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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 163
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Titel: Alle fahren vorbei
Autor: Christian Grote
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Der Autor benutzt als Ausgangsmaterial eine AP-Meldung vom 28.2.73: "Green River (AP). Ein 25jähriger Autofahrer hat sich im amerikanischen Bundesstaat Wyoming umgebracht, nachdem er bei großer Kälte mit seinem Wagen auf der Autobahn liegengeblieben war, und keines der vorüberfahrenden Autos angehaltenm hatte. Wie die Polizei berichtete, hatte der Mann elf Stunden lang ausgeharrt, ehe er sich durch einen Kopfschuß mit einer Pistole tötete. Ihm war das Benzin ausgegangen. Seine Leiche wurde in dem auf einem Raststreifen geparkten Auto gefunden. Neben der Leiche lag ein Zettel, auf dem der Mann über seine Lage berichtete und hinzufügte: "Ich kann die Kälte nicht mehr aushalten, und alle fahren vorbei."
Sprecher:Josef Meinertzhagen (Hermann Kösel)
Hans Künster (Jens Dauber)
Hildegard Krekel (Hedda Kerstensen)
Harry J. Bong (Wolfgang Allenstein)
Brunhilde Karst (Birgit Voss)
Reinhard Schulat (Stephan/Wirt)
Erstsendung: 18.04.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 163
Titel: Andere Zeiten, andere Sitten
Autor: Stefan Veith
Peter Fey
produziert in: 1981
produziert von: SDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Stefan Veith
Peter Fey
Inhalt: Falsche Männer in falschen Etagen

Die Zusammenarbeit der hr2-Hörspielabteilung mit dem neuen Frankfurter Label Carotin kulminiert für dieses Jahr in einem Konzeptalbum, das in einer Nummernrevue über scheinbare Randthemen wie Ochsenmaulsalat oder Mango ein klassisches Abziehbild der momentanen deutschen Gesellschaft erstellt. Mit den Mitteln von Satire, Underground-Comedy, Popmusik, Textrezitation und Klangspiel verweist der durchaus hitverdächtige Sampler auf die grenzüberschreitende Arbeit von Humoristen, denen kein Genre zu fremd, zu nah kein Stil ist.
Sprecher:
offen
Wolfgang Büttner (Der Erzähler)
Fritz Bachschmidt (Die Totengräber)
Michael MendlHajo SolingerDietz-Werner SteckClara Walbröhl (Stimmen)
Klaus HeydenreichWaldemar MüllerHans TreichlerJosef A. Graf Adelmann (Der Pfarrer)
Josef Strasser (Der Kantor)
Daten zu Stefan Veith:
Daten zu Peter Fey:
Erstsendung: 09.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 163
Titel: Andromeda
Autor: John Elliot
Fred Hoyle
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Günter Jannasch
Inhalt: Wie können Intelligenzen aus fremden Galaxien Einfluß auf die Menschheit gewinnen?

