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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 92
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Titel: Alles wegen der Selbstverwirklichung. Guido Ceronetti interviewt Jack the Ripper
Unmögliche Interviews (Folge 14)
Autor: Guido Ceronetti
produziert in: 2001
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Gregor Schwellenbach
Übersetzer: Marianne Schneider
Inhalt: Langsame, einsame Schritte auf einem Trottoir, Katzen miauen. Betrunkene grölen in der Ferne, eine Drehorgel spielt. Ceronetti ist mitten drin in dem Sumpf London und beschreibt ihn folgendermaßen: "Dieses Viertel übersteigt jegliche Vorstellung. Noch nie etwas so Schleimiges, so Angstvolles und Trauriges gesehen...Ich reise ja auch nicht viel. Mein Mut wundert mich, ich gehe ruhig durch Spitalfields, durch Nebel und Qualm...vielleicht träume ich nur...spärliche Gaslaternen...schwaches Licht...ungeheurer Dreck...unerträglicher Gestank...da vorne muß noch ein Pub offen sein...wer weiß, was für Kunden...um die Ecke herum ein Armenasyl...da wird wohl eine Dickens lesen...ein Betrunkener massiert seine Frau, weil sie ihren Körper nicht rentabler macht...Gut so...Aber wo bin ich denn? Aha, Dorset Street, eine der berüchtigsten Straße der Welt...idealer Ort, sich umbringen zu lassen...ich stolpere über eine Leiche..."
Sprecher:Anke Sevenich
Hartmut Schories
Reinhard Mahlberg
Bettina Lohmeyer
Gerd Zinck
Markus Graf
Otto Schnelling
Heidemarie Rohweder
Erstsendung: 08.09.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 92
Titel: Am Hang
Autor: Markus Werner
produziert in: 2009
produziert von: Hamburgische Bürgerschaft
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Eberhard Klasse
Bearbeitung: Uta-Maria Heim
Inhalt: Sie sitzen auf der Terrasse eines Schweizer Kurhotels: der junge Scheidungsanwalt Clarin, der sich auf das Pfingstwochenende in seinem Tessiner Ferienhaus freut und der seltsame Fremde, der sich ihm als Loos vorstellt. Beim Wein kommt man ins Gespräch über Gott und die Welt, philosophiert über den Zeitgeist und die Frauen, sitzt schließlich bis tief in die Nacht beisammen und wird immer persönlicher. Merkwürdig angezogen fühlt sich Clarin von dem Fremden, der die Welt so verächtlich betrachtet. Warum reagiert er so heftig auf jede leichtere Lebensform, die Clarin sorglos genießt? Ein abgründiges, fast kriminalistisches Verwirrspiel entwickelt sich um die beiden Männer, die sich nahe kommen und dennoch fremd bleiben. Was sie wirklich verbindet, stellt sich erst spät heraus.
Sprecher:Opa Jost / Erzähler: Jochen Schroeder
Koko: Shirin Westenfelder
Johanna: Jodie Blank
Marek: Sebastian Kluckert
Lukas: Daniel Claus
Jörg Strasser: Jens Wawrczeck
Kommissar Bredeke: Dietmar Wunder
Edwin Löbbert: Lutz Schnell
Konstantin: Konstantin Bösherz
Kevin: Joshij Grimm
Frau Ziehlke: Luise Lunow
Frau Bierwerth: Cornelia Meinhardt
Nikos: Raul Richter
Sonja: Leyla Rohrbeck
Krankenschwester: Vera Teltz
Polizistin: Lisa Laux
Passant: David Nathan
Vorsitzender des Innenausschusses: Reinhard Kuhnert
Spaziergängerin: Marion Musiol
Daten zu Markus Werner:geboren: 27.12.1944
gestorben: 03.07.2016
Vita: Markus Werner, geboren 1944 in Eschlikon (Kanton Thurgau) studierte in Zürich Germanistik, Philosophie und Psychologie. Er promovierte 1974 mit einer Arbeit über Max Frisch, dessen Werk sein eigenes Schreiben stark beeinflusste. Markus Werner arbeitete zunächst als Lehrer, seit 1990 ist er freier Schriftsteller. Er lebt in Schaffhausen.

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Erstsendung: 10.09.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 92
Titel: Am Vorabend
Autor: Iwan Turgenjew
produziert in: 1997
produziert von: ORF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Willi Schmidt
Bearbeitung: Willi Schmidt
Übersetzer: Fred M. Balte
Inhalt: Turgenew, der in der russischen Literatur den Übergang von der Romantik zu den gesellschaftskritischen Realisten markiert und in vielem Tschechow vorwegnimmt, stellt in diesem Stück die in Traditionen befangene Décadence einer neuen jungen Generation gegenüber, die sich im politischen Engagement verzehrt. In diesem Zwiespalt kann eine große Liebesleidenschaft nur tragisch enden.
Sprecher:Joachim Bißmeier
MusikerCorinna Simon (Klavier)
Daten zu Iwan Turgenjew:vollständiger Name: Iwan Sergejewitsch Turgenjew
geboren: 28.10.1818
gestorben: 22.08.1883
Vita: Iwan Sergejewitsch Turgenew (in Deutschland in der Regel Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevič Turgenev; * 28. Oktober (jul.)/ 9. November 1818 (greg.) in Orjol, Russisches Kaiserreich; † 22. August (jul.)/ 3. September 1883 (greg.) in Bougival bei Paris) war einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Als einer der Ersten griff er in der russischen Literatur, die alltäglichen Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft auf und thematisierte sie.

