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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 627
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Titel: 21 Tanka
Autor: Ishikawa Takuboku
produziert in: 1995
produziert von: DKultur; Radio Ostankino
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Alexander Ponomarev
Bearbeitung: Yulia Dmitryukova
Komponist: Yulia Dmitryukova
Inhalt: Die Komponistin Yulia Dmitryukova hat 21 'Tanka' (5-zeilige japanische Gedichtform) des japanischen Lyrikers Ishikawa Takuboku zu einer Text-Klang-Komposition verschmolzen. Es gibt in dieser angedeuteten Liebesgeschichte eine japanische, russische und deutsche Sprachschicht. In die Arbeit an diesem Hörstück flossen außerdem die Erfahrungen des Oktober 1993 in Moskau mit ein; sie spiegeln sich in den Geräuschen und der Doppelbedeutung 'Tanka' und 'Tanki' (Panzer).
Sprecher:Irina Avtukh
Yukiko Kasama
Alexander Ponomarev
Ikuo Kameyama
Ulrike Krumbiegel
Christian Brückner
Erstsendung: 06.10.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 627
Titel: A-M-T, eine Datenkomödie
Autor: Bernhard Pfletschinger
produziert in: 1981
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ferdinand Ludwig
Komponist: Walter Schröder-Limmer
Inhalt: Theo Pawlewski hätte nichts gegen einen Staat, der seine Bürger hart anfaßt und nationalistisches Gedankengut hochhält, der stramme Leistungsideologie groß und schlappes Gleichheitsdenken klein schreibt. Aber Theo Pawlewski lebt in einem Staat, der ihm mehr demokratische Selbständigkeit abverlangt, als ihm lieb ist. Und als dieser Staat ihm - nicht ganz zu Recht übrigens - die Rente kürzt, da fühlt Theo Pawlewski sich zum Kampf aufgerufen. Er setzt damit eine Lawine behördlicher Nachstellungen in Gang, die ihn buchstäblich zu Tode hetzen. Zufällig und ahnungslos hat Theo Pawlewski nämlich auf eine Lücke im elektronisch gesteuerten Verwaltungssystem aufmerksam gemacht. Diese Lücke muß behoben werden. Daß dabei ein Mensch zu Tode kommt, liegt selbstverständlich nicht in der Logik des Systems. Oder etwa doch?
Sprecher:Hans Putz (Theo Pawlewski)
Otto Sander (Andreas Anderson)
Helga Grimme (Erika Anderson, seine Frau)
Leonie Thelen (Hanne Anderson, ihre Tochter)
Inge Birkmann (Leni Hoffmannsthal)
Melanie de Graaf (Clara Hoffmannsthal)
Peter Roggisch (Dr. Ernst Löbisch)
Gisela Zoch-Westphal (Erna Löbisch)
Christian Brückner (Werner Schwingenstein)
Wolfgang Kaven (Mückemann)
Heinz Meier (Wiesner)
Daten zu Bernhard Pfletschinger:geboren: 18.08.1946
Vita: Bernhard Pfletschinger, geboren 1946, lebt als Autor für Radio und Fernsehen - seit 1984 hauptsächlich für den WDR - mit seiner Familie in der Nähe Kölns. "Bitterlieb" ist nach "Zwangscharakter" (WDR 2007) und "La Kalsa" (WDR 2009) das dritte Stück um den Kölner Hauptkommissar Henry Forelle.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.02.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 627
Titel: Abenteuer einer Leseratte
Autor: Dieter Kühn
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Die Leseratte ist Andreas, Lehrjunge beim Buchhändler Ellerbeck zu Hamburg Anno 1817. Seine Lieblingsbeschäftigung ist das Schmökern in Abenteuerbüchern, in die er sich so hinenvertieft, daß er alles um sich herum vergißt, und die Personen, die in den Büchern vorkommen, lebendig werden und zu reden anfangen. So auch der Termitenahauptmann aus dem "Großen Termitenbuch". - Nun will es der Zufall, daß Andreas eines Tages in ein wirkliches Abenteuer verwickelt wird - aber typisch, er bemerkt es eigentlich gar nicht. Für eine Leseratte wie ihn zählt nur das, was in Büchern steht. Und so ist es auch der Termitenhauptmann aus dem "Termitenbuch", dem Andreas den glücklichen Ausgang seines Abenteuers zu verdanken hat.
