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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Bernhard Zebrowski
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Artur Georg Richter
Bearbeitung: Artur Georg Richter
Sprecher:Claire Ruegg (Mutter)
Charlotte Renner (Tochter)
Gerhard Frickhöffer (Sprecher)
Hans Joachim Recknitz (Grant)
Günther Vulpius (Banks)
Arthur Pipa (Chinesischer Boy)
Ernst Sladeck (Säuferbass)
Robert Fitz (Bedienter)
Rupert Ritzi (Polizist)
Bernd Schorlemer (2. Polizist)
Lieselotte Bellert (Krankenschwester)
Erstsendung: 20.12.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 80
Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: In sehr einfacher Form - und dadurch umso eindrucksvoller - wird die Wandlung eines Bürokraten zum Menschen demonstriert. Die Fabel berichtet davon, daß ein Beamter des Wohnungsamtes durch sein gleichgültiges Festhalten am Buchstaben des Gesetzes einen Mann in den Tod treibt, und daß der Beamte selbst, gleichsam durch die Vergeltung des Schicksals, fast zu Tode gekommen wäre, weil ein Apotheker, den gesetzlichen Bestimmungen gemäß, ihm ein dringend benötigtes Medikament nicht ohne Rezept verabreichen will. Aber der Beamte wird gerettet - durch die Menschlichkeit einer Frau, die, der Zufall will es, die Schwester des Mannes ist, der sich auf Grund der Hartnäckigkeit des Beamten aus dem Fenster gestürzt hatte. Beide erfahren erst nach der Hilfeleistung von dieser Verbindung. Aber diese Eröffnung gibt dem Beamten zu denken, und er beschließt, fortan bei seinen Entscheidungen stets die bestehenden Umstände zu berücksichtigen.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Amtmann Enders)
Anette Roland (Frl. Ringels)
Günther Vulpius (Peterle)
Arno Ebert (Dr. Kuhfell)
Otti Schütz (Frl. Glette)
Ernst Sladeck (Apotheker)
Dieter Reeb (Junge)
Hubert Weingärtner (Junge)
Claire Ruegg (Amtszimmer)
Wolfgang Golisch (Landstrasse)
Adele Lindemer (Lampe)
Heinz Schimmelpfennig (Apotheke)
Stephanie Wiesand (Nacht)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.06.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 80
Titel:
Autor: Sophokles
produziert in: 1953
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Christian Boehme
Bearbeitung: Walter Jens
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Walter Jens
Inhalt: Antigones Konflikt erwächst aus der bewußten Übertretung eines Menschengebots, das im Widerspruch zu den Gesetzen der Götter steht. Sie nimmt die tragische Entscheidung mit allen Konsequenzen auf sich und treibt sich selbst dabei in äußerste Verlassenheit. Die Figur der Antigone ist so das klassische Vorbild für die unbeirrbare Auflehnung eines Einzelnen aus religiös-sittlichen Motiven heraus gegen äußere Macht und Willkür.
Sprecher:Margrit Ensinger (Antigone)
Dagmar Altrichter (Ismene)
Arthur Mentz (Kreon)
Jürgen Goslar (Haimon)
Claire Ruegg (Eurydike)
Theodor Loos (Theiresias)
Walter Kottenkamp (Chorführer)
Wolfgang Golisch (Wächter)
Viktor Weiss (Diener)
Hans Quest (Bote)
MusikerChor
Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 16.04.1953
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 80
Titel:
Autor: Felix Salten
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Christian Boehme
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Die Geschichte eines Rehes

Mutter Feline hat es nicht leicht, ihr noch kleines, entzückendes Rehkind "Bambi" vor den Gefahren des Lebens zu schützen. Auf unsicheren Beinen geht es auf Erkundungsfahrt und die kleinen Spielgefährten des Waldes begleiten aufgeregt das neugierige Rehlein. Was gibt es aber nicht auch alles zu sehen. Schmetterlinge, bunte Käfer, zwitschernde Vögel, die es nicht unterlassen können, den kleinen Gernegroß zu necken und zu belachen. Sein kleiner Freund "Schlappohr" verführt ihn oft zu gewagten Exkursionen, die nicht immer ohne Angst und Schrecken abgehen. Doch auch für "Bambi" beginnt bald der "Ernst des Lebens", und die vielen Gefahren im Wald und auf der grünen Wiese müssen ohne Mutters Bewachung durchstanden und überwunden werden.
