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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 163
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Titel: Alibi auf Tonband
Autor: James Hadley Chase
produziert in: 1969
produziert von: SFB
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Sprecher:
offen
Eva Katharina Schultz (Dame)
Paul Edwin Roth (Priester)
Maria Körber (Patronin)
Daten zu James Hadley Chase:geboren: 26.12.1906
gestorben: 06.02.1985
Vita: James Hadley Chase (* 26. Dezember 1906 in London; † 6. Februar 1985 in Corseaux, Kanton Waadt; eigentlich René Brabazon Raymond) war ein britischer Thriller-Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.10.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 163
Titel: Alles ganz normal
Autor: Frank Marcus
produziert in: 1989
produziert von: HR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: J. G. Close
Inhalt: Mrs. Frobisher, eine verwitwete ältere Dame, möchte ihrem Leben noch einen sozialen Sinn geben und schließt sich deshalb einem Wohltätigkeitsverein an, der alleinstehende Krankenhauspatienten betreut. Ihr erster Besuch gilt Rosalie, einer Patientin der psychiatrischen Anstalt, die der versuchten Kontaktaufnahme jedoch recht reserviert gegenübersteht. Dennoch kommt man bald ins Plaudern, über Rosalies Vergangenheit am Hof des Königs Ludwig XIV., über den Wollfetzen, an dem sie unaufhörlich strickt und vieles andere, und nach einer Weile willigt Mrs. Frobisher sogar ein, im Spiel mit ihr die Kleidung zu tauschen, sehr zu ihrer Enttäuschung, denn die Patientin mißbraucht ihr Vertrauen und schließt sie im Krankenzimmer ein. Auf ihr Klingeln erscheint die Krankenschwester, eine Aushilfe leider, der gegenüber die alte Dame es schwer hat, ihre wahre Identität zu behaupten.
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Ramon)
Wolfgang Höper (Stimme)
Donald Arthur (Goodfellow)
Claus Boysen (Sven)
Matthias Ponnier (Esben)
Peter Rühring (Schicksal)
Verena von Behr (Marie)
Ursula Dirichs (Miß Harisbone)
Traugott Buhre (Abraham Lincoln)
Barbara Stoll (Natascha)
Walter Renneisen (Georg Elser)
Christine Nonnast (Kellnerin)
Christian Stahr (Wachmann)
Erstsendung: 31.12.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 163
Titel: Alpenglühen
Autor: Peter Turrini
produziert in: 1975
Regie: Ulrich Heising
Inhalt: "Was gibt es Neues da unten?" "Alle Menschen sind glücklich und leben in Frieden. Freudig gehen sie ihren Beschäftigungen nach." In einem Haus hoch oben in den Bergen, von allen Medien abgeschnitten, absolvieren ein älterer Blinder und ein junger Bauernbursche ihr tägliches Frage- und Antwortritual. Die statische Lebenssituation wird aufgebrochen durch die Ankunft einer Frau. Sie verhält sich wie eine Prostituierte und gibt sich auch als solche zu erkennen. Von ihrer Lebensgeschichte ergriffen, erzählt der Blinde von seiner Erblindung, die er sich als Jounalist bei einem Atombombentest zugezogen habe. Jetzt gesteht die Frau, sie sei keine Prostituierte, sondern die Sekretärin des Blindenverbands. Das Spiel der Enthüllungen nimmt seinen Lauf. Zitate aus Romeo und Julia begleiten es. "Alpenglühen" bestätigt eine gewisse Wende in Turrinis Werk: weg von der aggressiven Polemik, statt dessen der Versuch einer präzisen Menschenschilderung. Obwohl sie ständig simulieren und die Wahrheit ihres Lebens in der Schwebe halten, sind die Figuren von ergreifender Menschlichkeit. Beiläufig wird an dramatische Ereignisse der Nachkriegszeit erinnert. Wenn sich der Blinde und die Frau zu guter Letzt ein erträumtes, erfolgreiches Leben vorspielen, so ist die andere - utopische - Seite von Geschichte in Szene gesetzt.
