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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 144
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Titel: ... man müsste mal
Autor: Robert Michael Wolf
produziert in: 2002
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Reinhard Zobel
Inhalt: 4 Geschichten:

- Cinemascope
- Die Welt ist voller Wunder
- Besuch der alten Dame
- Der Umwelt zuliebe
Sprecher:Oliver Nitsche
Dieter Hufschmidt
Peter Weis
Erstsendung: 29.01.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 144
Titel: Abteilung Inspektor Stranger
Autor: Robert Garrett
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Georg Felsberg
Komponist: Kurt Brüggemann
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Der farbige Rufus Jackman ist aus den Vereinigten Staaten nach London gekommen. Man weiß nicht sehr viel über ihn, vor allem nichts Genaues, aber es kursiert der Verdacht, daß er die Lage für ein politisches Attentat sondiert. Inspektor Stranger wird mit dem Fall betraut. Ein schwieriger Fall, weil man Rufus weder etwas Konkretes vorwerfen noch ihn überwachen lassen kann, weil niemand weiß, wo er steckt. Rufus ist wie vom Erdboden verschwunden. Inspektor Stranger macht sich an die Arbeit. Nicht an große Heldentaten, sondern an frustrierende Kleinarbeit. Seine Methoden sind nicht gerade fein, er kassiert sogar gelegentlich Bestechungsgelder, denn schließlich muß er seine Informationen auch bezahlen. Und seine Methoden sind riskant. Riskant im doppelten Sinne: riskant für sein Leben und riskant für seinen Job. Denn sie liefern seinen Vorgesetzten die Handhabe, ihn abzusägen.
Sprecher:Michl Lang
Paula Braend
Wastl Witt
Fritz Strassner
Willi Anders
Kurt Holm
Irene Kohl
Konstantin Delcroix
Viktor Afritsch
Alfred Pongratz
Heinz Kargus
Uli Steigberg
Rosl Mayr
Hanns Stein
Erstsendung: 11.05.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 144
Titel: Am Anfang war das Wort
Autor: Batya Gur
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Dramaturgie: Klaus Schmidt
Inhalt: Professor Tirosch oder besser: Der Große Tirosch, Literaturpapst und Liebling der Damen, liegt erschlagen in seinem Büro. Doch an diesem Wochenende stirbt nicht nur der Leiter des renommierten Jerusalemer Literaturinstituts, sondern auch sein einstiger Musterschüler und jetziger Kollege Dudai. Rache, weil Dudai es völlig überraschend und zum allgemeinen Entsetzen gewagt hatte, das Werk des Meisters öffentlich zu kritisieren? Eifersucht? Immerhin pflegte Tirosch mehr als freundschaftliche Beziehungen zu den Frauen seiner Mitarbeiter. Doch wer hatte ein Motiv für den Tod beider? Ein schwieriger und zudem brisanter Fall für den knorrigen Inspektor Ochajon, gehörte die Feder des Professors doch zum Besten, was die israelische Gegenwartslyrik zu bieten hatte. Da tauchen plötzlich jahrzehntelang verschollene Gedichte des längst verstorbenen Anatoli Ferber auf, die der Gepeinigte während seiner langen Haft in russischen Gefangenenlagern verfaßte. Die Ähnlichkeit mit den hochgelobten Versen Tiroschs ist mehr als verblüffend.
Daten zu Batya Gur:geboren: 01.09.1947
gestorben: 19.05.2005
Vita: Batya Gur (geboren 20. Januar 1947 in Tel Aviv und gestorben am 19. Mai 2005) war eine israelische Schriftstellerin, spezialisiert auf Kriminalliteratur.

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Erstsendung: 05.10.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 144
Titel: Americana
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1953
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günther Sauer
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Handlungsort, der rasch zum Tatort wird, ist zunächst eine kalte Leichenhalle, sodann eine Zahnarztpraxis, in der es heiß hergeht und schließlich das traute Heim eines vorsätzlichen Steuerbetrügers.