Diese Standardfrage der Science-Fiction-Literatur wird von Fred Hoyle und John Elliot in ihrem Roman "Andromeda" auf interessante Weise variiert. Der Physiker Dr. Fleming hat ein Radioteleskop entworfen, mit dem Signale aus 150 Millionen Lichtjahren Entfernung, etwa vom Sternbild Andromeda herkommend, aufgefangen werden. Es gelingt, die Signale zu entschlüsseln: sie enthalten Bauplan und Programm für einen riesigen Computer. Der Computer wird gebaut und erweist sich bald als selbsttätig operierendes Elektronengehirn, das unbeirrbar ein Ziel verfolgt: die Lebensbedingungen auf der Erde zu erforschen und danach selbst Leben hervorzubringen. Nach seinen Berechnungen gelingt es, eine lebende Zelle herzustellen, und bald entsteht ein menschliches Wesen aus der Retorte, das den Namen Andromeda erhält. Dr. Fleming erkennt als erster die Gefahr: Andromeda und der Computer könnten zwar eine enorme Bereicherung des menschlichen Wissens und Hilfe für die Menschheit bedeuten, ebenso gut aber aufgrund ihrer Überlegenheit für totale Unterwerfung oder gar Zerstörung der Menschheit sorgen.
Sprecher:Annelie Jansen
Gerd Baltus
Matthias Fuchs
Alois Garg
Johannes Großmann
Günther Neutze
Ludwig Thiesen
Erstsendung: 08.06.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 163
Titel: Apologie des Zweifels
Autor: Ernst Meister
produziert in: 1966
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Soldaten in den deutschen Schützengräben des Ersten Weltkrieges. Gläubige und ungläubige Meinungen über Leben und Leben nach dem Tod werden konfrontiert mit Jean Pauls "Rede des toten Christus vom Weltgebäude herab, daß kein Gott sei". Diese Textverschränkung wird vom Autor ausdrücklich nicht als theologische Angelegenheit verstanden, sondern als "Apologie des Zweifels" überhaupt.
Sprecher:
offen
Walter Richter (Mr. Lockhart)
Luitgard Im (Francis, seine Frau)
Ruth Hausmeister (Mrs. Stanbill)
Volker Lechtenbrink (Ben, ein Lehrling)
Günther Lüders (Reverend Hume)
Christine Born
Ute Marin
Rita Plum
Uta Rücker
Karin Schlemmer
Hanns Ernst Jäger
Thilo Kreutzer
Uwe-Jens Pape
Peter Roggisch
Thomas Stroux
Daten zu Ernst Meister:geboren: 03.09.1911
gestorben: 15.06.1979
Vita: Ernst Meister (* 3. September 1911 in Haspe; † 15. Juni 1979 in Hagen) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.02.1971
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 163
Titel: Auf Crash Kurs
Autor: Günter Amendt
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Wirbitzky
Inhalt: Im Politthriller von Günter Amendt geht es um die Legalisierung von Drogen, gegen die sich vor allem jene mobilisieren, die einen Gewinn aus der verbotenen Droge ziehen. Am wenigsten geht es daher um moralisch begründete Motive, wenn Dr. Färber alles unternimmt, um die Pläne des Innenministers Vogler zu durchkreuzen, der im Kampf gegen die Drogenkriminalität und die steigende Macht des Drogenkapitals den Entschluss gefasst hat, ein Gesetz zur Legalisierung der Droge einzubringen. Dr. Färber hat gerade ein neues Labor zur Fabrikation von illegalen Pillen in Betrieb genommen. Um sein Geschäft voranzutreiben, finanziert er sowohl die Opposition als auch die einzelnen Bürgerinitiativen, die gegen den Drogenkonsum und die Freigabe kämpfen. Würde die Gesetzesinitiative Voglers greifen, wäre sein Unternehmen ruiniert. Dass in Sachen Drogen nicht nur in mafiosen Kreisen sehr hoch gepokert wird, und darin ein Menschenleben allemal wenig zählt, das veranschaulichen die Unternehmungen des Herrn Dr. Färber.
Sprecher:Werner Eichhorn (Alter Kihei)
Jan Schütte (Junger Kihei)
Alois Garg (Kakuzo)
Reinhard Schulat (Drachengott)
Daniel Werner (Rektor)
Pit Mildenstein (Ortsfremder)
Claus-Dieter Clausnitzer (Ortsvorsteher Hiroshi)
Jörg Kernbach (Halbstarker)
Simon Roden (Halbstarker)
Eckhard Leue (Nachrichtensprecher)
Josef Quadflieg (Vater Heikichi)
Gottfried Mehlhorn (Offizier/Gendarmeriesprecher)
Erdgan Altun (Junger Hiroshi)
Bert Oberdorfer (Alter Ortsvorsteher)
Peer Augustinski (Haruo)
Frank Jordan (Junger Haruo)
Matthias Ponnier (Shigeru)
Bernd Rieser (Moriyama)
Wieslawa Wesolowska (Mutter Kiheis)
Thomas Leutzbach (Ausbilder)
Volker Niederfahrenhorst (Radiostimme des Tenno)
Ruth Schiffer (Satoko)
Bernhard Bauer (Yohei)
Daten zu Günter Amendt:geboren: 1939
Vita: Günter Amendt, geboren 1939 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet als Sozialwissenschaftler und Publizist in Hamburg. In den 70er Jahren stellte die Auseinandersetzung mit der Sexualität einen wichtigen Gegenstand seiner Arbeit dar, es folgten Veröffentlichungen wie "Sexfront" und "Das Sex Buch". Drogen und das sogenannte Drogenproblem sind der Schwerpunkt seiner heutigen Arbeit. Für den Rundfunk hat er zahlreiche Features, Hörspiele und Essays geschrieben.
Erstsendung: 21.07.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 163
Titel: Berlin, April 1933
Autor: Felix Jackson
produziert in: 1981
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Fabian von Freier
Übersetzer: Stefan Weidle
Inhalt: Als der junge Anwalt Hans Bauer im April 1933 von einem Erholungsurlaub in der Schweiz nach Berlin zurückkehrt, haben die Nazis die Macht übernommen. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, dass er, ein beliebter und geschätzter Jurist, plötzlich in Schwierigkeiten geraten könnte. Doch mit einer jüdischen Großmutter und ohne Ariernachweis darf er seinen Beruf nicht länger ausüben. Durch die Vermittlung seiner Freundin lernt er einen SS-Offizier kennen. Der schlägt ihm einen Handel vor.
