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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 85
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Titel: Acqua Alta
Autor: Donna Leon
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 92 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Barbara Frischmuth
Übersetzer: Monika Elwenspoek
Inhalt: Venedig im Februar: Der Himmel grau und diesig, das Wasser schwappt knietief über den Markusplatz. Commissario Guido Brunetti vermag den Straßen und Plätzen, die nur noch mit hohen Gummistiefeln zu passieren sind, nur geringe Reize abzugewinnen. Aber Verbrechen geschehen - auch in Venedig - bei jedem Wetter und sie müssen bei jedem Wetter aufgeklärt werden. Anlaß zur Verbrecherjagd gibt ein brutaler Überfall auf eine in Venedig lebende amerikanische Archäologin und China-Expertin. Bevor der Commissario dem zwielichtigen Kunsthändler, mit dem die Amerikanerin ein Treffen vereinbart hatte, auf den Zahn fühlen kann, wird dieser tot aufgefunden, erschlagen mit einem antiken Ziegel. Bald schon ist Commissario Brunetti einem weltweit agierenden Kunstschmugglerring auf der Spur und muß wieder mal seinen politischen Scharfsinn, seinen weltmännischen Charme und all seine Gelassenheit aufbieten, um Licht in die dunklen Machenschaften zu bringen und gegen die öffentliche Verkommenheit zu bestehen.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Erzähler)
Udo Schenk (Jack Ryan)
Martin Reinke (Mr. Perez)
Karoline Eichhorn (Denise)
Christian Redl (Dick Speed)
Niko Eleftheriadis (Tunafish)
Ingo Hülsmann (Virgil Royal)
Andreas Grothgar (Raymond Gidre)
Susanne Heydenreich (Mrs. Watson)
Joachim Jung (Gesprächsleiter)
Andreas Szerda (Männerstimme 1)
Marc Aisenbrey (Männerstimme 2)
Michael Holz (Hotelmanager)
Heinrich Giskes (Detective Olsen)
Marie Leuenberger (Frauenstimme 1)
Irene Kugler (Frauenstimme 2)
Juliane Koren (Frauenstimme 3)
Felicitas Ott (Frauenstimme 4)
Jörg Petzold (Assistent)
Heiner Heusinger (Barkeeper 1)
Walter Adler (Barkeeper 2)
Daten zu Donna Leon:geboren: 28.09.1942
Vita: Donna Leon, geboren 1942, verließ mit 23 Jahren New Jersey, um in Perugia und Siena weiterzustudieren. Seit 1965 lebt sie ständig im Ausland, war als Reiseleiterin in Rom, als Werbetexterin in London tätig und an amerikanischen Schulen in der Schweiz, im Iran, in China und Saudi-Arabien. Seit 1981 lebt und arbeitet sie in Venedig.
Erstsendung: 23.01.1999
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 85
Titel: Am Anfang war das Wort
Autor: Batya Gur
produziert in: 2004
produziert von: RBB
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Komponist: Gerd Anklam
Dramaturgie: Klaus Schmidt
Inhalt: Professor Tirosch oder besser: Der Große Tirosch, Literaturpapst und Liebling der Damen, liegt erschlagen in seinem Büro. Doch an diesem Wochenende stirbt nicht nur der Leiter des renommierten Jerusalemer Literaturinstituts, sondern auch sein einstiger Musterschüler und jetziger Kollege Dudai. Rache, weil Dudai es völlig überraschend und zum allgemeinen Entsetzen gewagt hatte, das Werk des Meisters öffentlich zu kritisieren? Eifersucht? Immerhin pflegte Tirosch mehr als freundschaftliche Beziehungen zu den Frauen seiner Mitarbeiter. Doch wer hatte ein Motiv für den Tod beider? Ein schwieriger und zudem brisanter Fall für den knorrigen Inspektor Ochajon, gehörte die Feder des Professors doch zum Besten, was die israelische Gegenwartslyrik zu bieten hatte. Da tauchen plötzlich jahrzehntelang verschollene Gedichte des längst verstorbenen Anatoli Ferber auf, die der Gepeinigte während seiner langen Haft in russischen Gefangenenlagern verfaßte. Die Ähnlichkeit mit den hochgelobten Versen Tiroschs ist mehr als verblüffend.
Sprecher:Rainer Strecker (Troya)
Martin Seifert (Mechaniker)
Judith Engel (Beatrice)
Irm Hermann (Mutter)
Hermann Lause (Vater)
Katja Teichmann (Verkäuferin)
Markus Meyer (Liftboy)
Annemone Haase (Greisin)
André Szymanski (Detektiv)
Klaus Manchen (Bettler)
Ingo Hülsmann (Manager)
Maxim Kovalevski (Türsteher)
Daten zu Batya Gur:geboren: 01.09.1947
gestorben: 19.05.2005
Vita: Batya Gur (geboren 20. Januar 1947 in Tel Aviv und gestorben am 19. Mai 2005) war eine israelische Schriftstellerin, spezialisiert auf Kriminalliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.10.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 85
Titel: Auf Brooklyns Dächern
Autor: Bob Leuci
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Phil Musca, Chef der italienischen Drogenmafia, ist ein hartgesottener Gangster. Nur für die 17jährige Puertoricanerin Maria hat er eine ausgesprochene Schwäche. Marias drogenabhängiger Cousin Chino verdient sich das Geld fürs Heroin als Informant der Polizei. Aber dieses Mal kann er den Detektiven Dan Russo und Kurt Müller die gewünschten Beweise nicht liefern. Also täuschen Russo und Müller einen Einbruch in Phils Büro vor. Aber sie finden nicht, was sie suchen. Dafür muß Chino bluten. Er wird von Phils Leuten umgebracht. Ralph, Marias jüngerer Bruder, weiß ganz offensichtlich mehr als Chino und verrät den Polizisten das Drogenversteck. Als Preis verlangt er einen Teil der Drogen- und Geldbeute und Schutz für sich und Maria. Dan und Kurt nehmen das Angebot an, obwohl sie zu genau wissen, daß sie Ralph Unmögliches versprechen.
