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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 85
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Titel: Akt mit Geige
Autor: Noël Coward
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Die Kunstwelt trauert um Paul Sorodin. Zweifellos gehörte er zu den originellsten Vertretern der modernen Malerei. Seine Bilder entfesselten Skandale und erzielten phantastische Preise. Dennoch hinterließ Sorodin seinen Hinterbliebenen keinen Pfennig. Er hatte alles verjubelt. Die letzte Hoffnung seiner geschiedenen Frau bliebt ein Bild mit dem Titel "Akt mit Geige". Doch die Frau erlebt eine zweite Überraschung.
Sprecher:Karl Lange (Kalle)
P. Walter Jacob (Parker)
Horst Breitkreuz (Egon)
Walter Thurau (Fred)
Ortrud Bechler (Elli)
Fritz Strassner (Franz Huber)
Kurt Norgall (Beamter)
Ludwig Anschütz (Kaufmann)
Flory Jacobi (Wirtin)
Alf Tamin (Pierre)
Fred Goebel (Wärter)
Hans Treichler (Stimme)
Daten zu Noel Coward:vollständiger Name: Sir Noël Peirce Coward
geboren: 16.12.1899
gestorben: 26.03.1973
Vita: Sir Noël Peirce Coward (* 16. Dezember 1899 in Teddington, Middlesex, England; † 26. März 1973 bei Oracabessa, Jamaika) war ein britischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist.
Erstsendung: 03.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 85
Titel: Alice im Wunderland
Autor: Lewis Carroll
produziert in: 1996
produziert von: ORB
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Marcel Wall
Bearbeitung: Kurt Kusenberg
Übersetzer: Kurt Kusenberg
Inhalt: Die Abenteuer eines kleinen britischen Mädchens namens Alice, die mit zurückhaltender Höflichkeit durch ein Kaninchenloch in eine extravagante Traumwelt von teetrinkenden Tieren und streitenden Spielkarten schlüpft, wurden von einem kinderlieben Oxforder Mathematik-Professor, einem gewissen Dr. Dodgson, um die Mitte des letzten Jahrhunderts geschildert und unter dem Pseudonym Lewis Carroll veröffentlicht.
Sprecher:Barbara Philipp (Raya)
Anna Magdalena Fitzi (Dorothee)
MusikerHans Zuther (Fagott) Hans Helmut Boehm (Oboe; Englischhorn) Hans Lemser (Klarinette) Helmut Müller (Fagott) Martin Linder (Oboe; Englischhorn) Otto Voigt (Flöte) Walter Gleissle (Trompete) Eugen Oschatz (Schlagzeug) Karl Hofmockel (Schlagzeug) Hans-Dieter Sonntag (Flöte)
Daten zu Lewis Carroll:geboren: 27.01.1832
gestorben: 14.01.1898
Vita: Lewis Carroll (* 27. Januar 1832 in Daresbury im County Cheshire; † 14. Januar 1898 in Guildford im County Surrey; eigentlich Charles Lutwidge Dodgson) war ein britischer Schriftsteller des viktorianischen Zeitalters, Fotograf, Mathematiker und Diakon. Er ist der Autor der berühmten Kinderbücher Alice im Wunderland, Alice hinter den Spiegeln (oder Alice im Spiegelland) und The Hunting of the Snark. Mit seiner Befähigung für Wortspiel, Logik und Fantasie schaffte er es, weite Leserkreise zu fesseln. Seine Werke, als sogenannte Nonsense-Literatur bezeichnet, sind bis heute populär geblieben und haben nicht nur die Kinderliteratur, sondern ebenso Schriftsteller wie James Joyce, die Surrealisten wie André Breton und den Maler und Bildhauer Max Ernst oder den Kognitionswissenschaftler Douglas R. Hofstadter beeinflusst. Bekannt wurde Carroll auch als Fotograf: Wie Julia Margaret Cameron und Oscar Gustave Rejlander betrieb er bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts Fotografie als Kunst.