Daten zu Peter Turrini:geboren: 26.09.1944
Vita: Peter Turrini (* 26. September 1944 in Sankt Margarethen im Lavanttal) ist ein österreichischer Schriftsteller. Er ist bekannt für seine gesellschaftskritischen und, vor allem in seinen frühen Werken, provokanten Volksstücke.
Hompepage o.ä.: http://www.turrini.at/
Erstsendung: 06.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 163
Titel: Alte Flamme
Auftrag für Quentin Barnaby (Folge 7)
Autor: Philip Levene
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Walter Netzsch
Übersetzer: Marianne de Barde
John Lackland
Sprecher:Rudolf Vahl (August Niemeier)
Alma Auler (Hanne, seine Frau)
Rudolf Beiswanger (Wilhelm Burmester)
Reinhold Nietschmann (Fritz Böhme)
Marga Dingler (Lotte, seine Frau)
Willy Wiesgen (Kock, Amtmann)
Ernst Grabbe (Cornelius Panse)
Heidi Mahler (Fräulein Eggers)
Hartwig Siewers (Sprecher)
Daten zu Philip Levene:geboren: 1926
Vita: Philip Levene, geboren 1926 in London, ist ein britischer Autor und Schauspieler. Zahlreiche Kriminal-Hörspiele in den 60er und 70er Jahren. Film- und Fernseh-Drehbücher u.a. zur Serie 'Mit Schirm, Charme und Melone'. Hörspiele u.a. 'Der Augenzeuge' (hr 1961), 'Terra incognita' (BR 1962), 'Bei Bedarf Mord' (SR 1966), 'Brennende Fragen' (SR 1972).
Erstsendung: 11.06.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 163
Titel: Alte Tage
Autor: Robert Schneider
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: Das Stück von Robert Schneider zeigt den Autor der Erfolgsgeschichte "Schlafes Bruder" von der komödiantischen Seite: Ein älteres Ehepaar, verbittert über ihren mißratenen Sohn, kidnappt ein Baby, um das erhoffte Elternglück doch noch zu erleben.
Ob Phantasie oder Realität - das ist dem Hörer überlassen.
Sprecher:Heiner Müller
Daten zu Robert Schneider:geboren: 1961
Vita: Robert Schneider, geboren 1961 in Bregenz, studierte Komposition, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften. 1986 brach er alle Studien ab und kehrte in sein Heimatdorf im Vorarlberg zurück. Große Bekanntheit erlangte er mit seinem ersten Roman, "Schlafes Bruder" (1992), der in 25 Sprachen übersetzt, verfilmt und als Oper adaptiert wurde. Für das Hörspiel "Dreck" (WDR/ORB 1993) wurde Robert Schneider 1993 mit dem Civis-Preis ausgezeichnet.
Erstsendung: 31.10.1995
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 163
Titel: Amiwiesen
Autor: Kerstin Specht
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Kerstin Spechts frühe Stücke stehen in der Tradition des kritischen Volkstheaters. In dem Monolog 'Amiwiesen' erzählt die bäuerliche Dienstmagd Anna die Geschichte ihres verpfuschten Lebens in einer Kleinstadt im oberfränkischen Grenzgebiet: Die armselige Jugend, die unerfüllt gebliebene erste Liebe, die glücklichen Stunden auf den 'Amiwiesen', wo sie ab und zu einen Amerikaner traf, die unglückliche Ehe mit dem schon früh verstorbenen Mann und ihre langen, elenden Jahre als Dienstmagd.

Inzwischen liegt ihre Herrin unter der Erde - ermordet - und die Magd ist auf der Flucht. Das stumme, ungeliebte Kind ihrer Herrschaft trägt sie auf dem Rücken mit sich. Sie selbst ist kinderlos. Sie hat sich genommen, was ihr in ihrer geradlinigen, schlichten Weltsicht zusteht. Ob das ein Fluch oder ein Segen ist, weiß sie nicht. Aber eines weiß sie genau: Der Mensch wird nicht im Stand der Unschuld geboren - die Sünden der Eltern stecken schon in ihm und wollen leben.