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Erstsendung: 07.05.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 92
Titel: Anna Marx und das Berliner Kartell
Anna Marx (Folge 6)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Komponist: Rainer Kunad
Inhalt: Anna Marx, vom Leben, den Männern und ihrem Job mittelmäßig begeisterte Klatschkolumnistin beim "Wochenmagazin", laviert wieder im Bonner Polit-Strudel zwischen Champagner und Korruption. Diesmal haben es ihr die dubiosen Machenschaften des aalglatten Dr. Waldemar Krenz, Ex-MdB und Anwalt in eigener Sache, angetan. Ein Mann, der sich allzusehr für den Bonn-Berlin Umzug stark macht und dessen dunkle Verbindungen in die allerhöchsten Kreise das Blut sind, von dem die vife Journalistin gierig leckt. Doch Krenz ist kein Anfänger. Da läuft Anna im richtigen Augenblick der Typ mit dem gewissen Nichts über den Weg: Oberamtsrat Kimmel. Klein, geil und mit dem Schlüssel zur entscheidenden Schublade in der Tasche. Der Rest reine Formsache? Nicht bei Anna Marx!
Sprecher:Gott: Wolfgang Dehler
Adam: Günter Kurze
Eva: Hannelore Koch
Gabriel: Jochen Kretschmer
Satanael: Friedrich-Wilhelm Junge
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 21.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 92
Titel: Auf allen Ebenen
Autor: Ingomar von Kieseritzky
Karin Bellingkrodt
produziert in: 1992
produziert von: NDR
Laufzeit: 104 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karin Bellingkrodt
Inhalt: Würden Sie sich auf folgende Annonce melden? "Daseinsbewältigung durch positive Impulse. Alle, die Ströme lustvoller Energie vermissen, das Spontane und Authentische suchen, ein Verlangen nach Ganzheit fühlen, wirklich offen aufeinander zugehen wollen, laden wir zu unserem Avesta-Workshop nach Poggibonsi ein. Selbstverwirklichung durch Reinigung mittels der zarathustrischen Heil-Diät nach den Gesetzen der Masdasnan-Lehre: Erweckung der schlummernden mentalen, medialen, spirituellen und sensitiven Energiefelder durch Überwindung negativer Strömungen. Philosophische Praxis mit Ida und Rudolf. Zwei Wochen nur 1.900,-- DM inkl. Mehrwertsteuer." Wenn ja: Dann haben Karin Bellingkrodt und Ingomar v. Kieseritzky dieses Hörspiel speziell für Sie geschrieben. Wenn nein: Das Stück sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Sprecher:Matthias Ponnier (Samuel Lloyd Osbourne mit 26 Jahren)
Jona Mues (Samuel Lloyd Osbourne als Junge)
Siemen Rühaak (Robert Louis Stevenson)
Marlies Engel (Fanny Osbourne)
Konrad Kraus (Bob Stevenson)
Harald Pages (Samuel Osbourne sen., später Maat aus der "Schatzinsel")
Till Bergen (Black Bart aus der "Schatzinsel")
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Daten zu Karin Bellingkrodt:Vita: Karin Bellingkrodt, geboren 1943 in Zwickau, lebt als freie Autorin und Regisseurin in Berlin.
Erstsendung: 26.12.1989
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 92
Titel: Bei Anpfiff Übergabe
TKKG (Folge 197)
Autor: Stefan Wolf
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Jugendhörspiel
Komponist: Wilhelm Killmayer
Inhalt: Fußballeuropameisterschaft – die Menschen in der Millionenstadt sind im Fußballfieber: Schwarz-rot-goldene Fähnchen, Leinwände und Fußballfans wohin das Auge reicht. Auch Klößchen, der mit Sport sonst nicht viel am Hut hat, fiebert mit der deutschen Nationalmannschaft mit. Kurz vor dem Achtelfinale schlittern Tim, Karl, Gaby und Klößchen in einen Fall, der die Polizei schon lange beschäftigt. Gesucht wird der Drahtzieher eines illegalen Fußballwettringes. Seine genaue Identität kennt niemand, man nennt ihn den „Kopf“ und man weiß, dass er äußerst skrupellos ist. TKKG finden heraus, dass der Kopf zwei Komplizen hat. „Die Hand“ erledigt die tägliche Arbeit des kriminellen Wettringes. Und dann ist da noch „die Faust“. Auf diese Bekanntschaft hätte Tim gern verzichtet ...
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Faust)
Peter Lühr (Phorkyas)
Margarete Carl (Helena)
Inge Langen (Panthalis)
Hans-Michael Rehberg (Euphorion)
Raoul Wolfgang Schnell (Sprecher)
Erstsendung: 03.06.2016
Datenquelle(n):
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Treffer 7 von insgesamt 92
Titel: Black Sabbath
Autor: Andreas Knaup
produziert in: 1965
produziert von: SR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Patrick Blank
Inhalt: Eve, eine Berliner Journalistin, reist in eine ostdeutsche Kleinstadt, um einen ungewöhnlichen Kriminalfall zu recherchieren, der mit einem Gerichtsprozeß bereits abgeschlossen worden war. Opfer des Verbrechens, das von jugendlichen Tätern verübt wurde, war einer ihrer Mitschüler. Bei dem Versuch, die Wahrheit über die Hintergründe der Tat herauszufinden, stößt Eve auf eine Mauer des Schweigens. Schulleitung, Eltern und Kommunalpolitiker zeigen wenig Interesse an einer Aufhellung der Vorgänge. Eve selbst gerät in Bedrängnis ... Das Hörspiel entstand nach einem authentischen Kriminalfall.
Sprecher:Ingo Eckert (Julianus)
Kurt Ebbinghaus (Der Fremde)
Siegfried Wischnewski (Chronist)
Brigitte Dryander (Mutter)
Johannes Hönig (Vater)
Peter Arthur Stiege (Alter Mann)
Hans Dilg (Martin)
Friedrich Otto Scholz (Zigeuner)
Hans Goguel (Kaufmann)
Hans Joachim Steindamm (Pilger)
Roderich Wehnert (Ritter)
Gottlob Göricke (Bettler)
Harry Naumann (Arzt)
Ernst Kösling (Mönch)
Fritz BrünskeGünter KindErich HerrGünther Stutz (Occitanien)
Elke Hermann (Frau)
Hans Joachim Steindamm (Diener)
Daten zu Andreas Knaup:geboren: 29.10.1954
Vita: Andreas Knaup, geboren 1954, war Schauspieldirektor am Theater in Dresden-Radebeul, arbeitet jetzt am Thüringer Landestheater Eisenach-Rudolstadt-Saalfeld. Er schreibt Theaterstücke, Musicals und Hörspiele (zuletzt "Erinnern Vergessen" DLR Berlin 1999).

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Erstsendung: 22.01.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 92
Titel: Blut im Schuh
Autor: Florian Bartsch
produziert in: 1983
produziert von: HR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Clara Vollard, vierzehn, ist seit drei Tagen nicht nach Hause gekommen. Gerade von einer Geschäftsreise zurück, erfährt es ihr Vater. Noch in der selben Nacht fährt er zur Polizei und meldet sie als vermisst. Beruhigend gemeinte Hinweise auf eine alterstypische Neigung zur Ausreißerei lässt er nicht gelten, die vermeintliche Untätigkeit der Polizei versetzt ihn in Wut. Mehrfach äußert er die Befürchtung, Clara habe sich etwas angetan. Ihre Mutter ist vor zwei Jahren tödlich verunglückt. Zwischen der neuen Frau des Vaters und ihr gibt es Spannungen, auch zwischen ihr und den mitgebrachten Stiefschwestern, und der Vater ist viel unterwegs. Hat Clara gestört? Musste sie weg, um den Familienfrieden zu retten? Das erste Mal wäre es nicht, dass es mit einer Vermisstenanzeige beginnt und mit einem Geständnis endet, meint Kommissar Jordan.
Sprecher:Ingrid van Bergen (Sie)
Peter Roggisch (Er)
Daten zu Florian Bartsch:geboren: 1955
Vita: Florian Bartsch, 1955 in Halle geboren, lebt als Lektor und Dramaturg in Leipzig. Er ist Autor der Kriminalhörspiele "Hals über Kopf" (2003) und "Pas de deux" (2005).
Erstsendung: 01.04.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 92
Titel: Briefwechsel mit einem Schwein
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 1979
produziert von: RB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Inhalt: In einer einsamen Jagdhütte erwarten Hella und Georg mit Spannung die Ankunft von Lizzy, Hellas Kusine. Unter dem Vorwand herbestellt, man wolle gemeinsam die Erbschaftsangelegenheiten von Onkel Her' Mann regeln, beabsichtigen die beiden in Wirklichkeit Lizzy eiskalt um die Ecke zubringen Alles scheint bestens vorbereitet. Der fingierte Abschiedsbrief ist geschrieben, die Pistole geladen - da Überfällt Hella auf einmal ein schrecklicher Verdacht ... und der Abend nimmt in seinem weiteren Ver1auf eine überraschende Wendung.