Sprecher:Margot Müller (Elster)
Otti Schütz (Rehmutter)
Herbert Bleckmann (Fuchs)
Joost-Jürgen Siedhoff (Bambi)
Frank Elstner (Bambi)
Stephanie Wiesand (Maus)
Günther Gube (Iltis)
Günter Begerée (1. Häher)
Wolfgang Golisch (2. Häher)
Arthur Pipa (Schmetterling)
Käthe Glaser (Tante Ena)
Eva Maria Böhme (Faline)
Ursula Golisch (Faline)
Gert Andreae (Gobo)
Wolfgang Basan (Gobo)
Sigi Küchle (Eichhörnchen)
Hilde Engel (Krähe)
Claire Ruegg (1. Blatt)
Kurt Ebbinghaus (2. Blatt)
Helen von Münchhofen (Pirol)
Else Brückner (Taube)
Ernst Ehlert (Bussard)
Hermann Siemek (Falke)
Ernst Jäger (Fasan)
Marianne Stubenhofer (Eule)
Rudolf Reiff (Der Alte)
Otto-Ernst Lundt (Uhu)
Franz Andermann (Marder)
Horst Beilke (Hund)
Georg Lehn (Hase)
MusikerMitglieder des SWF-Sinfonieorchesters Gustav Görlich
Daten zu Felix Salten:vollständiger Name: Siegmund Salzmann
geboren: 06.09.1869
gestorben: 08.10.1945
Vita: Felix Salten (eigentlich Siegmund Salzmann; * 6. September 1869 in Budapest; † 8. Oktober 1945 in Zürich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller und wurde durch seine Tiergeschichte Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde (1923) weltbekannt.

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Erstsendung: 19.12.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Im Frühjahr 1546 kommt Karl V. nach Regensburg. Ein Zufall führt ihm die junge Bürgerstochter Barbara Blomberg in den Weg. Sie wird die Geliebte des alternden Kaisers und bringt einen Sohn zur Welt, welcher der Mutter nach der Geburt weggenommen wird. Am Hofe von Madrid erhält er eine vornehme Erziehung. Die Geschichte kennt ihn unter dem Namen Don Juan d'Austria und als Sieger der Seeschlacht von Lepanto, in welcher die christliche Welt von den Türken gerettet wurde. Barbara wird mit einem kaiserlichen Offizier verheiratet und in die Niederlande gebracht. Mit dem Tod ihres Mannes beginnt Zuckmayers Stück. Die Witwe Blomberg wird aus Lebenshunger und Sorge für ihre in der Ehe geborene Tochter in die große Politik getrieben. Als Mutter des illegitimen Kaisersohnes gerät sie in die Wirren der spanischen Besatzungspolitik. Bei Brüssel werden ihr auf Anordnung des Hofamts ein Schloß geschenkt und ein sorgenfreies Leben gesichert. Nach einer Liebesaffäre mit dem Abenteurer Ratcliff gelingt es ihr, ihren vornehmen Sohn zum ersten Mal nach seiner Geburt zu sehen und zu sprechen. Diese Begegnung bildet für die Frau, die mit Ratcliff von der Liebe Abschied nahm, den letzten Höhepunkt des Lebens. Sie hat sich entschlossen, den Wünschen der spanischen Politik nachzugeben, den flandrischen Hexenkessel zu verlassen und auf einem spanischen Schloß den Rest ihres Lebens zu verbringen. - Bei den bisherigen Bühnenaufführungen spielten verhältnismäßig junge Schauspielerinnen die Titelrolle. Es ist deshalb von besonderem Reiz, in der Hörspielfassung Lina Carstens zu begegnen, die als erste Mütterdarstellerin der deutschen Bühne gilt.
Sprecher:Arno Ebert (Quixada)
Otto-Ernst Lundt (Perez)
Reinhardt Neudörffer (Comez)
Lina Carstens (Barbara Blomberg)
Kurt Ebbinghaus (Massi)
Horst Beilke (Kegel)
Lothar Timm (Stimme)
Wolfgang Regentrop (Gardist)
Claire Ruegg (Frayken)
Wolfgang von Rotberg (Ferdinand)
Wolfgang Golisch (Albernez)
Agi Prandhoff (Karoline)
Hermann Siemek (Ratcliff)
Paul Dättel (Alba)
Alexander Hegarth (Hoghstraate)
Günther Vulpius (Kaplan)
Hanns Bernhardt (Don Juan d'Austria)
Klaus Friedrich (Escovedo)
Ernst Sladeck (Don Carlos de la Mota)
Anette Roland (Maddalena)
Heinz Born (Haushofmeister)
Günther Gube (Der Mann)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 29.11.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Egon Jameson
produziert in: 1952
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Tatsachen-Hörspiel

Egon Jameson konnte auf seinen Reportagefahrten manches beobachten und erforschen, an dem wir gleichgültig vorübergehen. So fesselte ihn ein Streit, den elf Frauen um ein kleines Mädchen führten. Jede behauptete, sie allein sei die wirkliche Mutter. Egon Jameson ging dem Fall nach. Am Anfang war da ein Eisenbahnzug, der in den letzten Kriegstagen in einen Fliegerangriff geriet. Der Zug wird getroffen, es gibt Tote und Verwundete. Ein Ehepaar rettet einen fremden Säugling und nimmt ihn an sich, da die Mutter offenbar umgekommen ist. Tatsächlich aber beginnt für die wirkliche Mutter eine jahrelange und verzweifelte Suche nach ihrem Töchterchen Barbara. Es beginnt ein Kampf, an dessen Ende sich elf Mütter um Barbara streiten.
