• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.692 Einträge, sowie 1.745 Audiopool-Links und 500 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 863 (863/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 13
Kriterien: Sprecher entspricht 'Christiane Schröder'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Bericht für einen Aufsichtsrat
Autor: Andreas Okopenko
Bernd M. Grashoff
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 81 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hans Breinlinger
Inhalt: Die Virena-Werke wurden bisher von Computern gesteuert. Ein Zweifel an der Perfektion dieser elektronischen Geräte wäre geradezu frevelhaft gewesen. Und selbst, als das Unternehmen immer seltsamere Produkte auf den Markt warf und, dank der ebenfalls maschinell errechneten Werbung, blendend verkaufte: als Luxusgüter, deren Zweck es ist, zwecklos zu sein. So war die Rentabilität des Werkes offensichtlich für alle Zukunft garantiert - bis die betrieblichen Anlagen eines Tages in die Luft fliegen. Eine Untersuchung war unvermeidlich; sie führte auch schnell auf die Spur jenes - als "Himmelsmacht" bezeichneten Phänomens, das schon manchen Kopf in Verwirrung gebracht hat, und das sich in diesem Falle eines elektronischen Gehirns bedient hatte. Dies zuzugeben, darf man von denen, die mit der Untersuchung des Falles betraut sind, wohl doch nicht verlangen.
Sprecher:Werner Eichhorn (Carmelo)
Miriam Goldschmidt (Lulú)
Stefan Merki (Cojo)
Christoph Müller (Junge)
Wolfgang Michael (Corcuera)
Christiane Leuchtmann (Frau)
Dagmar Sitte (Mädchen)
Daten zu Andreas Okopenko:geboren: 15.04.1930
gestorben: 27.06.2010
Vita: Andreas Okopenko (* 15. März 1930 in Košice (Tschechoslowakei); † 27. Juni 2010 in Wien) war ein österreichischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 02.06.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Der Subtyp kennt den Dreh
Autor: Michael Buchwald
produziert in: 1956
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Otto Walter
Übersetzer: Heinz Kulas
Inhalt: Das Hörspiel gibt eine bestimmte Medien- und Gesellschaftssituation wieder, die der Autor in einem dialektischen Verhältnis sieht. Die Mannigfaltigkeit gleichzeitiger Vorgänge, in die der Hörer ein-, und aus denen er auch wieder heraustreten kann, entspricht der Situation, aus einer Menge von Mitteilungen irgendeine bestimmte Information auszuwählen. Umwelt wird erkannt in Mitteilungsfragmenten, welche die Form dieses Hörspiels als fragmentarisches Lautbild bestimmen. Der Autor zeichnet also eine Umwelt, wie-sie Soziologen und Medientheoretiker schildern: Ihr überwältigendes Angebot von (Wahl-) Möglichkeiten und ihre Forderung, von Fall zu Fall Stellung zu nehmen, bringen eine besondere Art des Verhaltens hervor, die mit "Attitüderelativismus" oder "Dreh" bezeichnet werden kann.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Simon von Cyrene)
L. Schreiner (Rahel)
Kurt Heintel (Alexander)
Helmut Janatsch (Rufus)
Günter Haenel (Priester)
Hans Normann (Schreiber)
Luise Prasser (Veronika)
Willi Schuhmann (Hillel)
Alfred Schnayder (Sprecher)
Erstsendung: 18.03.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Die Schwänzerin
Autor: Waltentin Chorell
produziert in: 1970
produziert von: RB
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Horst Loebe
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Inhalt: Seit Menschen zusammenleben, hat es Generationskonflikte gegeben. Selten aber ist die Auseinandersetzung zwischen Erwachsenen und Jugendlichen mit so großer Erbitterung geführt worden wie heute. Der Autor schildert die plötzliche Loslösung eines jungen Menschen von seinem Elternhaus. Ratlosigkeit und mangelnder Wille zu gegenseitigem Verstehen kennzeichnen das Verhältnis der Generationen zueinander.
Sprecher:Wilhelm Wieben
Erstsendung: 10.04.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Die Serviette
Autor: Ludvik Askenázy
produziert in: 1979
produziert von: RIAS
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Ludvik Askenázy
Übersetzer: Bedrich K. Becher
Inhalt: Das Mädchen Jana, Mitglied einer tschecheislowakischen Tanzgruppe, ist nach einem Gastspiel für einen Tag und eine Nacht in München hängengeblieben. Zuhause in Prag möchte man die Einzelheiten ge nauer wissFen. Bald aber muß der Vernehmungsbeamte einsehen, daß sein Formular einige Rubriken zu wenig hat für Janas- Flirt mit einem jungen Mann namens Kurka. Die politischen Hintergründe, die der keineswegs unmenschliche Beamte gern hinter Janas unerlaubter Entfernung von der Truppe sehen möchte, kommen erst ins Spiel, als das Mädchen nach den "Grenzen" fragt, die selbst einer aus harmlosen Liebelei zwischen jungen Menschen gezogen werden.