Sprecher:Hans-Jürgen Ott (Kim Eilers)
Sylvia Wempner (Lena Wehning)
Claus Boysen (Hans)
Ruth Bunkenberg (Mutter Eilers)
Christine Brandt (Doktersch)
Ingeborg Heydorn (Telefonstimme)
Daten zu Felix Jackson:vollständiger Name: Felix Joachimson
Vita: Felix Jackson, alias Felix Joachimson (1902-1992), in Hamburg geboren, war Kritiker, Dramatiker, Drehbuch- und Romanautor. Er emigrierte 1933 nach Budapest, 1937 in die USA. Dort wirkte er als Autor und Produzent bei den Universal-Studios, war Leiter des "Studio One" bei CBS; er starb in Kalifornien.
Erstsendung: 20.04.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 163
Titel: Bernie oder: Ein Unsicherheitsfaktor
Autor: Peter Stripp
produziert in: 1969
produziert von: HR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Bernie möchte zu Geld kommen, um in die gut-bürgerliche Gesellschaft zu gelangen. Er versucht das mit kriminellen Mitteln und gerät unter den Einfluß verschiedener politischer Gruppen. Aber jede Gruppe läßt ihn - den für sie Wertlosen, weil nur auf Einstieg in die Konsumwelt Erpichten - wieder fallen. Niemand kann ihm wirklich helfen.
Daten zu Peter Stripp:geboren: 16.05.1935
gestorben: 03.06.2013
Vita: Peter Stripp (* 16. Mai 1935 in Berlin; † 3. Juni 2013 ebendort) war ein deutscher Drehbuch- und Hörspielautor sowie Regisseur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.04.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 163
Titel: Besser als James Bond
Autor: Dieter Hirschberg
produziert in: 1964
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hartmut Kirste
Komponist: Felix Schleiffelder
Inhalt: Der Intendant eines großen deutschen Senders bekommt - wie jeden Morgen - die Einschaltquoten des vorigen Abends vorgelegt. Die Serie hat nur 33 Prozent, weniger noch als die Tagesschau; und das ohne Fußballkonkurrenz auf dem anderen Kanal. Der Intendant ist entsetzt, er tobt. Der Hauptabteilungsleiter ist in Kur, einer Schlafkur. Er kann die Verantwortung nicht abwälzen, und stellt sich die Schande vor, der Öffentlichkeit solche Zahlen präsentieren zu müssen. Da kommt sein Persönlicher Referent, wozu ist er auch sonst da (?), auf eine glänzende Idee, wie die Zahlen effektiver gemessen und verkauft werden können ...
Sprecher:Hans Hais (Thago)
Kitty Oertl (Idiotima)
Rudolf Rösner (Gloriosus)
Alfred Böhm (Toxilus)
Elisabeth Stemberger (Lemniselenis)
Carl Fernbach (Bagnio)
Georg Buchner (Parasit)
Lotte Lang (Matrosa)
Hans Thimig (Dardalus)
Egon von Jordan (Prätor von Pompeji)
Heinzi Czeike (Paegnitus)
Viktor Gschmeidler (Vorsitzender)
Klaus Logau (Beisitzender)
Theo Prokop (Liktor)
Carlo Böhm (Wächter im Zirkus)
Fritz Pokorny (Buffetier)
Lona Chernell (1. Dame)
Edith Gregor (2. Dame)
Erich Schenk (Der Herr unter der Erde)
Traute Aumüller (Sklavin)
P. Schwamberger, M. Maxen, G. Vollmann (Komparserie)
Daten zu Dieter Hirschberg:Vita: Dieter Hirschberg, geboren 1949 in Hagen, arbeitete nach seinem Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie als Dramaturg an verschiedenen Theatern, beim SWR Hörspiel und als TV-Produzent. Er lebt als freier Autor in Weimar und schreibt Krimis, phantastische Literatur und Drehbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.bebraverlag.de/autoren/autor/149-dieter-hirschberg.html
Erstsendung: 12.07.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 163
Titel: Betriebsunfall
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1982
Autor: Bernard Krichefski
produziert in: 1961
produziert von: SRF
Laufzeit: 258 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Der "Betriebsunfall" erzählt die persönliche Geschichte einer jungen englischen Sozialarbeiterin, die an der persönlichen Geschichte ihres ersten Falles scheitert. Sunil Patel, lnder mit britischer Staatsangehörigkeit, zuvor als Ingenieur in der Regierung Ugandas beschäftigt, als Flüchtling nach England gekommen, arbeitet als Hilfsarbeiter in einer Autowerkstatt, wohnt im Londoner Slum. Er ist angeklagt, sich, als seiner Frau zum zweiten Mal eine Fehlgeburt drohte, der Entwendung und Demolierung eines Fahrzeugs schuldig gemacht zu haben. Patel: "Man hat mir die Fenster eingeschlagen, die Möbel auf die Straße geworfen, Teppiche und Bettücher in Brand gesteckt.... Ich verstehe diese Menschen nicht... Für das, was ich gemacht habe, gab es einen Grund. Aber welchen Grund hatten diese Vandalen, mein Heim zu zerstören?" Patels Richter: "Ich übersehe nicht, daß Sie sehr wohl zu dem Eindrnck gelangen konnten, in diesem Land nicht willkommen zu sein, und daß Sie in der Tat wenig Hilfsbereitschaft, im Gegenteil da und dort offene Feindseligkeit erfahren haben...Andererseits hat man Sie hier als Flüchtling aufgenommen, hat Ihnen eine Unterkunft, wenn auch zugegebenermaßen eine bescheidene, zur Verfügung gestellt, hat Ihnen eine Reihe von Vergünstigungen eingeräumt, und Sie haben nach Anfangsschwierigkeiten eine Stellung gefunden, die Ihnen immerhin Ihren Lebensunterhalt sicherte. Das Gericht verurteilt Sie daher..."
Sprecher:Kurt Früh (Autor)
Jean-Pierre Gerwig (Autor)
Zarli Carigiet (Balz Caduff)
Marianne Kober (seine Frau Vreni Caduff)
Flavia Schnyder (ihre Tochter Sopie)
Gion Janett (ihr Sohn Sepp)
Peter Wolf (ihr Sohn Kari)