Ein Kammerspiel zwischen zwei Frauen und einem Mann, bei dem die Frage, wer nun von allen das größte Schwein ist, eine nicht unbedeutende Rolle spielt.
Sprecher:Henning Venske (Entertainer)
Ulrich von Bock (Herr Haller)
Monika Hansen (Frau Haller)
Ronald Nitschke (Harry Haller)
Anja Kruse (Fräulein Borscht)
Erwin Wirschaz (Herr Schmitz)
Marlen Diekhoff (Fräulein Dr. Bogner)
Otto Sander (Kriminaloberrat Bichmüller)
Ingolf Gorges (Herr Wörner)
Klaus Miedel (Dr. Werther)
Klaus Herm (Herr Ammer)
Michael Derda (Glenn Glimmer)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

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Erstsendung: 02.01.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 92
Titel: Cordelia und Coriander
Autor: Frank Werner
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Roland von Flüe
Inhalt: Seelische Qualen sind manch einem am Gesicht abzulesen oder an der Körperhaltung. Dem Coriander aber ergeht es noch viel schlimmer. Er neigt zur Entenkrankheit, die Oberschenkel schrumpfen. Schuld daran ist die für ihn unerreichbare Waldhornistin Cordelia. Und je mehr Coriander schrumpft, desto geringer werden seine Aussichten, von Cordelia erhört zu werden. Der um Rat ersuchte Professor Cleary verweist an die Königin der Nacht. Als sie Coriander erscheint, ist das Rascheln ihrer nylonbestrumpften Beine aufregender als jene berühmte Arie. Aber nichts kann Coriander von seinen (Liebes-)Qualen erlösen. Doch halt, vielleicht der Pathologe, der nach dem Sitz der Seele sucht? Vielleicht könnte ein chirurgischer Eingriff allem Leid ein Ende bereiten?
Sprecher:Klemens: Günter Brombacher
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 07.12.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 92
Titel: Dann eines Nachmittags
Autor: Michaela Beck
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Alfred Behrens
Inhalt: Carola von Wiedgen, zu DDR-Zeiten Dozentin für Marxismus-Leninismus, nach der Wiedervereinigung abgewickelt, jetzt mit einem Studienkollegen verheiratet, der bald zum Professor ernannt wird, findet sich mit ihrer neuen Rolle nicht zurecht. Äußerlich ist ihr Leben im neuen Deutschland bestens eingerichtet. Sie bewohnt mit ihrem Mann und der Schwiegermutter eine hübsche Villa am Stadtrand. Sie erwartet ihr erstes Kind. Doch lassen sie Erinnerungen an die alte Zeit nicht los, die Zeit, in der sie mit Christoph, einem jungen aufmüpfigen DDR-Studenten, von Sonne und Freiheit, San Francisco und Flower Power träumte. Mit Christoph war sie glücklich, anders als mit ihrem Mann. Der hängt sein Fähnchen wieder einmal nach dem Wind und weiß vor allem seine Beziehungen zu einflußreichen Personen zu nutzen. Eines Nachmittags stehen zwei alte Bekannte vor der Tür, Trudchen, die sie Freundin nennt, wenige Tage später Christoph selber. Beide sind kurz vor der Wende nach Westdeutschland gegangen und haben sich in Frankfurt niedergelassen. Carola von Wiedgen muß sich mit ihrer Geschichte konfrontieren. Mit leiser Ironie schildert die Autorin in ihrem ersten Hörspiel Erfahrungen der Nachwende-Zeit.
Daten zu Michaela Beck:Vita: Michaela Beck, 1959 in Berlin-Ost geboren, hat als Architektin und Redakteurin gearbeitet und ist seit 1995 freiberuflich als Autorin tätig.
Erstsendung: 20.09.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 92
Titel: Das gesprenkelte Band
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1969
produziert von: SRF
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Patricia Görg
Übersetzer: Gisbert Haefs
Inhalt: Unter allen Fällen, mit denen Sherlock Holmes und Dr. Watson während ihres gemeinsamen Junggesellenlebens konfrontiert wurden, ereignete sich der absonderlichste im Landhaus der Roylotts in Surrey. - Dort starb Julia Stoner, eine der beiden Stieftöchter Dr. Roylotts, vor zwei Jahren plötzlich unter so mysteriösen Umständen, daß ihre Schwester Helen in höchste Panik versetzt ist, als bestimmte Anzeichen auf dasselbe Schicksal für sie deuten. Erregt erscheint sie frühmorgens in der Londoner Baker Street und findet Beistand in einem aussichtslosen Fall, den Holmes nur durch ein angsteinflößendes nächtliches Experiment vor Ort lösen kann.
Sprecher:Horst Christian Beckmann (Johann Plantagenet, König von England)
Lina Carstens (Königin Eleonore, seine Mutter)
Matthias Habich (der Bastard Philipp Faulconbridge, später Sir Richard Plantagenet, natürlicher Sohn des Richard Löwenherz, Johanns Bruder)
Adolph Spalinger (Philipp, König von Frankreich)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

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Erstsendung: 03.08.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 92
Titel: Das Wappen des Bösen
Autor: Sebastian Goy
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Holger Rink
Inhalt: In eine verrückte Welt entführt uns Sebastian Goy mit seinen Geschichten von "Einmal Schwarzer Kater". Da gibt es Mama, Papa und natürlich ihre Kinder Laura und David und die Großmama. Und da ist Einmal Schwarzer Kater, ein höchst ungewöhnliches Tier, das sogar spricht. Und da ist das Mammut, das immer wieder einmal seinen Kopf zum Fenster hereinsteckt, um seine Verehrung für Mama auszudrücken. Da darf auch die gute Fee nicht fehlen, die es dem Kater ganz besonders angetan hat. Deshalb will er auch nicht seine drei Wünsche erfüllt haben, die ihm die gute Fee versprochen hat. Und daraus entstehen die unwahrscheinlichsten märchenhaften Episoden, zumal Mammut und Fee nur für den Kater sichtbar und hörbar sind. Etwa, wenn die Fee krank wird und mit hohem Fieber unter dem Küchentisch liegt oder die böse Fee die gute verwünschen will oder Kapitän Flunder endgültig an Land geht und ausgerechnet in der Küche unserer Familie wohnen will. "Einmal Schwarzer Kater" erzählt in liebenswerter Weise von menschlichen Schwächen und tierischen Stärken ein Hörvergnügen für die ganze Familie.
Sprecher:Hans Kemner
Marianne Mosa
Susanne Ruppik
Daten zu Sebastian Goy:geboren: 1943
Vita: Sebastian Goy hat bereits über 100 Hörspiele geschrieben. 1999 erhielt er für "Frau Holle auf Reisen" den Deutschen Kinderhörspielpreis und den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. 2008 wurde das Theaterstück "Schon schön - oder: Die ungewöhnliche Geschichte vom Ö" von Tilla Lingenberg in der Bearbeitung vo n Sebastian Goy mit der HR-Bigband aufgeführt und live als Koproduktion von HR/BR/DKultur/NDR/SWR/WDR gesendet.
Hompepage o.ä.: http://www.sebastian-goy.de/
Erstsendung: 01.04.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 92
Titel: Das Weihnachtsgeheimnis
Autor: Jostein Gaarder
produziert in: 1998
produziert von: SR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Hermann Naber
Bearbeitung: Hermann Naber
Übersetzer: Gabriele Haefs
Inhalt: 1. Dezember: ... vielleicht hatten die Zeiger es satt, Jahr um Jahr denselben Weg zurückzulegen, weshalb sie plötzlich die Gegenrichtung einschlugen.... Über eine Rolltreppe aus dem Kaufhaus...
In einem Buchladen entdecken Joachim und sein Vater einen alten, handgearbeiteten Adventskalender, von dem der Buchhändler selbst nicht weiß, wie er in seinen Laden geraten ist. Vermutlich hat ihn der Blumenverkäufer Johannes dort hingestellt, wie schon das Photo, das eine junge Frau vor dem Petersdom zeigt und unter dem der Name "Elisabet" steht. Voller Spannung öffnet Joachim die erste Tür, aus der ihm ein zusammengefalteter Zettel entgegen fällt. Auf dem Bild dahinter stehen mitten in einem Spielwarenladen ein kleines Lamm und ein Mädchen. Auf dem Zettel steht, dass ein Mädchen namens Elisabet kurz vor Weihnachten, während sie mit ihrer Mutter beim Weihnachtseinkauf war, einem zum Leben erwachten Stofflamm nachrannte. Sie wollte das Lamm einholen und sein weiches Fell streicheln, doch das Lamm lief immer weiter aus der Stadt und, wie Elisabet erstaunt feststellte, anscheinend auch rückwärts in der Zeit.