Daten zu Kerstin Specht:geboren: 1957
Vita: Kerstin Specht, 1957 geboren, schloß ihr Germanistik-, Theologie- und Philosophiestudium mit dem Magister-Examen ab. Danach studierte sie seit 1985 an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Ihr erstes Theaterstück "Das glühend Männla" war schon ein alarmierendes Versprechen. Inzwischen hat "Amiwiesen" überzeugt und "Lila", ihr erstes, noch als unfertig bezeichnetes Drama, großes Interesse geweckt. Gemeinsam mit Gundi Ellert erhielt Kerstin Specht den "Literaturpreis 1990 des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie".
Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 163
Titel: Andreas Vöst
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: "Andreas Vöst" ist Thomas erster großer Bauernroman. Viele verschlungene Fäden ziehen sich unheilvoll um Andreas Vöst herum, dem Schullerbauern von Erlbach im Dachauer Hinterland. Der 'sein Recht will aber keine Gnad'. Das gespaltene Verhältnis des Vöst zum neuen Pfarrer wird verschärft, als dieser das ungetaufte Kind des Bauern ohne Kreuz vor der Friedhofsmauer begraben läßt. Noch ernster wird die Lage, als der Schuller zum Bürgermeister gewählt wird und der Kandidat des Pfarrers durchfällt. Da wird plötzlich im Kirchenbuch ein geheimnisvoller Zettel gefunden, auf dem angeblich der verstorbene Pfarrer dem Schuller Mißhandlung seines alten Vaters vorwirft. Die Folge ist, daß der Schuller nicht als Bürgermeister bestätigt wird. Die vom Pfarrer unter die Leute gebrachte Beschuldigung ist unwahr, und Andreas Vöst beginnt seinen Kampf um die Wahrheit, Doch um so mehr er sich bemüht, um so mehr verstrickt er sich in ein Netz voller Mißgunst und Lüge und das eigene Ungestüm setzt ihn selbst ins Unrecht. Unterhaltungsabteilung
Sprecher:Traugott Buhre (Erzähler)
Maximilian Vogt (Robertino)
Holger Rapp (Karlemann)
Heinrich Giskes (Teodozzo)
Gerlach Fiedler (Enzotauro)
Balduin Baas (Tutmosus)
Keren Kashi (Prinzessin)
Berth Wesselmann (Wache)
Katharina Matz (Nefrete)
Hanna Burgwitz (Meisterin)
Peter Espeloer (Karlemanns Vater)
Donata Höffer (Karlemanns Mutter)
Horst Hildebrand (Bäcker)
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 163
Titel: Anton Sittinger - Bayerische Szene
Autor: Edmund Steinberger
Oskar Maria Graf
produziert in: 1970
produziert von: BR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhalt: Oskar Maria Grafs 1937 erschienener Roman "Anton Sittinger", nach dem das Hörspiel entstand, zeichnet das Porträt des deutschen Spießers und Kleinbürgers während der politischen Auseinandersetzungen zwischen 1918 und der Machtergreifung Hitlers 1933. Der Münchner Postinspektor Sittinger behauptet zwar, er befasse sich nicht mit Politik, doch ganz eigennützig schlägt er sich stets auf die Seite der gerade amtierenden Macht, ohne sich je ernsthaft für die eine oder andere Partei zu engagieren. Er ist ein typischer Vertreter des politischen Mitläufers. Vor dem ersten Weltkrieg noch überzeugter Monarchist, schwenkt er nach dem Sieg der Revolution sofort zu den Republikanern über. Doch im Grunde will er immer nur seine Ruhe, grantig über jede Neuerung und freundet sich erst mit ihr an, wenn der Zeitgeist es zu gebieten scheint.

