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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 93
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Titel: Als Amelie und Onkel Theo in den falschen Zug gestiegen sind
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Wolfgang van Ackeren
Inhalt: Es ist Sommer, Onkel Theo und seine Nichte Amelie wollen in den Urlaub fahren. Onkel Theo liebt Italien und möchte dieses schöne Land seiner Nichte zeigen. Er schwärmt: Dort ist es warm, man kann den ganzen Tag baden und das schönste Eis essen. Gut gelaunt steigen beide aus dem Zug und suchen das Hotel "Zur letzten Pizza". Leider ohne Erfolg. Sie sind in den falschen Zug gestiegen. Sie sind in Öttepötten in Finnland gelandet. Und nun? Onkel Theo, seine Nichte Amelie und die vielen freundlichen Finnen tun einfach so, als wäre hier Italien.
Sprecher:Maria Matschke
Claudius von Stolzmann
Dietmar Bär
Christian Gaul
Victor Rühl
Stefan Gossler
Anatol Aljinovic
Gerd Grasse
Martin Seifert
Barbara Becker
Marie Gruber
Axel Wandtke
Barbara Philipp
Martin Engler
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 93
Titel: Arc de Triomphe
Autor: Erich Maria Remarque
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Inhalt: Paris 1938. Der vor den Nazis geflohene deutsche Arzt Ravic wohnt als illegaler Ausländer in einem schäbigen Hotel. Eines Nachts trifft er auf dem Heimweg die verzweifelte Joan. Er nimmt sie bei sich auf. Mit der Zeit wächst die Intimität der beiden Flüchtlinge. Sie geben einander Halt in einer fremden und feindlichen Welt. Als Ravic ausgewiesen wird und erst nach drei Monaten wiederkehrt, ist Joan nicht mehr da. Der Beginn des Krieges wirkt beinahe wie eine Erlösung. Ravic läßt sich unter seinem wahren Namen als Flüchtling registrieren. Doch nur um zu erfahren, daß er gerade angezeigt worden ist - unter seinem Decknamen.
Sprecher:Hans-Peter Bögel
Sergej Gladkich
Cornelia Hudl
Christian Brückner
Eva Weißenborn
Thomas Thieme
Gerry Wolff
Brita Sommer
Martin Seifert
Christine Prober
Arianne Borbach
Rainer Büttner
Victor Deiß
Axel Wandke
Georg Scharegg
Cucu Wallraff
Ingrid Kaehler
Hans Teuscher
Anja Bilabel
Ingolf Gorges
Thomas Holländer
Christian Gaul
Nana Spier
Viktor Neumann
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

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Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 93
Titel: Aus tiefer Not
Autor: Matthias Eckoldt
Tatjana Rese
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Historisch; Krimi
Regie: Uwe Schareck
Inhalt: Martin Luther ist diesmal nicht der theologischen Wahrheit auf der Spur, sondern der Lösung eines schweren Verbrechens: der seines eigenen Falles.

April 1521, Reichstag zu Worms. Der Theologe und Augustinermönch Martin Luther hat seine kirchenfeindlichen Thesen nicht widerrufen. Im Gegenteil: In seiner Kammer im Johanniterhof hat er schon die nächsten Pamphlete verfasst, die sogleich in die Druckerei des Hans von Erfurt gebracht werden. Noch bevor der Druckereigehilfe Thomas Seibelt mit dem Setzen fertig ist, wird er von zwei Männern am Deckenbalken aufgeknüpft. Scheinheilig übernehmen sie auch gleich die ‚Ermittlungen‘ und finden ein Geständnis, in dem Thomas den Grund für seinen ‚Selbstmord‘ angibt: Er habe mit der Schuld nicht mehr leben können, Luthers Widersacher Reichardt von Bayern ermordet zu haben, eine Tat, zu der Dr. Luther selbst ihn angestiftet habe.
Welch willkommener Anlass für den Erzbischof von Mainz, den widerspenstigen Luther endlich als kriminellen Volksverhetzer inhaftieren zu lassen! Um nicht der ‚hochnotpeinlichen Befragung‘ zum Opfer zu fallen, ergreift Martin Luther gemeinsam mit seinem Ordensbruder Johannes Petzensteiner die Flucht. Er wird keine Ruhe geben, bis er seine Unschuld bewiesen hat.
Sprecher:Susanne Heydenreich (Sprecherin)
Thomas Balou Martin (Martin Luther)
Max Urlacher (Johannes Petzensteiner)
Peter Kaghanovitch (Nuntius Aleander)
Urs Peter Halter (Bruder Basilius)
Christian Gaul (Bruder Laurentius)
Reinhold Weiser
Joachim Jung
Jürg Löw
Andreas Leupold
Elmar Roloff
Sebastian Röhrle
Daten zu Matthias Eckoldt:geboren: 24.12.1964
Vita: Matthias Eckoldt, Studium der Philosophie, Germanistik sowie Medientheorie. 2000 erschien sein erster Roman "moment of excellence" im Eichborn Verlag. Seither veröffentlichte er etliche Bücher (u.a. gemeinsam mit René Weiland den Essay “Wozu Tugend?”; zuletzt „Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?”, 2013). Eckoldt verfasste über fünfhundert Radiomanuskripte. Seine Arbeit wurde 2009 mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus gewürdigt. Daneben erhielt er ein Recherchestipendium des American Council on Germany in New York und ein Aufenthaltsstipendium des Künstlerhauses Lukas in Ahrenshoop. 2012 bekam er für sein Hörspiel "Ich bin ein Schweinehund, das ist gar nicht auszudenken" – gemeinsam mit Tatjana Rese - den Preis des Berliner Hörspielfestivals. Zurzeit lehrt Matthias Eckoldt als Schreibdozent an der Freien Universität Berlin.

