• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.158 Einträge, sowie 1.660 Audiopool-Links und 422 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 980 (980/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 59
Kriterien: Sprecher entspricht 'Christa Adomeit' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... und wir gehen froh nach Haus?
Autor: Gerhard Bungert
Klaus-Michael Mallmann
produziert in: 1979
produziert von: SR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Hans-Peter Klausenitzer
Inhalt: 1. Teil: Endlich große Ferien
2. Teil: Bloß ein Mädchen
3. Teil: Eintracht vor!
4. Teil: Weg vom Fenster
5. Teil: Krach im Hinterhof
Sprecher:Mathias MichaelySusanne Schmidt (Mary)
Markus Heitkamp (Teffi)
Christine Klippert (Steffi)
Cosima Wien (Christa)
Eva Naumann (Elisabeth)
Christa Dubbert (Mutter Schöndorf)
Lothar Rollauer (Vater Schöndorf)
Ilse Strambowski (Mutter Burkhardt)
Günter Stutz (Vater Burkhardt)
Christa Adomeit (Tante Hilde)
Gonthard Naundorf (Lehrer)
Gretel Palm (Bibliothekarin)
Hans Dieter Knöfler (Rundfunksprecher)
Peter Maronde (Ansage)
Erstsendung: 28.02.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 59
Titel: Angina temporis
Autor: Joachim Jomeyer
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Sprecher:Hans Timmerding (W.W. Kragges/J.W. Krages)
Christa Adomeit (Louise Müller)
Lothar Rollauer (Josef Lindel)
Kurt Ehrle (Albert Krigoleit)
Doris Edler (Lilibeth Laxmann)
Harry Naumann (Mr. Bliff)
Ernst Kösling (Scheich von Kiiweit)
Annegreth Ronald (Frl Scmorz)
Eileen Leibbrand (Frl. Felsenring)
Erstsendung: 17.07.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 59
Titel: Auch ein Orpheus
Autor: Heinz Dieckmann
produziert in: 1962
produziert von: SR
Regie: Rudolf Jürgen Bartsch
Bearbeitung: Rudolf Jürgen Bartsch
Inhalt: Die neue Version eines alten Themas: Die Liebe des Dichters, tragisch-ironisch im antiken Vorspiel, wiederholt sich in unseren Tagen in Paris. Aber nur der Schauplatz hat sich verändert, die Unterwelt ist eine Metrostation geworden. Sonst hat sich nichts gewandelt in den Beziehungen der Menschen zueinander.
Sprecher:Otto Karl Müller (Orpheus/Jean)
Andrea Gabriel (Eurydike)
Hanns Dieter Hüsch (Gustave)
Hans Heinz Klüfer (Clochard)
Musa Woettki (Joan)
Christa Adomeit (Persephone)
Kurt Ehrle (Büste)
Brigitte Dryander (Mutter)
Susanne Heym (Madame)
Erstsendung: 17.02.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 59
Titel: Aus einer anderen Welt
Autor: Tzvetan Marangosoff
produziert in: 1962
produziert von: SR
Regie: Jörg Franz
Inhalt: Auf einem utopischen Flug zur Venus sehen sich vier Wissenschaftler einer sehr realen Problematik gegenübergestellt. Sie müssen erkennen, daß die irdischen Maßstäbe des Handelns und Denkens sich verschieben, je weiter sie unseren Planeten hinter sich lassen. Sie gewinnen Einsichten, die sie zur Umkehr bewegen, weil sie Versäumtes und Falsches korrigieren wollen. Auf der Erde gelandet, verwandeln sie sich zurück in die Menschen, die sie immer waren: unvollkommene Geschöpfe, die der "Anziehungskraft" der Erde unterworfen sind.