Um den politischen Wirrnissen zu entgehen, läßt sich der Münchner Postinspektor Anton Sittinger Ende der zwanziger Jahre vorzeitig pensionieren und zieht in die bayrische Provinz. Doch aus den Stammtischstreitereien der Dorfhonoratioren, zu denen er nun auch gehört, kann er sich nicht raushalten. Obwohl er bei niemandem anecken will, macht er sich mal hier, mal dort unbeliebt. Nur sein Haß auf die "Roten" ist ehrlich. Sein Widerstand gegen die Nazis beschränkt sich auf den häuslichen Ehekrieg mit seiner völkischnational gesinnten Frau. Malwine schwärmt für die "Braunen", die sie besonders in dem von ihr immer noch angehimmelten Jugendfreund Eibenthaler verkörpert sieht. Sittinger freut sich diebisch, als der Nazikarrierist später als Hochstapler entlarvt und aller Parteiämter enthoben wird. Aber bald sind auch die Dörfer fest in der Hand der NSDAP. Bei der Machtergreifung steht Sittinger jedoch einmal wieder auf der "richtigen" Seite, denn er hat sich schon vor Jahren als passives Parteimitglied eintragen lassen ...
Sprecher:Hellmuth Kirchammer
Max Griesser
Christa Berndl
Gustl Bayrhammer
Elfie Pertramer
Elmar Wepper
u.a.
Daten zu Oskar Maria Graf:geboren: 22.07.1984
gestorben: 28.06.1967
Vita: Oskar Maria Graf (1894-1967) war zunächst Bäcker, dann Schriftsteller. 1911 flüchtete er nach München, wo er sich der Schwabinger Bohème und anarchistischen Kreisen anschloss. 1933 emigrierte er in die Sowjetunion und wanderte 1938 in die USA aus. Veröffentlichte Werke von ihm sind u.a.: "Wir sind Gefangene" (1928), "Bolwieser" (1931), "Das Leben meiner Mutter" (1946), "Unruhe um einen Friedfertigen" (1947).

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Erstsendung: 11.10.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 163
Titel: Auf dem Schulweg
Autor: Mary McCabe
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Anke Beckert
Bearbeitung: Anke Beckert
Übersetzer: Bernd Rullkötter
Inhalt: Susy ist tot. Man hat das kleine Mädchen aus ziemlich begüterter Familie im Park gefunden. Für Detective-Inspektor Murgatroyd sieht alles zunächst recht einfach aus: die Zwölfjährige ist auf dem Schulweg ins St.-Agnes-College einen Abhang hinuntergestürzt. Sieben Meter tief. Genickbruch. Die Abschürfungen am Hinterkopf deuten darauf hin, daß sie rückwärts abgestürzt sein muß. Sergeant Blanchefield aber kann sich einfach nicht vorstellen, warum das Mädchen rückwärts gelaufen sein soll. Auf diesem unebenen Gelände! Susy ein Mordopfer? Erste Ermittlungen bringen eine heiße Spur. Susy hatte zusammen mit Jenny erst vor ein paar Tagen Onkel Willie in seinem Haus besucht. Onkel Willie ist beliebt bei den Kindern der ganzen Umgebung. Er hat ja auch immer Süßigkeiten in der Schublade...
Sprecher:Tino Mewes (Larry Sole)
Marc Hosemann (Clarence Jarome)
Andreas Grötzinger (Mr. Ron)
Ulrich Haß (Koala Mercier)
Kerstin Kramer (Dedrie)
Claus-Dieter Clausnitzer (Onkel Franky)
René Heinersdorff (Sal Bright)
Oliver Krietsch-Matzura (Eichmann, Zahnarzt)
Judith Wolf (Cember, seine Assistentin)
Jan-Peter Kampwirth (Luke Oskirko)
Lars Schmidtke (Hermann Trevor)
Dustin Semmelrogge (Scott)
Hans-Rolf Fuchs (Snowbird)
Omar El-Saeidi (Jungle)
Marylu Poolman (Lila)
Max Richter (Rocko)
Céline Vogt (Spring)
Erstsendung: 28.06.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 163
Titel: Auf geht's beim Schichtl!