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Daten zu Tatjana Rese:geboren: 12.07.1956
Vita: Tatjana Rese ist Autorin und Theaterregisseurin. Sie adaptiert Filme, Romane und Märchen für die Bühne. Als Auftragsarbeit für das Theater Eisenach entstand 2013 das Musical "Luther! Rebell wider Willen", das zum Repertoire des Hauses gehört.
Hompepage o.ä.: http://www.tatjanarese.com/

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Erstsendung: 30.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 93
Titel: Australien, ich komme
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Ein Wombat reist nach Australien, um einen vermeintlich vom Ayers Rock stammenden Stein zurückzubringen, der ansonsten der Familie seines Herrchens Unglück bringen würde. Unterwegs trifft er viele interessante Zeitgenossen, die ihn zum Nachdenken bringen.
Sprecher:Anna Huthmann (Frenzi)
Anton Kurth (Melvin)
Maria Hartmann (Mutter)
Sven Plate (Wombat)
Matthias Walter (Chris)
Nana Spier (Eva)
Barbara Philipp (Katja)
Michael Evers (Dr. Keller)
Margit Bendokat (Tonka)
Christian Gaul (Claudio)
Gerd Wameling (Hannes)
Tomoko Sawano (Aoko)
Friedhelm Ptok (Rudi)
Axel Werner (Matrose)
Uta Hallant (Kate)
Matthias Karow (Henri)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 05.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 93
Titel: Bekenntnisse eines Hilton-Doubles
Autor: Christine Demaitre
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Inhalt: Paris Hilton, Urenkelin des Hotelkönigs Conrad Hilton, IT-Girl der American Society, außerdem Star des privaten Pornovideos "One Night in Paris", nach ihren Alkohol-Exzessen auch als Häftling Nummer 9818783 bekannt. Diese Paris Whitney Hilton fährt mit ihrem Bentley gegen einen Baum und liegt im Koma. Ihre Mutter hat ein Problem: die Hochzeit mit dem reichen griechischen Erben Paris Latsis ist bereits eingefädelt und auch sonst gilt es noch wichtige Society Events zu absolvieren. Ein Double muss her, bis "die echte Paris" wieder aufwacht! Eine junge Frau erhält Schnellkurse im gesellschaftlich richtigen Verhalten, fliegt zum Wiener Opernball, lernt Zsa Zsa Gabor und David Letterman kennen, tanzt mit Paris Latsis auf der Verlobungsfeier und macht schlussendlich klar, wer in Wirklichkeit die Karten ausspielt.
Sprecher:Paris Hilton & Double: Jule Böwe
Mutter Hilton: Kerstin Sanders-Dornseif
Tinkerbell Hilton: Andre Jung
Haushälterin: Priscilla Bergey
Zsa Zsa Gabor: Dagmar von Thomas
David Letterman: Helmut Gauß
Juri Gehlani (Regiss.): Roy Kamal
Walter Hughes: Roland Hemmo
Allesandro Rubirosa: Sebastian Schlachter
Frisör: Markus Meyer
Designerin: Anja Topf
Konstantinos Papudopoulos: Matthias Lühn
Mutter von Paris Latsis: Konstanze Schneider
Willi Ninja: Janusz Kocaj
Polizist: Christian Gaul
Hotelmanager: Christian Gaul
Jay Alexander: John McGill
Vater Rick Hilton: Martin Seifert
Stavros Niachros: Paul Athanasiadis
Daten zu Christine Demaitre:Vita: Christine Demaitre, geboren 1986 in Châteaugiron (Frankreich), studierte Filmwissenschaften und Mikrobiologie in Paris, wo sie auch heute lebt.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 93
Titel: Blutsbrüder – Cliquenturbo
Autor: Ernst Haffner
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Martin
Bearbeitung: Thomas Martin
Komponist: Kriton Klingler
Inhalt: Berlin 1930: Jugendliche im Großstadtlabyrinth, verwahrlost und gewaltbereit, organisieren sich in Banden.