Sprecher:Olaf Quaiser (Sprecher)
Fritz Rasp (Prof. Rosenthal)
Annegreth Ronald (Marga)
Monika Pitz (Liz)
Christa Adomeit (Anne Fuller)
Susanne Heym (Mutter)
Rüdiger Renn (Stew Armstrong)
Tosca Dohnke (Helen)
Udo Richter (Bill)
Günter Stutz (Gary Fitzgerald)
Harry Naumann (General Stevens)
Erstsendung: 12.12.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 59
Titel: Ausflug des Astronauten
Autor: Fritz Pratz
produziert in: 1967
produziert von: SR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Heinrich Josef Konietzny
Inhalt: Unter großem Propagandarummel vollzieht sich der Raumflug eines Astronauten, der sich von der bergenden Kapsel seiner Raumsonde unabhängig gemacht hat. Die ihn über Funk erreichenden Informationen und Kommandos, der Zustand seiner Schwerelosigkeit und die auf ihn einstürmenden Empfindungen lassen ihn allmählich die Kontrolle über sich selbst verlieren. Hypnotisiert vom Rausch der großen Worte, treibt er einer Glückseligkeit entgegen, die allerdings in das technische und politische Kalkül des Unternehmens nicht eingeplant war.
Sprecher:Heiner Schmidt (Astronaut)
Hans Otto Ball (Kommandant)
Lieselotte Köster (Frau des Astronauten)
Ferdi Welter (Präsident)
Ingo Eckert (Kriegsberichter)
Friedrich Otto Scholz (Rezitator)
Christa Adomeit (2. Astronautenfrau)
Gisela Winkel (3. Astronautenfrau)
Martl Ferber (4. Astronautenfrau)
Annegreth Ronald (Junge des Astronauten)
Ingeborg Thomass (Mädchen des Astronauten)
Manfred Sexauer (Bodenstimme 1)
Martin Arnhold (Bodenstimme 2)
Erich Werwie (Bodenstimme 3)
Lothar Rollauer (1. Reporter)
Harry Naumann (2. Reporter)
Günther Stutz (3. Reporter)
The-Liung Tong (4. Reporter)
Klaus Sichler (5. Reporter)
Gerd Peiser (1. Börsenausrufer)
Erich Herr (2. Börsenausrufer)
Willkit Greuèl (3. Börsenausrufer)
Enno Spielhagen (4. Börsenausrufer)
Fritz Brünske (5. Börsenausrufer)
Heinz Menzel (6. Börsenausrufer)
Peter Lakenmacher (7. Börsenausrufer)
Ernst Specht (1. Matrose)
Hans Dilg (2. Matrose)
Wolfgang Lichtenstein (3. Matrose)
Fritz Matthieae (4. Matrose)
Jochen Tietz (5. Matrose)
Leon Rainer (6. Matrose)
Erstsendung: 06.12.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 59
Titel: Befehl aus dem Jenseits
Autor: John Roeburn
produziert in: 1965
produziert von: SR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Inhalt: Kirk, ein Mann mit Vergangenheit, hat nur noch eine Zukunft von 30 Tagen. In dieser Zeit hat er 5000 Dollar aufzubringen, um sich von einem Mann loszukaufen, der ihn unerbittlich verfolgt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Sprecher:Heinz Stetter
Heinz Stoewer
Georg Lauran
Christa Adomeit
Gerd Berger
Thomas Limburg
Irene Frey
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 59
Titel: Chronik eines soeben fertiggestellten Hauses
Autor: Pietro Formentini
produziert in: 1978
produziert von: SR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Walter Adler
Übersetzer: Peter Spring
Willy H. Thiem
Inhalt: Ein Radioreporter, der sich und seine Sendung zu verkaufen weiß (gesprochen von Dieter Thomas Heck), nimmt seine Hörer mit ins Superhaus des Doktor Diego. Dieses Haus ist der Inbegriff dessen, was man sich für die Zukunft unter dem Motto "Schöner Wohnen" vorstellen könnte. Allmählich wird indes klar, daß es um das Modell einer Welt geht, die nach Ausschaltung der "subversiven Elemente" und nach totaler Zerstörung aus den Ruinen neu entsteht - gemäß den Grundsätzen einer Waren- und Wachstumsgesellschaft. Hinter der technischen und ästhetischen Perfektion wird im gläsernen und staubfreien Gehäuse ein Lebensstil sichtbar, der in diesem Falle getrost als "faschistoid" bezeichnet werden kann. 
