gewidmet. Auch ihr Name ist dort schon eingraviert, nur das Datum fehlt noch. Über der Friedhofsarbeit wird ihr die Versorgung ihres Haushaltes immer mühseliger, ihre Zweizimmerwohnung ist ihr zu groß, sie will sie gegen eine kleinere eintauschen. Auf eine Annonce hin meldet sich Wladyslaw, der zusammen mit seinem Sohn eine größere Wohnung sucht, damit jener heiraten kann. Man einigt sich, der Tausch findet statt, der Sohn zieht mit Frau und Vater ein. Doch bald kommt es zu Querelen zwischen dem Rentner und den jungen Leuten, die sich zu einem wahren Machtkampf ausweiten. Als Sabina davon erfährt, bahnt sich zwischen ihr und Wladyslaw eine Freundschaft an, mit der beide ihre Angst, entbehrlich und unerwünscht zu sein, zu überwinden versuchen. Maria Nurowska geboren 1944, studierte polnische Literatur. Sie lebt als Schriftstellerin in Warschau. Bei uns erschien 1981 in der rororo-Reihe 'Die neue Frau' ihr Band "Jenseits ist der Tod".
Sprecher:Hans Lietzau (Erzähler)
Kurt Ebinghaus (Meelhaul Lynskey, Nagelschmied)
Werner Stock (Cahir Bowes, Steinklopfer)
Maria Körber (Witwe des Webers Mortimer Hehir)
Werner Schumacher (Totengräber)
Klaus Höhnke (Totengräber)
Hans Mahnke (Malachi Rohan, Faßbinder)
Gisela Mattishent (Nan, seine Tochter)
Erstsendung: 27.01.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 34
Titel: Die Feuerbringer
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 2.2018
Autor: Tomer Gardi
produziert in: 1989
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Susanne Krings
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Eine Schlager-Operetta.

Liebe. Sehnsucht. Leidenschaft. Was ist am deutschen Schlager eigentlich deutsch? Und was passiert, wenn seine Sprache unterwandert wird von anderen Sprachen, Zungen, Vorstellungen? Die Feuerbringer zündeln fröhlich an der deutschen Schlager-Leitkultur. In allen Kulturen erzählt man sich ihre Geschichten - Geschichten von denen, die den Menschen das Feuer gebracht haben. In unserer Geschichte heißen sie Farrell, Sandra, Beverly und Leib. Vier, die von weither gekommen sind bis nach Deutschland, Köln, in Beverly' s Café. Hier machen sie ihren Traum wahr: Sie gründen die Band "Die Feuerbringer". Doch jeder Feuerbringer braucht einen Verbündeten. Deshalb ist das auch die Geschichte von Rüdiger, einem alternden Schlagerstar. Gerade ist er vor Gericht zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert worden: "Schlagerworkshop für Migranten", ausgerechnet.
Sprecher:Renate Schroeter (Anni)
Charles Brauer (Stefan)
ergänzender Hinweis: Die Songtexte stammen von "Die Feuerbringer"
Daten zu Tomer Gardi:geboren: 1974
Vita: Tomer Gardi, geboren 1974 im Kibbuz Dan in Galiläa, studierte Literatur und Erziehungswissenschaft in Tel Aviv und Berlin, war Herausgeber der Zeitschrift »Sedek: A Journal on the Ongoing Nakba«, ein Projekt der israelisch-jüdischen Initiative Zochrot, die sich mit der Erinnerung an die Vertreibung der Palästinenser befasst. Sein literarischer Essay »Stein, Papier« erschien 2011 auf Hebräisch und 2013 in deutscher Übersetzung. Im Frühjahr 2016 machte er von sich reden, als er beim Ingeborg Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt einen Ausschnitt aus »Broken German« las – und die Jury diskutierte, ob ein Text, der in unkorrektem Deutsch verfasst ist, überhaupt zulässig sei.