Autor: Justin Schröder
produziert in: 1950
produziert von: ORF-W
Genre: bayerisches Mundarthörspiel
Regie: Olf Fischer
Inhalt: "Die Unterlagen zu meinem Hörspiel habe ich, abgesehen von meiner eigenen Erinnerung, soweit Daten und ähnliches über die Person und das Unternehmen August Schichtls in Frage kamen, von Herrn Anton Roskowetz erhalten, der in einer hoch anzurechnenden Weise das Andenken dieses Künstlers pflegt und auch die Anregung zu einer Gedenkstunde beim Rundfunk gab. Er ist ja zwar tatsächlich als Kind einer angeheirateten, nicht adoptierten Tochter von Schichtls Frau, gesetzlich nicht verwandt, aber er hängt, wie ich sicher weiss, mit grosser Liebe an dem Andenken seines 'Großvaters'. Nun scheint Herr Roskowetz recht wenig Lust zu haben, Ihnen die gewünschten Aufschlüsse zu erteilen, da er durch die mangelnde 'Anerkennung', ja nach seiner Darstellung mitunter sogar feindselige Einstellung seitens der Verwandtschaft verbittert ist. Dass Sie über August Schichtl, Ihren verstorbenen Onkel, nicht gut unterrichtet sind, ist verständlich, da die Brüder, deren einer Ihr Vater war, nicht miteinander harmonisierten." (Briefauszug von Justin Schröder an Xaver Schichtl, März 1937, Historisches Archiv des Bayerischen Rundfunks)
Daten zu Justin Schröder:Vita: Justin Schröder (1899- 1971), Autor, Regisseur und Sprecher. 1929-71 zahlreiche Sendungen für den Bayerischen Rundfunk u.a. Sendereihe "Wer zählt die Sender, nennt die Namen…" (Eine Geschichte der Hörfunkpausenzeichen).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 163
Titel: Aufbruch
Autor: Jan Rys
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Ein junger Mann kehrt in sein steiniges, völlig verarmtes Heimatdorf zurück. Jeder der Bewohner bringt seine letzte und kostbarste Habe - ein Stückchen Fleisch, ein wenig Käse und ein Fläschchen Schnaps -, um den Heimkehrenden zu feiern. Noch einmal spielen und erleben alle das Glück einer früheren Zeit. Folkloristische und mythische Bilder und Bezüge bestimmen die Atmosphäre dieses Spiels. / Musik z. Skript v. W. Killmayer s. DK20322 (15'30)
Daten zu Jan Rys:geboren: 1931
Vita: Jan Rys, 1931 in Mährisch-Ostrau geboren, besuchte deutsches und tschechisches Gymnasium, floh 1948 nach Wien, ging 1949 nach Deutschland. Am Abendgymnasium in Kassel absolvierte er Deutsch-Studien. Seit 1951 lebt Jan Rys als freier Schriftsteller, zunächst i n Hamburg und dann in Wien. Neben einem Roman, Bühnenstücken, Fernsehspielen und Features schrieb Jan Rys vor allem Hörspiele.
Erstsendung: 09.04.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 163
Titel: Baum und Bank
Autor: Lisa Witasek
produziert in: 1966
produziert von: SR; BR; SDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: Lili will sich erhängen. Der Ort ist nur ein bißchen aus der Realität verrückt: ein Sterbebaum. Lili wird erfolgreich gestört vom ersten Mann, der im wesentlichen schweigt und sich nur zu einer bedeutungsschweren Sentenz hinreißen läßt "Die Dinge sind, wie sie sind", - vom zweiten Mann, einem Dichterphilosophen im 2. Semester, der um einiges gesprächiger ist, im wesentlichen aber behauptet: "Die Dinge sind nicht, wie sie sind." Der aggressige Lebensüberdruß Lilis ändert sich. Im Schweigen des ersten Mannes erfüllen sich ihre Sehnsüchte, die zuvor keinen Ort hatten. Lili hat ihren "Schlüsselmenschen" erlebt. Das macht sie stark. Das Stück spielt in einem heiter-resignativen Ton in einer traurigen Lage. Deshalb ist es auf feine Weise frivol.
