• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.649 Einträge, sowie 1.746 Audiopool-Links und 477 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 209 (209/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 37
Kriterien: Sprecher entspricht 'Christian Grashof' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abschied von Freudenheim
Autor: Ernst Frieder Kratochwil
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Werner Grunow
Sprecher:Petra Kelling
Helga Raumer
Christian Grashof
Swetlana Schönfeld
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 37
Titel: Alleine bin ich viel
Autor: Andreas Jungwirth
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Harald Krewer
Komponist: Christian Mevs
Inhalt: Im Sommer 1990 bekommt ein junger österreichischer Schauspieler sein erstes Engagement im Nordosten Deutschlands. Bald stellt er fest, dass der Unterschied zwischen seiner Heimatstadt Wien und der deutschen Provinz eklatant ist. Da helfen auch nicht gute Rollenangebote und ein Theater in Aufbruchstimmung. Zudem droht eine frische Liebe an den politischen Verhältnissen zu scheitern. Hundert Briefe sind aus dieser Zeit erhalten, an den Freund in Polen, an seine Mutter, an Kommilitonen und Freunde. Darin beschreibt er eine für ihn befremdliche Welt: ein Leben an der Grenze, in Zeiten der Wiedervereinigung. Dazu kommt die Angst vor den Folgen des Irak-Krieges.
Sprecher:
offen
Simone: Eva Meckbach
Adrian: Christoph Gawenda
Mama: Corinna Kirchhoff
Martha: Judith Hofmann
Lena: Lena Vogt
Paul: Claudius von Stolzmann
Bernstein: Christian Grashof
Daten zu Andreas Jungwirth:geboren: 15.04.1967
Vita: Andreas Jungwirth, geboren 1967 in Linz, lebt als Theater- und Hörspielautor in Berlin. Deutschlandradio Kultur produzierte 2008 "Outside Inn" und 2009 (mit dem Österreichischen Rundfunk) "Volksgarten".
Hompepage o.ä.: http://www.andreasjungwirth.at/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 37
Titel: Alles Gold was glänzt
Autor: Mario Salazar
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Robert Schoen
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Arbeitslos seit einem Jahr? Anarchisten auf der Straße proben Revolution? Post vom Gerichtsvollzieher? Mutter Iris kontert mit einem Masterplan zum Geldverdienen, der banaler und brutaler nicht sein könnte - und doch ist die Atmosphäre dabei eher heiter als dramatisch. Ganz nebenbei treibt der Autor ein wirbelndes Spiel mit Versatzstücken politischer Systeme: Sozialismus wird von den Alten verteidigt, Kapitalismus von der nächsten Generation bejaht und von den Jüngsten in den Extremen gelebt. Deutschlandradio Kultur wählte "Alles Gold was glänzt" beim "stückemarkt" des Berliner Theatertreffens 2011 zum besten "Theatertext als Hörspiel".
Sprecher:
offen
Beobachter: Udo Schenk
Iris Neumann: Franziska Troegner
Walter Neumann: Thomas Neumann
Robin Neumann: Florian Lukas
Marianne Neumann: Britta Steffenhagen
Erich Neumann: Klaus Manchen
Nachbar Wiese: Christian Grashof
Ahmed / Luke Sykwalker: Karim Cherif
Moderator: Daniel Mangisch
Daten zu Mario Salazar:geboren: 1980
Vita: Mario Salazar, 1980 in Berlin geboren, arbeitete nach dem Abitur in verschiedenen Berufen. Er studierte in Berlin und Santiago de Chile Politikwissenschaft, Lateinamerikanistik und Nordamerikastudien, dann am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und assistierte am Maxim Gorki Theater Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 37
Titel: Aplipaplikukiblau oder Komm runter vom Dach, Alicja
Autor: Andrzej Mularczyk
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Norbert Speer
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Die dreizehnjährige Alicja, erzogen von der Straße, die ihre Lebensschule war, fürchtet nach dem Sturz der Mutter aus der Zirkuskuppel das Waisenhaus. Aber Tante Lucja springt ein. Sie ist noch jung, weichherzig und gutgläubig, aber ein wenig lebensfremd durch das Leben hinter Klostermauern. Sie bedarf des Schutzes mehr als Alicja. So kommt es zu einem Rollentausch im Zusammenleben der beiden und zu komischen und grotesken Verwicklungen, in denen zwei grundverschiedene Freier eine wesentliche Rolle spielen.
Sprecher:
offen
Alicja: Sylvie Ebelt
Lucja: Jenny Gröllmann
Karin Gregorek
Hans Knötzsch
Christian Grashof
Peter Reusse
Marga Legal
Carl Heinz Choynski
Armin Mühlstedt
Daten zu Andrzej Mularczyk:geboren: 13.06.1930
Vita: Andrzej Mularczyk, Jahrgang 1930, langjähriger Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks, hat inzwischen über vierzig Hörspiele geschrieben, von denen einige zum Prix Italia eingereicht worden sind. Neben zahlreichen polnischen Film-, Fernseh- und Hörfunkpreisen wurde Mularczyk 1984 für seinen Roman "Was ist mein Leben" vom polnischen Kultusministerium als "Autor des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem Prix Italia 1989 für "Aus dem tiefen Wasser" gelang dem Autor erstmals der Durchbruch in die internationale Medienszene.