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Horst Beilke (Opa)
Wolfgang Reinsch (Edwin)
Jürgen Andreas (Günther)
Heinz Meier (Herbert)
Hans Goguel (Alexander)
Werner Simon (Amerikaner)
Karl-Heinz Butzen (Billie)
Christine Davis (Luzy)
Hanns Bernhardt (Dick)
Daten zu Bob Leuci:geboren: 28.02.1940
Vita: Bob Leuci, geboren 1940, war Polizist in New York City und der echte "Prince Of The City", also der Auslöser des großen Polizeiskandals, nach dem Sidney Lumet den gleichnamigen Film drehte. Auch die TV-Serie "Serpico" ist nach der Person Leuci entworfen. Als Romancier debütierte Leuci 1984 mit "Doyles Disciples" (dt: "Doyles Jünger").

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Erstsendung: 07.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 85
Titel: Auf den Flügeln von Adlern
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Burkhard Schmid
Inhalt: Vom Vater hätte er lernen können, wie man mit ruhiger Hand auf Lebendiges schießt, von der Mutter, wie man beherzt aus Demut Macht gewinnt, vom Großvater, wie man zur richtigen Zeit die günstigen Geschäfte macht, von der Geliebten, wie man aus guten Gründen das Leben liebt, von den Freunden, wie man die Zeichen erkennt und rechtschaffen nutzt... Hätte er gelernt, als es noch was zu lernen gab, dann müßte er jetzt nicht im schmuddeligen Trench durchs nächtliche L.A. hetzen, um jene Unterlagen aufzusprüren, die ihm beweisen, daß er nicht den falschen Mann jagt, wenn er hinter sich her ist.
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 15.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 85
Titel: Blue Aces
Autor: Patrick Roth
produziert in: 1953
produziert von: HR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Patrick Roth
Komponist: Hans Steinmetz
Inhalt: Draußen wird geschossen. Innen geht man nicht mehr aufrecht, kriecht am Boden, duckt sich, wenn die Splitter fliegen. In einem Haus einer amerikanischen Großstadt haben fünf Mieter die Wände ihrer Einzelzimmer durchbrochen und versuchen gemeinsam, aus dem Krieg, über dessen Wie und Warum sie nichts Genaueres wissen, "das Beste" zu machen. Als der junge Luig von einem gefährlichen Ausflug nicht zurückkehrt, scheint die anonyme Gefahr noch stärker in das Leben der Gruppe einzugreifen. Doch ihr Verhalten bleibt seltsam unverändert und kühl. Man vertreibt sich die Zeit, spielt Karten (auch mit den "blauen Assen", auf die der Titel unter anderem anspielt) und sorgt sich daneben nur um das eigene Überleben. Das Stück, das irreale Situationen wie selbstverständlich als reale ausgibt, endet schließlich ähnlich unvermittelt, wie es beginnt: mit einem Kinobesuch, einer kontrapunktierenden Liebesromanze.
Sprecher:Paul Dahlke (Jean Aguerra)
Gerd Brüdern (Lucien)
Arno Assmann (François)
Annedore Huber (Helene Drelitsch)
Lola Müthel (Suzanne Terrier)
Friedrich Schönfelder (Darieu)
Ernst Walter Mitulski (Mater)
Werner Siedhoff (Menko)
Hans-Martin Koettenich (Benga)
Horst Beilke (Botschafter)
Karl Bockx (Kammerdiener)
Robert Seibert (Komiteemitglied)
Hans Kautz (Komiteemitglied)
Herbert Ebelt (Führer der Geschworenen)
Egon Zehlen (Alter Arbeiter)
Bruno Hildebrand (Soldat)
Otto Preuss (Polizist)
Daten zu Patrick Roth:geboren: 25.06.1953
Vita: Patrick Roth, 1953 in Freiburg geboren, studierte Anglistik, Germanistik und Romanistik. Nach einer Zeit als Sprachlehrer nahm er Regie- und Schauspielunterricht bei dem Hollywood-Regisseur Daniel Mann. Roth arbeitet als Autor, Regisseur und Filmproduzent.
Hompepage o.ä.: http://www.patroth.info/
Erstsendung: 28.01.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 85
Titel: Cogito in vitro
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Inhalt: Wir befinden uns in einem Transplantationslaboratorium im 3. Jahrtausend. Drei Köpfe warten hier in ihren Glasboxen auf neue Spenderkörper: eine der reichsten Frauen der Welt, ein Großgangster und ein Finanzier. Außerdem wird das Gehirn eines Universalgenies reanimiert. Wegen Pannen im OP heißt es für die Köpfe warten, und so vertreibt man sich die Zeit mit Plaudern, Streitereien und Philosophieren über Tiefsinniges und Alltägliches, nicht zuletzt über Alkoholisches. Ein Hörspiel vom Genre der Science-Fiction-Komödie, unterhaltend vor allem durch den leichten Umgang mit der Sprache und die Komik der Dialoge.
Sprecher:Horst Bollmann (Herosander)
Stefan Wigger (Fish)
Petra van der Beek (Wanda)
Marianne Rogée (Minou)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 03.01.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 85
Titel: Cordelia und Coriander
Autor: Frank Werner
produziert in: 1998
produziert von: SRF
Laufzeit: 155 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Seelische Qualen sind manch einem am Gesicht abzulesen oder an der Körperhaltung. Dem Coriander aber ergeht es noch viel schlimmer. Er neigt zur Entenkrankheit, die Oberschenkel schrumpfen. Schuld daran ist die für ihn unerreichbare Waldhornistin Cordelia. Und je mehr Coriander schrumpft, desto geringer werden seine Aussichten, von Cordelia erhört zu werden. Der um Rat ersuchte Professor Cleary verweist an die Königin der Nacht. Als sie Coriander erscheint, ist das Rascheln ihrer nylonbestrumpften Beine aufregender als jene berühmte Arie. Aber nichts kann Coriander von seinen (Liebes-)Qualen erlösen. Doch halt, vielleicht der Pathologe, der nach dem Sitz der Seele sucht? Vielleicht könnte ein chirurgischer Eingriff allem Leid ein Ende bereiten?