Sprecher:Sven Detlev Klingenberg (Andreas)
Ernst Jacobi (Der Teremiten-Hauptmann)
Friedrich von Bülow (Herr Ellerbeck)
Rolf Becker (Ein Schiffsoffizier)
Manfred Zapatka (Ein Soldat)
Christian Brückner (Der Erzähler)
Daten zu Dieter Kühn:geboren: 01.02.1935
gestorben: 25.07.2015
Vita: Dieter Kühn, geboren 1935 in Köln, studierte Germanistik und Anglistik in Freiburg, München und Bonn, wo er 1964 über Robert Musil promovierte. Er war ein Jahr als Assistent am Haverford College, USA, dann freier Schriftsteller in Düren. 1980 wurde er Stadtschreiber von Bergen-Enkheim. 1962 hatte er sein literarisches Debüt als Hörspielautor; bis heute hat er mehr als 70 Hörspiele geschrieben, darunter "Goldberg-Variationen" (1974, Hörspielpreis der Kriegsblinden) und mehrere Hörspiele des Monats. Seit seinem Prosa-Debüt "N" (1970) gehört er zu den interessantesten Vertretern der deutschen Gegenwartsliteratur. Kühn wurde u.a. mit dem Hermann-Hesse-Preis (1977), dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1989), dem Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz (1992) ausgezeichnet, von 1992 bis 1993 hatte er die Frankfurter Poetik-Dozentur inne. Er lebte in Brühl.

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Erstsendung: 06.01.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 627
Titel: Abschied
Autor: Sean Walsh
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Übersetzer: Joachim Meinert
Inhalt: Eine Kindheit im ländlichen Irland. Dublin ist nicht weit und doch prägt eher die idyllische Natur das Leben als die Nähe der Großstadt. Ein melancholischer, aber auch heiterer Dialog zwischen Vater und Sohn, zwei Menschen, die sich nahe scheinen wie nur irgend denkbar - und doch ist da eine Kluft, die selbst der Tod nicht aufzulösen vermag.
Sprecher:Christian Brückner (Mann)
Raphael Alexander Meuther (Junge)
Daten zu Sean Walsh:geboren: 1932
Vita: Sean Walsh, geb 1932 in Dundalk/Irland, leitete bei der Radiostation RTE bis 1990 die Drama-Abteilung. Er schreibt Theaterstücke und Hörspiele.
Erstsendung: 02.12.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 627
Titel: Abschied in der Dämmerung
Autor: Alfred Behrens
produziert in: 1988
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Alfred Behrens
Komponist: Jürgen Knieper
Inhalt: Eine Geschichte, die vom Kino und seinen Mythen handelt. Die Maschine Kino, die Maschine Erinnerung hat diese Geschichte geschrieben. Zwei Männer fahren in einem alten Citroen DS 19 Break nach Westen, nach Norden, nach Süden. Sie fahren durch Niemandsland. Der Motor schreibt einen imaginären Film. Die Maschine Kino schreibt das Drehbuch für einen imaginären Film, einen montierten Film - montiert aus all den Filmen, die die beiden Reisenden in ihrem Leben gesehen haben. "In Wirklichkeit handelt der Film nur von der Frau, die uns in jenem Winter ein einziges Mal auf der Straße begegnet ist, die wir seit diesem Wintertag in Schöneberg nie wieder gesehen haben. Es war auf der Langenscheidtbrücke, und unsere Begegnung wurde in einer Sequenz-Einstellung gedreht, die genau 1 Minute und 47 Sekunden dauerte... In Wirklichkeit ist dieser Film nichts anderes als eine komplizierte fiktionalisierende Konstruktion, die von nichts anderem handelt als von sieben oder acht Erinnerungen." (Alfred Behrens)
Sprecher:Christian Brückner (Sprecher 1)
Peter Fricke (Sprecher 2)
Daten zu Alfred Behrens:geboren: 30.06.1944
Vita: Alfred Behrens (* 30. Juni 1944 in Hamburg-Altona) ist ein deutscher Schriftsteller und Regisseur, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 16.12.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 627
Titel: Absolute Tonfolgen. Walter Ruttmanns Filmhörspiel "Weekend"
Autor: Jeanpaul Goergen
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Der vor allem durch seinen Film "Berlin. Die Sinfonie der Großstadt" (1927) berühmt gewordene Regisseur Walther Ruttmann schuf 1930 nach den gleichen Kriterien der Montage einen "Film ohne Bilder", das Hörstück "Weekend". Es dokumentiert den Verlauf eines Wochenendes einzig durch die Montage von Originaltönen: Alltagsgeräusche, Sprach- und Musikfragmente, Großstadtklänge und Maschinenlärm. "Weekend" setzte sich damit als erstes Radiostück vom Theater- und Literaturhörspiel der 20er Jahre ab und markiert so den Beginn einer neuen Hörkunst im Radio. Der Medienforscher Jeanpaul Goergen stellt dieses frühe Dokument in den Mittelpunkt seiner Sendung. Dabei weist er auf Verbindungen und Unterschiede der Montagekunst Walther Ruttmanns und des russischen Audiokünstlers und Cineasten Dziga Vertov hin und setzt diese anhand von bisher unbekannten Materialien in Beziehung zu den Live-Hörspielen der deutschen Radiopioniere Walter Bischoff und Alfred Braun.


