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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 630
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Titel: 87. Polizeirevier 3: Ich war's, ich war's
Autor: Ed McBain
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: A.B. Noak
Inhalt: Es ist nicht leicht, auf dem Polizeirevier ein privates Telephongespräch zu führen, wie es gerade Bert Kling mit seiner Verlobten Claire versucht. Er ist umringt von Kollegen, die das, was sie nicht hören können, unermüdlich kommentieren. Und damit gar nicht so falsch liegen.

Am späten Nachmittag werden die Polizisten zu einer Buchhandlung gerufen, in der ein Killer scheinbar wahllos vier Menschen niedergeschossen hat, drei davon sind tot, darunter Klings Verlobte Claire.

Die Beamten sind gezwungen, nicht nur alle Spuren zu verfolgen, sondern auch alle Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen. Dazu gehört auch, in Claires Vergangenheit nach vorstellbaren Anhaltspunkten für ein Verbrechen zu suchen. Kling, der Claires Tod nicht verwinden kann, ist erst recht mit dieser Situation überfordert. Es habe ihn niemand gezwungen, Polizist zu werden, lautet die lapidare Entgegnung seines Vorgesetzten Lieutenant Byrnes.
Sprecher:Rudolf Kowalski (Detective Steve Carella)
Wotan Wilke Möhring (Bert Kling)
Rainer Bock (Meyer Meyer)
Walter Renneisen (Hal Willis)
Udo Schenk (Arthur Brown)
Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Wiebke Scheschonka (Claire Townsend)
Charles Wirths (Mr. Townsend)
Karin Schröder (Myra Klein)
Rosemarie Fendel (Ruth Wechsler)
Brigitte Goebel (Mrs. Wechsler, ihre Schwester)
Andrea Zanaboni (Mrs. Glennon)
Marian Funk (Terry Glennon)
Michael Lucke (Fred Batista)
Jochen Nix (Mr. Fennerman)
Guntram Brattia (Nuddy Manners)
Erik Borner (Ein Polizist)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 16.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 630
Titel: Absturzstelle
Autor: Max von der Grün
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Als der Polier Althammer vom Baugerüst stürzt, ist das im Grunde nichts Besonderes; Arbeitsunfälle auf Großbaustellen gehören zum Alltag. Aber warum benachrichtigt Bauführer Leupold sofort die Mordkommission? Und wie sich später herausstellt, sogar zu Recht. Woher hat der Mann seine Ahnungen? Seltsam auch, dass alle polizeilichen Ermittlungen, die dem Mörder gelten, immer nur Personen zutage fördern, die in eine groß angelegte Baumaterialschiebung verwickelt sind. Kommissar Winkler will nicht die Schieber - das ist ein anderes Ressort. Er will jetzt endlich den Mörder.
Sprecher:Werner Schumacher (Winkler)
Dirk Dautzenberg (Leupold)
Henning Gissel (Brumberg)
Gerd Croll (Bröger)
Maria Barring (Frau Althammer)
Charles Wirths (Dr. Burger)
Michael Thomas (Pauli)
Marie-Luise Marjan (Frau Lauterbach)
Horst Beilke (Lippert)
Hanns Bernhardt (Böhm)
Ludwig Thiesen (Geiger)
Anneliese Benz (Frau Geiger)
Daten zu Max von der Grün:geboren: 25.05.1926
gestorben: 07.04.2005
Vita: Max von der Grün (* 25. Mai 1926 in Bayreuth; † 7. April 2005 in Dortmund) war ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.maxvondergruen.de/
Erstsendung: 29.06.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 630
Titel: Adam und Eva
Autor: Michail Bulgakow
produziert in: 1985
produziert von: NDR; SDR
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Brigitte van Kann
Inhalt: Während Adam und Eva mit ein paar Freunden ihre Hochzeit feiern, bricht ein neuer Weltkrieg aus - ein Gaskrieg, in den auch die Sowjetunion verwickelt ist. Das Paar und die Gäste überleben, weil Professor Jefrosimow sie, unter dem Vorwand ein Foto zu machen, mit einem Gasabwehrgerät bestrahlt hat. Die Überlebenden flüchten aus der STADT in die Wälder. Die letzten Menschen sind zugleich die ersten; doch eine neue, sozialistische Gemeinschaft kann nicht entstehen: Alte Probleme, alte Laster beherrschen bald die Kolonie - Geldgier, Neid, Machthunger, Intrigen um die Liebe. Es geht um Krieg und Frieden, um Kritik am Mord aus ideologischen Gründen, um das (Nicht-) Lernen aus der Geschichte, um die Verantwortung der Wissenschaft, wenn sie sich anschickt, Ideen, gleich welche, mit tödlichen Waffen auszurüsten. Acht Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hatte Bulgakow die Vision eines vernichtenden chemischen Krieges zwischen der Sowjetunion und den faschistisch-kapitalistischen Ländern. Seine Angst vor dem Gas stammte aus den Erfahrungen des Ersten Weltkrieges. Geschrieben wurde "Adam und Eva" 1931 für das Rote Theater, eine junge Leningrader Bühne. Gedruckt, geschweige denn aufgeführt hat man es in der Sowjetunion bis auf den heutigen Tag nicht. 1971 erschien "Adam und Eva" erstmals in einem Pariser Verlag. Die Hörspielsendung 1985 im Norddeutschen Rundfunk und im Süddeutschen Rundfunk ist - 54 Jahre nach seiner Entstehung - die erste Aufführung des Stückes überhaupt.
