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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 18
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Titel:
Autor: Jan Decker
produziert in: 1959
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Berlin im Jahr 2020. Nach einem verheerenden Bombenanschlag am Potsdamer Platz sucht der Staat fieberhaft nach den Terroristen, die hinter dem Verbrechen stecken. Es muss eine Lücke im Überwachungsnetz gegeben haben, das sich inzwischen dicht um jeden Bürger legt. Die Sonderermittler geraten auf die Spur eines Jugendlichen, dessen letzte Wochen lückenlos dokumentiert sind, Nickname Amaryllis. Wer steckt hinter Amaryllis? Eine neue Terrorgruppe - oder die wahnhafte Angst des Staats um die innere Sicherheit?

Hinter den Kulissen arbeitet der Agent Yuri Powalke. Das Verhalten der Sonderermittlerin Renate Lohr, die den Fall übernommen hat, gibt ihm Rätsel auf, die weit in ihre gemeinsame Vergangenheit führen. Wie weit ist Renate Lohr persönlich in den Fall verstrickt? Und welche Identität besitzt Amaryllis eigentlich? Wenn die staatlichen Überwachungssysteme wirklich funktionieren, müsste es auf diese Fragen einfache Antworten geben.
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Karin Michaelis
produziert in: 1990
produziert von: SR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Manuela Reichart
Übersetzer: Mathilde Mann
Inhalt: 1910 sorgte der Roman "Das gefährliche Alter" für Skandal. Karin Michaelis, die bekannteste dänische Autorin jener Jahre, hatte hier einen Roman über die Wechseljahre geschrieben, in dem sie behauptet, Frauen zwischen 40 und 50 Jahren seien krank und nicht recht bei Trost. Die Protagonistin des Romans verlässt ihren Mann und zieht sich auf eine einsame Insel zurück. Es gibt keinen äußeren Anlass für die Scheidung. Sie will nur ohne Gesellschaft und Zerstreuung, vor allem ohne Männer leben. Aber was als Abschied vom erotischen Schlachtfeld angekündigt wird, erweist sich in Wahrheit als Flucht vor der Leidenschaft, die bald wieder gesucht wird. In der Hörspielfassung ist die Protagonistin ein paar Jahre älter. Alles beginnt beim Treffen unter alten Freundinnen und alles endet auch wieder dort, dazwischen liegen Selbsttäuschung und feministische Einsichten.
Sprecher:Rolf Schult (Inspektor Goldberg)
Christian Korp (Paddy Lynch)
Michael Thomas (Lieutenant Goldberg)
Christiane Bachschmidt (Flugkapitän Christina Goldberg)
Uwe Müller (Hassid Goldberg)
Jürgen Haug (Taxifahrer Goldberg)
Marianne Mosa (Sergeant Patricia Goldberg)
Erstsendung: 18.09.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Elias Khoury
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Leila Chammaa
Inhalt: Im heruntergekommenen Galiläa-Krankenhaus im Flüchtlingslager Schatila bei Beirut sitzt der ehemalige Fedajinkämpfer und Mediziner Khalil am Krankenbett seines väterlichen Freundes Yunus, dem Kämpfer und Helden, der sich seit seiner Jugend der palästinensischen Sache verschrieben hatte und im Lauf der Jahrzehnte zu einer zentralen Figur der Freiheitsbewegung und einer lebenden Legende geworden ist. Nun liegt er nach einem Schlaganfall im Koma. Der leitende Arzt des Krankenhauses Dr. Amdjad hat ihn aufgegeben, aber Khalil, der sein medizinisches Wissen in einem Intensivkurs in China erworben und seither den inoffiziellen Status eines Arztes hat, will sich nicht abfinden: In Anlehnung an die chinesische Medizin versucht er, den Freund ins Leben zurückzuholen, indem er unermüdlich mit ihm spricht. Als Dr. Amdjad den Komapatienten nach drei Monaten in ein Pflegeheim verlegen will, lässt Khalil sich darauf ein, sich in dem Krankenhaus, das er einst geleitet hat, als leitender Pfleger anstellen zu lassen. So sitzt Khalil mehr als sechs Monate am Bett seines Freundes und erzählt gegen dessen Sterben an. Er erzählt ihm auch vom "Tor zur Sonne", jener Höhle im besetzten Gebiet Palästinas, in der sich Yunus und seine Frau Nahila über die langen Jahre des israelisch-palästinensischen Krieges hinweg heimlich trafen, um so ihre Liebe und die Hoffnung auf ein freies Palästina lebendig zu halten. Khalils einsamer Dialog mit dem Komapatienten fächert sich zu einem Kaleidoskop von Episoden und Geschichten auf, Geschichten aus den palästinensischen Flüchtlingslagern, Geschichten der Verfolgung, des Widerstands und des Krieges. Und so erzählt Khalil gegen das Vergessen auch die Geschichte des palästinensischen Volkes und ihrer "Al-Nakba", der historischen "Katastrophe", durch die 800.000 Palästinenser im Zuge des ersten Palästinenserkrieges und der israelischen Staatsgründung 1948 ihre Heimat verloren. Der Autor verstärkt jedoch keineswegs ein Täter-Opfer-Schema aus rein palästinensischer Sicht, er legt vielmehr die Risse in den verhärteten Fronten frei und zeigt, "dass der palästinensische wie der israelische Schmerz ein Spiegel für die jeweils andere Seite sein muss."