Andrzej Mularczyk (geb. 13. Juni 1930 in Warschau), ist ein polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Reporter und Autor von Hörspielen

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 37
Titel: Aus dem Leben der Nacktmulle
Autor: Astrid Litfaß
produziert in: 2015
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Was, wenn plötzlich solche Fragen auftauchen: Hast Du mich erschossen? Ist das auf Ihren Schuhen Blut oder Ketchup? Wo ist unser Leben hin? Selbstverständlich geht trotzdem alles weiter. Obwohl Gretel im Lokal am Boden liegt und Hans nichts kapiert, obwohl Lun behauptet, Lin hätte ihn erschossen, grauenhaft ja, oder der biertrinkende Mann nachts am Fenster darauf hofft, dass die Frau im Haus gegenüber sein Engel wäre oder der Tod oder ein Luft- zug, der ihn beruhigen könnte, und die arbeitsuchende Frau weiß, da ist Blut auf den Schuhen des Abteilungsleiters, nicht Ketchup. Capriccios – kurze scharfe Blicke auf die ganz normale Wirklichkeit, ihre kleinen Grausamkeiten, Einsamkeiten, Nackt- und Bloßheiten.
Sprecher:Gudrun Ritter (Lin)
Christian Grashof (Lun)
Felix Knopp (Hans)
Katharina Marie Schubert (Gretel)
Monika/Angela Winkler (Monika)
Bernhard Schütz (Der Teamleiter)
Erik Hansen (Der Mann an seinem Fenster)
Die Autorin (Zwischentexte)
Daten zu Astrid Litfaß:geboren: 1944
Vita: Astrid Litfaß, geboren 1944, studierte Malerei in Berlin und lebt als freie Autorin in München. Sie schrieb mehrere Theaterstücke und Hörspiele, u.a.: "Sonntags am Meer", "Pas de deux", "Einer nimmt seinen Hut" und "Das Treffen der Ärzte".
Erstsendung: 06.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 37
Titel: Blumen für Otello
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Der Generalbundesanwalt übernahm zehn Jahre nach dem ersten rassistisch motivierten Mord am 11.11.2011 die Ermittlungen.

Damit wurden die Verbrechen als Taten angesehen, die die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland gefährden oder gefährdeten. Am gleichen Tag verschwanden in Bundes- und Landeskriminalämtern und den Organen des Verfassungsschutzes Akten zu diesen Verbrechen.

Auf den Spuren der NSU-Mordserie sucht Esther Dischereit in einer assoziativen Szenenfolge nach den Hintergründen und fragt nach dem Schicksal der Opfer.
Sprecher:Verena von Behr (Prosa-Rolle)
Christian Grashof (Konversionsverwalter)
Leslie Malton (Stimme 2)
Axel Wandtke (A)
Uwe Preuss (B)
Andreas Schmidt (A.T.)
Marie Gruber (Wäschereiangestellte)
Cathlen Gawlich (S)
Nadja Engel (Frauke)
Tilo Prückner (ZZ)
Anne Schirmacher (Marie)
Horst Kotterba (XX)
Hansjürgen Hürrig (Jemand)
Esther Dischereit (Sie)
Guntbert Warns (Stimme 3)
Tatja Seibt (Stimme 1)
Mürtüz Yolcu (Enver)
Mansou Ciss (Otello)
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 37
Titel: Das Massaker von Paris
Autor: Christopher Marlowe
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: B.K. Tragelehn
Bearbeitung: B.K. Tragelehn
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Übersetzer: B.K. Tragelehn
Inhalt: Der englische Dichter, Dramatiker und Übersetzer Christopher Marlowes (getauft 26. Februar 1564 in Canterbury; gestorben 30. Mai 1593 in Deptford) entwickelt sein Stück "The Massacre at Paris" vor dem Hintergrund der erst kurz zurückliegenden politischen Wirren und Krisen in Frankreich, die in der historischen Bartholomäusnacht oder Bluthochzeit von Paris des 24. August 1572 explodierten. Sie ereignete sich Tage nach der Heirat zwischen dem protestantischen Heinrich von Navarra mit der Schwester König Karls IX. von Frankreich, die auch der Aussöhnung zwischen den Konfessionen dienen sollte. Im Namen des Königs von Frankreich und seiner Hintermänner wurden Tausende Menschen vorwiegend Hugenotten (die protestantische Bevölkerung) ermordet. Der primäre Anlass der verheerenden Gewalttätigkeiten war ein Racheakt, der eine Spirale der Gewalt und Gegengewalt nach sich zog. Das Drama konfrontiert zwei mächtige und ehrgeizige Figuren, den Herzog von Guise und den Herzog von Anjou (später König Heinrich III.). Das Stück schließt mit der Ermordung von Heinrich III. (2. August 1589).