Sprecher:Donata Höffer (Eva Wojkewitsch)
Bernd Tauber (Adam Krasowskij)
Martin Schwab (Alexander Ippolitowitsch Jefr)
Walter Renneisen (Daragan)
Charles Wirths (Pontschik-Nepobeda)
Norbert Schwintek (Sachar Sewast janowitsch M)
Annetraut Lutz (Anja)
Tillmann Braun (Guller I)
Rainer Suter (Guller II)
Ursula Sieg (Klawdi ja Petrowna)
MusikerJürgen Dluzniewski (Geräusch; Klangeffekte)
Daten zu Michail Bulgakow:geboren: 15.05.1891
gestorben: 10.03.1940
Vita: Michail Afanassjewitsch Bulgakow (* 3. Mai (jul.) / 15. Mai 1891 (greg.) in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 10. März 1940 in Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Schriftsteller. Er gilt als einer der großen Satiriker der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.05.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 630
Titel: Alea
Autor: Paul Pörtner
produziert in: 1969
produziert von: BR; SR; WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Paul Pörtner
Inhalt: Über seine Schallspielstudie "Alea", der das visuelle Gedicht Stephane Mallarmes "Un coup de des n'abolira jamais le hasard" (1896) zugrunde liegt, bemerkt Paul Pörtner: "Ich bin zuerst dem französischen Text gefolgt, habe eine Übertragung vom Französischen ins Deutsche versucht, den Übersetzungsvorgang selbst als Prozeß aufgenommen.Die Auslese des Autors (Übersetzers) sollte in ein kontrollierbares Verhältnis zum Originaltext gesetzt werden. Die erste Variation folgt dem französischen Originaltext streckenweise wörtlich, könnte also als Versuch einer Nachdichtung verstanden werden. Sie bewegt sich im engeren Bereich der Konzeption, die von Mallarme vorgegeben wurde: benutzt epische und dramatische Mittel, um den elementaren Vorgang des Scheiterns der menschlichen Vernunft, die des Zufalls nicht Herr wird, darzustellen.Die zweite Variation löst sich von den dramati schen Sujets Mallarmes (Schiffbruch, Rettung, Versinken im Meer, Sternenhimmel usw.) und zielt auf eine rein wörtliche Umsetzung. Die Bewegungen des Entwerfens und Verwerfens, des Umkreisens und des spiralischen zentrifugalen Kreisens werden lautlich-räumlich ausgespielt, das Oszillieren der Wort-Laut-Spannungen führt zu einem Aufladen der sprachlichen Auseinandersetzung, zu einer Auflösung der punktuellen Fixierungen, zu einer Sprengung der Zusammenhänge, zu Wortexplosionen, lautlichen und lautlosen Katastrophen. Der Zufall siegt über das Denken: zerstört den Absolutismus der metaphysischen und poetischen Fiktion. Die Destruktion eines Axioms, das wie ein Felsen die Fluktuation und Punktualisierung überragt, findet in der dritten Variation statt. Die Ausdehnung der Kennworte füllt den ganzen akustischen Bereich: das Spiel findet nun innerhalb der Worte statt zwischen Buchstaben, Silben, Lauten. Durch elektronische Verfahren werden die aus dem bisher reflektierten Sprachmaterial gewonnenen Werte verschallt: bis zum äußersten verdichtet und dynamisiert, andererseits auch analysiert und entspannt. Durch S chreirhythmen (The Roy Hart Speakers) wird das bisher verwendete Material der menschlichen Stimme in den Bereich des Geräusches überführt." Der elektronische Teil dieses Schallspiels wurde im Instituut voor Sonologie van de Rijksuniversiteit te Utrecht, Studio voor Elektronische Muziek, von Günter M. König hergestellt."Alea" ist publiziert in NEUES HÖRSPIEL, Texte, Partituren, Suhrkamp Verlag, 1969.
