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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Chris Pichler' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Birgit Schwaner
produziert in: 2000
produziert von: ORF
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Renate Pittroff
Inhalt: Ein früher Maimorgen im langsam erwachenden Wien: "Es blüht so drall und drastisch, in Myriaden Fächern (...) Überall klebt Frühling am Glas. Vor der Tür treibt es 115 Wolken-fetzen mit 78 km/h in Lindenwipfel, Südwind tritt ins Maigaspedal, zärtlich rasend, rund. - Stürzte in Büsche voll kitzliger Blüten, blätterte Laub in den leuchtenden Abgrund ..."

Kinder beobachten das Personal von verschiedenen Orten der Stadt: vier Frauen, einen Meteorologen, einen Friseur, Müll-Männer und Sanitäter. Lola 2 leidet an der Entfremdung von ihrem Mann, dem Meteorologen Stein, und fürchtet, ihn an eine andere zu verlieren. Diese andere ist Lisa, die im selben Großraumbüro wie Stein arbeitet und sich nach ihm verzehrt. Stein selbst weiß nicht genau, für wen er sich entscheiden soll. Dann sind da noch der Friseur Anton und Rosa, deren Romanze gerade zerbricht. Und Lola 1, eine "Frau über den besten Jahren", die Beziehungsproblemen dadurch aus dem Weg gegangen zu sein scheint, daß sie sich anstelle eines Gatten einen Hund hält.

"Frühling ist wohl die Zeit, wo die Menschen aus allen Fenstern fallen, hutlos (...) Bei Pumpschwäche hilft dir keine Therapie. Herzen zerstören sich selbst."
Sprecher:Gundula Rapsch (Lola 1)
Chris Pichler (Lola 2)
Michou Friesz (Lisa)
Jaschka Lämmert (Rosa)
Miguel Herz-Kestranek (Stein)
Fritz Karl (Anton)
Peter Strauss (Ober)
Erich Auer (Alter Mann)
Klaus Höring (Radio)
Brigitte Antonius (Barbara)
Hertha Block (Annie)
Maria Urban (Fanny)
Tommy Enenkel (Kinder)
Felix Häusler (Kinder)
Rebecca Horner (Kinder)
Erstsendung: 11.09.2000
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Philip Scheiner
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Regie: Philip Scheiner
Inhalt: In der Musik ist a-moll - mit C-Dur im Zentrum des Quintenzirkels - wie das Salz in der Suppe. Von der Barockzeit bis heute hat der Dreiklang a-c-e viele Deutungen über sich ergehen lassen und alle Moden überdauert. Wer heute anfängt Gitarre zu spielen, kommt ohne a-moll nicht aus, mancher auch nicht darüber hinaus. In einem von der Schauspielerin Chris Pichler fulminant interpretierten Text und nie gehörten Klang- und Soundcollagen porträtiert das Feature jene Tonart, die von Musikfachleuten gerne als "die schlechteste Tonart" von allen bezeichnet wird: a-moll.
Sprecher:Chris Pichler
Daten zu Philip Scheiner:Vita: Geboren, aufgewachsen und wohnhaft in Wien.
Hompepage o.ä.: http://www.scheinermusik.at/
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Titel:
Autor: Wilhelm Hengstler
produziert in: 2005
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Harald Krewer
Inhalt: "Adas Erbe" spielt auf zwei Zeitebenen: Im Mittelpunkt der "historischen" Ebene steht die 1815 als Tochter Lord Byrons geborene Ada Lovelace, die sich bald zur Musik ebenso wie zur Mathematik hingezogen fühlt. Ab 1833 steht sie mit Charles Babbage, dem Mathematiker und Erfinder, in Kontakt, der auch eine mit dem binären System arbeitende "Analytischen Maschine" konzipierte. Ada Lovelace' Beschreibungen, wie diese programmiert werden könnte, um Bernoullische Zahlen zu berechnen, begründen ihren Ruf als erste Programmiererin. Das schillernde Leben dieser Heroine des Cyberfeminismus führte in ebensoviele Richtungen wie Sackgassen und kann auch als Fallgeschichte viktorianischer Hysterie gelesen werden. Auf der Gegenwartsebene entwickeln zwei Kuratorinnen das Projekt einer Ada Lovelace gewidmeten Gedenkstätte, wobei die Komplexität und Abgründigkeit der sich entwickelnden Beziehungen den Wirrungen in Adas Leben kaum nachstehen und gleichzeitig ein satirisches Panorama eigennützigen Handelns liefern.
Sprecher:Christiane von Poelnitz (Ada Lovelace)
Chris Pichler (Sadie Paltrow)
Toni Slama (Babbage / Booth)
Wolfram Berger (Kelley)
Dorothee Hartinger (Billie Nolan)
Michael König (Peter Locock)
Elisabeth Orth (Lady Byron)
Roland Koch (Lord William King)
Daniel Jesch (Anthony Wilson)
Matthias Lühn (John Crosse)
Katrin Stuflesser (Mary Wilson)
Eike Harriet Riga (Sopran)
Ulrich Bassenge (Stimmanimation)
Erstsendung: 17.12.2005
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Friedrich Bestenreiner
Erwin Koch
produziert in: 2014
produziert von: ORF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Lisa Kannonier
Inhalt: Am Ende steht ein grausamer Mord. Agnes, verheiratet, sehr katholisch und Mutter dreier Kinder, ist von immer stärker werdenden Schuldgefühlen geplagt. Denn eines ihrer Kinder, Karin, ist die Frucht eines Seitensprungs. Auch wenn ihr Arbeitgeber, der Bäcker Odermatt, diese flüchtige Affäre gegen ihren Willen erzwungen haben mag - die Schuld vor Gott und ihrer Familie hat Agnes ganz allein zu tragen. Und je mehr sie sich in den Schoß der Kirche flüchtet, desto unerträglicher wird Agnes die Gegenwart ihrer Tochter. Als Agnes im Krankenhaus aufwacht muss sie realisieren, dass ihr Vorhaben gescheitert ist. Wohl hat Agnes ihre Tochter getötet, ihren Selbstmordversuch jedoch hat sie, wenn auch schwer verletzt, überlebt.

