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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 53
Kriterien: Sprecher entspricht 'Catherine Stoyan' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Hendryk Bardijewski
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Peter Gotthardt
Übersetzer: Peter Ball
Inhalt: Direktor Lang wird mit einer schmerzlichen Tatsache konfrontiert: Nur wenn er seine Opernbühne sowohl sangesfreudigen wie zahlungskräftigen Bürgern zur privaten Verfügung stellt, ist das Opernhaus zu retten. Und er begegnet einem Phänomen: Statt wie bisher zu sprechen, beginnt man überall zu singen. Selbst der Oberbürgermeister und sogar die als Ordnungsmacht agierenden Polizisten verfallen dieser eigenartigen musikalischen Infektion. Lang dagegen gesteht sich einen lang gehegten Wunsch ein: Er will Politik machen. Ein letztlich mehr realistisches als phantastisches Spiel, das aktuelle Assoziationen auslöst.
Sprecher:Dieter Mann (Lang)
Angelika Waller (Drobna)
Friedrich Schoenfelder (Bekas)
Catherine Stoyan (Sektretärin)
Carl Heinz Choynski (Cichy)
Greger Hansen (Porter)
Gina Pietsch (Ploska)
Nils Brück (Erster)
Thomas Mathys (Zweiter)
Erstsendung: 24.11.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Szenen aus den alten und den neuen deutschen Landen

Sommer 1990. Um die erfolgreichen Bemühungen eines Ehepaares, die nach der Währungsumstellung am 1. Juli 1990 bei der Großmutter gefundenen "Mark der DDR" unter Ausnutzung der Sonderegelungen für Angehörige der DDR-Handelsflotte in DM umzutauschen, gruppieren sich davon unabhängige Szenen aus der Zeit zwischen Geldumtausch und Wiedervereinigung zum Umgang der Ostdeutschen mit der neuen Währung sowie zum Zusammenleben von Ost- und Westdeutschen unmittelbar vor der Wiederherstellung der staatlichen Einheit.
Sprecher:Gunter Schoß (Ansager)
Walfriede Schmitt (Frau Klinke)
Klaus Manchen (Herr Klinke)
Lissy Tempelhof (Frau Koch)
Klaus Mertens (Dr. Görsch)
Peter Bause (Aldo)
Reiner Heise (Schimpanse)
Nadja Engel (Viola)
Catherine Stoyan (Suse)
Hans Oldenbürger (Funker)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Beate Rosch
Komponist: Dietrich Petzold
Dramaturgie: Lutz Volke
Inhalt: "Nie! Nie! Nie! Werd' ich so wie die!" singen die Kinder. Auch Erika, eine junge Frau, will nicht so wie "die" werden. Darum schlüpft sie ab und zu in eine Antilopenhaut und lädt ihre Freundin ein, mit ihr im Stadtwald zu übernachten. Auf ihrer Wanderung durch die Stadt begegnet Erika weiteren Menschen, die "anders" sind. Einsame Männer, die es akzeptieren, wenn sie sagt, sie sei eine Antilope. Aber es gibt auch Männer, die sie im dienstlichen Auftrag beobachten. Es sind sogenannte Betreuer. Und die "Betreuung" besteht u.a. darin, Erika und ihrer Freundin elektronische Fesseln anzulegen. Nun schützt auch die Antilopenhaut nicht mehr.
Sprecher:Eva Weißenborn (Erika, die Antilope)
Catherine Stoyan (Marion, ihre Kollegin)
Axel Werner (Mann 1 und 1. Vermummter)
Klaus Manchen (Dicker Mann)
Dieter Mann (Intellektueller)
Hans-Peter Hallwachs (1. Betreuer)
Veit Schubert (2. Betreuer)
Christian Schmidt (3. Betreuer)
Axel Wandtke (Mann 2, 2. Vermummter u. Ober)
Ursula Karusseit (Alkoholikerin)
Johanna Pegelow (Marion, als Kind)
Magdalena Prinzler (Erika, als Kind)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Kaspar Wollheim; Katrin Witt
Regieassistenz: Renate Maria Breitkopf
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

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Erstsendung: 02.05.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Karel Capek
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: In einer Prager Polizeistube sitzen jeden Abend Polizisten beieinander und erzählen sich, was sie im Dienst erlebt haben. Das sind ganz unglaubliche Geschichten: Ein junges Eichhorn hat ein Haus besetzt, ein ausgewachsener Drache hat ein Mädchen entführt, und in einem Fundbüro liegt plötzlich ein geheimnisvolles Riesenei. Es ist keineswegs leicht, all diese Fälle ordentlich aufzuklären, darin sind sich die Polizisten einig.