Erstsendung: 24.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 34
Titel: Die Herzensergüsse der Mademoiselle Sidonie
Autor: Claude Dufresne
produziert in: 1949
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Komödie
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Sidonie, eine elegante und verwöhnte dreißigjährige Dame der Pariser Gesellschaft, verspürt plötzlich des öfteren Heißhunger auf rohes Fleisch, eine Laune, die sich bei ihren Freundinnen schnell herumspricht und bald als chic gilt. Wie erschrickt die Schöne jedoch, als ihr in einer Vollmondnacht lange Eckzähne wachsen, die sie auch sogleich in den Hals des neben ihr liegenden und schlafenden Renommier-Verlobten schlägt. Als sie sich ihrer Mutter anvertraut, erfährt sie, daß ihr richtiger Vater eine Zufallsbekanntschaft aus dem Orient-Express, ein gewisser Graf Dracula, ist, wohnhaft auf einem kleinen Friedhof in Rumänien. Sidonie, die den Rest ihres Lebens nicht als Vampirin verbringen möchte, bittet ihn um Hilfe, und Vater Dracula kommt auch sofort angereist und nimmt auf dem Pariser Nobelfriedhof Père Lachaise Domizil. Mit Geist und Witz berät er seine Tochter, doch die Lösungen, die er anzubieten hat, bereiten der flotten Sidonie einiges Kopfzerbrechen. Claude Dufresne, Journalist (u. a. für den "Figaro" und die "Nouvelles Literaires"), hat Fernseh- und Hörspiele geschrieben und mit Francis Lopez zusammen mehrere Operetten.
Erstsendung: 11.08.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 34
Titel: Die Kugel
Autor: Martin Grzimek
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Joachim Sonderhoff
Inhalt: Mit der letzten Patrone wollte Hauptmann Walter Fockenheim kurz vor dem Untergang der deutschen Armee in Stalingrad seine persönliche Offiziersehre retten. Den größten Teil seines Vermögens hatte er testamentarisch bereits dem Führer vermacht. Doch die Pistole versagte und Fockenheim geriet in Gefangenschaft. Das latente Trauma des Hauptmanns, im entscheidenden Moment gescheitert zu sein, tritt Jahrzehnte später als schwere Psychose offen zutage. Als Insasse einer psychiatrischen Anstalt ist Fockenheim nun in der Vorstellung gefangen, selbst die Kugel zu sein. Ständig ist er auf der Suche nach der erlösenden Pistole, fühlt er sich doch nach dem Tod seiner Frau von seiner alten Identität und familiären Bindungen befreit. Aus der Perspektive seiner ungenutzt gebliebenen Patrone - und akustisch eingebettet in das Szenario des Anstaltsalltags - erzählt der ehemalige Hauptmann seine Geschichte. In ihr spiegelt sich vielschichtig die rationalisierte Tötungsideologie der nationalsozialistischen Kriegsmaschinerie.
Sprecher:Peter Heusch (Harry)
Peer Augustinski (Francis)
Kornelia Boje (Rosa)
Reinhart Firchow (Wolf Sörensen)
Wolf-Dietrich Sprenger (Jimmy mit dem Pflasterflicken)
Sabine Postel (Viola)
Daten zu Martin Grzimek:Vita: Martin Grzimek, geboren 1950, trat - zuerst als Erzähler und Romancier hervor. Er veröffentlichte den Erzählband "Stillstand des Herzens" neben den Romanen "Berger", "Trutzhahn" sowie zuletzt "Die Beschattung" (1989). Der WDR produzierte 1986 mit "Der Spielball" sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 29.08.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 34
Titel: Die silberne Brücke
Autor: Hertha Vogel-Voll
produziert in: 1991
produziert von: SDR; SWF
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Brückner
Bearbeitung: Axel Scheibchen
Komponist: Hermann Josephs
Inhalt: Damals, als es noch kein Märchenbuch gab, wanderte das Märchen selbst auf der Landstraße von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, um den Kindern seine wunderbaren Geschichten vorzuspielen... An einem Winterabend kommen das Märchen und die Seinen ins Dorf von Rose und Heinrich. Alle Kinder sind am Brunnen versammelt, spielen und tanzen mit Schneewittchen und den sieben Zwergen, mit Rumpelstilzchen und der Hexe... Durch einen üblen Scherz des Teufels werden die Erwachsenen so aufgeschreckt, daß sie den Märchenteufel für den leibhaftigen Teufel halten, die Märchenhexe für eine richtige Hexe und ihre Kinder für verzaubert im Licht der Blauen Blume. Aufgehetzt durch den Lügenbeutel zerschlagen sie die Blaue Blume, und das Unheil nimmt seinen Lauf; die Erde tut sich auf, Schneewittchen und die sieben Zwerge und alle versinken in der Erde. Nur das Märchen selbst und der Teufel, die Hexe, der Wolf und der Menschenfresser entkommen dem Untergang. Doch nun kommt das dicke Ende: ein Ungeheuer mit einem Leib, so mächtig wie eine Dampfwalze. Es will das Märchen und die Seinen gänzlich von der Erde vertreiben.