"Absoluter Film - so nannte man Anfang der zwanziger Jahre Versuche, 'Film an sich' zu realisieren. Diese Experimente gingen zumeist von Malern aus, die dem Kubismus, dem Futurismus und dem Konstruktivismus verbunden waren. Ihre Werke wurden als 'absolute Malerei' bezeichnet, so wie man von absoluter Musik und absoluter Dichtung sprach.

Der Komponist Kurt Weill 1925 über die Möglichkeiten absoluter Radiokunst: 'Nun können wir uns sehr gut vorstellen, daß zu den Tönen und Rhythmen der Musik neue Klänge hinzutreten würden, Klänge aus anderen Sphären: Rufe menschlicher und tierischer Stimmen, Naturstimmen, Rauschen von Winden, Wasser, Bäumen und dann ein Heer neuer, unerhörter Geräusche, die das Mikrophon auf künstlichem Wege erzeugen könnte, wenn Klangwellen erhöht oder vertieft, übereinandergeschichtet oder ineinander verwoben, verweht und neugeboren würden.'

Der tschechische Schriftsteller Karel Teige verlangte 1928 'eine neue Kunst von Tönen und Geräuschen, die gleichermaßen von der Literatur, Rezitation entfernt ist wie von der Musik'.

Und der Filmkritiker Rudolf Arnheim beschrieb 1932 Geräusch-Dramen, 'die sich als Material die gesamte Geräuschwelt der Wirklichkeit nähmen, als eine Einheit von Gesprochenem und Geräusch'.

Erstmals realisiert wurden diese Vorstellungen 1930 in der für das Radio komponierten Montage "Weekend" des Cineasten Walter Ruttmann. Dieser "Film ohne Bilder" dokumentiert den Verlauf eines Wochenendes einzig durch die Montage von Originaltönen: Alltagsgeräusche, Sprach- und Musikfragmente, Großstadtklänge und Maschinenlärm. 'Weekend' setzte sich damit vom Theater- und Literaturhörspiel der zwanziger Jahre ab und markiert so den Beginn einer neuen Hörkunst im Radio." (Jeanpaul Goergen)
Sprecher:Christian Brückner
Manfred Hilbig
Gerhard Haag
Thomas Lang
Franziska Winterberg
Erstsendung: 12.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 627
Titel: Acapulco
Autor: Gerhard Baumrucker
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Angeli Backhausen
Inhalt: Franz Wollweber, Übersetzer amerikanischer Kriminalromane, lernt im U-Bahn-Schacht in irgendeiner deutschen Großstadt die siebzehnjährige Verkäuferin Tina kennen. Vor dem Plakat "Fiesta in Mexiko" kommen beide ins Gespräch, Tina schwärmt von Acapulco, Franz von Mexiko-Stadt, die er von zahlreichen Krimis her kennt. Franz und Tina treffen nun einander öfter, ihre Gespräche kreisen um ihre Traumziele, und natürlich verspricht der Übersetzer, der sich selbst so gerne in der Rolle eines harten Detektivs namens Webster sieht, der jungen Freundin, sie mitzunehmen nach Mexiko, falls er denn einmal hinreise. Und dann ist Tina eines Tages verschwunden, und Franz hat einen Grund mehr, in die Rolle seines selbstgeschaffenen Vorbildes zu schlüpfen.
Sprecher:Karin Anselm (Verena)
Christian Brückner (Franz, Pancho)
Barbara Hintzen (Tina)
Michael Wirbitzky (Mäcki)
Sabine Postel (Kollegin)
Reinhard Schulat (Bekannter)
Sergio Zucconi (Giovanni)
Daten zu Gerhard Baumrucker:geboren: 19.03.1929
gestorben: 14.07.1992
Vita: Gerhard Baumrucker (* 19. März 1929 in Prag; † 14. Juli 1992 in München) war ein deutscher Schriftsteller tschechischer Herkunft.

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Erstsendung: 13.04.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 627
Titel: Adventure in the Alps
Time For Love (Folge 5)
Autor: Murray Burnett
produziert in: 1953; 2002
produziert von: CBS; SFB; ORB
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi; Originalton
Regie: Murray Burnett
Regine Ahrem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Komponist: Alex Wilder
Inhalt: Michael ruft Diane aus dem Skiurlaub an und bittet sie um Hilfe. Doch als sie in den Bergen eintrifft, ist Michael spurlos verschwunden...
