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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 36
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Titel: Adrian und Lavendel
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspielpreis: 1991
Autor: Albert Wendt
produziert in: 2004
produziert von: DKultur; Hans-Ulrich Werner; Michael Rüsenberg 2004 (Auftragsproduk
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Adrian, dem Märchendichter, flattert eine zartgeflügelte Dampfwalze genau vor die Füße. Die Dampfwalze heißt Lavendel und hat Hunger auf Märchen. Adrian füttert sie Seite um Seite mit seinen Geschichten, und sofort steigt ihr Dampfdruck wieder. Adrian und Lavendel werden Freunde. Aber leicht ist es nicht, mit einer zartgeflügelten Dampfwalze friedlich unter einem Dach zu wohnen. Nachts, wenn alle schlafen, lässt sie laut Dampf ab, schon im Morgengrauen walzt sie einen Weg durch den Garten, und dem mürrischen Nachbarn raubt sie die letzten Nerven. Trotzdem ist es wunderbar, mit ihr befreundet zu sein.
Sprecher:Susanne Dobrusskin
Thomas Lang
Gereon Nußbaum
Gudrun Schachtschneider
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

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Erstsendung: 07.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 36
Titel: Aller Menschen Stimme
Autor: Peter Lotar
produziert in: 1963
produziert von: SFB
Regie: Otto Kurth
Sprecher:Stanislaw LedinekHarro Leisenberg (Murli, ihr Diener)
Manfred Grote (Harbans Singh, ein Nachbar)
Richard Süssenguth (Polizist)
Dorothea Thiess (Waschfrau)
Woldemar Leippi (Stimme)
Georg Armin (Stimme)
Franz Arzdorf (Stimme)
Josef Studer-Garrick (Tierstimmenimitator)
Erstsendung: 27.02.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 36
Titel: Amapola
Autor: Omar Saavedra Santis
produziert in: 2002
produziert von: MDR; SWR; SFB-ORB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Michael Hinze
Inhalt: Ein Militärmanöver in einer Wüste in Südamerika. Wegen Geldmangels müssen der Offizier Suazo und der Sergeant Lorenzo eine komplette Kompanie repräsentieren. Echte Schusswaffen gibt es auch nicht, eine Konvention regelt das verbale Signalisieren des Verletzungsgrades des Gegners. Dort, wo es keine menschliche Ansiedlung geben dürfte, treffen die Soldaten auf den Eismann Garcia, der aus dem Dorf Amapola stammt, das scheinbar seit vielen Jahren keinen Kontakt zur Außenwelt hatte. Die Soldaten besetzen das Dorf und errichten ein diktatorisches Regime. Die Dorfbewohner leisten zum Großteil den Anweisungen des Militärs folge, die sich durch die symbolische Anwendung von Waffengewalt Respekt verschaffen. Das Manöver endet nach wenigen Tagen, somit auch die Besetzung und die Diktatur in Amapola. Leutnant Suazo wird vom Bürgermeister Meneses verhaftet, ihm wird der Prozess wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemacht, er wird zum Tode durch den Strang verurteilt. Da es keine echten Toten gegeben hat, soll die Hinrichtung nur symbolisch vollzogen werden. Als Suazo jedoch mit einem Strick um den Hals auf einer Kiste steht, wird diese Kiste von spielenden Kindern weggestoßen.
