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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 26
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Vorige/nächste Ausstrahlung:05.06.2019 um 20:05 bei NDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: @WONDERWORLD - The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Christian Wittmann
zeitblom
Komponist: Carlernst Ortwein
Inhalt: Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt.

Auf einer Tour de Force durch WONDERWORLD, unser Zeitalter zwischen analoger und digitaler Wirklichkeit, spannen wittmann/zeitblom einen Bogen von den Minima Moralia zur radikal geistesgegenwärtigen Maschinenphilosophie Martin Burckhardts, von Marinettis Dynamismus zum Echtzeitdasein digitaler Nomaden, von Richard Sennetts Handwerk zum Phänomen der Co-Working-Community, von poetischer Introspektion zu Kenneth Goldsmiths Sprachmanagement im digitalen Zeitalter, von Gemma Rays elegischem Pop Noir zum metastatischen Wuchern elekronischer Soundblocks

Die Geräuschkulisse dieser disparaten Welt bildet die Basis für @WONDERWORLD.
MusikerGemma Ray (Gesang) Musik: Achim Farber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 26
Titel: @wonderworld – The Story of Alice and Bob
Autor: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
Inhalt: Live vom Kölner Kongress 2018

Fake-Tweets. Demokratie-Drift. Plastic Planet. Kapitalozän. Humanoide als Leiharbeiter. 
Self Care und Terrorattacken. Künstliche Intelligenz und Klima-Desaster. Die Zukunft ist schon da. Sie ist bloß noch nicht gleichmäßig verteilt. 
Sprecher:Maria Körber (Denise)
Hans Clarin (Pierre)
Frank Glaubrecht (Radiosprecher)
MusikerAchim Färber zeitblom
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Erstsendung: 21.04.2018
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 20:05 bei NDR Kultur
24.01.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: AUDIO.SPACE.MACHINE
Autor: wittmann
zeitblom
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 95 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: wittmann
zeitblom
Komponist: Mike Herting
Dramaturgie: Sabine Küchler
Inhalt: Ein Bauhaus-Konzeptalbum

100 Jahre Bauhaus. Der ehemaliger Direktor Walter Gropius braucht eine Festrede. Er trifft Moholy-Nagy, Mies van der Rohe und andere Weimarer Kollegen auf der Suche nach Inspiration. Doch die Realisierung der Moderne hat nicht nur die Bauhaus-Ideen verändert. Selbst seine Künstlerfreunde scheinen nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern in der Maschinerie aufgegangen zu sein. In 18 Tracks beleuchten die Autoren 100 Jahre Maschine-Mensch-Beziehung, das idealistisch-utopische Denken der Bewegung, ihre Mythen und Manien. Dafür schaffen sie ein mechanistisch-digitales Klanguniversum, assoziative Soundlabore und kombinieren Texte von Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und weiteren Bauhaus-Künstlern der 1920er-Jahre mit Zitaten u.a. von John Cage, Bazon Brock und dem KI-Experten Martin Rees.
Sprecher:Peter Simonischek (Erzähler)
Christopher Schärf (Suchanek)
Simon Schwarz (Grasel)
Manfred Böll (Schneckerl)
Heinrich Baumgartner (Spakowitsch)
Branko Samarowski (Stratzner)
Valentin Schreyer (Poldi Gärtner)
Rudolf Schlager (Bertl Gärtner)
Rudolf Schlager (Susi)
Roland Silbernagl (Pfarrhofer)
Victoria Trauttmansdorff (Nidetzky)
Wolf Bachofner (Kommissar)
Georg Marin (Kanschitz)
Georg Marin (Gerstmeierin)
Thomas Maximilian Held (Arzt)
Ernst Konarek (Hiefler)
Stefko Hanushevsky (Gregor Mantler)
Jeffrey Zach (Reporter, Kurtl)
Gerhild Didusch (Mutter)
Martin Bross (Pastor)
Verena Plangger (Urli Burli)
MusikerMaria Goja (Gesang) Gemma Ray (Gesang) Christian Wittmann (Gesang) Achim Färber (Schlagzeug) Falk Breitkreuz (Bassklarinette) zeitblom (Keybord)
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 26
Titel: BeatTheater 2011
Autor: Christian Wittmann
zeitblom
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: zeitblom
Komponist: Øivind Hånes
Inhalt: »Die Sprache unserer Zeit ist die Summe aller von den gegenwärtigen Informationsträgern übermittelten Zeichen.« (Ferdinand Kriwet). Analog zu Kriwets Vorlage kennzeichnet jeder Formteil eine Station, Situation, oder ein Stadium der Entwicklung des Menschen von seiner Geburt bis zum Eintritt in die Erwachsenenwelt. Beeinflusst von den Fragestellungen der 60er-Jahre macht sich "BeatTheater 2011" auf die Suche nach aktuellen Leitbildern, nach Rebellion, Utopie und den Zeichen der Zeit von heute. Gibt es ein Beat-Gefühl des 21. Jahrhunderts oder bleibt uns nur das Reenactment?
Sprecher:Sascha Icks (Leonie Leu)
Irm Hermann (Antonia Leu)
Heinrich Schmieder (Patrick Behrens)
Johanna Gastdorf (Therese Bieler)
Vittorio Alfieri (Gärtner Jean)
Bernd Rehse (Kellner)
Daten zu Christian Wittmann:geboren: 1967
Vita: Christian Wittmann, geboren 1967, lebt als Schauspieler und Regisseur in Berlin.
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

