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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 107
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Titel: ... trägt Anstaltskleidung und ist bewaffnet
Autor: Irene Rodrian
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Lilian Westphal
Bearbeitung: Lilian Westphal
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Christine und Horst hören auf der Heimfahrt von einer Party im Radio die Fahndungsmeldung der - aus der Nervenheilanstalt entflohenen - Anita, die ihren Mann ermordet haben soll. Als sie in ihr Haus kommen, werden sie bereits von dieser erwartet. Anita, die nur etwas Zeit braucht, um sich über den Tathergang klar zu werden, wird zum Auslöser eines Ehezerwürfnisses, das bereits latent vorhanden war. Ergebnis: Horst will sich scheiden lassen. Christine gelingt es, Anita zu betäuben und erschießt ihren Mann. Sie versucht, der erschreckten Anita die Schuld in die Schuhe zu schieben. Anita's Anwalt, der an ihre Unschuld glaubt, entlockt Christine mit einem Bluff das Geständnis. Auch der vermeintliche erste Mord von Anita war keiner. Der Schuß, der Boris tötete, löste sich beim Handgemenge der beiden.
Sprecher:Jürgen Thormann
Horst Bollmann
Christian Rode
Friedrich W. Bauschulte
Klaus Miedel
Joachim Pukaß
Daten zu Irene Rodrian:geboren: 1937
Vita: Irene Rodrian, geb. 1937 in Berlin, Autorin. Kriminalromane, Kinder- und Jugendbücher, Drehbücher. Werke u.a. Tod in St. Pauli (1967), Finderlohn (1971), Über die Klippen (1988), Ein letztes Lächeln (2007). Weiteres Hörspiel Der Mord von nebenan (WDR 1974).
Erstsendung: 28.10.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 2 von insgesamt 107
Titel: "O"
Autor: Sandro Key-Aaberg
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Jürgen Tomm
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Kaberettistische Revue

"Ja, der Mensch und das Leben sind kein Dreck!" - Im Gegensatz zum ewig unkenden Chor der griechischen Tragödie ist der Chor der Meinung, daß der Mensch preisenswert sei. Und nicht nur er, auch seine hohen Werte Freiheit, Liebe, Ordnung, Fortschritt verdienen, von weltoffenen Menschen gepriesen zu werden. Gewiß, die Welt hat Fehler, doch wie sollte sie besser werden können, wenn sie keine hätte?
Sprecher:Paul Edwin Roth (Fahrgast)
Martin Hirthe (Taxifahrer)
Uta Hallant (Studentin)
Erna Haffner (Frau)
Ruth Scheerbarth (Fotografin)
Karl Haas (Pfarrer)
Woldemar Leipi (erster Polizist)
Ingo Osterloh (zweiter Polizist)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Erstsendung: 27.05.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 107
Titel: Achtung! Hurrikan-Gefahr
Autor: Sándor Ferenczy
produziert in: 1975
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Abenteuer
Sprecher:Helmut Lohner
Robert Remmler
Rosemarie Heisler
Burkhard Walla
Helfried Edlinger
Eddy Jaritz
Paula Isbert
Daten zu Sándor Ferenczy:geboren: 1906
gestorben: 1993
Vita: Sándor Ferenczy (* 1906; † 1993) war ein Hörspielregisseur und -Autor.

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Treffer 4 von insgesamt 107
Titel: Akademiker unter sich
Autor: Hans-Martin Sänger
produziert in: 2000
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Till Bergen
Inhalt: Ein Herr Professor und seine MitarbeiterInnen mühen sich redlich, der Dialektik von Anspruch und Wirklichkeit verschiedengeschlechtlichfreizügiger Umgangsformen der Spezies homo sapiens die Ludensvariante abzugewinnen. Wie das wohl geht.
