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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 121
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Titel: Abriß eines Hauses
Autor: Wolf D. Brennecke
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Sprecher:Hans-Joachim Hanisch (Walter Hennebo)
Helga Hahnemann (Ursel Hennebo)
Viktor Deiß (Uwe)
Dietrich Körner (Balzer)
Petra Kelling (Marion)
Ernst Kahler (Grupp)
Eberhard Schäfer (Feist)
Helga Raumer (Edith Borchert)
Gerd Ehlers (Helmut Messinger)
Eva-Maria Hagen (Lore Messinger)
Heidi Weigelt (Ruth)
Christoph Engel
Ingeborg Naß
Hans-Georg Thies
Rudolf Christoph
Fred Ludwig
Ernst-Georg Schwill
Peter Groeger
Erich Brauer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 121
Titel: Alter schützt vor Torheit nicht
Autor: Ivan Izakovic
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Wolfgang Preißler
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Gustav Just
Inhalt: Der Streit zweier Altbauern der Genossenschaft um den schönsten Platz auf dem Friedhof gleich neben dem Partisanendenkmal löst eine Kette verzwickter Situationen aus, die von dem Autor zu einer echten Volkskomödie verknüpft werden. - Die Geschichte, in der sich ein Stück slowenisches Alltagsleben spiegelt, gibt ein farbiges Bild von der Arbeit, den Freunden, den Erfolgen aber auch den Schwächen der Menschen in einem kleinen Dorf und bereichert durch die Millietreue und Fabulierfreude des Autors unsere Kenntnisse von der Lebensweise unseres sozialistischen Nachbarlandes CSSR.

Ein Originalhörspiel aus der Tschechoslowakei.
Sprecher:Frantisek Palka (Opaleny)
Ursula Braun (Mara)
Walter Lendrich (Nejezchleba)
Joachim Tomaschewsky (Vorsitzender)
Klaus Piontek (Sekretär)
Ruth Glöß (Lehrerin)
Christoph Engel (Zootechniker)
Margit Bendokat (Buchhalterin)
Walter Kröter (Pfarrer)
Franz Viehmann (Arzt)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 121
Titel: Antigone in Berlin
Autor: Adolf Glaßbrenner
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Komödie
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Jochen Hauser
Komponist: Wolfgang Bayer
Sprecher:
offen
Doktor Funke: Heinz Hinze
Doktor Bos: Joachim Tomaschewsky
Rezensent Ungetüm: Rudolf Christoph
Schauspieler Kleinber: Hans-Joachim Hanisch
Buchdrucker Feist: Horst Weinheimer
Rentier Buffey: Gerd Ehlers
Schlosser: Werner Lierck
Klempner: Günter Sonnenberg
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Walfriede Schmitt
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Petra Hinze
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Achim Petry
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Wolfgang Penz
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Eugen Schaub
Schauspieler der Antigone-Aufführung: Eckhart Strehle
Chor: Lothar Dimke
Chor: Günter Polensen
Chor: Olf Hauschild
Chor: Gerhard Murche
Chor: Werner Kamenik
Chor: Eckhardt Bogda
Reporter: Werner Ehrlicher
Zuschauer im Parkett: Siegfried Weiß
Zuschauer im Parkett: Hilde Kneip
Zuschauer im Parkett: Christoph Engel
Zuschauer im Parkett: Peter Dommisch
Zuschauer im Parkett: Hans Bergermann
Zuschauer im Parkett: Reinhard Michalke
Zuschauer im Parkett: Norbert Schwarz
Zuschauer im Parkett: u.a.
Sprecherin: Irmgard Düren
Daten zu Adolf Glaßbrenner:geboren: 27.03.1810
gestorben: 25.09.1876
Vita: Adolf Glaßbrenner (* 27. März 1810 in Berlin als Georg Adolph Theodor Glasbrenner; † 25. September 1876 ebenda) war ein deutscher Humorist und Satiriker, „Erfinder der querköpfig-verschmitzten Type, der Protokollant des biedermeierlichen Berlin, gar der Vater des Berliner Witzes“. Sein berühmtestes Werk schuf er von 1832 bis 1850 mit der Schriftenreihe Berlin wie es ist und – trinkt unter dem Pseudonym „Brennglas“. Insgesamt 32 Hefte erschienen in Berlin und Leipzig, einige davon mit Karikaturen von Theodor Hosemann. Ähnlichen Inhalts waren die Hefte Leben und Treiben der feinen Welt von 1834 und Berliner Volksleben von 1848 bis 1851.