Teil 1
Elfriede Volker (Frau Bänziger)
Oskar Hoby (Herr Rüdisühli)
Alice Brüngger (Frau Rüdisühli)
Ueli Beck (Arbeiter)
Karl Meier (Vorarbeiter)
Ruth Wyler (Elsie, Serviertochter)
Peter W. Loosli (Arzt)
Helmuth Förnbacher (Fred)
Luzius Versell (Johnny)

Teil 2
Helmuth Förnbacher (Fred)
Lisa Burkhard (Wirtin)
Karl Wagner (Personalchef Dr. Schlatter)
Ruth Wyler (Sekretärin Frl. Bärlocher)
Elfriede Volker (Frau Bänziger)
Walter Wefel (Expressbote)
Oskar Hoby (Herr Rüdisühli)
Inigo Gallo (Gerichtsbeamter)
Ueli Beck (Gerichtsberichterstatter)
Robert Bichler (Richter)
Fred Tanner (Herr Völlmy)
Lee Ruckstuhl (Sekretärin Frl. Brunner)
Valerie Steinmann (Frau Hitzig)
Hans Grimm (Haubesitzer Frehner)

Teil 3
Helmuth Förnbacher (Fred)
Tomy Tanner (Köbi)
Oskar Hoby (Herr Rüdisühli)
Alice Brüngger (Frau Rüdisühli)
Alfred Schlageter (Gustav Eidenbenz)
Marianne Hediger-Schildknecht (Amalie Eidenbenz)
Fred Tanner (Herr Völlmy)
Lee Ruckstuhl (Sekretärin Frl. Brunner)
Vincenzo Biagi (Lehrer Hilty)
Paul Bühlmann (Wirt)
Eva Wächter (Frau von Orelli)
Valerie Steinmann (Frau Weber)
Elsa Fehrmann (Frau Stumpf)
Paula Jucker (Frau Lienhard)

Teil 4
Helmuth Förnbacher (Fred)
Alfred Schlageter (Gustav Eidenbenz)
Marianne Hediger-Schildknecht (Amalie Eidenbenz)
Fred Tanner (Herr Völlmy)
Lee Ruckstuhl (Sekretärin Frl. Brunner)
Vincenzo Biagi (Lehrer Hilty)
Eva Wächter (Frau von Orelli)
Valerie Steinmann (Frau Weber)
Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner)
Doris Ebner (Sekretärin Frl. Herzig)
Inigo Gallo (Wirt)
Ruth Wyler (Serviertochter)
Karl Wagner (Herr Schlatter)
Erich Muggli (Vorarbeiter)

Teil 5
Helmuth Förnbacher (Fred)
Alfred Schlageter (Gustav Eidenbenz)
Marianne Hediger-Schildknecht (Amalie Eidenbenz)
Fred Tanner (Herr Völlmy)
Lee Ruckstuhl (Sekretärin Frl. Brunner)
Hans Grimm (Hausbesitzer Frehner)
Doris Ebner (Sekretärin Frl. Herzig)
Valerie Steinmann (Frau Weber)
Roger Burkhard (Herr Weber)
Alice Brüngger (Sekr. Frl. Sonderegger)
Erstsendung: 15.11.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 163
Titel: Britta Riedbergs Weg ins Glück & Hans am Strick
Autor: Hubert Wiedfeld
produziert in: 1983
produziert von: NDR; BR
Laufzeit: 121 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Niels Frédéric Hoffmann
Inhalt: Hedwig Courths-Mahlers Britta Riedberg, Romanheldin aus dem Jahre 1924, ist auf ihrer Fahrt ins Glück in der Isolation ihrer vollautomatisierten Küche gelandet. Am Charakter ihrer Arbeit hat sich so wenig geändert wie an ihrer familienpolitisch so wünschenswerten Funktion, dem Ehemanne nach des Tages Arbeit als Sexualobjekt zu dienen. In einer nur scheinbar nicht vergleichbaren Isolation, in die unterste Stellung gedrängt und mehr oder weniger großzügig dort geduldet, lebt in der Bundesrepublik die große Masse der Gastarbeiter. Mit Arbeiten betraut, die sehr oft am untersten Ende der finanziellen Bewertungsskala rangieren, in menschenunwürdigen Wohnräumen mit unzureichenden Sanitäranlagen zusammengepfercht, reagieren sie Unterdrückung und Ausbeutung in gegeneinander gerichteten Aggressionen ab. Von der "Erkenntnis, die das eigentliche Wesen dieser Unterdrückung in ihren Ursachen erfaßte", Voraussetzung jeder sinnvollen Veränderung, sind sie genauso weit entfernt wie Britta Riedberg.
Sprecher:Christoph Quest (Laurenz Kortegast)
Daniela Ziegler (Carla, seine Frau)
Peter Roggisch (Bankier Dudweiler)
Evelyn Hamann (Frau Wagner)
Knut Hinz (Arzt)
Peter Gavajda (Pastor)
Tom Zahner (Amerikaner/Permezzi)
Erla Prollius (Weibl. Stimme/Party)
Dietrich Mattausch (1. Polizist)
Helmut Gentsch (2. Polizist)
Walter Jokisch (Gabrisch)
Marlen Diekhoff (Bibliothekarin)
Ursula Dietz (Kassiererin am Parkhaus)
Christa Johns (Wirtin)
Lutz Mackensy (Banker)
Ulli Lohmanns (M1/Neonazi)
Rudolf Beiswanger (Alter Mann/Bibliothek)
Uwe Michael Wiebking (DDR Grenzorgan 1)
Michael Grimm (DDR Grenzorgan 2)
Hans Kahlert (Hausmeister/Lübeck)
Daten zu Hubert Wiedfeld:geboren: 13.06.1937
gestorben: 20.06.2013
Vita: Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, hat zahlreiche Hörspiele verfasst und ist dafür mehrfach ausgezeichnet worden. "Vom Schlaf in den Steinen" ist nach "Canal du Midi" der zweite Teil seiner Radiotrilogie "Wohlwills Erbschaft".