Berlin zwischen den Kriegen. Jugendliche organisieren sich in Banden um zu überleben. Sie kommen aus Heimen, Auffanglagern, von der Straße, vom Strich, aus Kaschemmen und Spelunken. Es sind kaputte, vitale, hungrige, raffinierte Kinder. Gierig nach Wärme, bereit zum Verbrechen. "Wir sind einfach viel zu kleen zum Sterbn!", sagt der schmale, tuberkulöse Walter.

Ernst Haffners Roman erschien 1932 unter dem Titel "Jugend auf der Landstraße Berlin". 2013 wurde er neu aufgelegt unter dem Titel "Blutsbrüder. Ein Berliner Cliquenroman".
Sprecher:Bernhard Schütz
Pit Bukowski
Benjamin Kramme
Jonathan Kutzner
Luc Schneider
Sebastian Witt
Thomas Wodianka
Tino Mewes
Mandy Rudski
Nastassja Revvo
Jörg Malchow
Martin Engler
Thomas Neumann
Kathrin Wehlisch
Christian Gaul
Shorty Scheumann
Judith Engel
Martin Seifert
Carmen Maja Antoni
Fritz Hammer
Daten zu Ernst Haffner:geboren: 1900
gestorben: 1938
Vita: Ernst Haffner, um 1900 geboren, war ein Berliner Schriftsteller. Zwischen 1925 und 1933 arbeitete er als Sozialarbeiter und Journalist. Nach 1938 blieb Haffner verschollen.

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Erstsendung: 03.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 93
Titel: Chourmo
Autor: Jean-Claude Izzo
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 109 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Übersetzer: Katharina Grän
Inhalt: Fabio Montale war Polizist in Marseille. Jetzt lebt er in einem kleinen Häuschen am Meer. An diesem Morgen erhält er Besuch von seiner Cousine. Ihr Sohn Guitou ist seit drei Tagen verschwunden. Er ist erst sechzehn und hat sich trotz Verbot mit seiner arabischen Freundin Naima getroffen. Fabio geht den Spuren Guitous nach. Dafür muss er jedoch wieder in seinen alten Bezirk, in die "Bronx" von Marseille. Was er nicht ahnt: Guitou ist bereits tot.
Sprecher:
offen
Fabio Montale: Hans-Peter Hallwachs
Loubet: Burghart Klaußner
Pertin: Thomas Thieme
Kück: Deborah Kaufmann
Gelou: Maria Hartmann
Honorine: Regina Lemnitz
Fonfon: Helmut Krauss
Felix: Martin Seifert
Gitou: Matthias Walter
Naïma: Carina Klapetka
Christian Gaul
Peter Gavajda
Imtias-ul Haque
Hüseyin Cirpici
Rolf Marnitz
Özgür Özata
Hürdem Riethmüller
Falilou Seck
Thomas Vogt
Daten zu Jean-Claude Izzo:geboren: 20.06.1945
gestorben: 26.01.2000
Vita: Jean-Claude Izzo, 1945 in Marseille geboren, 2000 in seiner Heimatstadt gestorben, war lange als Journalist tätig. In "Total Khéops", dem ersten Roman seiner weltberühmten „Marseiller Trilogie“, geht es um eine Rachefehde unter italienischen Einwanderern. Fabio Montale, Leiter einer Sondereinheit der Marseiller Polizei, stößt bei seinen Recherchen in ein Wespennest. Zwei konkurrierende Camorrafamilien und Elemente der rechtsradikalen Partei "Front National" ringen um die Vorherrschaft in der Marseiller Banlieue, den berühmt-berüchtigten Quartiers Nord ...
Hompepage o.ä.: http://www.jeanclaude-izzo.com/
Erstsendung: 07.04.2003
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 93
Titel: Das blaue, blaue Meer
Autor: Nis-Momme Stockmann
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Regine Ahrem
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhalt: Eine Wohnsiedlung, Plattenbau, irgendwo am Rande der Stadt. Ein Ort der Perversionen und Verzweiflung. Ein Ort, wo man die Sterne nicht sehen kann. Ein Ort ohne Hoffnung.