Wie aus den Tagebucheintragungen des Theatermanagers Philip Henslowe zu entnehmen ist, wird "The Massacre at Paris" erstmals am 26. Januar 1592 von der Theatergruppe Lord Strange's Men aufgeführt und im Sommer 1594, als die Theater nach der Pest wieder öffneten, zehn Mal wiederholt.
Sprecher:Klaus Mertens (Charles IX., König von Frankreich)
Jürgen Holtz (der Duc d'Anjou, sein Bruder, später König Henri der III.)
Käthe Reichel (Catherine, Königinmutter)
Ekkehard Schall (der Duc von Guise)
Jürgen Hentsch (Der Cardinal, sein Bruder)
Bernd Renne (Duc du Maine, sein Bruder)
Hermann Beyer (König von Navarra)
Irma Münch (seine Mutter)
Norbert Christian (der Admiral)
Carin Abicht (Duchesse de Guise)
Eckhard Becker
Margit Bendokat
Hans Bergermann
Eckhard Bilz
Wolfgang Brunecker
Peter Dommisch
Christoph Engel
Martin Flörchinger
Winfried Glatzeder
Christian Grashof
Horst Hiemer
Jürgen Kluckert
Bodo Krämer
Dieter Mann
Johannes Maus
Reinhard Michalke
Dieter Montag
Bernd Stübner
Siegfried Wittlich
Hans-Dieter Lange (Sprecher)
Erstsendung: 27.03.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 37
Titel: Der Ballon - ein deutscher Fall
Autor: Caroline Labusch
produziert in: 2016
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Julian Klein
Caroline Labusch
Komponist: Julian Klein
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: 8. März 1989: Ein fallschirmartiges Gebilde aus durchsichtiger Plane verfängt sich in Berlin - Zehlendorf in einem Baum. Der Bewohner einer nahegelegenen Villa findet wenige Stunden später im Gebüsch seines Gartens eine Leiche. Todesursache: Sturz aus großer Höhe. Der junge Westberliner Alexander Schmid hört von diesem Ereignis in den Abendnachrichten. Es ist der Beginn einer Spurensuche, die ihn nicht mehr loslassen wird. Ein Vierteljahrhundert später begeben wir uns mit Alexander Schmid auf eine Zeitreise in das geteilte Berlin vor dem Fall der Mauer. Sie beginnt in einem Westberliner Büro und führt uns über den Berliner Nachthimmel hinüber zu einer Laubenkolonie im Ostteil der Stadt. Dort wird mithilfe von Dokumenten und Zeitzeugen versucht, die tragische Geschichte um Winfried Freudenberg und seine Flucht in den Westen zu rekonstruieren.
Sprecher:Claus Erbskorn
Sabine Freudenberg
Fabian Gehrhardt
Christian Grashof
Thorsten Merten
Matthias Neukirch
Alexander Schmid
Hartmut Schories
Claes Schwennen
Arndt Schwering-Sohnrey
Rainer Sellien
Bernd Stempel
Kirstin Warnke
Claudia Wiedemer
MusikerChristine Lösche-Löwensen Ulf Pankoke
Daten zu Caroline Labusch:Vita: Caroline Labusch hat 1992-2000 bildende Kunst und Fotografie in Berlin und Zürich studiert. Ihre künstlerischen Arbeiten waren bis 2008 in Museen, Kunstvereinen und Galerien zu sehen, u.a. im Migros Museum für zeitgenössische Kunst Zürich, dem Kunstverein Hannover Langenhagen und im Frankfurter Kunstblock. Inzwischen arbeitet sie hauptberuflich als Drehbuchautorin.
Erstsendung: 25.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 37
Titel: Der geheimnisvolle Fremde
Autor: Mark Twain
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Tarwater
Übersetzer: Ana Maria Brock
Inhalt: Im österreichischen Eselsdorf begegnen drei Jugendliche dem sympathischen Neffen des Teufels. Satan lehrt sie, den Menschen zu misstrauen.

Im Winter des Jahres 1590 kommt ein junger, sympathischer Fremder in das österreichische Eseldorf. Es handelt sich um Satan, genauer: den Neffen des alten Teufels, der sich um die Freundschaft von drei 16-jährigen Jungen aus dem Dorf bemüht. Ich-Erzähler Theodor Fischer und seine beiden Freunde Nikolaus Baumann und Seppi Wohlmeyer sind begeistert von den interessanten Gesprächen und fasziniert von den magischen Kräften des geheimnisvollen Fremden. Sie erfahren viel über die Verderbtheit, Missgunst, Rohheit und Überheblichkeit der Menschen und nicht zuletzt darüber, wie viele Grausamkeiten im Namen Gottes geschehen.