Sprecher:Margrit Ensinger (Antigone)
Dagmar Altrichter (Ismene)
Arthur Mentz (Kreon)
Jürgen Goslar (Haimon)
Claire Ruegg (Eurydike)
Theodor Loos (Theiresias)
Walter Kottenkamp (Chorführer)
Wolfgang Golisch (Wächter)
Viktor Weiss (Diener)
Hans Quest (Bote)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Erstsendung: 01.10.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 144
Titel: Anatomie eines Unfalls
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Bei einem Verkehrsunfall ist ein junger Mann getötet worden. Ein alltäglcher Vorfall, der eigentlich zu den Akten gelegt werden könnte. Der "Sprecher" aber, ein Wahrheitssucher ohne egoistische Beweggründe, ist nicht dieser Meinung. Er geht dem Leiden des jungen Mannes nach. Objektiv, kühl und unbeirrt interviewt er Personen, die Kontakt zu dem Verunglückten hatten, Freunde und Verwandte, Arbeitskollegen und Vorgesetzte. Fazit: der Vorfall war doch nicht so "alltäglich", wie er ausgesehen hatte.
Sprecher:Vadim Glowna
Horst A. Fechner
Marianne Rogée
Christiane Bachschmidt
Angela Schmid
Jörg Victor Neumann
Jochen Kolenda
Gottfried Mehlhorn
Reinhard Schulat
Reinhart Firchow
Anja Niederfahrenhorst
Lothar Ostermann
Jürg Löw
Josef Quadflieg
Peter Perlbach
Peter Kotthaus
Uwe Diederich
Ludger Burmann
Barbara Hintzen
Frank Hübner
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 27.03.1968
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 144
Titel: Angst auf der Haut
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.1984
Autor: Hans Jürgen Buber
produziert in: 1991
produziert von: RB
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heinz Nesselrath
Inhalt: Bubers Hörspiel entwirft das Bild einer deutschen Zukunftsgesellschaft. in der die Katastrophe des "ganz gewöhnlichen Kapitalismus" sich darstellt in extremer Luftverschmutzung, Staubgewitter, neuartige Gelbseuchen; Mutationskrankheiten sind die Folge: letztlich: Menschenvergiftung.

Ludwig Öttinger ist Mitarbeiter eines Entseuchungstrupps, Christel, seine Frau, arbeitet im Kaufhaus "Wunschland" als Verkäuferin und leidet an Hautkrankheiten, die ihr Mann mit nach Hause schleppt. Warum er sich nicht etwas anderes, was "Sauberes" sucht, ist ziemlich einfach, denn einer von der Deso-Abteilung kriegt nichts besseres. Angie, ihre Tochter, haben sie deshalb "ohne Lizenz". Die Ehe, die sie führen, ist so hoffnungslos wie die Gesellschaft, in der sie leben. Ihr Alltag, das ist Dreck, Ekel, Konsum, Korruption, Ohnmacht.

Das Leben als Krieg: "Die, die tot sind, haben es hinter sich."
Sprecher:Maximilian von Bock (Junge)
Annemarie Marks-Rocke (Alte Frau)
Gabriele Blum (Lehrerin)
Anne Rottenberger (Bibliothekarin)
Axel Hensen (Kind)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Erstsendung: 16.12.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 144
Titel: Arendt junior schreibt ein Drehbuch
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1988
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Eberhard Klasse
Inhalt: Arendt ist 35, Hörspielautor und hat einen Preis bekommen. Leider stellt sich heraus, daß der Preis keinesfalls ein Interesse an seiner Sache bedeutet. Seine Hörspiele sind bei den Sendern nicht gefragt, statt dessen meldet sich ein Fernsehredakteur, der sich fragt: "Warum schreibt der nicht für uns? Warum schreibt der lieber für fünftausend Leute als für fünf Millionen?" Angesichts seines Kontostandes findet Arendt die Frage durchaus berechtigt und begibt sich mutig in die Drehbuch-Mühle der Film-Branche, in der nur eins zählt: Sex and Crime!