Sprecher:Uta Christensen (Margaret)
Peer Augustinski (Tom)
Michael Thomas (Tommy)
Daten zu Elias Khoury:Vita: Elias Khoury, 1948 in Beirut geboren, ist nicht nur einer der bedeutendsten Schriftsteller der arabischen Welt, sondern auch einer ihrer engagiertesten Intellektuellen. Nach dem Studium der Geschichte und Soziologie nahm er als palästinensischer Freiheitskämpfer an Einsätzen in Jordanien und im Libanon teil. Von 1973 bis 1979 war Khoury für das PLO-Forschungszentrum in den Flüchtlingslagern im Libanon tätig, wo er mit den unzähligen Flüchtlingsschicksalen in Berührung kam, die er in seinen Roman "Das Tor zur Sonne" einfließen lässt. Ab den siebziger Jahren verlagerte sich sein Engagement zunehmend in den journalistischen und kulturellen Bereich: Er wirkte als Mitherausgeber zahlreicher politischer Zeitschriften, war einige Zeit künstlerischer Leiter des Beiruter Theaters und lehrte als Dozent für arabische Literatur an verschiedenen Universitäten des Libanon und an der Columbia University in New York. Seit 1992 ist er leitender Kulturredakteur der Beiruter Tageszeitung "an-Nahar" und setzt sich in seinen zahlreichen Publikationen, Theaterinszenierungen, wissenschaftlichen Veröffentlichungen und seinen Romanen immer wieder kritisch mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen im Nahen Osten auseinander. So wurde sein Roman "Das Tor zur Sonne" 1998 als "ein in seiner Radikalität beeindruckendes Epos" mit dem Palästina-Preis ausgezeichnet.
Erstsendung: 15.10.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Italo Calvino
produziert in: 2014
produziert von: Edel Kids
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Wolfgang Stendar
Inhalt: Die Geschichte des Barons Cosimo di Rondó, der sich als 12jähriger Knabe nach einem Streit mit seinen Eltern auf die Bäume seiner Heimat zurückzieht, spielt im Italien des 18. Jahrhunderts. Es ist die Zeit des Niedergangs der alten Ordnung und der Verherrlichung der menschlichen Vernunft als Maß aller Dinge. Cosimo, freiwilliger Robinson auf seiner Bauminsel, hat sich der Vergangenheit entledigt. Er will Abstand halten von der Erde, um sie von oben deutlicher zu sehen. Diese Fabel baut auf der Idee auf, daß die Freiheit des Menschen das kostbarste Gut ist. Das Märchenhafte macht deutlich, daß die Poesie einen wesentlichen Teil dieser Freiheit darstellt.
Sprecher:Erzähler (Film): Ben Becker
Erzähler (Hörspiel): Bernd Stephan
Tarzan: Alexander Fehling
Jane: Lena Meyer-Landrut
Jim Porter: Wigald Boning
John Greystoke: Tobias Kluckert
Tarzan (jung): Ben Hadad
William Clayton: Kai Wiesinger
John Junior "JJ" Greystoke: Aaron Kissiov
Daten zu Italo Calvino:geboren: 15.10.1923
gestorben: 19.09.1985
Vita: Italo Calvino (* 15. Oktober 1923 in Santiago de las Vegas, Provinz Havanna, Kuba; † 19. September 1985 in Siena, Italien) war einer der bedeutendsten italienischen Schriftsteller der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Viele seiner Bücher sind heute in Italien Volksgut und Schullektüre.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.06.1988
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1987
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus W. Leonhard
Inhalt: Friedrich Dürrenmatts Hörspiel-Debüt ist eine noch immer bissige Komödie mit unvermutet aktuellen Bezügen.