Sprecher:Wolfgang Condrus
Mila Huster
Erstsendung: 25.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 34
Titel: Die Zeit geht fort und man muß mit ihr fortgehen oder Zwickau bleibt an der Mulde
Blackbox B 1 (Folge 14)
Autor: Heinz Dravenau
Ewald B. Schulte
produziert in: 1991
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Im Januar 89 kommt ein Unbekannter, ein Fremder ins Revier. Er landet in der Metropole Düsseldorf, wird aber bereits erwartet von einem Taxifahrer namens Heinrich, dessen Vorliebe der Literatur gilt. Heinrich fährt ihn ohne Umweg nach Gelsenkirchen und bugsiert ihn in das Hinterzimmer einer Kneipe, die sich Blackbox B 1 nennt, in Schriftzeichen der Version "Futura black" (schwarze Zukunft). Dort scheint man nicht überrascht zu sein. Sein Auftauchen wird hingenommen, er wird einbezogen in die Arbeit eines Teams von Autorinnen und Autoren, die sich zum Ziel gesetzt haben, dem auf die Spur zu kommen, was man schon länger als "Strukturwandel" im Ruhrgebiet bezeichnet. Sie arbeiten an der Januarfolge, dem Kapitel 1 des Radioromans. Und bei der Sendung des 1. Kapitels am 2. Januar muß er bereits feststellen, daß er zu einer Romanfigur geworden ist. Man hat ihm den Part des Erzählers zugewiesen. Er ist eingefangen. Der Fremde, der Unbekannte wird zum Mitarbeiter, er bekommt einen Namen: sie nennen ihn Faustus, manche auch Daibel. Ein Jahr lang - zwölf Kapitel lang - schlagen sich die Autorinnen und Autoren in der Blackbox nicht nur mit dem Strukturwandel herum, sondern auch mit ihm, dem Erzähler, und seiner Funktion. Den Strukturwandel begreifbar zu machen, wird für sie mehr und mehr auch zum eigenen Problem: wie begreifen sie selber eigentlich, was mit ihnen geschieht? Der Unbekannte wird zum Katalysator in einer Region des Umbruchs.
Sprecher:Gerhard Haag
Manfred Hilbig
Horst Mendroch
Werner Wölbern
Rena Pieper
Erstsendung: 26.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 34
Titel: Discrete & Unfathomable - Der unfassbare Brian Eno
Autor: Björn Gottstein
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Rolf Mayer
Komponist: Ferdinand Klüsener
Bernhard La Dous
Inhalt: Unter das sanfte Plätschern des Regens mischen sich barocke Harfenklänge. Der bettlägrig dämmernde Patient horcht die akustische Kulisse aus und entdeckt eine Musik, die sich dem Hörer entzieht, die ihn wie ein Duft oder eine heimelige Wärme umgibt. "Ambient Music" nannte der Patient, kein anderer als Brian Eno, dieses neue Genre, das 1978 mit seiner "Music for Airports" die Musik des 20. Jahrhunderts revolutionierte. Als Mitglied der Gruppe Roxy Music, mit seinen Ambient-Konzeptalben und als Produzent u. a. für Talking Heads und U2 hat er den Sound einer ganzen Generation geprägt. 1994 entwarf er das akustische Logo für das Betriebssystem von Microsoft, das unseren digitalisierten Alltag bis heute begleitet.
