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Hörspieldatenbank

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Titel: Das Dekameron
Autor: Giovanni Boccaccio
produziert in: 1959
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Übersetzer: Regine Ahrem
Inhalt: 1348. Die Pest treibt 10 junge Leute aus Florenz. In sommerlicher Idylle, frei von Sorgen, verbringen sie die Tage auf dem Land. Einzige Mühsal: Sie haben viel Zeit totzuschlagen. Dies tun sie, indem sie sich 100 Novellen erzählen; Geschichten voller Erotik, Leidenschaft und humorvoller Gaunereien.

Diese 100 Geschichten des «Il Decamerone» - die derb, traurig, komisch, erotisch um die ewigen Fragen der Liebesmoral und des menschlichen Zusammenlebens kreisen - begründeten Boccaccios Weltruhm und wurden zum Vorbild für Generationen von Novellisten - darunter Chaucer, Margarete von Navarra, Rabelais, Cervantes, Shakespeare, Lessing und Goethe. Aus den 100 Novellen wurden für dieses Hörspiel zehn ausgewählt; und das Augenmerk lag dabei mehr auf dem frivol-erotischen Treiben als auf der züchtigen Minne.

Der italienische Jazzmusiker Carlo Actis Dato lieferte die Musik zum Dekameron. Eine Musik, die zwischen Jazz und volksmusikalischen Traditionen flaniert und mit Rumba-, Samba- und Tango- Elementen eine überbordende Lebenslust versprüht und somit für die «italienische Stimmung» sorgt.



1. Teil: Ein Mann erwischt seine Angeheiratete mit einem schönen Liebhaber und treibt es am Ende mit ihm.

2. Teil: Ein Mönch unterweist eine Nicht-Christin im rechten Glauben, indem er seinen "Teufel" in ihre "Hölle" schickt.

3. Teil: Beatrice beweist ihrem Mann ihre Treue, während sie ihren Geliebten in den Armen hält.

4. Teil: Ein Bösewicht legt eine Beichte ab und wird künftig als Heiliger verehrt.

5. Tag: Ein Ehemann tut Buße, während seine Frau mit einem frommen Bruder paradiesische Exerzitien vollzieht.

6. Tag: Eine Frau scheut keine List, um doch noch zu ihrer Lust zu kommen.

7. Teil: Eine Dame treibt es mit dem Erzengel Gabriel. Aber warum futtert Bruder Alberto rohe Eier und Paprika?

8. Teil: Katharina hält die Nachtigall in der Hand und wird erwischt.

9. Teil: Wie ein Birnbaum ins Spiel kommt, wenn die Herrin vor den Augen ihres Angetrauten ihr Spiel treibt, indem sie mit dem Diener liebesspielt.