Sprecher:Marlene Dietrich (Diane La Volta)
Robert Readick (Michael Victor)
u.a.
Christian Brückner (Sprecher der deutschen Zwischentexte)
MusikerAlex Wilder und Orchester
ergänzender Hinweis: Die Folgennummerierung entspricht nicht der Originalausstrahlung (CBS, 1953/54), sondern der der Ausstrahlung der überarbeiteten Fassungen durch den SFB/ORB, 2001/2002.
Erstsendung: 10.05.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 627
Titel: Ageville
Autor: Thomas Kirdorf
produziert in: 1987
produziert von: HR; SWF; SR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Bernd Lau
Inhalt: "Eine Geschichte droht mich zu verschlingen", mit diesem Wort durchbricht der Journalist Donally das jahrzehntelange Schweigen über ein Ereignis, das selbst schon Geschichte geworden ist. Seine Anfänge liegen im August 1954, als in einem kleinen Ort namens Ageville Unerklärliches geschah: Auf rätselhafte Weise verbreiteten sich Sprach- und Nervenstörungen unter den Bewohnern. Lähmungserscheinungen und aphasieähnliche Erkrankungen traten auf, und durch die Funktionsstörung des Sprachzentrums wurde das Zusammenleben der Menschen von Ageville empfindlich gestört. Daß die Vorgänge um Ageville im Dunkeln der Geschichte blieben, dafür sorgte eine Spezialeinheit der Militärs. Der Ort wurde hermetisch abgeriegelt, eine Geheimha!tung vereinbart, und die Ursache der Erkrankungen blieb ungeklärt. Erst fünf Jahre später, 1959, beschäftigte sich eine fiktive Hörfunkreportage mit den Ereignissen um Ageville. Doch die Suche nach der Wahrheit endet im diktierten Schweigen, der Vorfall soll vergessen werden, der Ort hat scheinbar niemals existiert. Über drei ineinander verflochtene Zeit- und Erzählebenen läßt Thomas Kirdorf in seinem zweiten, ebenfalls für den hr geschriebenem Hörspiel die Hörer in die Tiefenschicht der Ereignisse eintauchen und löst die Katastrophe von Ageville schließlich auf in der Ununterscheidbarkeit von Sein und Schein. "Nichts täuscht mehr als die Wirklichkeit, die für eine Illusion gehalten wird", heißt es zum Schluß. Das Hörspiel "Ageville" tritt diesen Beweis an.
Sprecher:Christian Brückner (Donally)
Karl Lange (Fields)
Rolf Becker (Reporter)
Klaus Herm (Maiskij)
Wolfgang Hinze (Vandenberg)
Ralf Kellen (Londsdale)
Anfried Krämer (Sponer)
Tilo Prückner (Mr. Skeat)
Ulrike Bliefert (Mrs. Skeat)
Ulrich von Dobschütz (Mr. Maroni)
Marianne Riedl-Weber (Mrs. Maroni)
Erstsendung: 07.09.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 627
Titel: Ahornstraße 12
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1994
produziert von: MDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: "Das Dach muß neu gedeckt werden. Die Fenster zum Westen hin sind ... morsch, es regnet herein ... man bekommt keine Handwerker und dann noch das Geld , das es alles kostet!" Die Villa in der Ahornstraße 12 ist im Juni 1989 nicht immer Grund zur Freude für Margarete und Herbert Scheibner. Als dann gar die Heizung versagt, bittet Margarete die Schwester in Dortmund, die Erhaltung des gemeinsamen Elternhauses mit Westgeld und GENEX zu unterstützen. Doch Helene Schafranek lehnt mit dem Hinweis, sie habe nach ihrer Ausreise 1975 auf alle Ansprüche bezüglich des Grundstückes verzichtet, jede Verantwortung für Zustand und Erhalt des Hauses ab. Die Wende sorgt schnell für eine radikale Meinungsänderung. Ein Anwalt wird eingeschaltet, der Rechtsanspruch auf Mitbesitz eingeklagt. Und es bleibt nicht bei diesem einen: 1938 wurde die Villa zwangsweise arisiert, der angeblich einzige Nachkomme des damaligen Besitzers Heinrich Abramowitsch besteht nun auf Restitution. Bevor dieser Anspruch noch entschieden ist, gehen die Besitz- und Verfügungsrechte an eine Düsseldorfer Immobilienfirma. Währenddessen meldet sich aus London der Sohn Abramowitschs als ausschließlicher Erbe des Vermögens. Die Scheibners geraten vollends in den Hintergrund, als der VEB Feinelektronik, dem sie einen Teil des Grundstückes verkauft hatten, reprivatisiert wird und das Grundstück an den dubiosen Schweizer Investor Künzli verkauft wird. Landrat Landowski verdient bei diesem Geschäft nicht schlecht. In Düsseldorf war man inzwischen nicht untätig und hat nun auch die Altansprüche des Abramowitsch-Sohnes erworben, so daß der sogenannte Immobilienfond sich nunmehr als Alleinbesitzer des Grundstückes betrachtet. Auf den Fuß folgt die Kündigung der Scheibners bis Ende Dezember 1991. Am 15. Dezember brennt das Haus Ahornstraße 12 bis auf die Grundmauern nieder.