Sprecher:Vater: Joachim Bliese
Julia: Isabelle Menke
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 07.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 85
Titel: Das Fleisch, Nabelpforten und andere Abnormitäten oder Leben vor dem Tode
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1995
produziert von: HR; BR; NDR; SWF
Laufzeit: 766 Minuten
Regie: Walter Adler
Inhalt: "Auch Schweine sind Menschen" - zu dieser provozierenden Behauptung ließ ein Dichter sich hinreißen nach der Konfrontation mit den von Menschen veranstalteten Schweinereien gegenüber eben dieser verachteten Gattung. Der Versuch Ingomar von Kieseritzkys, sich einzunisten bei jenen, über die Menschen so gerne verächtlich sagen, sie hätten ihnen ihre Perlen hingeworfen, führt suggestiv und schier unwiderlegbar zum ebenso banalen wie fatalen Verdacht, daß auch Menschen Schweine sein könnten. Schweinelt's bei Menschen, oder menschelt's bei Schweinen - oder sehen Schweine die Sache einfach zu menschlich?
Sprecher:Walter Adler
Jenny Almendinger
Günther Amberger
Ingrid Andree
Karin Anselm
Hans-Jörg Assmann
Gunda Aurich
Susanne Barth
Angelika Bartsch
Gary Bautell
Ben Becker
Rolf Becker
Verena von Behr
Cira von Behren
Wolf Dietrich Berg
Daniel Berger
Gunter Berger
Tim Bergmann
Christa Berndl
Hermann Beyer
Jan Paul Biczycki
Joachim Bliese
Kirsten Block
Manfred Boehm
Markus Boestfleisch
Edgar M. Böhlke
Kornelia Boje
Markus Boysen
Rolf Boysen
Peter Brombacher
Franziska Bronnen
Christian Brückner
Achim Buch
Saskia Buggert
Traugott Buhre
Johann von Bülow
Hans Caninenberg
Martin Caroll
Dagmar Casse
Artemis Chalkidou
Wolfgang Condrus
Gerd David
Marlen Diekhoff
Andreas Dillschneider
Robert Dölle
Michaela Ehinger
Christoph Eichhorn
Wilfried Elste
Judith Engel
Nicole Ernst
Michael Evers
Sabine Falkenberg
Rosemarie Fendel
Peter Fitz
Wolfgang Forester
Irmgard Först
Barbara Freier
Peter Fricke
Matthias Fuchs
Peter Gavajda
Romy Gehrke
Heinrich Giskes
Brigitte Goebel
Helmut Griem
Jenny Gröllmann
Sylvester Groth
Matthias Haase
Michael Habeck
Bernt Hahn
Gustl Halenke
Hans-Peter Hallwachs
Monika Hansen
Dorothee Hartinger
Gert Hauke
Esther Hausmann
Gert Heidenreich
Irm Hermann
Beatriz Hernandez
Wolfgang Hinze
Thomas Hodina
Donata Höffer
Jutta Hoffmann
Christoph Hohmann
Jürgen Holtz
Thomas Holtzmann
Joachim Höppner
Grischa Huber
Ingo Hülsmann
Sascha Icks
Benno Ifland
Ursula Illert
Luitgard Im
Simion Iwantscheff
Felix von Manteuffel
Thessy Kuhls
Günter Lamprecht
Marianne Lochert
Volker Niederfahrenhorst
Josef Quadflieg
Ernst August Schepmann
Herbert Stass
Ulrich Wildgruber
Jens Wawrczeck
Carmen Renate Köper
Elfriede Kuzmany
u.a.
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 28.10.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 85
Titel: Das Paradies der Diebe
Autor: Gilbert Keith Chesterton
produziert in: 1989
produziert von: SFB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist: Henk Nuwenhoud
Übersetzer: Norbert Miller
Inhalt: Gibt es in den toskanischen Apenninen noch Räuber, in diesen modernen, aufgeklärten Zeiten Anfang des 20. Jahrhunderts? Diese Frage beschäftigt den englischen Bankier Harrogate, der mit Sohn Frank und Tochter Ethel in Italien Urlaub macht und eine Fahrt über die einsamen Pässe des Gebirges plant. Ihr Reiseführer Ezza hält diese Geschichten für Legenden, während sein Freund Muscari, ein junger Dichter, durchaus an die Existenz von räuberischen Rebellen glaubt. Am Beginn der Fahrt schließt sich überraschend Pater Brown der Reisegesellschaft an. An der gefährlichsten Stelle der Straße werden sie von einer Bande überfallen. Reiseführer Ezza entpuppt sich als deren Anführer. Er will Pater Brown und Muscari gehen lassen, die Bankiersfamilie jedoch als Geiseln festhalten, bis ein Lösegeld gezahlt ist. Da naht eine Polizeitruppe, es kommt zum Kampf, die Räuber fliehen. Nur ihr Anführer Ezza bleibt. Aber nicht er wird verhaftet. Pater Brown nämlich hat das ganze Spiel schon längst durchschaut.