Das Hörspiel "Agnes und ihr Kind" von Friedrich Bestenreiner und Erwin Koch beruht auf einem wahren Kriminalfall, der vor einigen Jahren in der Schweiz für Aufsehen gesorgt hatte. Die Autoren thematisieren nichts Geringeres als die Gefährlichkeit einer überzogenen Moral.
Sprecher:Birgit Doll (Mutter)
Regina Fritsch (Agnes)
Johannes Zeiler (Kommissar)
Eduard Wildner (Arzt)
Michael Dangl (Priester)
Chris Pichler (Carola)
Klaus Rohrmoser (Alois)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Erwin Koch:Vita: Erwin Koch, geboren 1956, arbeitete nach seinem Jurastudium als Redakteur und wurde für seine journalistischen Arbeiten mehrfach ausgezeichnet. Gemeinsam mit F. Bestenreiner hat er die folgenden Hörspiele verfasst: "Jernigan" (HR 1997), "Das langsame Sterben des Gottfried K." (WDR 1999); für "Unstern" (DRS 2002) erhielt er den Deutschschweizer Hörspielpreis. "Sara tanzt" (2003) ist sein erster Roman.
Erstsendung: 27.05.2014
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Alissa Walser
produziert in: 2010
produziert von: NDR; ORF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Harald Krewer
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Wien, im Januar 1777. Franz Anton Mesmer, der vielleicht berühmteste Arzt seiner Zeit, wird vom Hofrat Paradis gebeten, seine Tochter Maria Theresia zu heilen. Die junge Frau, eine Pianistin und Sängerin, die als Wunderkind sogar schon vor der Kaiserin spielen durfte, ist blind. Als Mesmer das Mädchen in sein magnetisches Spital aufnimmt, ist sie zuvor von unzähligen Ärzten beinahe zu Tode kuriert worden.

Mesmer ist überzeugt, ihr endlich helfen zu können und hofft, durch diesen spektakulären Fall endlich die ersehnte Anerkennung der akademischen Gesellschaft zu erlangen. Auch über ihre gemeinsame tiefe Liebe zur Musik lernen Arzt und Patientin einander verstehen. Trotz rasch einsetzender Heilerfolge entfesseln die maßgebenden Köpfe der Zeit einen Aufsehen erregenden medizinischen Skandal.

"Es geht um das Scheitern des Gefühls am Verstand" - so Alissa Walser - zu ihrem ersten, von der Kritik hochgelobten und auf historischen Tatsachen beruhenden, Roman. Für diese Produktion des Norddeutschen Rundfunks gemeinsam mit dem ORF ist es gelungen ein erlesenes Starensemble im Hörspielstudio zu versammeln.

In der Regie von Harald Krewer, der auch für die Bearbeitung verantwortlich zeichnet, spielen unter anderem Gerti Drassl (als Maria Theresia von Paradis), Peter Simonischek (als Franz Anton Mesmer) sowie Erwin Steinhauer, Regina Fritsch, Wolfgang Hübsch, Michael Dangl und Chris Pichler. Den Erzähler gibt, unnachahmlich wie stets, Peter Matic.
Sprecher:Gerti Drassl (Maria Theresia)
Peter Simonischek (Mesmer)
Erwin Steinhauer (Hofsekretär Paradis)
Regina Fritsch (Seine Gattin)
Michael Dangl (Riedinger)
Peter Matic (Erzähler)
Wolfgang Hübsch (Von Störck)
Florian Teichtmeister (Mozart)
Chris Pichler (Jungfer Ossine)
Fritz Hammel (Der Fremde)
Paul Wolff-Plottegg (Herr 1)
Thomas Kamper (Herr 2)
Helmut Bohatsch (Herr 3)
Daten zu Alissa Walser:geboren: 1961
Vita: Alissa Walser geboren 1961 in Friedrichshafen, studierte in New York und Wien Malerei. Seit 1987 lebt sie als Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin in Frankfurt am Main. Auszeichnungen u.a. Ingeborg-Bachmann-Preis und Bettina-von-Arnim-Preis (beide 1992), Paul-Scheerbart-Preis (2009), und Spycher-Literaturpreis-Leuk (2010).
Erstsendung: 10.11.2010
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (2):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2006
Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2006
Autor: Ulrich Hub
produziert in: 2006
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Sabine Worthmann
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: An der Arche um Acht - diese Verabredung hat die Taube mit zwei Pinguinen getroffen. Sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Doch genau das stellt sie vor ein Problem: sie können unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen. Glücklicherweise haben sie eine rettende Idee! Und da auf der Arche ohnehin alles drunter und drüber geht, scheint ihr Plan zu funktionieren. In dieser turbulenten Geschichte um Freundschaft und Solidarität wird mit Leichtigkeit die große Frage nach Gott und der Welt neu formuliert.

Ulrich Hub erhielt für »An der Arche um Acht« den Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis 2006.
Sprecher:Stefko Hanushevsky (Erster Pinguin)
Chris Pichler (Zweiter Pinguin)
Lars Rudolph (Dritter Pinguin)
Jens Harzer (Eine weiße Taube)
Helmut Winkelmann (Noah)
Daten zu Ulrich Hub:geboren: 02.11.1963
Vita: Ulrich Hub, geboren 1963 in Tübingen, ist Theaterschriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor und lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Klaus Buhlert
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: "Ich hatte 'nen Traum - 's geht über Menschenwitz zu sagen, was es für ein Traum war. Der Mensch ist nur ein Esel, wenn er sich einfallen läßt, diesen Traum auszulegen ... des Menschen Auge hat's nicht gehört, des Menschen Ohr hat's nichtgesehen, des Menschen Hand kann's nicht schmecken, seine Zunge kann's nicht begreifen und sein Herz nicht wiedersagen, was mein Traum war" (Shakespeare, 'Sommernachtstraum'). Sonographie ist die Kunst der Lautsphärenaufzeichnung. Mit Hilfe von Sonogrammen (d.h. der Aufzeichnung und Analyse von Lautereignissen) und/oder anderer Aufzeichnungs-Methoden wird der Versuch einer akustischen Zustandsbeschreibung der Umgebung in Abhängigkeit von Zeit und Ort unternommen. Vergleichbar vielleicht mit dem Vorgang, wenn mittelalterliche Kartographen den höchsten Hügel bestiegen, um die geographische Situation der Gegend zu erfassen oder die Maler in der Renaissance den höchsten Turm, um die perspektivische Tiefe ihrer Bilder zu erweitern.
Sprecher:Achim Buch
Chris Pichler
George Tabori
Daten zu Klaus Buhlert:geboren: 1950
Vita: Klaus Buhlert, geb. 1950, studierte Musik, Akustik und Informatik. An der TU Berlin lehrte er elektronische und Computer-Musik. Seine erste Bühnenmusik schrieb er 1983 für George Tabori. Er gehört zu den begehrtesten Komponisten der Hörspielabteilungen vieler Sender der ARD. Sein Hörspielregie-Debüt, „Hotels“ von Raoul Schrott, (BR) wurde 1995 zum „Hörspiel des Jahres“. Seitdem wirkt Klaus Buhlert als Komponist, Regisseur und Autor. Viele seiner über 80 Kompositionen für Theater, Film und Hörspiel wurden ausgezeichnet.
Erstsendung: 29.11.1996
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2007
Autor: Franz Mon
produziert in: 2007
produziert von: HR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Franz Mon
Inhalt: »ausgeartetes anbahnen und beim abändern aufaddieren, / alles aufaddierte aber abgebalgt anbauen und ausbauen.«