Sprecher:Reinold Hermanns (Erzähler)
Gerhard Dongus (Rezitator)
Walter Schultheiß (Oberbürgermeister Harnisch)
Hubertus Gertzen (Finkbeiner)
Udo Zepezauer (Konzelmann)
Trudel Wulle (Oma Blümle)
Jörg Adae (Fabricius)
Martin Schurr (Hirsch)
Sebastian Falter (1. Stimme/Fahrschüler)
Erstsendung: 21.07.1991
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 107
Titel: Alle, die da fallen
Autor: Samuel Beckett
produziert in: 1931
produziert von: MIRAG
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Erika und Elmar Tophoven
Inhalt: Die 1956 im Auftrag der BBC entstandene berühmte erste Hörspielarbeit Samuel Becketts weist - im Unterschied zu seinen späteren Arbeiten - einen fast realistisch anmutenden Handlungsrahmen auf.

Mrs. Rooney, "ein hysterisches altes Weib, zerrüttet von Kummer, Fett und Rheuma und Kinderlosigkeit", schleppt sich die heiße staubige Landstraße entlang, um ihren kranken blinden Mann vom Zug abzuholen. Ihr Gang gleicht einem Kreuzweg durch ein Leben, das nichts als Leiden und Unfruchtbarkeit kennt. Als sie endlich den Bahnhof erreicht, hat der Zug eine Verspätung, die zunächst niemand erklären kann. Endlich kommt der Zug und mit ihm der blinde Dan, der in der Stadt ein nutzloses Büro unterhält, in dem er sich mit absurden Bilanzen beschäftigt. Er nimmt die beschwerliche Fahrt dennoch auf sich, um nicht den ganzen Tag mit seiner Frau zu verbringen.

Der Zug hatte Verspätung. Erst nach und nach entlockt sie ihrem Mann den Grund: Ein Kind ist aus dem Zug gefallen. Aber das ist noch nicht die ganze Wahrheit... Gemeinsam quälen sich die die beiden den Weg zurück. In ihrer Verzweiflung brechen sie über die Verheißung des 145. Psalms, dem der Hörspieltitel entlehnt ist, in wildes Gelächter aus: "Der Herr erhält alle, die da fallen, und richtet auf alle, die niedergeschlagen sind."

Das Hörspiel wird zur Metapher für einen Lebensweg zwischen Trostlosigkeit und Hoffnung.
Sprecher:Margarete Anton
Josef Krahé
Tadzio Kondziella
Curt Baumgarten
Ernst Sattler
MusikerIsa Roland (Singstimme; Klavier)
Daten zu Samuel Beckett:geboren: 13.04.1906
gestorben: 22.12.1989
Vita: Samuel Beckett (1906-1989), irischer Dramatiker u. Erzähler. Er gilt als Mitbegründer des Absurden Theaters. Für sein ab 1930 auf Englisch u. Französisch verfasstes Werk erhielt er 1969 den Nobelpreis.
Der Autor von „Warten auf Godot“ (1953) u. „Glückliche Tage“ (1961) schrieb auch Romane, Essays, Lyrik, Drehbücher und Hörspiele. Auf Deutsch liegen 39 Hörspiele vor, u. a. „Esquisse Radiophonique“ (RB/SFB/BR/SR 93), „Aus einem aufgegebenem Werk“ (SR 66).

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Erstsendung: 14.04.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 107
Titel: Alter Wildwald
Autor: William Goyen
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Charlotte Niemann
Bearbeitung: N. N.