Sprecher:Christian Brückner (Raabe)
Klaus Schwarzkopf (Rüschenberg)
Gerd Baltus (Rose)
Siegfried W. Kernen (KächIer)
Susanne Lothar (Sylvi Bieger)
Jasper Vogt (Lautsprecherstimme)
Knut Hinz (Rehfuß)
Ulrich Pleitgen (Gerner)
Edgar Hoppe (2 Männer)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 02.11.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 144
Titel: Artemis Fowl
Autor: Eoin Colfer
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Andrea Otte
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Ein genialer Meisterdieb, eine kampfbereite Fee und das geheime Buch der Elfen: Artemis Fowl ist gerade mal zwölf Jahre alt, hat aber den Verstand eines Erwachsenen. Der durchtrainierte Computerfreak trägt stets Anzug und Krawatte, darunter hat er jedoch das Herz eines Meisterdiebs - und im Kopf einen unglaublichen Plan: Er will das Vermögen seiner kriminell veranlagten Familie aufbessern. Doch statt wie jeder andere eine Bank zu überfallen, bringt er das Buch der Elfen in seinen Besitz und beschließt, mit einem Haufen Feengold Stammsitz und Ehre der Fowls zu retten. Und so entdeckt er ein Geheimnis. Tief unter der Erde leben sie, die Unterirdischen, die Elfen und Trolle, Gnome und Zwerge, Feen und Kobolde aus den Märchen. Als es ihm gelingt, Holly Short vom Polizeikorps der Unterirdischen gefangen zu nehmen, wird allen bewusst, dass sie es zu tun haben mit Artemis Fowl, dem Meisterdieb.
Sprecher:Gerhard Fehn
Michael Quast
Josefine Lössl
Luise Besserer
Erik Rastetter
Günther Vetter
Volker Helfrich
Daten zu Eoin Colfer:geboren: 14.05.1965
Vita: Eoin Colfer wurde 1965 in Wexford, Irland, geboren, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt. Er ist Lehrer und hat mehrere Jahre in Saudi-Arabien, Tunesien und Italien unterrichtet. Mit seinem ersten Roman "Artemis Fowl" gelang ihm der große internationale Durchbruch.
Hompepage o.ä.: http://www.eoincolfer.com/
Erstsendung: 22.05.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 144
Titel: Auf alle! Die!
Autor: Noëlle Renaude
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: An einem Sommertag Ende der vierziger Jahre irgendwo in der französchen Provinz hat sich eine Familie mit weit verzweigter Verwandtschaft versammelt. Man feiert das Ende des Krieges, die Verlobung eines jungen Paares, den hundertsten Geburtstag des Großvaters. Man hebt die Gläser und trinkt auf das eigene Überleben. Je länger der Tag dauert, desto entfesselter werden die Trinksprüche und desto deutlicher bricht die Fassade der Fröhlichkeit auf, und es treten die Verletzungen zutage, die der Krieg hinterlassen hat. Hier sitzen Gleichgültige mit Engagierten zusammen, Geschwister und Eheleute, die, heimlich oder öffentlich, an verschiedenen Fronten gekämpft haben. Es feiern Kollabotateure mit Widerstandskämpfern, zusammengehalten durch familiäre Bande und auseinandergerissen durch die historischen Ereignisse.
Sprecher:Ilse Pagé (Frau)
Lars Ahlbory (Kind)
Alwin Joachim Meyer (Hausmeister)
Dierk Hardebeck (Mechaniker)
Evelyn Döring (Ansagerin)
Daten zu Noëlle Renaude:Vita: Noëlle Renaude, Jahrgang 1949, lebt in Paris. Studium der Kunstgeschichte und der Orientalistik. Über 20 Theaterstücke seit dem Debüt „Rose, la nuit australienne“ (1988, als Hörspiel „Australische Nacht“ WDR 89). Weitere Hörspiele auf Deutsch: „Auf alle die“ (SWR/WDR 98) und „Blanche Aurore Célèste“ (SR 03). Das SR-Hörspiel „Madame Ka“ war zum Prix Europa nominiert.