Sprecher:Jan Christ
Daten zu Gilbert Keith Chesterton:vollständiger Name: Gilbert Keith Chesterton
geboren: 29.05.1874
gestorben: 14.06.1936
Vita: Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington; † 14. Juni 1936 in Beaconsfield) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 24.07.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 85
Titel: Das Restoratio-Projekt
Autor: Marina Dietz
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 108 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Mario Schneider
Inhalt: 1. Teil: Die Frau in Grün
"Fremde, hört die Botschaft aus der Stadt. Wir haben euch nicht eingeladen, wir brauchen euch nicht. Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt." - Begrüßungsworte des Reiseführers, die keiner ernst nimmt, denn man hat darauf gewartet und dafür bezahlt, das Besuchsrecht für eine Stadt zu bekommen, in der Mittelalter angeblich nicht nur gespielt, sondern - vermischt mit modernem Ökobewußtsein - wirklich gelebt wird. Nichts als ein besonders raffiniertes Touristenspektakel, meinen die Skeptiker, zu denen auch die Restauratorin Martha gehört. Sie hat sich der Reisegruppe nur angeschlossen, weil sie endlich ihren Jugendfreund Nico wiedersehen will. In den letzten Jahren beschränkte sich ihr Kontakt aufs Telefon. Trotzdem besteht zwischen ihnen eine rätselhafte, intensive Verbindung. Nico ist ein prominenter Planer des umstrittenen Restoratio-Projekts und Martha ist genauso neugierig auf seine Arbeit wie auf ihn. Um so tiefer ist die Enttäuschung, als sie nach ihrer Ankunft erfährt, daß Nico gerade an einem auswärtigen Kongress teilnimmt. Und die Begeisterung der Mitreisenden über das bunte Leben und Treiben in den Schenken und Badehäusern der Stadt kommt ihr albern vor. Marthas einziger Lichtblick ist ihre Bekantschaft mit Frau Mendel, einer ungewöhnlichen alten Dame aus den USA, die das Mittelalter aus der Retorte ebenfalls kalt läßt. Beide Frauen merken rasch, wie unecht die Heiterkeit der Einheimischen ist und daß in der Stadt eine Atmosphäre latenter Gewalt herrscht. Vorzugsweise Gewalt gegen Frauen. Martha, die - um sich freier zu bewegen - ein Männerkostüm trägt, fühlt sich nicht bedroht. Aber als sie beim Umherstreifen einer jungen Frau zu Hilfe eilt, passiert etwas, das sie nie für möglich gehalten hätte ...

2. Teil: Der schwarze Baumeister
Martha, die sich aufgemacht hatte, die dunklen Geheimnisse der Stadt zu ergründen, hat nun selbst etwas zu verbergen. Immerhin muß sie ihr Geheimnis - ein blutiger Stein und ein toter Mann - nicht alleine tragen. Bea, die abenteuerlustige junge Frau, der sie spontan beigestanden ist, sieht alles, obwohl sie sich als Esoterikerin versteht, sehr pragmatisch. Bea ist illegal, d.h. nicht mit einer obligatorischen Reisegruppe in die Stadt gekommen, weil sie in ihren unterirdischen Gängen einen verborgenen Kraftstein finden will. Und niemand soll sie daran hindern! Auch Frau Mendel, die kränkelnde alte Dame aus Amerika, entpuppt sich als erstaunlich risikobereit. Sie, die angeblich bloß ihren Geburtsort wiedersehen wollte, ist entschlossen an Ort und Stelle ein politisches Verbrechen aus der Vergangenheit aufzudecken. Und jetzt, mehr als 50 Jahre später, wird wieder vieles vertuscht. Zum Beispiel, daß einige der Touristen spurlos verschwinden ... Martha drängt sich der Verdacht auf, daß ihr alter Freund Nico sich doch in der Stadt aufhält. Aber warum geht er ihr aus dem dem Weg? Oder wird er von ihr ferngehalten? Verschlüsselte Botschaften lassen sie befürchten, daß Nico in großer Gefahr schwebt. Die aggressive Stimmung der Einheimischen wächst stündlich, während Martha sich in einer Suche verliert, die irritierend von Motiven der Schauerromantik überlagert wird - der Geschichte vom schwarzen Baumeister, dem Lied von der Frau in Grün. Aber dann trifft Martha auf einen gewissen Bruder Jakob, der, immer die Armbrust wachsam im Anschlag, davon überzeugt ist, daß eine ganz reale Katastrophe vor der Tür steht ...

3. Teil: Das Hexenspiel
In der Stadt gibt es einen Widerstandskreis, der die Gefährlichkeit des Restoratio-Projekts entlarven will. Martha sympathisiert mit den jungen Leuten, denn auch sie ist davon besessen, das verwirrende Spiel um Täuschungen und Fälschungen endlich zu durchschauen. Ein Spiel, in dem ihr alter Freund Nico Landurian offensichtlich eine wichtige Rolle spielt. Viele der abergläubischen Bürger glauben, daß Nico die Reinkarnation von Conradin Linau, dem "schwarzen Baumeister" aus dem 19. Jahrhundert ist. Als Martha Linaus Grabstätte aufsucht, begreift sie auch, warum. Aber was steckt dahinter? "Die Zeichen an der Wand - komm und sieh!" Ist die unter diesem Motto stehende Veranstaltung ein Holografie-Spektakel oder echt? Martha weiß nicht, ob sie ihren Augen und Ohren trauen soll. Ist es wirklich lebensgefährlich, gegen die mittelalterlichen Regeln der Stadt zu verstoßen, wie sie gerüchteweise hört? Trotzdem wagt sie es, zusammen mit Bea die unterirdischen Gänge, wo der geheimnisvolle Kraftstein verborgen sein soll, zu erkunden. Hier treffen sie auf Fred, einen der verschwundenen Touristen. Er erzählt eine alptraumhafte Geschichte, in der ein seltsamer großer Stein als Opferaltar dient. Aber er ist sich nicht sicher, ob er nur unter Drogeneinfluß halluzinierte. Andi, der junge Einheimische, mit dem Bea ein heimliches Verhältnis hat, zweifelt nicht an seinen Wahnvorstellungen. Er ist überzeugt, daß Bea die gefürchtete Hexe in Grün ist, weil sie ein grünes Kleid trägt. Er weiß nicht, daß es eigentlich Martha gehört. Das wird Bea zum Verhängnis. Und Martha macht eine faszinierende Entdeckung: Plötzlich erscheinen ihr die Schrecken der Stadt in einem völlig neuen Licht ...