Komponist: Arthur Faiss
Sprecher:Kunibert Gensichen (Arnold)
Anneliese Römer (Gertrud)
Axel Kreuzinger (Ihr Vater)
Ferry Dittrich (Ein Förster/Der Alte vom Berge)
Erstsendung: 10.10.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 107
Titel: Auferstehung und Tod des Joseph Roth. Ein Requiem
Autor: Reinhard Baumgart
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Otto Düben
Inhalt: "Gerade über ihn, den seit einem halben Jahrhundert Toten, wird immer noch geredet und geschrieben wie über einen leibhaftigen Bekannten, als hätte er nichts Wichtigeres hinterlassen als sein in unendliche Anekdoten zerfallenes, widersprüchliches, schlagfertiges, trostloses, galizisch­österreichisch­französisches Leben. Aber läßt sich, in seinem Fall, Leben und Werk überhaupt auseinanderhalten?" Reinhard Baumgart fragt dies 1982 in seinen "Drei Ansichten von Joseph Roth". Sein "Requiem" des Jahres 1989 verbindet beides. Noch einmal geht Roth seinem Lebensweg nach, den er selber zeichnete: Biographische und literarische Figuren kommen zu Wort, mischen sich in seine Sterbephantasmen ein. Ob sie wirklich sind oder erdacht, ob sie Fiktion sind oder Realität, das macht keinen Unterschied mehr. Im Anschluß an das Hörspiel: Ein Gespräch, das Karl Karst mit Reinhard Baumgart führte. Reinhard Baumgart, 1929 in Breslau-Lissa als Sohn eines Arztes geboren, studierte Geschichte sowie deutsche und englische Literatur und promovierte 1953. Seit 1962 lebt er als freier Schriftsteller in Grünwald bei München. Neben seinen Prosaarbeiten und Drehbüchern für das Deutsche Fernsehen verfaßte er zahlreiche Essays und Kritiken, die ihn international bekannt machten. Letzte Bücher: "Wahnfried" (1985), "Glücksgeist und Jammerseele" (1986), "Selbstvergessenheit. Drei Wege zum Werk: Th. Mann, Kafka, Brecht" (1989). "Auferstehung und Tod des Joseph Roth" ist sein erstes Originalhörspiel.
Daten zu Reinhard Baumgart:geboren: 07.07.1929
gestorben: 02.07.2003
Vita: Reinhard Baumgart, 1929 in Breslau-Lissa als Sohn eines Arztes geboren, studierte Geschichte sowie deutsche und englische Literatur und promovierte 1953. Seit 1962 lebt er als freier Schriftsteller in Grünwald bei München. Neben seinen Prosaarbeiten und Drehbüchern für das Deutsche Fernsehen verfaßte er zahlreiche Essays und Kritiken, die ihn international bekannt machten.

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Erstsendung: 16.11.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 107
Titel: Aufgabe von Siena
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1978
produziert von: BR; NDR; SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Sommer 1944 an der Front in Italien. Amerikanische Jagdbomber greifen die zurückflutenden deutschen Truppen an. Ein Soldat wird tödlich getroffen. Niemand weiß, zu welcher Einheit er gehört, niemand kennt ihn. Ein Gefreiter, der den Toten nicht einfach liegen lassen will, lädt ihn auf sein Motorrad un dversucht, in Siena jemanden zu finden, der für seine Beerdigung sorgt. Aber die Stadt wird aufgegeben und bei der Räumung hat niemand Zeit für eine Bestattung. Vergebens fragt der Gefreite einen nach dem anderen; jeder erzählt als Ausflucht nur die Geschichte der eigenen Bedrängnis. Auch der Pfarrer will zuerst nicht zuständig sein. Dann aber besinnt er sich und hilft, den Toten zu Grabe zu bringen. Hoerschelmanns Thema ist das menschliche Versagen gegenüber mitmenschlichen Ansprüchen. Diejenigen, die der Gefreite um Hilfe bittet, assoziieren jeweils ein Erlebnis, bei dem sie schon einmal - einem Freund, dem Sohn, einem Fremden gegenüber - die Kraft zu einem notwendigen Entschluss nicht aufgebracht haben. (Pressetext von 2001)
Sprecher:Dieter Borsche (Balzac)
Curt Bock (Brissot)
MusikerMitglieder des NDR-Sinfonieorchesters
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 26.07.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 107
Titel: Ausgeschlossen
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Das Hörspiel basiert auf der ersten literarischen Arbeit des Autors, dem Haftbericht "Im Block". Im Gegensatz zu dem 1969 erschienenen Buch versucht der Autor, aus der speziellen historischen Haftsituation, wie er sie erlebte (1948 bis 1956 in Bautzen wegen angeblicher Spionage), eine allgemeingültigere Schilderung des Haftzustandes zu entwickeln. Er rekonstruiert so auf eine musikalische Weise noch einmal die Isolation politischer Häftlinge, jene besondere Atmosphäre, die den Nährboden bildet für eine ans Groteske grenzende Reproduktion von Sehnsüchten, Erinnerungen und kulturellen Anliegen.