Sprecher:Freddy Klaus (Franzose)
Lieselotte Köster (Frau Wegner)
Kurt Ebbinghaus (Schaffner)
Wolfgang Golisch (Herr Tobien)
Otti Schütz (Frau Tobien)
Stephanie Wiesand (Krankenschwester)
Ernst Sladeck (Arzt)
Paul Dättel (Gastwirt)
Käthe Lindenberg (Stiftsdame)
Friedrich von Bülow (Schlien)
Klaus Friedrich (Mann)
Renate Holste (Frau)
Claire Ruegg (Wahrsagerin)
Wolfgang Preiss (Rechtsberater)
Miltenberger (Französischer Ansager)
Rudolf Köppler (1. Beamter)
Hanns Bernhardt (2. Beamter)
Klaus Friedrich (3. Beamter)
Liselotte Lindikoff (1. Besucherin)
Ernst Ehlert (1. Besucher)
Heinz Schimmelpfennig (Jugendamtsbeamter)
Egon Jameson (Reporter)
Heinz BornResi Reichertz (Barbara)
Erstsendung: 15.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Albert Camus
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Walter Jensen
Komponist: Arthur Honegger
Übersetzer: Hans H. Hausser
Inhalt: In den Münchener Kammerspielen erlebte ein bis ins letzte aufgewühltes und erschüttertes Publikum die deutsche Erstaufführung von Albert Camus' "Belagerungszustand", einem Schauspiel in drei Akten. Der ungewöhnlich erregende Stoff der Handlung, der diese Aufführung zu dem großen Ereignis der Spielzeit der Kammerspiele werden ließ, hat auch den Rundfunk verlockt, dieses Stück herauszubringen und ihm die funkische Form des Hörspiels und seiner vielen, vom Optischen unabhängigen, künstlerischen Möglichkeiten zu geben. Doch was ist das Mitreißende dieses Stoffes? Camus läßt seine Handlung in der spanischen Stadt Cadix (!) spielen. Sein Spiel ist Gleichnis und Deutung. Über die Stadt zieht, das Volk erschreckend, ein brausender Komet. Seine Wirkung ist furchtbar. Schon wenige Stunden später bricht in der Stadt Cadix die Pest aus. Aber sie bricht nicht nur aus, sie erscheint persönlich, sie ist mehr als eine Krankheit. Sie ist die personifizierte Seuche unserer Zeit und heißt Terror, anonyme Macht, absolute Ordnung, totale Organisation! Diese Pest erscheint in dem Stück, ihr kalter Atem verjagt den Gouverneur. Sie reißt die Macht an sich. Sie errichtet eine Staatsmaschinerie, in der die Menschen nur noch funktionieren, nicht mehr leben dürfen. Um das Geschäft reibungsloser abzuwickeln, hat sich die "Pest" den Tod als Sekretärin mitgebracht. Diese Dame führt Buch. In ihm sind alle Einwohner verzeichnet. Wer das Unglück hat, staatspolitisch wertlos zu sein, wird ausgestrichen, liquidiert! Und die Dame streicht unermüdlich aus ... Doch auch diese perfekte "pestalische" Maschinerie hat einen kleinen Fehler: Wer ohne Angst ist, gegen den vermag sie nichts! Und hier offenbart sich Camus als der Dichter der résistance, des unentwegten Dennoch - Glaubens, der erbitterten Absage an Gewalt und Macht. Auch in seiner Stadt Cadix tritt ein junger Mensch auf, der furchtlos der Pest entgegentritt, rebelliert und es vermag, daß die Perfektion ihrer Technik versagt. Cadix wird befreit, die Belagerung aufgehoben. Die Pest weicht, - jedoch ohne Verzweiflung, denn noch gibt es genügend andere Plätze, wo sie sich - vorläufig - breitmachen kann.