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Erstsendung: 20.03.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 26
Titel: Casting
Wurfsendung (Folge 111)
Autor: Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
produziert in: 1964
produziert von: RB
Regie: Stella Luncke
Inhalt: 01. Rainer, Länge: 0`36"

02. Tom, Länge: 0`42"

03. Nina, Länge: 0`33"

04. Mia und Peter, Länge: 0`38"

05. Inken, Länge: 0`30"

06. Astrid, Länge: 0`24"

07. Stefanie, Länge: 0`39"

08. Frank, Länge: 0`38"

09. Boris, Länge: 0`35"

10. Ava, Länge: 0`28"
Daten zu Stella Luncke:geboren: 1974
Vita: Stella Luncke (* 1974 in Kassel) ist eine deutsche Journalistin, Autorin und Hörspielregisseurin.

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Daten zu Josef Maria Schäfers:geboren: 1968
Vita: Josef Maria Schäfers, geboren 1968 in Eslohe, lebt in Berlin und ist bildender Künstler. Er schreibt und produziert mit Stella Luncke Hörspiele und Features.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 26
Titel: Der Fall M
Autor: Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
Inhalt: Ein Diktiergerät mit einer Mikrokassette. Darauf erzählt ein Mann von einer rätselhaften Frau, die er nur M nennt. Ein Stück über Analyse und Spekulation, Neugier und Mutmaßung.


Ein Diktiergerät mit einer Mikrokassette. Ein kurioser Fund mit einer seltsamen Aufnahme: Ein Mann erzählt von einer rätselhaften Frau, die er nur M nennt. Angeblich arbeitet sie undercover für die Polizei. Aber wie und warum? Soldatin in Israel soll sie gewesen sein und Immobilienmaklerin und irgendwie mit der Mafia verbandelt. Kann man das glauben? Auf jeden Fall kann man Experten zur Tonbandkassette befragen: Patholinguisten, Psychologen und Forensiker, Toningenieure und eine Drehbuchautorin versuchen hinter das Geheimnis der Aufnahme zu kommen. 'Der Fall M' ist ein Stück über Analyse und Spekulation, über Neugier und Mutmaßung.
Sprecher:Ueli Jäggi (Franz Musil)
Mathias Gnädinger (Polizeileutnant Linder)
Barbara Sauser (Francesca Rossi)
Michael Schacht (Philip Maloney)
Dieter Stoll (Herr Bärtschi)
Silvia Jost (Frau Bärtschi)
Karin Pfammatter (Frau Zander)
Martin Hug (Herr Zander)
Wanda Wylowa (Mäggie)
Lorenz Nufer (Ferri)
Dirk Glodde (Katzler)
Graham F. Valentine (Kingsley)
Beat Schlatter
Daniel Rohr
Sara Maurer
Andrea Bettini
Ruth Gundacker
Jesse Inman
Lukas Kubik
Jean-Michel Räber
Renate Giess
Jean-Luc Wicky
Daten zu Stella Luncke:geboren: 1974
Vita: Stella Luncke (* 1974 in Kassel) ist eine deutsche Journalistin, Autorin und Hörspielregisseurin.