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Erstsendung: 11.05.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 163
Titel: Brückenschlag ins Fremde
Autor: Frank Olbert
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Genre: Klangkunst
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: "Wie ein Echo aus einer verschütteten Epoche klingt die Stimme des Indianers Ishi, nach dem Malcolm Goldstein ein Hörstück benannte. In vielfältigen Brüchen versucht dieses Werk einen Dialog mit der indianischen Kultur, um zugleich deren Zerstörung nachzuvollziehen. Der Soundkünstler Bill Fontana hingegen unternimmt buchstäblich einen Brückenschlag ins Fremde, wenn er Städte auf verschiedenen Kontinenten per Satellit vernetzt und sie akustisch miteinander bekannt macht. Immer wieder nähern sich Vertreter der akustischen Kunst solchen Kulturen, die im Laufe der (Kolonisations-) Geschichte untergepflügt wurden, oder die in räumlich entfernten Weltgegenden liegen. Welche spezifischen Wege diese Künstler einschlagen, um das Unbekannte hörbar zu machen, will die Sendung an Beispielen zeigen" (Frank Olbert).
Erstsendung: 31.05.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 163
Titel: Crueland
Autor: Hubert Wiedfeld
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Günter Bialas
Inhalt: Dargestellt wird die Isolation eines Epilektikers, der sich und seine Verhaltensweisen emotionslos in der deskriptiven Sprache eines Beobachters registriert. Hubert Wiedfeld schreibt dazu: "Das Hörspiel 'Crueland' ist nicht die Anamnese eines Kranken, sondern im ständigen Wechsel von Alter, Symptomen, Persönlichkeitsmerkmalen, Situationen entsteht facettenartig aus Partikeln verschiedener authentischer Fallbeschreibungen eine Person, die eher kollektive Züge trägt. Diese Person bekommt durch die Konfrontation mit ihrer (unserer) Umwelt aber doch so etwas wie ein individuelles Schicksal. 'Crueland' reagiert sehr empfindlich auf kleinste Störungen der Leistungs- und Konsumrituale mit Zynismus und Brutalität: in 'Crueland' sind Minderheiten, deren Verhalten nicht normenkonform abläuft, dem diffus sich entladenden Aggressionsstau schutzlos ausgesetzt."
Sprecher:Ilse Bally (Chrysis)
Ernie Wilhelmi (Glykerion)
Rolf Illig (Pamphylos)
Hanns Stein (Simo)
Robert Michal (Chremes)
Else Wolz (Mysis)
Peter Lühr (Erzähler)
Daten zu Hubert Wiedfeld:geboren: 13.06.1937
gestorben: 20.06.2013
Vita: Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, hat zahlreiche Hörspiele verfasst und ist dafür mehrfach ausgezeichnet worden. "Vom Schlaf in den Steinen" ist nach "Canal du Midi" der zweite Teil seiner Radiotrilogie "Wohlwills Erbschaft".