Sprecher:Kurt Ebbinghaus (Stimme)
Benno Schurr (Stimme)
Ernst Sladeck (Stimme)
Klaus Friedrich (Stimme)
Hanns Bernhardt (Stimme)
Heinz Born (Stimme)
Günther Gube (Stimme)
Claire Ruegg (Stimme)
Günther Vulpius (Stimme)
Else Brückner (Stimme)
Horst Beilke (Richter)
Claire Ruegg (Frau)
Günther Gube (Offizier)
Herbert A. E. Böhme (Nada)
Hermann Siemek (Diego)
Wolfgang von Rotberg (Alcalde)
Else Brückner (Frau)
Kurt Ebbinghaus (Fischer)
Claire Ruegg (Alte)
Margot Teichmann (Victoria)
Alois Garg (Astrologe)
Margot Müller (Wahrsagerin)
Günther Vulpius (Ausrufer)
Franz Andermann (Gouverneur)
Claire Ruegg (Frau)
Hanns Bernhardt (Pfarrer)
Otti Schütz (Frau des Richters)
Wolfgang Golisch (Die Pest)
Stephanie Wiesand (Sekretärin)
Alexander Hegarth (1. Bote)
Alexander Hegarth (2. Bote)
Günther Vulpius (1. Mann)
Ernst Sladeck (2. Mann)
Alexander Hegarth (Stimme der Wache)
Günter Begerée (Ruderer)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 26.09.1950
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 80
Titel:
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Karl Peter Biltz
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Horst Uhse (Algernon Montfort)
Alexander Hegarth (John Worthing)
Günther Vulpius (Dr. Chasuble)
Benno Schurr (Merriman)
Claire Ruegg (Lady Bracknell)
Margot Teichmann (Gwendolen)
Margot Müller (Cecily)
Anette Roland (Miss Prism)
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 08.11.1949
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 80
Titel:
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Christian Boehme
Bearbeitung: Christian Boehme
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Danton kommt aus dem reichen Bürgertum. Ehrgeiz treibt ihn in die Nähe von Robespierre, Marat und Camille Desmoulins. 1791 übernimmt er das Amt des stellvertretenden Prokurators der Pariser Kommune. Während Robespierre ein Moralist und nüchterner Doktrinär ist, liebt Danton das Leben und das Vergnügen. Er ist überheblich und äußert sich geringschätzig über frühere Mitstreiter. Im Verlauf der Zeit wird der Gegensatz zwischen Danton und Robespierre immer stärker. Danton wendet sich der gemäßigten Linie zu und wirft Robespierre, daß er die Französische Revolution zu einer Schlachtbank mache, auf der jeder hingerichtet werde, der von seinen Ideen abweiche. Kurze Zeit später wird Danton verhaftet. und macht ihm den Prozeß. Auf dem Weg zur Hinrichtung fährt der Karren am Haus von Robespierre vorbei. Danton ruft ihm zu: In drei Monaten sehen wir uns wieder. Danton behält recht: Drei Monate te später fällt auch der Kopf von Robespierre und verhilft Dantons gemäßigter Richtung, der Gironde, zum Sieg (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Alexander Golling (Danton)
Rudolf Bechmann (Camille)
Alois Garg (Robespierre)
Christian Boehme (St. Just)
Stephanie Wiesand (Julia)
Otti Schütz (Marion)
Irmgard Weyrather (Lucile)
Günther Vulpius (1. Gemässigter)
Karl Arnold (2. Gemässigter)
Walter Kiesler (1. Bürger)
Hanns Bernhardt (2. Bürger)
Bernd Schorlemer (3. Bürger)
Wolfgang Regentrop (4. Bürger)
Heinz Schimmelpfennig (5. Bürger)
Elisabeth Hagemann (1. Bürgersfrau)
Ursula Zache (2. Bürgersfrau)
Ernst Sladeck (Simon)
Claire Ruegg (Weib)
Arno Ebert (Legendre)
Ernst Jäger (Fouquier)
Wolfgang von Rotberg (Herrmann)
Ludwig Baschang (Präsident des Konvents)
Heinrich Bertsch (Schliesser)
Arnold Grassner (Trommler)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 09.11.1948
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 80
Titel:
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Ein Spiel aus dem Zeitalter der Königin Elisabeth von England

Das Stück greift einen historischen Stoff auf: die Auseinandersetzung zwischen Elisabeth von England und Maria Stuart. Es ist das Jahr 1585. England ist in zwei Lager geteilt. Im ersten herrscht Elisabeth. Sie ist nicht nur die Königin. Sie gibt einem ganzen Zeitalter Form und Gesicht. Auch das zweite Lager wird durch den Namen einer Frau gekennzeichnet: Maria Stuart. Ein Gemeinsames verbindet beide Frauen und beide Lager: der tödliche Haß aufeinander. Während Schiller in seinem Drama den Kampf der Königinnen behandelt, zeigt Hans Rothe in seinem Hörspiel ein Schicksal, das sich am Rande der Tragödie abspielt, im Bereich der Edelleute und Barone, deren Namen die Geschichte sehr schnell zu vergessen pflegt. Sir Anthony Babington lebt mit seiner Frau fern von London. Obwohl er sie liebt, ist er nicht glücklich. Seine Unruhe und sein Tatendrang gären in ihm. Er empfindet schwärmerische Verehrung für die gefangengehaltene Maria Stuart. Als man ihn auffordert, ihre gewaltsame Befreiung zu organisieren, gibt es kein Halten. Er verkennt die Wirklichkeit und ahnt nicht, daß der angebliche Befreiungsversuch das Netz ist, in das die Anhänger Marias gelockt werden sollen.