Grundlage des Hörspiels ist eine Wörterschlange aus Verben, die mit den Präfixen »aus«, »an«, »ab« und »auf« besetzt sind. Jeweils acht formiert Mon zu einem Satz, dem aber das Subjekt und die Personalendungen fehlen. Diese Infinitivsätze folgen einer alphabetischen Ordnung. Die Schlange beginnt mit »ausarten« und endet mit »auszwitschern« bei Z. Auch wenn in Momenten Erinnertes aufscheint, ist das Stück, gezeigt an den Verben, eine Hommage an die Autonomie der Wörter - an ihre Würde und ihre Fragilität. Die vier Stimmen tasten zielgenau, wie hemmungslos die akustischen Spielräume der Wörter ab - bis dahin, dass sie den Laut des Wortes statt seines Sinnes hervorkehren oder atem- und lautgestische Sinnbezüge heraufbeschwören. Wer sich diesem »Hör!Spiel!« zwischen Semantik, Nonsens und Musikalität überlässt, der wird mit dem Leuchten der Wörter aus der Wirklichkeit wie des Traumes belohnt.
Sprecher:Peter Lieck
Eva Garg
Chris Pichler
Markus Meyer
Daten zu Franz Mon:vollständiger Name: Franz Löffelholz
geboren: 08.05.1926
Vita: Franz Mon (Pseudonym für Franz Löffelholz) geboren am 8. Mai 1926, ist einer der bedeutendsten Dichter der Konkreten Poesie, deren Strukturprinzipien er auch auf seine vielfach ausgezeichneten Hörspielarbeiten übertragen hat.
Erstsendung: 16.05.2007
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Alois Hotschnig
produziert in: 2011
produziert von: ORF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Kerstin Schütze
Inhalt: Drei Männer und vier Frauen, ältere Herrschaften allesamt, sitzen im Wartezimmer einer Ärztin - und warten. Manche kommen oft, manche sind zum ersten Mal hier. Die Gespräche kreisen in Endlosschleifen über Krankheiten, über das Leben, über den Tod, den Verlust. "Ich bin eine einzige Regenzeit", sagt Frau Miller. "Es beginnt in den Knöcheln. Das Wasser steigt und steigt. Dämme gibt es nicht." Vorübergehend helfen Infusionen, Bandagen und Medikamente: "Ein Megalon, zwei Cervoflax, ein Madopor." Herr Berg hingegen ist vor allem von einer Angst getrieben: Die Ärztin, fürchtet er, könne ihm eine Jacke verschreiben.

Herr Renk verspricht ihm die Jacke noch im Wartezimmer aufzutrennen, vorausgesetzt, Frau Dr. Thaler würde Herrn Berg eine Strickjacke verordnen. Bei einer Lederjacke, sagt er, wüsste er freilich "auch nicht". Man könne allerdings versuchen, sich die Jacke im Cafe Central stehlen zu lassen. Wiewohl im Central noch niemals "etwas abhanden gekommen" ist.

Ähnlich wie in seinem preisgekrönten Hörspiel 'Die kleineren Reisen' - es wurde vom Ö1-Publikum zum "Hörspiel des Jahres 2010" gewählt - beschäftigt sich der in Tirol lebende Kärntner Schriftsteller Alois Hotschnig in seinem neuen Stück auf ebenso existentielle wie liebenswürdige Weise mit dem Alter. "Das Wichtigste", sagt Herr Berg, "ist, dass man rechtzeitig stirbt. Nur wann ist rechtzeitig? Man will ja nie."
Sprecher:Klaus Ofczarek
Ernst Konarek
Chris Pichler
Hermann Scheidleder
Regina Fritsch
Bibiana Zeller
Maria Urban
Vera Borek
Philip Scheiner
Hannah Scheiner
Erstsendung: 29.11.2011
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Patricia Josefine Marchart
produziert in: 2010
produziert von: ORF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Katharina Weiß
Komponist: Carlo Pelikan
Inhalt: In Österreich sind derzeit etwa 300.000 Arbeitssuchende ohne Job, das entspricht einer Arbeitslosenquote von mehr als sechs Prozent. Viele wenden sich hilfesuchend ans AMS, werden geschult, eingeschult und umgeschult. Dort treffen sie auf Viola Linhart, eine kühle Blonde, die Arbeitslose für asozial hält, sich aber nicht ungern an deren Lebensgeschichten ergötzt.

Es treten auf: Ein Profifußballer, der nur mehr auf einem Bein steht, eine schießwütige und deshalb ehemalige Polizistin und ein Hedgefondsmanager, der von der Notstandshilfe lebt. Und Frau Linhart hat durchaus einiges anzubieten. Gesucht werden etwa: Begräbnisredner. Ein makelloser Job für Redegewandte, schwarzer Mercedes-Dienstwagen inklusive. Weiters im Angebot: Ein Druidenseminar in Norwegen, eine Trainerausbildung, damit noch mehr Trainer Heere von Trainern ausbilden können. Arbeitslose, das wissen Frau Linhart und das AMS, sind das Potenzial der Zukunft.