Sprecher:Dagmar von Thomas (Erzählerin)
Peter Fricke (Lord Peter Wimsey)
Conny Wolter (Harriet Wimsey)
Felix Spyrka (Bredon, beider Sohn)
Marlies Reusche (Miss Quirk)
Wolfgang Winkler (Mr. Puffett)
Ellen Hellwig (Dienstmädchen)
Walter Niklaus (Bunter, Diener)
MusikerSusanne Stelzenbach (Klavier) Thomas Just (Klavier)
Daten zu Omar Saavedra Santis:geboren: 15.07.1944
Vita: Omar Saavedra Santis (* 15. Juli 1944 in Valparaíso) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 16.09.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 36
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Bearbeitung: Walter Jensen
Übersetzer: Franz Geiger
Inhalt: Die Freiheit in der Gemeinschaft

"Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da", sagt Antigone in des Sophokles gleichnamiger Tragödie und bestattet - gegen das Verbot des Königs Kreon - ihren im Kampf gegen die Heimatstadt Theben gefallenen Bruder Polyneikes. Zur Strafe läßt Kreon die Tochter des Ödipus lebendig begraben. Diesen klassischen Stoff hat der französische Dramatiker Jean Anouilh mehr als zweitausend Jahre später aufgegriffen und den Problemen unserer Gegenwart entsprechend gestaltet. Wollte Sophokles den Inbegriff der Bruderliebe und Pietät durch das Verhalten Antigones darstellen, so kommt es Anouilh darauf an, Antigone als Fanal des Protestes gegen eine sich selbst fast überdrüssig gewordene Welt zu zeichnen. Angesichts der verrotteten Moral der Führer der Gesellschaft verzichtet sie "auf die schmierige Hoffnung auf Glück" und entlarvt sie als die eigentlichen Zerstörer der Gemeinschaft. Anouilh, in seinem Schaffen besonders von seinem Landsmann Giraudoux inspiriert, hat auf meisterliche Weise mehrfach antike Stoffe in die Gegenwart transponiert und ihnen die brennende Aktualität unserer Tage verliehen. Von seinen ernsten Stücken - er nennt sie "Pièces Noires" - hatten neben "Antigone" vor allem "Der Reisende ohne Gepäck" und "Eurydike auch in Deutschland" große Erfolge zu verzeichnen.
Sprecher:Matthias Ponnier (Meyerhof)
Bodo Primus (Whistler)
Eva-Maria Goertz (Pat)
Bernd Kuschmann (Trask)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 12.12.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 36
Titel: Belle Epoque
Autor: Oda Schaefer
Herman Bang
produziert in: 1965
produziert von: NDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Inhalt: Nach Motiven von Hermann Bang

Bei der Geburtstagsfeier des alten Fräulein Viktoria versammelt sich die Familie, die in der reichen, ein wenig verwachsenen Dame nur die Erbtante sieht. Viktoria weiß das und will sich auf ihre Weise rächen. Daher verhilft sie ihrem Lieblingsneffen, einem Schriftsteller, zu einem neuen Leben in Amerika, während sie selbst ankündigt, mit ihrem neuen Lohndiener an die Riviera reisen zu wollen. Diese Ankündigungen führen dazu, daß die empörten Familienangehörigen die Masken fallen lassen und das Haus verlassen. Doch Viktoria wird nicht reisen können - sie erliegt einem Herzanfall. Wie sie, wird auch die Zeit, in der sie lebte, bald versinken...
Erstsendung: 01.06.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 36
Titel: Bienchens Verwandte
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1986
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1993
produziert von: MDR; DS Kultur
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Achim Scholz
Inhalt: Die UNO hat das Jahr des Kindes ausgerufen. Und der Graphiker Maerz, Dozent an einer Hochschule für Gestaltung, soll dafür ein Plakat entwerfen. Zufällig lernt er Sidonie kennen, die zusammen mit ihrem Mann Christian in einer Gärtnerei wohnt und arbeitet. Sidonie erwartet ein Kind, Maerz sieht in der schwangeren Frau das geeignete Modell für sein Plakat. Jede Geschichte hat Vorgeschichten - so auch hier. Es ist nicht das erste Mal, daß Sidonie auf einem Plakat abgebildet wird. Der vorige Anlaß allerdings ist lange her. Das Chaos nach Kriegsende. Das Rote Kreuz veröffentlichte Suchbildplakate, lange Reihen von Kleinphotos mit Kindergesichtern. "Gesucht wird die Mutter eines etwa eineinhalbjährigen Kindes, blaue Augen, helle Haare..." Eine dieser zahllosen Suchkinder war Sidonie, und ihren Mann Christian hat sie kennengelernt, weil er das gleiche Schicksal hatte. Ihr Kind wird also keine Verwandten haben. Und die Geschichte mit dem UNO-Plakat erinnert Sidonie Schmerzhaft an diese Leerstelle in ihrem Leben. Dann aber hat sie eine Idee: Sie beschafft ihrem Kind eine Familie - Bienchens Verwandte.

Gerhard Rentsch zählt zu den bekanntesten und profiliertesten Hörspielautoren in der DDR. In scheinbar kleinen Stories zeigt er, daß im Alltag oft mehr historische Substanz steckt als in den großen Ereignissen.