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Treffer 4 von insgesamt 121
Titel: Bericht über Rogalski
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1991
produziert von: SFB; Sachsen Radio
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Rolf Schneider
Inhalt: Der Pfarrer Rogalski trägt Jeans und spielt Gitarre, hat lange Haare und Vollbart: In einer kleinen thüringischen Ortschaft macht er die Kirche zum Zentrum für die kritische Jugend, er engagiert sich für Umweltschutz und Meinungsfreiheit. Er wird als angeblicher Homosexueller denunziert. In der Wendezeit richtet er einen Runden Tisch ein, kandidiert für die Gemeindewahlen auf einer Bürgerliste. Das Wahlergebnis bedeutet für ihn eine tiefe Enttäuschung. Wieder wird er denunziert diesmal als Stasi-Mitarbeiter. Das Hörspiel dokumentiert die Stationen der Existenzvernichtung dieses Pfarrers.
Sprecher:Horst Hiemer (Vater)
Jutta Wachowiak (Lehrerin)
Christoph Engel (Theologe)
Gunnar Helm (Junge)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 13.12.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 121
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Werner Ehrlicher (Zauberer)
Christoph Engel (Birkenbast)
Madeleine Lierck (Reisa)
Jaecki Schwarz (Jaan)
Gloria Jadwiga (1. Schlange)
Christa Keller (2. Schlange)
Dietmar Obst (Hase)
Susanne Schwarz (Reh)
Anne Wollner (Krähe)
Helmut Müller-Lankow (Bär)
Hans Oldenbürger (1. Bärenkind)
Helmut Geffke (2. Bärenkind)
Hans-Joachim Hanisch (3. Bärenkind)
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 121
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1968
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Wolf-Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Bärbel Bolle
Ursula Braun
Ingeborg Medschinski
Henny Müller
Irma Münch
Lissy Tempelhof
Heinz Behrens
Norbert Christian
Werner Dissel
Fred Düren
Christoph Engel
Jürgen Frohriep
Herwart Grosse
Hans-Joachim Hanisch
Hannjo Hasse
Horst Hiemer
Jürgen Holtz
Ernst Kahler
Herbert Köfer
Dietrich Körner
Walter Kröter
Dieter Mann
Hans-Peter Minetti
Günter Naumann
Achim Petry
Eugen Schaub
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Treffer 7 von insgesamt 121
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1968
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 101 Minuten
Regie: Wolf Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Übersetzer: Günter Jäniche
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Fred Düren (Swerdlow)
Dietrich Körner (Volkskommissar)
Hans-Joachim Hanisch (Volkskommissar)
Jürgen Holtz (Volkskommissar)
Lissy Tempelhof (Volkskommissar)
Günter Naumann (Volkskommissar)
Herwart Grosse (Volkskommissar)
Dieter Mann (Volkskommissar)
Eugen Schaub (Volkskommissar)
Horst Hiemer (Volkskommissar)
Achim Petry (Volkskommissar)
Ernst Kahler (Volkskommissar)
Heinz Behrens (Volkskommissar)
Norbert Christian (Volkskommissar)
Hans-Peter Minetti (Volkskommissar)
Herbert Köfer (Volkskommissar)
Ingeborg Medschinski (Krupskaja, Lenins Frau)
Henny Müller (Uljanowa, Lenins Schwester)
Ursula Braun (Kissas, Sekretärin des Rates der Volkskommissare)
Christoph Engel (Arzt)
Werner Dissel (Arzt)
Walter Kröter (Arzt)
Hannjo Hasse (Arzt)
Jürgen Frohriep (Gil, Lenins Chauffeur)
Hans Teuscher (Batunin)
Lothar Schellhorn (Telegraphist)
Bärbel Bolle (ein Mädchen, das Lenins Telegramme diktierte)
Erstsendung: 19.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 121
Titel: Bum! Bum! Päng! Und aus!