Sprecher:Christian Brückner (Kommissar Llob)
Josef Tratnik (Lino)
Philipp Schepmann (Serdj)
Walter Gontermann (Direktor)
Volker Niederfahrenhorst (Schneewittchen)
Gert Haucke (Ghoul Melek)
Heinrich Giskes (Haj Garne)
Karin Buchali (Fa Lankabout)
Peer Augustinski (Sid Lankabout)
Peter Nottmeier (Ait Méziane)
Sandra Borgmann (Anissa)
Ralf Schermuly (Kommissar Dine)
Viktor Neumann (Slimane Abbou)
Viktor Weiss (Salah Doba)
Robert Levin (Radiostimme)
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 07.05.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 107
Titel: Bei Rot reden
Autor: Helmut Grömmer
produziert in: 1993
produziert von: BR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Hans-Jürgen Ott
Inhalt: Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung zu ahnden, das gehört zum Alltag der Polizeistreifen. Gelegentlich gibt es aber auch Regelwidrigkeiten, bei denen der Polizist gern seine Rolle als Freund und Helfer spielt und auf die strenge Miene des unnachgiebigen Hüters der Gesetze verzichtet.
Sprecher:Thomas Kylau (Instrukteur)
Gustl Halenke (Frau)
Daten zu Helmut Grömmer:gestorben: 09.07.2001
Vita: Helmut Grömmer, geboren 1912 in Eisenach, Journalist und Autor, schrieb Jugendbücher, Krimis (Edgar-Wallace-Preis 1965), heitere Bücher (u.a. "Flotte Rentner"), Lustspiele (u.a. "Ein Fall aus lauter Liebe", ZDF, "Geliebte mit Schuß"), Hörspiele (u.a. "Jenni und der Mann im Schrank", WDR, "Nich verheiraadt", RB/NDR), Kurzgeschichten, Sketche und Glossen. Heribert Klar, als Sohn Kölner Eltern 1933 in Trier geboren, schrieb Mundarthörspiele (u.a. "Knieskopp en Oel") und verschiedene Unterhaltungssendungen für den WDR. "Mer hät nit Auge genoch" ist sein jüngstes von bisher fünf Büchern mit Mundartlyrik und Prosa. Klar ist Justizamtsrat, lebt in Köln und leitet die "Gruppe rheinischer Mundartschriftsteller e.V."
Erstsendung: 03.12.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 107
Titel: Besondere Kennzeichen: Kurzsichtig
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1956
produziert von: RB; SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lauterbach
Komponist: Klaus Blum
Inhalt: Hörspiel um Georg Büchner
Sprecher:Maria Harlan-Körber (Sue Covington)
Jürgen Goslar (Don Devlin)
Heinz Klevenow (Covington)
Frecca-Renate Bortfeld (Mrs. Covington)
Günter Neutze (Max)
Holger Ungerer (Eddy)
Erika Block (Mr. Sanderson)
Manfred Steffen (Lawrence)
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Treffer 12 von insgesamt 107
Titel: Bewußtseinsstörung?
Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück
Autor: Alexander Sternberg
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Gerd Fricke
Sprecher:Friedrich Schoenfelder (Dr. Kanthack)
Elisabeth Höbarth (Marion)
Annemarie Schradiek (Erne Kaloweit)
Tim Elstner (Klaus)
Kurt Lieck (Bürgermeister)
Erstsendung: 03.03.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 107
Titel: Bin oder Die Reise nach Peking
Autor: Max Frisch
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Charlotte Niemann
Bearbeitung: Charlotte Niemann
Inhalt: Max Frisch's Novelle "Bin oder Die Reise nach Peking" ist ein Buch des Erinnerns, eine lyrisch introvertierte, reflexive Prosa. Unterwegs mit Bin, dem reineren Selbst, im Zwiegespräch mit ihm, auf dem Weg in die Traumstadt Peking, dem Ort der Phantasie, der nie erreichbaren magischen Stadt, die sich auf keiner Landkarte verzeichnet findet, wird noch die flüchtigste Erscheinung auf dieser Wanderung in die eigene Vergangenheit zum innigen Besitz. Max Frisch schreibt: "Jemand sagte mir, dass Dinge, die wir für Erinnerung halten, Gegenwart sind. Es überzeugt. Dann wieder verwirrt es. Denn es nimmt den Dingen, die uns begegnen, schlechterdings die Zeit, und oft weiß ich nicht, wo in meinem Leben ich mich befinde. Das ist sehr abenteuerlich. Ich treffe Leute, die gar nicht mehr sind, und rede mit ihnen, liebe sie zum ersten Mal. Es ist wie das Licht, das immer noch wandernde Licht von Sternen, die vor Jahrtausenden erloschen sind."