Sprecher:Renate Steiger
Marlis Westermann-Pörtner
Peter Schweiger
Charles Wirths
Daten zu Paul Pörtner:geboren: 25.01.1925
gestorben: 16.11.1984
Vita: Paul Pörtner (* 25. Januar 1925 in Elberfeld; † 16. November 1984 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

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Erstsendung: 02.01.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 630
Titel: Alea (Neufassung)
Autor: Paul Pörtner
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Paul Pörtner
Inhalt: Schallspiel
Sprecher:Renate Steiger
Marlis Westermann-Pörtner
Peter Schweiger
Charles Wirths
Daten zu Paul Pörtner:geboren: 25.01.1925
gestorben: 16.11.1984
Vita: Paul Pörtner (* 25. Januar 1925 in Elberfeld; † 16. November 1984 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

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Erstsendung: 04.02.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 630
Titel: Alfandar oder Das Volk der Nacht
Autor: Heinz von Cramer
produziert in: 1995
produziert von: BR
Laufzeit: 91 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: "Was eigentlich macht die Identität der Roma und Sinti, der sogenannten Zigeuner, aus? Was hat sie durch die Jahrhunderte hin immerwährend zu Außenseitern gemacht, warum mußten sie für alles bürgerliche Unbehagen den ewigen Sündenbock abgeben, darin den Juden gleich? Warum waren sie im Mittelalter als Verbündete des Teufels verschrien? Warum wurden sie in den Diktaturen der Neuzeit ausgerottet wie Ungeziefer? Warum haben wir alle dabei zugeschaut - und tun es immer noch? Schließlich: warum sind jene seltenen Versuche, sie in unsere Gemeinschaft zu integrieren, immer wieder gescheitert? Diesen Fragen wollte ich in einer Art Requiem nachgehen, das aus Zeugnissen der verschiedenen Epochen komponiert ist und im Grunde eine fortlaufende Geschichte der Verfolgung und Vernichtung darstellt; es ist ein Requiem auf die absolute Freiheit geworden, eine Freiheit, die keinerlei Rücksicht nimmt auf die sie umgebende Welt. Der Fremde, der sich nicht wehren kann, hätte nur eine einzige Chance, auf Dauer zu überleben: wenn es ihm nämlich gelänge, so vollständig in unserer Gesellschaft aufzugehen, daß er schließlich in ihr verschwände ... Was für den 'Zigeuner' hieße, nicht mehr 'Zigeuner' zu sein, seine Identität zu opfern und damit auch seine Sprache, die einzige, in der er alles auszudrücken vermag, was er fühlt und woran er leidet: die Musik. Eine Weile wird er sie noch kommerziell auswerten können, indem er sie Leuten verkauft, die das Exotische lieben - und dann wird er für immer verstummt sein!" (Heinz von Cramer)
Sprecher:Hans Diehl (Hafis)
Walter Renneisen (Kabir)
Rita Russek (Sülfja)
Michael Mendl (Roßtäuscher)
Michael Tietz (Kesselflicker)
Elisabeth Endriss (Mutter)
Margrit Carls (Tochter/Frauenstimme)
Grete Wurm (Die alte Mascho)
Sebastian Goder (Halbwüchsiger)
Philine Bührer (Bettelmädchen)
Tim Schlöder (Bettelbub)
Johanna Liebeneiner (Frauenstimme)
Rosemarie Gerstenberg (Frauenstimme)
Maren Kroymann (Frauenstimme)
Reinhard Firchow (Männerstimme)
Alois Garg (Männerstimme)
Matthias Haase (Männerstimme)
Oliver Krämer (Männerstimme)
Charles Wirths (Männerstimme)
Daten zu Heinz von Cramer:geboren: 12.07.1924
gestorben: 24.03.2009
Vita: Heinz von Cramer (1924- 2009), Autor und Hörspielmacher. BR-Hörspiele u.a. "Lacenaire oder Die Schurkenehre" (1991), "Hauen und Stechen oder Das nackte Räderwerk der Politik. Eine Chronik aus dem 15. Jahrhundert nach August Graf von Platen" (1992).
Heinz von Cramer (* 12. Juli 1924 in Stettin; † 24. März 2009 bei Viterbo, Italien) war ein deutscher Autor und Hörspielregisseur. Er gilt als führender Regisseur von experimentellen Hörspielen, bei denen er häufig als Untermalung und Ergänzung von gesprochenen Texten Eigenkompositionen und verschiedene Geräusche eingesetzt hat.

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Erstsendung: 20.03.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 630
Titel: Alice - hinter den Spiegeln
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Christian Enzensberger
Inhalt: "Carrolls Bücher handeln von der Gesellschaft. Hier, und fast nur hier, besteht Alice ihre Abenteuer; ihr wahrer Schauplatz ist das Parkett; der Kampf geht um die Schicklichkeit; die Waffe ist das Wort. Die wahren Exekutionen finden im Gespräch statt. In den Ländern, die Alice durchwandert, stirbt man die Tode der Verlegenheit und des Verstummenmüssens; man wird nicht ermordet, sondern mundtot gemacht; und nicht die Gurgel wird einem abgeschnitten, wohl aber die Antwort." (Christian Enzensberger)

"André Breton machte bereits darauf aufmerksam, daß die Zerstörung der geistigen Konventionen des 19. Jahrhunderts durch die Alice-Romane von Carroll den Boden vorbereitete für die großen künstlerischen Bewegungen unseres Jahrhunderts, wie etwa den Surrealismus, Futurismus und Dadaismus. Ich möchte den Nachweis gerne führen in einer freien akustischen Collage-Komposition, einer gleichsam musikalischen, symphonischen Neustrukturierung der Texte aus unseren heutigen Literatur- und Realisations-Erfahrungen heraus." (Heinz von Cramer)
Sprecher:Hille Darjes (Alice)
Ingrid van Bergen
Dieter Borsche
Marianne Lochert
Matthias Ponnier
Charles Wirths
Grete Wurm
Rosemarie Gerstenberg
Ruth Hellberg
Roland Schäfer
u.a.