Die oberösterreichische Autorin und Filmemacherin Patricia Josefine Marchart hat in ihrem Stück ein bizarres Szenario entworfen. Das AMS als Tollhaus, in dem niemand daran denkt, auf Arbeitslosigkeit mit Depressionen zu reagieren.
Sprecher:Michael König (Dr. Edmund Wolkenstein)
Angela Schneider (Cäcilia Neumann)
Markus Hering (Freund Bert)
Peter Strauss (Gustav Wankmüller)
Michou Friesz (Jenny Riemenschneider)
Brigitte Karner (Xenia von Rauhenstein)
Bibiana Zeller (Mama Linhardt)
Martin Schwab (Toni Fletscher)
Joseph Lorenz (Herrmann Miesenbart)
Peter Simonischek (Mag. Hochmuth)
Peter Uray (Kaspar Linhardt)
Betty Semper (Fitnesstrainerin Lucy)
Chris Pichler (Viola Linhardt)
MusikerWalther Soyka (Ziehharmonika) Mog Modovski (Rap) Carlo Pelikan (Orchester und Band-Instrumente)
Erstsendung: 09.03.2010
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Eva Brunner
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Fritz Zaugg
Komponist: Risch Biert
Inhalt: Ein illustrer Luzerner Bankier, Mäzen und mit Leidenschaft den schönen Künsten zugetan, war während Jahren das personifizierte Zentrum der besseren Luzerner Gesellschaft. Wer sich zum Umfeld des Bankiers zählen durfte, hatte den Eintritt in die Glamour-Welt aus Politik, Wirtschaft und Kunst geschafft. Die legendären gesellschaftlichen Anlässe im Schloss des Bankiers schrieben Luzerner Geschichte.

Der Bankier, der lieber Pianist geworden wäre und sich selber als Begründer der Luzerner Musikfestwochen bezeichnete, war aber auch Geschäftsmann. Das Imperium von diversen Firmen, das er aufgebaut hatte, war derart verwinkelt und verschachtelt, dass ausser dem Bankier niemand den Durchblick hatte.

Nach dem überraschenden Selbstmord des Bankiers brach das noble Imperium zusammen wie ein Kartenhaus. Aber nicht nur der Bankier stürzte in den Abgrund, auch der Verwaltungsratspräsident der Bank, der als Geheimdienst- Offizier den Krieg in Italien abgekürzt hatte, sah für sich keinen Ausweg mehr.

Die Stieftochter des Bankiers, Eva Brunner, hat sich mit ihrer Familiengeschichte auseinandergesetzt und für SR DRS ein Hörspiel geschrieben, in welchem hochfliegende Finanz- und Glamour-Träume ein abruptes Ende nehmen. Ein Luzerner Grounding, welches bis heute Spuren hinterlässt.
Sprecher:Desirée Meiser (Erzählerin)
André Jung (Erich Binder, Bankier)
Chris Pichler (Aida, Frau des Bankiers)
Lucy Betulius (Julia, Stieftochter)
Fritz Lichtenhahn (Welti, Verwaltungsratspräsident)
Horst Warning (Vermeille, Kunsthistoriker, Verwaltungsrat)
Fabian Krüger (Wehrle, Vizedirektor)
Siggi Schwientek (Koller, Kassierer)
Hanspeter Müller-Drossaart (Revisor)
Gilles Tschudi (Merian, Revisor)
Albert Freuler (Zemp, Bankkunde)
Daniel Ludwig (Alexander, Jugendfreund/Wolf)
Barbara Magdalena Ahren (Amelie, Schauspielerin)
Margret Nonhoff (Journalistin)
Henryk Nolewajka (Dr. Stransky)
Franziskus Abgottspon (Pfarrer)
Margrit Ensinger (alte Dame)
Walter Baumgartner (Auktionator)
Julia Glaus (Besucherin der Auktion/Rotkäppchen)
Emil (mit einem kabarettistischen Auftritt)
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Titel:
Autor: Ivana Sajko
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Radovan Grahovac
Komponist: Jörg Ulrich Krah
Inhalt: In exakt 12 Minuten und 36 Sekunden wird die Bombe explodieren. Ausgestopft mit Plastiksprengstoff, verkabelt und verklebt, nähert sich die Frau ihrem Opfer. Auf Unschuldige wird keine Rücksicht genommen. Das Selbstmordattentat dient einem höheren Ziel, folgt einer politischen Idee, einer Weltanschauung, einer Ideologie.

12 Minuten und 36 Sekunden bleiben aber auch für einen langen inneren Monolog, für einen gehetzten Gedankenstrom, für Reflexionen, Gefühle, psychische Aufmunitionierung und heroische Phantasien. Die Frau sieht sich als Heldin. Doch wenn die Zeitungen über sie berichten werden, wird sie tot sein. Zerfetzt von einer Bombe, die sie wie ein ungeborenes Kind mit und in sich trägt.
Sprecher:Chris Pichler
Erstsendung: 01.07.2008
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hilary Mantel
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 760 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist: Pierre Oser
Übersetzer: Sabine Roth
Kathrin Razum
Inhalt: Ein 26-teiliges Hörspiel.

Drei junge Männer in den Wirren der Französischen Revolution. Da ist Georges Danton: ehrgeizig, energisch, hoch verschuldet. Maximilien Robespierre: gewissenhaft und furchtsam. Und schließlich Camille Desmoulins: ein Rhetorikgenie, aber auch wankelmütig und unzuverlässig. Während die drei in den berauschenden Sog der Macht geraten, erkennen sie, dass ihre Ideale auch eine dunkle Seite haben. Das monumentale elfstündige WDR-Hörspiel - bis in die kleinste Rolle erstklassig und prominent besetzt - erzählt packend und hochemotional von einem der erschütterndsten Ereignisse der Weltgeschichte.

1. Teil: Die Wiege der Revolution
1757-1774: Sie kommen aus bescheidenen Verhältnissen und tristen Provinzkäffern. Aber sie werden die Welt verändern: Maximilien Robespierre, Georges-Jacques Danton und Camille Desmoulins.

2. Teil: Die erste Lektion – Kränkung, Ehrgeiz, Revolte
1775-1778: Hungersnöte plagen Frankreich, während König und Adel prassen. Aber in den Schülern Danton, Desmoulins und Robespierre erwacht der Geist des Widerstands.

3. Teil: Erste Schritte in die Welt
1780-1786: Paris – Danton macht sich einen Namen und Camille Desmoulins einen skandalösen Ruf.

4. Teil: Amour fou und moralische Skrupel
1786-1787: Desmoulins verfällt einer hoffnungslosen Leidenschaft, während sein Freund Robespierres an den eigenen moralischen Ansprüchen zu zerbrechen droht.