Sein Hörspiel "Bienchens Verwandte" wurde vom Rundfunk der DDR zum Prix Italia 1986 eingereicht.
Sprecher:Rolf Hoppe (Erzähler)
Barbara Friederici (Ansagerin)
Jörg Pose (Flieger)
Margot Ziegenrücker (Sprecherin)
Simone von Zglinicki (Fliegerfrau)
Ramona Libnow (Junge Frau)
Friedrich-Wilhelm Junge (Lehrer)
Alissa Jung (Schulkinder)
Sarah Röbbelen (Schulkinder)
Fabian Jung (Schulkinder)
Friedrich Förster (Schulkinder)
Hans Engert (Schulkinder)
Daniel Lichtenstein (Schulkinder)
Hinrich Köhn (Oberförster)
Olaf Burmeister (1. Stasi)
Gert Gütschow (2. Stasi)
Thomas Thieme (Major)
Ekkehard Hahn (Wulkenthin)
Walter Niklaus (Der Fremde)
Ute Loeck (Bürgermeisterin)
Frank Sieckel (Fernsehmoderator)
Peter Rauch (Förster)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Treffer 7 von insgesamt 36
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 2011
produziert von: DLR; EBU
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 36
Titel: Bist Du's?
Autor: Christian Bock
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Gertberg
Sprecher:
offen
Christiane Merck (Elli Brunner)
Wolf Martini (Herr Meier mit ei)
Adalbert Kriwat (Herr Maier mit ai)
Erna Nitter (Frau Maier)
Katharina Brauren (Frau Nagler)
Emmy Percy (Frau Vogel)
Alma Auler (Frau Schmidt)
Trudik Daniel (Frau von Langenberg)
Heinz Sailer (Kriminalkommissar Rudolph)
Erstsendung: 19.08.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 36
Titel: Charakterprobe
Autor: Jürgen Frenzel
produziert in: 1993
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Horst Liepach
Dramaturgie: Karin Ney
Inhalt: Er, der im Amt für Informationsverwaltung arbeitet, spricht in einem Kaffeehaus einen Mann an, dessen Verhalten ihm sehr eigenwillig und selbstbewusst erscheint. Da er nach eigenem Bekunden keinen Charakter und keinen Geschmack besitzt, will er die Einschätzung anderer Menschen von dem Angesprochenen, der sich als Journalist entpuppt, erlernen.
Sprecher:Martin Böttcher (Gustav Bulljahn)
Marianne Rogée (Hermine Bulljahn)
Ansgar Schäfer (Bernhard Bulljahn)
Daten zu Jürgen Frenzel:geboren: 1952
Vita: Jürgen Frenzel wurde 1952 in Altdöbern, Niederlausitz geboren. Nach einem Journalistikstudium war er ab 1977 Redakteur beim DDR-Rundfunk und von 1992 bis 1999 Ressortleiter der Nachrichten beim ORB. Er hat mehrere Hörspiele geschrieben, u.a. "Das Brummen" (DS-Kultur 1992) und "Kreta - die Verkündigung des anderen Ufers" (DeutschlandRadio Berlin 1994). Der WDR sendete zuletzt von ihm "Schüsse in Las Palmas" (2005).
Erstsendung: 11.05.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 36
Titel: Das Lied in der Steppe
Autor: Barbara Zaehle
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Inhalt: Auf dem Rückzug aus Rußland kommt ein deutsches Stabsquartier in ein polnisches Schloß, das bisher als Lazarett gedient hat. Dort trifft man zwei Russinnen, die laut Bescheinigung in dem Lazarett als Pflegerinnen gearbeitet haben. Eines Tages entdecken die Soldaten ein russisches Sendegerät. Die Mädchen werden der Spionage überführt und zum Tode verurteilt. Einer der Offiziere aber liebt die jüngere der beiden Russinnen. Er versucht, wenigstens sie zu retten. Doch als sie bei einem von den Deutschen befohlenen Funkverkehr mit ihrer Spionage-Dienststelle das vereinbarte Zeichen unterläßt, soll auch sie sterben. Zur Exekution wird der Offizier abkommandiert, der sie liebt ...