Dürrenmatt siedelt sein parabelhaftes Stück, dessen Grundmotive er dem satirischen Roman «Die Geschichte der Abderiten» von Christoph Martin Wieland aus dem 18. Jahrhundert entliehen hat, in einer virtuellen griechischen Antike an. Der Zahnarzt Struthion hat einen Reise-Esel gemietet. Unterwegs möchte er gerne im Schatten des Tieres rasten, doch der Eseltreiber Anthrax erhebt dafür eine Gebühr. Es gibt einen Streit, der eskaliert. Anwälte schalten sich ein, und bald ist eine ganze Stadt involviert. Der Fall endet, wie meistens beim passionierten Apokalyptiker Dürrenmatt, in einer Katastrophe.

Dabei zeigt er musterhaft, doch nicht ohne Augenzwinkern, wohin die derzeit gern zitierte Gier nach Geld und immer mehr führen kann.
Sprecher:Hubert Berger (Sepp Weichselbaum)
Julia Gschnitzer (Hanna Weichselbaum)
Michael Kiurina (Bert Thaler)
Susanna Szameit (Elfi Thaler)
Peter Moucka (Hans Poll)
Peter Scholz (Kurt)
Gerhard Peilstein (Werner)
Peter Trauner (Fred)
Signe Seidel (Nachrichtensprecherin)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Martin Gülich
produziert in: 1951
produziert von: ORF-K oder ST
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Felicitas Ott
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: »Ich habe mich ausgezogen und neben Natalie auf den Tisch gelegt. Wie Mann und Frau liegen wir. Wir haben die Nacht miteinander verbracht, und jetzt warten wir auf den Morgen. Ich fasse sie bei der Hand. Wir liegen auf dem Rücken und schauen gemeinsam in den Himmel. Ein paar Sterne hat die Dämmerung übriggelassen. Nicht viele, nur die ganz hellen leuchten noch. Minuten, dann ist es auch damit vorbei.« Dolf ist kein Idiot – auch wenn ihn manche dafür halten. Er arbeitet in der Gerichtsmedizin als Gehilfe von Doktor Sander, wohnt bei der Mitsch zur Untermiete und ist mit dem Gleisarbeiter Walter befreundet. Glück bei den Frauen hat er nicht, dafür aber eine große Passion: Dolf jagt und sammelt Schmetterlinge. Zart und behutsam richtet er die zerbrechlichen Flügel und spannt die Falter mit einer Nadel auf. Nur das Töten ist ihm zuwider. Dolf weiß: Mit den Toten muss man noch vorsichtiger umgehen als mit den Lebenden. Bis ihm eines Tages Natalie begegnet: »eine Frau, so schön, dass es sie gar nicht gibt«. Besessen von der Vorstellung, Natalie zu lieben, begibt sich Dolf auf eine Jagd, die in der Katastrophe endet. Gülich ist ein Meister der Andeutungen, ein Kenner der Umwege menschlichen Denkens und ein Lakoniker im besten Sinn. (Wiener Zeitung) Martin Gülich folgt seinem naiven Protagonisten mit bewundernswerter Unerbittlichkeit bis zum grausam-zärtlichen Ende. Was nicht heißt, daß er ihn verriete: Wenn jemand ein Erbarmen hat mit einem, der kein Idiot sein will und aus Liebessehnsucht zum Lebenszerstörer wird, dann ist es dieser Autor. (Bettina Schulte, Badische Zeitung)
Daten zu Martin Gülich:geboren: 10.02.1963
Vita: Martin Gülich, geboren 1963 in Karlsruhe, lebt als freier Schriftsteller in Stuttgart. Seit seinem Roman-Debüt »Vorsaison« (1999) sind neben einem Band mit Kurzprosa sechs weitere Romane von ihm erschienen. Seine Bücher wurden in neun Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Thaddäus-Troll-Preis, dem Reinhold-Schneider-Förderpreis der Stadt Freiburg und dem Heinrich-Heine-Stipendium der Stadt Lüneburg. 2013 inszenierte der SWR sein Hörspiel »Septemberleuchten«.