Sprecher:Gudrun Ritter (Margarete Scheibner)
Günter Zschäckel (Herbert Scheibner)
Irm Hermann (Helene Schafranek)
Hans Teuscher (Friedrich Schafranek)
Peter Fricke (Dr. Carl-A. von Behr)
Gerd Grasse (Ernst Müller-Grätz)
Hans Knötzsch (Eberhard Landowsky)
Käthe Reichel (Elisabeth Meistermann)
Wolf Goette (Dr. med. Meistermann)
Ingo Hülsmann (Dominik J. Foerster)
Regina Jeske (Gisela Scheithauer)
Klaus Glowalla (Walter Braun)
Lutz Moik (Salman Selig)
Frank Sieckel (Hans G. Reich)
Silke Nagler (Reporterin)
Frank Wacker (Urs Künzli)
Anna Moik-Stötzer (Dr. Renate Polatschek)
Rüdiger Joswig (Sprecher bei "Hentjen und Brauer")
Dieter Bellmann (Sprecher im Amt für Wirtschaftsförderung)
Christian Brückner (Sprecher)
Reinhard Straube (Sprecher bei der Tageszeitung "Freiheit")
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 20.08.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 627
Titel: Aktenlos oder Der Hamster im Laufrad
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.1993
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Karin Bellingkrodt
Inhalt: Über ihn gibt es keine Akten, also hat ihn keiner der Dienste observiert. Warum nicht? Weil man sein Schaffen nicht für subversiv hielt? Der Schriftsteller Lathow hat Schwierigkeiten mit dem Wegfall der Mauer, mit seiner künstlerischen Produktion, aber auch als Mann mit seiner Freundin Tina. Eines bedingt das jeweils andere und umgekehrt. Werden ihm Dr. Fabeley, ein Psychiater, oder Dr. Vitus, ein Androloge, wirksam helfen können? Der auktoriale Erzähler wie das selbstrefentielle ICH leiden mit Lathow und begleiten ihn durch seine abenteuerliche Gegenwärtigkeit. Sie sind auch dann da, als er erwacht im kleinen Käfig. Oder ist das nur ein böser Traum, da ihm Tina einen Hamster geschenkt hat? - Eine geistvoll-ironische Schriftsteller-Komödie voll aktueller Anspielungen.
Sprecher:Christian Brückner (AE| Selbstref| Lathow)
Peter Matic (Dr. Fabeley)
Eva Weißenborn (Tina)
Jürgen Thormann (Dr. Vitus)
Irene Fischer (Schwester)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 31.08.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 627
Titel: Aktionsspiel
Autor: Hein Bruehl
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Hein Bruehl
Inhalt: Was fühlt, denkt, wie verhält der Einzelne sich in der Familie, in der Gruppe, in der Masse, was reproduziert er, wenn er in Situationen gestellt ist, die er in unverfänglichen Plaudereien und bei repräsentativen Befragungen spielend zu meistern vorgibt oder für irrelevant hält. Mitbürgern soll in einer Reihe von Alltagssituationen (vor Supermärkten, Schulen, Gotteshäusern, Fabriken, Bürohäusern, auf Park- und Kinderspielplätzen, in Kneipen, Imbißstuben, Kinos, Beatschuppen etc.) durch gezielte Provokationen ihr Konsum-Verhalten, ihr Verhalten gegenüber eigenen und fremden Kindern, ihre Fetischismen (am Beispiel Auto), ihr Verhalten gegenüber Minderheiten und "nicht-integrierten Teilen des deutschen Volkes" (Gastarbeitern) mit allen absehbaren Konsequenzen vor Augen geführt werden. Eine solche Freilegung von Verhaltensweisen (Mechanismen) wird sich notwendigerweise auch auf größere gesellschaftliche, ökonomische und politische Zusammenhänge erstrecken müssen. Im Gegensatz zu ähnlich gelagerten Versuchen des Straßentheaters, das die Trennung zwischen Darsteller und Zuschauer in der Regel nicht aufzuheben vermag, wird es bei diesen Testspielen erst in der Rundfunk-Wiedergabe Zuhörer geben, denn die Reaktionen der Zuschauer-Darsteller sollen das eigentliche Spiel konstituieren.