Darko ist einer von vielen Verlorenen, die hier leben. Er trägt schwer an einer alten Schuld, über die er nicht hinwegkommt. Um sie irgendwie zu vergessen, säuft er sich tagtäglich das Gehirn aus dem Leib. Vergeblich. Doch dann begegnet er Motte, der Wohnsiedlungsprostituierten, deren Körper mit Narben übersät ist. Und auf einmal ist alles anders. Auf einmal gibt es Hoffnung und die Sehnsucht nach etwas ganz Anderem, etwas, das jenseits der Grenze der Wohnsiedlung liegt: das blaue, blaue Meer.
Sprecher:Milan Peschel (Darko)
Jaecki Schwarz (Elle)
Chris Pichler (Motte)
Hüseyin Ekici
Carl Heinz Choynski
Johannes Richard Völkel
Anja Scheffer
Stefan Wolf-Schönburg
Christian Gaul
Nis-Momme Stockmann
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Kaspar Wollheim; Monika Steffens
Regieassistenz: Arna Vogel
Daten zu Nis-Momme Stockmann:geboren: 1981
Vita: Nis-Momme Stockmann, 1981 auf Föhr geboren, studierte Kultur- und Medienwissenschaften und erfuhr eine Ausbildung zum Koch. Anschließend studierte er Szenisches Schreiben an der Universität der Künste. Seine Stücke werden an vielen Theatern im In- und Ausland gespielt. Er erhielt zahlreiche Preise u.a. wurde er Nachwuchsdramatiker des Jahres 2010. 2011 erhielt er den Friedrich-Hebbel-Preis. Im rbb ist 2009 sein Hörspiel "Das blaue blaue Meer" entstanden.
Erstsendung: 15.01.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 93
Titel: Das Geld
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 93
Titel: Das Gesetz der Trägheit
Autor: Johan Daisne
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Lou Brouwers
Komponist: Christian Mevs
Übersetzer: Lou Brouwers
Inhalt: Bei der Verleihung des Nobelpreises in Stockholm diskutiert der belgische Quantenphysiker Alain Deriddere, mit König Carl-Gustav von Schweden über das Gesetz der Trägheit. Wenn ein Zug anhält, so der König, kann man nicht beweisen, dass er tatsächlich still steht.

Nur einen Tag später erlebt Deriddere eine mysteriöse Zugfahrt, die ihn in eine Art Niemandsland zwischen Leben und Tod führt und ihn von der gerade erst gefundenen Liebe seines Lebens trennt.
Sprecher:Samuel Finzi (Alain)
Marie Lou Sellem (Anita)
Swetlana Schönfeld (Anitas Mutter)
Ulrich Noethen (Der Professor)
Bernhard Schütz (König von Schweden)
Thomas Schmuckert (Ein Arzt)
Thomas Fränzel (Ein Journalist)
Daniel Drewes (Ein Journalist)
Barbara Philipp (Eine Journalistin)
Christian Gaul (Ein Reporter)
Liv-Juliane Barine (Eine Hostess)
MusikerHenning Stoll (Fagott) Hagen Kuhr (Violoncello)
Daten zu Johan Daisne:Vita: Johan Daisne, Pseudonym für Herman Thiery (1912-1978), flämischer Schriftsteller des Magischen Realismus, lebte als Stadtbibliothekar in Gent. Während des Zweiten Weltkrieges veröffentlichte er erste Werke. Er schrieb Romane und Erzählungen (u.a. "Die Treppe von Stein und Wolken", "Lago Maggiore", "Wie schön war meine Schule").
Erstsendung: 10.06.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 93
Titel: Das mörderische Leben
Autor: Félix Edouard Valloton
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Barbara Liebster
Komponist: Christoph Baumann
Übersetzer: Werner Weber
Inhalt: Unter Vallottons literarischen Arbeiten ragt dieser Roman als ein tiefgründiges Lebensbild hervor. Schuld, Leiden und Liebe des jungen Jacques Verdier, eines Kunstkritikers, kommen hier unter schicksalhaften Fügungen ans Licht.