Zehn Jahre lang soll Mark Twain an seiner letzten Erzählung, die 1916 unter dem Titel "Der geheimnisvolle Fremde" postum veröffentlicht wurde, gearbeitet haben. Die Hörspielinszenierung basiert auf Twains erster Fassung: Im Winter des Jahres 1590 kommt ein junger, sympathischer Fremder in das österreichische Eseldorf. Sein Name ist Satan. Der freundliche Neffe des alten Teufels bemüht sich um die Freundschaft von drei Jungen aus dem Dorf. Sie sind fasziniert von dem geheimnisvollen Fremden und seinen magischen Kräften und erfahren viel über die Verderbtheit, Missgunst, Rohheit und Überheblichkeit der Menschen, über Grausamkeiten, die im Namen Gottes geschehen. Regisseur Kai Grehn entwickelt ein dichtes Klangszenario, das den finsteren mittelalterlichen Kosmos vom ersten Moment an akustisch erfahrbar macht.
Sprecher:Luise Berndt (Marget)
Uli Plessmann (Schmied)
Alexander Fehling (Satan)
Christian Grashof (Pater Peter)
Christoph Letkowski (Wilhelm Meidling)
Robert Gwisdek (Seppi)
Christopher Nell (Klein)
Jule Böwe (Nicks Mutter)
Jannik Schümann (Theodor)
Claudia Graue (Frau Brandt)
Sebastian Urzendowsky (Nikolaus)
Andreas Schmidt (Sterndeuter)
Felix Von Manteuffel (Richter)
Marcus Melzwig (Pfeiffer)
Bärbel Bolle (Ursula)
MusikerTim Fluch (Knaben-Sopran) Muttis Kinder (Chorgesang)
Daten zu Mark Twain:vollständiger Name: Samuel Langhorne Clemens
geboren: 30.11.1835
gestorben: 1910
Vita: Mark Twain, (1835–1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, wurde mit »Tom Sawyer« (1876) und »Huckleberry Finn« (1884) weltberühmt. Die Erzählung "The Mysterious Stranger", an der er zwölf Jahre gearbeitet haben soll, erschien postum 1916.
Erstsendung: 22.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 37
Titel: Der Junge, der Gedanken lesen konnte
Autor: Kirsten Boie
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Angela Gerrits
Dramaturgie: Jörg-Peter von Klarenau
Inhalt: Verwirrendes passiert im Leben des 10-jährigen Valentin: Er entdeckt an sich die Fähigkeit, Gedanken anderer Leute lesen zu können. Dieses Talent beunruhigt ihn, doch dann kommt es ihm zugute: Valentin erfährt, wer hinter einem gemeinen Diebstahl steckt, der auf dem Friedhof passiert ist. Ob die Polizei ihm glaubt? Doch es ist nicht allein kriminalistisches Interesse, das Valentin immer wieder auf den Friedhof lockt. Gemeinsam mit seinem neuen Freund Mesut begegnet er dort liebenswerten und skurrilen Menschen, die sich - jeder auf seine Weise - mit dem Tod auseinandersetzen und die sich auf dem Friedhof sehr wohl zu fühlen scheinen. Aber darf man auf einem Grab picknicken? Und sogar eine Party feiern? Kirsten Boies unterhaltsame und vielschichtige Erzählung wird als Hörspiel lebendig. Die Buchvorlage ist bei Oetinger erschienen.
Sprecher:Christian Grashof (James)
Meike Droste (Mary)
Jonas Minthe (Walter)
Felix Goeser (Andrew)
Judith Rosmair (Agnes)
Anna Drexler (Nettie)
Sylvester Groth (Mr. Carbert)
Falk Rockstroh (Mr. Suter)
Hedi Kriegeskotte (Erzählerin)
Susanne Bard
Thomas Just
Martin Reik
Nicoline Schubert
u.a.
Daten zu Kirsten Boie:geboren: 19.03.1950
Vita: Kirsten Boie wurde am 19.3.1950 in Hamburg geboren. Dort absolvierte sie auch Schule und Studium, mit Ausnahme eines Studienjahres an der englischen Universität Southampton mit einem Auslandsstipendium der Hamburger Universität. Nach dem ersten Staatsexamen in den Fächern Deutsch und Englisch Promotion in Literaturwissenschaft. Tätigkeit als Lehrerin an einem Hamburger Gymnasium, auf eigenen Wunsch Wechsel an eine Ganztagsgesamtschule.