Sprecher:Franz Kutschera (alle Amtsschimmel-Figuren)
Heiner Schmidt (Giobatta)
Maria Häussler (Frau Giobatta)
Daten zu Lisa Witasek:geboren: 08.03.1956
Vita: Lisa Witasek, geboren 1956 in Salzburg, studierte Musik, Germanistik und Sprachwissenschaft. Promotion 1981. Seit 1986 Pressereferentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien. Prosa, Lyrik und Essays. - Theaterstücke bzw. Hörspiele: "Leibspeise" (1988), "Früher Vogel" (1991). Für "Baum und Bank" erhielt Lisa Witasek den Harder Literaturpreis 1990.

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Erstsendung: 31.10.1991
Datenquelle(n): dra
ORF
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Treffer 13 von insgesamt 163
Titel: Blaubart
Autor: Max Frisch
produziert in: 1959
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: Dr. med. Felix Schaad stand im Verdacht, mit seiner Krawatte seine ehemalige Frau Rosalinde Zogg erdrosselt zu haben. Nun ist er von der Mordanklage freigesprochen worden - aus Mangel an Beweisen. Wie lebt einer, 54 Jahre alt, mit einem solchen Freispruch ? Was kann einem mangels Beweisen Freigesprochenen helfen ? Billard oder Reisen oder Alkohol? Immer und überall erweist sich die Erinnerung als stärker. Und der erinnerte Prozeß der Verhandlung wird fast unmerklich zum Prozeß der Selbstbefragung: was ist Wahrheit, was ist Leben, was ist Schuld, und was bin ich? "Mangels Beweisen" bleibt ein Verdikt, man kann es nicht beseitigen. Einsamkeit ist der Preis dieses Freispruchs. Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, nimmt als Erzähler und Dramatiker seit langem einen außerordentlichen Rang in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ein. Sein umfangreiches Werk wurde in Deutschland, der Schweiz und Israel mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Die in Monolog- und Dialogform abgefaßte Erzählung "Blaubart", Max Frischs jüngste Arbeit, ist vor kurzem im Buchhandel erschienen.
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 21.10.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 163
Titel: Blinde Liebe
Autor: Maurice Roland
André Picot
produziert in: 1977
produziert von: ORF
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Heising
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: Ein ruchloses Ränkespiel, das den Zuhörer nach Genf entführen will. Ein Mann läßt sich dort zu einem Verbrechen aus Leidenschaft hinreißen.
Sprecher:Marianne Chappuis (Stephanie)
Herwig Seeböck (Guido)
Johannes Schauer (Hubert)
Guido Wieland (Leubersdorf)
Rudolf Wessely (Dr.Wirrer)
Jan Christian (Arnold)
Linda Koch (Verkäuferin)
Max Geiger (Kellner)
Daten zu André Picot:geboren: 1934
Vita: André Picot, geboren 1934, schreibt seit den 70er Jahren - zumeist zusammen mit Maurice Roland - Kriminalhörspiele und -romane.
Erstsendung: 19.04.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 163
Titel: Blut ist dunkler als rote Tinte
Autor: Hansjörg Martin
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Philipp Schaufelberger
Inhalt: Eine Gymnasiallehrerin findet im Nebenraum der Turnhalle eine Kollegin ermordet. Die Schritte, die sie unternimmt, gutwillig und ahnungslos, bringen nicht nur sie selbst in Lebensgefahr, sondern auch noch eine ganze Familie. Zu allem Überfluß hat sie auch noch ihre Baskenmütze an markanter Stelle verloren. Und das Geständnis eines Sextaners über tragische Verwicklungen eines Lausbubenstreichs stürzt sie in schwere Gewissenskonflikte, was sie der Kripo sagen soll.