2. Dezember: ...ich kenne eine Abkürzung, gleich hier... Über eine Rolltreppe aus dem Kaufhaus in einen Frühlingswald...
Auf Joachim wartet eine Adventszeit voller rätselhafter Geheimnisse. Er hat einen alten "magischen" Adventskalender. Hinter dessen Türen findet er, statt der üblichen Schokoladenstückchen, handbeschriebene Zettel, die eine Geschichte erzählen. Joachim will die Zettel seinen Eltern zu Weihnachten schenken, und sie bis dahin in einer verschließbaren Schatulle aufbewahren.
Als Joachim an diesem Morgen aufwacht, betrachtet er erst einmal in aller Ruhe das große Bild vorne auf seinem Kalender. Erst jetzt entdeckt er das kleine Stoff-Lamm aus der Geschichte, das zu Füßen eines Hirten liegt. Beim Öffnen der zweiten Tür fällt ihm wieder ein Zettel entgegen, und das Bild dahinter zeigt einen Engel in einem Wald, der seinen Arm um ein kleines Mädchen legt. Immer weiter war Elisabet dem Glockenlamm nachgelaufen und dabei hatte sie bemerkt, dass es nicht dunkler sondern wieder heller wurde. Außerdem war sie im Winter losgelaufen und jetzt in dem Wald war es Frühling. Als Elisabet stolperte, entdeckte sie eine leuchtende Gestalt zwischen den Bäumen.


3. Dezember: ... wie mit dem Wind zu laufen - oder eine Rolltreppe hintunterzurennen... Anno 1916 oder Über Halden bis zur schwedischen Grenze...
Joachim hat immer mehr Fragen zu seinem "magischen" Adventskalender. Zum Beispiel, ob der Blumenmann Johannes von den Zetteln hinter den Türen weiß. Vor allem aber wüsste er gerne, ob die Elisabet, deren Photo Johannes ins Schaufenster des Buchladens gestellt hat, dieselbe Elisabet ist, von der der Kalender erzählt. An diesem Morgen zeigt das Bild einen Oldtimer. Der Engel Efiriel und Elisabet liefen noch immer dem Glockenlamm hinterher und kamen durch die Stadt Halden. Als Elisabet ein Auto entdeckte, das aussah wie die alten Gefährte auf Großvaters Photos, rief sie: "Ein Oldtimer!" Aber Efiriel behauptete dieser Wagen sei ganz neu und erklärte Elisabet, dass sie auf dem Weg nach Bethlehem seien, und dass sie bis zur Geburt Jesu noch 2000 Jahre in der Zeit zurückreisen müssten. Efiriel zeigte ihr seine Engelsuhr: Sie waren im Jahre 1916 und kurz vor der schwedischen Grenze.

4. Dezember: ... er konnte nur noch schnell die Augen aufreißen... Anno 1891 bis 1814 oder: Vom Götaälv bis nach Göteborg
An diesem Morgen zeigt das Bild einen Mann in hellblauem Gewand, das ein bisschen wie ein Nachthemd aussieht. In der Hand hält der Mann einen Stab. Im Jahre 1891 vor Christi Geburt, unweit vom Götaälv, trafen Elisabet und der Engel Efiriel auf den Schäfer Josua. Auf seinen Armen brachte er das entlaufene Glockenlamm. "Dann gehörst du zu uns.", sagte Efiriel, und bald darauf stieß auch der Schäfer mit seinem Hirtenstab auf den Boden und rief: "nach Bethlehem, nach Bethlehem!"

5. Dezember: ... Zeiten sind gekommen, und Zeiten sind verstrichen, und eine Generation ist auf die andere gefolgt ... Anno 1789 bis 1703 oder Von Halland bis zum Öresund
Joachim will seine Eltern an Heilig Abend mit der gesammelten Zettelgeschichte überraschen. Allerdings wächst deren Überraschung jetzt schon mit jedem Tag, an dem ihr Sohn ihnen die Kalenderbilder geschichts- und ortskundig und mit einer blühenden Phantasie erläutert. An diesem Morgen entdeckt Joachim, dass der Schäfer vorne auf dem großen Bild einen Hirtenstab in der Hand hält, der vorher nicht zu sehen war. Wie kann das sein? Ist der Kalender wirklich magisch? Kann ein Bild von selber wachsen wie ein Hefebrötchen? Joachim öffnet die fünfte Tür.. Das Bild zeigt ein Ruderboot. In dem Boot sitzen ein Hirte, ein kleines Mädchen, das Schaf und das Lamm. Aus der Kathedrale von Lund ertönte so wunderschöne Orgelmusik, dass Elisabet weinen musste, und sie lernte, dass auch die Musik von Johann Sebastian Bach wie ein kleiner Zipfel der himmlischen Herrlichkeit ist. Eine Herrlichkeit, deren Genuss durch das Erscheinen des Pastors ein jähes Ende nimmt.

6. Dezember: ... aber ein Kamel kann sich dabei zusätzlich noch von einem Ort zum andern bewegen, ungefähr so wie die Türme auf dem Schachbrett ... Anno 1699 bis 1600 oder: Vom Öresund bis nach Korsør am Großen Belt
Gestern war Joachim mit Mama und Papa zum Weihnachtseinkauf in die Stadt gefahren. Im Kaufhaus musste er daran denken, dass es vielleicht genau hier war, wo Elisabet vor vielen Jahren dem Stofflämmchen hinterhergelaufen war. Das Bild hinter der sechsten Tür zeigt einen runden Turm. Am Ende des 15. Jahrhunderts setzten der Engel Efiriel, der Schäfer Josua, Elisabet und drei Schafe mit einem Ruderboot über den Öresund. Als sie auf der dänischen Seite ankamen, wartete dort ein schwarzer Mann auf sie, der die kleine Elisabet mit seinen Weisheiten während der Pilgerreise noch oft in Erstaunen versetzte.

7. Dezember: ... wir im Himmel haben das allerdings immer für eine gelinde Übertreibung gehalten ... Anno 1599 bis 1504 oder: Von der Insel Fünen nach Middelfart
Joachim grübelt: Der alte Buchhändler hatte gesagt, dass der Kalender bestimmt handgemacht sei. War es dann nicht wahrscheinlich, dass der alte Johannes ihn gemacht hatte? Und wenn es so war, konnten dann nicht die Elisabet auf dem Photo im Buchladen und die im Kalender ein und dieselbe Person sein? Als er am nächsten Morgen aufwacht, wartet hinter der siebten Tür das Bild von einem Schaf. Joachim faltet den Zettel auseinander. Der Engel Efiriel und König Kaspar hatten Elisabet Hansen, den Schäfer Josua und die drei Schafe über den großen Belt gerudert. Die Engelsuhr zeigte, dass Jesus Geburt genau 1599 Jahre her war. Als sie die Insel Fünen betraten, entdeckte Elisabet oben bei Schloss Nyborg ein Schaf. "Klar, das gehört zu uns", sagte Efiriel. Doch Soldaten aus dem Schloss rannten herbei und wollten die "Schafsdiebe" verjagen.

8. Dezember: ... ein Zipfel der himmlischen Herrlichkeit, der sich auf die Erde verirrt hat ... Anno 1499 bis 1402 oder: Durch Jütland ins mittelalterliche Deutschland
Heute morgen wird Joachim von Mama geweckt. Er hat verschlafen. Aber damit Mama nichts von den Zetteln merkt, muss die achte Tür bis nach der Schule warten. Doch auch jetzt wird er aufgehalten: Vor dem Gartentor wartet ein Überraschungsbesuch auf ihn. Zu Hause öffnet er schnell den Kalender, bevor Mama von der Arbeit kommt. Das Bild zeigt einen Schäfer, der ein Lamm auf der Schulter trägt. Elisabet war den Tränen nahe. Ihr Glockenlamm war verschwunden. Seit dem Kaufhaus rannte sie hinter ihm her, um sein weiches Fell zu streicheln, und nun ging es zum zweitenmal verloren. Doch da brachte ein Mann das Lamm zurück und reichte Josua die Hand.