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Daten zu Josef Maria Schäfers:geboren: 1968
Vita: Josef Maria Schäfers, geboren 1968 in Eslohe, lebt in Berlin und ist bildender Künstler. Er schreibt und produziert mit Stella Luncke Hörspiele und Features.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 26
Titel: Der Sturz zum Gipfel
Autor: David Cregan
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Gerhard Willert
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Douglas Poole hat's geschafft. Mit Mitte 40 ist er ganz oben; höher als auf die Orgelempore in der Kathedrale von Westminster kann ein englischer Organist nicht steigen. Dabei hat Douglas außer einer außergewöhnlichen Begabung als Orgel­Virtuose nichts, was ihn für eine Karriere als Kirchenmusiker besonders geeignet erscheinen ließe. Er ist ein antiklerikal eingestellter Agnostiker, seine Weltanschauung ist seit seinen Studentenjahren krass materialistisch, seinen kirchlichen Arbeitgebern, den Laien des Kirchenrats wie den Klerikern bis hinauf zum Bischof, begegnet er mit Zynismus; er gilt als Schürzenjäger, vor dem kein Rock sicher ist; nicht einmal der einer jugendlichen Choristin; als Musiker erscheint er eitel und selbstüberzogen, als Chef biestig und nachtragend, als Privatperson wehleidig und selbstgerecht; seine Ehe ist so freizügig, daß sie den Stand juristisch gerade noch hält. Die Kinder wissen das und wenden sich von ihm ab. Zwei Freunde hatte er: Den deutschen Künstler und Studienfreund Karl, den er durch die Unfähigkeit oder den Unwillen zu helfen durch Selbstmord verliert und den Pfarrer Harold, bester Freund aus Kinderzeiten, Mitschüler, Kommilitone, Arbeitskollege, (angestellt bei der nämlichen Firma), der sich in einer Mischung aus alter Freundschaft und christlicher Nächstenliebe um ihn bekümmert bis zur Selbstaufgabe. Douglas Poole ist ein larmoyanter, egozentrischer, arroganter Mistkerl - oder?
Sprecher:Richy Müller (Mad Mike)
Markus Scheumann (Cornelius)
Reiner Schöne (Detektiv)
Jürgen Thormann (Erzähler)
Tobias Meister (Dreyer)
Christian Tasche (BMG)
Susanne Reuter (Gesetzgeber)
Horst Mendroch (Alphaville)
Calvin Burk (ISF)
Angelika Avenel (Nachrichtensprecherin)
Erstsendung: 15.05.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 26
Titel: Die Katze, die ihren eigenen Pfad sucht
Autor: Rudyard Kipling
produziert in: 1992
produziert von: SDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gerhard Willert
Bearbeitung: Stephan Göritz
Inhalt: Als der Mann die erste Frau trifft, bauen sie eine Höhle und das Familienleben beginnt. Der Hund, der ein Wolf war, wird Jagdhund, das Wildpferd wird Reitpferd, die Kuh wird Milchkuh, - und so beginnt die Zivilisation. Nur die Katze geht weiter ihren eigenen Pfad. Und wenn sie will, sitzt sie am Feuer und wärmt sich oder trinkt von der warmen, weißen Kuhmilch.
Sprecher:Maria von Keyserlingk
Daten zu Rudyard Kipling:geboren: 30.12.1865
gestorben: 18.01.1936