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Erstsendung: 25.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 85
Titel: Amputatio Capitis und Cerebroexstirpation - ein neuer Aspekt der Neurochirurgie oder die Amputation des Kopfes als Endlösung der Psychotikerfrage
Autor: Theodor Weißenborn
produziert in: 1953
produziert von: RB
Genre: Science Fiction
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: Während das Jahr 1984 näherrückt, müssen wir uns fragen, ob es nicht den einen oder anderen Zug in Orwells Schreckensvision noch nachzutragen gilt. Dieses Hörspiel - der Vortrag eines amerikanischen Professors auf einem internationalen Kongreß für Psychiatrie im Jahre 1984 - ist ein solcher Nachtrag: Satire auf die Zustände in unserer klinischen Psychiatrie, wo schon eine geringfügige Übertreibung genügt, um das Bild der Wirklichkeit als apokalyptische Vision zurückzuspiegeln. - Professor Jackson, ein typischer Vertreter jener Halbgötter in Weiß, bei denen technische Fragen längst höher rangieren als Ansprüche der Menschlichkeit, beruft sich für seine brillante Erfindung zur "Endlösung der Psychotikerfrage" auf jenen berühmten Kollegen aus dem 18.Jahrhundert, Dr.Guillotin, der seinerzeit schon so viel zur allgemeinen Staatshygiene beigetragen hat.
Daten zu Theodor Weißenborn:geboren: 22.07.1933
Vita: Theodor Weißenborn (* 22. Juli 1933 in Düsseldorf) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 10.06.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 85
Titel: Belagerungszustand
Autor: Albert Camus
produziert in: 1988
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Günther Rennert
Bearbeitung: Ingeborg Bachmann; Günther Rennert
Komponist: Johanna Matz
Inhalt: Der Autor zeigt den Konflikt zwischen Freiheit und Gewalt. Der totalitäre Machtanspruch - verkörpert in der allegorischen Figur der Pest - zwingt die spanische Stadt Cadiz unter ihre Gesetze. Es gibt nur noch Schweigen, Ordnung, Organisation. Die Bürger dürfen nicht mehr frei umhergehen, reden und handeln, selbst die Liebe wird verboten, sogar das Leben will Nada - das personifizierte Nichts im Dienste der Pest - bis zur Ausrottung reglementieren. Aber einer widersetzt sich: der Arzt Diego. Die Menschen um ihn herum erstarren in Angst, er aber überwindet sie, schreit seinen Protest heraus und rettet mit dem Opfer seines Lebens die Stadt vor der Pest. Denn einem Gesetz gehorcht die Pest: sie muss Herrscher sein über alle oder keinen. Wenn nur ein Mensch die Kraft, den Mut und die Liebe besitzt, Freiheit zu fordern, ist die Welt nicht verloren.
Sprecher:Christine Schönfeld (Ethel)
Hanns Jörg Krumpholz (George)
Evelyne Hall (Julia)
Peter Fricke (Roger)
Uwe Koschel (Kellner)
MusikerJeanne Loriod (Ondes Martenot) Erich Seiler (Schlagzeug) Otto Heinl (Posaune) Erhart Ellbogen (Klavier) Alois Seiler (Schlagzeug) Margarete Schmidt (Chor) Nore Boening (Chor) Waltraut Görlich (Chor) Sofie Blum (Chor)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 21.04.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 85
Titel: Biographie und Liebe
Autor: Samuel Nathaniel Behrmann
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Wolf Euba
Bearbeitung: Martha Meuffels
Inhalt: Die Malerin Marion Froude hat berühmte Männer in Ost und West porträtiert und die unzugänglichen Prominenzen dazu gebracht, ihr zu sitzen. Dabei ist sie meist knapp bei Kasse. Als sie wieder einmal finanziell nicht weiter weiß, erscheint Richard Kurt, blutjunger Redakteur und Radikalinski, und bietet ihr viel Geld für ihre Biographie an. Er möchte damit diverse Polit- und andere Größen bloßstellen. Marion, die von der Skandalpresse nichts hält, sagt nur widerstrebend zu, aber dann macht ihr die Beschäftigung mit der eigenen Vergangenheit Spaß.
Sprecher:Johnny B. Handsome: Martin Engler
Erstsendung: 09.05.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 85
Titel: Damals in Kongalonga
Autor: Walter Panofsky
produziert in: 2005
produziert von: RBB
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Axel von Ambesser
Inhalt: Ein heiteres Hörspiel