Autor: Branko Hribar
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Übersetzer: Werner Creutziger
Sprecher:
offen
Sprecher: Gerd Grasse
Mutter: Ingrid Rentsch
Vater: Achim Petry
Annas Vater: Christoph Engel
Löwe: Gerd Ehlers
Tiger: Hans-Joachim Hanisch
Wolf: Siegfried Seibt
Kaufmann: Werner Kamenik
Alte Frau: Elsa Koren
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Treffer 9 von insgesamt 121
Titel: Chicago 1886
Autor: Günter Cwojdrak
Friedrich Karl Kaul
produziert in: 1952
produziert von: Deutschlandsender; Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried Herrmann
Inhalt: 1890 wurde auf Beschluß der II. Internationale der 1. Mai als Tag des Kampfes für den Achtstundentag und andere soziale Forderungen der Arbeiterklasse begangen. Das vorliegende Hörspiel zeigt den beschwerlichen Weg dorthin. In Chicago kam es im April 1886 zu vereinzelten Streiks, die am 1. Mai unter Führung der Gewerkschaft und ihres Sekretärs Albert Parsons in einen Generalstreik mündeten. Die Polizei griff ein, schoß in die Menge. Sechs Tote waren zu beklagen. Arbeiter wurden auf schwarze Listen gesetzt und verhaftet. Der Gewerkschaftsführer Albert Parsons wurde durch den Strang hingerichtet.
Sprecher:Ernst Kahler (Albert Parson)
Marga Legal (Lucie, seine Frau)
Aribert Grimmer (N.N.)
Robert Trösch (Staatsanwalt)
Robert Aßmann (Richter)
Gottfried Herrmann (Verteidiger)
Gustav Wehrle (Mac Gormeck)
Werner Pledath (Ad)
Georg Peter Pilz (Arbeiter)
Paul Streckfuß (Arbeiter)
Franz Kutschera (Johnson)
Friedrich Richter (Burns)
Gerry Wolff (ein Reporter)
Hans Jungbauer (Polizeichef)
Peter Marx (Jack)
Cläre Rapmund
Albert Venohr
Richard Henneberg
Ilse Barlich
Gerhard Wollner
Heinz Hartmann
Christoph Engel
Daten zu Friedrich Karl Kaul:geboren: 21.02.1906
gestorben: 16.04.1981
Vita: Friedrich Karl Kaul (* 21. Februar 1906 in Posen; † 16. April 1981 in Ost-Berlin) war Jurist, Hochschullehrer und Schriftsteller in der DDR.

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Erstsendung: 29.04.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 121
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Joachim Staritz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Die Hörspielfassung des im Jahre 1835 entstandenen Dramas über die französische Revolution schildert die Ereignisse kurz vor der Hinrichtung Dantons am 05.04.1794 in Paris. Die Kämpfe sind zugunsten der Jakobiner so gut wie entschieden. Das hungernde Volk schreit nach Verschärfung des Terrors. Robespierre, zusammen mit Danton einer der führenden Köpfe der französischen Revolution, erklärt in einer Rede die Herrschaft des Schreckens als die Waffe der Republik und Tugend. Er will die Revolution mit aller Härte weiter vorantreiben. Während für Robespierre die Revolution noch nicht abgeschlossen ist, plädiert Danton jedoch für die Beendigung des Terrors. Daraufhin kommt es zu Fraktionskämpfen zwischen den Jakobinern, denen Robespierre und St. Just angehören, sowie Danton und dessen Anhängern. Robespierre spricht sich für die Beseitigung der Danton-Fraktion aus, die den Erfolg der Revolution bedroht. Danton interessiert sich eher für leichtlebige Damen und zeigt sich sonst illusionslos. Er denkt nicht einmal daran, auf Anraten seiner Freunde zu fliehen. Und auch ein Gespräch zwischen ihm und Robespierre bleibt ergebnislos. Robespierre beschließt die Vernichtung Dantons. Danton und seine Anhänger werden verhaftet und zum Tode verurteilt.