9. Dezember: ... sie hatten nämlich ein feierliches Versprechen gebrochen ... Anno 1378 bis 1304 oder: Von Hamburg nach Hameln
Was hatte der alte Johannes im Weggehen gemurmelt? SABET - TEBAS? Joachim schreibt die Wörter in ein Buch und rätselt den ganzen Nachmittag an ihnen herum. Am nächsten Morgen öffnet er die 9. Tür. Das Bild zeigt einen Flöte spielenden Mann. Im Jahre 1378 drängten sich drei heilige Schafe und ein Glockenlamm in Hamburg über den Markt. Ihnen folgten zwei Schäfer. Dahinter versuchte ein kleines Mädchen mit ihnen Schritt zu halten, und hinter dem Mädchen folgte ein Engel. Doch plötzlich stolperte das kleine Mädchen über die Deichsel eines Karrens, während der Rest des Pilgerzuges den Marktplatz schon wieder verließ.

10. Dezember: ... einige Sekunden später hob das, was Elisabet für einen Vogel gehalten hatte, ab und flog in Schlangenlinien auf den Pilgerzug zu ... Anno 1299 bis 1272 oder: Von Paderborn nach Köln
Joachim wacht auf und öffnet gleich die zehnte Tür des magischen Adventskalenders. Heute ist ein Bild von einem Engel auf einer Kirchturmspitze dahinter. Früh am Morgen, gegen Ende des 13. Jahrhunderts, kam der Pilgerzug nach Paderborn. "Das ist die Bartholomäuskirche", sagte Efiriel. Auf der Spitze des Kirchturms sah Elisabet einen weißen Vogel sitzen, doch...

11. Dezember: ... viele Menschen bekommen doch einen Mordsschrecken, wenn sie einen Engel des Herrn sehen ... Anno 1199 bis1119 oder Von Mainz nach Basel
Mama und Papa haben doch tatsächlich die Geheimschatulle geöffnet, obwohl sie ihm hoch und heilig versprochen hatten, niemals dort hineinzusehen. Auch wenn Joachim das sehr wütend macht, ist er doch ein bisschen erleichtert, dass er seinen Eltern die Zettel jetzt nicht mehr verschweigen muss. Heute morgen öffnet er die elfte Tür ganz in Ruhe, denn jetzt muss er keine Angst mehr haben, Mama oder Papa könnten ihn auf frischer Tat ertappen. Das Bild zeigt ein Pferd und einen Reiter. Fünf Schafe, zwei Schäfer, zwei Engel, ein heiliger König und ein kleines Mädchen eilten im Jahr 1199 durch das Rheinthal. Kaum dass Umuriel am Flussufer ein Boot liegen sah, rannte er auch schon los. Und diesmal fürchtete sich der Fährmann wirklich nicht vor der Engelsgestalt, denn er hatte die Pilgerer schon erwartet.

12. Dezember: ... denn es ist totaler Quatsch, das Richtige zu glauben, wenn es einen nicht dazu bringt, Menschen in Not zu helfen ... Anno 1079 bis 1045 oder: Entlang der Rhône und über den Alpenpass
Als Papa gestern von der Arbeit nach Hause kam, hat er das Photo von der Frau vor dem Petersdom aus dem Buchladen mitgebracht. Und er hat herausgefunden, dass das Mädchen, das 1948 aus einem Norwegischen Kaufhaus verschwand, Elisabet Hansen hieß. Konnte sie dieselbe Elisabet sein, die auf dem Photo zu sehen war? Inzwischen hat auch Papa ein paar dringende Fragen an Johannes. Als Joachim am 12. Dezember die Augen aufmacht, stehen Papa und Mama schon vor seinem Bett. Gemeinsam öffnen sie den Kalender. Auf dem Bild ist ein Mann in einem roten Kittel. Gerade erst hatte sich Balthasar dem Pilgerzug im Rheinthal angeschlossen, da eilten sie auch schon in Richtung Alpen. Die Engelsuhr zeigte das Jahr 1045 vor Christus. Hoch oben auf einem Bergpass wartete Cyrenius, ein Landpfleger aus Syrien. In seiner Hand hielt er ein Plakat mit der Aufschrift: "Nach Bethlehem!" - "Wahrlich", sagte Efiriel, "dieser Wegweiser gehört zu uns." Und dieser Wegweiser birgt eine Überraschung für Elisabet.

13. Dezember: ... so, wie der Blitz über den Himmel jagt und für ein oder zwei Sekunden einen Strom aus Licht über die Landschaft ergießt ... Anno 998 bis 904 oder: Vom Aostatal in die Po-Ebene
Als Joachim am 13. Dezember aufwacht, stehen seine Eltern bereits im Zimmer. "Nun mach schon den Kalender auf", sagt Papa. Joachim fischt als erstes den Zettel heraus. Dann betrachtet er das Kalenderbild. Es zeigt einen Regenbogen. Während der Pilgerzug über den Sankt-Bernhard-Pass lief, dachte Elisabet über ihren Adventskalender nach. Hinter der 12. Tür war das Bild von einem Kalender gewesen, der genauso aussah wie ihr großer Kalender. Aber die Türchen im kleinen Kalender ließen sich nicht öffnen. Kaspar verriet ihr die geheime Botschaft, die sich dahinter verbarg.

14. Dezember: ... lange bevor noch der Zeigefinger des Kindes sich ausstrecken konnte ... Anno 899 bis 800 oder: Von der Lombardei nach Padua
Hinter den Türchen in Elisabets winzigem Kalenderbild, das hinter der 12. Tür vom großen Kalender zu sehen war, stand also, wie Kaspar verriet, JESUS, ROMA, AMOR und auch ELISABET und TEBASILE. Joachim wusste nun, was der alte Johannes neulich im Weggehen vor sich hingemurmelt hatte: SABET - TEBAS, das war die Abkürzung von Elisabet, vorwärts und rückwärts. Wenn also Tebasile die Spiegelschrift von Elisabet war, konnte dann dahinter nicht auch die gleiche Person stecken? Am 14. Dezember zeigt das Bild ein Floß. Auf dem Floß sind Menschen, Tiere und Engel zu sehen. Gegen Ende des 9. Jahrhunderts segelten Kaspar, Balthasar, Cyrenius, Josua, Jakob, eine kleine Schafherde, ein kleines Mädchen, Umuriel und Efiriel auf einem Floß über den Po. Als sie sich der Stadt Padua näherten, erblickten sie einen Mann in einem blauen Kittel.

15. Dezember: ... fürchte dich nicht, sagte er mit seidenweicher Stimme ... Anno 797 bis 718 oder: Von Venedig über Triest nach Kroatien
Am 15. Dezember denkt Joachim: "Nur noch 10 Tage bis Weihnachten". Und jetzt, da er die Zettel aus dem Kalender jeden Morgen mit seinen Eltern gemeinsam lesen kann, ist jeder Tag bis Weihnachten wie Geburtstag haben. Inzwischen brauchen Joachim und seine Eltern schon zwei Atlanten, einen neuen und einen historischen, um die Reiserute der Pilgerer auf der Landkarte zu finden. Heute zeigt das Bild Inselchen mit kleinen Häusern, und heute ist Papa mit Lesen dran. Im Jahre 797 vor Christus erreichte der Pilgerzug eine Gruppe von 118 Inseln. Efiriel erklärte, dass diese Inselgruppe bald Venedig heißen wird. Plötzlich sahen sie einen kleinen Nachen über das Wasser fahren. Als der Mann im Nachen die Pilgerer sah, erschrak er so sehr, dass er ins Wasser fiel.