5. Teil: Leere Kassen und große Träume
1787-1788: Frankreich ist bankrott, Danton hochverschuldet und Robespierre droht in der Provinz zu verarmen. Alle sehnen den großen Befreiungsschlag herbei ...

6. Teil: Brandreden und Intrigen
1788-1789: Der gewissenhafte Robespierre wird als Abgeordneter nach Versailles geschickt. Desmoulins erregt mit seinen aufwieglerischen Reden Aufsehen - und das Interesse mächtiger Strippenzieher.

7. Teil: Zu den Waffen
Mai-Juli 1789: Während die Abgeordneten debattieren und paktieren, erobert die Gewalt die Straße. Mittendrin: Camille Desmoulins.

8. Teil: Der Sturm auf die Bastille
Juli–Oktober 1789: Die Bastille fällt und mit ihr das alte System. Es ist die Stunde von Danton und Desmoulins, den neuen Köpfen der Revolution.

9. Teil: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
1789-1790: Jeder der drei geht seinen Weg - als Radikaler, Pragmatiker oder Moralist der Revolution.

10. Teil: Das Leben für die Revolution!
1791: Camille findet endlich sein Liebesglück. Aber größeres Unheil droht: Jenseits der Grenzen rüsten die Feinde der Revolution, und König Louis XVI. will zum Gegner überlaufen. Braucht Frankreich noch einen König?

11. Teil: Der Feind im Innern
1791-1792: Die Nationalgarde schießt auf die Massen. Danton, Desmoulins und Robespierre geraten in Gefahr. Die Revolution schwankt.

12. Teil: Die ersten Köpfe rollen
Frühjahr 1792: Auch wenn Robespierre wie Danton sich dagegen stellen: Der Krieg wird erklärt und die Guillotine beginnt ihre blutige Arbeit.

13. Teil: Die Lunte brennt
Sommer 1792: Der entscheidende Kampf zwischen den Anhängern des Königs und denen der Republik steht bevor. Paris hält den Atem an.

14. Teil: Wer Paris gewinnt, gewinnt Frankreich
August 1792: Der Königspalast wird gestürmt und der König abgesetzt. Und in aller Munde ein Name: Danton.

15. Teil: Die Septembermorde
August–September 1792: Robespierre wittert überall Verschwörungen. Danton klettert erneut die Karriereleiter nach oben. Und geht dafür über Leichen.

16. Teil: Auf dem Weg zum Gipfel der Macht
September-November 1792: Danton kauft Frankreich einen Sieg auf dem Schlachtfeld. Unterdessen beginnt Robespierre die Säuberung der Revolution.

17. Teil: Fallstricke und Fluchtphantasien
1792-1793: Danton erhält einen Erpresserbrief und gerät in Bedrängnis. Kann er seinen Untergang abwenden?

18. Teil: "Louis muss sterben ..."
Januar-März 1793: Louis XVI. wird hingerichtet. Danton fordert ein Revolutionstribunal, um alle Feinde der Revolution zu verfolgen. Ein fataler Schritt ...

19. Teil: Reden um Leben und Tod
März-Mai 1793: Ein unerbittlicher Richtungsstreit zwischen Radikalen und Gemäßigten entbrennt. Wer den Kampf um die öffentliche Meinung verliert, zahlt mit dem Leben.

20. Teil: Öl ins Feuer
Mai-Juni 1793: Die Ermordung des radikalen Revolutionärs Jean-Paul Marats schürt den Hass. Der Märtyrerkult der Revolution beginnt.

21. Teil: Die Terrorherrschaft
Juli–September 1793: Robespierre erklimmt den Gipfel der Macht, den „Wohlfahrtsausschuss“. Doch statt Wohlfahrt wird Terror zum Ziel der Politik. Die Angst wird ein ständiger Begleiter.

22. Teil: Die Revolution frisst ihre Kinder
Oktober-November 1793: Die Guillotine verrichtet Akkordarbeit. Danton und Desmoulins wollen das sinnlose Morden stoppen. Können Sie Robespierre davon überzeugen?

23. Teil: Revolution oder Freundschaft
Dezember 1793: Camille Desmoulins stellt sich offen gegen den Terror. Und damit gegen Robespierre.

24. Teil: Der Dolchstoß
Januar–März 1794: Robespierre zögert, gegen seinen besten Freund Camille und Danton vorzugehen. Bis er von einer fatalen Beschuldigung erfährt ...

25. Teil: Der Prozess
März–April 1794: Robespierre unterschreibt den Haftbefehl gegen Danton und Desmoulins. Es beginnt ein Prozess, in dem nochmal alles auf dem Spiel steht.