Sprecher:Ulrich Matthes
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 02.01.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 107
Titel: Blankenhorn 1: Lauenburg-Connection
Autor: Uwe Friesel
produziert in: 1992
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Lauenburg Connection

Eigentlich sollte Guido Blankenhorn Flötist werden. Er wurde aber Kriminalkommissar. Jedenfalls für eine ganze Weile. Bis er "ressortfremd" recherchierte und vorzeitig in Pension gehen mußte. Im Gegensatz zu früher könnte er nun machen, was er will - wenn er nur wüßte, was er will. Statt dessen sitzt er an der Elbe und wirft Steinchen ins Wasser. Doch plötzlich kommt ein Kanu vorbeigefahren. Verkehrt rum. Ohne Fahrer. Als eine Boulevardzeitung sich des Falles annimmt, beginnt auch Blankenhorn seine Ermiftlungen. Auf eigene Faust, versteht sich, und natürlich ressortfremd. Er entdeckt dabei einen Toten unter den Lebenden oder jedenfalls jemand mit einem alten Gesicht, der schon längst ein neues Gesicht haben müßte.
Sprecher:Ursula Hinrichs (Lisbeth)
Heino Stichweh (Jens-Dieter)
Peter Kaempfe (Engel)
Klaus Nowicki (Fidi)
Wolfgang Klemet (Kalli)
Soeren Langfeld (Torsten)
Annegret Wagner (Karin)
Harald Halgardt (Chef)
Edgar Bessen (Kaminski)
Erstsendung: 20.01.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 107
Titel: Blaubart
Autor: Max Frisch
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ernst Wendt
Bearbeitung: Ernst Wendt
Inhalt: Dr. med. Felix Schaad stand im Verdacht, mit seiner Krawatte seine ehemalige Frau Rosalinde Zogg erdrosselt zu haben. Nun ist er von der Mordanklage freigesprochen worden - aus Mangel an Beweisen. Wie lebt einer, 54 Jahre alt, mit einem solchen Freispruch ? Was kann einem mangels Beweisen Freigesprochenen helfen ? Billard oder Reisen oder Alkohol? Immer und überall erweist sich die Erinnerung als stärker. Und der erinnerte Prozeß der Verhandlung wird fast unmerklich zum Prozeß der Selbstbefragung: was ist Wahrheit, was ist Leben, was ist Schuld, und was bin ich? "Mangels Beweisen" bleibt ein Verdikt, man kann es nicht beseitigen. Einsamkeit ist der Preis dieses Freispruchs. Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, nimmt als Erzähler und Dramatiker seit langem einen außerordentlichen Rang in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur ein. Sein umfangreiches Werk wurde in Deutschland, der Schweiz und Israel mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Die in Monolog- und Dialogform abgefaßte Erzählung "Blaubart", Max Frischs jüngste Arbeit, ist vor kurzem im Buchhandel erschienen.