16. Dezember: ... als ob das Engelskind an einem heiligen Schluckauf litte ... Anno 688 bis 602 oder: Von Dalmatien nach Byzanz (Albanien)
Am Nachmittag fährt Joachim mit seinen Eltern in die Stadt. Papa hat beschlossen, am Markt eine Pizza zu essen, um dort nach Johannes Ausschau halten zu können. Als er nicht auftaucht, fahren sie enttäuscht nach Hause zurück. Immerhin haben sie von dem Buchhändler erfahren, dass Johannes aus Damaskus, der Hauptstadt Syriens stammt. "Vielleicht war Elisabet ja seine Freundin", denkt Joachim laut. Und Mama fällt ein, dass hinter den Türchen in dem winzigen Kalender in Elisabets Adventskalender ja auch die Worte Roma und Amor standen. Roma ist das lateinische Wort für Rom. In Rom vor dem Petersdom wurde das Photo von der jungen Frau gemacht, die laut dem Namen am Photorand auch Elisabet heißt. Und Amor ist das lateinische Wort für Liebe. Hinter der 16. Tür verbirgt sich heute das Bild einer alten Burg. Fünf Schafe und zwei Lämmer sprangen durch die Stadt Ragusa. Ihnen folgten drei Schäfer, zwei Weise, zwei Engel, ein römischer Landpfleger und ein kleines Mädchen aus Norwegen. "Bekommt jetzt nicht den allerkleinsten Schrecken, denn vor 688 Jahren ist ein spitzenmäßiger Erlöser in Davids Stadt geboren. Und jetzt kommen wir aus allen Winkeln der Welt, um ihn anzubeten," sagte Umuriel, und schwirrte dabei den vielen Menschen um die Köpfe, die die Pilgerschar endeckt hatten.

17. Dezember: ... sehr viel ist in Jesu Namen geschehen, was dem Himmel überhaupt nicht gefällt ... Anno 599 bis 551 oder: Durch Mazedonien nach Konstantinopel
Immer fiebriger rätseln Joachim und seine Eltern am "Weihnachtsgeheimnis". Wenn Johannes aus Damaskus das Photo von der erwachsenen Elisabet in Rom gemacht hat, kann es dann nicht sein, dass sie dieselbe Elisabet Hansen ist, die 1948 aus einem norwegischen Kaufhaus verschwunden ist? Joachims Vater befragte die Polizei, ja sogar die Mutter von der verschwundenen Elisabet Hansen hat er ausfindig gemacht. Doch auch sie weiß nichts über den Verbleib ihrer Tochter. Die 17. Tür hat Joachim zum Entsetzen seiner Eltern alleine geöffnet. Diesmal enthält sie das Bild des ganzen Pilgerzuges. Zu dritt lesen sie was auf dem Zettel steht. Gestern war ein dritter Schäfer mit Namen Daniel zu den Pilgern gestoßen. Heute zeigte die Engelsuhr schon 551 vor Christus. Der Zug erreicht Thessaloniki und schließlich Phillipi, wo sie schon lange erwartet wurden.

18. Dezember: ... Gottes Reich steht allen offen, auch denen, die ohne Fahrkarte reisen ... Anno 495 bis 451 oder: Von Konstantinopel über den Bosporus
Endlich hat Johannes angerufen. Er sagt, die Elisabet auf dem Photo nannte sich auch Tebasile. Joachim hatte die Idee, dass sie sich vielleicht Elisabet Tebasile nannte, also beide Namen zugleich benutzte. Damit Joachim den Kalender nicht wieder allein öffnen kann, steht Papa heute besonders früh im Zimmer. Hinter dem 18. Türchen ist ein Bild von einem Stab mit einer glänzenden Goldkugel an der Spitze zu sehen. 494 nach Christus erreichten Elisabet und die anderen Pilgerer Konstantinopel, wo Kaiser Augustus sie mit einem dicken Buch auf dem Arm bereits erwartete. Im Eilschritt reisten sie vorbei an der größten Kirchenversammlung in der Geschichte der Menschheit. Nun entbrannte auch im Pilgerzug ein Streit.

19. Dezember: ... es machte ihm nämlich tierischen Spaß, den Leuten Geschenke durchs Fenster zu werfen ... Anno 395 bis 322 oder: Durch Kleinasien auf den Spuren des Paulus
Im Pilgerzug war ein Streit darüber entbrannt, ob es wirklich Engel gäbe. Ein unerhörte Frage, wie Umuriel, Serafiel und Efiriel fanden. Joachim und seine Eltern dagegen waren vor allem unterschiedlicher Meinung darüber, wie viele Elisabets es denn nun eigentlich gab. Eine Elisabet lief mit einer Pilgerschar den weiten Weg durch fast zweitausend Jahre und von Norwegen nach Bethlehem. Eine andere war 1948 bei einem Weihnachtseinkauf verschwunden, und eine dritte Elisabet war um 1960 vor dem Petersdom photographiert worden. Konnten die drei ein und dieselbe Elisabet Hansen sein? Am 19. Dezember zeigt das Bild einen Mann mit einem weißen Bart, einem roten spitzen Hut und einem rotem Umhang. Die Engelsuhr zeigte 322 vor Christus Geburt. Kapsar und Balthasar schlossen ihren Freund Melchior glücklich in die Arme. Bevor es schnell weiter nach Bethlehem ging, versprach Melchior der kleinen Elisabet, würden sie erst noch dem Weihnachtsmann "Guten Tag" sagen.

20. Dezember: ... schien plötzlich etwas vom Himmel zu fallen ... Anno 228 bis 1504 oder: Vom Taurusgebirge in die syrische Stadt Antochien
Joachim öffnet die Tür zum 20. Dezember. Das Bild zeigt einen Mann, der auf dem Boden liegt und zu einem grellen Licht emporblickt. Auf ihrer Pilgerreise nach Bethlehem erreichten sieben Schafe, vier Schäfer, die Heiligen Drei Könige, drei Engel des Herrn, Kaiser Augustus, der Landpfleger Cyrenius und Elisabet die Stadt Antochien. Efiriel erklärte, dass hier die erste Missionsreise des Paulus begonnen habe.

21. Dezember: ... dass der See aussah wie eine blaue Porzellanschüssel mit Goldrand..." Anno 195 bis 107 oder: Von Damaskus nach Nazareth
Gestern Nachmittag rief Frau Hansen, die Mutter der kleinen Elisabet, die 1948 aus einem norwegischen Kaufhaus verschwunden war, an. Joachims Vater hatte ihr eine Kopie von dem Photo geschickt, das der Blumenverkäufer Johannes von einer jungen Frau namens Elisabet oder Tebasile in Rom gemacht hatte. Frau Hansen sagt, dass die Frau auf dem Photo eine gewisse Ähnlichkeit mit ihrer zweiten Tochter Anna habe. Heute morgen wird Joachim von Papa geweckt, der es sehr eilig hat. Schnell öffnen sie den Kalender. Das Bild zeigt ein Dorf, an einem glänzenden See. Das Dorf und die Hügel um den See liegen in Gold gebadet. Auf den Spuren des Evangeliums erfuhr Elisabet so einiges über die unzähligen Wundertaten des Jesus von Nazareth, und ehe sie sich versah, fiel schon wieder etwas vom Himmel, und dieses Etwas hatte eine Trompete in der Hand.