Irgendwo in einer Hafenkneipe. Einer spielt ein Lied auf dem Schifferklavier. Tom Baxter, Kapitän der "Buffalo 3", den das Seemannsleben schon auf allen Meeren von der Arktis bis zum Südpol herumgetrieben hat, will dieses Lied nicht hören. Er bekommt Erinnerungen dabei, Erinnerungen an Kongalonga, das kleine Nest an der Küste von Mexiko und an die kurze Zeit, da die "Buffalo 3" dort vor Anker lag. Die Geschichte, die Tom nun erzählt, ist eine richtige Seemannsgeschichte, derb, lustig und dabei nicht ohne eine versteckte Wehmut.
Sprecher:Folge 1:
Jaecki Schwarz
Antje von der Ahe

Folge 2:
Jaecki Schwarz

Folge 3:
Annemone Haase
Axel Wandtke

Folge 4:
Jaecki Schwarz
Stefan Kaminski
Paul Matic

Folge 5:
Jaecki Schwarz
Joachim Schönfeld
Erstsendung: 13.01.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 85
Titel: Das Alibi
Autor: Agatha Christie
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Schwade
Bearbeitung: Lotte Schieckel
Übersetzer: Friedrich Pütsch
Inhalt: In dem Roman von Agatha Christie spielt der Landarzt Sheppard nicht nur den Assitenten des pensionierten belgischen Detektivs Hercule Poirot, er zeichnet auch die Ereignisse, die von einem länger zurückliegenden Giftmord, einem Selbstmord und dem im Titel genannten Verbrechen ausgelöst werden, persönlich auf. Er plant, seinen Bericht eines Tages als einen der wenigen "ungelösten" Fälle des berühmten Poirot zu veröffentlichen, und hält die seine eigene Rolle betreffenden Angaben für so raffiniert verschleiert, daß er schließlich Poirot selbst Einsicht in die Aufzeichnungen gewährt. Aufsehen erregte, daß Christie den am wenigsten verdächtig scheinenden Assistenten nicht nur als Täter entlarvt, sondern auch zum Ich-Erzähler des Romans macht. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Max Eckart (Erzähler)
Ingeborg Engelmann (Georgina, ein junges Mädchen)
Peer Schmidt (Ricky, ein junger Mann)
Hans Helmut Dickow (Bexley)
Maja Scholz (Erstes Mädchen)
Ingeborg Schlegel (Zweites Mädchen)
Curt Faber (Heath)
Karl Sibold (Inspektor Read)
Herbert Hennies (Waters, ein Polizist)
Franz Schneider (Sergeant Dowell)
Heinz von Cleve (Richter)
Daten zu Agatha Christie:vollständiger Name: Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan
geboren: 15.09.1890
gestorben: 12.01.1976
Vita: Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE [ˈæɡəθə ˈkɹɪsti] (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon; † 12. Januar 1976 in Wallingford, gebürtig Agatha Mary Clarissa Miller) war eine britische Schriftstellerin. Laut einigen Quellen verkauften sich ihre Werke bis heute rund vier Milliarden Mal, womit sie zu den erfolgreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte zählt.
Hompepage o.ä.: http://www.agathachristie.com/
Erstsendung: 14.06.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 85
Titel: Das Alibi
Autor: Damon Runyon
Karl-Richard Tschon
produziert in: 2006
produziert von: Lübbe Audio
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Christian Hagitte
Inhalt: Die Handlung spielt natürlich in New York, denn dort kann ja bekanntlich alles geschehen, was in einer andern Stadt höchst unglaubwürdig klingen würde. Daß eine alte reiche Dame fünfundvierzig Jahre hindurch ihre Tür offen stehen läßt, weil vor dieser Zeit ihr Geliebter vor der verschlossenen Tür im Schneesturm umkam, damit immer ein Mensch in Not auch nachts bei ihr Schutz suchen könne, das klingt wie ein Märchen, wird aber geschickt mit Schießereien, Mord und Gerichtsverhandlung gemischt.
Sprecher:Ulrich Pleitgen
Gerald Schaale
Iris Berben
Clara Nicolai
Alexandra Lange
Mathis Schrader
u.a.
Daten zu Damon Runyon:geboren: 04.10.1880
gestorben: 10.12.1946
Vita: Damon Runyon (1880-1946) war bereits als 14-Jähriger Teilnehmer am spanisch-amerikanischen Bürgerkrieg, später Kriegskorrespondent in Mexiko und während des ersten Weltkriegs in Europa, dann Kolumnist und Reporter für alle wichtigen Zeitungen. Er galt als "Amerikas größter Reporter". 1932 kam sein erster Erzählband "Guys and Dolls" auf den Markt, eine Zusammenstellung von Geschichten, die Runyon seit 1929 in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht hatte. Weitere Erzählbände folgten. Auf "Guys and Dolls" basieren das gleichnamige sehr erfolgreiche Musical und seine Verfilmung.