26. Teil: "Zeigen Sie der Menge meinen Kopf" – Danton
April 1794: Der Prozess erweist sich als abgekartetes Spiel. Das Rad der Revolution dreht sich unerbittlich weiter.
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Andreas Grothgar (Antoine Quentin Fouquier-Tinville)
André Kaczmarczyk (Philippe-François-Joseph Lebas)
Angela Winkler (Annette Duplessis)
Anke Retzlaff (Elisabeth (Babette) Duplay)
Anna Maria Marx (Marie Marguerite Charlotte Robespierre, Marie Marguerite Charlotte de Robespierre als Kind, Marie-Nicole Cécile Danton als Kind)
Annika Schilling (Catherine Motin)
Arnd Klawitter (Monsieur Villette)
Axel Gottschick (Marc Guillaume Alexis Vadier, Erzbischof von Aix)
Axel Häfner (Mann)
Axel Milberg (Marquis de Mirabeau)
Barnaby Metschurat (Armand Gensonné, Jean-François Delmas, Priester)
Bernd Kuschmann (Kutscher, Sansculotte)
Carlos Lobo (General Westermann, Passant)
Caroline Schreiber (Frau mit Schere, Madame Elisabeth)
Chris Pichler (Marie-Antoinette)
Christian Redl (Charles Henri Sanson)
Christiane Lemm (Jeanne-Madeleine Danton, Madame Recordain)
Claudia Mischke (Frau)
Cornelius Sternberg (Dr. Guillotin, Mann, Stimme eines Mannes)
Daniel Rothaug (Gehilfe in Redaktion, Mönch in Saint-Vaast, Pâris)
David Vormweg (Junger Nationalgardist)
Denis Moschitto (Nationalgardist)
Edda Fischer (Madame Marie Jeanne Gély)
Elisa Schlott (Louise Gély (Danton))
Ernst-August Schepmann (Vicomte de Calonne)
Esther Hausmann (Simone Evrard)
Fanny Thevissen (Laure Dillon)
Felix von Manteuffel (Philippe II. de Bourbon (duc d'Orléans))
Fiona Metscher (Anne Théroigne)
Florian Lukas (P.F. Nazaire Fabre d'Églantine)
Georg Marin (Großvater Carrault)
Gerd Wameling (Louis XVI)
Glenn Goltz (Anwalt bei Maître Vinot, Girondist, Jean-Baptiste Cléry, Barnave)
Hanns Jörg Krumpholz (Jérôme Pétion de Villeneuve)
Hans Peter Hallwachs (Jean-Marie Roland de La Platière)
Heiko Raulin (Höfling)
Holger Stolz (Momoro)
Ilse Strambowski (Mutter des Seilmachers)
Ingo Hülsmann (Jean-Marie Collot d'Herbois)
Irm Hermann (Katharina II (die Große))
Jakob Roden (Camille Desmoulins (7 und 10 Jahre alt), Maximilien de Robespierre als Jugendlicher)
Jan-Gregor Kremp (François Chabot)
Jele Brückner (Manon Roland)
Jens Harzer (Maximilien Robespierre)
Jens Wawrczeck (Jacques-Pierre Brissot)
Johanna Gastdorf (Angelique Charpentier)
Jonas Baeck (Knecht)
Josef Tratnik (Claude Duplessis)
Judith Engel (Charlotte Robespierre)
Julia Schmidt (Gabrielle Danton)
Justine Hauer (Jeannette, Hausmädchen)
Katharina Schmalenberg (Louise Robert, Mademoiselle de Keralio)
Kathleen Morgeneyer (Eléonore Duplay)
Kilian Land (François de Robespierre, Jean-Baptiste Louvet)
Klaus Weiß (Antoine Mandat)
Leonard Dölle (Georges-Jacques Danton, 10 Jahre alt)
Lou Zöllkau (Françoise-Julie Duhauttoir)
Louis Friedemann Thiele (Abt von Saint-Vaast, François-Nicolas-L. Buzot)
Maike Jüttendonk (Adele Duplessis)
Marc Hosemann (Hébert)
Marc Hosemann (Jacques-René Hébert, Le père Duchesne)
Mark Oliver Bögel (Jean- François Lacroix)
Martin Brambach (Dr. Joseph Souberbielle)
Martin Bross (Louis Legendre)
Martin Reinke (Laclos)
Matthias Bundschuh (Camille Desmoulins)
Matthias Koeberlin (Hérault de Séchelles)
Maximilian von Pufendorf (Graf Arthur Dillon)
Michael Witte (Brulard Marquis de Sillery)
Michael Wittenborn (Jacques Roux)
Mike McAlpine (Abbé Edgeworth, Thomas Blaikies)
Nic Romm (Arzt in Guise, Stimme)
Nicole Johannhanwahr (Hebamme)
Oliver Urbanski (Dreux-Brézé, Henri-Évrard)
Peter Davor (Pierre-Louis Roederer)
Peter Fricke (Maître Vinot)
Peter Harting (Gabriel du Rut, Maurice Duplay)
Peter Matic (Anne Robert Jacques Turgot)
Peter Niemeyer (Maximin Isnard, Vicomte de Noailles)
Philipp Schepmann (Claude François Lagarde-Chauveau)
Pierre Siegenthaler (Jacques Necker, Philippe Jacob Rühl)
Rainer Delventhal (Abbé Sieyès, Brissotist)
Rainer Homann (Fabricius Pâris, Teutsch (Kammerdiener))
Rainer Philippi (Wundarzt)
Rainer Süßmilch (Priester (Chateau-Cambrésis))
Robert Dölle (Georges-Jacques Danton)
Robert Gallinowski (Martial Joseph Armand Herman)
Robert Reuter (Georges-Jacques Danton als Jugendlicher)
Roxane Duran (Lucile Duplessis)
Rudolf Kowalski (Jean Benoît Nicolas Desmoulins)
Rüdiger Vogler (Jean-Baptiste Robert Lindet, Jean-Sylvian Bailly)
Sebastian Rudolph (Louis-Antoine-Léon de Saint-Just de Richebourg)
Sebastian Schlemmer (Beamter 1, Jean-Louis de Viefville des Essarts)
Serkan Kaya (Louis-Joseph Charlier, Priester (Arras))
Simon Kirsch (Augustin Robespierre)
Simon Roden (Maximilien de Robespierre (12 und 16 Jahre alt))
Sophia Christina Marx (Henriette Eulalie Françoise de Robespierre als Kind)
Steffen Reuber (Johann Wolfgang von Goethe)
Stefko Hanushevsky (Louis-Marie Stanislas Fréron)
Steve Hudson (William Augustus Miles)
Sun Jordy-Leon (Maximilien de Robespierre (6 Jahre alt))
Susanne Barth (Frau, Madame Duplay, Tante Eulalie)
Sylvester Groth (Jean-Paul Marat)
Tabea Bettin (Jacqueline-Marguerite Carrault)
Tanja Haller (Fanny de Beauharnais)
Therese Dürrenberger (Großmutter Carrault)
Therese Hämer (Marie-Madeleine Desmoulins)
Thomas Balou Martin (Großvater Carrault, Marquis de Lafayette)
Thomas Gimbel (Nicolas Carnot, Priester (Arcis-sur-Aube))
Thomas Pohn (Leopold II von Österreich)
Thorben Drube (Camille Desmoulins (14 Jahre alt))
Thorben Kessler (Pater Poignard (Direktor Collège Louis-le- Grand))
Tom Jacobs (Pierre Philippeaux)
Tom Schilling (François-Louis Suleau)
Udo Schenk (Mann mit Kleiderbürste)
Ulrich Haß ((Monsieur) Marc-Antoine Gély)
Ulrich Matthes (Marquis de Sade)
Volker Risch (Mathis Raphaël Camut)
Volkert Kraeft (Pierre Victurnien Vergniaud)
Walter Adler (Dr. Guillotin)
Walter Gontermann (Lepelletier, Priester (Guise))
Wilfried Hochholdinger (Dutard, Portier im Theater)
Wolf-Dietrich Sprenger (Jérôme-François Charpentier)
Wolfgang Pregler (L.-J. von Bourbon (Prinz von Condé))
Wolfgang Rüter (Jacques Nicolas Billaud-Varenne, Monsieur Reveillon)
Wolfram Koch (General Dumouriez)
Yohanna Schwertfeger (Marie-Cécile Danton)
MusikerSonantis Chor Köln
Daten zu Hilary Mantel:vollständiger Name: Hilary Mary Thompson
geboren: 06.07.1952
Vita: Dame Hilary Mary Mantel DBE (* 6. Juli 1952 als Hilary Mary Thompson in Glossop, Derbyshire) ist eine britische Schriftstellerin, Kritikerin und Juristin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.09.2018
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Andreas Kloner
produziert in: 2009
produziert von: ORF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Harald Krewer
Inhalt: Die Neuigkeit verbreitet sich im sensationslüsternen Wien wie ein Lauffeuer: Am 14. Februar 1827, wenige Wochen vor dem Tod Ludwig van Beethovens, wird der allseits beliebte Weltpriester und Mathematikprofessor Johann Konrad Blank im Haus "Zur eisernen Birne" in der Johannesgasse tot aufgefunden. Sein Mörder hatte ihm eine Reihe von Hieb- und Stichwunden zugefügt.