Hompepage o.ä.: http://www.kirsten-boie.de/
Erstsendung: 15.05.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 37
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.06.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Mieter
Hollywood On Air
Autor: Marie Adelaide Belloc Lowndes
produziert in: 2018
produziert von: RBB
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Kunstkopf:
Regie: Regine Ahrem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Komponist: Michael Rodach
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Übersetzer: Regine Ahrem
Inhalt: Ein geheimnisvoller Frauenmörder treibt im Londoner East End sein Unwesen. Man nennt den Unbekannten, der seine Opfer - alle jung und blond und hübsch - auf schreckliche Weise verstümmelt, »Jack the Ripper«. Eines Abends stellt sich bei Ellen ein neuer Untermieter vor: von Kopf bis Fuß ein Gentleman. Ellen ist begeistert, auch wenn der neue Mieter exzentrische Vorlieben hat - zum Beispiel immer nur nachts das Haus verlässt. Dann kehrt unerwartet Daisy, Ellens 20-jährige Tochter, von einem Landaufenthalt nach Hause zurück. Auch sie ist jung und blond und hübsch ...
Sprecher:Gerd Wameling (Mr. Slade)
Regina Lemnitz (Ellen)
Max von Pufendorf (Erzähler)
Chris Pichler (Daisy)
Joachim Bliese (Robert)
Claudius von Stolzmann (Joe Chandler)
Friedhelm Ptok (Kutscher)
Dieter Jost (Richter)
Gerd Grasse (Anwalt)
Christian Grashof (Kommissar)
Moritz Hoyer (Zeitungsjunge)
u.a.
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde am 03.04.2018 von Osterwold Audio auf CD veröffentlicht.
Daten zu Marie Adelaide Belloc Lowndes:geboren: 05.08.1868
gestorben: 14.11.1947
Vita: Marie Adelaide Elizabeth Rayner Lowndes, geborene Belloc (geb. 5. August 1868 in Marylebone, London, Vereinigtes Königreich; gest. 14. November 1947 in Eversley Cross, Hampshire, Vereinigtes Königreich) war eine produktive englische Romanschriftstellerin und Drehbuchautorin. Belloc Lowndes schrieb von 1898 bis zu ihrem Tod im Jahresrhythmus Bücher, in denen sie aufregende Vorfälle mit psychologischen Themen kombinierte. Ihr Roman The Lodger von 1913 wurde mehrfach verfilmt und als Oper und Hörspiel adaptiert. Ihre Romane Letty Lynton. (1931) und The Story of Ivy. (1927) wurden ebenfalls verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 37
Titel: Der weiße Tiger
Autor: Aravind Adiga
produziert in: 2013
produziert von: DLR; NDR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Michael Rodach
Übersetzer: Ingo Herzke
Inhalt: Balram Halwai ist ein ungewöhnlicher Ich-Erzähler: Diener, Philosoph, Unternehmer, Mörder. Im Verlauf von sieben Nächten und in der Form eines Briefes an den chinesischen Ministerpräsidenten erzählt er uns die schreckliche und zugleich faszinierende Geschichte seines Erfolges, der ihm keineswegs in die Wiege gelegt war. Balram - der "weiße Tiger" - kommt aus einem Dorf im Herzen Indiens. Seine düsteren Zukunftsaussichten hellen sich auf, als er, der klügste Junge im Dorf, als Fahrer für den reichsten Mann am Ort engagiert wird und mit ihm nach Delhi kommt. Hinter dem Steuer eines Honda City entdeckt Balram - und wir mit ihm - eine neue Welt. Balram sieht seine reichen Herren, die mit Alkohol, Geld, Mädchen und Macht den großen Hühnerkäfig der indischen Gesellschaft in Gang halten. Mit seinem ebenso unwiderstehlichen wie unerwarteten Charisma erzählt uns Balram von seiner Flucht aus dem Hühnerkäfig, dem Sklavendasein - eine Flucht, die ohne Blutvergießen nicht möglich ist. Keine Saris, keine exotischen Düfte und Gewürze, keine Tabla-Musik und Maharadschas - dies ist das Indien von heute. Und mehr als das: In seiner Kritik am Sklavendasein ist es ein Angriff der dritten auf die erste Welt.
Sprecher:Peter Kurth (Der Dicke / Regierungsbeamter)
Andreas Schmidt (Mukesh Sir)
Alexander Radszun (Vijay Schulinspektor)
Kathrin Angerer (Pinky Madame)
Michael Hanemann (Großer Soizialist / Manager)
Matti Krause (Kishan Daram)
Barbara Becker (Radiosprecherin)
Sylvia Schwarz (Prostituierte)
Stefan Kaminski (Balram Halwai / Tiger)
Margit Bendokat (Kusum Geschäftsführerin)
Manfred Möck (Vater / Bramane)
Gerald Michel (Journalist)
Martin Brauer (Lehrer / Informant)
Markus Meyer (Mr. Ashok)
Marian Funk (Bruder des Radfahrers / Arbeiter 2)
Elias Arens (Mohamed Asif / Arbeiter 1)
Christian Grashof (Storch / Reviervorsteher)
Daten zu Aravind Adiga:geboren: 1974
Vita: Aravind Adiga, 1974 in Chennai (Indien) geboren, arbeitet als Journalist und Autor und lebt in Mumbai. "Der weiße Tiger" erhielt 2008 den Booker-Preis. 2011 erschien sein Roman "Last man in Tower".