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Daten zu Karl-Richard Tschon:geboren: 09.12.1923
gestorben: 28.02.1993
Vita: Karl Richard Tschon (* 9. Dezember 1923 in Teplitz-Schönau; † 28. Februar 1993 in München) war ein deutscher kaufmännischer Angestellter, später Komponist, seit 1945 freier Schriftsteller in München.

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Erstsendung: 27.01.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 85
Titel: Das Ei
Autor: Félicien Marceau
produziert in: 1992
produziert von: Sachsenradio
Regie: Kurt Reiss
Bearbeitung: Kurt Reiss
Übersetzer: Lore Kornell
Inhalt: Für Emil Magis ist die Welt der gesellschaftlich Angesehenen, zu der er keinen Zugang hat, ein Ei. Ein abgeschlossenes kleines Universum, in das er hinein will. Er versucht mit ehrgeizigem Spürsinn, mit der ganzen Bauernschlauheit des auf die äußere Linie verbannten kleinen Mannes, das System dieses Kastendaseins zu erforschen. Zuletzt gelingt es ihm, die Schale zu sprengen und ins Innere einzudringen - letztlich jedoch nur durch eine fragwürdige Tat.
Erstsendung: 18.09.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 85
Titel: Das Gastmahl
Autor: Platon
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Friedrich Sauer
Bearbeitung: Rudolf Beutler
Übersetzer: Rudolf Beutler
Inhalt: Platons Gespräch über die Liebe

Die "platonische Liebe" ist ein vieldiskutiertes Schlagwort. Man verbindet es mit Goethes Freundschaft zu Frau von Stein und mit Platons "Seelenhälften". Oft genug aber wird dieses Wort mit irrigen Inhalten und Vorstellungen erfüllt. München bringt in seiner Studio-Sendung das klassische Werk der platonischen Liebe: Platons "Symposion", das von Dr. Rudolf Beutler für diesen Zweck neu aus dem Griechischen übertragen wurde. Der Hörer hat Gelegenheit, sich aus den Worten von Sokrates, Alkibiades und Diotima ein eigenes begründetes Urteil über die "platonische Liebe" zu bilden.
Sprecher:Gerhard Geisler (Walker, Pilot)
René Deltgen (Smith, Pilot)
Luitgard Im (Gloria Haven, Stewardeß)
Gerhild Weber (Joan Hunter, Filmdiva)
Irmgard Först (Denise, Walkers Freundin)
Daten zu Platon:Vita: Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph.