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 24.10.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 630
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1975
produziert von: WDR; HR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Heinz von Cramer
Übersetzer: Christian Enzensberger
Inhalt: Eine bürgerliche Ausschweifung

"Carrolls Bücher handeln von der Gesellschaft. Hier, und fast nur hier, besteht Alice ihre Abenteuer; ihr wahrer Schauplatz ist das Parkett; der Kampf geht um die Schicklichkeit; die Waffe ist das Wort. Die Hinrichtungen der Herzkönigin sind nur Spaß; die wahren Exekutionen finden im Gespräch statt. In den Ländern, die Alice durchwandert, stirbt man die Tode der Verlegenheit und des Verstummenmüssens; man wird nicht ermordet, sondern mundtot gemacht; und nicht die Gurgel wird einem abgeschnitten, wohl aber die Antwort. Unversehens ist Alice in einem Irrgarten, in ein Vexierspiegelkabinett des schicklichen Verhaltens geraten, und sie bewährt sich darin schöner als je ein ins Elend verschlagener Märchenprinz." (Christian Enzensberger)

"Andre Breton machte bereits darauf aufmerksam, daß die Zerstörung der geistigen Konventionen des 19. Jahrhunderts durch die Alice-Romane von Carroll den Boden vorbereitete für die großen künstlerischen Bewegungen unseres Jahrhunderts, wie etwa den Surrealismus. Aber auch im Futurismus lassen sich Spuren solcher Wirkung entdecken. Und ebenso im Dadaismus, bei Schwitters etwa. Sie lassen sich verfolgen bis in unsere gegenwärtige konkrete Poesie. Ich möchte diesen Nachweis gerne führen in einer freien akustischen Collage-Komposition, einer gleichsam musikalischen, symphonischen Neustrukturierung der Texte aus unseren heutigen Literatur-und Realisations-Erfahrungen heraus." (Heinz von Cramer).
Sprecher:Hille Darjes (Alice)
Gert Anthoff
Ingrid van Bergen
Dieter Borsche
Wiltrud Fischer
Rosemarie Gerstenberg
Eva Garg
Ruth Hellberg
Joachim Johannsen
Marianne Lochert
Horst Michael Neutze
Matthias Ponnier
Roland Schäfer
Rudi Schmitt
Charles Wirths
Grete Wurm
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.10.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 630
Titel: Alice träumt fürs Leben gern
Autor: Thomas Rübenacker
produziert in: 1987
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Otto Düben
Inhalt: Wie oft schon wurde Alice aus ihren Tagträumen unsanft wachgerüttelt, wenn Tante Thea sie dabei erwischte. Tante Thea, die ständig Sprichwörter im Munde führt, will aus Alice "ein nützliches Glied der menschlichen Gesellschaft" machen, und da haben Träume keinen Platz. Dieser Ansicht sind auch die Lehrer vom Gustav-Gugelhuber-Gynnasium, die Alice zu vier Stunden Nachsitzen in der Schülerbibliothek verdonnern. Die Strafarbeit ist zum Einschlafen langweilig, die Buchstaben beginnen vor Alices Augen zu tanzen, und einer von ihnen lädt sie ein, mit in einen der von ihr so geliebten Ritterromane zu kommen. Dort sind zu ihrer großen Verwunderung schon lauter alte Bekannte versammelt.
Sprecher:Nina Danzeisen (Alice Abendschön)
Klaus-Peter Grap (Ihr Bruder Achim, Stimme des Buchstabens A)
Peter Striebeck (Der Vater Arnold Abendschön/König Arnold der 88ste)
Rosemarie Fendel (Tante Thea/Die Gräfin)
Otto Sander (Direktor Donner/Ritter Donnerhelm)
Charles Wirths (Klassenlehrer Kümmel/Ritter Kümmelhau)
Wolfgang Reinsch (Gobert/Goberich)
Ernst H. Hilbich (Hudel/Hudelan)
Peter Jochen Kemmer (Kerkerwache)
Joachim Jung (Chor der Buchstaben)
Bruno Schaeffner (Chor der Buchstaben)
Franz-Michael Schwarzmann (Chor der Buchstaben)
Klaus Steiger (Chor der Buchstaben)
Daten zu Thomas Rübenacker:geboren: 1952
Vita: Thomas Rübenacker, 1952 in Karlsruhe geboren, schlug sich nach dem Gymnasium in einer Reihe von Jobs durch, darunter als Kurorchester-Cellist, Sprachlehre, Kellner, Reporter und Musikkritiker. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller, Filmemacher und Opernregisseur. Der Süddeutsche Rundfunk stellte ihn 1979 mit der Hörspiel-Trilogie "Alice in Oxford" vor. Es folgten "Wallendas Tod. Ein Film zum Hören" (1980) sowie zwei Beiträge zur Kinderhörspielreihe des SDR: "Herrn Andersens Nachtigall" (1981), "Großmutters Märchen vom Hans und von der goldenen Kugel" (1983) und "Wolfi und Wolferl" (1984).