Sprecher:Hermann Lenschau (Herr Roland)
Max Walter Sieg (Der Vorsitzende)
Inge Meysel (Eine Kellnerin)
Joseph Dahmen (Hauptwachtmeister)
Rudolf Fenner (Polizeiwachtmeister)
Erstsendung: 09.06.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 36
Titel: Der Fischer, der Dämon und der versteinerte Prinz
Autor: Anonym
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Regie: Hans Rosenhauer
Bearbeitung: Günter Eich
Übersetzer: Erno Wittmann
Inhalt: Das orientalische Märchen vom "Fischer, dem Dämon und dem versteinerten Prinzen" verknüpft zwei eigenständige Geschichten. Die erste handelt vom armen Fischer, der einen Dämon aus der Flasche befreit. Droht der Flaschengeist seinem Befreier zunächst mit dem Tod, so gelingt es dem Fischer durch eine List, den Dämon wieder in die Flasche zu locken. Vor dem zweiten Befreiungsversuch läßt es sich erst eine Belohnung versprechen. Die zweite Geschichte knüpft daran an und erzählt die Erlösung des halb zu Stein verzauberten Prinzen. Diese dient wiederum dazu, eine ganze Stadt zu befreien, indem der König die Hexe tötet, die mit ihrem verhängnisvollen Zauber die Stadt in Bann hält. Am Schluß stehen die Heirat von König und Prinz mit den Töchtern des Fischers sowie dessen Belohnung. (Aus Wagner: Günter Eich und der Rundfunk)
Erstsendung: 29.08.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 36
Titel: Der Idiot
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Bearbeitung: Henri Regnier
Inhalt: Ein atembeklemmendes Werk ist der große Roman Dostojewskis "Der Idiot". [...] Fürst Myschkin, der "reine Tor", kehrt nach seiner Heilung aus einem Schweizer Sanatorium in seine russische Heimat zurück. In kindlicher Unbefangenheit und mit unschuldigem Herzen begegnet er den Intrigen und den unerbittlichen Forderungen des Alltags. Die Blindheit und die Grausamkeit der Menschen treiben Myschkin wieder in den Wahnsinn. Das Hörspiel bringt die entscheidenden Szenen nach der Rückkehr Myschkins aus der Schweiz.
Sprecher:Fritz Benscher
Otto Brüggemann
Michl Lang
Rudolf Vogel
Günter Philipp
Bum Krüger
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 23.02.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 36
Titel: Der Mann, der die Niederlande rettete
Autor: Antun Soljan
produziert in: 1995
produziert von: BR; RB
Laufzeit: 94 Minuten
Regie: Horst Liepach
Komponist: 440 Hertz
Dramaturgie: Mechthild Schäfer
Übersetzer: Werner Creutzinger
Inhalt: Ein jugoslawischer Gastarbeiter in den Niederlanden meint, das Land der Tulpen und Windmühlen vor dem Untergag zu retten, indem er mit seinem Finger das Loch im Deich zustopft. Wie absurd diese Situation auch ist, sie dient dem Autor dazu, zu zeigen, daß der Glaube und die Überzeugung von der Notwendigkeit und Richtigkeit seines Handelns einem Menschen außergewöhnliche Kraft verleihen. Andererseits will er darauf aufmerksam machen, dass der Mensch in der naiven Ansicht und Hoffnung, etwas Lebenswichtiges zu tun, leicht selbst zum Opfer, zum mißbrauchten Objekt werden kann, wenn er die Gründe für die entstandene Situation nicht hinterfragt.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Bruder)
Angelika Bartsch (Schwester)
Derval de Faria (Augenzeuge)
Erstsendung: 12.08.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 36
Titel: Der neueste Beruf
Familie Hesselbach (Folge 1)
Autor: Wolf Schmidt
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Otto Stadler
Inhalt: Er hatte es sich so schön vorgestellt, als er sich im Frühjahr von seiner Firma und von seinen Hörern verabschiedete. Von da an wollte der Prokurist a. D. Hesselbach nur noch seinem "neuen Beruf" leben: er wollte nur noch Großvater sein. Aber Frau und Tochter ließen das nicht zu: "Beim Babba könnte den klaanen Wermchen doch ebbes bassieren!" So hatte der Prokurist a. D. sehr viel Zeit zum Nachdenken. Und weil niemand in seiner Familie seine guten Ratschläge hören wollte, wandte er sich schließlich seinem "neuesten Beruf" zu.