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Erstsendung: 19.04.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 144
Titel: Auf den Hund gekommen
Autor: Viola Altrichter
produziert in: 1989
produziert von: RIAS
Regie: Corinne Frottier
Inhalt: Wie gestaltet man einen drohenden Nervenzusammenbruch, der sich andeutet, während die von Liebeskummer geplagte Nora mit ihrer energischen Freundin Anna zuerst eine Straße entlang und dann rund um einen See spaziert, ohne Naturgeräusche zu bemühen? Viola Altrichter konfrontiert ihr Feundinnenpaar mit anderen Spaziergängern und zwar mit jenen unvermeidlichen Hundehaltern, die unweigerlich jeden Bürgersteig, jeden Grünstreifen und jedes Seeufer in gefährliches Terrain verwandeln. Die Dialoge der Tierfreunde mit ihren treuen Weggefährten durchkreuzen das Gespräch der Frauen, dessen Gegenstand vor allem die Untreue von Noras Gefährten ist. So erzeugen Wahrnehmung und Projektion, gewichtige Thematik und ablenkende Beobachtung der Hunde ein Klima schwimmender Bedeutung und gebellter Bezüglichkeiten.
Sprecher:Pontormo: Jürgen Hentsch
Viola Altrichter
Marietta Bürger
Thomas Gumpert
Ute Kannenberg
Hans Madin
Max Volkert Martens
Joachim Nottke
Ellen Rappus
Otto Sander
Tatja Seibt
Wolfgang Unterzaucher
RIAS-Kammerchor
Daten zu Viola Altrichter:Vita: Viola Altrichter, geboren 1945 in Hamburg, studierte Kunstgeschichte, Soziologie und Psychologie in Berlin und schrieb 1987 ihre Dissertation über den Genie-Begriff im italienischen Manierismus. Seit 1986 lebt sie als freie Autorin in Berlin und veröffentlichte bereits zahlreiche Radiofeatures und Hörspiele. Der WDR brachte von ihr zuletzt "Der Kasten" (2001).
Hompepage o.ä.: http://home.arcor.de/viola.altrichter/
Erstsendung: 23.06.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 144
Titel: Aus der neuen Welt
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1977
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Werner Klein
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Inhalt: Drei Kurzgeschichten Slesars mit viel schwarzem Humor.

Scharfe Schnappschüsse aus der amerikanischen Ober- und Unterwelt, grelle Blitzlichtaufnahmen aus dem Asphaltdschungel von New York.
Sprecher:Clara Walbröhl (Ada Canby)
Matthias Ponnier (Stuart Winfield)
Herbert Bötticher (Arnold Chelton)
Wolfgang Schwalm (Eric Paulon)
Hans Goguel (Dr. George)
Monica Kaufmann (Sekretärin)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Erstsendung: 22.06.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 144
Titel: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Autor: Jonathan Stroud
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Renate Greinacher
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Katharina Orgaß
Inhalt: »Gestatten, mein Name ist Bartimäus. Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?« Und ob der Zauberlehrling Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Deshalb hat er sich ja für Bartimäus entschieden, einen 5000 Jahre alten Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan: Er will sich rächen für eine Demütigung, die er als kleiner Junge erleiden musste. Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz des bösen Zauberers Simon Lovelace ist.
Daten zu Jonathan Stroud:geboren: 27.10.1970
Vita: Jonathan Stroud (* 27. Oktober 1970 in Bedford, England) ist ein britischer Schriftsteller und Autor phantastischer Literatur. Er schreibt vornehmlich Kinder- und Jugendbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.jonathanstroud.com/

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Erstsendung: 24.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 144
Titel: Bereitschaftsdienst
Vier Zimmer, Küche, Bad  (Folge 19)
Autor: Angelika Mechtel
produziert in: 1974
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Alle vier Wochen muß Robert auch nach Feierabend und über Nacht telefonisch erreichbar sein: er hat Bereitschaftsdienst. Bei einem solchen Dienst klingelt um drei Uhr nachts das Telefon. In Roberts Zuständigkeitsbereich hat es einen schweren Unfall gegeben. Ein Mann ist in den Postzug hineingelaufen - Selbstmord. Robert muß die Aufräumungsarbeiten leiten und - bis zum Eintreffen des Staatsanwalts - dafür sorgen, daß die polizeilichen Ermittlungen ordnungsgemäß durchfgeführt werden. Als er nach Hause kommt, ist er total fertig. Magda, die selbst Probleme hat, kann ihn nicht beruhigen. Oder spielen Magdas Probleme eine Rolle bei der Frage, die er sich immer wieder stellt: warum bringt sich jemand um? Am nächsten Morgen bekommt er die Antwort: der Mann war unheilbar krank. Das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung, die Magda hat machen lassen, steht immer noch aus. Schlimmer noch: sie bekommt einen neuen Termin bei ihrem Arzt. Robert fragt sich, wie er selbst sich in einer ausweglosen Situation verhalten wird.