Sprecher:Eckbert Klüsener
Ferdinand Klüsener
Bernhard la Dous
Roman Podeswa
Daten zu Björn Gottstein:geboren: 1967
Vita: Björn Gottstein, geboren 1967 in Aachen, spricht und schreibt über elektronische Musik. Als Moderator des WDR und Kritiker der taz widmet er sich dem elektroakustischen Experiment in all seinen Facetten. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Grenze zwischen Avantgarde und Popkultur. Seine Sendungen und Veröffentlichungen gelten dem Glitch, dem Experiment, der Bricolage, der Synthese, dem Sample, dem Studio, dem Laptop und der Bedeutung dieser Musik in einer elektrifizierten Welt. 2006 erschien sein Buch "Musik als Ars Scientia".
Erstsendung: 17.05.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 34
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.03.2019 um 14:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Eine Hand voller Sterne
Auszeichnungen (1):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2018
Autor: Rafik Schami
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Gudrun Hartmann
Dramaturgie: Stephanie Hatz
Inhalt: Bomben fallen auf Damaskus. Die zehnjährige Salima sitzt mit ihren Großeltern im Schutzkeller. Um sich vom Schrecken abzulenken, der über ihnen tobt, bittet sie ihren Opa aus seinem alten Tagebuch vorzulesen, das voller lustiger und poetischer Geschichten aus dem so schillernden wie lebensfrohen Damaskus seiner Kindheit steckt.
So beginnt eine Zeitreise in die syrische Hauptstadt viele Jahre vor dem Bürgerkrieg, in der einst unterschiedlichste Nationalitäten und Religionen friedlich miteinander lebten. Salima lauscht den Weisheiten des alten Kutschers und Geschichtenerzählers Salim. Sie erfährt, dass ihre Uroma zwar eine schlechte Schneiderin, aber eine Meisterin im Handeln auf dem Bazar war, und auch, dass ihr Opa, statt als Bäckersjunge zu arbeiten, lieber länger zur Schule gegangen wäre. Eines Tages nimmt er die Sterne in die Hand, um seinen Traum, Journalist zu werden zu verwirklichen – mit einer geheimen und äußerst gefährlichen Sockenzeitung.

Das Hörspiel basiert auf dem preisgekrönten gleichnamigen Klassiker des syrischen Meistererzählers Rafik Schami.
Sprecher:Davide Brizzi (Hannes/Erzähler)
Celine Vogt (Franziska)
Frederik Brisch (Conrad)
Gina Schmitz (Lina)
Paula Balzer (Julia)
Timo Glosemeyer (Carlo)
Christa Strobel (Anni Rosenstiel)
Rainer Delventhal (Herr Piepenstock)
Christoph Pragua (Polizist 1)
Matthias Kapohl (Polizist 2)
Daten zu Rafik Schami:geboren: 23.06.1946
Vita: Rafik Schami (* 23. Juni 1946 in Damaskus; arabisch ‏رفيق شامي‎, DMG Rafīq Šāmī) ist ein syrisch-deutscher Schriftsteller und ein promovierter Chemiker. Das Pseudonym „Rafik Schami“ bedeutet Damaszener Freund oder „der aus Damaskus kommt“, der bürgerliche Name des Autors ist Suheil Fadél (‏سهيل فاضل‎, DMG Suhail Fāḍil).