10.Teil: Die Verwechslungsgeschichte einer bewegten Nacht.
Daten zu Giovanni Boccaccio:geboren: 1313
gestorben: 21.12.1375
Vita: Giovanni Boccaccio ([d͡ʒoˈvanːi boˈkːat͡ʃːo]; * 1313 in Florenz oder Certaldo; † 21. Dezember 1375 in Certaldo bei Florenz) war ein italienischer Schriftsteller, Demokrat, Dichter und bedeutender Vertreter des Humanismus. Sein Meisterwerk, das Decamerone, porträtiert mit bis dahin unbekanntem Realismus und Witz die facettenreiche Gesellschaft des 14. Jahrhunderts und erhebt ihn zum Begründer der prosaischen Erzähltradition in Europa.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.10.1999
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 15
Titel: Das Wüten der ganzen Welt
Autor: Maarten 't Hart
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Holger Rink
Bearbeitung: Frank Werner
Übersetzer: Marianne Holberg
Inhalt: Sie ist klein, die Welt vom Hoofd am Nieuwe Waterweg in Südholland. Da ist die Apotheke von Simon Minderhout, dort der Erker der Klavierlehrerin Alice. Und irgendwo das Café De Moriaan. Im Sommer der hohe Himmel, Deich, Strand und Wasser, im September samtenes Sonnenlicht. Sonntags die Kirchenglocken. Hier, an der Ecke President Steynstraat, ist er als Sohn eines Lumpenhändlers aufgewachsen, so erinnert sich der Komponist Alexander Goudveyl jetzt, dreißig Jahre später. Hier, zwischen Schrott und alten Geschichten vom Krieg, unter Nachbarn, die ihn und seine Eltern schief ansehen, weil sie 'Zugezogene' sind, bringt er sich auf einem alten verstimmten Blüthner Klavierspielen bei . Und entdeckt eine andere Welt als die, die ihn umgibt: die Welt der Musik. Schon bald einen ganzen musikalischen Kosmos: die Bachschen Kantaten. Und während er im Lagerhaus Klavier spielt, geschieht an einem regnerischen Samstagnachmittag im Dezember 1956 das, was sein Leben in heillose Unordnung stürzen sollte. Und dem Alexander Goudveyl nun endlich auf die Spur kommen will: der Mord an dem Polizisten Vroombout ... Die zweite Folge einer spannenden Geschichte um den Tod eines juut (Bullen = Polizisten). Hat damit ein gassie (Bursche) zu tun? Oder eine juffrouw (Schürzen tragende verheiratete Frau), ein mokkel oder ein jodenbed (an- oder unansehnliche Fräulein), ein hittepetitje (wunderliches Wesen mit Haarschleife), ein goser (Mann im heiratsfähigen Alter), een spannetje (Ehepaar) mit seinen wurmen bzw. aposteltjes (Kindern)? Maarten't Hart hat mit feinem Humor diesen Krimi geschrieben. Eine Kleinstadtgeschichte und eine Liebeserklärung an die Musik. "Es ist ein Buch, genau wie man es sich wünscht, wenn man sich hinsetzt, aufschlägt, zu lesen beginnt und eintaucht in eine faszinierende Welt ...", schreibt 1997 Elke Heidenreich im 'Spiegel'. Der Roman-Bestseller, 1993 in den Niederlanden, in Deutschland erst 1997, erschienen, ist ein Höhepunkt im Werk des beliebtesten niederländischen Autors.
Sprecher:Evline Hall (Sally)
Matthias Ponnier (Arzt)
11 Tana Schanzara (Schwester II)
Friedrich-Karl Praetorius (Simon)
Heidemarie Rohweder (Zoey)
Regine Vergeen (Ärztin)
Hanns-Dieter Hüsch (Vater)
Ernst Jacobi (Arzt Il)
Jörg Assmann (Techniker)
Hannelore Hoger (Patientin)
Wolfgang Höper (Boss)
Daten zu Maarten 't Hart:geboren: 25.11.1944
Vita: Maarten 't Hart (* 25. November 1944 in Maassluis) ist ein niederländischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.09.1998
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 15
Titel: Die Vulkanisten
Autor: Christoph Twickel
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Die Geschichte einer Katastrophe; ein Sprachoratorium. Wörter, Sätze und Passagen aus verschiedensten Textmaterialien werden assoziativ und rhythmisch zu einem Weltuntergangsszenario zusammenmontiert. Auf die bedrohlichen Ereignisse reagieren die betroffenen Figuren allein mit Phrasen, in denen sich der alltägliche Sprachmüll abgelagert hat.