Sprecher:Walter Schultheiß
Oscar Müller
Willy Seiler
Renate Leucht
Gerhard Dongus
Peter H. Schwerdt
Erstsendung: 24.09.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 144
Titel: Besondere Kennzeichen: keine
Autor: Adrian Rhys
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Adrian zeigt den Alltag von Großstadtmenschen, die versuchen, ihre Isolation zu durchbrechen.

Vor der Nationalgalerie haben sie sich kennengelernt. Aber "es lief alles von Anfang an falsch", sie hatte ihn angesprochen, sich ihm aufgedrängt. Einen Sommer lang hatten sie sich hin und wieder getroffen, beide kontaktarm, in sich verschlossen. "Freundliche" Wirtinnen, "verständnisvolle" Polizisten, "teilnahmsvolle" Freundinnen und gegenseitige Scheu tun das ihre, um jeden Ansatz zu einem wirklichen Kontakt im Keim zu ersticken. Doch beide fühlen, daß es eine Möglichkeit geben muss, die einmal verspielte Chance ein zweite Mal zu erproben.
Sprecher:Curt Faber (Richter)
Michael Thomas (Harms)
Herbert Mensching (Apitz)
Lothar Ostermann (Wärter)
Alf Marholm (Chefredakteur)
Ursula Feldhege (Sekretärin)
Rolf Becker (Zehnbrück)
Ludwig Thiessen (Keller)
Charly Wagner (Nachrichtensprecher)
Wolfgang Engels (Guckes)
Hans Hoenicke (Weiling)
Gisela Zülch (Kipping)
Alwin Joachim Meyer (Herr Feldhoff)
Ingeborg Schlegel (Frau Feldhoff)
Edgar Hoppe (Herr Schneider)
Lilli Pörner (Frau Schneider)
Hans Schulze (Gefängnisdirektor)
Erstsendung: 12.03.1968
Datenquelle(n): dra
ORF
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Treffer 15 von insgesamt 144
Titel: Böse Kinder
Autor: George C. Chesbro
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Dieter Hasselblatt
Inhalt: Wenn eine Lehrerin behaupten wollte, zwei fünfzehnjährige, überaus begabte Schüler würden ihr mit Mord drohen, nur um die Verbesserung einer einzelnen Note zu erreichen, dann würde diese Lehrerin auf erhebliche Skepsis stoßen. Vor allem dann, wenn sie erst kürzlich aus einer psychiatrischen Klinik entlassen worden und deswegen nur auf Probe beschäftigt wäre.

In dieser Lage ist Emily Terrault. Niemand mag ihr glauben, daß sie von Kathy und Heath unter Druck gesetzt wird. Aber die Kinder meinen es ernst; sie erklären sogar, sie hätten ihre Drohungen anderen Leuten gegenüber bereits wahr gemacht.
Sprecher:Eberhard Feik (Günter Woetke)
Barbara Nüsse (Doris Woetke)
Jochen Kolenda (Bruder, Hartmann, Polizist)
Ludger Burmann (Kollege, Kumpel, Mann)
Marianne Rogée (Nutte, 2. Mutter)
Wolfgang Grönebaum (Vater, 2. Mann)
Heinz Neumann (Lehrling)
Lothar Ostermann (Bertriebsrat, 1. Mann)
Margarethe Militzer (Mutter)
Jürg Löw (Personalchef)
Gert Haucke (Erzähler)
Erstsendung: 11.12.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 144
Titel: Boten der Finsternis
Autor: Alicia Giménez-Bartlett
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Sybille Martin
Inhalt: Nach einem gelungenen Auftritt im Fernsehen bekommt Inspectora Petra Delicado eine Flut von Briefen. Es ist auch ein makabres Päckchen dabei: Ein abgetrennter Phallus wirft die drängende Frage nach dem Mann auf, zu dem er gehört. Ist er tot? Oder ist es ein Verrückter, der sich selbst verstümmelt hat? Der unbekannte Absender hält sich bedeckt. Als Petra Delicado noch mehr dieser äußerst verstörenden Zusendungen erhält, ist Fantasie gefragt. Doch die Ermittlungen der schönen Inspectora und ihres streitbaren Kollegen Fermín Garzón laufen ins Leere. Bei den Obduktionen stellt sich heraus, dass Profis am Werk waren. Die Spur führt zu einer obskuren Sekte. Und dann wird eine Leiche gefunden.