Sprecher:Ulrich Lipka (Uniform 1)
Udo Kroschwald (Wärter)
Hans-Peter Hallwachs (Kurbjuweit)
Michael Evers (Stachelmann)
Eva Kryll (Breuer)
Özgür Özata (Kellner)
Joachim Bliese (Pawelczyk)
Ulrich Noethen (Burg)
Cathlen Gawlich (Helga)
Michaela Steiger (Derling)
Wilfried Hochholdinger (Haftrichter)
Christian Gaul (Polizist)
Peter Rühring (JB 2)
Rudolf-Wilhelm Marnitz (JB 4)
Maxim Mehmet (PC-Dienst)
Jaecki Schwarz (Heinz)
Wolfgang Condrus (Kehrer)
Jenny Schily (Schneider)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Sekretärin)
Tilmar Kuhn (Uniform 2)
Udo Schenk (Griesbach)
Martin Brauer (Vernehmer)
Ulrike Krumbiegel (Ines)
Otto Sander (Bohming)
Christian Tasche (Winter)
Ingolf Gorges (Wittstock)
Chajim Koenigshofen (Dreilich)
Michael Rotschopf (Oppum)
Nina Hoger (Hebel)
Stephan Szasz (Staatsanwalt)
Tilmar Kuhn (JB 1)
Ulrich Lipka (JB 3)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Stimme)
Rudolf-Wilhelm Marnitz (Pförtner)
Andreas Mannkopff (Zakowski)
Heide Simon (Naujocks)
Jürgen Thormann (Löwe)
Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 85
Titel: Das schlimmste Verbrechen der Welt
Autor: Gilbert Keith Chesterton
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist: Reinhard Walter
Übersetzer: Alfred P. Zeller
Inhalt: Die Londoner Anwaltskanzlei Granby wird von James Musgrave um ein großes Darlehen gebeten, das er nach dem Tod seines Vaters, des alten Barons Musgrave, zurückzahlen will. Der vorsichtige Granby besucht mit seinem Freund Pater Brown den alten Musgrave, um die Bestätigung zu erhalten, dass der Sohn tatsächlich allen Besitz erben wird. Der Baron gibt diese Versicherung ab. Gleichzeitig erklärt er kategorisch, dass er seinen Sohn, der ein Verbrechen auf dem Gewissen habe, niemals wieder sehen wolle. Dieser Widerspruch - und einige andere Indizien - lassen Pater Brown an der ganzen Geschichte zweifeln. Und wie immer ist sein Instinkt richtig: er klärt das schlimmste aller Verbrechen auf.
Daten zu Gilbert Keith Chesterton:vollständiger Name: Gilbert Keith Chesterton
geboren: 29.05.1874
gestorben: 14.06.1936
Vita: Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington; † 14. Juni 1936 in Beaconsfield) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.08.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 85
Titel: Das Schweigen der Qin
Autor: Heidi-Maria von Plato
produziert in: 1981
produziert von: BR; NDR; SFB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Die Autorin lebt in Berlin. Nach Studium und praktischer Tätigkeit als Psychologin lebt sie nunmehr als freie Schriftstellerin. Dies ist ihr erstes Hörspiel. Die Handlung, die sich in China im Jahr 1102 nach christlicher Zeitrechnung abspielt, trägt märchenhafte Züge. Wan-Ti, die Tochter eines mächtigen Generals, ist dem Zwang ihres Vaters entflohen und spielt irgendwo in einem kleinen Schattentheater auf der "himmelsgleichen" Griffbrett-Zither Qin. Ihr Bruder sucht und findet sie nach langer Wanderschaft. Er warnt vor den Häschern des Vaters. Im Palast der Himmlischen Klarheit" regiert die Kaiserin Xiancan, die empfänglich ist für die schönen Künste. Aber inmitten ihres skurrilen Hofstaats langweilt sie sich. Eine mehr als tausendjährige Qin wird in ihren Palast getragen, zu ihrer Erheiterung. Doch niemand kann sie spielen. Das Instrument widersetzt sich und gibt nur falsche Töne von sich. Die Kaiserin, die nicht ahnt, daß sie durch eine mächtige Clique von Militärs und Höflingen gestürzt werden soll, setzt einen Preis aus für diejenige Spielerin, die das Schweigen der Qin beenden kann. Das Kunststück gelingt der schönen Wan-Ti, nachdem sie sich in die Natur des Instrumentes versenkt hat. Der Gleichnischarakter des Märchens wird zum Schluß offenbar: Die Macht, geprägt durch Krieg und patriarchale Autorität, steht im Kontrast zur Kunst und zur Natur. Dem weiblichen Prinzip ist es auferlegt, mit der Hilfe der Kunst und der Natur das alte, überlebte Machtgefüge zu bekämpfen und zu erneuern.