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Erstsendung: 04.05.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 85
Titel: Das Gastmahl des Petronius
Autor: Kurt Kusenberg
produziert in: 1993
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Hermann Brix
Inhalt: Petronius, der nur dem Anschein nach ein Nichtstuer und Verschwender ist, steht dem Tyrannen Nero gegenüber, der Geist gegen die Macht. Aus der Freundschaft mit dem Kaiser wird eine tödliche Feindschaft. Petronius kommt dem Todesurteil zuvor, indem er sich die Adern öffnen läßt und bei einem mehrtägigen Gastmahl, das er für seine Freunde veranstaltet, langsam und gelassen stirbt. So ist der eigentlich Bestrafte Nero, der in ihm einen großen Freund und kritischen Ratgeber verloren hat.
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Erstsendung: 22.01.1959
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 85
Titel: Das Leben des Jörg Jenatsch im Spiegel seiner Zeitgenossen und Nachfahren
Autor: Conrad Ferdinand Meyer
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Walter Wefel
Bearbeitung: Walter Wefel
Übersetzer: Paul Ragettli
Inhalt: War Jörg Jenatsch (1596 - 1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Er zählt zu den grossen Gestalten in der Schweizer Geschichte, und auch zu den heiss umstrittenen.
«Eine dramatische Chronik, gestaltet nach historischen Zeugnissen und C. F. Meyers Roman «Jürg Jenatsch»,» nennt der Autor und Regisseur diese fünfteilige Hörspielreihe über den Pfarrer, Heerführer und Politiker Jenatsch, der mit seinem Wirken vor knapp vierhundert Jahren wesentlich zur Befreiung Bündens von fremden Mächten beitrug.

Folge 1: Der Prädikant greift zum Schwert (53 Min.)
War Jörg Jenatsch (1596-1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Autor und Regisseur Walter Wefel skizziert in der fünfteiligen Hörspielfolge Leben und Wirken des Bündner Freiheitshelden Jörg Jenatsch.

Folge 2: Die Freundschaft Spaniens ist zu fliehn (55 Min.)
Jörg Jenatsch ist mittlerweile führendes Mitglied der reformierten Partei der Bünde und wild entschlossen, das Veltlin zurückzuerobern, es den Spaniern und ihren katholischen Verbündeten vom Grauen Bund zu entreissen. Er und seine Mitstreiter schrecken vor nichts zurück, auch nicht vor Mord.

Folge 3: List gegen List, Herr Kardinal! (55 Min.)
Jörg Jenatsch steht als Oberstleutnant in Rohans Diensten und erhofft sich nun die versprochene Freiheit für seine Heimat. Doch Kardinal Richelieu verfolgt andere Pläne, was Jenatsch - wie könnte es anders sein - nicht hinzunehmen gedenkt.

Folge 4: Kennt Freiheit keine Treue? (45 Min.)
Für Jenatsch und die Regierung Bündens sind die demütigenden Bedingungen, welche die französischen Machthaber an die Rückerstattung des Veltlins knüpfen, unannehmbar. Jenatsch verhandelt im Geheimen mit den einstigen Feinden.

Folge 5: Fasnacht ist nur einmal im Jahr (53 Min.)
Der Widerstand innerhalb Rätiens gegen Jörg Jenatsch verstärkt sich. Während sich Jenatsch mit einigen seiner einstigen Kampfgefährten in der Wirtschaft zum «Staubigen Hüetli» unbeschwerter Fasnachtsfröhlichkeit hingibt, sind Männer unterwegs, mit dem Auftrag ihn zu ermorden.
Sprecher:Horst Bollmann (Der Alte)
Michael Habeck (Der Krüppel)
Lars Rudolph (Der Junge)
Jule Böwe (Die Schwester)
Oliver Stokowski (Sprecher)
Daten zu Conrad Ferdinand Meyer:geboren: 11.10.1825
gestorben: 28.11.1898
Vita: Conrad Ferdinand Meyer (* 11. Oktober 1825 in Zürich; † 28. November 1898 in Kilchberg bei Zürich) war ein Schweizer Dichter des Realismus, der (insbesondere historische) Novellen, Romane und lyrische Gedichte geschaffen hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.