"DIE VULKANISTEN ist die Geschichte einer Katastrophe: In Berichten, Erinnerungen, Radiomeldungen und Dialogfetzen aufgeregter Passanten kündigt sie sich an. Niemand weiß Genaues, Gerüchte lösen sich ab, widersprechen sich. Von Insekten ist die Rede, von Lärm und Detonationen, aus Abflußrohren quellender Ausfluß erregt ordnungsliebende Bürger, Tumulte entstehen. Die Ordnungsmacht klärt auf über die Existenz einer unspezifischen Wucherung und riegelt die Zugangsstraßen ab. Der sich ausbreitende Organismus provoziert Fluchtbewegungen, Hysterie, andere fühlen sich wie magisch angezogen und predigen Versöhnung mit dem Schleim. Auf dem Höhepunkt der Katastrophe erscheint die Instanz des EMULGATORS, - Retter und helfende Macht. Die Bevölkerung erhält Anweisungen über Schutzmaßnahmen, Einsatzteams schleusen die Fliehenden in Schächte, sammeln Daten und rüsten sich zum Kampf. Ein unterirdisches Kommando schließlich erhält Nachricht von der Selbstverspeisung der Wucherung. Die Gefahr scheint gebannt...

DIE VULKANISTEN ist ein Stück aus montierten Texten: Sätze, Wörter, Passagen aus alten Chroniken über vulkanische Eruptionen, aus der Nahrungsmittelwerbung, aus medizinischen Packungsbeilagen, Zivilschutzblättern, Polizeiberichten, Kriegsvorträgen, Horrorfilmen, Büchern über Parasiten und anderem. Ein aus diesen Texten isolierter Satz wird zum Sprechakt, der eine Figur definiert, der folgende Satz die nächste Figur und so fort. Es entsteht eine Welt aus Phrasenmaschinen und Fabuliermonstern, Wesen, deren Gedanken Spiegelbild des Sprachmülls ist, der sich in ihnen abgelagert hat und den sie anläßlich der Bedrohung abspulen. Der Fortlauf dieser Sprechakte ist assoziativ und rhythmisch aufgebaut, ein Sprachoratorium. Die Katastrophe ist weder Kriegspanoptikum noch atomare Apokalypse: Stattdessen schafft sich die Hysterie der Bürger selbst das Untergangsszenario." (Christoph Twickel)
Erstsendung: 04.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 15
Titel: Die Wunder der Mademoiselle Stella
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1996
produziert von: SR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Reinhold Friedl
Stefan Stoll
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Vaudeville in 4 Akten und einem Prolog

"Philippe Soupault hat sein Stück im Untertitel als Vaudeville bezeichnet. Es ist ein Boulevard-Stück über die Welt des Boulevards, der kleinen Leute und ihrer billigen Sensationen. Die treibende Kraft ist das bewußt naive Bestehen auf dem Wunder im Alltag gegenüber dem materiellen Denken der Moderne. Paquerette - mit Künstlernamen Madmoiselle Stella - tut ein Wunder, das alle Zweifler von ihrer Gabe überzeugt. Aber nirgends wird geschildert, welcher Art das Wunder ist. Es hat sich ereignet und bleibt unbekannt. Was danach kommt, ist die Vermarktung. Alle Personen in ihrem Umkreis wollen die Wunderkraft der Madmoiselle Stella für sich arbeiten lassen" (Hans Thill).
Sprecher:Paul Burian (Sprecher)
Detlef Jacobsen (Sprecher)
Martin Butzke (Sprecher)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