Hompepage o.ä.: http://www.rafik-schami.de/
Erstsendung: 20.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 34
Titel: Emscherlands oder Nicht kleckern, sondern klotzen
Blackbox B 1 (Folge 20)
Autor: Heinz Dravenau
Hartmut Przybylski
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Klaus Dieter Pittrich
Inhalt: Blackbox B1. Was hat man sich darunter vorzustellen? Eine "Blackbox" ist ein schwarzer Kasten mit einer Öffnung auf der einen Seite, um etwas hineinzustecken; und mit einer auf der anderen, damit etwas herauskommen kann. Die Blackbox ist ein Bild für die Suche nach einer Lösung. Man weiß, was man hineinsteckt; man weiß, was herauskommen soll. Aber wie es passiert, bleibt im Dunkeln. Und B1: Die alte Hellwegstraße, Handelsweg und napoleonische Aufmarschroute gen Osten, schnur stracks auf den Kirchturm der nächsten Ortschaft ausgerichtet. Die B1ist mehr und mehr im Autobahnnetz verschwunden. Geblieben sind die Kirchtürme, an denen noch am besten die topografische Entwicklung der Region abzulesen ist, die sich jetzt im "Strukturwandel" befindet. Und da ist im Januar l989 ein Unbekannter, ein Fremder (?), eingeflogen, wurde aber erstaunlicherweise am Flughafen erwartet und von Heinrich, dem Gelsenkirchener Taxifahrer mit der imposanten Lyriksammlung, in ein Lokal chauffiert, das "Blackbox" heißt. Dort erwartet ihn, mit anderen, Barbara, die Frau aus dem Revier, zu der er ein seltsames erotisches Verhältnis entwickelt. Außerdem sitzt da die "Blackbox"mannschaft, die ihn, den Unbekannten, ohne lange Vorrede in ihre Arbeit einbezieht: "Tondokumente des Umbruchs und des Wandels der Region sollen erstellt werden". Doch der einfache Ansatz entpuppt sich bald als schwierig. Beim Frage- und Antwort­Spiel vermischen sich schnell Wirklichkeit und Fiktion. Mehr und mehr wachsen sich die optimistischen Aussagen der Wirtschaftsförderer und Gewerkschafter, der Verbandsgeschäftsführer und Manager zu Alpträumen aus. Die Vision vom neuen "Szenario Ruhrgebiet" treibt Handlung und Figuren in Agenten- und Liebesabenteuer, in Museumsschlachten und in das Reich der Mütter, in die makabre Vision einer Landschaft unter Tage: Grubentouren im Schoß von Mutter Erde - und in den Sternenrausch auf der Hohensyburg. Und dann, im November 1989, bekommt der "Strukturwandel" einen ganz neuen Akzent. Das Ruhrgebiet scheint plötzlich gar nicht mehr da zu sein. Verzweifelt versucht der Unbekannte, der nun längst Faustus heißt, bei einem Video­Weihnachtsessen in der "Blackbox" die Probleme der Region ins Gedächtnis zurückzurufen. Vergeblich. Da schleust er sich im Februar 1990 mit einem Trick - einer Todesanzeige - in die Gesellschaft junger dynamischer Leute in Essen. Doch vom höchsten Rathaus der Republik erkennt er, daß der Zug mit Besuch aus Leipzig bereits eingefahren ist. Sein Entschluß, nun selbst in die DDR zu fahren, wird nicht von allen verstanden. Will er von dort zurückholen, was im Ruhrgebiet unterzugehen droht: das Bewußtsein der eigenen Probleme?
Erstsendung: 10.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 34
Titel: Escobar - Aufstieg und Fall des King of Coke
Autor: Tom Noga
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Biografie
Regie: Susanne Krings
Komponist: Jürgen Wilbrandt
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Für seine Geliebte Virginia Vallejo war er der geborene politische Führer - ein echter "caudillo". Die Menschen in seiner Heimatstadt verehrten ihn als sozialen Wohltäter. Er selbst stilisierte sich als Nachfolger Ché Guevaras im Kampf gegen den US-amerikanischen Imperialismus. Die restliche Welt kannte Pablo Escobar, geboren am 1.12.1949 in Rionegro, gestorben in einem Kugelhagel am 2.12.1993 in Medellín, als einen der größten und skrupellosesten Verbrecher aller Zeiten. Als Kopf des Medellín-Kartells, das in den 70er und 80er Jahren den Kokainschmuggel in die USA kontrollierte und seine Mitglieder sagenhaft reich machte. Um der Auslieferung in die USA zu entgehen, überzog er Kolumbien mit Terrorattacken. Der so genannte Drogenkrieg forderte über 2 000 Menschenleben und stürzte ein ganzes Land ins Chaos.
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.12.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 34
Titel: Freitag ohne Gedächtnis
Autor: Graham Blackett
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Komponist: Reiner Bredemeyer
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: In einem Steinbruch in der Nähe Londons ist der Bankdirektor Spiller verletzt aufgefunden worden. Er gilt seit vier Jahren als verschollen, und mit ihm sind 100.000 Pfund verschwunden, gestohlen aus dem Safe seiner eigenen Bank. Selbstverständlich glaubt auch Inspektor Mason, der Direktor habe sich selber bedient, aber Spiller streitet den Raub ab und beruft sich auf eine von den Ärzten bestätigte Amnesie. Er weiß nicht, was an dem Tag des Bankraubes geschehen ist, auch die letzten vier Jahre liegen völlig im Dunkel seines Bewußtseins. Er weiß nur noch, daß er damals in seinem Büro einen Schlag auf den Kopf erhalten hat, und im Spiegel hat er den Räuber gesehen. Der Inspektor sieht Spiller in Gefahr: Wenn tatsächlich ein anderer der Bankräuber ist, dann muß dieser Mann befürchten, daß Spiller sein Gedächtnis wiedererlangt hat und ihn erkennt, und darauf baut Mason seinen Plan.