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Erstsendung: 24.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Theodor Weißenborn
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Dr. Ulrich Lauterbach
Inhalt: John, ein junger Amerikaner, hat seine Militärzeit im Ausland hinter sich gebracht. Seine früheren Ideale sind ihm vollständig korrumpiert worden. Er hat auch keine Lust mehr, nach Hause zurückzukehren. Um Italienisch zu lernen, treibt er sich eine Weile in Rom, Bologna und zum Abschluß noch in Mailand herum. Dort lernt er Kate kennen, eine Landsmännin, die gerade die Abschlußprüfungen ihres Studiums bestanden hat. Sie verlieben sich und beschließen, eine Einladung in ein altes Bauernhaus anzunehmen, das einsam und verlassen hoch in den Berner Alpen gelegen ist. Es entwickelt sicheine Liebesgeschichte unter ungünstigen Voraussetzungen.
Sprecher:Günter Naumann
Volkmar Kleinert
Peter Borgelt
Daten zu Theodor Weißenborn:geboren: 22.07.1933
Vita: Theodor Weißenborn (* 22. Juli 1933 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 09.01.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 18
Vorige/nächste Ausstrahlung:25.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 3 von 4)
01.04.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Klaus Koch
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Lenin: Christoph Engel
Rubanow: Erik S. Klein
Gregori: Wolfgang Hübner
Koslow: Gerd Ehlers
Tanja: Katharina Lindt
Pertuchoiw: Willi Porath
Genosse: Werner Kamenik
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1997
produziert von: ORF; DLF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Cathrin Pfeifer
Inhalt: Ein Neujahrsmorgen im Elsass: Peter Hunkeler, freigestellter Kommissär für besondere Aufgaben im Kriminalkommissariat Basel, wird aus dem Schlaf geklingelt. Man hat die Leiche eines Schrebergärtners gefunden, der in seiner Hütte erschossen und aufgehängt wurde. Von Anfang an gestalten sich die Ermittlungen in diesem Fall schwierig. Das Opfer ist ein Basler Rentner, aber die Basler Stadtgärten-West liegen auf französischem Gebiet. Das führt zu ständigen Kompetenz-Streitigkeiten zwischen Basler und Elsässer Polizei. Und auch die aus vielen Nationen stammenden Pächter der Stadtgärten sind heillos untereinander zerstritten. Schliesslich finden sich in der Biografie des Opfers Anton Flückiger immer mehr dunkle Stellen. Hunkeler aber ermittelt wieder einmal unbeirrt und auf eigene Faust. Seine Recherche führt ihn ins Emmental und ins Elsass und mitten hinein in ein düsteres Kapitel der europäischen Vergangenheit.
Sprecher:Johanna Schall
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1971
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Inhalt: Peter Hunkeler steht sechs Wochen vor seiner Pensionierung als Kommissär. Da trifft ein Schock die Kulturstadt Basel: Der renommierte Theaterdirektor Bernhard Vetter verschwindet spurlos. Hunkeler wird noch einmal gebraucht. Er begegnet alten Bekannten aus dem Theater und gerät in die Halbwelt des Basler Rheinhafens. Das havarierte Hausboot des verschwundenen Theaterintendanten wird rheinabwärts an einem Wehr gefunden. Hat sein Verschwinden etwas mit der Skandal-Inszenierung des «Ödipus» nach Sophokles und Hölderlin zu tun? Hunkeler macht sich im Theater ein Bild von der Lage und wird dabei von einem jungen Regisseur attackiert. Da kommt ihm ein Grippe-Anfall gerade recht: Er zieht sich in sein Haus im Elsass zurück und beschliesst, seine Restarbeitszeit krank im Bett zu verbringen. Doch der Fall Vetter lässt ihn nicht los...

Auch in seinem achten Roman mit dem beliebtesten Kommissär der Schweiz zeigt sich Hansjörg Schneider als prägnanter Porträtist von bekannten und weniger bekannten Schauplätzen im Dreiländereck. Gleichzeitig wirft der gelernte Dramatiker Schneider - der sich jedoch diesbezüglich ähnlich wie Hunkeler in seinem Beruf als «Auslaufmodell» sieht - einen skeptischen Blick auf den gegenwärtigen Zustand des Theaters.