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Treffer 13 von insgesamt 85
Titel: Das Lied von Bernadette
Autor: Franz Werfel
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Richard Miller; Fred von Hoerschelmann
Inhalt: Als Francois Soubirous an einem kalten Februarmorgen des Jahrer 1858 erwacht, ist es noch finster. Er besitzt zwar keine Uhr, aber er hat, wie alle armen Leute, die Zeit im Gefühl. Seine Tochter Bernadette ist schwer asthmaleidend. Von der Mutter erhält sie den Auftrag, bei der Höhle Massabielle angeschwemmtes Reisig zu holen. Damit bricht ein merkwürdiger Tag an, der für viele Menschen wichtig wird...
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Daten zu Franz Werfel:vollständiger Name: Franz Viktor Werfel
geboren: 10.09.1890
gestorben: 26.08.1945
Vita: Franz Viktor Werfel (* 10. September 1890 in Prag, Österreich-Ungarn; † 26. August 1945 in Beverly Hills, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein österreichischer Schriftsteller jüdischer Herkunft mit deutschböhmischen Wurzeln, der aufgrund der nationalsozialistischen Herrschaft ins Exil ging und 1941 US-amerikanischer Staatsbürger wurde. Er war ein Wortführer des lyrischen Expressionismus. In den 1920er und 1930er Jahren waren seine Bücher Bestseller. Seine Popularität beruht vor allem auf seinen erzählenden Werken und Theaterstücken, über die aber Werfel selbst seine Lyrik setzte. Mit seinem Roman Verdi. Roman der Oper (1924) wurde Werfel zu einem Protagonisten der Verdi-Renaissance in Deutschland. Besonders bekannt wurden sein zweibändiger historischer Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh 1933/47 und das Das Lied von Bernadette aus dem Jahr 1941.

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Erstsendung: 14.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 85
Titel: Dem Reißer entsprungen
Autor: Michael Brett
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Hilde Maria Kraus
Übersetzer: Hilde Maria Kraus
Inhalt: Bei einem Schriftsteller, der Serienkrimis verfaßt, erscheint ein Mann, der sich als Mörder Nr. 1 vorstellt; dies ist aber die Hauptfigur der Kriminalserie, so daß der Schriftsteller glaubt, es mit einem Verrückten zu tun zu haben. Dieser Verdacht scheint sich zu bestätigen, als ein zweiter Unbekannter auftaucht, der vorgibt, Irrenhauswärter zu sein. Der Schriftsteller läßt ... mehr wird nicht verraten!
Sprecher:Heidemarie Rohweder (Florence Mason)
Monika Barth (Esme Stanhope)
Günther Sauer (Alf Hale)
Manfred Zapatka (Sam Street)
Klaus Barner (Mike Parker)
Volker Eckstein (Paddy McMahon)
Hans-Peter Hallwachs (Sergeant Cooper)
Wolfgang Büttner (Inspektor Blake)
Dietz-Werner Steck (Mechaniker)
Wolfried Lier (Charley)
Robert Rathke (Wirt)
Hans-Peter Bögel (Wachtmeister Swift)
Uwe-Jens Pape (Sergeant Frackleton)
Daten zu Michael Brett:gestorben: 1974
Vita: Der Autor Michael Brett entstammt einer angesehenen englischen Kaufmannsfamilie, deren Tradition er bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 1974 fortsetzte.
Hompepage o.ä.: http://www.vvb.de/autoren/showAutor?aid=8336
Erstsendung: 23.01.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 85
Titel: Der alte Griesgram
Autor: Menander
produziert in: 1965
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Übersetzer: Ernst Raimund Leander
Inhalt: Menanders Komödie liefert den Grundtyp des misanthropischen Alten, der die umworbene junge Schöne nicht aus dem Haus lassen will.
Daten zu Menander:Vita: Menandros (* 342/341 v. Chr. in Kephisia; † 291/290 v. Chr.) war ein griechischer Komödiendichter.