Erstsendung: 10.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 37
Titel: Die berühmtesten Dramen der Welt - Für die Gegenwart bearbeitet und gekürzt
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2010
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beate Rosch
Komponist: Dietrich Petzold
Inhalt: Wie war das noch mit den Klassikern? Wilhelm Tell - Schweizer Berge und Apfel auf des Sohnes Kopf, Schillers Räuber - die zwei feindlichen Brüder; Tschechow - die Sehnsucht dreier Schwestern nach Moskau - jeder kennt sie, die Klassiker. Irgendwie. Als schwere Stoffe gelten sie und als abendfüllende Veranstaltungen. Doch es geht auch anders: topaktuell und in aller Kürze. Gerade einmal fünf Minuten nimmt sich Tom Peuckert für seine Klassikeradaptionen. Wie geht es heute einem Dr. Faust? Was ist uns geblieben von Ödipus? Wonach sehnen sich drei Schwestern in unseren Tagen? Eines ist in jedem Falle klar: auch in der Gegenwart sind sie zu finden, die klassischen Prototypen und ihre dramatischen Konflikte.
Sprecher:Robert Gallinowski
Carl Heinz Choynski
Bernd Stegemann
Stefan Kaminski
Axel Werner
Axel Wandtke
Margit Bendokat
Ursula Werner
Steffi Kühnert
Christian Grashof
Cathlen Gawlich
Jaecki Schwarz
Imogen Kogge
Martin Seifert
Catherine Stoyan
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 37
Titel: Die Kabale der Scheinheiligen
Autor: Michail Bulgakov
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 77 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Werner Grunow
Komponist: Uwe Hilprecht
Übersetzer: Thomas Reschke
Inhalt: Bulgakow stellte mit seinem Roman "Das Leben des Monsieur de Moilère" die Frage: Darf ein Künstler Kompromisse eingehen, seine Kunst der Gunst anpassen, damit er genug zu fressen hat? Oder ist es besser, ehrenhaft am Hungertuch zu nagen?

Moilère, der mit seinen Komödien die Moral nie außer Acht ließ und Falschheit, Lug und Trug an den Pranger stellte, ging mit 'Tartuffe' in den Augen des Königs einen Schritt zu weit: Er kritisierte die Scheinheiligkeit der Kirche. Louis XIV ließ seinen Günstling fallen und Molière, höher gestiegen als je ein Theatermann vor ihm, fiel tief.
Sprecher:
offen
Molière: Michael Gwisdek
Madeleine: Jutta Wachowiak
Armande: Helga Piur
la Grange: Dieter Wien
Moyron: Christian Grashof
Helmut Müller-Lankow
Ezard Haußmann
Hannjo Hasse
Jörg Gudzuhn
u.a.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 37
Titel: Die Überfahrt
Autor: Alice Munro
produziert in: 2015
produziert von: MDR; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Thomas Fritz
Übersetzer: Heidi Zerning
Inhalt: Die Erzählerin auf der Suche nach ihren Vorfahren: Am 4. Juni 1818 gehen im Hafen von Leith drei Generationen der Familie Laidlaw (die Brüder Andrew und Walter, ihre Schwester Mary, ihr Vater James und Andrews hochschwangere Frau Agnes mit ihrem knapp zweijährigen Sohn, der ebenfalls James heißt) an Bord eines Schiffes, das sie aus Schottland in die Neue Welt bringen wird. Vor Jahren ist James junior, der dritte der Brüder, nach Nova Scotia ausgewandert, und jetzt folgen sie ihm nach an die kanadische Atlantikküste, um sich dort anzusiedeln. Mary, klein, kränklich schüchtern, hat nichts lieber, als den kleinen James auf ihrer Hüfte herumzutragen, schon damit er sich an Deck nicht verläuft. Walter versteckt sich gern in einem abgelegenen Winkel des überfüllten Seglers, um Tagebuch zu schreiben. Dort spürt ihn Nettie auf, eine Zwölfjährige "aus den Kajüten", wo die Bessergestellten einquartiert sind. Bald weicht sie ihm nicht mehr von der Seite. Agnes wird von einer Tochter entbunden, Isabel, und kann sich die Aufmerksamkeit des Wundarztes nicht erklären. Der alte James erzählt und erzählt Geschichten aus der Vergangenheit. Und während sie noch ihr altes Leben verabschieden, hat, umgeben von Wasser, das neue bereits begonnen.