22. Dezember: ... er ernährte sich von Heuschrecken und wildem Honig ... Anno 91 bis 71 oder: Von Samaria über Jericho nach Jerusalem
Joachim zählt: Nur noch drei Tage bis Weihnachten, und noch drei Türen, die im magischen Adventskalender zu öffnen waren. Heute zeigt das Bild einen Mann, der bis zur Taille in einem Fluss steht. Am Oberkörper trägt er nur einige Lumpen. Der Pilgerzug, der inzwischen aus sieben Schafen, vier Schäfern, den Drei Heiligen Königen, Kaiser Augustus, Cyrenius, fünf Engeln und der kleinen Elisabet aus Norwegen bestand, hatte heiligen Boden betreten. Nur wenige Meter von der Stadt Davids entfernt, ritt ihnen ein Mann auf einem Esel entgegen. Er hob Elisabet zu sich auf den Eselsrücken und erklärte, warum er zu ihnen gehörte.

23. Dezember: ... als ob das Engelskind an einem heiligen Schluckauf litte ... Anno 688 bis 602 oder: Von Dalmatien nach Byzanz (Albanien)
Endlich war es so weit. Johannes hatte sich für den Nachmittag zu einer Tasse Kaffee eingeladen. Und deshalb denkt Joachim beim Aufwachen: "Jetzt ist Weihnachten". Das findet Papa auch, und hat sich den Tag frei genommen. Zusammen mit Mama öffnen sie die vorletzte Tür. Das Bild zeigt einen Mann, der neben einem Esel geht. Auf dem Esel sitzt ein rot gekleidete Frau. Die Engelsuhr war im Jahre Null stehengeblieben. Kurz vor Bethlehem steckte Kaiser Augustus sein Zepter in den Boden und schlug sein Buch auf: "Ich befehle, dass sich alle ins Volkszählregister eintragen lassen", sagte er feierlich. Und in der übrigen Pilgerschar machte sich nun eine gewisse Nervosität breit.

24. Dezember: .... wo die Sterne durch die Nacht leuchten wie die Funken eines Feuers in der Ferne ... Bethlehem oder: Der Beginn der christlichen Zeitrechnung
Gestern Nachmittag hatte Johannes Joachim und seinen Eltern erzählt, wie er dazu gekommen war, den magischen Adventskalender zu basteln. Beim Abschied sagte er zu Joachim, dass er morgen vielleicht noch einmal vorbeischauen würde. Joachim konnte es kaum aushalten, den ganzen Tag auf Heilig Abend zu warten. Er hatte Johannes versprochen, die letzte Tür erst zu öffnen, wenn das Fest begann. Jetzt läuten die Kirchenglocken, und zum letzten Mal setzen sich Joachim und seinen Eltern aufs Bett. Hinter der letzten Tür, auf der vorne die Krippe zu sehen war, zeigt das Bild eine Felshöhle. Als es schon Nacht geworden war, schlichen sieben Schafe, vier Hirten, fünf Engel des Herrn, die Drei Heiligen Könige, ein römischer Kaiser, ein Landpfleger aus Syrien und ein kleines Mädchen aus Norwegen durch die dunklen Gassen Bethlehems. Plötzlich zerriss der Schrei eines Neugeborenen die Stille.

Sprecher:Wolfgang Höper (Wolfgang)
Erika Skrotzki (Erika)
Walter Renneisen (Herr Schmitz)
Jürgen Kirchhoff (Herr Bauer)
Daten zu Jostein Gaarder:geboren: 08.08.1952
Vita: Jostein Gaarder, geboren 1952, wuchs in Oslo auf. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer schrieb er Romane und Erzählungen, primär für Kinder. Seit seinem Bestseller "Sofies Welt", für den er neben weiteren Auszeichnungen den "Deutschen Jugendliteraturpreis" erhielt, arbeitet er als freier Schriftsteller. Mehrfach geehrt wurde er auch für "Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort" u.a. mit dem "Buxtehuder Bullen" und dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik". 1999 sendete LILIPUZ die Serie "Das Weihnachtsgeheimnis".

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Erstsendung: 01.12.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 92
Titel: Der Chef
Autor: Stieg Larsson
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Walter Adler
Übersetzer: Jörg Scherzer
Inhalt: "Es gibt eine viel zu große Distanz zwischen uns", begründet Direktor Sven seinen unerwarteten Hausbesuch bei Hans und Anna. Sven, der Chef von Hans, möchte die beiden etwas näher kennenlernen. Doch nach anfänglichem zaghaften Sprechen über die Arbeit im allgemeinen nimmt das Gespräch eine unerwartete Wendung: das Interesse des Chefs macht auch vor privaten Dingen keinen Halt. Unverhohlen benutzt er seine Macht und erzeugt eine experimentelle Versuchsanordnung, in der die beiden nur mehr als Statisten fungieren und gegeneinander ausgespielt werden. Bald ist Anna bereit, sich für 1000 Kronen vor den Augen ihres Freundes für den Chef auszuziehen; während kurze Zeit später Hans für dieselbe Summe den Tanzbären spielt. Als Hans' Bruder Tage und seine Freundin Lena auftauchen, versucht Sven mit ihnen das gleiche Spiel. Doch Tage zeigt sich recht unbeeindruckt von Svens Machtgebärden und dreht den Spieß zunächst einmal um. Er bedroht den Störenfried mit dem Messer.
Sprecher:Manfred Steffen (Ansgar Mehlwald)
Peter Fricke (Professor Thode)
Marianne Mosa (Schwester)
Otto Sander (Siemke)
Ulrich Pleitgen (Geiß)
Berthold Toetzke (Friedrich Schnitter)
Sabine Niethammer (Frau Bordeke)
Ralf Richter (Edgar Frings)
Claudia Knupfer (Ute Harbecker)
Ernst Konarek (Ministerialbeamter)
Margarete Salbach (Empfangsdame im Krankenhaus)
Jochen Kolenda (Staatsanwalt)
Daten zu Stieg Larsson:geboren: 15.08.1954
gestorben: 09.11.2004
Vita: Stieg Larsson war schwedischer Journalist und Herausgeber des antirassistischen Magazins EXPO. 2004 starb er mit 50 Jahren an den Folgen eines Herzinfarkts. Er galt als anerkannter Experte für Rechtsextremismus. 2006 wurde ihm posthum der Skandinavische Krimipreis als bester Krimiautor Skandinaviens verliehen.

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Erstsendung: 12.09.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 92
Titel: Der Christus von Pottsville
Autor: Jim Thompson
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Übersetzer: E.R. Schwarze
Andre Simonoviescz
Inhalt: In Pottsville, einem kleinen gottverlassenen Ort im Süden der Vereinigten Staaten, werden die 1280 Einwohner von ihrem Sheriff Corey rücksichtslos manipuliert. Mit geschickt gespielter Naivität fädelt er Intrigen ein, in die er andere verstrickt, ohne selbst damit in Verbindung gebracht zu werden. Überzeugt von seiner gottgewollten Mission, rechtfertigt er vor sich selbst und anderen sein skrupelloses Verhalten. Er entwirft sich eine eigene Theologie, mit der er sich zum Herrn über Leben und Tod deklariert. Mit Corey entwirft Jim Thompson in diesem nihilistischen Text die vielleicht radikalste Figur seiner psychopathischen Gesetzeshüter. Damit gelingt ihm ein bitterböses Portrait eines skrupellos Machtbesessenen, der seine Umgebung nur deswegen totalitär beherrschen kann, weil die ihm anvertrauten Bürger das Gesetz, das ihn zum Sheriff macht, keinen Augenblick in Frage stellen.
Sprecher:Alexej Sagerer (Sprecher)
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