Inspectora Petra Delicado ist die erfolgreichste Polizistin Barcelonas. Das bringt einen unbekannten Irren auf eine äußerst makabre Idee: Er schickt ihr abgetrennte männliche Geschlechtsteile. Offenbar wurden die Opfer von einer brutalen Sekte verstümmelt und hingerichtet. Der Fall ist so bestürzend, dass Subinspector Fermín Garzón noch nerviger ist als gewöhnlich. Trotzdem bleibt Petra Delicado nichts anderes übrig, als mit ihrem Kollegen ins kalte Moskau zu fliegen. Dorthin führen die Ermittlungen, bis das Duo schließlich in die tiefsten menschlichen Abgründe blickt. Denn hinter den grauenhaften Zusendungen steckt kein krankes Hirn, sondern ein ganz kühler Kopf. Ans Tageslicht kommt ein sehr düsteres Motiv. "Auch wenn es unwahrscheinlich klingt: Alles in diesem Roman entstammt direkt der Realität", meint die Autorin, die bekennt: "Das Leben ist stärker als die Dichtung."
Sprecher:Marylin Monroe: Martina Gedeck
Arthur Miller: Hans Peter Hallwachs
Sam, der Wachmann: Jan Georg Schütte
Daten zu Alicia Giménez-Bartlett:geboren: 10.06.1951
Vita: Alicia Giménez-Bartlett, geboren 1951 in Almansa, zählt zu den erfolgreichsten spanischen Autorinnen der Gegenwart. 1997 wurde sie mit dem "Premio Femenino Lumen" ausgezeichnet. Alicia Giménez-Bartlett lebt und arbeitet seit 1975 in Barcelona.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.06.2007
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 144
Titel: Das Attentat
Autor: Isaac Asimov
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Reinhard Zobel
Bearbeitung: Reinhard Schober
Inhalt: Der alles steuernde Großcomputer der Weltregierung will sich durch ein fingiertes Attentat seiner Verantwortung entziehen.Aus dem Zusammenschluß aller elektronischer Datensysteme der Vereinten Nationen ist ein Großcomputer hervorgegangen, der 2058 das gesamte Gebiet der früheren City von New York einnimmt und von dessen Entscheidungen das Schicksal der ganzen Menschheit abhängt. Sein Verdienst ist es, daß es zu Beginn des 21. Jahrhunderts nicht zur Ausrottung der Menschen, sondern zur Bildung einer Weltregierung gekommen ist. Mit Vollendung des 18. Lebensjahres werden weltweit alle Jugendlichen in einem feierlichen Akt in die Datei von Multivac aufgenommen. Nachdem sie dem Computer all ihre Gedanken und Wünsche offenbart haben, ist er in der Lage, fortan jede einzelne ihrer Reaktionen und Handlungen mit erstaunlicher Genauigkeit vorherzusagen. Verbrechen sind praktisch für immer unmöglich geworden. Als Multivac ein auf ihn geplantes Attentat me ldet, ist jedem klar, daß ein auch nur kurzzeitiger Ausfall weltweit den totalen Zusammenbruch bedeuten würde. Obwohl der Verdächtige sofort verhaftet wird, nimmt die Wahrscheinlichkeit für ein Gelingen des Anschlags sogar zu. Im letzten Moment stellt sich heraus, daß er einen minderjährigen Sohn hat, für den es noch keine eigene Datei gibt. Der hatte sich nach Verhaftung seines Vaters hilfesuchend an eines der öffentlichen Terminals gewandt und von Multivac selbst die Anweisung bekommen, nach New York zu fahren und dort eine Reihe von Verrichtungen durchzuführen, die letztlich zur Unterbrechung der Energieversorgung geführt hätten. Multivac hat das Stadium einer gewöhnlichen Maschine längst überschritten und psychologische Dimensionen entwickelt. Unter der Last der Verantwortung für vier Milliarden Menschen hat er die Grenzen seiner psychischen Kapazität erreicht. Die Lücke in der Programmierung ausnutzend hat er sich selbst außer Funktion zu setzen versucht, ohne dabei gegen seine Logik zu verstoßen. Der erste Versuch konnte noch rechtzeitig verhindert werden, aber beim nächsten Mal wird er aus seinen Fehlern gelernt haben.