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Treffer 13 von insgesamt 163
Titel: Das Eiland
Autor: Aldous Huxley
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Petra Kiener
Bearbeitung: Petra Kiener
Dramaturgie: Dieter Hirschberg
Inhalt: Pala, die verbotene Insel, liegt irgendwo - unbekannt - mitten im indonesischen Archipel. Sie ist in keinem Atlas verzeichnet, daher ist ihr auch das übliche Kolonialschicksal erspart geblieben. Neuerdings jedoch ist Pala ein heißer Tipp für internationale Ölkonzerne. Doch die Regierung von Pala verweigert die Bohrkonzessionen. Die Inselbewohner wollen keinen Kontakt zur Außenwelt, vor allem Waffenhändler, Journalisten und Ölsucher sind hochgradig unerwünscht. Die Insel ist ein einzigartiges, urkommunistisches Menschheitsparadies, ohne Zwang, ohne Aggressivität, ohne Polizei und Armee. Prinz Murugan und seine Mutter, die Rani, empfinden diese Zustände jedoch als anarchisch und gottlos. Namentlich Murugan, dessen Vorbild der benachbarte Inseldiktator ist, haßt die "Clique von Pazifisten", die die Insel regiert. Hier sieht Lord Aldehyde, Chef einer englischen Zeitung und Ölmagnat, eine Chance, ins Geschäft zu kommen. Er schickt seinen Agenten Will Farnaby nach Pala, um den Prinzen und die Rani für einen Putsch gegen die Regenten der Insel zu bewegen. Farnaby hat jedoch Pech. Bei einer Segeltour gerät er in ein Unwetter. Er strandet - ausgerechnet am Ufer von Pala. Nun ist er auf die Hilfe derer angewiesen, die er hatte hintergehen wollen.
Sprecher:Ernst Konarek (Professor Kastenhuber)
Mark Oliver Bögel (Interviewer)
Maria Ossowski (Moderatorin)
Daten zu Aldous Huxley:vollständiger Name: Aldous Leonard Huxley
geboren: 26.07.1894
gestorben: 22.11.1963
Vita: Aldous Leonard Huxley (* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); † 22. November 1963 in Los Angeles) war ein britischer Schriftsteller, der in die Vereinigten Staaten auswanderte. Er entstammt väterlicherseits der Familie Huxley, die mehrere Wissenschaftler hervorbrachte, und mütterlicherseits der britischen Intellektuellenfamilie Arnold; der Schriftsteller und Kulturkritiker Matthew Arnold war ein Großonkel Huxleys.

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Erstsendung: 20.03.1984
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 163
Titel: Das Geheimnis der Stimmen
Autor: Gianni Rodari
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christoph Dietrich
Bearbeitung: Gisela Pankratz
Übersetzer: Susanne Scholl
Inhalt: Baron Lamberto ist schon sehr alt (fast 94). Aber er hat überhaupt keine Lust zu sterben. Dabei wird er von so vielen Wehwehchen geplagt, dass sein getreuer Diener Anselmo alles mögliche versucht, um ihm das Leben zu erleichtern.

Beispielweise kocht er den besten Pfefferminztee der Welt.

Allerdings hat den beiden unlängst eine ägyptische Bettlerin im Schatten der Pyramiden ein Geheimnis verraten... Sogleich haben sie sechs Schauspieler engagiert, die rund um die Uhr auf dem Dachboden der Villa Dienst tun müssen... einen sonderbaren Dienst. Und siehe da, der Baron wird von Tag zu Tag jünger. Er boxt, spielt Tennis, geht mit Flossen und Schorchel zum Tauchen. Das wiederum entsetzt seinen (einzigen) Neffen Ottavio, der die Millionen und Milliarden, die nach dem Ableben des alten Herrn ihm gehören, gar nicht mehr erwarten kann. Und als ihm die Ursache dieses unentwegten Flüsterns und Säuselns in allen Ecken der Villa erst klar wird... - Bevor er allerdings aus seiner Entdeckung Kapital schlagen könnte, zeigt sich eine Gruppe von Banditen an den Schätzen des Baron gleichfalls sehr interessiert.

Sie stellt ihn unter Arrest und verlangt Lösegeld. Doch dann hätten sie nicht Ottavio mit Taschen voller Schlafpulver herumlaufen lassen dürfen! So finden sie eines Nachts ihre Geisel tot in der Küche und müssen mit leeren Händen abziehen. Das Geheimnis jedoch, das uralte Geheimnis, das Geheimnis der Stimmen, erweist noch einmal seine Kraft.
Sprecher:Rufus Beck
Michael Hinz
Carolin Fink
Daten zu Gianni Rodari:geboren: 23.10.1920
gestorben: 14.04.1980
Vita: Gianni Rodari (* 23. Oktober 1920 in Omegna (Novara); † 14. April 1980 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller, der vor allem Kinderbücher schrieb.

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Erstsendung: 30.09.1994
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Treffer 15 von insgesamt 163
Titel: Das Geheimnis des Hofnarren
Autor: Detlef Bluhm
produziert in: 2010
produziert von: DLR; SR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrike Brinkmann
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Komponist: zeitblom
Inhalt: Der Wiener Antiquitätenhändler Claus Ruben hat sich präzise über den Berliner Antiquar Simon Schuster informiert, bevor er ihn in seinem Haus aufsucht. Ruben ist zu allem bereit, um von Schuster zu erfahren, was es mit dem chiffrierten Hinweis einer Exlibris-Buchausgabe aus dem Jahr 1751 auf sich hat. Schuster und seine Tochter Claudia haben herausgefunden, dass das Buch aus dem Besitz eines gewissen Johann Ernst Schneller stammt, der Hofnarr bei Kurfürst Friedrich August von Sachsen war. Aber wie Schuster weiß auch Ruben, dass der Hofnarr in Dresden einen Schatz vergraben hat, bevor er durch Selbstmord seiner Verhaftung entging. Zwischen den beiden Männern entwickelt sich eine gefährliche Rivalität.
Sprecher:Jürgen Holtz (Erster Mann (Vater))
Matthias Brenner (Zweiter Mann (Sohn))
Heikko Deutschmann (Dritter Mann (Arzt))
Daten zu Detlef Bluhm:geboren: 15.01.1954
Vita: Detlef Bluhm, geboren 1954 in Berlin, arbeitete als Buchhändler, Verlagsvertreter und Verleger. Seit 1992 ist er Geschäftsführer des Verbandes der Verleger und Buchhändler in Berlin-Brandenburg.