Sprecher:Christa Rossenbach
Hans Künster
Walter Aue
Daten zu Ludvik Askenázy:geboren: 24.02.1921
gestorben: 18.03.1986
Vita: Ludvík Aškenazy (* 24. Februar 1921 in Teschen; † 18. März 1986 in Bozen) war ein tschechischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.09.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Ehe der Hahn kräht
Autor: Otto Heinrich Kühner
produziert in: 1946
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Er heißt Apollo und ist in Schwester Theresas Augen der beste Hahn derWelt. Der Heilige Vater selber hat ihn auf einer Weltgeflügelausstellunggesegnet; dort erwarben die Schwestern das Prachtstück, damit SchwesterTheresa, Betreuerin des klösterlichen Geflügelhofes, ihre großen Zuchtpläne verwirklichen konnte. Leider liegt das Kloster in einem kommunistischen Land, und man hat Apollo als Volkseigentum für die Hennen des benachbarten Dorfes beschlagnahmt. Aus alter Anhänglichkeit fliegt er jedochimmer wieder ins Kloster zurück. Prompt trifft dann der Bürgermeister ein,um Apollo zurückzufordern. Seiner Polemik bleibt die Äbtissin so leichtkeine Antwort schuldig, im Gegenteil, sie liegt in diesem ideologischen Streit nach Punkten weit vorn. Apollo allerdings rückt sie immer wieder heraus, bis sie eines Tages unerwartet Hilfe erhält...
Sprecher:Lieselotte Bellert
Rudolf Bechmann
Henriette Dubois
Klaus Hellmold
Irmgard Weyrather
Christian Boehme
Else Quecke
Hans Goguel
Helga Retschy
Josef Keim
Eva Fiebig
Wolfgang Golisch
Günther Vulpius
Daten zu Otto Heinrich Kühner:geboren: 10.03.1921
gestorben: 18.10.1996
Vita: Otto Heinrich Kühner (* 10. März 1921 in Teningen-Nimburg (Breisgau); † 18. Oktober 1996 in Kassel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Ein Inspektor kommt
Autor: John B. Priestley
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Walter Ohm
Übersetzer: Ingeborg Strudthoff
Inhalt: In der Fabrikantenvilla Birling feiert man die Verlobung der Tochter mit dem Sohn und Erben der Konkurrenzfirma. Plötzlich wird die Harmonie der Stunde gestört. Die Polizei bittet um Auskünfte über ein Mädchen, das einmal in Birlings Werk beschäftigt war und nun Selbstmord begangen hat. Die Angelegenheit scheint schnell erledigt, aber der ungebetene Gast ist hartnäckig, um nicht zu sagen aufdringlich. Als er nach einer Stunde das Haus verläßt, sind böse Dinge offenbar geworden. Es wird schwer werden, mit ihnen fertig zu werden, selbst wenn Herr Birling seinen beträchtlichen Einfluß geltend macht. Ohne Zeit zu verlieren erkundigt er sich vorsorglich einmal nach der Person des lästigen Beamten Man versichert ihm: Es gibt ihn nicht. Dieser Gedanke läßt die Stimmung wieder etwas steigen. Bis ein Anruf der Polizei den Besuch eines Beamten ankündigt, der um einige Auskünfte über eine junge Person bitten wird, die Selbstmord begangen hat.
Sprecher:Ursula Langrock
Birgit Lahann
Gert Haedecke
Klaus Langer
Klaus Groth
Antje Hagen
Horst Werner Loos
Ludwig Thiesen
Ernst H. Hilbich
Horst Uhse
Hanns Nermhardt
Gertraud Heise
Helena Elcka
Gert Keller
Friedrich von Bülow
Iris Tenge
Roland Seiler
Fritz Rasp
Robert Rathke
Peter Klein
Daten zu John B. Priestley:vollständiger Name: John Boynton Priestley
geboren: 13.09.1894
gestorben: 14.08.1984
Vita: John Boynton Priestley (* 13. September 1894 in Bradford; † 14. August 1984 in Stratford-upon-Avon) war ein englischer Schriftsteller, Journalist und Literaturkritiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.04.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Eine Ballerina ganz in Orange
Autor: Valeriu Sârbu
produziert in: 1959
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Elena Negreanu
Tatjana Andreicic
Bearbeitung: Christoph Buggert
Übersetzer: Dieter Roth
Christoph Buggert
Inhalt: "Ballerina in Orange" ist eine radiophonische Phantasie. Es treten sieben Wörter zusammen, allesamt abstrahierte Begriffe im Sinne des Plato'schen Begriffsrealismus. Sie wollen in ihrem Universum einen neuen Begriff gebührend empfangen, der soeben geboren wurde: "Mondlandung". Aber es ergeben sich Spannungen zwischen den fixierten Begriffen und der Mondlandung, die sich mit einer Kümmerexistenz im Gefängnis enzyklopädischer Definitionen nicht zufrieden geben will. Sie flieht. Doch so seriös, wie die altehrwürdigen Begriffe sich anfänglich gaben, sind sie gar nicht.