Sprecher:Margit Bendokat
Hans-Edgar Stecher
u.a.
Daten zu Graham Blackett:geboren: 1934
Vita: Graham Blackett, geboren 1934 in Darlington/Nordengland, lebt als Lehrer in Worcestershire. Der WDR produzierte mehrere seiner Kriminalhörspiele.
Erstsendung: 07.11.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 34
Titel: Friedhof des Grauens
Autor: Stephen King
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Nikolaus Scharfeneck
Komponist: Wilhelm Killmayer
Übersetzer: Gregory Evans
Inhalt: Einteilige Kurzfassung

Der junge Arzt Louis zieht mit seiner Familie von Chicago in die kleine Stadt Lodlow in Ost-Maine. Das neue Haus liegt ungemütlich nah an einer vielbefahrenen Straße, außerdem in unmittelbarer Nähe eines alten, überwucherten Indianerfriedhofs. In einem Alptraum warnt ein verstorbener Patient Louis eindringlich davor, diesen Ort jemals zu betreten. Dort oben wirke eine Macht, die niemand begreifen könne. Doch als der geliebte Kater seiner Tochter stirbt, weiß Louis weder ein noch aus und begräbt das Tier auf Vorschlag seines Nachbarn schließlich an eben dieser Stelle. Das Unglaubliche geschieht: am nächsten Morgen ist der Kater wieder da, allerdings böse und aggressiv. Dann wird Louis' kleiner Sohn von einem Lastwagen überfahren und stirbt. Louis ist verzweifelt und der Indianerfriedhof nah... Der Horror kann beginnen.
Sprecher:Gustl Bayrhammer (Dorfrichter Adam)
Hannes Stein (Gerichtsrat Walter)
Hans Löscher (Schreiber Licht)
Maria Singer (Frau Martha)
Ilse Neubauer (Ev, ihre Tochter)
Toni Berger (Veit, ein Bauer)
Josef Bierbichler (Rupert, sein Sohn)
Marianne Brandt (Burgl)
Daten zu Stephen King:vollständiger Name: Stephen Edwin King
geboren: 21.09.1947
Vita: Stephen Edwin King (* 21. September 1947 in Portland, Maine) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter Pseudonymen, 1972 als John Swithen und zwischen 1977 und 1985 als Richard Bachman. Er ist vor allem bekannt für seine Horror-Romane, die ihn zu einem der meistgelesenen und kommerziell erfolgreichsten Autoren der Gegenwart machen. Bis heute hat Stephen King als Autor über 400 Millionen Bücher verkauft, die in insgesamt 40 Sprachen übersetzt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.06.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 34
Titel: Fritz Husemann - Aufstieg und Tod des Bergarbeiterführers
Autor: Horst Hensel
produziert in: 1987
produziert von: SFB
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Burkhard Ax
Inhalt: Fritz Husemann war einer der "legendären" sozialdemokratischen Arbeiterführer der Weimarer Republik. Über ihn ist wenig bekannt; der Autor dieses Hörspiels hat seinen Lebenslauf aus Archiven ausgraben müssen. Er berichtet unter anderem über den Aufstieg und Tod des Bergarbeiterführers aus Bochum und über seine Differenz mit Rosa Luxemburg. Die Geschichte ist bisher unbekannt geblieben. Aus Gründen?