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Erstsendung: 23.07.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 163
Titel: Das Genauigkeitsprinzip oder Wer weiß wann
Autor: Marcy Kahan
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Klaus Wirbitzky
Übersetzer: Mariana Leky
Inhalt: Eine Komödie für das neue Jahrtausend

New York im Jahre 2099. Das gesellschaftliche und soziale Leben in hundert Jahren weist einen entscheidenden Unterschied zum heutigen auf: Die Menschen kennen aufgrund der vorangeschrittenen Gentechnik ihr Sterbedatum, was u.a. zur Folge hat, dass sich die gesellschaftliche Aufteilung nicht mehr länger an materiellen Statussymbolen orientiert, sondern an den Lebenslängen. Die neuen Klassen bestehen aus short-Lifer, mid-Lifer und long-Lifer, und entsprechend zur gesellschaftlichen Zugehörigkeit ist auch das Ansehen, das beispielsweise der short-Lifer zur Gänze vermisst, da er wegen seiner kurzen Lebenszeit weder die Zeit zur gediegenen Bildung noch zur tiefergehenden Erfahrung hat, kein Gedächtnis besitzt und letztlich von der Kürze zu sehr überwältigt ist, um irgendetwas in Angriff zu nehmen. Ein Zwischenfall sorgt für eine Begegnung zwischen Nikki, Chloe, Frederik und Adam. Mit einem Schlag ist es mit der existentiellen Verlässlichkeit zu Ende, die das Sterbedatum gab.
Sprecher:Witta Pohl
Hermann Lause
Daten zu Marcy Kahan:Vita: Marcy Kahan, in Montreal, Kanada, geboren, lehrt an der Universität von Oxford englische Literatur. Als Schriftstellerin arbeitet sie für Rundfunk, Theater, Film und Fernsehen und wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Der WDR produzierte zuletzt ihr Hörspiel "20 Zigaretten" (2007).

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Erstsendung: 20.08.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 163
Titel: Das Innsbrucker Osterspiel
Autor: Anonym
Tradition
produziert in: 2008
produziert von: HR
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Werner Klippert
Bearbeitung: Werner Klippert; Rainer Petto
Inhalt: Die Osterspiele des Mittelalters gingen aus von einem einfachen Wechselgesang in der Kirche. Allmählich aber erweiterten sie sich, wuchsen schließlich über den Kirchenrahmen hinaus und wurden zu einer Art Volksfest im Freien. Spuren der Passionsspiel-Tradition reichen bis in unsere Tage.

Das "Ludus de resurrectione domini", das in einer Handschrift der Innsbrucker Universitätsbibliothek erhalten ist und als das "Innsbrucker Osterspiel" in die Literaturgeschichte eingegangen ist, wurde 1391 aufgezeichnet, aber sicher schon um die Mitte des 14. Jahrhunderts gespielt. Die Entstehung dieses Osterspiels wird zwischen den Jahren 1323 und 1347 vermutet. Der Text stammt aus Thüringen, vielleicht aus dem Hennebergischen.

Die Vorliebe des Spätmittelalters für Spektakel, zum weltlichen Theater außerhalb der Kirche, zeigt sich im Teufelsepiel und in den Krämerszenen, die gut ein Drittel des Spiels einnehmen. Weltliches steht schroff dem Geistlichen gegenüber. So wird die überlieferte Passionsgeschichte zu einer spannungsreichen Szenenfolge mit acht Schauplätzen: Bei Pilatus, In der Synagoge, In der Hölle, Beim Krämer auf dem Markt, Bei den Marien auf ihrem Weg zum Grab und zum Salbenkauf beim Krämer, am Grab selbst und in den Himmelssphären. Schauplätze, die im Hörspiel leichter zu simulieren sind, als das im Mittelalter in der Kirche, im Kirchenvorraum oder auf Marktplätzen für dergleichen Spiele üblich war.