Vita: Rudyard Kipling wurde 1865 in Bombay, Indien, geboren und starb 1936 in London. Die beiden Dschungelbücher, die er 1894 und 1895 veröffentlichte, machten ihn mit einem Schlag weltberühmt. Berühmt ist Kipling aber auch für seine Gedichte, die in England jedes Schulkind kennt. Kipling schrieb viele Kurzgeschichten, Romane und Berichte über Indien, wo auch die Dschungelbücher spielen. 1907 erhielt er als erster Engländer den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 06.09.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 26
Titel: Die Laune des Verliebten
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1959
produziert von: SDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Gerhard Willert
Bearbeitung: Gerhard Willert
Komponist: Mark Lothar
Inhalt: Goethe schrieb den kleinen Einakter in neun Auftritten vom Mai 1767 bis April 1768 als 18jähriger Student in Leipzig. Er hat das Spiel zunächst weder drucken noch aufführen lassen können. Erst im Mai 1799 kam es auf der Weimarer Liebhaberbühne heraus. Der Autor selbst spielte den Eridon. 1805 wurde das Stück in den Spielplan des Weimarer Hoftheaters übernommen. Zwischen 1813 und 1858 wurde es an Berliner Theatern über fünfzigmal inszeniert. Heute lieben es vor allem die Laienbühnen. Die vorliegende Fassung wurde 1991 am Stadttheater Lübeck erarbeitet und von Gerhard Willert für das Radio eingerichtet.
Sprecher:Klausjürgen Wussow (Faust)
Charles Regnier (Mephistopheles)
Gertrud Kückelmann (Gretchen)
Elisabeth Flickenschildt (Marthe)
Hans Mahnke (Geist)
Karl Bockx (Wagner)
Gerd Seid (Student)
Kurt Haars (Frosch)
Hans Helmut Dickow (Siebel)
Gerhard Just (Brander)
Maria Häussler (Liesgen)
Edith Heerdegen (Böser Geist)
Günther Willmann
Hans Treichler
Bodo Knuth
Fred Goebel
Karl Heinz Bernhardt
Norbert Scheumann
Wolfgang Schwalm
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 21.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 26
Titel: Die letzten Worte von Dutch Schultz
Autor: William Seward Burroughs
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: zeitblom
Bearbeitung: zeitblom
Inhalt: New York, 1935: Gangsterkönig Dutch Schultz liegt von Kugeln durchsiebt im Sterben. Ein Polizei-Stenograph notiert seine letzten Worte, 1200 Wörter. William S. Burroughs macht 1970 aus diesem Dokument ein Drehbuch. Er zerschneidet es, klebt es wieder zusammen. Am Ende wird aus der Beschreibung der letzten 20 Stunden vor dem Tod ein nie realisierter Film über den Aufstieg und Fall des Königs der Bronx. 2013 wird aus dem Drehbuch ein Hörspiel: Der Text über das Leben des "Dutchman" ist ein Prototyp weltweiter Verbrecher-Biografien. Doch im Gegensatz zu den heutigen Oligarchen und "Konzernchefs" kannte Dutch Schultz noch keine globalisierte Welt, keine Netzwerke. Für ihn war New York City das Zentrum der Macht, an dem er um jeden Preis festhielt. Einer der Gründe für seinen Untergang.
Sprecher:Christine Ostermayer (Erzählerin)
Herbert Bötticher (Vater)
Julia Fischer (Wumme)
Daten zu William Seward Burroughs:geboren: 05.02.1914
gestorben: 02.08.1997
Vita: William Seward Burroughs (* 5. Februar 1914 in St. Louis, Missouri; † 2. August 1997 in Lawrence, Kansas) war ein amerikanischer Schriftsteller, der der Beat Generation zugerechnet wird.