Sprecher:Ursula Diestel
Helmut Gauß
Traudel Haas-Marcello
Simon Jäger
Antje Primel
Anne Vogel
Daten zu Horst Hensel:geboren: 02.05.1947
Vita: Horst Hensel, Jahrgang 1947, arbeitete als Fernmeldehandwerker und nun als Lehrer. Er war Hochschulassistent in Bielefeld und promovierte mit einer Arbeit über "Werkkreis oder die Organisierung politischer Arbeiterliteratur". Er schreibt Stücke für Straßentheater, Erzählungen und Hörfunk-Feature. Als Lyriker veröffentlichte er 1980 den Band "In den Scherben deiner Augen", für den er den Lyrikpreis "Der arme Poet" erhielt. Sein erster Roman "Aufstiegsversagen" erschien 1984. Horst Hensel lebt in Kamen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 34
Titel: Groß und klein oder Aufhören zu schweigen, ehe das Auge bricht
Blackbox B 1 (Folge 19)
Autor: Hartmut Przybylski
produziert in: 1992
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Inhalt: Blackbox B1. Was hat man sich darunter vorzustellen? Eine "Blackbox" ist ein schwarzer Kasten mit einer Öffnung auf der einen Seite, um etwas hineinzustecken; und mit einer auf der anderen, damit etwas herauskommen kann. Die Blackbox ist ein Bild für die Suche nach einer Lösung. Man weiß, was man hineinsteckt; man weiß, was herauskommen soll. Aber wie es passiert, bleibt im Dunkeln. Und B1: Die alte Hellwegstraße, Handelsweg und napoleonische Aufmarschroute gen Osten, schnur stracks auf den Kirchturm der nächsten Ortschaft ausgerichtet. Die B1ist mehr und mehr im Autobahnnetz verschwunden. Geblieben sind die Kirchtürme, an denen noch am besten die topografische Entwicklung der Region abzulesen ist, die sich jetzt im "Strukturwandel" befindet. Und da ist im Januar l989 ein Unbekannter, ein Fremder (?), eingeflogen, wurde aber erstaunlicherweise am Flughafen erwartet und von Heinrich, dem Gelsenkirchener Taxifahrer mit der imposanten Lyriksammlung, in ein Lokal chauffiert, das "Blackbox" heißt. Dort erwartet ihn, mit anderen, Barbara, die Frau aus dem Revier, zu der er ein seltsames erotisches Verhältnis entwickelt. Außerdem sitzt da die "Blackbox"mannschaft, die ihn, den Unbekannten, ohne lange Vorrede in ihre Arbeit einbezieht: "Tondokumente des Umbruchs und des Wandels der Region sollen erstellt werden". Doch der einfache Ansatz entpuppt sich bald als schwierig. Beim Frage- und Antwort­Spiel vermischen sich schnell Wirklichkeit und Fiktion. Mehr und mehr wachsen sich die optimistischen Aussagen der Wirtschaftsförderer und Gewerkschafter, der Verbandsgeschäftsführer und Manager zu Alpträumen aus. Die Vision vom neuen "Szenario Ruhrgebiet" treibt Handlung und Figuren in Agenten- und Liebesabenteuer, in Museumsschlachten und in das Reich der Mütter, in die makabre Vision einer Landschaft unter Tage: Grubentouren im Schoß von Mutter Erde - und in den Sternenrausch auf der Hohensyburg. Und dann, im November 1989, bekommt der "Strukturwandel" einen ganz neuen Akzent. Das Ruhrgebiet scheint plötzlich gar nicht mehr da zu sein. Verzweifelt versucht der Unbekannte, der nun längst Faustus heißt, bei einem Video­Weihnachtsessen in der "Blackbox" die Probleme der Region ins Gedächtnis zurückzurufen. Vergeblich. Da schleust er sich im Februar 1990 mit einem Trick - einer Todesanzeige - in die Gesellschaft junger dynamischer Leute in Essen. Doch vom höchsten Rathaus der Republik erkennt er, daß der Zug mit Besuch aus Leipzig bereits eingefahren ist. Sein Entschluß, nun selbst in die DDR zu fahren, wird nicht von allen verstanden. Will er von dort zurückholen, was im Ruhrgebiet unterzugehen droht: das Bewußtsein der eigenen Probleme?
Sprecher:Mitglieder der Theatergruppe Christkönig
Günter Rainer (Sprecher)
Erstsendung: 20.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8726 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.01.2019)  (24.01.2019)  (25.01.2019)  (26.01.2019)  (27.01.2019)  (28.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175231
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.613.724
Top