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Erstsendung: 13.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 92
Titel: Der Fährmann will weg
Autor: Johannes Schenk
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Eberhard Klasse
Inhalt: 30 Jahre lang schon bemüht sich Schtubalbo, der alte Fährmann, an seiner Kettenwinde ab: Einmal Popoff und zurück, von einem Flußufer zum andern, tagaus tagein. Seine Gedanken aber ziehen den Dampfern nach, die den Fluß hinunterfahren, dem Meer zu. Der alte Fährmann träumt von Panama, vom Dschungel und von großen Gefahren. Und dann auf einmal geschieht das Wunderbare. Alles was Schtubalbo denkt, wird sogleich Wirklichkeit: Bananenstauden stapeln sich auf seinem Fährdeck. Palmen wachsen, wo eben noch ein Gasthaus stand. Und ein Indianer verstellt ihm den Weg. Ein Märchen für Erwachsene, das von den Auf- und Ausbruchsphantasien eines alten Fährmanns erzählt und uns in eine magische Welt entführt.
Sprecher:Dr. Müller-Deichgraf: Walter Renneisen
Schorfflechner: Walter Schmidinger
Froschauer: Rolf Ludwig
Zamitzer: Peter Matic
Frau Dr. Knetsch:
Assessor Stützner: Alfred Cybulska
Daten zu Johannes Schenk:geboren: 02.06.1941
gestorben: 04.12.2006
Vita: Johannes Schenk (* 2. Juni 1941 in Berlin; † 4. Dezember 2006 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller.
Johannes Schenk, 1941 in Berlin geboren, war lange Jahre Seemann, ehe er sich als freier Schriftsteller in Berlin niederließ. Er ist Autor zahlreicher Gedichtbände, u.a. "Bilanzen und Ziegenkäse" (1968), "Zwiebeln und Präsidenten" (1969), "Die Genossin Utopie" (1973), "Jona" (1979), "Für die Freunde an den Wasserstellen" (1980). Doch auch seine Prosa ("Die Stadt am Meer, "Der Schiffskopf") und seine Stücke ("Transportarbeiter Jakob Kühn", "Das Schiff") verdienen Beachtung. Sein erstes Kinderhörspiel "Das Buddelkastenschiff" wurde 1980 vom Süddeutschen Rundfunk urgesendet.

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Erstsendung: 25.03.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 92
Titel: Der Kopist
Autor: Svend Age Madsen
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Marianne Weno
Inhalt: Endlich wird "Margarethe" uraufgeführt. Der Komponist Gounod kann sich glücklich schätzen. Zwanzig Jahre hat er an der Oper gearbeitet. Allerdings wäre sie ohne Decreuils Hilfe nie fertig geworden. Der verarmte Kopist, zugleich ein begnadeter Musiker, hatte Gounod dazu gedrängt, endlich den Fauststoff fertigzustellen. Gounod willigte ein, wissend, daß sein Kopist die Noten nicht nur abschreibt, sondern auch neu erfindet.
Sprecher:Thomas Vogt
Ulrich Matthes
MusikerAdam Benzwi (Klavier)
Daten zu Svend Age Madsen:geboren: 02.11.1939
Vita: Svend Åge Madsen (* 2. November 1939 in Aarhus) ist ein dänischer Schriftsteller. Seine Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Er gilt als einer der bedeutendsten und meistgelesenen dänischen Autoren der Gegenwart.

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Erstsendung: 15.06.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 92
Titel: Der lange Abschied
Autor: Raymond Chandler
produziert in: 1991
produziert von: RB
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Patrick Blank
Bearbeitung: Inge Greiffenhagen
Übersetzer: Hans Wollschläger
Inhalt: "Mein Name ist Philp Marlowe. Ich bin Privatdetektiv. Ich möchte Ihnen eine Geschichte erzählen über einen - Freund, Terry Lennox. Als ich ihn zum erstenmal sah, lag er betrunken auf der Straße, drei Blocks von meinem Büro entfernt. Es war kurz nach dem Krieg, irgendwann im Oktober - 1951. Sein Gesicht wirkte jung, doch sein Haar war schlohweiß. Seine rechte Gesichtshälfte wirkte wie gefroren; sie war kreideweiß und mit dünnen, feinen Narben gesäumt. Eine plastische Operation, und zwar eine ziemlich drastische. Ich stolperte im Dunkeln über ihn." Mit diesem nächtlichen Fehltritt gerät Marlowe nicht nur in ein undurchsichtiges Intrigenspiel um den Mord an einer schönen Frau, sondern mit ihm beginnt auch eine seltsame Freundschaft zwischen zwei ungleichen Männern: dem Trinker und Spieler Terry Lennox und dem melancholischen Marlowe, der hier erstmals die Rolle des zynischen Schnüfflers überschreitet und sich Gefühle wie Zuneigung und Verletzbarkeit gestattet. Mit dieser letzten großen eigenständigen Prosaarbeit wollte Chandler insbesondere ein Bild der kalifornischen Gesellschaft zeichnen, dieser "seltsam korrupten Welt, in der wir leben, und wie ein Mann, der ehrlich zu sein versucht darin, am Ende mit sentimentalem oder einfach dummem Gesicht dasteht."
Sprecher:Friedhelm Ptok
Hans Kemner
Barbara Frey
MusikerMichael Naura (Klavier)
Daten zu Raymond Chandler:geboren: 23.07.1888
gestorben: 26.03.1959
Vita: Raymond Thornton Chandler (* 23. Juli 1888 in Chicago, Illinois; † 26. März 1959 in La Jolla, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und gilt als einer der Pioniere der amerikanischen Hardboiled novels. Raymond Chandler erfand für seine Kriminalromane die Figur des melancholischen und letztlich moralischen Privatdetektivs Philip Marlowe. Neben seinen Kriminalromanen schrieb er eine Reihe von Kurzgeschichten und Drehbüchern. Er gehört neben Dashiell Hammett zu den großen Autoren der schwarzen Serie im amerikanischen Kriminalroman.

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Erstsendung: 17.01.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 92
Titel: Der lange Sturz
Autor: Michael Naura
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Jakob Diehl
Inhalt: Eine szenische Phantasie über Chet Baker

"Ein Sinfonieorchester. da sitzen sie nun. Reinlich und schwarz gekleidet. Sie stieren in die Noten. Sie warten auf den Einsatz. Chet Baker, der amerikanische Jazztrompeter, war der Gegenentwurf zu dieser bürgerlichen Idylle. Er war der entrückte Schmerzensmann der Sucht. Aber noch im Sturz war seine Musik groß. Sie spiegelte sein Leiden, und sie gab eine Projektionsfläche für die Betrübten unserer Zeit ab. Ich kannte Baker persönlich. Für mich ist der Trompeter ein Spender von Trost angesichts des Terror Kingkongs, der in Manhattan die Hochtürme wie Zigarren pafft." (Michael Naura) In der "szenischen Phantasie" verschmelzen rauschhafte Wortexzesse und fiktive Erinnerungspartikel aus Chets Leben mit wunderbarem Jazz von und mit Michael Naura, Herbert Joos und Wolfgang Schlüter zu einer Hommage an den großen Jazzmusiker, der am 13. Mai 1988 bei einem Sturz aus dem Fenster zu Tode kam.
Sprecher:Detlef Jacobsen (A)
Martin Engler (B)
Linda Olsansky (Stimme)
MusikerMichael Naura (Klavier) Herbert Joos (Flügelhorn) Wolfgang Schlüter (Vibraphon; Marimbaphon; Percussion)
Daten zu Michael Naura:Vita: Michael Naura, geboren 1934 in Klaipeda/Memel, lebte ab 1940 in Berlin. 1953 ging er mit eigenem Jazz-Ensemble "on the road". Ab 1966 trat er mit Peter Rühmkopf und Wolfgang Schlüter in "Jazz und Lyrik" auf. Von 1971 bis 1999 leitete er die NDR-Jazzredaktion. Er lebt als Jazzkomponist, Publizist und Autor in Hamburg und Nordfriesland. 1999 erschien sein "Kleines Wörterbuch der Tonkunst".
Erstsendung: 14.04.2002
Datenquelle(n): dra
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1550383910
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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