Sprecher:Maria Barring
Gretl Brand
Heidi Brand
Gabriele Neugroda
Hein Bruehl
Christian Brückner
Bodo Primus
Günther Sauer
H. Schuldt
Rainer Ostendorf
Daten zu Hein Bruehl:geboren: 26.12.1938
Vita: Hein Bruehl, geboren am 26.12.1938 in Berlin, begann 1962 als freier Assistent und Hörspiellektor beim Westdeutschen Rundfunk. Er arbeitete dort später als freier Regisseur, Übersetzer, Bearbeiter und Autor. Seit 1975 war er fest angestellter Regisseur mit redaktionellen Aufgaben. Seit 1992 war er redaktioneller Mitarbeiter im Studio Akustische Kunst. Für das Studio produzierte er u.a. "Dionysische Verwandlungen eines Winzerfests" (2000); "Mexiko DF" (2002) und schließlich "Magic Nights" (2003).
Erstsendung: 24.06.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 627
Titel: Alaska: Land unter der Haut
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1985
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Dieses Hörspiel spielt auf zwei Ebenen: einer Chorus-Ebene und einer Dialog- und Handlungsebene. Der Chorus, angesiedelt in einem archaischen Bereich, ist Improvisation und Kommentar in poetisch-verdichteter Form zum Ablauf der Handlung. Wieder hat der Autor die Phantasie "auf Reisen" geschickt. Es geht von Spanien über Afrika nach Alaska. Und im Gepäck hat Manuel stets die heraufdrängenden Erinnerungen an Miriam - Miriam, die sich selbst seiner Träume bemächtigt. "Geschichten über Geschichten: es geschieht alles im Glanz der Verwandlung. Ein Fluß, der Stachelschwein heißt, rauchend vor Wut gegen das Zufrieren kämpft, ein Blinder, der mehr sieht als die mit Augenlicht, ein Sherry, der eine grüne Wiese bildet, eine Musik, die die Himmelsrichtungen bewegt wie Marionetten. Dann führt der Weg durch die Wölfe hindurch. Und jedes Milligramm von diesem Weg zeigt schließlich nach Süden - südwärts und südwärts, bis das Schwarze unterm Fingernagel endlich zu träumen, zu erzählen beginnt." (Edwin Ortmann) "Es sind die endlosen, nicht meßbaren Reisen ohne reale Geographie, obwohl Orte und Länder und Wunschbilder und Träume genannt werden. So gesehen steckt in allen auch ein Stück utopisches Verhalten. Die Reisen nach Utopia waren von jeher nicht die schlechtesten." (Karl Krolow über den Erzähler Edwin Ortmann)
Sprecher:Christian Brückner (Manuel)
Angelika Thomas (Miriam)
Matthias Ponnier (Bill Taskas)
Evelyn Hamann (Frau im Chor)
Felix von Manteuffel (Mann im Chor)
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 01.06.1985
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Treffer 14 von insgesamt 627
Titel: American Dusk / Amerikanische Dämmerung
Autor: Edgar Lipki
Hermann-Christoph Müller
produziert in: 1997
produziert von: DKultur; Xon Rouge
Laufzeit: 164 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Edgar Lipki
Hermann-Christoph Müller
Inhalt: Das dreiteilige Hörstück ist eine Montage aus Musik und Literaturfragmenten, Originaltönen und Interviews, aufgenommen an der amerikanisch-mexikanischen Grenze, in Waco und im Todestrakt von Ellis Unit. Thema des ersten Teils ist die Todesstrafe. Zwölf Meilen nördlich von Huntsville, in den Sümpfen von Texas, liegt Ellis Unit, das größte Hinrichtungsgefängnis der USA. Hier warten mehr als 500 Häftlinge auf die Vollstreckung der Todesstrafe. Zwischen Urteil und der tödlichen Injektion vergehen nach Behördenstatistik durchschnittlich 7,9 Jahre.
Sprecher:Christian Brückner
Dietmar Mues
Daten zu Edgar Lipki:geboren: 1957
Vita: Edgar Lipki, geboren 1957, ist Autor und Produzent von Theaterstücken, Performances und Hörspielarbeiten. Zuletzt produzierte er für den WDR das Hörstück "Corpus Stereo" (2009) und verfasste Texte und Dramaturgie zum Tanztheaterprojekt REVOLVER (Februar 2010 in Bern).