Sprecher:Hans Lietzau
Erstsendung: 25.10.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 36
Titel: Der vergessene Teufel
Autor: Jan Drda
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Bearbeitung: Mario Göpfert
Komponist: Dean Luthmann
Dramaturgie: Christina Schumann
Übersetzer: Valter Kraus
Inhalt: Ein Teufel wird ausgeschickt, die Menschen zum Bösen zu verführen. Da er nicht ehrgeizig und im Teufelshandwerk wenig geschickt ist, hat er kaum Erfolg. Man vergisst ihn in der Hölle. Er genießt seine Ruhe. Unerwartet stöbert ihn ein Weib auf. Sie macht aus dem verlotterten Teufel einen brauchbaren Mann. Da erinnert sich Luzifer seiner, holt ihn zurück, um ihn für seine Menschwerdung exemplarisch zu bestrafen. Alle vorsichtigen Erklärungen fallen auf unfruchtbaren Boden. Allein, als sein Weib kommt und droht, aus allen Teufeln Männer zu machen, ist Luzifer sofort bereit, den einen herauszugeben.
Sprecher:Jan-Josef Liefers
Dieter Montag
u.a.
Daten zu Jan Drda:geboren: 04.04.1915
gestorben: 28.11.1970
Vita: Der tschechische Prosaist und Dramatiker Jan Drda (4. April 1915 in Príbram - 28. November 1970 in Dobrís) wuchs zusammen mit seiner Schwester bei den Großeltern auf. Er schrieb schon früh Erzählungen für ein kleines Theater und verfasste Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften (seit 1932). 1934 machte er das Abitur und begann in Prag Philosophie zu studieren. Mit 25 Jahren veröffentlichte er seinen ersten Roman "Mestecko na dlani" (Stadt auf der Handfläche). Er schrieb Feuilletons und Reportagen für verschiedene Zeitungen und wurde 1948 Chefredakteur der Lidové noviny (Volkszeitung). Drda war Parlamentsabgeordneter und Vorsitzender des Verbandes tschechischer Schriftsteller. Er schrieb einige Drehbücher für den Film und gründete 1968 die Wochenzeitung Svet práce (Welt der Arbeit). 1969 musste er hier den Schreibtisch räumen, weil er die Invasion des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei verurteilt hatte.
Erstsendung: 04.11.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 36
Titel: Die Brüder
Autor: Susanne Carwin
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Ein Hörspiel um Theo und Vincent van Gogh
Sprecher:Michl Lang (Sigismund Habermeier, Bader)
Rosl Günther (Kreszenz, seine Frau)
Hans Seitz (Beni, Sohn)
Fritz Straßner (Anton Freiml, Bürgermeister)
Justin Lauterbach (Franz Seidlinger, Postwirt)
Johanna Ley (Evi, Tochter des Bürgermeisters)
Konstantin Delcroix (Kaufmann Netter)
Franz Loskarn (Tumblinger, ein Bauer)
Anna Sagerer (Seine Mutter)
Edmund Steinberger (Gruber, Lehrer)
Hannes Keppler (Anton Christian Neumann)
Hans Hunkele (Josef Pfandl)
Martha Kunig-Rinach (Kathi, seine Frau)
Uli Steigberg (Hias, Hausknecht beim Postwirt)
Hilde Hetzel (Anni, Kellnerin beim Postwirt)
Fred Kraus (Wendelin Wendig, Reporter)
Max Graf (1. Bauernbursch)
Ludwig Wühr (2. Bauernbursch)
Ado Riegler (Er)
Ulla Torp (Sie)
Ernst Schönle (Deiglmayer, Bäcker)
Hans Löscher (Sprecher)
Lippert (Ansage)
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 36
Titel: Die Ehre
Autor: Hermann Sudermann
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Bernd Grashoff
Inhalt: Der Fabrikarbeiter Heinecke ist bei einem Unfall mit der Kutsche seines Chefs Invalide geworden. Zum Ausgleich ließ der Fabrikbesitzer und Kommerzienrat Mühlingk Heineckes begabtem Sohn Robert eine erstklassige Ausbildung angedeihen und schickte ihn mit Prokura nach Batavia. Als Robert, ein sehr erfolgreicher Kaufmann, nach Jahren ins elterliche Hinterhaus zurückkehrt, findet er seine jüngste Schwester als ausgehaltene Geliebte des flotten Mühlingksohnes aus dem Vorderhaus vor. Anders als seine Eltern empfindet Robert das als gravierende Verletzung der Familienehre, was ihn, weil er die Mühlingktochter Leonore liebt, besonders schmerzt. Er fordert vom Kommerzienrat Genugtuung. Die wird in Form einer hohen Geldsumme, die seine Eltern gern annehmen, und Roberts Kündigung gewährt. Nun sieht er rot. Die verletzte Ehre kann nur noch mit Blut reingewaschen werden...