Sprecher:Klaus Piontek - Erzähler
Martin Seifert - Laufer
Volkmar Kleinert - Kubat
Wolfgang Ostberg - Halaburd
Jürgen Watzke - Bambas
Kurt Radeke - älterer Polizist
Ulrike Krumbiegel - Amina
Dietrich Körner - König
Catherine Stoyan
Carmen-Maja Antoni
Heide Kipp
Daten zu Karel Capek:geboren: 09.01.1890
gestorben: 25.12.1938
Vita: Karel Čapek (* 9. Januar 1890 in Klein Schwadowitz; † 25. Dezember 1938 in Prag) ist einer der wichtigsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Auf seinen Bruder Josef Čapek geht das heute vielgebrauchte Wort Roboter (robota, westslawisches Wort heute für Fronarbeit, mühselige Arbeit, ursprünglich Arbeit allgemein) zurück, das erstmals 1920 in Karels Schauspiel R.U.R. (Rossums Universal-Robots) auftauchte.

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Volker Braun
produziert in: 2009
produziert von: MDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Stefan Kanis
Komponist: Peter A. Bauer
Inhalt: Die Mutter stirbt - und mit der Mutter auch ein Stück Erinnerung. Erinnerung an den eigenen Vater, Mutters Mann, der sinnlos und unnütz, durch eigene Schuld fast, so spät, in den letzten Kriegstagen des Jahres 1945 gefallen war.

Volker Braun erinnert sich und schreibt gegen das Sterben der beiden an. Führt die beiden zurück in ihr gemeinsames Leben, halb wie sie waren, halb wie er sie sah. Die Eltern, die sie nur kurz für ihn sein konnten, steigen turbulent-wahrhaftig aus der Vergangenheit. Er sieht sie, wie sie sich bei der Hand nehmen und sich noch einmal auf den Weg machen. Die geborgte Hochzeit, der Weg über die Felder im Süden von Dresden, von Possendorf nach Rippien, das junge Paar, ohne Mittel. Ein paar Jahre Prosperität, eine Ehekrise und schon der Krieg.

Der offenen Sprache des Seins, die mehr als nur einer Erinnerung Raum lässt, geht das Hörspiel nach. Auch die Erinnerung an das angeblich Unumstößliche wechselt mit den Jahren und Jahrzehnten die Kontur. Das immer Gewusste wird ein anderes. In das wirklich Gewesene tritt das Nachdenken. Stimmen kommen hinzu, prüfen das Geschriebene und legen es für sich aus. Denn so geschah es vielen. Niemals gleich - und doch schreibt sich die Geschichte dieser Jahre für mehr als nur einen Sohn und ein Elternpaar.
Sprecher:Sylvester Groth
Anja Schneider
Catherine Stoyan
Matthias Brandt
Marlies Reusche
Christian Clauß
MusikerPeter A. Bauer (Percussion)
Daten zu Volker Braun:geboren: 07.05.1939
Vita: Volker Braun wurde 1939 in Dresden geboren. Nachdem er sich nach dem Abitur vergeblich um einen Studienplatz bemüht hatte, arbeitete er von 1957 bis 1960 in einer Druckerei in Dresden, beim Tiefbau-Kombinat "Schwarze Pumpe" und absolvierte einen Facharbeiterlehrgang im Tagebau Burghammer. Von 1960 bis 1964 studierte er Philosophie in Leipzig und zog nach dem Ende des Studiums nach Berlin, wo er bis 1990 am Berliner Ensemble arbeitete, u.a. als Dramaturg. Im Wintersemester 1999/2000 erhielt er die Brüder-Grimm-Professur an der Universität Gesamtschule Kassel. Braun wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Büchner-Preis (2000) und dem ver.di-Literaturpreis (2007). Volker Braun lebt heute in Berlin.