Die Hörspielbearbeiter haben die mittelhochdeutschen und lateinischen Texte unangetastet gelassen, nur gekürzt und streckenweise zur Verdeutlichung neuhochdeutsche Nachdichtungen beigegeben. Für die lateinischen Partien verwendeten sie Rudolf Meiers Übersetzungen aus der Reclam-Ausgabe des Textes. Auch wer des Mittelhochdeutschen nicht kundig ist, dürfte bei diesem Verfahren an der Bildkraft dieser Sprache sein eigenes Vergnügen haben. Dies erwies sich auch bei einer Publikumsveranstaltung in der Berliner 'Akademie der Künste', als das Werk am 4.11.1986 innerhalb der "Woche des Hörspiels" vorgestellt wurde.
Sprecher:Ernst Jani
MusikerDirigent: Peter Zwetkoff Horst Friedel (Schlagzeug) Barbara Gerdes (diverse Blasinstrumente) Willi Thorn (Trompete) Stefan Ranker (Posaune)
Erstsendung: 07.04.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 163
Titel: Das Lastauto
Autor: Per Wahlöö
produziert in: 1983
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Dieter Hirschberg
Inhalt: Das Lastauto gehörte einstmals der Arbeitermiliz im spanischen Bürgerkrieg. Jetzt haben es Dan und Siglinde gemietet, ein dänisches Ehepaar, das zusammen mit dem Deutschen Willi Mohr in einem verfallenen Haus in einem kleinen spanischen Fischerdorf lebt. Dort hat sich eine nordeuropäische und amerikanische Künstlerkolonie angesiedelt, die nach Meinung der Eineimischen nicht als Blasphemie und Sittenlosigkeit in das streng nach der Kirchenmoral lebende Land bringt. Siglinde meint dagegen, man müsse eine Gruppe aufgeklärter Frauen in das Land schicken, ehe die Priester auch noch die jetzige Generation vergiftet haben. Die jetzige Generation, das sind unter anderem die Brüder Ramon und Santiago Alemany, Fischersöhne, mit denen sich Siglinde, Dan und Willi Mohr angefreundet haben. Eines Tages unternehmen sie zu viert - ohne Willi Mohr - einen Bootsausflug, von dem nur die beiden Fischer zurückkehren. Willi Mohr glaubt nicht an einen Unfall. Dies und einiges mehr fragt der spanische Sergeant Tornilla aus Mohr heraus. Dieser Sergeant wirkt harmloser, als er ist... Willi Mohr muß erfahren, daß er bisher noch zu wenig über dieses Land gewußt hat.
Sprecher:Christa Berndl (Die Mutter)
Elke Aberle (Die Tochter)
Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

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Erstsendung: 23.03.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 163
Titel: Das Problem des Glücks frontal angehen
Autor: Alfred Behrens
produziert in: 1971
produziert von: SWF; WDR; DW; HR
Laufzeit: 149 Minuten
Regie: Alfred Behrens
Komponist: Wolf Biermann
Inhalt: Zwei Paare unterhalten sich über die 68er Jahre, über die Rolle, die man in dieser bewegten Zeit spielte, über die gescheiterten Versuche das eigene Leben zu verändern, und der Mut wächst es wieder zu versuchen, mit dem Glück.
Sprecher:Rudolf Grabow (Hans Folk, Drachentöter)
Dieter Brammer (Der Drache Dra-Dra)
Kurt Meisel (Gouverneur der Drachen)
Edgar Wiesemann (Leibrezitator des Dra-Dra)
Ulrich Haupt (Leibfilusof des Dra-Dra)
Regine Lutz (Virginia, Jungfrau)
Wolfgang Reinsch (Der Zyniker)
Margret Homeyer (Die Gute)
Richard Lauffen (Der Realist)
Peter Lühr (Der Blinde)
Joachim Wichmann (Der Lahme)
Karl-Heinz Ullmann (1. Stadtschützer)
Arnulf Schumacher (2. Stadtschützer)
Peter Uwe Arndt (1. Arbeiter der Faust)
Wolfgang Veit (2. Arbeiter der Faust)
Hans Röhr (Bürger)
Helene Elcka (Bürgerin)
Daniela Remus (1. Kind)
Christiane Panzer (2. Kind)
Hans Timerding (Der Dichter)
Monika John (Die Hexe)
Alexander Höller (Gemüsebürger)
Werner Rundshagen (Das Schwein)
Jöns Andersson (Der Esel)
Elisabeth Opitz (Die Katze)
Dinah Hinz (Die Gans)
Robert Rathke (Der Hund)
Günter Wissemann (Sprecher)
Lothar Schock (Erzähler)
Günter Bein (Sprecher)
Wolf Biermann (Balladensänger)
Daten zu Alfred Behrens:geboren: 30.06.1944
Vita: Alfred Behrens (* 30. Juni 1944 in Hamburg-Altona) ist ein deutscher Schriftsteller und Regisseur, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 30.01.1976
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Treffer 20 von insgesamt 163
Titel: Das Speyerer Karfreitagsspiel aus dem Jahr 1766
Autor: Anonym
produziert in: 1972
produziert von: RIAS
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Heinz Nesselrath
Sprecher:Alexander Feldbusch
Gerhard Haag
Jutta Huffziger
Burghart Klausner
Heidemarie Köhler
Doris Merz
Wolfgang Roth
Marianne Scheidegger
Michael Schlegelberger
Erika Skrotzki
MusikerGitta Schatz-Sträßner (Vokalist) Hans Lemser Horst Friedel Robert Bodenröder
Erstsendung: 20.04.1984
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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