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Erstsendung: 08.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 15
Titel: Doberschütz und der amerikanische Freund
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Frank Doberschütz, ehemaliger Kriminalpolizist und nach seinem Rauswurf illegaler Privatdetektiv in den letzten DDR-Jahren in Ostberlin, bekommt von einer unbekannten Frau den Auftrag, die Hintergründe zum Tod eines US-Bürgers zu erforschen: Dean Cyril Reed. Read war eine der schillerndsten Figuren im DDR-Apparat. Nach geringem Erfolg als junger Hillbilly-Sänger in Denver wurde er zum Teenager-Star in Lateinamerika, er trat als Schauspieler in Telenovelas auf und engagierte sich politisch. 1966 traf er sich mit Che Guevara. Über die Sowjetunion gelangte er als Schauspieler nach Italien, dann in die DDR, wo er als Marxist und „Sänger des anderen Amerika“ einen festen Platz in der Unterhaltungswelt hatte. Als sein Ruhm schwand, begann er sich wieder in Richtung USA zu orientieren, was aber dort nicht zu einem Comeback führte. Sein früher Tod mit 48 Jahren und seine Verwicklungen in Geheimdiensttätigkeiten sind der Stoff dieser neuen Folge der „Doberschütz“-Reihe.
Sprecher:Hannes Hellmann (Vergil)
Gabriela Maria Schmeide (Knabe und Frauenstimme)
Peter Kaempfe (Sklave)
Reinhart Firchow (Arzt/Männerchor)
Bernd Tauber (Lucius/Männerchor)
Chris Alexander (Plotius/Männerchor)
Mathias Kahler (Augustus/Männerchor)
Barbara Nüsse (Frauenchor)
Christine Heiß (Frauenchor)
Johanna Liebeneiner (Frauenchor)
Hille Darjes (Frauenchor)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 25.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 15
Titel: Geometrie der Zufälle
Autor: Michael Gaida
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: "Die ganze Welt ist ein Comic!" behauptet der Schüler Ronald und bringt damit seine ironische Distanz zur Erwachsenenwelt zum Ausdruck. Die "Comicfiguren" seiner Welt sind: der Vater Georg, ein zum gestreßten Manager gewandelter 68er, seine total new-age-relaxte Mutter Regina und der engagierte, aber völlig hilflose Klassenlehrer. Gemeinsam mit seinen Gruftie-Freunden sucht Ronald vermittels Gläserrücken und Geisterbeschwörung nach anderen Wahrheiten jenseits des unglaubwürdigen Diesseits. Empfänglich ist er daher für einen sehr merkwürdigen Amerikaner, der sich unverhofft in sein Leben einmischt, ihm zum Freund, Vaterersatz und Guru wird und ihm ganz neue Dimensionen zu eröffnen scheint. Das Auftauchen des gehimnisvollen Fremden geht mit einer Kette zufälliger (?) und übersinnlicher (?) Ereignisse einher, die Ronalds "Weltcomic" gehörig ins Wanken bringen.
Daten zu Michael Gaida:Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

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Erstsendung: 07.11.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 15
Titel: Go Moskau go - Reportagen aus Moskau 1978-1988
Autor: Rosa Liksom
produziert in: 1969
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Dokumentation
Regie: Peter König
Bearbeitung: Anna Simberg
Übersetzer: Anu Pyykönen-Stohner
Friedbert Stohner
Inhalt: 1988 erschien in Finnland ein vielbeachtetes Buch mit Reportagen über ein Moskau, wie es Ausländer bisher nicht kannten, wohl auch nicht kennen konnten. Was die Reportagen so spannend macht(e), war nicht nur ihr Inhalt, sondern der lakonisch-genaue Stil, wobei die Erzählerin/Journalistin ganz hinter den geschilderten Figuren zurücktritt. Für die Hörspielfassung wurden die einzelnen Reportagen zu vier "Kapiteln" derart zusammengefaßt, daß ein Bild der Subkultur, der Randfiguren Moskaus zwischen 1978 und 1988 entsteht.
Sprecher:Fjodor Iwanowitsch Aniskin: Willi Narloch
Glafira Sergejewna Aniskina, seine Frau: Ruth Kommerell
Gennadi Nikolajewitsch Pasdnikow: Hans-Joachim Hanisch
Jewdokija Mironowna Pronina-Dussja: Evamaria Bath
Grigorij Storoshewoi: Lothar Schellhorn
Jakob Kirillowitsch: Heinz Scholz
Praskowa Pankowa: Gisela Morgen
Iwan Iwanowitsch: Gert Andreae
Sergej Tichonowitsch: Manfred Borges
Fritz Decho
Harry Küster
Johannes Maus
Else Sanden
Erik Veldre
Regine Zeidler
Daten zu Rosa Liksom:vollständiger Name: Anni Ylävaara
geboren: 07.01.1958
Vita: Rosa Liksom (bürgerlich Anni Ylävaara), in Finnisch-Lappland geboren, Studium in Kopenhagen, Moskau und Helsinki, veröffentlichte seit 1984 Prosaskizzen, Kurzgeschichten, Reportagen, surrealistische Märchen. Einen Teil ihrer Publikationen illustrierte sie selber. Ihre Zeichnungen und Malereien wurden seit 1986 auf verschiedenen Kunstausstellungen präsentiert.
Rosa Liksom (Pseudonym für Anni Ylävaara, * 7. Januar 1958 in Ylitornio) ist eine finnische Schriftstellerin, Malerin, Filmemacherin und Performancekünstlerin.