Erstsendung: 27.04.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Susanne Venker
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Krimi; Kurzhörspiel
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Christoph Singelnstein
Inhalt: Katharina Grass, 21 Jahre, arbeitet als Altenpflegerin im Seniorenheim. Jetzt wird sie vom Staatsanwalt vernommen, weil sie in einer Stresssituation in ihrem Dienst eine Körperverletzung an einer Schutzbefohlenen begangen hat.
Sprecher:Catherine Stoyan (Katharina Grass)
Arno Wyzniewski (Staatsanwalt)
Sabine Steglich (Schwester)
Franziska Glöss (Schwester)
Ruth Glöß (Heimleiterin)
Wera Paintner (Sprecherin)
Erstsendung: 05.01.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Etty Hillesum
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Thomas Roth
Komponist: Peter Gotthardt
Dramaturgie: Christoph Singelnstein
Übersetzer: Maria Csollány
Inhalt: Nach den Tagebüchern der Etty Hillesum

Holland, 1943. Die Jüdin Etty Hillesum ist noch nicht 30 Jahre alt, sie ist sensibel und tief empfindend, sie verstrickt sich in eine Beziehung zu einem älteren Mann. Sie versucht sich vergeblich, der Deportation in ein deutsches Vernichtungslager zu entziehen. - Portrait einer "leuchtenden Persönlichkeit".
Sprecher:Nadja Engel (Etty)
Christian Brückner (Jul)
Peter René Lüdicke (Daan)
Gunter Schoß (Klaas)
Catherine Stoyan (Tide)
Dietrich Körner (Bonger)
Petra Kelling (Mutter)
Erhard Marggraf (Vater)
Klaus Manchen (Transportleiter)
Klaus-Dieter Klebsch (SS-Mann)
Helga Labudda (1. Stimme)
Heidrun Bartholomäus (2. Stimme)
Kurt Berndt (3. Stimme)
Fritz Decho (Mann)
Musiker: Horst Michalek (Klarinette), Bodo Czerny (Keyboard)
Erstsendung: 13.10.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Franz Fühmann
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Norbert Speer
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Es geht um die bekannte Geschichte vom Schneewittchen, doch durch das Eingreifen des Kaspars und seiner Frau Grete wird dieses Märchen auf den Boden der Realität gestellt. Prinzessin Tausendschön wünscht sich ein Kind: tausendmal schöner als sie, und dann muss sie mit der Eigenwilligkeit dieser Tochter leben. Als alle Emanzipationsversuche der Mutter scheitern und diese vor Ärger platzt, tritt Schneewittchen an ihre Stelle. Der Kaspar und Grete haben den Lauf der Geschichte längst durchschaut, es beginnt alles wieder von vorn...
Sprecher:Hermann Beyer (Kaspar)
Catherine Stoyan (Schneewittchen)
Karin Gregorek (Königin)
Klaus Piontek (Jäger)
Margit Bendokat (Grete)
Walter Lendrich (Spiegel)
Peter Dommisch
Ulrich Voß
Wolfgang Brunecker
Joachim Kaps
Lutz Stückrath
Horst Torka
Willy Scholz
u.a.