Sprecher:Dieter Thomas Heck (Radioreporter Andrea Lamberti)
Günter Mack (Dottore Diego)
Bernd Schulz (Redakteur im Studio)
Charles Wirths (Stimem des Präsidenten)
Brigitte Dryander (Eine Touristin)
Christa Adomeit (1. sprechendes Bild)
Hans Dieter Knöfler (2. sprechendes Bild)
Gudrun Kreissig (Kind)
Eric Stein (Kind)
Karin Buchali (Luisa, Frau des Dottore Diego)
Robert Rathke (Der Vater)
Else Brückner-Rüggeberg (Die Mutter)
Annegreth Ronald (Signora Niccolo)
Alf Marholm (Cavaliere Sartori)
Heinz Pielbusch (Signore Maurilio)
Erstsendung: 26.11.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 59
Titel: Dame im Nebel
Autor: Lester Powell
produziert in: 1956
produziert von: SR
Laufzeit: 243 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albert Carl Weiland
Komponist: Manfred Minnich
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: 1. Teil: Einen Tag vor seinem Abflug nach Dublin trifft der ehemalige Abwehrattache Philip Odell in einer kleinen Bar am Picadilly Circus seine alte Freundin Heather McNamara wieder. Deren gutaussehender, charmanter und leider völlig skrupelloser Bruder Ricky ist vor nicht allzu langer Zeit ertrunken. Heather glaubt weder an Selbstmord, noch an einen Unfall und bittet Philip, ihr bei der Aufklärung der mysteriösen Todesumstände zu helfen. Bei einem Besuch bei Rickys letzter Freundin Marilyn erfahren sie, daß er einen Tag vor seinem Tod zufällig eine Dame in einem Nerzmantel getroffen hat, die ihm, der vor nichts zurückschreckte, offensichtlich Angst einflößte. In Rickys Kalender finden sich zwei Adressen: die des Millionärs Hampton, der steif und fest behauptet, Ricky nicht gekannt zu haben und die des Herausgebers Soroby. Marilyn erwartet sie völlig verängstigt im Hotel: Die Dame im Nerz habe bei ihr eingebrochen. Auf der Rennbahn, die Ricky beschäftigte, erfahren die beiden, daß Ricky sowohl von Hampton als auch von Soroby Schecks bekommen hat. Bei ihrer Rückkehr ist Marilyn verschwunden, Philip sucht sie in ihrer Wohnung und wird beinahe von einer Dame im Nebel überfahren. Sie trägt einen Nerz. Marilyn liegt erwürgt in ihrer Wohnung.

2. Teil: Philip bekommt von Hampton einen Scheck dafür, daß er herausbekommt, von wem Hampton erpreßt wird. Er erzählt ihm eine fünfzehn Jahre alte Geschichte: Damals hatte der Angestellte Maybrick ihn bestohlen und war gefeuert worden. Zur selben Zeit lief eines seiner Pferde schlecht und das Gerücht ging um, er habe es manipuliert. Vor drei Monaten kam ein Erpresser mit einem Brief, in dem Hampton Maybrick drohte. Wegen einer Kitty, die beiden gefiel wollte er ihn angeblich umbringen. Philip fährt zu dem ehemaligen Wohnsitz und trifft auf die Dame im Nerzmantel, die zu Soroby will. Er wird gekidnappt und in die Nervenheilanstalt eines Dr. Frey gebracht. Die Dame im Nerz versucht, ihn zu bestechen und spritzt ihm Morphium, um ihn mürbe zu machen. Er kann entfliehen, zählt aber inzwischen zu den Tatverdächtigen.

3. Teil: Philip läßt sich von Heather pflegen und geht alsbald auf die Suche nach Soroby. Als er ihn findet, ist dieser völlig verzweifelt, weil er auf die gleiche Weise wie Hampton erpreßt wird. Er soll einen politischen Artikel über Palästina schreiben, der ihn ruinieren würde. Die Bedenkzeit ist abgelaufen, als plötzlich Dr. Frey zu Besuch kommt und Philip hinausdrängt. Philip begreift, daß die Erpressungen den Schlüssel für die Morde an Marilyn und Ricky enthalten und geht zu Freys Praxis in der Hoffnung, Soroby habe seinem Seelendoktor irgend etwas Wichtiges gebeichtet. Nachdem die Widerstände der Schwester überwunden sind, erzählt sie, daß der Doktor seine Aufzeichnungen in einer Geheimschrift macht, die nur er selbst und seine Frau lesen kann. Hampton kommt zur Sprechstunde, verschwindet aber schnell wieder. Es stellt sich heraus, daß Mrs. Frey jene Kitty Stapleton ist, wegen der Maybrick sterben mußte. Soroby und Hampton haben ihn gemeinsam auf dem Gewissen. Kitty Stapleton, die Dame im Nerz gibt zu, die beiden über Ricky als Strohmann erpreßt zu haben, weiß aber nicht, wer der Mörder von ihm und seiner Freundin ist. Soroby wird erwürgt gefunden.