Verdier zieht seit seiner Kindheit das Unheil an. Aber wirklich getroffen werden stets die anderen. Wo immer er auftritt, folgt ein "absurder Tod". Im Paris der Jahrhundertwende muss er sich dann zwischen zwei Frauen entscheiden. Das Schicksal nimmt seinen Lauf ...
Sprecher:Maximilian von Pufendorf (Jacques Verdier)
Linda Olsansky (Marthe)
Stefan Witschi (Montessac)
Oliver Urbanski (Darnac)
Monika Praxmarer (Jeanne)
Martin Engler (Kommissar)
Christian Gaul (Boulot/Hubertin)
Deborah Kaufmann (Krankenschwester)
Thomas Fränzel (Lambel)
Michael Rotschopf (Jessen)
Kevin Arand (Jacques V.)
Joshua Tiemann (Vincent (Kind))
Lukas Huthmann (Musso (Kind))
Cristin König (Mutter)
Falk Rockstroh (Vater)
Gerd Grasse (Doktor)
MusikerChristoph Baumann (Farblichtflügel; Präpariertes Klavier) Matthias Ziegler (Flöten)
Daten zu Félix Edouard Valloton:Vita: Félix Edouard Vallotton (1865-1925), Maler, Grafiker und Schriftsteller schweizerischer Herkunft, kam 1882 nach Paris, beeinflusste mit seinen Illustrationen und Holzschnitten den Jugendstil und den Symbolismus. "La Vie meurtrière", 1907/08 geschrieben, erschien erst nach dem Tode des Autors.
Erstsendung: 05.11.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 93
Titel: Das Römische Bad
Autor: Ralph Oehme
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrike Brinkmann
Inhalt: Wenn Tote reden könnten, würde der Klavierdozent Jürgen Rugh von seinem Unglück erzählen, das mit dem tyrannischen Vater begann und mit dem Tod in der Sauna endete. Ein ganz besonderes Gift war da im Spiel.

Aber welche Ehe ist denn nie vergiftet, welche Karriere verlangt keine Opfer, welche Eifersucht schmeckt nicht bitter wie Mord? Der Kommissar findet viele Verdächtige in dieser Familie, in der musikalische und medizinische Talente versammelt sind und mancher beim anderen alte Rechnungen zu begleichen hat. Aber die Toten nehmen ihre Geheimnisse mit ins Grab, und dort erzählt jeder eine andere Geschichte.
Sprecher:
offen
Jürgen Rugh: Matthias Matschke
Frau Rugh: Nadja Schulz-Berlinghoff
Jürgen als Kind: Kevin Arand
Vater Rugh: Klaus Manchen
Mutter Rugh: Gudrun Ritter
Marina Semljaja: Valery Tscheplanowa
Kommissar: Herbert Sand
Pathologe: Wilfried Hochholdinger
Sommerlich: Frank Arnold
Saunameister: Udo Kroschwald
Saunabesucher: Christian Gaul
Arzt: Götz Naleppa
Daten zu Ralph Oehme:Vita: Ralph Oehme, geboren 1954, studierte Theaterwissenschaften, arbeitet als Dozent an der Musikhochschule in Leipzig und an der Schauspielschule Berlin, ist seit 1987 freier Regisseur und Autor. Sein Hörspiel "Stille Helden siegen selten" (mit Karl-Heinz Schmidt-Lauzemis hr/Sachsen Radio/SFB 1990) wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 93
Titel: Der Bandoneonspieler
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1997
produziert von: DKultur; HR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Klaus Gutjahr
Inhalt: An einem Ferientag treffen sich zufällig zwei Jungen. Timm ist elf Jahre alt, wohnt in einem Dorf bei Hamburg und hat seinen Vater auf dem Bahnhof verloren. Da steht er allein in der großen Stadt und weiß nicht weiter. Alf wohnt in Hamburg und kennt sich gut in der Stadt aus; vor zwei Monaten ist er aus dem Kinderheim weggelaufen, und nun schlägt er sich alleine durch. Alf nimmt Timm mit zu seinen vielen kleinen Jobs und Geschäftchen. Timm hilft, so gut er kann. Alfs Leben ist hart und für Timm vollkommen fremd. Aber um eines beneidet ihn Timm: Alf kann wunderschön auf dem Bandoneon spielen. Als Timm am anderen Morgen seinen Vater auf dem Bahnhof wiederfindet, kann er sich nur schwer von seinem neuen Freund trennen.
Sprecher:Daniel Morgenroth (Vater)
David Czesienski (Timm)
Walter Fister (Alf)
Dennis Pollok (Bertie)
Tatja Seibt (Frau Morgensen)
Christian Gaul (1. Stimme)
Astrid Meyerfeldt (2. Stimme)
Ingolf Gorges (3. Stimme)
Matthias Matschke (Christoff)
Gisa Stoll (Nachbarin)
Fabian Wien (Fremder Junge)
Eric Hansen (Jason)
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 25.05.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 93
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.06.2019 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Gesang der Schildkröten
Autor: Javier Tomeo
produziert in: 2004
produziert von: DKultur
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Barbara Liebster
Komponist: Christoph Baumann
Übersetzer: Fritz Rudolf Fries
Inhalt: Wenn der Frühling naht, muss man hinaus an die frische Luft und mit den Tieren sprechen. Das jedenfalls meint das männliche Ich ohne Namen in Javier Tomeos Tagebuch-Roman "Der Gesang der Schildkröten". In einem Dorf auf dem unwirtlich kargen spanischen Land hat er ein von seinem Onkel geerbtes Haus bezogen. Die Zeichen des herannahenden Frühlings und seine Gespräche mit den Tieren hält er in seinem Tagebuch fest. Ein beklagenswerter Frühling mit Kälte, Regen und Schnee. Seltsame Verschiebung der Jahreszeiten: Die Tiere und Menschen, mit denen das Ich spricht, behaupten, es sei Winter, Weihnachten stehe bevor. Die Dorfbewohner machen sich ihren höhnischen Vers auf den neuen Nachbarn, nur der Schmied Juan wird zum treuen Besucher. "Wenn man die Behauptung, dass Tiere sprechen können (und uns zuhören und uns verstehen, auch wenn wir nicht mit ihnen sprechen) als Tatsache nimmt und nicht als surreales Moment, hat die Geschichte etwas unglaublich Beunruhigendes. Der Text ist eine Herausforderung." (Barbara Liebster) Die Herausforderung haben Barbara Liebster und Christoph Baumann angenommen und gemeinsam eine starke Umsetzungsidee entwickelt. Ein Stück "polyphoner Schizophrenie" ist entstanden, das zugleich das großartige Hörspieldebüt des jungen Schauspielers Matthias Walter ist.
Sprecher:Matthias Walter (Ich/TV-Mann)
Horst Bollmann (Bürgermeister)
Axel Wandtke (Juan)
Kathrin Angerer (Maria)
Christian Gaul (Ramon/Neffe)
Maximilian Wigger (Kuhirt)
Rolf Marnitz (Schäfer)
Fred Grätz (Barbier)
Daten zu Javier Tomeo:geboren: 09.09.1932
Vita: Javier Tomeo, 1932 in Quincena, Aragón, geboren, lebt in Barcelona und gilt als einer der großen spanischen Erzähler. Zuletzt erschienen sein Roman "Napoleon VII" (2000) und sein Hörspiel "Ein rätselhaftes Opernhaus" (SWR 1999).