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Erstsendung: 24.06.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 15
Titel: Hotel Montecarlo
Autor: Julia Rodriguez
Leonor Azcárate
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Übersetzer: Wilfried Böhringer
Inhalt: Einmal in der Woche inszenieren Eugenia und Alejandro ihren erotischen Ausbruchsversuch, der sie die eheliche Routine vergessen lassen soll. An jeweils einer neuen Metro-Station verabredet, folgen sie einander, als wären sie sich nie begegnet. Auch die kühnsten Phantasien - so Eugenia - sollen diesmal Wirklichkeit werden. In das Stimmengewirr der anderen Fahrgäste eingetaucht, genießt sie es, durch ihre herausfordernde Aufmachung die Blicke der Männer auf sich zu lenken. Alejandro hat keine Mühe, Eugenias Spur zu verfolgen. Er weiß längst, wohin es geht: in jenes Hotel, in dem er Eugenia - damals noch ein Schulmädchen - zum erstenmal besessen hatte. Eine geringfügige Abweichung Alejandros von ihrem Ritual bringt den "Spielplan" diesmal durcheinander. Mit hintergründiger Komik und süffisanter Ironie spielt dieses kleine Hörstück, das den 3. Preis des mexikanischen Hörspielwettbewerbes erhielt, mit den Stereotypen eines vom Machismo geprägten Geschlechterverhältnisses durch. Julia Rodriguez, geboren in Mexiko-City, studierte dort Theaterwissenschaften. Als Schauspielerin trat sie in Stü cken von Jarry, Bekkett, Duras und Pinter auf. Seit 10 Jahren hat sie sich außerdem mit eigenen Stücken und Erzählungen in ihrem Lande einen Namen gemacht. Leonor Azcarate, 1955 in MexikoCity geboren. Theaterautorin. Zwei ihrer Stücke wurden mit nationalen Preisen ausgezeichnet. Zur Zelt arbeitet sie an einer Fernsehserie mit dem Titel "Requiem für einen Freund", ebenfalls zusammen mit Julia Rodriguez.
Sprecher:Fred Düren (Verteidiger)
Hannjo Hasse (Staatsanwalt)
Horst Preusker (Vorsitzender)
Martin Eckermann (Benno Karsten)
Brigitte Krause (Barbara Jäger)
Marga Legal (Mergel, Anna)
Fred Ludwig (Bernhard)
Heinz Hinze (Peter Karsten)
Erstsendung: 12.11.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 15
Titel: Könnte Roger Chainenoir verspeist worden sein?
Autor: Michael Gaida
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Robert Matejka
Komponist: Ralf Hoyer
Inhalt: Michael Gaida schrieb eine makabre Satire über einen ausgebrannten Pop Star. "Könnte Roger Chainenoir verspeist worden sein? " erzählt vom Ende einer Weltkarriere mit Milliarden von Platten, CD's und Maxi Singles - vom Rückzug auf ein Schlößchen in Frankreich mit einigen wenigen Getreuen, die von Roger Chainenoir abhängig sind, seine Launen und seinen Sadismus ertragen müssen. Kein Wunder, daß die Truppe den Meister gelegentlich zur Hölle wünscht. Eines Tages taucht sogar die ungeheuerliche Überlegung auf: wie wäre es, ihn einfach aufzuessen?
Sprecher:Wilfried Ortmann (Arman Gatti)
Walter Plathe (Vanzetti)
Gunter Schoß (Sacco)
Renate Reinecke (Letizia)
Peter Tepper (Forstenried)
Hans-Joachim Hegewald (Richter Fayer)
Klaus Mertens (Polizeinspektor Stewart)
Erich Brauer (Gouverneur Fuller)
Erik S. Klein (Corleone)
Dieter Montag (Venturelli)
Arno Wyzniewski (Rechtsanwalt Müller)
Wolf-Dieter Panse (Katz)
Joachim Siebenschuh (Farley)
Ute Boeden (Ann)
Birgit Frohriep
Käthe Reichel
Helmut Geffke
Helmut Hellstorff
Dietmar Obst
Kurt Radeke
Detlev Witte
Günter Zschäckel
Daten zu Michael Gaida:Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