Das "Taterhebungsprotokoll" hält nüchtern fest: "Die Röcke, die Weste, das Hemd, das Ober- und Unterbeinkleid sind voll Blut und an den der Wunde entsprechenden Stellen durchgestochen." Ein Hauptverdächtiger ist schnell gefasst. Der polnische Bonvivant und Frauenheld Severin von Jaroszynski, fast täglicher Gast im "Theater in der Leopoldstadt" und Geliebter der gefeierten Schauspielerin Therese Krones, bestreitet allerdings trotz zahlreicher Zeugenaussagen den Mord an seinem ehemaligen Lehrer.

Andreas Kloner hat 180 Jahre nach der Tat den Fall rekonstruiert und aus den bis heute vorliegenden Vernehmungsprotokollen und Zeitungsartikeln ein dokumentarisches Hörspiel montiert. Ein Stück, das neben dem authentischen Kriminalfall einen tiefen Einblick in das soziale und kulturelle Flair des Wiener Biedermeier ermöglicht.
Sprecher:Branko Samarovski (Konrad Blank)
Florian Teichtmeister (Jaroszynski)
Peter Matic (Sprecher)
Fritz Hammel (Richter 1)
Wolfgang Hübsch (Richter 2)
Alexander Smith (Priester 1)
Martin Lhotzky (Priester 2)
Wolfram Berger (Sprecher 2)
Florian Köhler (Zeuge Pruhner)
Roland Knie (Zeuge Rabich)
Silvia Meisterle (Zeugin Renaty)
Petra Staduan (Zeuge Hammer)
Thomas Reisinger (Zeuge Rippel)
Emily Cox (Zeugin Rippel)
Vivien Löschner (Zeugin Liebert)
Harald Harth (Zeuge Kalb)
Simon Jaritz (Zeuge Hau)
Mathias Kahler (Zeuge Swoboda)
Alexander Jagsch (Zeuge Stegner)
Helmut Bohatsch (Zeuge Fischer)
Chris Pichler (Zeugin Krones)
Fritz Oberhofer (Major Lebreux)
Erstsendung: 23.05.2009
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Nis-Momme Stockmann
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Regine Ahrem
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhalt: Eine Wohnsiedlung, Plattenbau, irgendwo am Rande der Stadt. Ein Ort der Perversionen und Verzweiflung. Ein Ort, wo man die Sterne nicht sehen kann. Ein Ort ohne Hoffnung.

Darko ist einer von vielen Verlorenen, die hier leben. Er trägt schwer an einer alten Schuld, über die er nicht hinwegkommt. Um sie irgendwie zu vergessen, säuft er sich tagtäglich das Gehirn aus dem Leib. Vergeblich. Doch dann begegnet er Motte, der Wohnsiedlungsprostituierten, deren Körper mit Narben übersät ist. Und auf einmal ist alles anders. Auf einmal gibt es Hoffnung und die Sehnsucht nach etwas ganz Anderem, etwas, das jenseits der Grenze der Wohnsiedlung liegt: das blaue, blaue Meer.
Sprecher:Milan Peschel (Darko)
Jaecki Schwarz (Elle)
Chris Pichler (Motte)
Hüseyin Ekici
Carl Heinz Choynski
Johannes Richard Völkel
Anja Scheffer
Stefan Wolf-Schönburg
Christian Gaul
Nis-Momme Stockmann
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Kaspar Wollheim; Monika Steffens
Regieassistenz: Arna Vogel
Daten zu Nis-Momme Stockmann:geboren: 1981
Vita: Nis-Momme Stockmann, 1981 auf Föhr geboren, studierte Kultur- und Medienwissenschaften und erfuhr eine Ausbildung zum Koch. Anschließend studierte er Szenisches Schreiben an der Universität der Künste. Seine Stücke werden an vielen Theatern im In- und Ausland gespielt. Er erhielt zahlreiche Preise u.a. wurde er Nachwuchsdramatiker des Jahres 2010. 2011 erhielt er den Friedrich-Hebbel-Preis. Im rbb ist 2009 sein Hörspiel "Das blaue blaue Meer" entstanden.
Erstsendung: 15.01.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
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Titel:
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