Sprecher:Walter Schmidinger (Sander)
Jutta Gräb (Katrin)
Karl Renar (Giulio)
Solveigh Thomas (Patricia)
Grete Wurm (Contessa Bettoni)
Christina Wilczek (Kleines Mädchen)
Erstsendung: 29.08.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 85
Titel: Der blonde Engel
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Burkhard Ax
Komponist: Rainer Quade
Inhalt: Seit dem tödlichen Unfall seines Sohnes Stefan ist das Leben des Polizeibeamten Schröder völlig aus dem Lot geraten. Seine Ehe wird zunehmend schwieriger, und die gerade begonnene Analyse verspricht auch nicht die erhoffte Wendung. Da taucht eines Abends völlig überraschend ein ehemaliger Studienkollege von Stefan auf und bittet Schröder um seine Hilfe. Jan sucht verzweifelt seine drogensüchtige Freundin Anna. Vor allem bei Schröders Frau Inga stößt Jan auf große Sympathie, und sie bietet ihm spontan eine Unterkunft für die Nacht in Stefans Zimmer an. Schröder hat zunächst gewisse Vorbehalte. Aber seiner Frau zuliebe ist er schließlich bereit, Jan zu unterstützen. Doch bald zeigt sich, daß seine Skepsis nicht unangebracht war und er sich besser auf seine kriminalistische Spürnase verlassen hätte.
Sprecher:Uwe Ochsenknecht (Scholz)
Matthias Leja (Lenz)
Sönke Möhring (Latotzke)
Hans Peter Hallwachs (Vorderbäumen)
Michael Brandner (Kontermann)
Alina Levshin (Lena Overberg)
Hans-Martin Stier (Polizist 1 (Duisburg))
Susanne Pätzold (Sabine)
Peter Nottmeier (Rudi)
Max Tuveri (Polizist 2)
Fabio Sarno (Rocco)
Vittorio Alfieri (Mann/Türsteher)
Robert Dölle (Gegensprechanlage)
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 07.10.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 85
Titel: Der fremde Tibeter
Autor: Eliot Pattison
produziert in: 1983
produziert von: SWF
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Thomas Haufschild
Inhalt: Tibet, Provinz Lhadrung, ein chinesisches Straflager in den Bergen des Himalaya: Beim Straßenbau finden die Zwangsarbeiter eine Leiche, deren Kopf abgetrennt und entfernt wurde. Shan, der früher Generalinspektor des Wirtschaftsministeriums und für die Aufklärung der spektakulärsten Korruptionsfälle in Peking zuständig gewesen war, bis er selbst als politischer Gefangener nach Lhadrung kam, wird von Oberst Tan mit der Untersuchung des Falls beauftragt. Dann jedoch wird eine Höhle entdeckt, in der in einem uralten buddhistischen Schrein mehrere hundert vergoldete Schädel gelagert sind - und der Kopf der Leiche, die nun endlich identifiziert werden kann. Es handelt sich um Jao Xengding, den Polizeichef des Bezirks Lhadrung. Ein Blutbad droht, denn die tiefgläubigen Tibeter weigern sich, auf dem entweihten Berg weiter zu arbeiten, solange der Geist des Toten nicht zur Ruhe gekommen ist. Für Shan drängt nun die Zeit, den Mörder zu finden. Bald entdeckt er, dass Jao nicht der erste ermordete Politiker des Bezirks ist. Keiner der Tibeter glaubt, dass der von offizieller Seite als Mörder präsentierte Mönch Sungpo etwas mit der Sache zu tun hat. Je weiter die Ermittlungen dringen, desto rätselhafter wird der Fall. Hat der Mord an Jao politische, wirtschaftliche oder religiöse Hintergründe? Was hat Tan zu verbergen? Und welche Rolle spielen die amerikanische Wissenschaftlerin und UNO-Mitarbeiterin Rebecca Fowler und ihr Assistent Kincaid? Fragen, die Shan vor dem Hintergrund der uralten tibetischen Traditionen und des gespannten chinesisch-tibetischen Beziehungsgeflechts klären muss.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Matthias Fischenich
Regieassistenz: Peter Schilske
Daten zu Eliot Pattison:vollständiger Name: Joseph Eliot Pattison
geboren: 20.10.1951
Vita: Joseph Eliot Pattison (* 20. Oktober 1951) ist ein US-amerikanischer Rechtsanwalt, Journalist und Autor von Kriminalliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 85
Titel: Der Gesang des Muezzins
Autor: Percy Kemp
produziert in: 1986
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Der Spion Harry Boone wird von Beirut nach Kairo versetzt. Dort erfährt er von einem Friedensmarsch gläubiger Moslems aus aller Welt mit dem Ziel Jerusalem. Initiiert hat ihn Bilal, der junge Muezzin mit der charismatischen Stimme, der Tag für Tag vom Minarett der Kairoer Kit Kat-Moschee zum Gebet aufruft. Vor allem die USA und Israel zeigen sich sichtlich beunruhigt. Unterdessen versuchen die Islamisten, Bilals Bewegung umzupolen und ihr eine radikale Richtung zu geben. Sie erhoffen sich, damit den verhassten Saudis Probleme zu schaffen. Ein CIA-Spezialist will den Friedensmarsch stoppen und die Ermordung Bilals durch Islamisten lancieren. Boone soll ihm dabei helfen. Das Schreckensszenario, das CIA und der israelische Botschafter in Kairo vor Boone auszubreiten versuchen, fordert Boone zu eigenen Initiativen heraus. Der Tag der geplanten Pilgerfahrt rückt immer näher und die Verunsicherung unter den Gläubigen wächst. "Der Gesang des Muezzin" ist nicht nur ein spannender Spionagefall. Das Hörspiel setzt sich ebenso mit der politischen Instrumentalisierung vermeintlicher Gefahren aus Nahost auseinander.
Sprecher:Gerhard Garbers (Dr. Stefan Behrend)
Dietmar Mues (Robert Mertens)
Claudia Rieschel (Renate Behrend)
Monica Bleibtreu (Frau Mertens)
Burghart Klaußner (Professor König)
Katharina Matz (Frau Raulfs)
Daten zu Percy Kemp:geboren: 1962
Vita: Percy Kemp wurde 1962 als Sohn einer Libanesin und eines Briten geboren. Er arbeitete als Journalist und politischer Berater, bevor er 2002 seinen ersten Roman veröffentlichte. Kemp schreibt auf Französisch und hat sich in der Zwischenzeit mit seinen Romanen einen festen Platz in der französischen Gegenwartsliteratur erobert. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Harry Boones System" (2004).