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 1993
produziert von: DS Kultur; HR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Peter Hunkeler, der knorrige Basler Kommissär, wird gegen seinen Willen in einen Mordfall verwickelt, der es in sich hat.

Diesmal bekommt es Hunkeler mit Kurgästen, Kunstdiebstahl, schwulen Intrigen, Schwarzwald-Indianern und Mittelalter-Freaks zu tun.

Hunkeler dümpelt im Solebad des Hotels Marina in Rheinfelden. Er ist krankgeschrieben, soll seinen kaputten Rücken kurieren. Da treibt vor seinen Augen eine Leiche im Wasser. Der beschauliche Ort wird zum Tatort eines Mordfalls. Beim Opfer handelt es sich um einen prominenten Basler Kunsthändler. Die zuständige Aargauer Kantonspolizei fackelt nicht lange und nimmt seinen Begleiter, einen jungen Mann mit Stricher-Vergangenheit fest. Das führt zum Konflikt mit Hunkelers Basler Kollegen. Die Ermittlungen laufen bald aus dem Ruder. Hunkeler kümmert das wenig. Er ist nicht im Dienst, macht sich aber trotzdem auf den Weg. Dabei lässt er sich wie immer viel Zeit und folgt seiner Intuition. Doch dann wird auch er in den Strudel der eskalierenden Ereignisse gerissen: was hat der Mord im Heilbad mit der mysteriösen «Goldenen Hand» des Herzogs Rudolf von Rheinfelden zu tun?
Sprecher:Heiner Müller (Sprecher)
Hermann Beyer (Mann)
Ulrike Krumbiegel (Frau)
Hanns Zischler (1. Vertreter der Treuhand)
Jürgen Thormann (2. Vertreter der Treuhand)
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Der pensionierte Kommissär Hunkeler liegt nach einer Operation im Spital. Da stirbt direkt neben ihm ein prominenter Basler Banker. War es Mord? Womöglich sogar ein politisch motivierter Anschlag? Hunkeler geht das eigentlich nichts an. Trotzdem beschliesst er, der Sache auf den Grund zu gehen. Als die Studenten 1968 auch in Basel die Revolution probten, war Stephan Fankhauser an vorderster Front dabei. Wie so manche 68er machte er später Karriere. Sie führte ihn bis an die Spitze der Basler Volkssparkasse. Nun aber steckt die Bank nach riskanten Auslandsgeschäften in Schwierigkeiten, und Fankhauser, ihr ehemaliger Direktor, ist unheilbar an Krebs erkrankt. Hunkeler, der mit ihm im selben Zimmer liegt, musste ebenfalls ein Tumor entfernt werden, jedoch gutartiger Natur. Nach einem ihrer nächtlichen Streitgespräche meint der von Schlafmitteln umnebelte Ex-Kommissär zu beobachten, wie eine Schwester seinem Zimmernachbarn eine Spritze setzt. Tatsächlich ist Fankhauser am nächsten Morgen tot.

Hat Hunkeler alles nur geträumt? Zurück in seinem Haus im Elsass beginnt er zu ermitteln, auf eigene Faust, fast so wie früher. Als dann im Nachbardorf ein weiterer Banker zu Tode kommt, greifen auch die ehemaligen Polizei-Kollegen aus Basel und Mulhouse ins Geschehen ein. Hunkeler gerät in Verdacht, den Mörder zu decken. Aber er lässt sich nicht beirren und entdeckt schliesslich eine brisante Spur. Sie führt in die Vergangenheit: Der Fall Fankhauser hat etwas mit der Schweizer Flüchtlingspolitik im Zweiten Weltkrieg zu tun. Doch dieses Wissen behält der eigenwillige Pensionär für sich und fährt nach Paris.