Erstsendung: 04.04.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 627
Titel: Angola
Autor: Paul Herzberg
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Burkhard Ax
Komponist: Bernd Keul
Übersetzer: Mariana Leky
Inhalt: 1976 kämpft der weiße südafrikanische Sprinter Josh Gilmore in der Kompanie von Commander Papa Louw im Krieg gegen Angola. Nach zwanzig Jahren im Ausland kehrt er nach dem Tod seines Vaters 1997 nach Kapstadt zurück, um sich mit dieser schrecklichen Episode seiner Vergangenheit auseinander zu setzen und seinen ehemaligen Vorgesetzten deshalb zur Verantwortung zu ziehen. Der Commander hatte dem jungen Mann befohlen, einen schwarzen Gefangenen zu erschießen und Josh hat sich diesem Befehl nicht widersetzt. Die Rückkehr nach Südafrika bedeutet für ihn nicht nur die Aussage vor der Wahrheitskommission, sondern die ständig quälende Frage nach der eigenen Schuld.
Sprecher:Max Urlacher (Josh)
Rudolf Kowalski (George)
Christian Brückner (Papa Louw)
Karlheinz Tafel (Reporter)
Matthias Klaussner (Starter)
Burkhard Ax (Henry)
Thomas Meinhardt (Beisitzer)
Daten zu Paul Herzberg:Vita: Paul Herzberg, geboren 1953 als Sohn deutscher Emigranten in Südafrika, lebt und arbeitet als Autor und Schauspieler in London. Er hat mehrere Theaterstücke und Hörspiele geschrieben. Der WDR brachte zuletzt von ihm "Das Lied meines Vaters" (1994).
Erstsendung: 29.05.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 627
Titel: Angst
Autor: Conny Lens
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Inhalt: Ihre morgendliche Jogging-Route über den einsamen Weg am Flußufer ist nicht ganz ungefährlich. Zwar ist die junge Frau, die hier ihre Runden dreht, gut trainiert, aber den Radfahrer, der sie mit immer bedrohlicheren Unverschämtheiten verfolgt, kann sie doch nicht abschütteln. Als er sie schließlich überwältigen will, hilft nur noch eines - wie gut, daß sie auch darin Übung hat.
Sprecher:Diana Körner (Frau)
Christian Brückner (Mann)
Daten zu Conny Lens:vollständiger Name: Friedrich Hitzbleck
geboren: 10.03.1951
Vita: 1951 wurde Conny Lens in Essen als Friedrich Hitzbleck geboren. Nach Volksschule und kaufmännischer Lehre arbeitete er als Angestellter, zuletzt im Bereich EDV und Organisation. Schrieb Romane, Lyrik, Songs und Kabarett-Texte um sich dann ganz der Kriminalliteratur zuzuwenden. Verfaßte seitdem eine Reihe von Kriminalromanen, Hörspielen und Drehbüchern. Seit 1986 ist Conny Lens Mitglied der Autorengruppe Deutscher Kriminalroman "Das Syndikat".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.09.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 627
Titel: Ansprache eines Entschlossenen an seine Unentschlossenheit
Autor: Michael Scharang
produziert in: 1971
produziert von: SDR; NDR; HR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Dieter Carls
Inhalt: Das Hörspiel beschreibt keine individuellen, sondern allgemein gesellschaftliche Verhaltensweisen: Der Unentschlossene, der ständig gegen seine unbefriedigenden Lebens- und Arbeitsbedingungen aufbegehrt, tut dies in kleinbürgerlich-angepaßter Weise, damit unfreiwillig für den Fortbestand jener Zustände sorgend, die er ändern möchte.
Sprecher:Gisela Stein (F 1)
Hannelore Hoger (F 2)
Elisabeth Schwarz (F 3)
Peter Roggisch (M 1)
Matthias Ponnier (M 2)
Christian Brückner (M 3)
Kurt Lieck (A)
Franz Kutschera (B)
Werner Rundshagen (C)
Daten zu Michael Scharang:geboren: 03.02.1941
Vita: Michael Scharang, geboren 1941 in Kapfenberg/Österreich, Studium in Wien, Dissertation über die Theaterstücke von Robert Musil, ab 1965 als "freier" Schriftsteller größtenteils in Wien. Buchveröffentlichungen: "Verfahren eines Verfahrens", 1969, Prosa; "Schluss mit dem Erzählen und andere Erzählungen", 1970, Prosa. Frühjahr 1971: "Zur Emanzipation der Kunst", Essays, Hörspiele, Fernsehfilme.
Hompepage o.ä.: http://michael-scharang.at/
Erstsendung: 05.05.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 627
Titel: Arbeiten müssen ...