4. Teil: Nachdem der Kommissar Philip vernommen, hat gehen Heather und Philip in eine Bar, wo sie ganz zufällig auf Hampton treffen. Philip sagt ihm, wer ihn erpreßt. und Hampton verläßt die Bar schnell. Als Philip und Heather an der Themse spazieren gehen, kommt Mrs. Frey auf sie zu gefahren und lädt sie in ihren Wagen ein. Sie fahren zu ihr nach Hause und finden Mr. Frey schwer verletzt. Die Wiederbelebungsversuche haben Erfolg. Philip gibt Mrs. Frey die Möglichkeit zu fliehen, bevor der Kommissar eintrifft. Philip wird verhaftet, kann aber noch zu Hampton gelangen, um vor ihm den Fall aufzuklären. Hampton war bei Dr. Frey, um sich seine Aufzeichnungen zu holen und versuchte ihn umzubringen. Vor 15 Jahren lagen Maybrick und Soroby wegen Kitty im Streit. Es kam zu Handgreiflichkeiten, Maybrick stürzte gegen den Kamin, und Kitty rannte weg, um Hilfe zu holen. Soroby flüchtete, weil er glaubte, Maybrick getötet zu haben. Hampton kam dazu und erzählte der zurückkehrenden Kitty, Maybrick sei tot. Kitty verließ die Stadt, weil sie mit Soroby verlobt war und mit Maybrick ein Verhältnis hatte, was nicht herauskommen durfte. Hampton ergriff die Gelegenheit, um Maybrick ein für allemal loszuwerden, denn dieser wußte, daß Hampton sein Pferd manipuliert hatte und so auf einen Schlag all seiner Schulden ledig war. Ricky und Marilyn waren mehr oder weniger Strohmänner in einer Geschichte um tödliche Eifersucht und schmutzige Geschäfte.
Sprecher:Albert Carl Weiland (Philip Odell)
Brigitte Dryander (Heather McMara)
Christa Adomeit
Günter Stutz
Theo Schulte
Susanne Heym
Bernd Hellmann
Gerd Grellmann
Ernst Kösling
Ingeborg Fries
Helmut Pönicke
Nestor Xaidis
Herbert Temme
Inge Schweig
Gerd Berger
Günter Stutz
Lothar Rollauer
Karl Supper
Eileen Leibbrand
Knut Roennecke
Klaus Greinke
Heinz Göricke
Otto Düben
Harry Naumann
Annegreth Ronald
Heinrich Pinkatzky
Demetrius Galbierz
Friedrich Otto Scholz
Bernd Stenger
Gerda Krämer
Knut Roennecke
Max Schrammke
MusikerWalter Fritz (Posaune) Karl Eiden (Posaune) Willi Thorn (Trompete)
Daten zu Lester Powell:Vita: Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Lester_Powell/p443241.rhd
Erstsendung: 05.06.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 59
Titel: Das Aquarium
Autor: Krystina Salaburska
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Walter Knaus
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Ein sensibler Student wird von seinem älteren Bruder so sehr gedemütigt, daß er ihn eines Tages mit einem Messer anfällt, um sich seiner zu erwehren. Die Konstellation der Figuren dieses Spiels beschwört das Verhängnis geradezu herauf, macht es durchsichtig und entschuldbar. In dieser humanen Bewältigung des Stoffes beruht vor allem die Qualität der polnischen Autorin.
Sprecher:Ernst August Schepmann (Jan)
Erwin Scherschel (Martin)
Marlies Schoenau (Mutter)
Christa Adomeit (Lydia)
Claudia Wedekind (Ika)
Erstsendung: 27.11.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 59
Titel: Das Goldkabinett
Autor: G. Montebachetta
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Bearbeitung: Karl Richard Tschon
Inhalt: In Zukunft sollen auch die Gehälter der Politiker besteuert werden. So lautet das neue Gesetz, das im Abgeordnetenhaus beschlossen wurde. Auch der Herr Finanzminister muß jetzt eine Steuererklärung abgeben. Die vielen Verordnungen, die er im Laufe seiner Amtszeit erlassen hat, sind so kompliziert, daß selbst er nicht ohne Steuerberater auskommt. Ein gewissenhafter Beamter findet aber dennoch heraus, daß der Finanzminister Steuern hinterzogen hat!