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
Erstsendung: 28.03.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Alexander Wolkow
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Fidelak
Paul Hartmann
Uta Beth
Bearbeitung: Paul Hartmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: 1. Teil: Der Zauberer der Smaragdenstadt
2. Teil: Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten
3. Teil: Die sieben unterirdischen Könige
4. Teil: Der Feuergott der Marranen
5. Teil: Der gelbe Nebel
6. Teil: Das Geheimnis des verlassenen Schlosses

Ein Wirbelsturm hat die zehnjährige Elli aus Kansas und ihren Hund Toto in das von bösen Hexen, gütigen Feen und dem Schwindler Goodwin beherrschte Zauberland getrieben. Hier lernt Elli den vermeintlich strohdummen Scheuch kennen, der sich so sehnlichst ein Gehirn wünscht, den eisernen Holzfäller, der davon träumt, ein Herz zu haben und den ängstlichen Löwen, der gern mutig sein möchte. Zusammen befreien sie das Zauberland von den bösen Hexen Gingema und Bastinda und vertreiben schließlich den Schwindler Goodwin aus der Smaragdenstadt... Beim "Zauberer der Smaragdenstadt" handelt es sich um die freie Bearbeitung des amerikanischen Märchens vom "Zauberer von Oz", das der aus Sibirien stammende Mathematikprofessor Alexander Wolkow Mitte der 30er Jahre ins Russische übertragen hat.
Sprecher:Nina Korn
Daten zu Alexander Wolkow:geboren: 14.06.1891
gestorben: 03.07.1977
Vita: Alexander Melentjewitsch Wolkow (* 2. Juni (jul.)/ 14. Juni 1891 (greg.) in Ust-Kamenogorsk, Russisches Kaiserreich; † 3. Juli 1977 in Moskau, Sowjetunion) war ein russischer Schriftsteller. Große Popularität erlangte er mit seinem Kinderbuch »Der Zauberer der Smaragdenstadt« und den folgenden Bänden der Zauberland-Reihe (auch Wunderland-Reihe genannt).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.12.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Ettore Cella
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 135 Minuten
Regie: Franziskus Abgottspon
Bearbeitung: Ettore Cella
Komponist: Andreas Bick
Inhalt: "Timegünden" soll das meistgespielte tibetische Drama sein, die szenische Umsetzung dauerte Tage.

Erzählt wird die Geschichte des Königsohns Timegünden, der in jungen Jahren beschlossen hat, alle seine Reichtümer zu verschenken. Als er aber auch "das alle Wünsche erfüllende Juwel" seines Vaters einem feindlichen, betrügerischen Brahmanen übergibt, wird er mit seiner Familie in die Verbannung geschickt. Die Prüfungen, die er auf seinem für solche Mysterienspiele typischen Stationenweg erdulden muss, mögen für uns westlich geprägten Menschen manchmal schwer nachvollziehbar sein, die Geschichte vermittelt dennoch Grundwerte, die in ihrer Konsequenz bedenkenswert sind.

Pierre Favre schuf zur Inszenierung eine Musik, die den Text vollständig "umfasst", und baut so eine "klangliche Szenerie" auf.
Sprecher:Cathlen Gawlich (Kim Lange)
Andreas Pietschmann (Alex Weingart)
Lina Böckel (Kind Lilly)
Stephan Schad (Daniel Kohn)
Ingeborg Westphal (Martha)
Kathrin Angerer (Nina)
Ole Schloßhauer (Stimme/Pfarrer)
Ulrich Wickert (Ulrich Wickert)
Samuel Weiss (Stimme 2/Fotograf/Bodo/Pastor)
Dieter Pfaff (Buddha)
Brigitte Janner (Krttx)
Nadja Kruse (Fss)
Christoph Bantzer (Casanova)
Hedi Kriegeskotte (Königin)
Jens Wawrczeck (Thorsten Borchert)
Ben Hecker (Hans)
Brita Subklew (Meerschwein Mama/Priesterin)
Horst Arenthold (Elle)
Bernhard Schütz (Deckelchen)
Christian Giese (Skinhead)
Kerstin Hilbig (Kommandantin)
Isabell Giebeler (Komparsin 1)
Johanna Griebel (Komparsin 2)
Theresa Rose (Komparsin 3)
Hendrik Heutmann (Komparse 1)
Birger Frehse (Komparse 2)
Gabriel Rodriguez-Silvero (Komparse 3)
Erstsendung: 26.01.1988
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
produziert in: 2002
produziert von: text&ton
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Robert Steudtner
Inhalt: Hauptkommissarin Christiane Hoffmann soll den strafversetzten LKA-Mann Mischkowitz überprüfen. Der ehemalige verdeckte Ermittler steht im Verdacht, ein florierendes Schutzgeld geschäft im Rotlichtmilieu betrieben zu haben. Und tatsächlich: Mischkowitz scheint nicht nur zutiefst korrupt, er hat auch mächtige Feinde, die ihn aus dem Weg räumen wollen. Schnell wird Hoffmann klar, dass Mischkowitz nur ein außer Kontrolle geratener Bauer ist - in einem Spiel, in dem es um Milliardenbeträge geht. Die wahren Player bleiben im Verborgenen. Zusammen mit ihrem Kollegen Stüwe kommt Hoffmann einer gewaltigen Verschwörung auf die Spur. Und diesmal riskiert sie damit mehr als nur ihren Job.