Erstsendung: 21.10.2005
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 16 von insgesamt 85
Titel: Der gläserne Schlüssel
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1997
produziert von: NDR
Laufzeit: 98 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Übersetzer: Hans Wollschläger
Inhalt: In "Der gläserne Schlüssel" werden Themen und Personen zum Gegenstand der Krimihandlung, die bisher dort nicht auftauchten. Es sind Honoratioren mit keineswegs eindeutigem Leumund. In einer amerikanischen Stadt stehen Wahlen bevor. Paul Madvig, der Big Boss der Stadt, hat sich mit Taylor Henry, dem Sohn des Senators, zerstritten, weil der sich an seine Schwester herangemacht hat. Als Taylor tot auf der Straße aufgefunden wird, vermuten alle, daß Madvig der Mörder ist. Der Detektiv Ned Beaumont, Freund von Paul Madvig, forscht nach und stößt in ein Wespennest von Intrigen und menschlichem Schrott und Müll. Mit Ned Beaumont hat Hammett eine der schlüssigsten und fehlbarsten Detektivfiguren geschaffen.
Sprecher:Otto Sander (Matthew Scudder)
Susanne Lothar (Elaine Mardell)
Burghart Klaußner (Kenan Khoury)
Volker Hanisch (Peter Khoury)
Andreas Grothgar (Albert Wallens)
Sylvester Groth (Raymond Joseph Callander)
Tim Knauer (Junge vom Supermarkt)
Hermann Lause (Joe Durkin, Polizeibeamter)
Marc Hosemann (TJ)
Gerhard Garbers (John Kelly, Detective)
Simon Jäger (Jimmy Hong)
Gerrit Schmidt-Foss (David King)
Bettina Engelhardt (Pam Cassidy)
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.12.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 85
Titel: Der König David Bericht
Autor: Stefan Heym
produziert in: 1985
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Inhalt: König Salomo, verärgert über die Geschichten, die über seinen Vater, König David, noch immer in Umlauf sind und die seine eigenen Herrschaftsansprüche zweifelhaft erscheinen lassen könnten, möchte diesen bösartigen Gerüchten ein für allemal das Wasser abgraben. Er beauftragt eine Kommission mit der Ausarbeitung des "Einen und Einzigen Wahren und Autoritativen, Historisch Genauen und Amtlich Anerkannten Berichts über den Erstaunlichen Aufstieg, das Gottesfürchtige Leben sowie die Heroischen Taten und Wunderbaren Leistungen des David be Jesse, Königs von Juda. . . ", Arbeitstitel: "König David Bericht". Als dienstbarer Autor wird der Historiker Ethan in die Hauptstadt zitiert. Doch die ehrenvolle Aufgabe erweist sich als Falle. Je mehr Ethan von den befragten Zeitzeugen wie Davids Gemahlin Michal und seinem alten Feldhauptmann Joab erfährt, je mehr seine Recherchen über Davids Auseinandersetzungen mit seinem Vorgänger König Saul, über seinen zielgerichteten Aufbau durch die Priesterkaste um den Propheten Samuel, über den berühmten Zweikampf mit dem Riesen Goliath, über die schöne Bath-sheba und ihren zu Tode gebrachten Ehemann Uria zu Tage fördern, desto stärker klafft die Schere zwischen den politischen Fakten und dem gewünschten Bild auseinander. Und die Schlinge, die Benaja, der Chef der Geheimpolizei, dem nie ganz unbedenklichen Intellektuellen fürsorglich um den Hals gelegt hat, zieht sich zu.

Sprecher:Karl Michael Vogler (Chronist)
Horst Christian Beckmann (Gustave)
Catherine Thurner (Blumenmädchen)
Leo Braune (Clodo)
Hubert Berger (Pivert)
Georg Steinitz (Antiquar und Chiffonier)
Peter Moucka (Attilio)
Klaus Martin Heim (Smith)
Angelika Welzl (Biffine und Melanie)
Dietlindt Haug (Blanche)
Christian Lichtenberg (Salvatore)
Wolf Oeser (Concierge)
Daten zu Stefan Heym:geboren: 10.04.1913
gestorben: 16.12.2001
Vita: Stefan Heym (geboren am 10. April 1913 in Chemnitz als Helmut Flieg; gestorben am 16. Dezember 2001 in En Bokek, Israel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.04.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 85
Titel: Der Krieg geht zu Ende
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.1995
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1957
produziert von: RIAS
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Chronik für Stimmen - Januar bis Mai 1945

Wer es miterlebt hat, kann bis heute nicht sagen: Es ist verarbeitet, vergessen. Von den später Geborenen dagegen ist gelegentlich die Meinung zu hören: Ihr habt genug darüber geredet. 