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Erstsendung: 30.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 85
Titel: Der Bauer als Millionär
Autor: Ferdinand Raimund
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Kurt Wilhelm
Bearbeitung: Kurt Wilhelm
Inhalt: Das Hörspiel schildert den bitteren Weg der Erkenntnis, den der Bauer Fortnat Wurzel gehen muß. Der Reichtum hat in böse und hart gemacht. Erst im Alter und mittellos, begreift er, daß es das wahre Glück nur in der Armut gibt. Doch für ihn selbst kommt diese Erkenntnis zu spät (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Hanns Bernhardt (Hotelgast)
Hannes Tannert (Jean)
Otti Schütz (Simone)
Ernst Sladeck (Garin)
Wolfgang von Rotberg (van Dam)
Ernst Jäger (Mr. Taride)
Wolfgang Golisch (Taxichauffeur)
Günther Vulpius (Kollege Jeans)
Margot Müller (Sekretärin)
Sylva Pudor (Dienstmädchen)
Daten zu Ferdinand Raimund:vollständiger Name: Ferdinand Jakob Raimann
geboren: 01.06.1790
gestorben: 05.09.1836
Vita: Ferdinand Raimund, eigentlich Ferdinand Jakob Raimann (* 1. Juni 1790 in Wien; † 5. September 1836 in Pottenstein) war ein österreichischer Dramatiker und gemeinsam mit Johann Nestroy Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters.