Sprecher:
offen
Julie: Ursula Karusseit
Lucile: Bärbel Bolle
Marion: Renate Krößner
Simons Weib: Agnes Kraus
Rosalie und erstes Weib: Blanche Kommerell
Adelaide und zweites Weib: Katarina Tomaschewsky
Bürger und Henker: Horst Lebinsky
Bürger und Henker: Edwin Marian
Danton: Günter Zschäckel
Robespierre: Dieter Mann
St. Just: Edgar Harter
Lacroix: Eberhard Esche
Camille: Michael Gwisdek
Hérault: Winfried Glatzeder
Philippeau: Wolf-Dieter Lingk
Legendre: Wolf-Dieter Panse
Simon: Hans Teuscher
Barère: Helmut Müller-Lankow
Collot: Viktor Deiß
Billaud: Christoph Engel
Fouquier: Rudolf Christoph
Herman: Franz Viehmann
Dumas: Erik S. Klein
Bürger: Heinz Hinze
Ingeborg Westphal
Viola: Klaus Schwärsky
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Treffer 11 von insgesamt 121
Titel: Das Beispiel
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Theodor Popp
Inhalt: Ein Zeitschriftenartikel über eine vorbildliche Frau wird nicht termingerecht fertig. Auf der Suche nach den Schuldigen muß die Chefredakteurin erkennen, daß die Arbeit daran erst beginnt: auch für sie selbst.
Sprecher:Jessy Rameik
Ingeborg Krabbe
Rosemarie Quednau
Christoph Engel
Achim Petry
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
Erstsendung: 21.10.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 121
Titel: Das Feuerzeug
Autor: Rainer Kirsch
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Gerda Zschiedrich
Komponist: Georg Katzer
Inhalt: Der Krieg ist aus, der Soldat arbeitslos. Durch das Gold der Hexe wird er reich, aber er ist - glücklicherweise - dem Gold nicht gewachsen. Er verliert alles und lernt eine Menge, er durchschaut die Menschen um ihn herum und gewinnt, da es ein Märchen ist, zu guter Letzt die schöne Prinzessin und die Welt.
Sprecher:Hermann Beyer (Soldat)
Gundula Köster (Prinzessin)
Christoph Engel (Minister)
Ezard Haußmann (Obermundschenk)
Reiner Heise (Feldwebel)
Klaus Manchen (König)
Swetlana Schönfeld (Hexe)
Wilfried Loll (Wirt)
Martin Seifert (Landstreicher)
Daten zu Rainer Kirsch:geboren: 17.07.1934
Vita: Rainer Kirsch, am 17. Juli 1934 in Döbeln geboren, machte das Abitur an der Klosterschule Roßleben und studierte ab 1953 Geschichte und Philosophie in Halle/Saale und Jena, wurde jedoch 1957 wegen "abweichender ideologischer Auffassungen" von der Universität verwiesen. Nach verschiedenen Arbeitsverhältnissen studierte er von 1963 bis 1965 am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig und machte sich als Autor von Lyrik, Dramen, Erzählungen, Übersetzungen (unter anderem von Anna Achmatowa, Ossip Mandelstam, John Keats und Percy Bysshe Shelley) sowie mit Essays, Hörspielen und Kinderbüchern einen Namen.
Quelle: Figaro
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Treffer 13 von insgesamt 121
Titel: Das kunstseidene Mädchen
Autor: Irmgard Keun
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Wolfgang Brunecker
Bearbeitung: Anne Gabrisch
Inhalt: Doris, 18 Jahre und Tippfräulein in einer rechtsrheinischen Anwaltskanzlei - wir schreiben das Jahr 1931 - weiß eines sicher: "Ich werde ein Glanz", also das, was man heute "in" oder "hip" nennen würde. Berlin scheint dies zu garantieren. Doris durchläuft die klassischen "Traumstationen": Theater (Statistin), Film (Statistin), schließlich Bars, danach der Bahnhof... Die letzten Jahre der Weimarer Republik bilden den Hintergrund eines "Karrieremärchens", wie es fadenscheiniger nicht sein kann.
Sprecher:Angelika Waller (Doris)
Ruth Glöß (Therese)
Doris Abeßer (Tilli)
Genia Lapuhs (Frau Molle)
Christoph Engel (Ernst)
Wolfgang Ostberg (Karl)
Hans-Edgar Stecher (Junge)
Hans Oldenbürger (Lippi Wiesel)
Fritz-Ernst Fechner (Schlappweißer)
Daten zu Irmgard Keun:geboren: 06.02.1905
gestorben: 05.05.1982
Vita: Irmgard Keun, 1905 in Berlin geboren, wuchs auf in Köln, wo sie sich nach schauspielerischen Versuchen dem Schreiben zuwandte. Ihre ersten beiden Bücher "Gilgi" und "Das kunstseidene Mädchen" wurden nach großem Erfolg von den Nazis verboten. 1936 ging Keun ins Exil; 1940 illegale Rückkehr nach Deutschland. Vom Kriegsende bis zu ihrem Tod im Mai 1982 lebte sie in Köln. Weitere Titel ihrer Bücher: "Nach Mitternacht" (1937), "D-Zug dritter Klasse" (1938) und "Kind aller Länder" (1938).