Sprecher:Katharina Schmalenberg
Hans Diehl
Daten zu Hansjörg Martin:geboren: 01.11.1920
gestorben: 11.03.1999
Vita: Hansjörg Martin (1920- 99), deutscher Autor von Kriminalromanen, Kinder- und Jugendbüchern sowie Drehbüchern u.a. für den "Tatort". Kriminalhörspiele u.a. "Blut ist dunkler als rote Tinte" (BR 1971), "Blut an der Manschette" (WDR 1975), "Cordes ist nicht totzukriegen" (WDR 1982), "Der Schreck im Supermarkt" (DRS 1987).

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Erstsendung: 20.01.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 163
Titel: Das Donauweibchen
Autor: H. C. Artmann
produziert in: 1971
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Alexander Malachovsky
Bearbeitung: Oskar Weber
Sprecher:Eva-Ingeborg Scholz (Erika Orlowski)
Hartmut Reck (Hannes Orlowski)
Bettina Schwerin (Ursel Orlowski)
Gernot Endemann (Wolfgang)
Horst Michael Neutze (Speiditonsleiter)
Regine Lamster (Elke)
Wiebke Paritz (Rita)
Andrea Grosske (Fräulein Wieland)
Gerda Schöneich (Frau Selbmann)
Albert Johannes (Herr Schülke)
Jo Wegener (Verkäuferin)
Gert Hente (Sprecher der statistischen Angaben)
Erstsendung: 17.05.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 163
Titel: Das estnische Kriegslied
Autor: Hella Wuolijoki
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Heinz von Cramer
Übersetzer: Hella Wuolijoki
Inhalt: In seinem Arbeitsjournal aus der Zeit des finnischen Exils notierte Bertolt Brecht unter dem 3.1.1941: "Im Sommer erzählte H(ella) W(uolijoki) von estnischen Kriegsliedern aus dem Volk. Sie hat als Studentin eine Auswahl zusammengestellt. Das estnische Volk hat kein einziges kriegsbegeistertes Lied. Sie las einiges vor, sang es halb, in der estnischen Weise. Ich hielt sie an, das Ganze zu übersetzen. Sie hat es nun Grete (Steffin) und mir diktiert mit einer erstaunlichen Kenntnis des Deutschen; ich brauchte nur wenig zu machen. Es ist ein großes Gedicht." - Weit entfernt vom tönenden Heroismus geläufiger Heldenlieder, spiegelt das estnische Kriegslied das Schicksal eines Volkes, das im Verlauf der Jahrhunderte stets in Abhängigkeit seiner mächtigen Nachbarn existieren mußte und ein Spielball politischer Interessen war. In der einfachen und bildhaften Sprache der Ballade wird die Geschichte zweier Bauernsöhne erzählt, die in den Krieg ziehen mußten.
Sprecher:Matthias Brenner (Staat unten)
Martin Engler (Staat unten)
Michael Hanemann (Staat unten)
Tilmar Kuhn (Staat unten)
Jens Bohnsack (Staat oben)
Katharina Burowa (Staat oben)
Markus Meyer (Staat oben)
Linda Olsansky (Staat oben)
Götz Schulte (Staat oben)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Staat oben)
Bastian Trost (Staat oben)
Daten zu Hella Wuolijoki:geboren: 22.07.1886
gestorben: 02.02.1954
Vita: Hella Wuolijoki, 1886 in Helmle in Estland geboren und 1954 in Helsinki gestorben, wurde finnische Staatsbürgerin und während des Zweiten Weltkriegs als Mitglied der Kommunistischen Partei inhaftiert. Von 1945 bis 1949 war sie Direktorin des Finnischen Rundfunks. Sie schrieb Dramen, die im bäuerlichen Milieu spielen. Auf ihren Erzählungen und ihrem eigenen Stückentwurf basierte Brechts "Puntila".