Erstsendung: 18.01.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 630
Titel: Alles war schon da - Italo Calvino interviewt den Neandertaler
Unmögliche Interviews (Folge 1)
Autor: Italo Calvino
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Hans Gerd Krogmann
Übersetzer: Renate Heimbucher-Bengs
Inhalt: Der italienische Schriftsteller Italo Calvino meldet sich aus dem malerischen Neandertal in der Nähe von Düsseldorf; seine Stimme hallt wider von den Wänden der Kalksteinbrüche, in denen man 1856 auf einen der ältesten Einwohner dieses Tals stieß, der sich hier schon vor 35 000 Jahren niederließ und der sich jetzt freundlicherweise zu einem Interview bereiterklärt hat. Die Ansichten des alten Bärentöters laufen darauf hinaus, daß alles schon da war. Ein unmögliches Interview, vielleicht, aber eines, das verblüffende Erkenntnisse vermittelt über menschliche Verhaltensweisen, die die Zeitspanne von 35 000 Jahren merkwürdig kurz erscheinen lassen.
Sprecher:Peter Fitz
Charles Wirths
Daten zu Italo Calvino:geboren: 15.10.1923
gestorben: 19.09.1985
Vita: Italo Calvino (* 15. Oktober 1923 in Santiago de las Vegas, Provinz Havanna, Kuba; † 19. September 1985 in Siena, Italien) war einer der bedeutendsten italienischen Schriftsteller der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Viele seiner Bücher sind heute in Italien Volksgut und Schullektüre.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.10.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 630
Titel: Alltag im Paradies
Autor: Walter Aue
produziert in: 1975
produziert von: SFB; WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Robert Matejka
Inhalt: "Noch immer gibt es keinen Schnee. Die Kneipen sind gefüllt. Berlin liegt unter einer Nebeldecke. Dies sind die Anfänge. Es ist Mitternacht, und im 'Bundeseck' drängen sich die Biertrinker. Die Penteker füllt in einer Stunde 50 Halbe und 45 Kleine ab, dazwischen jede Menge Klare. Über der Theke hängen die Postkarten der Stammgäste. Meine ist von Lindos. Ich sage, es war ein Paradies..."

Walter Aues Hörspiel "Alltag im Paradies" ist ein Stimmungsbericht, ein mehrstimmiges Tagebuch über sein Leben als Schriftsteller in Berlin, der ein Stück schreiben will über die Vorstellungen vom Paradies.
Sprecher:Christa Rossenbach
Peter Fitz
Friedhelm Ptok
Charles Wirths
Daten zu Walter Aue:Vita: 1930 geb. Seit 1967 freier Schriftsteller und Kunsttheoretiker in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.walter-aue.de/
Erstsendung: 03.01.1976
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 630
Titel: Alltagsstreß
Autor: Gabor Back
produziert in: 1985
produziert von: BR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Der lange Tag eines gestreßten Geschäftsmannes, der Ärger im Büro, in der Liebe und in der Familie hat und auch im Schlaf nicht die gewünschte Ruhe findet.
Sprecher:Horst Sachtleben (Er)
Charles Wirths (Mann)
Christiane Hammacher (Frau)
Erstsendung: 12.06.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 630
Titel: Alptraumstadt
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1995
produziert von: SDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hartmut Kirste
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: Es ist die Zeit der Prohibition. In einer Kleinstadt irgendwo im amerikanischen Westen braust ein Wagen über die Main Street. Der Fahrer, ein gewisser Steve Freefall, ist ziemlich betrunken. Nova Vallence, die gerade über die Straße stöckelt, kann noch wegspringen. Dann kracht das Auto gegen eine Mauer. Freefall landet im Knast und muß eine hohe Geldbuße berappen. Grund genug, in der Stadt zu bleiben, bis telegraphisch Geld angewiesen ist. Freefall hat nicht einmal Zeit sich richtig umzuschauen, da gerät er schon in eine Keilerei, in der ein Passant sein Leben läßt. Er muß erneut unfreundliche Fragen eines unfreundlichen Marshalls beantworten. Kaum hat er das hinter sich, taucht Nova Vallance wieder auf: Sie hat Angst um ihr Leben. Die Bedrohung geht irgendwie von der gesamten Stadt aus.