Sprecher:Alois Garg (Sir Anthony Babington)
Otti Schütz (Lady Jane, seine Frau)
Horst Beilke (Sir Francis Walsingham)
Kurt Lieck (Ballard)
Sonja Karzau (Maria Stuart)
Paul Hoffmann (Lord Burleigh, Kanzler des Reiches)
Ernst Ginsberg (Gifford)
Claire Ruegg (Elisabeth)
MusikerMitglieder des SWF-Sinfonieorchesters Gustav Görlich
Erstsendung: 21.08.1951
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 80
Titel:
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Gerd Beermann; Hermann Gaupp
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Wolfgang von Rotberg (Erzähler)
Rudolf Bechmann (Peter Munk)
Claire Ruegg (Seine Mutter)
Agi Prandhoff (Lisbeth, seine Frau)
Hans Magel (Das Glasmännlein)
Wolfgang Golisch (Holländer Michel)
Arno Ebert (Großvater)
Robert Fitz (Flösser)
Anette Roland (Flösserfrau)
Dieter Reeb (Ihr Junge)
Walter Kiesler (Ezechiel)
Bernd Schorlemer (Wirt)
Joachim Schneider (1. Gast)
Rupert Ritzi (2. Gast)
Ernst Falk (3. Gast)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Erstsendung: 23.03.1948
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 80
Titel:
Autor: Tennessee Williams
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Gerd Beermann
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Claire Ruegg (Amanda)
Gert Andreae (Tom)
Alexander Hegarth (Jim O'Connor)
Agi Prandhoff (Mary)
Daten zu Tennessee Williams:vollständiger Name: Thomas Lanier Williams III
geboren: 26.03.1911
gestorben: 25.02.1983
Vita: Tennessee Williams, eigentlich Thomas Lanier Williams III, (* 26. März 1911 in Columbus, Mississippi; † 25. Februar 1983 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Den Spitznamen „Tennessee“ erhielt er von Collegefreunden an der University of Missouri, weil er den im Bundesstaat Tennessee verbreiteten Akzent sprach. Seine Großeltern, die er oft und gern besuchte, lebten immer noch dort, was für seinen Akzent prägend war. 1944 führte das in Hollywood zunächst abgelehnte Script für Die Glasmenagerie in Chicago zu Williams’ erstem Bühnenerfolg. Das Stück Die tätowierte Rose (seinem Lebensgefährten Frank Merlo gewidmet) erhielt den Tony Award als bestes Schauspiel. Es wurde 1950 ebenfalls in Chicago uraufgeführt. Kritiker definieren den Stil seiner Schauspiele als „Southern Gothic“ („Südstaatengotik“). 1948 und 1955 wurde Williams für seine Stücke Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire) und Die Katze auf dem heißen Blechdach (Cat On a Hot Tin Roof) mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 29.03.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Walter Kolbenhoff
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Alois Garg
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Richtiges politisches Denken ist nirgendwo so sehr Glückssache wie in Gorgonzola, wo ein Umsturz den anderen ablöst. Dies droht dem kleinen Beamten Pablo Asino, der nur wünscht, seine Arbeit ordentlich verrichten und im übrigen seiner Familie leben zu können, immer wieder zum Verhängnis zu werden. Denn er schaltet zu langsam um, und kaum hat er unter Druck und auf recht abenteuerliche Weise seine Loyalität gegenüber dem bestehenden Regime "bewiesen" - in Wirklichkeit ist ihm das eine so schlecht und recht wie das andere - ist bereits der nächste Präsident am Ruder. Der Autor, Walter Kolbenhoff, verdichtet in seinem Hörspiel (...) Erscheinungen unserer Zeit zu einer witzigen Satire, in der es eine Fülle von grotesken und heiteren Situationen gibt.