Sprecher:
offen
Zeitzeugin
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Robert Steudtner:Vita: Robert Steudtner, Jahrgang 1977, studierte Filmregie und lebt als Autor und Regisseur in Köln. Als Team schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Cura Vitae - Hoffmanns erster Fall" (WDR 2008).
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Treffer 16 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Leonhard Koppelmann
Robert Steudtner
produziert in: 2002
produziert von: text&ton
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Robert Steudtner
Inhalt: Nach sechs Monaten Zwangspause und einem Disziplinarverfahren kehrt Hauptkommissarin Christiane Hoffmann in den Dienst zurück - versetzt in die Vermisstenstelle. Der erste Fall scheint alltäglich: Die 15-jährige Schülerin Saliha Oguz ist seit einer Woche verschwunden. Eine anonyme Anruferin behauptet, Saliha verstecke sich in Deutschland vor ihrer Familie. Doch Salihas älterer Bruder Sultan erklärt, sie sei aus familiären Gründen in die Türkei gereist. Als Hoffmann Salihas Eltern befragt, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens - und bei ihren weiteren Ermittlungen auf heftigen Widerstand aus den Reihen des türkischen Wohlfahrtsvereins "Yola Koyulma e.V."
Sprecher:
offen
Diverse Zeitzeugen
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Robert Steudtner:Vita: Robert Steudtner, Jahrgang 1977, studierte Filmregie und lebt als Autor und Regisseur in Köln. Als Team schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Cura Vitae - Hoffmanns erster Fall" (WDR 2008).
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Treffer 17 von insgesamt 18
Titel:
Autor: Esther Sigrist
Ludwig Brundiers
produziert in: 1964
produziert von: SRF
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank Hübner
Inhalt: Henri Ouvert war, als er in den Ruhestand versetzt wurde, Professor der Chemie in Straßburg; Spezialgebiet: "Toxische Derivate", also Gift - oder behördlich-euphemistisch "Sondermüll". Früher hatte er eine Professur in Basel inne und leitete dort zeitweilig auch ein privates Forschungslabor. Als Emeritus hat Henri Ouvert sich zum vehementen Kritiker der Chemieindustrie, vor allem der pharmazeutischen Großkonzerne entwickelt. Bürgerinitiativen im Dreiländereck schätzen ihn als sachkundigen und prestigeträchtigen Mitstreiter. Jetzt ist Ouvert, als Redner zu einem Chemiker-Kongreß geladen, wieder einmal nach Basel gekommen. Er logiert bei Hedwig von Wartenwil, die früher seine Assistentin war und inzwischen selbst Professorin an der Baseler Uni ist. Frau von Wartenwil kann zwar Ouverts kritischen Standpunkt nicht teilen, doch ist die menschliche und kollegiale Seite des Verhältnisses zu ihrem ehemaligen Lehrer davon ungetrübt geblieben. So behauptet sie wenigstens. Denn am Morgen seines Vortragstermins wird Henri Ouvert erstochen im Kannenfeldpark aufgefunden.
Erstsendung: 07.05.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 18
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Jack Ritchie
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Zur Linde
Bearbeitung: Jürg Bingler
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Wie das Sprichwort sagt.
Daten zu Jack Ritchie:geboren: 26.02.1922
gestorben: 25.04.1983
Vita: John George Reitci (February 26, 1922 – April 25, 1983) was an American writer of detective fiction who wrote under the name Jack Ritchie. Although he wrote one novel, he was primarily known for his vast output of short stories.

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Abfragedauer: 0,7734 Microsekunden.
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1553522183
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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