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Erstsendung: 01.01.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 93
Titel: Der heilige Eddy
Autor: Jakob Arjouni
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Komponist: Martin Eichberg
Inhalt: Das hat der kleine Gauner Eddy wirklich nicht gewollt. Er lügt und betrügt, er klaut und haut notfalls auch zurück. Aber dass der verhasste Spekulant König bei dem Handgemenge im Hausflur so unglücklich stürzt, war nicht eingeplant. "Ich habe Horst König umgebracht, ich fass' es nicht."

Nach dem ersten Schock überdenkt Eddy seine ausweglose Lage und die vielen Fragen, die man ihm stellen wird: "Kriminalpolizei, guten Tag. Sie sind also Eddy Stein, Straßenmusiker, vorbestraft und haben zur Tatzeit das Haus betreten. Erzählen Sie mal ...". Die Leiche muss also weg, bevor die Bodyguards Argwohn schöpfen. Bald spricht ganz Berlin über den Mordfall König und die zweifellos politischen Tatmotive.
Sprecher:
offen
Eddy: Matthias Matschke
Romy: Claudia Eisinger
Arkadi: Mex Schlüpfer
Brake: Milan Peschel
König: Jörg Gudzuhn
Drägerlein: Bernd Stempel
Carsten Andörfer
Christian Gaul
Marian Funk
Alexander Hauff
Karsten Troyke
Shelly Kupferberg
Gitarre und Playbacks: Martin Eichberg
Daten zu Jakob Arjouni:geboren: 08.10.1964
gestorben: 17.01.2013
Vita: Jakob Arjouni, mit bürgerlichem Namen Jakob Bothe (* 8. Oktober 1964 in Frankfurt am Main; † 17. Januar 2013 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