Sprecher:Hedi Kriegeskotte (Erzählerin)
Christian Grashof (James, der Alte (ca. 70))
Meike Droste (Mary, seine Tochter (ca. 40))
Jonas Minthe (Walter, sein Sohn (ca. 35))
Felix Goeser (Andrew, sein Sohn (ca. 35))
Judith Rosmair (Agnes, Andrews Frau (ca. 35))
Levia Waldbauer (James jun., ihr Kind (ca. 3))
Anna Drexler (Nettie (ca. 16))
Sylvester Groth (Mr. Carbert, ihr Vater)
Falk Rockstroh (Mr. Suter, Arzt)
Thomas Just (Offizier)
Martin Reik (Matrose)
Susanne Bard (Frau 1)
Nicoline Schubert (Frau 2)
Simone Cohn-Vossen
Corinna Waldbauer
Thomas Bille
Martin Hoffmeister
Raschid D. Sidgi
Daten zu Alice Munro:geboren: 10.07.1931
Vita: Alice Munro (geborene Alice Ann Laidlaw; * 10. Juli 1931 in Wingham, Ontario, Kanada) ist eine kanadische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin, deren Werk mehr als 150 Kurzgeschichten umfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 37
Titel: Die vierzig Tage des Musa Dagh
Autor: Franz Werfel
produziert in: 2015
produziert von: SWR; NDR; HR
Laufzeit: 176 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Araik Bartikian
David Kuckhermann
Inhalt: In einer Nachbemerkung schreibt Werfel in der Erstausgabe seines Romans: »Dieses Werk wurde im März des Jahres 1929 bei einem Aufenthalt in Damaskus entworfen. Das Jammerbild verstümmelter und verhungerter Flüchtlingskinder, die in einer Teppichfabrik arbeiteten, gab den entscheidenden Anstoß, das unfassbare Schicksal des armenischen Volkes dem Totenreich alles Geschehenen zu entreißen.«

Gabriel Bagradian kehrt nach 23 Jahren, die er in Paris verlebt hat, in seine armenische Heimat am Fuße des Musa Dagh zurück. Der Besuch in Yoghonoluk soll nur kurze Zeit in Anspruch nehmen, doch noch während sich Gabriel mit Frau und Kind in Armenien aufhält, bricht der Erste Weltkrieg aus. Die Familie sitzt fest. Gabriel wird in die vom Osmanischen Reich verhängte Verschickung der armenischen Minderheit verwickelt. Doch statt sich wie die meisten seiner Leidensgenossen in das schreckliche Schicksal der Deportation zu fügen, setzt Gabriel alles auf eine Karte: Auf dem Musa Dagh sucht er mit 5.000 Armeniern Zuflucht vor Verfolgung, Verschleppung und Ausrottung durch die Türken. Sein verzweifelter Triumph heißt erbitterter Widerstand, koste es, was es wolle.

Werfel unternahm intensive historische Forschungen, um seinem 1933 erschienenen Roman einen bis in die Einzelheiten authentischen Hintergrund geben zu können. Bemerkenswert ist seine differenzierte Darstellung der Berg-Gemeinschaft mit ihrer Ordnung und Anarchie, Herrschaft und Opposition, ihrem Heldenmut und ihrem Verbrechertum.
Sprecher:Alexander Fehling (Gabriel Bagradian)
Vincent Leittersdorf (Ter Haigasun)
Stefan Viering (Krikor)
Christian Grashof (Aram Tomasian)
Sebastian Blomberg
Josef Ostendorf
Valery Tscheplanowa
Daten zu Franz Werfel:vollständiger Name: Franz Viktor Werfel
geboren: 10.09.1890
gestorben: 26.08.1945
Vita: Franz Viktor Werfel (* 10. September 1890 in Prag, Österreich-Ungarn; † 26. August 1945 in Beverly Hills, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein österreichischer Schriftsteller jüdischer Herkunft mit deutschböhmischen Wurzeln, der aufgrund der nationalsozialistischen Herrschaft ins Exil ging und 1941 US-amerikanischer Staatsbürger wurde. Er war ein Wortführer des lyrischen Expressionismus. In den 1920er und 1930er Jahren waren seine Bücher Bestseller. Seine Popularität beruht vor allem auf seinen erzählenden Werken und Theaterstücken, über die aber Werfel selbst seine Lyrik setzte. Mit seinem Roman Verdi. Roman der Oper (1924) wurde Werfel zu einem Protagonisten der Verdi-Renaissance in Deutschland. Besonders bekannt wurden sein zweibändiger historischer Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh 1933/47 und das Das Lied von Bernadette aus dem Jahr 1941.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.04.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 37
Titel: Die Zwangsjacke
Autor: Jack London
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Tarwater
Übersetzer: Ilse Winger
Erika Kaiser
Inhalt: Darell Standing, ehedem Professor an der Berkeley-Universität, sitzt in einer Todeszelle von San Quentin. Er soll einen Kollegen ermordet haben. Im Gefängnis wird er in eine Zwangsjacke gesteckt, verhört und gefoltert. Darrel soll zum Reden gebracht werden. Er lernt das Martyrium auszuhalten, indem er sich von seinem Körper ›abspaltet‹. Kraft seiner Gedanken wandert er durch Raum und Zeit zur Unsterblichkeit.