Sprecher:Thomas Piper (Steve Freefall)
Katharina Palm (Nova Vallance)
Christian Berkel (Larry Ormsby)
Hans Josef Eich (W. W. Ormsby)
Wolfgang Höper (David Brackett)
Michael Habeck (Grant Fernie)
Stefan Wigger (Tonbin Denvier)
Charles Wirths (Doc MacPhail)
Horst Raspe (Mr. Rymer)
Hanno Meyer (Roy Kamp)
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

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Erstsendung: 21.08.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 630
Titel: Am Anfang war ... Ja, was eigentlich?
Autor: Stephen Dunstone
produziert in: 1989
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Grey Eminence
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Der schöpferische Prozeß - das weiß jeder, der sich darin versucht - ist eine schwierige Sache. Man darf annehmen, daß es beim allerersten Schöpfungsakt, bei der Erschaffung der Welt also, nicht anders war. Wahrscheinlich gab es zunächst bloß einen sehr vorläufigen Entwurf. Mit Licht und Dunkelheit, mit Wasser und Land, mit circa fünfhundert Frauen und Männern, einigen friedfertigen Tieren und viel Gras. Aber so ging es natürlich nicht. Den Vögeln beispielsweise fehlte das Insektenfutter, sie fielen tot vom Himmel. Und die Menschen mußten viel zu lange in den kalten Flüssen stehen, um Fische zu fangen, sie bekamen allesamt einen Schnupfen. Eine neue Welt mußte her - diesmal mit einer Vielzahl von Insekten und mit Fischen, die eine Art Griff auf dem Rücken trugen... Natürlich lag (und liegt?) auf dem Weg zur Vollkommenheit eine lange Reihe weiterer Hindernisse. Als eine heitere "Jam Session für Stimmen und Jazz-Combo" wird derSchöpfungsprozeß hier nacherzählt. Aus einem kleinen Monolog von Stephen Dunstone - diesen Monolog wird der hr gesondert vorstellen - hat Heinz von Cramer eine eigenständige Funkkomposition geschaffen.
Sprecher:Charles Wirths (Mann)
Oliver Krämer (Mann)
Moritz Stoepel (Mann)
MusikerAlois Garg Marianne Lochert (Frauenstimme) Ingrid van Bergen (Frauenstimme) Thessy Kuhls (Frauenstimme) Holger Deuter (Synthesizer) Frank Wingold (Gitarre) Sebastian Gramms (Kontrabass) Stefan Cerin (Schlagzeug) Bernd Lehmann (Saxophon) Alexander Schuhmacher (Percussion; Stimme)
Daten zu Stephen Dunstone:Vita: Stephen Dunstone, 1955 in Winchester geboren, lebt heute in Harlow (Essex). Der Hessische Rundfunk hat im März 1986 bereits sein international sehr erfolgreiches Hörspiel "Little Lady Kakerlak" vorgestellt.
Erstsendung: 27.12.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 630
Titel: Am Anfang war das Wort
Autor: Batya Gur
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Dramaturgie: Klaus Schmidt
Inhalt: Professor Tirosch oder besser: Der Große Tirosch, Literaturpapst und Liebling der Damen, liegt erschlagen in seinem Büro. Doch an diesem Wochenende stirbt nicht nur der Leiter des renommierten Jerusalemer Literaturinstituts, sondern auch sein einstiger Musterschüler und jetziger Kollege Dudai. Rache, weil Dudai es völlig überraschend und zum allgemeinen Entsetzen gewagt hatte, das Werk des Meisters öffentlich zu kritisieren? Eifersucht? Immerhin pflegte Tirosch mehr als freundschaftliche Beziehungen zu den Frauen seiner Mitarbeiter. Doch wer hatte ein Motiv für den Tod beider? Ein schwieriger und zudem brisanter Fall für den knorrigen Inspektor Ochajon, gehörte die Feder des Professors doch zum Besten, was die israelische Gegenwartslyrik zu bieten hatte. Da tauchen plötzlich jahrzehntelang verschollene Gedichte des längst verstorbenen Anatoli Ferber auf, die der Gepeinigte während seiner langen Haft in russischen Gefangenenlagern verfaßte. Die Ähnlichkeit mit den hochgelobten Versen Tiroschs ist mehr als verblüffend.
Sprecher:Markus Hoffmann (Ido Dudai)
Peter Olev (Boris Singer)
Christian Berkel (Michael Ochajin)
Matthias Haase (Eli Eachar)
Christine Davis (Schulamit Zelemaier)
Karin Schröder (Adina Lifkins)
Christoph Eichhorn (Tuwja Schaj)
Gunter Cremer (Arie Klein)
Charles Wirths (Löwenthal)
Daten zu Batya Gur:geboren: 01.09.1947
gestorben: 19.05.2005
Vita: Batya Gur (geboren 20. Januar 1947 in Tel Aviv und gestorben am 19. Mai 2005) war eine israelische Schriftstellerin, spezialisiert auf Kriminalliteratur.