Sprecher:Wolfgang Golisch (Pablo Asino)
Claire Ruegg (Maria, seine Frau)
Arthur Mentz (Braqui)
Horst Beilke (Broganza)
Wolfgang Preiss (Fernando)
Kurt Ebbinghaus (Geistlicher)
Paul Dättel (1. Beamter)
Friedrich von Bülow (2. Beamter)
Hannes Tannert (Präsident)
Susanne Schlüter (Sekretärin)
Daten zu Walter Kolbenhoff:geboren: 20.05.1908
gestorben: 29.01.1993
Vita: Walter Kolbenhoff (eigentlich Walter Hoffmann, * 20. Mai 1908 in Berlin; † 29. Januar 1993 in Germering) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur.

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Erstsendung: 05.08.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Peter Lotar
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: Spiel über das Leben von Jean Racine
Sprecher:Kurt Lieck (Jean Baptiste Racine)
Claire Ruegg (Agnes de Sainte Thecle)
Hilde Jakob (Madame de Sévigné)
Hilde Engel (La Voisin)
Kurt Ebbinghaus (Graf von Spanheim)
Ernst Sladeck (Louis XIV)
Heinz Schimmelpfennig (Louis Racine)
Hannes Tannert (Corneille)
Horst Beilke (Boileau)
Stephanie Wiesand (La du Parc)
Otti Schütz (Mme de Maintenon)
Alexander Golling (Direktor)
Hanns Bernhardt (Autor)
Günther Gube (Ansager)
Erstsendung: 30.11.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1953
produziert von: SWF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Alfred H. Unger
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Der Kadett Winslow kehrt überraschend aus der Internatsschule nach Hause zurück. Man hat ihn ausgestoßen, weil er einem Kameraden Geld gestohlen habe. Aber der Vater glaubt seinem Sohne, als dieser ihm erklärt, er sei unschuldig. Es stellt sich heraus, daß kein ordentliches Verfahren durchgeführt worden ist, wie es jedem Staatsbürger zusteht. Der Wehrminister entschuldigt sich mit militärischen Gepflogenheiten. So beginnt der Kampf um staatsbürgerliche Rechte und um das Recht. Die Familie opfert Frieden und Wohlstand. Endlich, da alles ausssichtslos scheint, läßt das Parlament von England die Forderung zu: "Lasset Recht geschehen". Inzwischen ist aus einer Angelegenheit für die Familie Winslow ein Fall Winslow geworden, an dem die ganze Nation leidenschaftlich Anteil nimmt. Die Auseinandersetzung erreicht in der Gerichtsverhandlung ihren Höhepunkt und bringt schließlich die Unschuld des kleinen Kadetten an den Tag. Aber nicht nur der Knabe und die Familie Winslow haben damit Recht gefunden, sondern eine ganze Nation.
Sprecher:Lutz Erbring (Ronnie)
Arthur Mentz (Arthur)
Claire Ruegg (Grace)
Herbert Mensching (Dickie)
Paul Hoffmann (Sir Robert)
Clara Walbröhl (Violet)
Herbert Fleischmann (John)
Walter Kottenkamp (Admiral)
Horst Beilke (Marineminister)
Annemarie Jung (Miß Barnes)
Kurt Ebbinghaus (Richter)
Anette Roland (Miß Hawkins)
Wolfgang Preiss (Parlamentsmitglied)
Martin Hirthe (1. Abgeordneter)
Ernst Ehlert (2. Abgeordneter)
Alois Garg (1. Redner)
Georg von Gilsa (2. Redner)
Otto-Ernst Lundt (1. Stimme)
Ernst Kiefer (2. Stimme)
Rudolf Siege (3. Stimme)
Paul Dättel (Sozialist)
Olga von Togni (Frauenrechtlerin)
Erwin Klietsch (Staatsanwalt)
Klaus Friedrich (Zeitungsjunge)
Lieselotte Köster (Kate)
Erstsendung: 09.06.1953
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernst von Khuon
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Sprecher:Theodor Loos (van Megeeren)
Wolfgang Golisch (Hogstraten)
Adele Lindemer (Haushälterin)
Claire Ruegg (Lady Winton)
Gardy Granass (Eylen)
Margot Müller (Mrs. Wood)
Ernst Jäger (Salvadore, Farbenhändler)
Anette Roland (Italienische Hauswirtin)
Hanns Bernhardt (Sachverständiger)
Bernd Schorlemer (Sachverständiger)
Arno Ebert (Geheimrat)
Rudolf Bechmann (Inspektor Huykens)
Ernst Sladeck (Vorsitzender)
Günther Vulpius (Staatsanwalt)
Heinz Schimmelpfennig (Verteidiger)
Heinrich Bertsch (Gerichtsdiener)
Alexander Hegarth (Erster Journalist)
Robert Fitz (Zweiter Journalist)
Werner Cartano (Dritter Journalist)
Daten zu Ernst von Khuon:vollständiger Name: Ernst von Khuon-Wildegg
geboren: 11.08.1915
gestorben: 31.01.1997
Vita: Ernst von Khuon-Wildegg (* 11. August 1915 in Pasing; † 31. Januar 1997 in München) war ein deutscher Rundfunk- und Fernsehjournalist sowie Autor von Sachbüchern und Romanen.