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Treffer 16 von insgesamt 93
Titel: Der lachende Tod
ARD Radiotatort (Folge 49)
Autor: Madeleine Giese
produziert in: 2012
produziert von: SR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Stefan Scheib
Inhalt: Der neue Fall für die Saarlouiser Kommissare Kathrin Krämer und Michel Paquet ist zuerst gar keiner: Der Gewürzhändler Lothar Dude ist mit seinem Auto tödlich verunglückt. Aber er fuhr in seiner brandneuen Limousine auf schnurgerader Straße gegen einen Baum, das findet Krämer verdächtig. Die Autopsie fördert tatsächlich einen erstaunlichen Befund zutage: Dude hatte eine Überdosis Safran intus. Selbstmord? Mord? Die Ermittlungen bringen Paquet und Krämer mit einem Frauen-Kochklub in Kontakt. Im Saarland gilt mit gutem Grund das Motto »Hauptsache gudd gess« (Hauptsache, gut gegessen) - aber bedeutet das im Fall Dude auch »Hauptsache, gut gestorben«?
Sprecher:Marie-Lou Sellem (Hauptkommissarin Kathrin Krämer)
André Jung (Hauptkommissar Michel Paquet)
Marianne Mosa (Adelheid Nerlich)
Marlen Ulonska (Ina Mayer)
Birgit Bücker (Maria Wenzel)
Joana Schümer (Ulrike Dude)
Thomas Höhne (Lothar Dude)
Christian Gaul (Pierre Marcenat)
Petra Lamy (Christa Stief)
Willy Fries (Ein Packer)
Daten zu Madeleine Giese:geboren: 1961
Vita: Madeleine Giese, geboren 1961 in Lebach an der Saar, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Zwischen 1982 und 2001 hatte sie diverse Schauspiel-Engagements, seit 1987 veröffentlicht sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, vor allem aber Kriminalromane. 2008 erschien ihr vierter Roman »Der kleine Tod«. Madeleine Giese lebt in Kaiserslautern.
Erstsendung: 13.02.2012
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 93
Titel: Der Mann der Weihnachtsfrau
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Ronnie hat tausend Wünsche auf seinen Wunschzettel geschrieben und ist sehr besorgt, ob der Weihnachtsmann auch an alles denkt. Und überhaupt versteht er nicht, wie der Weihnachtsmann so vielen Kindern zur gleichen Zeit Geschenke bringen kann. Die Mutter sagt, dass der Weihnachtsmann schon in der Nacht vor Heiligabend kommt und die Geschenke bringt, aber das sei dann so spät in der Nacht, da schlafe Ronnie schon. Ronnie stellt sich einen Wecker, denn er möchte den Weihnachtsmann sehen. Ronnies Schwester Susanne will gerade den Wecker abstellen, damit nicht alle unnütz um Mitternacht aufwachen, da steht hinter den beiden Kindern die Frau des Weihnachtsmannes und unter dem Fenster wartet ein Rentier mit Schlitten auf die Kinder. Gemeinsam suchen sie den Weihnachtsmann.
Sprecher:Nora Schulte (Susanne)
Noah Delius (Ronnie)
Conny Wolter (Mama)
Astrid Meyerfeldt (Weihnachtsfrau)
Axel Wandtke (Moderator/Melchior/Riese)
Margit Bendokat (Oma/Hexe)
Christian Gaul (Riese/Rumpelstil)
Jürgen Thormann (Weihnachtsmann/Pförtner)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

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Erstsendung: 18.12.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 93
Titel: Der Mann unter der Treppe
Autor: Marie Hermanson
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Daniela Kletzke
Bearbeitung: Hilke Veth
Übersetzer: Regine Elsässer
Inhalt: Fredrik kann sich glücklich schätzen: Er hat einen guten Job, eine wunderbare Familie und ein Haus in paradiesischer Lage. Doch dann bekommt die Idylle Risse. Seine Schlafstörungen wären nicht weiter erwähnenswert, wäre da nicht dieser kleine Mann, dem Fredrik zu nächtlicher Stunde immer wieder im Haus begegnet. Ein Troll? Ein Tier? Ein Werwolf? Gibt es ihn überhaupt, diesen komischen Kerl, der sich »Kwådd« nennt und behauptet, unter der Treppe zu wohnen? Und warum geht Fredriks Frau immer mehr auf Distanz zu ihm? Marie Hermanson, die schwedische Bestsellerautorin, verwandelt in ihrem packenden, abgründigen Psychothriller den Traum von der heilen Familie in einen mörderischen Alptraum.
Sprecher:
offen
Frederik: Alexander Geringas
Paula: Liv-Juliane Barine
Fabian: Anton Kurth
Bodil: Nadja Schulz-Berlinghoff
Kwådd: Michael Klobe
Polizist: Thaddäus Meilinger
Sture Persson: Gerd Grasse
Beraterin: Winnie Böwe
Mutter, Erzählerin: Antje von der Ahe
Vater, Erzähler: Oliver Nitsche
Tommy, Erzähler: Christian Gaul
Paulas Freundin: Bettina Kurth
Erzähler: Lutz Herkenrath
Daten zu Marie Hermanson:Vita: Marie Hermanson, 1956 bei Göteborg geboren, arbeitete als Journalistin und debütierte mit einer Sammlung von Erzählungen. Ihre Romane (u.a. "Muschelstrand", "Die Schmetterlingsfrau", "Saubere Verhältnisse") thematisieren "den alltäglichen Horror in unserer eigenartigen Zeit". Die Autorin lebt in Göteborg.
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Treffer 19 von insgesamt 93
Titel: Der Stempler
Autor: André Hatting
Matthias Käther
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Ein akustisches Lustspiel