50 Jahre danach - das könnte ein Anlaß sein, noch einmal zuzuhören. Die Älteren werden sagen: So, genau so ist es gewesen! Die Jüngeren werden erfahren, was in dieser Form und in dieser Ausführlichkeit bisher nirgends zu lesen war. In mehreren Jahren intensiver Sammeltätigkeit hat der Schriftsteller Walter Kempowski mehr als 3000 Familiennachlässe zusammengetragen: Briefe, Tagebücher, Alltagsdokumente. Auf diese Weise ist ein bisher einmaliges historisches Archiv entstanden, das "Die 40er Jahre der Deutschen" aus der Perspektive des anonymen Zeitgenossen abbildet. "Auch das epochenprägende Großereignis", sagt Walter Kempowski, "ist die Addition individueller Erlebnisse. Solche privaten Erfahrungen sehen meist völlig anders aus, als die zusammenfassende Geschichtsschreibung sie abbildet. Vielleicht lernen wir so wenig aus der Vergangenheit, weil jeder von uns sein Leben anders erinnert, als die Geschichtsschreibung es tut . Mein ECHOLOT-Projekt ist die Annäherung von Geschichtsschreibung an das Leben." Die erste ECHOLOT-Veröffentlichung, eine 2000-seitige Dokumentation des Jahres 1943, war bei Kritik und Publikum ein ungewöhnlicher Erfolg. Lange vor der Veröffentlichung von ECHOLOT II, der in Arbeit befindlichen Dokumentation des Jahres 1945, ist Walter Kempowski bereit, sein Material für einen Radiotag zur Verfügung zu stellen. Mehrere Sender der ARD werden sich an diesem Sendeprojekt beteiligen. In einem vielstimmigen und vielstündigen Erinnerungschor wird das Schicksalsjahr 1945 noch einmal lebendig. Bomben, Flucht, auseinandergerissene Familien, das Erlebnis der vorbeiziehenden Front, Gefangenschaft, Hunger, Eskalation des Terrors, letzte Wochen und Tage in den Konzentrationslagern, Stunde Null, erste Schritte in Richtung Neubeginn. Ebenso deutlich aber wird, daß trotz Chaos und Zerstörung die Grundmuster des Lebensalltags weiterbestanden: Geburten, Taufe, Liebe und Hochzeit, Geburtstage, Trennungen, Krankheiten, Begräbnis, Ernte, Jahreszeiten, Naturerlebnis. Zu dem vorherigen Hörspiel-Projekt dieser Art, dem zweiteiligen Hörspiel "Stalingrad" von Walter Kempowski und Walter Adler, schrieb die Kritik: "Was jeder, der damals lebte, in der Erinnerung trägt, die Alltäglichkeiten und nur scheinbaren Nebensächlichkeiten der Großgeschichte - hier endlich waren sie anzutreffen. Der Hörer konnte spüren: Ich werde ernst genommen, es geht um mich und meine Geschichte." Das gleiche Ziel verfolgt der Radiotag am 7. Mai 1995.
Sprecher:Heinz Drache (George Carey)
Rudolf Fernau (Patrick Stearne)
Alice Decarli (Mrs. Stearne)
Robert Klupp (Mr. Budd)
Bernhard Minetti (Robert Morton)
Claus Hofer (Beamter im Hauptquartier des Roten Kreuzes)
Josef Pelz von Felinau (Oberst Chrysantos)
Franz Nicklisch (Phengaros)
Manfred Meurer (Hauptmann Streftaris)
Eva Bubat (Madame Vassiotis)
Anneliese Römer (Miss Kolin)
Gerd Martienzen (Arthur)
Horst Niendorf (Franz Schirmer)
Ingrid Kosmalla (Kyra)
Werner Butler (Partisan)
Wolfgang Conradi (Ober)
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 85
Titel: Der Palast im Koffer
Autor: Jan Peter Bremer
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Martin Eichberg
Inhalt: Ein Mann mit Koffer, offenbar ein Reisender, sitzt in einer Wiese. Er wird von einer Schar von Wanderern umringt, die tagein, tagaus denselben Park durchstreifen. Ehrfürchtig betrachten sie den Fremden und möchten allzugern wissen, was sich in seinem Koffer verbirgt. Der Reisende jedoch weigert sich, das Geheimnis zu enthüllen - es sei denn, er bekäme das Zuhause der Wanderer zu sehen, vor allem deren Mutter. Bald schlägt die Neugier, aber auch die Sehnsucht nach dem jeweils anderen, nach Aufbruch und Geborgenheit, nach Häusern oder Palästen in Furcht und Ablehnung um. Was als friedliches Gespräch unter lustig schwankenden Bäumen begann, entwickelt sich schnell zu einem unheimlichen und grotesken Inferno.
Sprecher:Siemen Rühaak (Paul Kerfinger)
Maren Kroymann (Edith Kerfinger)
Winnie Böwe (Nadine Kerfinger / Apothekerin)
Nina Weniger (Dörthe Niemei)
Christine Oesterlein
Hilmar Thate
Katharina Addas
Daten zu Jan Peter Bremer:geboren: 16.02.1965
Vita: Jan Peter Bremer, geb. 1965, lebt in Berlin, Autor. Für "Der amerikanische Investor" Auszeichnung mit dem Alfred Döblin Preis (1996). Weiterer Werke u.a. "Einer, der auszog, das Leben zu ordnen" (1991), "Der Fürst spricht" (1996, Ingeborg-Bachmann-Preis), "Still Leben" (2006), "Mit spitzen Ohren" (2010).
Erstsendung: 11.11.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 85
Titel: Der schlüpfrige Dreispitz
Autor: Renate Görgen
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Ursula Weck
Komponist: Martina Groß
Andreas Hagelüken
Inhalt: Aus Neugierde begibt man sich öfter in etwas hinein und kommt dann als ein anderer wieder heraus. Oft reicht ein Stück beschriebenes Gummi, um Verwirrung zu stiften. Im "schlüpfrigen Dreispitz" ist es eine Gummipuppe, eine Latexaphrodite, die ein Fernsehredakteur eines Tages auf seinem Schreibtisch vorfindet. Er schlüpft in sie hinein und verliert sein Leben. Eine Frau läßt sich aus Begierde auf etwas ein und ... Die Sekretärin des Redakteurs muß sich nicht hineinbegeben, sie ist, ohne daß sie es will, mittendrin. Bleibt die Frage, wer ist der Absender der Gummipuppe?
Daten zu Renate Görgen:geboren: 1952
Vita: Renate Görgen, geboren 1952 in Trier, lebt als Autorin in Dannenberg bei Hamburg. Sie schreibt seit 1990 Texte für Film, Fernsehen und Rundfunk.
Erstsendung: 23.08.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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