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Erstsendung: 17.04.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 15
Titel: Liebe Jelena Sergejewna
Autor: Ljudmila Rasumoskaja
produziert in: 1985
produziert von: SRF
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Jörg Jannings
Übersetzer: Susanne Rödel
Inhalt: Die Autorin führt in ihrem Stück vier Schüler und eine Lehrerin in einer außergewöhnlichen Situation zusammen. Jelena, die Mathe-Lehrerin, hat Geburtstag. Die Schüler bringen ihr Blumen und Geschenke, aus Liebe zu ihr, wie sie versichern. Doch bald stellt sich heraus, daß sie Zugang zu den verpatzten Mathematikarbeiten wollen und auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. "Liebe Jelena Sergejewna" - ein Hörspiel voller "gemütlicher"? Szenen. Ein Stück, in dem Jugendliche vorführen, was sie von den Erwachsenen gelernt haben. Und das läßt mehr als einmal erschrecken.
Daten zu Ljudmila Rasumoskaja:geboren: 02.02.1946
Vita: Ljudmila Rasumowskaja wird am 2.2.1946 in Riga geboren, ab 1959 lebt sie in Leningrad. Sie erhält eine Schauspielausbildung und absolviert von 1969-74 das Leningrader Institut für Theater, Musik und Film. Ende der siebziger Jahre beginnt sie Theaterstücke zu schreiben. Das Stück Liebe Jelena Sergejewna wird kurz nach der Uraufführung 1982 aus Zensurgründen wieder abgesetzt. Auch andere ihrer Stücke wie z.B. Garten ohne Erde können nur unter erheblichen Schwierigkeiten aufgeführt werden. Erst 1987 wird Liebe Jelena Sergejewna wieder ins Repertoire aufgenommen und sofort zu einem Welterfolg. Bis heute findet es sich in den Spielplänen vieler Theater auch außerhalb Rußlands. Ljudmila Rasumowskaja lebt in St. Petersburg.
Hompepage o.ä.: http://www.henschel-schauspiel.de/de/theater/autor/635/ljudmila-rasumowskaja
Erstsendung: 18.05.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 15
Titel: Mathilde
Autor: Irmgard Maenner
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: "Ich weiß nie, was los ist in der Welt", sagt die junge Frau über sich, von ihren fettigen Haaren könne man den Strom abzapfen, außerdem sei sie viel zu dünn und fürchterlich schreckhaft. Kein Wunder, daß eine, die so schlecht von sich denkt, sich vor der Welt zurückgezogen hat. Doch seit Mathilde ihre Finger im Spiel hat, ist alles in Bewegung geraten ... (PRESSETEXT)
Sprecher:Conny: Liv-Juliane Barine
Lore: Maren Kroymann
Edith: Angela Paulus
Necker: Ingo Hülsmann
Geiselhardt: Chajim S. Koenigshofen
Stern: Guntram Brattia
Faulhaber: Thomas Anzenhofer
Baluschek: Hendrik Arnst
Allmendinger: Uwe Müller
Nowaks Sohn: Alexander Khuon
Nowak: Götz Naleppa
Kripobeamter: Helmut Rühl
Krimineller: Mirco Kreibich
Jugendliche: Sabin Tambrea
Frau / Kundin: Katharina Addas
Gast: Alexander Schuhmacher
Daten zu Irmgard Maenner:geboren: 1959
Vita: 1959 in Bayern geboren, verheiratet, zwei Töchter, Studium der Theaterwissenschaft und italienischen Philologie in Berlin, daneben Teilnahme am Pilotstudiengang „Szenisches Schreiben“ an der HdK-Berlin, Mitarbeit an Theatern in Deutschland und Italien. Seit 1992 freie Autorin: Zahlreiche Hörspiele, Funkerzählungen und künstlerische Features für öffentlich-rechtliche Sendeanstalten. Leitung von Hör-spielprojekten und Installationen mit Jugendlichen. Stipendiatin auf Schloss Wiepersdorf, Featurepreis Radio Basel 2007.
Hompepage o.ä.: http://http://zonta-berlin-mitte.de
Erstsendung: 15.09.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 15
Titel: Omis Höllenfahrt
Autor: Uta-Maria Heim