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Erstsendung: 22.02.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Axel Eggebrecht
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 191 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Spiegel und Chronik des Jahrhunderts

In einer großen Hörfolge entsteht die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Manuskript ist auf Dialogen, Kurzszenen und dokumentarischen Aussagen aufgebaut. Auch der Musikentwicklung der letzten fünfzig Jahre, von Heinrich Strobel erläutert und durch Beispiele demonstriert, ist breiter Raum gewährt. Zu Beginn bilden die Geister von Boccaccio, Leonardo da Vinci, Macchiavelli und Montaigne eine Kontrollkommission. Als hervorragende Vertreter der Renaissance sollen sie sich überzeugen, welche Ergebnisse eine Entwicklung gezeitigt hat, zu der sie den Anstoß gegeben haben. In der Dame Klio, einst Muse der Geschichte, erhalten sie eine wertvolle Hilfe. Mit einer "Zeitmaschine" läßt sie Vergangenes wieder lebendig werden und so kann die Kommission die verschiedensten Zeugen zur Beweisaufnahme vorladen. In deren Aussagen und den Gesprächen der Kommission wird das bestürzende Bild einer Zeit lebendig, die nicht weiß, ob sie ein Trümmerhaufen oder ein sich formendes Chaos ist.
Sprecher:Günter Begerée (Ansager, Seite A und B/1. Sprecher)
Hanns Bernhardt (1. Sprecher, Seite A und B)
Wolfgang von Rotberg (2. Sprecher, Seite A und B/Stefan Zweig)
Klaus Friedrich (3. Sprecher, Seite A und B/Zwischenrufer/Ein Mann/Einzelstimme/2. Junge)
Ludwig Baschang (4. Sprecher, Seite A und B/Prediger)
Stephanie Wiesand (Sprecherin, Seite A und B/Zwischenruferin/1. Sprecherin)
Kurt Lieck (Stimme)
Alois Garg (Niccolo Machiavelli)
Paul Dättel (Leonardo da Vinci)
Horst Beilke (Michel de Montaigne)
Alexander Hegarth (Giovanni Boccaccio/1. Junge)
Margot Müller (Klio)
Wolfgang Golisch (Herr Faber/Sprecher)
Else Brückner (Frau Faber)
Arno Ebert (1. Professor)
Günther Gube (Zwischenrufer/Offiziersstimme/Olympiarufer/Normalmensch)
Hanns Bernhardt (Zwischenrufer/Mechaniker)
Franz Andermann (Zwischenrufer/Grammophonstimme)
Günther Vulpius (Zwischenrufer/2. Professor)
Otti Schütz (Zwischenruferin/2. Sprecherin)
Wolfgang Finsterle (2. Sprecher)
Heinz Born (Zwischenrufer)
Heinrich Strobel (Dr. Heinrich Strobel)
Hermann Siemek (Latham)
Hans Timerding (Snob/Ausrufer)
Anette Roland (Dame/Mutter)
Ernst Jäger (Egon Friedell)
Claire Ruegg (Berta von Suttner)
Horst Beilke (Vater)
Peter Fitz (3. Junge)
Walter Born (Aufseher/Frager)
Hannes Tannert (Mr. Wolke)
Heinz Wrobel (3. Sprecher)
Willi Witkosky (4. Sprecher)
Erika Kreuzberger (Eine Frau)
Benno Schurr (Sprecher)
Ernst Sladeck (Greisenstimme)
Inge Überall (Sprecherin)
Daten zu Axel Eggebrecht:vollständiger Name: Axel Constantin August Eggebrecht
geboren: 10.01.1899
gestorben: 14.07.1991
Vita: Axel Constantin August Eggebrecht (* 10. Januar 1899 in Leipzig; † 14. Juli 1991 in Hamburg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.01.1950
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Titel:
Autor: John B. Priestley
produziert in: 1947
produziert von: SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Willy Grüb
Übersetzer: Ingeborg Strudthoff
Inhalt: Ein Inspektor kommt, um bei einer ehrenwerten Familie Ermittlungen über einen Selbstmordfall anzustellen. Dabei zeigt es sich, daß offenbar jedes Mitglied dieser Familie zu dem Selbstmord mit beigetragen hat. Da der Polizist über alles informiert ist, gerät die Familie aus ihrer bürgerlichen Verfassung und gewinnt diese erst wieder zurück, nachdem sich herausstellt, daß es weder den Selbstmord noch den Polizisten gibt. In dem Moment schrillt das Telefon. Der echte Inspektor meldet sich und möchte in einer Selbstmordangelegenheit Ermittlungen anstellen (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Hans Joachim Recknitz (Inspektor Goole)
Wolfgang von Rotberg (Arthur Birling)
Claire Ruegg (Sybil Birling)
Irmgard Weyrather (Sheila Birling)
Rudolf Bechmann (Eric Birling)
Rainer Geldern (Gerald Groft)
Therese Pistor (Edna)
Daten zu John B. Priestley:vollständiger Name: John Boynton Priestley
geboren: 13.09.1894
gestorben: 14.08.1984
Vita: John Boynton Priestley (* 13. September 1894 in Bradford; † 14. August 1984 in Stratford-upon-Avon) war ein englischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker.