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Erstsendung: 29.05.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 121
Titel: Das Leben des Brian Piltchard, aufgeschrieben von Oscar Callander
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1993
produziert von: DKultur
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Jürgen Dluzniewski
Inhalt: Brian Piltchard nimmt vor etwa hundert Jahren in der britischen Kolonie Rhodesien gläubigen Herzens und guten Willens seine Missionarstätigkeit auf. Die Lebensgeschichte des jungen Priesters wird nach seinen hinterlassenen Notizen und Tagebüchern rekonstruiert, aufgeschrieben von einem, der ihm nahestand. So manches, was vor langer Zeit und fernab von uns geschehen ist, manchmal an exotischem Ort, wartet wohl nur deshalb auf Wiederbelebung, damit sich Heutiges schärfer erkennen läßt.
Sprecher:Patrick Winczewski (Brian Piltchard)
Christoph Engel (Der alte Piltchard)
Peter Miething (Callander)
Joachim Tomaschewsky (Vater Albert)
Wolfgang Hosfeld (Vater Swanson)
Hans Teuscher (Oberst)
Joachim Kaps (Dunbee)
Ulrich Voß (Mann)
Solveig Müller (Erzählerin)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 16.03.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 121
Titel: Das Leben des Galilei
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 126 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Hanns Eisler
Inhalt: Jener Lebensabschnitt des Galileo Galilei, Lehrer der Mathematik zu Padua, soll gezeigt werden, da er das neue Kopernikanische System beweisen will, das die Sonne in den Mittelpunkt des Alls stellt. Der Astronom gerät mit seiner Beweisführung in Konflikt mit den hohen Würdenträgern der Kirche, die ihre Lehre, wonach Gott die Welt geschaffen habe, in Frage gestellt sehen. Mit Hilfe eines Fernrohrs, das er den Vertretern der Republik Venedig überreicht hat, entdeckt Galilei am Himmel Erscheinungen, welche das Kopernikanische System beweisen. Auch in Florenz wird ein solches Gerät installiert, doch auch dort will man nichts von Galileis Beweisführungen wissen. Galilei lässt sich nicht beirren; auch als die Pest ausbricht, setzt er seine Untersuchungen fort.

Im Jahre 1616 scheint man endlich Galileis Forschungsergebnisse anerkennen zu wollen, vor allem, als der päpstliche Astronom Clavius die Richtigkeit bestätigt. Dennoch setzt der Kardianal- Inquisitor die Kopernikanische Lehre auf den Index. Nach mehrjährigem Schweigen wird Galilei in seinen Forschungen aufs Neue ermutigt, doch ab 1633 beginnt eine Hetzjagd von kirchlicher Seite gegen den Gelehrten, der sich schließlich dazu zwingen lässt, vor der Inquisition am 22. Juni 1633 seine Lehre von der Bewegung der Erde zu widerrufen. Bis zu seinem Tode im Jahre 1642 lebt Galilei als Gefangener der Inquisition und arbeitet an seinem letzten Buch, den "Discorsi".

Seinem Schüler Andrea Sarti, der ihn hier besucht, gibt er seine Weisheit preis: "Ich halte dafür, dass das einzige Ziel der Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern. Wenn Wissenschaftler, eingeschüchtert durch selbstsüchtige Machthaber, sich damit begnügen, Wissen um des Wissens willen aufzuhäufen, kann die Wissenschaft zum Krüppel gemacht werden, und eure neuen Maschinen mögen nur neue Drangsale bedeuten. Ihr mögt mit der Zeit alles entdecken, was es zu entdecken gibt, und euer Fortschritt wird doch nur ein Fortschreiten von der Menschheit weg sein."
Sprecher:Kurt Böwe (Galileo Galilei)
Peter Reusse (Andrea Sarti)
Daniel Berlin (Andrea Sarti, als Kind)
Brigitte Lindenberg (Frau Sarti)
Petra Hinze (Virginia)
Thomas Kästner (Ludovico Marsili)
Dietrich Körner (Sagredo)
Günter Sonnenberg (Federzoni)
Michael Narloch (der kleine Mönch)
Eckhart Strehle (Kardinal Barberini, später Papst Urban VIII.)