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Erstsendung: 01.07.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 26
Titel: Gewonnen
Kastendiek und Bischoff ... (Folge 38)
Autor: Bernard Fathmann
produziert in: 1971
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Geschichten aus der Bremer Neustadt

...
Erstsendung: 15.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 26
Titel: Hausaufgabe
Kastendiek und Bischoff ... (Folge 41)
Autor: Bernard Fathmann
produziert in: 1972
produziert von: RB
Inhalt: Geschichten aus der Bremer Neustadt

...
Erstsendung: 21.10.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 26
Titel: Havarien
Autor: Josef Maria Schäfers
produziert in: 1996
produziert von: MDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
Komponist: Gerhard Schöne
Karl-Heinz Saleh
Inhalt: 16. März 1978. Bretagne. Ein Panoramarestaurant über dem Strand. Konrad stochert nervös in dem Fisch auf seinem Teller. Heide schaut angewidert aus dem Fenster. Betrunkene Soldaten beobachten von der Theke aus das Paar. Aus dem Meer ragt der Bug des Tankers Amoco Cadiz. Soldaten in Gummistiefeln bilden lange Reihen am Strand, reichen einander Eimer weiter, schütten das aus dem Schiff ausgelaufene Öl in Container. Die Stimmung zwischen dem Paar im Restaurant ist schlecht. Es geht um eine Tasche. Konrad will den Auftrag so schnell wie möglich erledigen, Heide möchte aus der Sache aussteigen. Die Ereignisse überschneiden sich: Im Hintergrund die Havarie, im Vordergrund die Trennungsszene des Gangsterpaares, das zufällig an diesen Ort geraten ist.
Sprecher:Kurt Böwe (Weihnachtsmann)
Gerhard Schöne (Wichtel)
Andrea Solter (Lorietta)
Ursula Werner (Heidrun Höflich)
Horst Bollmann (Räuber)
Achim Wolf (Alfons)
Horst Lebinsky (Oberdetektiv)
Klaus Hecke (Mitteldetektiv)
Peter Groeger (Unterdetektiv)
Franziska Troegner (1. Postfrau)
Eva Weißenborn (2. Postfrau)
Joachim Kaps (Mann)
Hildegard Alex (Frau Hopf)
Thomas Neumann (Herr Hopf)
Matti Rauschenbach (Mike)
Dorothea Sell (Jacqueline)
Petra Kelling (Frau Kipf)
Roland Hemmo (Herr Kipf)
Pauline Neumann (Inge)
Josepha Grünberg (Sandra)
Heide Kipp (Frau X)
Conrad Sell (Silvio)
Daten zu Josef Maria Schäfers:geboren: 1968
Vita: Josef Maria Schäfers, geboren 1968 in Eslohe, lebt in Berlin und ist bildender Künstler. Er schreibt und produziert mit Stella Luncke Hörspiele und Features.
Erstsendung: 11.03.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 26
Titel: Hitzestau
Kastendiek und Bischoff ... (Folge 60)
Autor: Bernard Fathmann
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: ...
Sprecher:Elfriede Kuzmany (Rose Halpin)
Detlef Krüger (Alec Halpin)
Christine Davis (Leila)
Traugott Buhre (Inspektor)
Gert Tellkampf (Oberst Bedlow)
Kurt Müller-Graf (Monsieur Antoine)
Erstsendung: 14.07.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 26
Titel: Hundert nackte Kängurus
Autor: Michael Farin
Hans Schmid
zeitblom
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Michael Farin
Georg Zeitblom
Komponist: Wolfgang Loos
Inhalt: FREE YOUR MIND, Bewusstseinserweiterung, und MIND CONTROL, Bewusstseinskontrolle, sind nicht selten zwei Seiten einer Medaille. Die Geschichte der Droge LSD zeigt das überdeutlich. Bis heute gilt sie als einer der bedeutendsten Katalysatoren der traumatischen Umwälzungen der 1960er-Jahre. Das aber hat sie nicht allein ihrem Erfinder, dem Schweizer Albert Hofmann, und ihrem Chef-Propagandisten Timothy Leary zu verdanken, sondern auch der CIA. Auf der Suche nach neuen Formen der Kontrolle unterstützte der amerikanische Geheimdienst die umherschweifenden Geister und Drogen-Experimente der subversiven "Counterculture". Mit weitreichenden Folgen für beide Seiten.
Sprecher:Max Schmuckert (Kai)
Kevin Arand (Johann)
Stefan Gossler (Papa)
Monika Hansen (Edda)
MusikerAli N. Askin Steve Heather Stefan Weyerer Zeitblom
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