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Am Strand von Gallien: Mieses Wetter, miese Stimmung - doch der echte Urlauber hält die Stellung. Wie die Familie von Kriminalhauptkommissar Ossi Oswald, Westimport im deutschen Osten, Abteilung organisiertes Verbrechen, der nicht nur zur Entspannung nach Frankreich gereist ist. Er sucht, was sein Anhang bestenfalls ahnt, selbst in seiner Freizeit nach zwei Bösen: Bernudo und Sanchez. Die beiden wissen zuviel über westdeutsche Staatsschutzorganisationen, die weiland den Ostbeispielen nur um wenig nachstanden. Nun wollen sie ihr Wissen meistbietend verhökern und sind erst mal abgetaucht - justament in Ossis Nähe. Eine dritte Partei ist mit von der Partie und auch sie schrieb ein Kapitelchen deutscher Geschichte. Denn die Omi der wiedervereinigten Großfamilie (Ost) hatte für den Staat (West) subversiv gearbeitet: für die Atomlobby und gegen die Friedensbewegung. Weil's keiner weiß, wird sie nicht verteufelt - nur ihr Enkel Ferdinand wünscht sie subito in die Hölle. Freilich aus ganz anderen Gründen.
Sprecher:Edgar Hoppe
Susanne Tremper
Sabine Niethammer
Daten zu Uta-Maria Heim:geboren: 14.10.1963
Vita: Uta-Maria Heim, geboren 1963 in Schramberg/Schwarzwald, lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.05.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 15
Titel: Schinkenbrot
Autor: Martin Eickel
produziert in: 1975
produziert von: Phonogram
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Frank Duval
Inhalt: Karin ist 20 Jahre alt, ebenso wie ihr Freund Achim lebt sie noch bei ihren Eltern. Oft gibt es Streit mit ihrem herrschsüchtigen Vater, der mischt sich in alles ein, hält Achim für einen Penner. Karin will bald ausziehen, damit ihr der Alte nichts mehr sagen kann. Auf einer Party werden die beiden von Karins Vater überrascht, er findet sie nackt im Bett und rastet aus. Achim wird von ihm niedergeschlagen, Karin muß gegen ihren Willen nach Hause. In der selben Nacht noch wird der Vater erstochen aufgefunden. Achim ist der Hauptverdächtige. (PRESSETEXT)
Sprecher:Harald Leipnitz (Erzähler)
Florian Halm (Jim Knopf)
Benno Hoffmann (Lukas)
Max Mairich (König Alfons)
Wolfgang Büttner (Herr Tur Tur)
Thomas Piper (Nepomuk)
Gabriela Dossi (Seejungfrau)
Lisa Ravel (Frau Waas)
Karl Renar (Herr Ärmel)
Dietrich Thoms (Lormoral)
Mogens von Gadow (Briefträger)
Ingeborg Hoffmann (Drache)
Franz Schafheitlin (Kaiser)
Katrin Simon (Li Si)
Michael Cramer (Kapitän)
Horst Sachtleben (Seeräuber)
Thomas Piper (Seeräuber)
Mogens von Gadow (Seeräuber)
Karl Renar (Herr Ärmel)
Alexander Malachovsky (Ping Pong)
Erstsendung: 04.02.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 15
Titel: Sonntags, bei uns daheim
Autor: Martin Ebbertz
produziert in: 1998
produziert von: RB; Rüdiger Kremer
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Komponist: Vridolin Enxing
Inhalt: Jeden Sonntag - während Mama in der Küche den selbstgebackenen Marmorkuchen aufschnitt, Papa und Onkel Thomas in der Stube sich stritten, Tante Resi den Null ouvert spielen wollte und Schwesterchen Anna stumm ihren Kakao trank - zog es Karl, vom Foscherdrang gepackt, in den Hobbykeller. So währte die Familien-Idylle. Bis eines Sonntags Karl und seine Experimente durch einen überwältigenden Erfolgihr Ende fanden...
Sprecher:Christian Brückner (Sprecher)
Erstsendung: 18.10.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 15
Titel: Tagebuch einer heimlichen Symmetrie
Autor: Alena Wagnerovà
produziert in: 2013
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: "Kleine Laboratoriumsexplosionen werden bei der Natur des Stoffes, mit dem wir arbeiten, nie zu vermeiden sein." - Ein kleines Trostwort von Sigmund Freud an seinen Schüler und angehenden Kollegen Carl Gustav Jung, Anlaß der "Laboratoriumsexplosion": Jungs erste Patientin, die russische Studentin Sabine Spielrein. Neunzehnjährig wird sie 1904 in die Psychiatrische Klinik "Burghölzli" in Zürich aufgenommen, wo Jung gerade versucht, seine bisher nur theoretische Kenntnis der Psychoanalyse praktisch zu untermauern. Doch Analytiker und Klientin verlieben sich ineinander und schreiben sich Briefe. Mit hinein in die Affäre gerät schließlich auch Freud, der wiederum mit beiden korrespondiert.