Sprecher:Jürgen Hentsch (Mann)
Arianne Borbach (Lau)
Karin Gregorek (Betha)
Daten zu Hermann Sudermann:geboren: 30.09.1857
gestorben: 21.11.1928
Vita: Hermann Sudermann (* 30. September 1857 in Matzicken, Kreis Heydekrug, Ostpreußen (heute: Macikai, Rajongemeinde Šilutė, Litauen); † 21. November 1928 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Bühnenautor.

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Erstsendung: 30.10.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 36
Titel: Die kleine Schlange
Autor: Jan Eik
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Inhalt: Dieses Kriminalhörspiel, das in der Gegenwart und in unserer Republik spielt, beschäftigt sich mit den dunkelen Machenschaften beim Handel mit - in diesem Fall sogar gestohlenen - Kraftfahrzeugen. nach den Angaben der Kriminalpolizei bleiben jährlich in der DDR etwa 100 PKW verschwunden! Hier wird einer davon mit Hilfe ebenfalls gestohlener Papiere und begünstigt durch die Sorglosigkeit der Käuferin, zu einem Überpreis weiterverkauft - bis die Kriminalpolizei dem Täter schließlich auf die Spur kommt. (Pressetext)
Sprecher:Fred Metzler (Erzähler)
Joachim Engel-Denis (Reporter)
Alf Tamin (Lemarchand)
Walter Andreas Schwarz (Lemarchois)
Uta Rücker (Mrs. Smith)
Peter Höfer (Mr. Smith)
Edith Heerdegen (Mrs. Martin)
Gerti Fricke (Mary)
Kurt Haars (Mr. Martin)
Irmentraud Seyfert (Schülerin)
Karl Bockx (Professor)
Marianne Simon (Verkäuferin, Marie)
Helmut Schmidt (Zenno)
Fred C. Siebeck (Ansager)
Elisabeth Botz (Mrs. Rooney)
Friedrich Mark (Mr. Rooney)
Ingrid Fernolt (Dame)
Fritz Albrecht (Herr)
Karl Ebert (Jean-Paul Sartre)
Karl Lange (Gottfried Benn)
Daten zu Jan Eik:geboren: 16.08.1940
Vita: Jan Eik, geboren 1940 in Berlin, schreibt Kriminalromane, Hörspiele und Sachbücher.
Erstsendung: 16.03.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 36
Titel: Die Straße
Autor: Gina Falckenberg
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Sprecher:Helmut Peine (Inspektor Hornleigh)
Hans Hinrich (Lavazzo)
Walter Richter (Sir Joseph Cantor)
Paul Gerhard Klose (George Dunwalker)
Wolfgang Schirlitz (Kriminalrat Robinson)
Irmgard Först (Mrs. Pears)
Heinz Drache (Tom Pollis)
Assunta Gehle (Billy)
Ursula Feldhege (Stewardess)
Trude MeinzGennarina Campi (Kellnerin)
Ulf BergHans Fuchs (Wachtmeister)
Ferdinand Muth (Stimme)
Erstsendung: 09.04.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 36
Titel: Die Teppichweberin
Autor: Vedat Nedim Tör
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Bearbeitung: Egon Vietta
Komponist: Peter Sandloff
Übersetzer: Ewald Krümmer
Sprecher:Martin Held (Sir Geoffrey)
Erwin Linder (Major Rose)
Bum Krüger (Gouverneur)
Edda Seippel (Leslie, seine Frau)
Anneliese Römer (Diana Margrate)
Ingrid Stenn (Deborah)
Herbert A.E. Böhme (Owen)
Wolf Lindner (1. Pilot)
Walter Laugwitz (2. Pilot)
Reinhold Nietschmann (Zollbeamter)
Erstsendung: 12.01.1958
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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