Daten zu Valeriu Sârbu:geboren: 1933
Vita: Valeriu Särbu, Jahrgang 1933, schloss 1955 ein philologisches Studium in Bukarest ab. Nach kurzen Versuchen als Reporter bei den Zeitschriften "Neues Rumänien" und "Flacara" wandte er sich einem pädagogischen Beruf zu und wurde Lehrer für rumänische Sprache und Literatur am Gymnasium in Valeni de Munte. 1965 erschienen seine ersten Gedichte in der Zeitschrift "Ramuri", und danach hat er auch in den Blättern "Contemporanul" und "Tribuna" publiziert.
Erstsendung: 01.05.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Kettenreaktion
Autor: Edoardo Anton
produziert in: 1976
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Übersetzer: Harald Schreiber
Inhalt: Allem, was geschieht, ist eine Reihe unbedeutender und scheinbar belangloser Vorfälle vorausgegangen. Kein Geschehnis steht für sich allein. Z.B.: Eine Frau verliert den Schlüssel und kann ihre Wohnung nicht betreten. Bis zur Rückkehr ihres Mannes macht sie mit ihrem Hund einen Spaziergang am Strand. Der Hund erschreckt ein Kind, das eine Limonadenflasche fallen läßt. Ein junger Mann sieht die Flasche, und das bringt ihn auf den Gedanken, einem häßlichen Mädchen, das er zufällig am Strand beobachtet hat, einen Streich zu spielen. Mit Hilfe seiner Gefährten läßt er ihr eine "Flaschenpost" mit einem Liebesbrief zukommen, und zum allgemeinen Gaudium geht sie darauf ein. Sie antwortet, Briefe gehen hin und her, und aus dem bösen Scherz droht, was das Mädchen angeht, bitterer Ernst zu werden.
Sprecher:Günter König
Gerhard Lippert
Erstsendung: 12.02.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Longplay
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 2003
produziert von: ORF; DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Das Hörspiel beginnt an einem gewöhnlichen Morgen in einer großstädtischen Wohnung. Einige in dieser Wohnung zusammenlebende junge Menschen - teils Studenten, teils "Typen" aus der Subkultur - versuchen, auf den neuen Tag zu reagieren, das heisst für sie: mit den Schrecken und Zwängen der um sie herum in Gang kommenden bürgerlichen Geschäftigkeit einigermaßen fertig zu werden.
Sprecher:Peter Simonischek (Erzähler)
Helmut Berger (Eric)
Rudolf Wessely (Leo)
Uli Meier (Rosie)
Jaschka Lämmert (Miranda)
Joachim Bissmeier (Henson)
Nicholas Ofczarek (Cecil)
Nikolaus Kinsky (Booth)
Harald Harth (Rawnsley)
Imke Büchel (Kellnerin)
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.12.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Requiem für einen Bullen
Autor: Corinne Pulver
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Die Existenzvertauschung von Frau Izabella Merlkönig, bürgerlich-häusliche Industriellengattin aus der Schweiz, und der "intellektuellen Hure" Mascotte durchleuchtet gar nichts vom Drama der Frau. Die tiefe Problematik der Ehe wird nicht erkannt, trotz der Gedankenspiele um Treue, Liebe und Glauben.
Erstsendung: 07.06.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Sieben gute Eigenschaften
Autor: Rusia Lampel
produziert in: 1972
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: Eine siebzehnjährige Gymnasiastin, ein schönes Mädchen, bewundert von allen Schulkameraden, lernt einen jungen Mann kennen und lieben. Doch das Kopfschütteln, die offene Mißbilligung der Anverwandten sind allgemein, da sich der junge Mann als Dieb entpuppt. Was kann man tun? Ein Familienrat wird zusammengerufen und die ganze peinliche Geschichte wird dem uralten, weisen Großvater erzählt. Damit erteilt Rusia Lampel einem Repräsentanten alter chassidischer Lebensweisheit das Wort. Mit lächelndem Verständnis für menschliche Unzulänglichkeit findet er gangbare Wege und eine glückliche Lösung, und man ist ein wenig traurig darüber, daß sich diese Geschichte nur in Israel ereignen kann. Rusia Lampel, die zu den Pionieren des Staates Israel gehört, schreibt - als Wienerin bis 1923 - deutsch und ist durch mehrere Hörspiele und Romane bei uns bekannt geworden.