Berlin im Ausnahmezustand: Ein Stempler geht um. Gnadenlos stempelt ein Unbekannter alles ungültig, was unser Leben zusammenhält: Abiturzeugnisse, Meisterbriefe, Eheverträge, Monatsfahrscheine und Haltbarkeitsdaten. Ohne Ansehen von Alter, Geschlecht, sozialem Stand oder Einkommen werden unbescholtene Bürger um ihre Existenz gestempelt. Täglich werden es mehr. Vor der Stempelopferentschädigungsstelle kommt es zu tumultartigen Szenen, ein DoKuSoKo (Dokumentensonderkommando) wird eingerichtet, um Risikogruppen wie Berufsbewerber oder Verwaltungsangestellte zu schützen. Doch selbst durch die Stempelnotstandsgesetze ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten und der Stempel-Attentäter bringt schließlich sogar die Grundpfeiler der Bundesrepublik ins Wanken.
Sprecher:Cathlen Gawlich
Axel Wandtke
Britta Steffenhagen
Stefan Kaminski
Christian Ripplinger
Joachim Steffenhagen
Wolfgang Condrus
Christian Gaul
Sigrid Lorentz
Katharina Giesbertz
Ronald Spiess
Philipp Schepmann
Friedhelm Ptok
Ulrike Pollay
Ulrich Lipka
Daten zu André Hatting:geboren: 1974
Vita: André Hatting, 1974 in Wilhelmshaven geboren, studierte Literaturwissenschaft und Philosophie. Er schreibt Gedichte und Artikel für diverse Zeitungen und ist im Deutschlandradio als Redakteur tätig.
Daten zu Matthias Käther:geboren: 1972
Vita: Matthias Käther, geboren 1972 in Neubrandenburg, ist seit 2004 freier Musikredakteuer und Moderator beim Kulturradio des rbb. Nebenbei schreibt er Sketche und Artikel für Zeitschriften.
Erstsendung: 30.05.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 93
Titel: Detective Andy und der Ostersonntagsmord
Autor: Anthony J. Ingrassia
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christoph Dietrich
Bearbeitung: Christoph Dietrich
Übersetzer: Wulf Teichmann
Inhalt: Lieutenant Andy Macmahann arbeitet als Fahnder bei der Mordkommission New York City, Lower East Side. Man nennt ihn "Detective Andy". Es ist Ostern. Eine Zeit, in der sich auch Andy gern an seine Kindheit erinnert. Doch abscheuliche Morde reißen den Detective aus seinen Träumen. Die Opfer sind Kinder ...
Sprecher:Hansjürgen Hürrig
Karin Boyd
Ulrich Wildgruber
Christine Oesterlein
Uta Hallant
Corinna Kirchhoff
Andrea Solter
Wiebke Frost
Angelika Leiberg
Annemarie Nazarek
Aurelio Malfa
Götz Schulte
Joachim Schönfeld
Mattias-Kristof Laus
Gisa Stoll
Christian Gaul
Fritz Hammer
Daten zu Anthony J. Ingrassia:geboren: 1944
gestorben: 1995
Vita: Anthony J. Ingrassia, 1944 in New York geboren, studierte Schauspiel, war Drama-Therapeut und inszenierte neben Theaterstücken auch Rockshows mit Sängern wie Marianne Faithful, Patti Smith und David Bowie. Er starb im Dezember 1995 in New York. "Detective Andy und der Ostersonntagsmord" ist die letzte Hörspielarbeit des Autors.
Erstsendung: 15.07.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
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    11. Januar 2015
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