Die sich entspinnenden heimlichen Symmetrien und offensichtlichen Asymmetrien rekonstruiert Alena Wagnerová aus der Korrespondenz der drei Beteiligten und den Tagebuchaufzeichnungen der Spielrein.
Sprecher:Bianca Hauda (Valerie Bemeriki / Überlebende)
Uwe Wassermann (George Ruggiu / Überlebender)
Max von Malotki (Kantano Habimana / Exilierter)
Ill-Young Kim (Dj Joseph / Journalist)
Hüseyin Michael Cirpici (Jean-Pierre)
Benny Hogenacker (Honeste)
Edda Fischer (Didacienne / Prologstimme)
MusikerElisa Agudiez (Klavier)
Daten zu Alena Wagnerovà:geboren: 18.05.1936
Vita: Alena Wagnerová, 1936 in Brünn/ CSFR geboren, Leiterin des Labors der Tierärztl. Fakultät, Theaterdramaturgin. Seit 1969 freie Autorin in Saarbrücken. Reportagen, Filme, Sachbücher (zuletzt: "Nicht abgeschobene Erinnerungen", Prag 01). SR-Hörspiele: "Karel und Willi" (84), "Tagebuch einer heimlichen Symmetrie" (92).
Erstsendung: 22.03.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7258 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544939019
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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