Sprecher:Der Zuhörer: Jürgen Hentsch
Der junge Schliemann: Stefan Kaminsky
Martha: Kirstin Petri
Esther: Gisela Stein
Daten zu Isaac Asimov:geboren: 02.01.1920
gestorben: 06.04.1992
Vita: Isaac Asimov (engl. Aussprache: [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 20. Dezember 1919 (jul.)/ 2. Januar 1920 (greg.) in Petrowitschi, Sowjetrussland (heute Russische Föderation) ; † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten sowie produktivsten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit.

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Erstsendung: 03.10.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 144
Titel: Das Blutbad von Marnes la Coquette
Autor: Jean Chatenet
produziert in: 1979
produziert von: SDR; NDR; WDR
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Kommissar Geoffroy auf der Jagd nach einem Mörder, der in einem Vorort von Paris drei Menschen erschossen hat.
Sprecher:Ernst Jacobi (Charles Lutwidge Dodgson, alias Lewis Carroll)
Marion Kracht (Alice Pleasance Liddell)
Hans Korte (Dean Liddell, Rektor von Christ Church College in Oxford, Alices Vater)
Solveig Thomas (Mrs. Liddell, seine Frau)
Sandra Tietje (Edith Liddell, Alices Schwester)
Dagmar Kötting (Lorina Liddell, Alices Schwester)
Tal Chvojka (Bert Liddell, Alices Bruder)
Doris Schade (Miss Prickett, Gouvernante)
Wolfram Weniger (Mr. Duckworth, ein Freund Dodgsons)
Christine Scherer (Mary Taylor Smith)
Christine Weber (Hazel Genero, ehemalige Kinderbekanntschaften Dodgsons)
Regula Gerber
Peter Lange
Stefan Preiss
Michael Quast
Rupert Seidel
Daten zu Jean Chatenet:geboren: 1932
Vita: Jean Chatenet (1932 in Paris geboren) ist Autor und Produzent von Radio- und Fernsehsendungen.
Hompepage o.ä.: http://www.jchatenet.fr/

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Erstsendung: 13.07.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 144
Titel: Das Geheimnis der verborgenen Insel
Autor: Eva Ibbotson
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christoph Dietrich
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Komponist: Arkady Shilkloper
Übersetzer: Sabine Ludwig
Inhalt: Viele Jahre ist es her, da sind Tante Etta, Tante Coral und Tante Myrtle mit ihrem Vater auf die verborgene Insel gelangt. Sie fanden ein verlassenes Haus vor und verlassene Strände, auf denen nur die Strandläufer und Meerlerchen ihre Spuren hinterlassen hatten. Sie setzten das Haus instand und legten einen Garten an. Eines Tages fanden sie einen ölverklebten Seevogel, der gar kein Seevogel war, sondern etwas völlig anderes. Und so hatte eben alles begonnen: Die Insel war zur Heimat geworden für Nixen und Selkies, für Boobries und Lindwürmer - für alle bedrohten Tiere des Meeres. - Inzwischen jedoch sind die Tanten ziemlich alt, und ihr Lebenswerk scheint in Gefahr zu sein. Nachwuchs wird gebraucht, doch woher soll er kommen? Sie beschließen, ein paar dringend benötigte Kinder zu kidnappen. Tante Etta und Tante Coral haben Glück. Die von ihnen entführten Kinder, Minette und Fabio, leben sich schnell auf der Insel ein. Bald helfen sie den Tanten, die Tiere zu versorgen. Nur Lambert, der von Tante Myrtle herübergeholte Junge, macht Probleme: Ihm fehlt auf der Insel vor allem sein Handy. Als er es eines Tages endlich in Tante Myrtles Cellokasten findet, ruft er seinen Vater an und bittet ihn, ihn schleunigst von der Insel zu retten. Inzwischen allerdings hat schon das Große Summen eingesetzt ... Der Krake nähert sich. Ungeachtet seiner Größe ist er ein friedliches Lebewesen. Aber seit mehr als hundert Jahren hat ihn kein Mensch mehr gesehen.