Sprecher:Oswald Fuchs (Erzähler)
Katinka Hoffmann (Frau)
Michael Thomas (Held)
Günther Mack (Lehrer)
Irmgard Forst (2. Frau)
Christian Albus (1. Schüler)
Torsten Korp (2. Schüler)
Traudel Maaßen (3. Schüler)
Ulf Becker (Sprecher)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 21.10.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 107
Titel: Blinde Kuh
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Bernd Lau
Inhalt: Marianne, eine etwa dreißigjährige Frau, ist allein in ihrem Appartement, in ihrem Ohr ein sirrendes Geräusch, dessen Quelle sie nicht ausmachen kann. Einsamkeit nagt an ihr seit dem Abschied ihrer nachbarlichen Freunde Margot und Gregor, Einsamkeit und auch Eifersucht, denn sie liebt Gregor, der mit Margot in Urlaub gefahren ist. Gemeinsam haben sie sich auf diese Reise vorbereitet; Gregor hat zur Einstimmung das Concerto de Aranjuez gespielt, Marianne hat Ratschläge gegeben, die Adresse eines Freundes in Calella genannt, bei dem sie übernachten können. Die Atmosphäre ist gespannt, der Abschied kühl. Jetzt sitzt Marianne da und trinkt, sie träumt sich selbst in eine Reise hinein, die sie mit Gregor über Genf nach Calella führt, doch im Zug steht plötzlich Margot in der Abteiltür, einen Flaschenhals als Waffe in der Hand. Die Bilder in Mariannes Kopf, einmal in Bewegung gesetzt, entwickeln eine Eigendynamik, die den zunehmenden Persönlichkeitszerfall der Verletzten in einem vielschichtigen Geflecht von Wahn, Sehnsucht und Traum, von realem und vermeintlichem Dialog, von realem und wahnhaftem Geräusch auch akustisch erfahrbar werden läßt.
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

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Erstsendung: 17.10.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 107
Titel: Blütenzauber
Autor: Alfred Probst
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Inhalt: Das Schicksal meint es nicht gut mit George Feinstein, Polizeichef in Forest Hills, irgendwo im Südwesten der USA. Doch angefangen hat alles in Yucca, ein paar hundert Meilen nördlich. Nachdem ihn seine Freundin verlassen hat, versucht George seinen Kummer im Suff zu ertränken. An der Bar lernt er den Iren William Carroll kennen. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Männern. Doch bald darauf verschwindet auch William. Feinsteins nächster Fall wird ihm dann vollends zum Verhängnis. Mr. Eamon, der Tankstellenbesitzer, bekommt einen falschen Fünfzig-Dollar-Schein. Das ist jedoch erst der Anfang. Die Spur führt zur Southern Loan Bank. Dort findet man fein säuberlich gestapelt Falschgeld im Wert von drei Millionen Dollar. Wer steckt dahinter? Wo ist das richtige Geld? Und warum kann der Fall Feinsteins Kopf kosten - sogar noch über die Zeit in Yucca hinaus?
Daten zu Alfred Probst:geboren: 1939
Vita: Alfred Probst, 1939 in Mainz geboren, arbeitet seit vielen Jahren als freier Autor und Übersetzer. Schreibt Hörspiele in Hochdeutsch und hessischer Mundart.
Erstsendung: 22.08.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 107
Titel: Brigadevermittlung
Autor: Ernst Johannsen
produziert in: 1978
produziert von: WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Das Stück spielt 1918 im Unterstand einer Telefonzentrale an der Westfront und schildert am Schicksal und aus dem Blickwinkel der Brigadevermittlung, die von Tanks überrollt und mit Handgranaten ausgeräuchert wird, das Schicksal der ganzen Front und die Sinnlosigkeit der Materialschlachten des ersten Weltkrieges. Nach der Uraufführung 1929 wurde Johannsens Hörspiel ein Welterfolg. Da die Aktualität des Themas unvermindert groß ist, kam es seither immer wieder zu Neuproduktionen.
Sprecher:Mauricio Kagel
Klaus Schöning
MusikerRobert Hinze (Xylophon)
Daten zu Ernst Johannsen:geboren: 28.05.1898
gestorben: 1977
Vita: Der Hamburger Schriftsteller und Hörspielautor Ernst Johannsen (1898-1977), der im Ersten Weltkrieg knapp zwei Jahre an der Westfront als Funker diente, ist heute vor allem noch als Verfasser des für das Genre richtungsweisenden Hörspiels "Brigadevermittlung" bekannt. Während man das Stück in Hamburg für technisch nicht machbar hielt und ablehnte, wurde es vom damaligen Sender "Münchener Rundfunk" produziert und am 17.10.1929 während der "Deutschen Stunde in Bayern" urgesendet.