Sprecher:Sir George Boynes, Richter: Walter Kiesler
Mr. Jenkins, Verteidiger: Edgar Wiesemann
Mr. Grey, Amtsrichter: Wilhelm Grimm
Commander: Joachim Ernst
Mr. Partridge: Horst Christian Beckmann
Pastor: Michael Rittermann
Mrs. Lauderdale: Judith Melles
Mr. Benton, Rechtsanwalt: Kurt Fischer-Fehling
Mrs. Partridge: Rosalinde Renn
Sir Charles: Rudolf Hofmann
Inspektor Foster: Willy Buser
Kellner: Robert Messerli
Telefonistin: Susanne Thommen
Nachrichtensprecher: Peter Richner
Erstsendung: 01.01.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Spur ohne Namen
Autor: Helen McCloy
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Samuel Schaab
Inhalt: Die Schauspielerin Susan Bromfield ist in einem Hotel ermordet worden. Es fehlt jede Spur des Mörders, deshalb gibt die Polizei den Fall schnell auf. Weil sein Redakteur vom New York Herald Tribune eine zugkräftige Story wittert, verbringt der Journalist Joe Simon eine Nacht genau in dem Zimmer, in dem der Mord geschah. Dort findet er eine kleine Scheibe, trifft auf den zunächst fälschlich beschuldigten Mörder und versucht die Vorgänge trotz verwirrender Nachforschungen im Detail zu rekonstruieren. Mehrere Nächte verbringt Joe Simon im Hotel. Doch eines Abends ist das Zimmer 326 plötzlich nicht mehr frei.
Sprecher:Christiane Roßbach
Oliver Stritzel
Wolfgang Pregler
Oliver Mallison
Hans Kremer
Peter Veit
Philipp Grimm
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Unter dem Milchwald
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 2010
produziert von: BR; Igel
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: "Es ist Frühling, mondlose Nacht in der kleinen Stadt, sternlos und bibelschwarz, die Kopfpflasterstraßen still, und der geduckte Liebespärchen- und Kaninchenwald humpelt unsichtbar hinab zur schlehenschwarzen, zähen, schwarzen, krähenschwarzen, fischerbootschaukelnden See.

Die Babys schlafen, die Bauern, die Fischer, die Händler und Rentner, der Schuster, Schullehrer, Schankwirte und Briefträger, der Leichenbestatter und das leichte Weib, Säufer und Schneider, der Pfarrer, der Polizist und die reinlichen Hausfrauen. Du kannst den Tau fallen hören und die eingewiegte Stadt atmen..." - Noch ist es Nacht, aber bald wird es Tag, die Stunden vergehen, und dann wird es wieder Nacht in der kleinen walisischen Stadt Llareggub, die verrückt ist von frühlingshaftem Überschwang.
Mit einer Fülle sinnlicher Metaphern, mit Liedern und Stimmen wird ein Tag im Leben des kleinen walisischen Dorfes Llareggub erzählt. Dylan Thomas horcht in die Selbstgespräche der Menschen, vernimmt die Stoßseufzer verschiedener Lieben, spioniert in ihren Briefen, lauscht den Fantasien unterdrückter Mordlust.
Vorbild für Llareggub war die südwalisische Kleinstadt Laugharne, wo der Dichter seit 1949 mit Frau und Kindern lebte. Dort schrieb und überarbeitete er auch die verschiedenen Fassungen von "Under Milk Wood". Bereits in den 1930er Jahren waren die ersten Ideen zu seinem Prosa-Meisterwerk entstanden. Er schwankte zuerst zwischen Hörspiel und Bühnenstück, auch plante er anfangs eine Spielhandlung, die ihm - auf die Kraft seiner Sprache vertrauend - jedoch bald als überflüssig erschien. So entstand sein "Spiel für Stimmen".
Sprecher:Stefan Wilkening (Erzähler)
Stefan Merki (Ludwig van Beethoven)
Dennis Herrmann (Karl van Beethoven)
Victoria Matyas (Sophia)
Conny Glogger (Sophias Mutter)
Burchard Dabinnus (Ignaz Schuppanzigh)
Caroline Ebner (Karoline Unger)
Thomas Loibl (Johann Andreas Streicher)
Michael Habeck (Hausbesitzer)
René Dumont (Friedrich Schiller)
Hans-Jürgen Stockerl (Wiener)
Helga Fellerer (Wienerin)
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 05.09.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6841 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  (26.02.2019)  (27.02.2019)  (28.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550868211
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.644.110
Top