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Erstsendung: 05.10.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 630
Titel: Amazonas
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1992
produziert von: SR
Laufzeit: 163 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Inhalt: Döblins Roman "Amazonas" (auch: "Das Land ohne Tod"), im Pariser Exil entstanden und 1937/38 erschienen, ist ein herausragendes Werk der Exilliteratur - und zugleich das unbekannteste des Autors. Souverän spannte Döblin einen Bogen von dem noch von keiner "Zivilisation" berührten menschlichen Leben am Amazonas über die Unternehmungen der Jesuiten in Brasilien und Paraguay (Teil I) bis hin zum Europa der Dreißiger Jahre, in dem die Stiefelschritte des Faschismus bereits unüberhörbar sind (Teil II). Thema ist jedoch nicht einfach "Südamerika", sondern wenigstens ebensosehr das "Europa" der weltweiten Expansion. Ein Menschenalter vor unseren Diskussionen über die Grenzen des Fortschritts hat Döblin das Doppelgesicht des Fortschritts und die verheerende Wirkung des Eurozentrismus (und dessen unausweichleches Ende) erkannt und beschrieben.
Sprecher:Matthias Haase (Bruder Mariano)
Alois Garg (Bruder Emanuel)
Heinz Schimmelpfennig (Bruder Maceta)
Hans Diehl (Bruder Montoya)
Charles Wirths (Provinzial/ Kronbeamter)
Peter Lieck (Bischof)
Rainer Uhlig (Rat Alvaro)
Hubertus Gertzen (Jesuitenpater)
Lukas Ammann (Der greise Pater)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 26.12.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 630
Titel: Ameley, der Biber und der König auf dem Dach
Autor: Tankred Dorst
Ursula Ehler
produziert in: 1982
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Heinz von Cramer
Komponist: Heinz von Cramer
Inhalt: Vor dem Fenster hört man die Amsel singen, was singt sie nur? "Eine Krone kommt und zwei gehen fort". Die garstige Frau Wirx und ihre mißgünstige Tochter Murxa glauben nichts anderes, als daß ein Prinz kommen wird, um Murxa als Prinzessin mit auf sein Schloß zu nehmen. Was aber soll mit Ameley geschehen, die ihnen dabei nur im Wege ist? Fortschicken muß man sie in den unheimlichen Wald von Munkelwust, wo die Eule ihr den Kopf abreißen wird. Das nun nun aber kann die Wasserfee Lureley in den grünen schäumenden Quellen verhüten - und sie tut es auch. Das Stück, in dem wir vertraute Figuren aus Brentanos Rheinmärchen wiedererkennen, endet wie es begonnen hat, mit dem Lied der Amsel, das sich bewahrheitet, anders allerdings, als die frechen Räuberinnen Frau Wirx und Murxa es sich vorgestellt haben. Tankred Dorst, geb. 1925 und seit 1952 in München ansässig, ist vor allem als Dramatiker hervorgetreten. Sein 1961 uraufgeführtes Stück "Große Schmährede an der Stadtmauer" ging über 70 Bühnen und wurde in 15 Sprachen übersetzt. Es folgten "Toller" (1968), "Eiszeit" (1972), "Auf dem Chimborazo" (1975) und "Merlin" (1981). - Ursula Ehler, 1940 in Bamberg geboren, arbeitete als Biliothekarin und Mitarbeiterin an Verlagen sowie an einem Marionettentheater. Nebenbei entstanden Übersetzungen und Stücke in Zusammenarbeit mit Tankred Dorst. Sendenalässe: Hörspiel
Sprecher:Evelyn Pielmeier (Ameley)
Grete Wurm (Frau Wirx)
Annetraut Lutz (Murxa)
Ruth Hellberg (Die Fee Lureley)
Ingrid van Bergen (Die Birne)
Carl Lange (Der Birnbaum)
Norbert Beilharz (Der Biber)
Charles Wirths (Das Hündchen Schino Talea)
Lukas Ammann (Der König auf dem Dach)
Fritz Bachschmidt (Der Geheime Rat)
Margrit Carls (Die Amsel)
Daten zu Tankred Dorst:geboren: 19.12.1925
gestorben: 01.06.2017
Vita: Tankred Dorst, geboren 1925 in Sonneberg (Thüringen) und seit 1952 in München ansässig, ist - ausgezeichnet mit dem "Gerhart-Hauptmann-Preis 1964" und dem "Mühlheimer Dramatikerpreis 1989" - vor allem als Dramatiker hervorgetreten. Sein 1968 in Stuttgart uraufgeführtes Stück "Toller" wurde zu einem großen internationalen Erfolg. "Der verbotene Garten", vom SDR als Hörspiel uraufgeführt, gelangte als ARD-Beitrag beim internationalen Wettbewerb um den "Prix Italia 1984" in die engste Auswahl. Auch "Ich, Feuerbach" (Hörspiel des Monats April 1986), "Korbes" (1987) und zuletzt "Grindkopf" (1988) wurden im Hörspielprogramm des SDR uraufgeführt.