Sprecher:Charles Wirths (Finanzminister)
Hans Goguel (Ministerialdirektor Tommasi)
Günter Stutz (Sektionsrat Marinelli)
Christa Adomeit (Marisa)
Udo Richter (Dionigi)
Peter Arthur Stiege (Cavurich)
Helmut Wöstmann (Journalist)
Bernd Stenger (Journalist)
Luitpold Ganther (Journalist)
Erstsendung: 22.05.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 59
Titel: Das Ratespiel (The Panel)
Autor: J. Michael Yates
produziert in: 1970
produziert von: SR
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: "Move Liberty"
Übersetzer: Christoph von Derschau
Inhalt: In einem Fernsehstudio findet eines der beliebten Ratespiele statt: Eine Hausfrau, ein Journalist, ein Philosoph und ein Geschäftsmann sollen die "geheimnisvolle" Stimme erraten, die hinter dem Vorhang verborgen ist. Im Verlauf des Ratespiels ermorden sich die Ratenden gegenseitig. Je effektvoller der jeweilige Mord ist, um so aufgeregter wird der Moderator, die Sendung ist gerettet. Am Ende des tödlichen Ratespiels stellt sich heraus, daß die "geheimnisvolle" Stimme reiner Bluff war: Hinter dem Vorhang verbirgt sich weiter nichts als der Popanz Mystifizierung des Mediums Fernsehen. Nach diesem Ratespiel kommt das nächste. Der Konsum solcher Begebenheiten versperrt den Weg zu diesen Begebenheiten.
Sprecher:Ottokarl Müller (Ansager)
Dieter Thomas Heck (Gastgeber)
Siegfried Nürnberger (Philosoph)
Christa Adomeit (Hausfrau)
Ingo Eckert (Journalist)
Gert Tellkampf (Geschäftsmann)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 59
Titel: Das Rendezvous von Senlis
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1956
produziert von: SR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Walter Grüters
Bearbeitung: Günther Goebel
Sprecher:Otto Karl Müller (Georges Delachaume)
Ernst Kösling (Robert Lemoine)
Eileen Leibbrand (Barbara)
Christa Adomeit (Isabelle)
Friedrich Otto Scholz (Vater Delachaume)
Susanne Heym (Mutter Delachaume)
Hans Heinz Klüfer (Ferdinand Philemon)
Hans Goguel (Lohnkellner)
Margot Schönberger (Simone de Montalenbreuse)
Annemarie Burger (Hausbesitzerin)
Annegreth Ronald (Edmée)
MusikerWolfgang Kowatsch (Klavier)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.01.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 59
Titel: Der Engel von Tholey
Autor: Josef Reichert
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Wilhelm Heinrich Recktenwald
Inhalt: Neufassung

In Tholey steht die gotische Benediktinerabtei St. Mauritius. Eine verwitterte Skulptur, die den Erzengel Gabriel darstellt, gilt als "Engel von Tholey". Die Rollenangaben zum Hörspiel lassen vermuten, daß sich das Stück mit dieser Figur befaßt. (U. Schlieper)
Sprecher:Christa Adomeit (Der Engel)
Harry Naumann (Meister Chaprier)
Demetrius Galbierz (Eberhard Menzel, Bürger von Tholey)
Erstsendung: 16.12.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 59
Titel: Der Feigling und die Tänzerin
Autor: Joachim Wichmann
produziert in: 1962
produziert von: SR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Jörg Franz
Inhalt: Um die "Lebenslüge" geht es in dem Hörspiel "Der Feigling und die Tänzerin". Aber während Ibsen sagt, "Nehmen Sie einen Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück", sieht der Autor des Hörspiels, Joachim Wichmann, als einzig mögliche Lösung des Konflikts das Bekennen der Wahrheit. Zwei gescheiterte Existenzen, ein Pianist und eine Tänzerin, legen sich gegenseitig eine "Lebensbeichte" ab. Den Mann haben Feigheit und falsch verstandenes Mitleid immer tiefer in Lügen verstrickt. Ob er endlich den Mut zur Wahrheit findet?