Gerd Grasse (Kardinal Bellarmin)
Wolf Kaiser (der Kardinal Inquisitor)
Wolfgang Brunecker (der Kurator)
Friedrich Richter (der sehr alte Kardinal)
Hilmar Baumann
Peter Brang
Christoph Engel
Werner Ehrlicher
Freimuth Götsch
Thankmar Herzig
Johannes Maus
Klaus Mertens
Wolf-Dieter Panse
Lothar Schellhorn
Heinz Suhr
Siegfried Wittlich
Günter Naumann
Agnes Kraus
Ekkehard Hahn (Sprecher)
MusikerMatthias Schmidt (Flöte) Hans Himmler (Klarinette) Paul Funk (Cembalo)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 08.02.1973
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Treffer 16 von insgesamt 121
Titel: Das Massaker von Paris
Autor: Christopher Marlowe
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: B.K. Tragelehn
Bearbeitung: B.K. Tragelehn
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Übersetzer: B.K. Tragelehn
Inhalt: Der englische Dichter, Dramatiker und Übersetzer Christopher Marlowes (getauft 26. Februar 1564 in Canterbury; gestorben 30. Mai 1593 in Deptford) entwickelt sein Stück "The Massacre at Paris" vor dem Hintergrund der erst kurz zurückliegenden politischen Wirren und Krisen in Frankreich, die in der historischen Bartholomäusnacht oder Bluthochzeit von Paris des 24. August 1572 explodierten. Sie ereignete sich Tage nach der Heirat zwischen dem protestantischen Heinrich von Navarra mit der Schwester König Karls IX. von Frankreich, die auch der Aussöhnung zwischen den Konfessionen dienen sollte. Im Namen des Königs von Frankreich und seiner Hintermänner wurden Tausende Menschen vorwiegend Hugenotten (die protestantische Bevölkerung) ermordet. Der primäre Anlass der verheerenden Gewalttätigkeiten war ein Racheakt, der eine Spirale der Gewalt und Gegengewalt nach sich zog. Das Drama konfrontiert zwei mächtige und ehrgeizige Figuren, den Herzog von Guise und den Herzog von Anjou (später König Heinrich III.). Das Stück schließt mit der Ermordung von Heinrich III. (2. August 1589).

Wie aus den Tagebucheintragungen des Theatermanagers Philip Henslowe zu entnehmen ist, wird "The Massacre at Paris" erstmals am 26. Januar 1592 von der Theatergruppe Lord Strange's Men aufgeführt und im Sommer 1594, als die Theater nach der Pest wieder öffneten, zehn Mal wiederholt.
Sprecher:Klaus Mertens (Charles IX., König von Frankreich)
Jürgen Holtz (der Duc d'Anjou, sein Bruder, später König Henri der III.)
Käthe Reichel (Catherine, Königinmutter)
Ekkehard Schall (der Duc von Guise)
Jürgen Hentsch (Der Cardinal, sein Bruder)
Bernd Renne (Duc du Maine, sein Bruder)
Hermann Beyer (König von Navarra)
Irma Münch (seine Mutter)
Norbert Christian (der Admiral)
Carin Abicht (Duchesse de Guise)
Eckhard Becker
Margit Bendokat
Hans Bergermann
Eckhard Bilz
Wolfgang Brunecker
Peter Dommisch
Christoph Engel
Martin Flörchinger
Winfried Glatzeder
Christian Grashof
Horst Hiemer
Jürgen Kluckert
Bodo Krämer
Dieter Mann
Johannes Maus
Reinhard Michalke
Dieter Montag
Bernd Stübner
Siegfried Wittlich
Hans-Dieter Lange (Sprecher)
Erstsendung: 27.03.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 121
Titel: Das sechste Buch Mose
Autor: György Moldova
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Maria Schüler
Inhalt: In Budapest geht es zu, wie einst in Sodom und Gomorrha, meint der Herrgott. Darum schickt er erneut Moses zu den Menschen, um noch einmal die zehn Gebote zu verkünden. Leicht allerdings wird es dem Abgesandten des Herrn nicht gemacht, seine Gesetze unter die Leute zu bringen. Mit eine amüsanten Satire zieht Moldova konsequent und originell gegen skrupellose "Vermarktung" von Literatur zu Felde. Seine Kritik trifft vor allem Leute, die mit Routine, bürokratischem und opportunistischem Verhalten ihr Scherflein dabei zu gewinnen versuchen und sich bedenkenlos über Ansprüche und Bedürfnisse der Leser, Hörer und Zuschauer hinwegsetzen.