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Daten zu Ursula Ehler:geboren: 1940
Vita: Ursula Ehler, geboren 1940 in Bamberg, arbeitete als Bibliothekarin, in verschiedenen Verlagen und an einem Marionettentheater. Von ihr stammen zahlreiche Übersetzungen und Bearbeitungen.
Erstsendung: 03.10.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 630
Titel: American Films
Autor: Edgar Lipki
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Filme. Amerikanische Filme. Ein Mann kommt langsam zu sich unter den Fragen eines gereizten Polizisten. Die Nacht zuvor war offenbar lang und heftig. Denn jetzt ist sie weg - klassischer Filmriß. Und auch die Freundin des Mannes ist weg. Die allerdings ist tot. Ausgerechnet im Kofferraum des Wagens, den er ihr in der Garage abgestellt hatte. Sagt jedenfalls der Polizist. Der Mann ist also unter Druck. Er fängt an zu suchen, in der Erinnerung und bei Zeugen. Er sollte eigentlich auf eine Lösung kommen, denn er ist selber Detektiv. Aber dann merkt er, daß alles anders ist als im Kino. Der eigene Film, in dem er steckt, kann ihn Kopf und Kragen kosten. Und es sieht nicht so aus, als sei Damski, unser Mann, ein strahlender Held. Im Gegenteil.
Sprecher:Dietmar Mues (Damski/Erzähler)
Jürgen Holtz (Bulle)
Herbert Dardel (Taxifahrer)
Volkert Kraeft (Mack)
Yvonne Devrient (Rose)
Johanna Liebeneiner (Die Mutter)
Ernst Konarek (Die Laus)
Martin Semmelrogge (Typ)
Tatjana Clasing (Bess)
Alexander Osteroth (Mühl)
Barbara Stoll (Frau)
Charles Wirths (Karl)
Jutta Villinger (Partygast)
Eva Derleder (Sekretärin)
Ernst Jacobi (Hutziger)
Anke Hartwig (Barfrau)
Barbara Zechel (Mädchen)
Daten zu Edgar Lipki:geboren: 1957
Vita: Edgar Lipki, geboren 1957, ist Autor und Produzent von Theaterstücken, Performances und Hörspielarbeiten. Zuletzt produzierte er für den WDR das Hörstück "Corpus Stereo" (2009) und verfasste Texte und Dramaturgie zum Tanztheaterprojekt REVOLVER (Februar 2010 in Bern).
Erstsendung: 15.03.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 630
Titel: Anamnese - Erinnerungen an eine Vorgeschichte
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 1970
produziert von: SDR; RB
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: In diesem Spiel wird aus heterogenen sprachlichen Bereichen ein Collagetext aufgebaut. Begriffe der juristischen Sprache werden mit poetisch-metaphorischen Vokabeln und umgangssprachlichen Wendungen so verschnitten, daß ein irrealer Kontext entsteht, der sich keinem Bereich der außersprachlichen Wirklichkeit mehr zuordnen läßt und in seiner Bedeutung offen und ambivalent bleibt.
Sprecher:Ruth Hellberg (Sterbende weibliche Stimme)
Charles Wirths (Svab)
Wilfried Este (Allonge)
Wolfgang Höper (Ken)
Peter Roggisch (Pitt)
Jutta Villinger (Marion)
Karin Schroeder (Schneeweis)
Hans-Peter Bögel (Georg)
Berthold Toetzke (Flüglister)
Bruno Schaeffner (Leander)
Siegfried Woitinas (U-Boot)
Karl-Michael Kiesewetter (Umwillen)
Hans Treichler (Hiob)
Werner Schwuchow (Klaus)
Irmela Goetzen (Ein Mädchen)
Horst Taler (Reti)
Wilhelm Zeno Diemer (Fluxus)
Peter Jochen Kemmer (Spindel)
Hans Hanus (Tannzapf)
Hildegard Metzner (Adelaide)
Walter Thurau (Vermont)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 18.12.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 630
Titel: Angst
Autor: Ivan Noë
produziert in: 1973
produziert von: SR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Günter Sauer
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Paule, zusammen mit ihrer Schwester Inhaberin einer Parfum-Boutique in Lyon, wird während einer Geschäftsreise in Nizza ermordet. Paulette reist an den Tatort, wo sie von Inspektor Reval in Empfang genommen werden soll. Sie bringt drei Briefe mit, die Paule von Nizza aus an sie geschrieben hat und die möglicherweise für die Aufklärung der Mordtat wichtig sind. In diesen Briefen erzählt Paule von dem Komponisten Armand, den sie in Nizza kennen und lieben gelernt hat. Paulette übergibt die Briefe Inspektor Reval, wie sie glaubt, und verläßt mit ihm das Hotel, um zur Polizei zu fahren ...
Sprecher:Katja Lüdenbach
Enno Spielhagen
Heinz Pielbusch
Engelbert von Nordhausen
Werner Schmitt
Gert Tellkampf
Manfred Hornig
Charles Wirths
Norbert Gutenberg
Erstsendung: 09.06.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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