Sprecher:Rüdiger Renn (Karl)
Katja Kessler (Sybille)
Karl Fürstenberg (Meyer)
Tosca Dohnke (Frau Elsa)
Udo Richter (Charly)
Christa Adomeit (Marianne)
Alfred Wittstock (Pitt)
Friedrich Otto Scholz (Bühnenmeister)
Hans Heinz Klüfer (Beleuchter)
Erstsendung: 28.04.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 59
Titel: Der letzte Kreuzritter
Autor: Jon Manchip White
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Otto Karl Müller
Bearbeitung: Otto Karl Müller
Übersetzer: Ruth von Marcard
John Lackland
Inhalt: Colonel Edward Morrigan gehört zu jenen Menschen, denen Sauberkeit in Gelddingen und Respekt vor dem Gesetz auch dann noch selbstverständlich sind, wenn sie sich durch ihre Haltung Schaden zufügen. Von einem solchen "letzten Kreuzritter" erzählt das Hörspiel des englischen Autors.
Sprecher:Trudik Daniel (Lady Muriel Morrigan)
Hanns Bernhardt (Peter Crochane)
Christa Adomeit (Diana Cadrington)
Hans Heinz Klüfer (Hamish McNair)
Herbert Kroll (Colonel Edward Morrigan)
Karl Fürstenberg (Levin)
Wolfgang Zeiger (Vinnaver)
Hans Joachim Steindamm (Tom Diamond)
Hans Goguel (Spencer Dacey)
Peter Arthur Stiege (Mr. Osborne)
Daten zu Jon Manchip White:geboren: 23.06.1924
gestorben: 31.07.2013
Vita: Jon Manchip White, (1924–2013) geboren in Cardiff, lebte in Tennessee/USA. Er hat über 30 Bücher geschrieben, außerdem zahlreiche Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Er starb in Knoxville, Tennessee

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.01.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 59
Titel: Der Mann auf der Insel
Autor: Malcom Hulke
produziert in: 1964
produziert von: SR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Klaus Groth
Bearbeitung: Jörg Franz
Komponist: Franz Probst
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Die Vorgeschichte wickelt sich während des letzten Weltkrieges ab, als der Schiffsfourier einer englischen Korvette wider Willen seinen Landurlaub auf der Insel Potoli im Mittelmeer verlängert hat und auf diese Weise dem Untergang seines Schiffes und der Gefangennahme entgangen ist. - Nach Jahren erhält sein Kriegskamerad Mason die Nachricht von der Bergung der Korvette und erfährt, daß das gemeinsam mit dem Fourier "organisierte" Geld der Schiffskasse verschwunden ist. So heftet er sich an die Spur von Hopkins, dem vermißten Fourier, und findet ihn wohl etabliert auf der Insel Potoli, wo er seine Besitzansprüche an dem ergaunerten Geld aus der Kriegszeit geltend macht. Als Hopkins nicht bereit ist, ihm eine 50prozentige Teilhaberschaft an dem durch Industrialisierung der Insel vermehrten Kapital zu gewähren, holt Mason aus Rache eine italienische Filmgesellschaft herbei, die das bescheidene Inselvölkchen mit erhöhten Honorarangeboten von Hopkins abwirbt Zugleich operieren die Filmleute mit klassenkämpferischen Parolen und jagen gemeinsam mit den Inselbewohnern die beiden Fremden hinaus aufs Meer, Sie werden auf einer griechischen Insel an Land empfangen Daß es ihnen dort ebenso ergehen wird wie auf Potoli, zeichnet sich ab.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Fred Hopkins)
Alf Tamin (Ron Mason)
Iska Geri (Nina Yolante)
Balduin Baas (Antonio Rigoni)
Claudia Wedekind (Angiolina)
Heinz Stöwer (Mario)
Fred Hospowskiy (Jim)
Peter Arthur Stiege (Kapitän + Armando)
Friedrich Otto Scholz (1. Offizier + Geschäfstführer)
Harry Naumann (Wachhabender Offizier + Offizier)
Willkit Greuel (Luigi + Pfarrer)
Ingo Eckert (Dawkins + Alberto + Leonardo)
Christa Adomeit (Kellnerin)
Annegreth Ronald (Angestellte + 2. Frau)
Martin Arnhold (1. Mann)
Hans Joachim Steindamm (2. Mann)
Gerd Berger (3. Mann)
Irene Frey (1. Frau)
Christa Frischkorn (3. Frau)