Sprecher:Sebastian Blomberg (Darell Standing)
Samuel Finzi (Ed Morrell)
Christian Grashof (Jake Oppenheimer)
Carlo Ljubek (Direktor Atherton)
Vincent Leittersdorf (Captain Jamie)
Pascal Lalo (Doktor Jackson)
Maximilian Brauer (Cecil Winwood)
Lars Rudolph (Red)
Daten zu Jack London:geboren: 12.01.1876
gestorben: 22.11.1916
Vita: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; † 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 37
Titel: Doberschütz und das kleinste Verbrechen der Welt
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Komponist: Jean Szymczak
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Frank Doberschütz, illegaler Privatdetektiv im Ostberlin der letzten DDR-Jahre erzählt wie diese "Nebenbeschäftigung" angefangen hat. Der Westjournalist Petruschka heuert ihn als Quelle an. Ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Der Journalist ist an Informationen aus einem hochsensiblen Bereich interessiert: Mikroelektronik. Am Müggelsee, gegenüber des VEB Heimelektronik Berlin Friedrichshagen, wohnt der alte Professor Walter Trautmann, der "Halbleiterpapst" der DDR und ehemaliger Leiter des "Instituts für Molekularelektronik", heute eine Fabrik für Fernsehgeräte. Warum fiel er in Ungnade?
Sprecher:Felix Goeser (Doberschütz)
László I. Kish (Petruschka)
Christian Grashof (Trautmann)
John Julian (Larry)
Bernd Stempel (Vorgesetzter)
Jule Böwe (Polizistin)
Ilka Teichmüller (Kellnerin/Ärztin)
Marleen Lohse (Maruschka)
Jonathan Kutzner (Junger Mann)
Lutz Göhnermeier (Mann)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 37
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
20.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
21.04.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Eugénie Grandet
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2016
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 171 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Christian Zanesi
Inhalt: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.

Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Sprecher:Matthias Habich (Monsieur Grandet)
Peter Matic (1. Erzähler)
Bernardo Arias Porras (Adolphe)
Maria Hartmann (Madame des Grassins)
Lisa Hrdina (Eugénie Grandet)
Maren Kroymann (4. Erzähler)
Erika Skrotzki (Nanon)
Christian Grashof (Notar)
Laurenz Laufenberg (Charles)
Sabine Falkenberg (3. Erzähler)
Jakob Diehl (Cruchot)
Martin Seifert (Monsieur des Grassins)
Martin Engler (Abbé)
Max von Pufendorf (2. Erzähler)
Verena von Behr (Madame Grandet)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.02.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 37
Titel: Flieg auf
Autor: Joachim John
produziert in: 2000
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Benjamin Rinnert
Inhalt: Dorfkneipe Schönes Damals

Er will die Gegenwart im Suff ertränken. Darum sitzt Udo in der Kneipe und trinkt mit der Wirtin auf die alten Zeiten, als er noch als Pilot auffliegen konnte. Sein bester Freund hat ihm nicht nur die Freundin genommen, sondern ist auch mit ihr illegal über die Grenze rüber. Seitdem ist es für Udo aus mit dem Fliegen, und aus Frust hat er Vera geheiratet. Doch in der Kneipe, beflügelt vom Alkohol, und von der Wirtin, die ihm zum 'alter ego' wird, fliegt er doch auf, ist nicht mehr der alte Udo, sondern ein neuer. Vielleicht trägt dazu der Fremde bei, der plötzlich bei ihnen ist wie ein unerwarteter Tod. Doch dann kommt Vera in die Kneipe und holt ihn zurück ins abgefeimt Wirkliche.
Sprecher:Christian Grashof (Udo)
Margit Bendokat (Wirtin)
Dieter Mann (Fremder)
Inga Busch (Vera)
Daten zu Joachim John:geboren: 1933
Vita: Joachim John, geboren 1933 in Tetschen (Decin), Nordböhmen, arbeitete nach dem Abitur als Bühnenhandwerker, studierte dann Kunsterziehung in Greifswald, danach ein Jahr Schauspiel an der Leipziger Theaterhochschule. Von 1963 bis 1965 war er Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR. Danach lebte er bis 1977 freischaffend in Berlin, seitdem lebt er in Neu-Frauenmark bei Schwerin. Seit 1986 ist er ordentliches Mitgli ed der Akademie der Künste. Joachim John ist vor allem durch sein graphisches Werk bekannt geworden. Seit 1983 schreibt und liest er auch eigene Texte. Zu seinen literarischen Veröffentlichungen gehören das Hörspiel "Tschockel" (1999) und die Erzählungen mit dem Titel "Der Stubenreiter" (2000).
Erstsendung: 04.04.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,7419 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382203
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.637.586
Top