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Erstsendung: 01.06.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 85
Titel: Der Engel und das Ekel
Autor: Karl Jakob Hirsch
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Hans Jönsson
Inhalt: Ein unterhaltsames Spiel
Sprecher:Hermann Lenschau (Mr. Brush, ein ungewöhnlicher Handlungsreisender)
Maria Landrock (Roberta Weyerhauser)
Magda Hennings (Lotti, ihre Schwester)
Luise Franke-Booch (Queenie, Zimmervermieterin)
Peer Schmidt (Herbert, Untermieter)
Christiane Müller-Westernhagen (Elisabeth, die vierjährige Tochter)
Friedl Münzer (Mrs. Efrim, alte Ladenbesitzerin)
Hans Müller-Westernhagen (Ein Einbrecher)
Wilhelm Pilgram (Richter Carberry)
Rudolf Therkatz (Burkin, arbeitsloser Filmregisseur)
Erika Schmöle (Rodahmay Gruber, eine elfjährige Verlogene)
Erstsendung: 09.10.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 85
Titel: Der gute Gott von Manhattan
Autor: Ingeborg Bachmann
produziert in: 1961
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: In einem New Yorker Gerichtssaal wird ein Mörder verhört, zu dessen Opfern auch Jennifer und Jan, ein junges Mädchen und ein junger Mann, gehören. Während des Verhörs wird offenbar, dass sich der Mörder, der sich der "gute Gott" nennt, die Vernichtung aller Liebenden zum Ziele gesetzt hat. Er erscheint als die personifizierte Kraft aller jener Mächte, die seit jeher Liebe zerstört haben. Er versucht sich zu rechtfertigen an Hand der Geschichte der beiden jungen Menschen, die in wenigen Tagen alle Phasen der Liebe durchlaufen, von der anfänglichen Unverbindlichkeit und Zufälligkeit bis zu einem Augenblick unerhörter Freiheit, in dem sie sich über die Welt und ihre Ordnung hinwegzusetzen beginnen. In diesem Augenblick der Helligkeit und des Wahnsinns - so legt es der "Angeklagte" im Laufe der Auseinandersetzung dar - haben sie auch ihren Platz und ihr Recht in dieser Welt verloren. Die Stellung des Richters, der Vertreters der gesellschaftlichen Ordnung, ist schwierig. Er vermag nicht das Urteil über seinen Gegenspieler zu fällen, da er erkennt, dass dieser mithilft, eben jene Ordnung zu erhalten, für die er selbst eintritt.
Sprecher:Christoph Bantzer (Prosper)
Rolf Becker (Frederic)
Rudolf Birkemeyer (Walhenfer)
Lars Doddenhof (Oberstabsarzt)
Josef Eschenbrücher (Hausherr)
Rosemarie Gerstenberg (Madame X)
Kurt Haars (M. Taillefer)
Maria Häussler (Victorine)
Heide Joram (2. Frau)
Dieter Kurz (Soldat)
Maria Madlen Madsen (1. Frau)
Robert Meyn (Präsident des Kriegsgerichts)
Karl-Heinz Peters (Herbergswirt)
Günther Schramm (Erzähler)
Robert Seibert (Offizier)
Heinz Stoewer (Hauptmann)
Gisela Vesco (Mädchen und Stimme)
Werner Xandry (Mann)
MusikerHelmuth Herold (Mundharmonika) Hans Lemser (Saxophon) Erich Seiler (Vibraphon) Otto Voigt (Flöte) Siegfried Then-Bergh (Violoncello)
Daten zu Ingeborg Bachmann:geboren: 25.06.1926
gestorben: 17.10.1973
Vita: Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; † 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.05.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 85
Titel: Der Herr von Paris
Autor: Alexander Lernet-Holenia
produziert in: 1953
produziert von: RIAS
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Bearbeitung: Fritz Benscher; Heinz Schwarzmann
Inhalt: Nach einem Bericht aus dem 18. Jahrhundert soll der Schriftsteller Cazotte 1788 die französische Revolution - sogar in Einzelheiten - vorausgesagt haben. Lernet-Holenia stellt an den Hörer die Frage, ob er seinem Schicksal entgehen könne. Es versteht sich bei dem Autor, daß diese Schicksalsfrage nur spielerisch angeschlagen wird, und daß das Hörspiel im wesentlichen von der Liebesgeschichte des Grafen Brakenbourg und des Mädchens Madelon auf der Seite der Revolution handelt.
Sprecher:Maria Sebaldt (Laura Vining)
Erich Schellow (Stephen Barlow, Oberlehrer)
Gisela von Collande (Grace Barlow, seine Frau)
Otto Eduard "O. E." Hasse (Henry Vining, Journalist, Lauras Vater)
Ursula Krieg (Vi Vining, Henrys Frau)
Lucie Höflich (Miß Faber, Schulvorstehrin)
Dorothea Thiess (Mrs. Usher, Haushälterin)
Renate Danz (Phöbe)
Margot Leonard (Sally)
Daten zu Alexander Lernet-Holenia:geboren: 21.10.1897
gestorben: 03.07.1976
Vita: Alexander Lernet-Holenia (* 21. Oktober 1897 in Wien; † 3. Juli 1976 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.lernet-holenia.com/de/
Erstsendung: 19.05.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 85
Titel: Der Kater Tom und der Mann mit der weißen Weste
Autor: Arthur Miller
produziert in: 1950
produziert von: RSB
Regie: Kurt Wilhelm
Inhalt: Das Hörspiel vom Kater Tom ist ein modernes Märchen. Der Autor dieses Stückes, das mit seinem vollen Titel "Der Kater Tom und der Mann mit der weißen Weste" heißt, ist Arthur Miller, der in Deutschland mit seinem Schauspiel "Der Tod des Handlungsreisenden" bekannt wurde. Das Hörspiel erzählt die Geschichte eines Katers, der sprechen gelernt hat und nun auf Grund seiner Schnüffeltätigkeit in Papierkörben, Schlafzimmern und Büros die Menschen in der Hand oder besser in der Pfote hat. Daß er sein Ziel, Bürgermeister, Gouverneur und Präsident zu werden, schließlich wegen eines einzigen ehrlichen Menschen doch nicht erreicht, ist der Inhalt dieses Hörspiels.
Daten zu Arthur Miller:vollständiger Name: Arthur Asher Miller
geboren: 17.10.1915
gestorben: 10.02.2005
Vita: Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City, New York; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein amerikanischer Schriftsteller. Arthur Miller gilt als wichtiger gesellschaftskritischer Dramatiker der neueren Zeit. Seine sozial- und zeitkritischen Dramen wenden sich gegen den so genannten American Way of Life, bei dem der berufliche Erfolg im Mittelpunkt steht. Immer wieder stellte Miller die ethische Verpflichtung des Einzelnen in den Vordergrund.

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Erstsendung: 29.10.1950
Datenquelle(n): dra
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550383483
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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