Autor: Reinhard Hummel
produziert in: 1971
produziert von: RB
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Was und wem helfen Utopien, Kunst und freies Spiel der Phantasie angesichts der unfreundlichen Wirklichkeit einer Arbeitswelt, die Unfreiheit und Unlust einschließt, und in der das Ideal der Kollegialität ein Phantom bleibt? Unter den obwaltenden Umständen kann der Zwang, arbeiten zu müssen, für einen sensiblen Menschen zu einer ausweglosen Tortur werden. Der Autor setzt sich mit den Bedingungen der allgemein üblichen Arbeitspraxis auseinander.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Meister)
Wolfgang Forester (Jürgen)
Christian Brückner (Hans)
Kurt Lieck (Eduard)
Wolfgang Schenk (Kollege)
Günter König (Chef)
Ellen Esser (Erna)
Ruth Penso (Sprecherin)
Erstsendung: 24.09.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 627
Titel: Arbeitskampf
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1997
produziert von: SDR; MDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Vinnie, Mitte zwanzig, und Carmine, so um die fünfzig, sind Partner. Den Job, den sie zu erledigen haben, bekommt man nicht über die Arbeitsvermittlung, und die Firma, für die sie tätig sind, steht auch nicht im Handelsregister. Daß "Knochenbrecher" Vinnie und der coole Carmine Schutzgelder kassieren, macht dennoch keinen prinzipiellen Unterschied zur freien Wirtschaft. Denn nicht nur der Erfolgsdruck ist der gleiche. Auch wird hier wie dort besondere Flexibilität verlangt. Als der Boß ihres Bosses mit ihren Erträgen nicht mehr zufrieden ist und sein Geschäft umorganisieren will, müssen sich Vinnie und Carmine auf große Veränderungen einstellen und sogar um ihren Job bangen. Für einen von beiden wird es eng. Vinnie will nicht weichen, aber Carmine hat doch Frau und Kinder zu versorgen und ist zu alt für einen Wechsel. Ein Arbeitskampf, letztlich doch anders, als man ihn aus der freien Wirtschaft kennt, beginnt ...
Sprecher:Uwe Müller (Vinnie)
Christian Brückner (Carmine)
Joachim Grubel (Otis)
Andreas Mannkopff (Jerry Laswell)
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 627
Titel: Arc de Triomphe
Autor: Erich Maria Remarque
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Christian Gebert
Bearbeitung: Christian Gebert
Inhalt: Paris 1938. Der vor den Nazis geflohene deutsche Arzt Ravic wohnt als illegaler Ausländer in einem schäbigen Hotel. Eines Nachts trifft er auf dem Heimweg die verzweifelte Joan. Er nimmt sie bei sich auf. Mit der Zeit wächst die Intimität der beiden Flüchtlinge. Sie geben einander Halt in einer fremden und feindlichen Welt. Als Ravic ausgewiesen wird und erst nach drei Monaten wiederkehrt, ist Joan nicht mehr da. Der Beginn des Krieges wirkt beinahe wie eine Erlösung. Ravic läßt sich unter seinem wahren Namen als Flüchtling registrieren. Doch nur um zu erfahren, daß er gerade angezeigt worden ist - unter seinem Decknamen.
Sprecher:Hans-Peter Bögel
Sergej Gladkich
Cornelia Hudl
Christian Brückner
Eva Weißenborn
Thomas Thieme
Gerry Wolff
Brita Sommer
Martin Seifert
Christine Prober
Arianne Borbach
Rainer Büttner
Victor Deiß
Axel Wandke
Georg Scharegg
Cucu Wallraff
Ingrid Kaehler
Hans Teuscher
Anja Bilabel
Ingolf Gorges
Thomas Holländer
Christian Gaul
Nana Spier
Viktor Neumann
Daten zu Erich Maria Remarque:geboren: 22.06.1898
gestorben: 25.09.1970
Vita: Erich Maria Remarque (eigentlich Erich Paul Remark; * 22. Juni 1898 in Osnabrück; † 25. September 1970 in Locarno) war ein deutscher Schriftsteller. Seine hauptsächlich pazifistisch geprägten Romane, in denen er die Grausamkeit des Krieges thematisiert, finden bis heute große Verbreitung. Bereits zu Beginn der NS-Herrschaft, als der Autor durch sein Hauptwerk, den 1928 erstmals erschienenen, 1930 in Hollywood verfilmten Antikriegsroman Im Westen nichts Neues, schon weltberühmt war, emigrierte er in die Schweiz. Seine Arbeiten wurden in Deutschland als „schädliches und unerwünschtes Schrifttum“[1] verboten und 1933 öffentlich verbrannt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihm 1938 aberkannt. In den USA fand er Aufnahme, bekam die amerikanische Staatsbürgerschaft und Anerkennung als Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.1997
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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