Erstsendung: 12.04.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 107
Titel: Bruder Eichmann
Autor: Heinar Kipphardt
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 116 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Dieter Giesing
Bearbeitung: Dieter Giesing
Inhalt: Von der 'Banalität des Bösen' sprach und schrieb Hannah Arendt, als sie am Prozess gegen Adolf Eichmann, den Schreibtischtöter Himmlers und Hitlers, teilgenommen hatte. Heinar Kipphardt, der das Stück kurz vor seinem Tod im November 1982 vollendete: Die Banalität des Bösen hindert manche Zeitgenossen nicht, es Eichmann gleichzutun, ja wir alle wären möglicherweise bereit, Eichmanns 'Arbeit' zu tun, sagte man uns nur, dass sie einem guten Zweck diene, dass sie sinnvoll sei. Heinar Kipphardt zeigt Adolf Eichmann als normalen Menschen. Szenen von heute mit Menschen von heute, die der Norm genügen. Man erschrickt...
Sprecher:März: Ernst Jacobi
Dr. Kofler: Gottfried John
Prof. Feuerstein: Heinar Kipphardt
Mutter: Eva Ingeborg Scholz
Vater: Heinz Meier
Ein Psychiater: Dieter Hasselblatt
Hanna Grätz: Helga Anders
Älterer Mann: Hans Stadtmüller
Carin Braun
Ulrich Beiger
Rolf Illig
Eric Vaessen
Daten zu Heinar Kipphardt:geboren: 08.03.1922
gestorben: 18.11.1982
Vita: Heinrich „Heinar“ Mauritius Kipphardt (* 8. März 1922 in Heidersdorf/ Schlesien; † 18. November 1982 in München) war ein deutscher Schriftsteller und bedeutender Vertreter des Dokumentartheaters. Die größte Bekanntheit erlangten seine zeitkritischen Schauspiele In der Sache J. Robert Oppenheimer und Bruder Eichmann.

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Erstsendung: 21.01.1983
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 107
Titel: Cementville
Autor: Jane Martin
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Übersetzer: Ursula Grützmacher-Tabori
Inhalt: Eine Truppe von Catch-as-catch-can-Kämpferinnen zieht mit ihrem Boss durch die Provinz von Tennessee und versucht, im amerikanischen Unterhaltungsgeschäft zu überleben. Unfallbedingt fällt die einzige Männernummer aus. Die Knockout-Sisters springen ein. - Catch-as-catch-can also auch in der Garderobe!

Nach den Regeln der brutalisierten und brutalisierenden Marktwirtschaft rackern sich Damen ab, und zwar unterbezahlt bis gar nicht bezahlt, um anderen Menschen den Lebenskampf aller gegen alle als Vergnügen zu präsentieren. Jane Martin schreibt auf der Seite ausgebeuteter Frauen und hält für diese nach einer kleinen Apokalypse im Sportpalast einen Notausgang frei.
Sprecher:Heinz Meier (Meyer)
Horst Michael Neutze (Carella)
Matthias Ponnier (Hawes)
Michael Thomas (Kling)
Christoph Quest (Ron)
Harald Meister (O'Bian)
Josef Meinertzhagen (Jenkins)
Hans-Peter Thielen (Monroe)
Marius Müller-Westernhagen (Junge)
Heinz von Cleve (Arzt)
Eric Schildkraut (Portier)
Arnfried Lerche (Sid)
Peter René Körner (George)
Bodo Primus (Donatello)
Arno Görke (Jarry)
Maria Krasna (Mrs. Blair)
Eva Garg (Betsy)
Gert Haucke (Fatty)
Alf Marholm (Ames)
Rosemarie Voerckel (Cindy)
Klaus-Dieter Pittrich (Mixer)
Ulf Becker (Danny/Stimme am Telefon)
Walter Renneisen (Frank)
Steffy Helmar (Penelope)
Hans R. Fuchs (1. Mann)
K. W. Niederhausen (2. Mann)
Petra Sager (1. Frau)
Edith Worringen (2. Frau)
Heinrich Hendel (Sanitäter)
Michael Thomas (Mann am Telefon)
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550384721
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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