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Daten zu Hans Schmid:Vita: Hans Schmid schrieb für den BR zusammen mit Michael Farin die Einführung zu den 'Harry Lime'-Hörspielen von Orson Welles und das Porträt 'Orson Welles - Der Koloß'.
Erstsendung: 05.01.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 26
Titel: Joschka und die Geige
Autor: Christa Weber
produziert in: 1958
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gerhard Willert
Inhalt: Joschka wohnt mit seinen Großeltern in einem weißgetünchten strohgedeckten Häuschen in der Puszta, ganz weit hinten im Land. Eines Tages kommt Onkel Branko mit seinen Kameraden ins Dorf. Sie sind alle Musiker und ziehen mit ihren Instrumenten auf ihren Pferden durchs Land. Wo ein Fest gefeiert wird, steigen sie ab und spielen zum Tanz. Ganz gebannt verfolgt Joschka, wie Brankos Finger über die Saiten der Geige hüpfen und wie er den Bogen tanzen läßt. So möchte er auch Geige spielen können! Kinderfunk
Daten zu Christa Weber:Vita: Christa Weber, 1951 in Karlsruhe geboren, schreibt "Morgengutsele" für Badenradio. Als Schauspielerin arbeitete sie u.a. am Thalia-Theater Hamburg. In München gründete sie zusammen mit Christof Herzog das Weber-Herzog-Musiktheater. Seit 1987 lebt und arbeitet sie in Berlin, wo kürzlich die Komische Oper vier Kammeropern von ihr und Christof Herzog aufgeführt hat.
Erstsendung: 09.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 26
Titel: Körperfresser
Autor: Jack Finney
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Horror
Regie: Christian Wittmann
Georg Zeitblom
Bearbeitung: Christian Wittmann; Georg Zeitblom
Komponist: Werner Cee
Dramaturgie: Natalie Szallies
Übersetzer: Toni Westermayr
Inhalt: Daniel ist Wissenschaftler am Institut für Infektionsbiologie. Eines Tages erzählt ihm seine Kollegin Hannah, dass ihr Ehemann nicht mehr er selbst sei. Er sehe zwar noch aus wie "ihr" Franco, sei aber definitiv eine andere Person. Daniel besucht Hannah und Franco, um sich selbst ein Bild vom vermeintlich "ausgetauschten" Franco zu machen. Doch er findet Franco eigentlich ganz normal. Vielleicht sieht Hannah Gespenster? Aber in den nächsten Tagen häufen sich Berichte über ähnliche "Entfremdungserscheinungen". Als dann auch noch Daniels Freund Keiji eine halbfertige Kopie seines eigenen Körpers in seinem Atelier findet, beginnt für alle Beteiligten ein paranoider Horrortrip. Passiert das alles wirklich, oder ist das Ganze eine Massenpsychose?
MusikerVokalist: Yuko Matsuyama, Christian Wittmann Musiker: Achim Färber, Stefan Weyerer, Georg Falk-Huber
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Boris Wilsdorf
Regieassistenz: Elke Ranzinger
Daten zu Jack Finney:vollständiger Name: Walter Braden Finney
geboren: 02.10.1911
gestorben: 14.11.1995
Vita: Jack Finney; eigentlich Walter Braden Finney (* 2. Oktober 1911 in Milwaukee, Wisconsin; † 16. November 1995 in Greenbrae, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb erfolgreiche Thriller, Kriminalromane und Komödien, die in den 1950er- und 1960er-Jahren in Hollywood verfilmt wurden, aber auch Science-Fiction-Romane.

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Erstsendung: 16.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 26
Titel: Mit heiler Haut
Autor: Céline Minard
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: wittmann
zeitblom
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Der Wilde Westen. Menschen auf der Reise durch die Great Plains, auf der Suche nach Heimat, nach einem neuen Leben. Ohne voneinander zu wissen, steuern sie alle auf einen Punkt zu, auf die noch namenlose Stadt, die gerade erst entsteht.