Eines Tages ist es endlich so weit - vor der Insel liegt eine weitere Insel. Der Krake ist da! Und er ist nicht allein gekommen, er hat seinen Sohn mitgebracht. Und das ist auch der Grund, weshalb sich der Krake die verborgene Insel ausgesucht hatte. Während er selbst wieder durch die Weltmeere schwimmen würde, sollten nicht die ältlichen Tanten, sondern Minette und Fabio auf das Krakenkind aufpassen. Der Krake beobachtet einige Tage lang, wie die Kinder mit seinem Sohn zurecht kommen. Und als er sicher ist, den richtigen Platz für ihn gefunden zu haben, macht er sich wieder auf den Weg ... Während also auf der verborgenen Insel die Welt in schönster Ordnung zu sein scheint, tobt in London die grosse Tantenhatz. In allen Zeitungen und an allen Litfasssäulen kann man die Steckbriefe von Tante Etta, Tante Coral und Tante Myrtle sehen. Aber die Polizei ist ratlos. Keine Spur, kein Hinweis, keine Lösegeldforderung der Erpresser. Da macht sich Mr. Stanley Sprott, Lamberts Vater, selbst auf die Suche. An Bord seiner Yacht Hurricane befiehlt er bewaffnete Männer und besitzt jede Menge Munition. Doch Mr. Sprott und seine Männer wollen nicht etwa die Kinder retten. Nein, er und seine blutrünstigen Gesellen haben ganz andere Pläne.
Sprecher:André Jung (Tschechow)
Désirée Meiser (Olga)
Hanspeter Müller (Herr Gurov)
Ulrike Knospe (die Dame mit dem Hündchen)
Daten zu Eva Ibbotson:geboren: 25.01.1925
gestorben: 20.10.2010
Vita: Eva Ibbotson, geboren in Wien, lebt seit 1933 in England. Kinderbücher von Eva Ibbotson sind weltweit beliebt. In Deutschland erschien zuletzt "Das Geheimnis von Bahnsteig 13".
Eva Ibbotson (* 25. Januar 1925 als Maria Charlotte Michelle Wiesner in Wien; † 20. Oktober 2010 in Newcastle upon Tyne, England) war eine britische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 13.04.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 144
Titel: Das Glück
Autor: Günter Herburger
produziert in: 1964
produziert von: HR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Sie laufen, laufen und laufen, sind immer unterwegs immer in Bewegung - die Renner, "die jeder Position mißtrauen". Sechs Menschen umkreisen in diesem Stück den Starnberger See. Die Männer laufen, die Frauen radeln und versorgen die Männer mit Getränken. Ausgestattet mit Kalzium und Magnesium fühlen sie sich fit. Unterwegs reden sie viel, doch ihre Dialoge rasten nicht ein. Ihre Worte überholen sich und laufen aneinander vorbei wie ihre Beine. Absurde Dialoge entstehen auf diese Weise, in denen das Leben nur noch simuliert wird. Rastlosigkeit wird zur Droge. "Stehenbleiben tut weh". Laufen, hören, sehen und trinken sind die zentralen Metaphern dieser Gesellschaftsallegorie, die das Glück umkreist wie die Läufer das Wasser. Nur wer von der Rennstrecke abkommt, wie Inge, und ein bißchen neugierig ist, nähert sich dem Wasser, dem Glück - selbst durch Dickicht und ohne Brille. "Wer hören will, der sieht auch". Wer nur sieht, erblindet.
Sprecher:
offen
Gisela Zoch (Angelika)
Siegfried Wischnewski (Paul)
Claudia Wedekind (Elly)
Anita May (Tante Ju)
Michael Degen (Pauls Vater)
Hans-Helmut Sievert (Sprecher)
Daten zu Günter Herburger:geboren: 06.04.1932
Vita: Günter Herburger (* 6. April 1932 in Isny im Allgäu) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 05.11.1995
Datenquelle(n): YaGru
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Abfragedauer: 0,8446 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1544825128
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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