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Erstsendung: 21.10.1947
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Wilhelm Speyer
produziert in: 1951
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Christian Boehme
Inhalt: Die gleichnamige Erzählung von Wilhelm Speyer war schon vor zwanzig Jahren ein sehr beliebtes Buch. Sein Inhalt ist auch in unseren Tagen noch in einer besonders brennenden Weise aktuell: In einem abseits gelegenen Schulinternat haben die Jungens eine Selbstverwaltung und überhaupt eine weitgehende Selbständigkeit. Die temperamentvolle Tertia ist besonders eifrig darin, sich vor allem um die großen und kleinen Bedrängten zu kümmern. In dem Augenblick, da das Leben von sämtlichen Katzen der Kreisstadt durch einen geschäftstüchtigen Fellhändler bedroht ist, macht sie durch eine nächtliche Aktion auf die unsauberen Hintergründe aufmerksam. Die Schuldisziplin hindert sie an der Rettung der Tiere. Die Kleinsten und Schwächsten der Klasse bringen sie aber mit kindlicher Schläue doch noch zustande. Die an sich heitere und harmlose Fabel mahnt jeden unbedachten Mitmenschen, sein Verhältnis zu dem Tier zu überprüfen und ihm gegenüber zu jeder Zeit und in jeder Lage human zu handeln. Die Jugend ist die beste Mittlerin, dergleichen auszusprechen. Die Hauptrollen liegen in den Händen von zahlreichen Schulkindern.
Sprecher:Hannes Tannert (Direktor)
Horst Beilke (Klassenlehrer)
Kurt Ebbinghaus (Falk)
Claire Ruegg (Frau Borst)
Ernst Sladeck (Holzapfel)
Arthur Mentz (Biersack)
Erwin Klietsch (Bürgermeister)
Liselotte Lindikoff (Frau Meier)
Anette Roland (Frau Schulze)
Otti Schütz (Frau Mehlhose)
Hilde Engel (Frau Sauerteig)
Tim Elstner (Quartaner)
Matthias Fuchs (Borst)
Wilfried Nöbel (Kurfürst)
Manfred Dietrich (Reppert)
Jutta Dieber (Daniela)
Bernd Schorlemer (Kunde)
Otto-Ernst Lundt (Herr Heine)
Evelyn Siebert (Frau X)
Hans Timerding (Herr X)
Stephanie Wiesand (Frau Y)
Elisabeth Dischinger (Frau Z)
MusikerBobby Graf (Gitarre) H. Kremser (Akkordeon)
Daten zu Wilhelm Speyer:geboren: 21.02.1887
gestorben: 01.12.1952
Vita: Wilhelm Speyer (1887-1952) ist Journalist und Romanautor. Seine Bücher erreichten in den 20er Jahren hohe Auflagen, teilweise wurden sie sogar verfilmt. 1933 musste er emigrieren. Nach dem 2. Weltkrieg konnte er an seine einstigen Erfolge nicht mehr anknüpfen.

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Erstsendung: 02.10.1951
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Titel:
Autor: Louis-Benoît Picard
produziert in: 1948
produziert von: SWF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Julius Flach
Bearbeitung: Friedrich von Schiller; Julius Flach
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: s. Fassung von NWDR Berlin (Regie: Boleslaw Barlog)
Sprecher:Hans Magel (Selicour)
Hans Goguel (La Bonne)
Claire Ruegg (Mme. Belmont)
Lieselotte Bellert (Charlotte)
Arno Ebert (Firmin)
Hanns Bernhardt (Karl)
Wolfgang Golisch (La Roche)
Günther Vulpius (Michel)
Rupert Ritzi (Robineau)
Heinz Born (Diener)
Erstsendung: 06.04.1948
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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