Es ist ein Ringen um Zivilisation inmitten einer bedrohlichen Naturlandschaft,
an der Nahtstelle zweier Epochen. Natur, Schamanismus und gesetzlose Gewalt stehen dem Anfang der Moderne mit Unternehmertum, Gewaltenteilung und Industrialisierung gegenüber. Ein Kampf zwischen Freiheit und Anpassung, zwischen Individualismus und Gemeinschaft. Der Urkonflikt des modernen Menschen. Ein musikalisches, radiofones und humorvolles Western-Gemälde, das den heldenhaften Nihilismus des New-Hollywood-Cinemas und die ironische Brechung des Spaghettiwesterns zitiert. Mit Helden und Schurken und Showdown und allem, was ein richtiger Western so braucht.
Sprecher:Carl-Heinz Schroth (Robert Guiscard)
Karin Jacobsen (Liane)
Heinz Klevenow (Potentat)
Max Walter Sieg (Ministerpräsident)
Walter Klam (Kultusminister)
Joseph Offenbach (Ägyptischer Kunsthändler)
Herbert A. E. Böhme (Lokomotivführer)
Hans Fitze (Heizer)
Helmut Peine (Schaffner)
Heinz Sailer (Fürst Jaroslav)
Hans Zesch-Ballot (Mr. Pratt)
Trudik Daniel (Eine Dame)
Georg Eilert (Sprecher)
MusikerJochen Arbeit (Stringmachine; Gitarre; Balo) Achim Färber (Balo; drums)
Daten zu Céline Minard:geboren: 1969
Vita: Céline Minard wurde 1969 in der Nähe von Rouen geboren und ist eine franzlsische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 24.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 26
Titel: Nimmer
Autor: Frank Grupe
produziert in: 1972
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Komödie, niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Frank Grupe
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Daß Herr Nimmer mit Vornamen Franz K. heißt, ist nicht seine Schuld. Aber es muß ein schlechtes Omen sein. Der Mann gerät in eine albtraumhaft-unwirkliche Lage. Aus dem Urlaub zurück, muß er feststellen, daß seine Wohnung aufgelöst, seine Arbeitsstelle anderweitig vergeben und sein Name vollständig vergessen ist. Es scheint, als habe es ihn nie gegeben.
Sprecher:Fritz Lehmann (Der Mann auf dem Leuchtturm)
Ursula Schult (Barbara)
Erne Seder (Claudia)
Peter Arnes (Caesar)
Wolfgang Weiser (Boubou)
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 10.08.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 26
Titel: Open Shell
Autor: Stella Luncke
Josef Maria Schäfers
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi; Science Fiction
Regie: Stella Luncke
Inhalt: Eine Geschichte aus einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Medienkonzerne mit der absoluten Informationskontrolle auch die absolute Macht besitzen. Vor zwei Jahren hat Shell mit einer Gruppe politischer Aktivisten den Datenspeicher der Informationszentrale Perlinger geknackt und hochbrisante Informationen gestohlen. Danach landete er in der Psychiatrie und konnte sich an nichts mehr erinnern. Jetzt ist er wieder draußen und will von seiner Vergangenheit nichts mehr wissen. Ganz im Gegensatz zu anderen Leuten, die großes Interesse daran haben. Alte Weggefährten und Freunde aus der Vergangenheit melden sich bei Shell. Sie alle wollen eins: dass er sich erinnert. Aber wem kann er wirklich trauen?
Daten zu Stella Luncke:geboren: 1974
Vita: Stella Luncke (* 1974 in Kassel) ist eine deutsche Journalistin, Autorin und Hörspielregisseurin.

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Daten zu Josef Maria Schäfers:geboren: 1968
Vita: Josef Maria Schäfers, geboren 1968 in Eslohe, lebt in Berlin und ist bildender Künstler. Er schreibt und produziert mit Stella Luncke Hörspiele und Features.
Erstsendung: 12.11.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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