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Erstsendung: 10.09.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 163
Titel: Das Fräulein von Scuderi
Autor: E. T. A. Hoffmann
Genre: Krimi
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhalt: Die literarische Vorlage des gleichnamigen Hörspiels "Das Fräulein von Scudéry" von E.T.A. Hoffmann geht zurück in das Zeitalter Ludwig des Vierzehnten. Eine Reihe von Kriminalfällen erregt die Gemüter bei Hofe: Höflinge und reiche Edelleute, die bei Cardillac, dem berühmten Goldschmied der Stadt, Juwelen gekauft haben, werden regelmäßig nachts des Schmuckes beraubt und ermordet. Alle Ermittlungen bleiben erfolglos, der Mörder ist unauffindbar. Fräulein von Scudéry erhält eines Tages Besuch von einem Unbekannten. Er übergibt ihr eine Schatulle, in der sie die geraubten Juwelen findet. Sie will sie Meister Cardillac zurückgeben, doch der bittet sie, die Juwelen als Geschenk anzunehmen. Kurz darauf wird der Juwelier ermordet. Der Verdacht fällt auf seinen gehilfen, Brusson. Brusson ist mit Madelon Cardillac, der Tochter des Juweliers verlobt. Sie ist überzeugt von der Unschuld ihres Geliebten und bittet Fräulein von Scudéry um Hilfe. Mit scharfer Charakterisierungskunst treibt der Autor die Auflösung der dunklen Vorgänge voran. (Pressetext von 2001)
Daten zu E. T. A. Hoffmann:vollständiger Name: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
geboren: 24.01.1776
gestorben: 25.06.1822
Vita: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

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Erstsendung: 24.06.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 163
Titel: Das Gelöbnis
Autor: Fritz Müller-Partenkirchen
produziert in: 1970
produziert von: RB
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Sprecher:Katharina Brauren (Elvira)
Hans Karl Friedrich (Fred)
Horst Michael Neutze (Horst)
Erstsendung: 15.12.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 163
Titel: Das harte Leben
Autor: Flann O'Brien
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Ulrich Raschke
Übersetzer: Annemarie Böll
Inhalt: Dieses Hörspiel konfrontiert mit dem orginalirisch-harten, von Whiskey und religiösen Streitgesprächen, sozialem Gewissen, verstiegenen Ideen und ingeniösen Erwerbsarten gekennzeichneten Leben einiger männlicher und an den Rand gedrängter weiblicher Personen. Zwei verwaiste Neffen wohnen bei ihrem alten Onkel Collopy in Dublin: Finbarr, der Klosterschüler, und Manus, ein durch Fernkurse in den seltensten Wissenschaften und Künsten rasch erfolgreicher Geschäftsmann. Der Onkel verbringt seine Tage in vom Whiskey unterstützter Wechselrede mit einem Jesuitenpater. Sinn und bislang vergebliches Ziel seines Lebens aber ist die Einrichtung einer dem weiblichen Geschlecht zugedachten Wohltat, die das Schamgefühl des Autors nie mit Namen nennt. Da die weltlichen Instanzen versagen, bringt der Onkel sein Anliegen schließlich dem Heiligen Vater vor.
Sprecher:Oli Brandenberg
Judith Stadlin
Michael van Orsouw
Daten zu Flann O'Brien:vollständiger Name: Brian O’Nolan
geboren: 05.10.1911
gestorben: 01.04.1966
Vita: Brian O’Nolan, irisch Brian Ó Nualláin (* 5. Oktober 1911 in Strabane, County Tyrone, Nordirland; † 1. April 1966 in Dublin), war ein irischer Schriftsteller. Besser bekannt ist er unter seinen Pseudonymen: Unter dem Namen Flann O’Brien veröffentlichte er vier Romane in englischer Sprache: At Swim-Two-Birds (1939) The Hard Life (1962) The Dalkey Archive (1964) The Third Policeman (1968, postum), mit Myles na gCopaleen zeichnete er seine von 1940 bis zu seinem Tod 1966 in der Irish Times erscheinende satirische Kolumne Cruiskeen Lawn sowie An Béal Bocht (1941), seinen einzigen Roman in irischer (gälischer) Sprache.

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Erstsendung: 19.08.1984
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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