Sprecher:Christoph Engel (Mose)
Hans Joachim Hanisch (Schmidt)
Ezard Haußmann (Ferenc)
Peter Groeger (Lovas)
Joachim Tomaschewsky (Stimme des Herrn)
Ingeborg Nass (Sekretärin)
Wolfgang Thal (Borsitzhy)
Detlef Witte (Rettungsarzt)
Ernst Steiner (Heisere Stimme)
Helmut Büscher (Pfleger)
Gerald Schaale (Verrückter)
Ruth Glöss (Livia)
Gisa Stoll (Frauenstimme)
Waltraud Kramm (Mutter)
Jürgen Heinrich (Polizist)
Erstsendung: 15.06.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 121
Titel: Das singende, springende Löweneckerchen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Barbara Honigmann
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Das Märchen zeigt den Kampf eines Mädchens um einen geliebten Menschen. Auf seinem Wege erfährt es die eigene Kraft und Möglichkeiten, ein gesetztes Ziel zu erreichen. Damit bringt es auf spannende und humorvolle Weise moralisch-ethische Probleme an die Kinder heran. Zwei sich grundlegend unterscheidende Lebenshaltungen treffen in der Geschichte widersprüchlich aufeinander.

Das Märchen ist auf frische Weise bearbeitet, ohne den naiven Charakter dieses Volksmärchens zu zerstören.
Sprecher:Blanche Kommerell (Hanna)
Hans Oldenbürger (Prinz)
Christoph Engel (Vater)
Evelyn Opoczynski (Bettina)
Marina Erdmann (Christine)
Joachim Dittmann (Karl)
Friederike Aust (Aust)
Georg Helge
Ingeborg Medschinski
Günter Polensen
Lothar Dimke
Hans-Joachim Hanisch
Hans-Georg Thies
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.04.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 121
Titel: Das Spiel der Wölfe
Autor: Karl-Heinrich Bonn
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: Zu Beginn der sechziger Jahre in der DDR muß sich eine junge Lehrer-Praktikantin während ihres Studiums mit der Reaktion von Schülern auf die Vergangenheit Deutschlands während des Nationalsozialismus auseinandersetzen.
Sprecher:Monika Lennartz (Regina Lindner)
Otto Mellies (Kramer)
Otto Dierichs (Ottner)
Günter Sonnenberg (Arndt)
Rudolf Christoph (Pölzig)
Ruth Kommerell (Stade)
Christoph Engel (Thomas)
Jochen Thomas (Lieven)
Werner Ehrlicher (Arzt)
Walter Richter-Reinick (Trebisch)
Daten zu Karl-Heinrich Bonn:geboren: 11.05.1927
Vita: Karl-Heinrich Bonn, geb. 11.5.1927 in Waltershausen, Studium der Rechte in Leipzig und der Rechts- und Wirtschaftswissenschaft in Erlangen. Lebt als freischaffender Schriftsteller in Waltershausen. Schrieb Bühnenstücke, Hörspiele, Fernsehspiele, historischen Roman, Jugendbuch.
Erstsendung: 07.07.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 121
Titel: Das tapfere Schneiderlein
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1991
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Brasch
Bearbeitung: Christian Martin
Komponist: Georg Kaminiczny
Inhalt: Das Schneiderlein erschlägt sieben Fliegen, fühlt sich als Held, und das sollen alle erfahren. Mit List entkommt er den dumpfen Riesen und läuft erstaunt durch die große Welt. Er findet nirgendwo ein Zuhause. Da schläft er ein. Eine schöne Prinzessin küßt ihn wach. Sie hat ein Zuhause, nur ist sie allein. Die Liebe der beiden besiegt die Riesen, das Einhorn und das Wildschwein. Der Autor führt zu der schönen Vision: ein Schneider sei als König willkommen, wenn er nur dazu taugt.
Sprecher:Johannes Achtelik (Schneiderlein)
Gerda Müller (Frau)
Martin Seifert (Heiss)
Axel Werner (Kalt)
Christoph Engel (König)
Margit Bendokat (Prinzessin)
Maximilian Löser (General)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 12.02.1992
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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