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Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Claude Simon
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Klaus Schöning
Bearbeitung: Klaus Schöning
Komponist: Nadja Schöning
Übersetzer: Eva Moldenhauer
Inhalt: "Schwer ganz in Schwarz gekleidet den Kopf mit einem schwarzen Tuch bedeckt ging sie über den einsamen Strand..." Claude Simon hat, angeregt von 23 Bildern von Joan Miró, einen imaginativen Text aus 69 poetischen Miniaturen geschrieben, zuerst publiziert in der 1966 erschienen Kunstmappe "Femmes" zusammen mit den Abbildungen von Miró. Wie in einer Folge von Momentaufnahmen beschreiben die Texte aus wechselnden Perspektiven und Distanzen beobachtetet, Vorgänge am Strand, dem Meer, dem Hafen, drei Frauen sich in den Dünen entfernend, ihre Fußspuren, Fischer schlafend neben ihren Booten, die trostlose Atmosphäre eines Bordells. Parallele Sprachbilder lösen Assoziationen aus, Raum und Zeit überschreitend. In der zweisprachigen, akustischen Realisation verbindet sich der Klang des französischen Originals im Wechsel mit der deutschen Übertragung und einer Klangkomposition zu einem sprachmusikalischen Stimmenspiel.
Sprecher:Corinna Kirchhoff (Stimme C)
Fanny Ardant (Stimme französisch)
Ingo Hülsmann (Stimme A)
Chris Pichler (Stimme A)
Daten zu Claude Simon:geboren: 10.10.1913
gestorben: 06.07.2005
Vita: Claude Simon (* 10. Oktober 1913 in Tananarive, Madagaskar; † 6. Juli 2005 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er erhielt 1985 den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 20.02.2011
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Bettina Balàka
produziert in: 2004
produziert von: ORF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Renate Pittroff
Inhalt: Zwischen Anfang und Ende, zwischen Abschied und Wiedersehen, breiten sich die Lebenswelten von Rolf und Eva aus. Beide begeben sich auf eine Reise. Während Rolf in eine reale Außenwelt aufbricht, reist Eva in ihr Inneres. Rolf fährt mit seinem Motorrad durch Landschaften und Dörfer, trifft Menschen. Seine Wahrnehmungen sind im Hier und Jetzt. Eva bleibt im Haus. Sie streift durch Erinnerungen und Träume, durch eine irreale märchenhafte Welt.
Sprecher:Chris Pichler (Eva)
Helmut Bohatsch (Rolf)
Harald Harth (Tankwart)
Joseph Lorenz (Priester)
Peter Strauss (Baumeister)
Corinna Kirchhoff (Suleika)
Hilde Sochor (Großmutter)
Gerd Wameling (Erzähler)
Daten zu Bettina Balàka:geboren: 1966
Vita: Bettina Balàka, geboren 1966 in Salzburg, freie Schriftstellerin, lebt in Wien. Sie schreibt Romane, Theaterstücke sowie Hörspiele und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt den Literaturpreis 2005 der Akademie Graz.
Erstsendung: 27.07.2004
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Autor: Albert Wendt
produziert in: 2015
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Im tanzenden Häuschen besteht das Mädchen Tine Pellerine schwierige Prüfungen.

Tine Pelerine ist ein zartes Mädchen. Aber zimperlich ist sie nicht. Ihre Mutter nennt sie „tapferzart". Nur die Mutter ist weit weg und kommt erst in drei Wochen wieder. Alleine steht Tine Pellerine auf dem Bahnhofsvorplatz, schaut sehnsüchtig auf die große Uhr und wünscht sich, dass die Zeiger sich schneller drehen als sonst. Dieser Wunsch kann sich erfüllen, wenn sie einige Tage im tanzenden Häuschen aushält, sagt der Regenkönig Tausendwasser zu ihr. Gut, sie wird es versuchen. Das tanzende Häuschen gehört einer prächtigen Kamelstute und heißt: "Hotel zum dicken Fell". Und ein dickes Fell braucht man dort auch. Wenn der Südexpress vorbeifährt, dann dröhnt und wackelt das ganze Haus und alles was darin ist mit. Tine Pellerine will es aushalten. Aber es ist schwer, denn da sind noch die anderen Hotelbewohner: der gemeine Mops Dreibein und die schlimme Hedwig, eine rosa gefärbte Pudeldame, die Partygänse und die Tanzmäuse, und sie alle wollen ein wildes Fest mit Tine Pellerine feiern.
Sprecher:Elsa Fluch
Shorty Scheumann
Andreas Schmidt
Chris Pichler
Horst Lebinsky
Barbara Philipp
Almut Zilcher
Boris Aljinovic
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

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Erstsendung: 11.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Kai Schmidt
produziert in: 2000
produziert von: ORF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Dieses Hörspiel erzählt vom aberwitzigen Versuch eines älteren Herrn, sein Gedächtnis vom unnötigen Ballast marginaler Liebesabenteuer zu befreien, um darüber an den Ursprung und Auslöser seiner eigentlichen Sehnsucht zu gelangen. Sein Rezept erscheint irrsinnig, fußt aber auf einer plausiblen Logik: Er erzählt während einer gemeinsamen Autoreise die Episoden einem Freund vergangener Tage und löscht sie durch Wiederholung aus seiner Erinnerung. Die Annäherung an den Ort, der Ausgangspunkt seiner persönlichen Tragödie gewesen sein mag, wird zu einem Laufbild seines Lebens.

Alternativ:
Von außen betrachtet besitzt der 58-jährige Halun, was sich viele wünschen: Geld, großes Haus, dickes Auto. Von innen betrachtet hat Halun nichts, außer der Gewissheit, dass er einem falschen Leben nachgejagt ist. Fremdbestimmt. Dass er immer auf der Suche war, nach irgend etwas, ohne es je benennen zu können. Eines Tages macht er eine faszinierende Entdeckung: Er kann seine Erinnerungen aus dem Gedächtnis löschen, indem er sie erzählt. Auf einer gemeinsamen Autofahrt mit seinem alten Schulfreund Heiner beginnt er, in seiner Vergangenheit aufzuräumen.


Kai Schmidt, geboren 1963 in Wolfenbüttel, schreibt Theaterstücke, Hörspiele, Kurzgeschichten und Werbetexte für den Fleischgroßhandel. Lebt in Rüsselsheim und Berlin.
Sprecher:Joachim Bissmeier (Stelzer)
Martin Schwab (Halun)
Cornelia Lippert (Klara)
Marianne Nentwich (Wirtin)
Günther Einbrodt (Männerstimme im Video)
Chris Pichler (Frau im Auto)
Julia Cencig (Engel/Computerstimme)
Ile Zagorac (Liftboy)
Daten zu Kai Schmidt:geboren: 1963
Vita: Kai Schmidt, geboren 1963 in Rüsselsheim, studierte Politik, Publizistik und Journalismus in Frankfurt am Main, Mainz und Berlin. Er arbeitet als freier Autor, Texter, Journalist. Seit 2002 ist er als Dramaturg und Regisseur am Theater Erlangen.
Erstsendung: 15.02.2000
Datenquelle(n): ORF
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    11. Januar 2015
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