Erstsendung: 19.04.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 59
Titel: Der Mann ohne Freizeit
Autor: H. Schmid
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Sprecher:Hans Heinz Klüfer (Generaldirektor Landmann)
Ernst Kösling (Direktor Sollfrank)
Eileen Leibbrand (Marion)
Annegreth Ronald (Reante)
Harry Naumann (Hans Sollfrank)
Christa Adomeit (Eva Behrens)
Friedrich Otto Scholz (Dr. Weidner)
Lothar Rollauer (Jürgen von Warndt)
Erstsendung: 23.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 59
Titel: Der Mann, der seine persönliche Meinung verloren hat
Autor: Miodrag Djurdjevic
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Komponist: Ludwig van Beethoven
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Das Stück erzählt von den verzweifelten Bemühungen eines braven Bürgers, seine - plötzlich vom Staat wieder geforderte - persönliche Meinung zu äußern. Jürgen von Manger verleiht diesem prototyp des angepassten Spießers in der deutschen Erstsendung Profil und erinnert daran, dass es sich bei dieser in einm kommunistischen Staat entworfenen Figur sehr leicht auch um einen bildzeitungslesenden Verwandten in unserem Lande handeln könnte.
Sprecher:Jürgen von Manger (Er)
Brigitte Dryander (Sie)
Ottokarl Müller (Rundfunksprecher)
Christa Adomeit (Rundkunfsprecherin)
Siegfried Nürnberger (Generaldirektor)
Lothar Rollauer (Arzt)
Annegreth Ronald (Schwester)
Daten zu Miodrag Djurdjevic:geboren: 1920
Vita: Miodrag Djudjevic wurde 1920 in Belgrad geboren. 1946 trat er zum ersten Mal mit einem Prosafragment an die Öffentlichkeit. Er schrieb zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Djurdjevic leitete über viele Jahre die Hörspiel-Abteilung des Belgrader Rundfunks.
Erstsendung: 14.09.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 59
Titel: Der Staatssekretär und sein Steckenpferd
Autor: Kurt Heynicke
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Sein Steckenpferd, die Höhlenforschung, wird Staatssekretär Barraine beinahe zum Verhängnis. In einer Höhle eingeschlossen, muss er einer Veranstaltung fern bleiben, zu der er als offizieller Vertreter der Regierung geladen ist. Seine Sekretärin, an schwierige Situationen gewöhnt, löst das Problem. Sie lässt Barraines Doppelgänger, den Kanzleibeamten Beauvisage, in Aktion treten. Als vermeintlicher Staatssekretär vertritt Beauvisage die Regierung und hält eine sensationelle Ansprache. Barraine sieht das Ende seiner Laufbahn gekommen. Aber die Politik ist unberechenbar. (Text bezieht sich auf eine andere Fassung)
Sprecher:Ernst Kösling (Barraine)
Heinz Stoewer (Beauvisage)
Christa Adomeit (Angélique)
Harry Naumann (Debucourt)
Oswald Döpke (Printemps)
Daten zu Kurt Heynicke:geboren: 20.09.1891
gestorben: 18.03.1985
Vita: Kurt Heynicke (* 20. September 1891 in Liegnitz; † 18. März 1985 in Merzhausen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.07.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 59
Titel: Der Teufel an der Wand
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1963
produziert von: SR
Regie: Peter Arthur Stiller
Sprecher:Götz von Langenheim (Sprecher)
Edith Heimann (Janine)
Willkit Greuèl (Offizier)
Zsoka Duzar (Junge Frau)
Lothar Rollauer (Ehemann)
Annegreth Ronald (Dame)
Gerd Berger (Kellner)
Christa Adomeit (Zimmermädchen)
Hans Heinz Klüfer (Wirt)
Hans Goguel (Schaffner)
Günter Stutz (Posten)
Olaf Quaiser (Schalterbeamter/Kommissar)
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.01.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,7976 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (13.12.2018)  (14.12.2018)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544643562
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.568.448
Top