Daten zu Franz Fühmann:vollständiger Name: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann
geboren: 15.01.1922
gestorben: 08.07.1984
Vita: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann, laut Taufschein Franz Antonie Josef, (* 15. Januar 1922 in Rochlitz an der Iser, Tschechoslowakei; † 8. Juli 1984 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte und wirkte als (Nach-)Erzähler, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor in der DDR. In seiner Jugend durch den Nationalsozialismus geprägt, wurde er nach dem Krieg Anhänger des Sozialismus, verhielt sich allerdings zunehmend kritisch gegenüber der Entwicklung der DDR, von der er in seinen späten Jahren bitter enttäuscht war.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Eveline Fuhrmeister
Bearbeitung: Katrin Lange
Komponist: Siegfried Orawetz
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Ein armer Holzhauer lebte mit seiner Frau und drei Töchtern in einer kleinen Hütte an dem Rande eines einsamen Waldes. Eines Morgens, als er wieder an seine Arbeit wollte, sagte er zu seiner Frau: "Lass mir ein Mittagsbrot von dem ältesten Mädchen hinaus in den Wald bringen, ich werde sonst nicht fertig. Und damit es sich nicht verirrt", setzte er hinzu, "so will ich einen Beutel mit Hirse mitnehmen und die Körner auf den Weg streuen." ...
Sprecher:Roland Knappe (Holzfäller)
Andrea Solter (Älteste Tochter)
Franziska Kleinert (Mittlere Tochter)
Catherine Stoyan (Jüngste Tochter)
Martin Seifert (Mann)
Heidrun Perdelwitz (Erzählerin)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 29.04.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Wolfgang Mahlow
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Der Fischer ist verliebt in seine junge Frau, und da können die Wellen erzählen, was sie wollen, nichts auf der Welt macht ihn so glücklich wie seine Frau. "Aber Liebe kann vergehen, Leben kann man verdrehen." - "Nein", sagt der Fischer, "meines nicht". Und schon taucht der Butt auf und mit ihm die Versuchung eines "besseren" Lebens. Und der Fischer erbittet vom Butt, was immer seine Frau wünscht. Erst als es ganz unerträglich wird, fällt ihm endlich ein, was er vom Butt wünschen muß: "Mach, daß sie wieder meine Frau ist". Wolfgang Mahlow erzählt mit der alten Geschichte die Gefährdung einer Beziehung zwischen Mann und Frau. Dabei beobachtet er stärker den Fischer und seine Versuche, die Frau wiederzugewinnen, als die Frau in ihrem fortschreitenden Machtrausch.
Sprecher:Thomas Rudnick (Fischer)
Leila Abdullah (Frau)
Christa Pasemann (Butt)
Doris Abeßer (Welle 1)
Catherine Stoyan (Welle 2)
Erika Grajena (Welle 3)
Axel Werner (Wache/General)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 20.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Raymund Töpfer
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: In den letzten Stunden seines Lebens erinnert sich der viel zu jung verstorbene Komponist Franz Schubert Stationen seines Lebens und Wirkens: Dargestellt wird die Entwicklung von Schuberts Persönlichkeit, seine Versuche zur Überwindung der engen gesellschaftlichen Grenzen in der Habsburger Monarchie und wie er zu den für ihn typischen musikalischen Ausdrucksformen findet.
Sprecher:Jan Josef Liefers (Franz Schubert)
Andreas Schneider (Ferdinand)
Gundula Köster (Josepha)
Ruth Glöss (Kathi)
Erhard Köster (Vater)
Hartmut Schreier (Senn)
Herbert Sand (Mayerhofer)
Catherine Stoyan (Karoline)
Ulrike Krumbiegel (Pepi)
Erstsendung: 01.04.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1992
produziert von: MDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Georg Katzer
Inhalt: Eine wohlhabende Amerikanerin, mit Mann und Kindern in Italien unterwegs, trifft auf eine Frau, von der sie, wie hypnotisiert, zu erkennen glaubt, dass diese arme Fischerfrau ihre Stellvertreterin für Schmerz und Unglück sei, gleichsam die Komplementärerscheinung für ihr eigenes Wohlergehen. Somit spaltet sich die Existenz in zwei Persönlichkeiten: Während die eine Frau in Washington das bequeme Glück als Selbstverständlichkeit genießt, muss die andere in dem heruntergekommenen Dorf ihr dumpfes und armseliges Dasein erdulden.
Sprecher:Friedhelm Ptok (John)
Frank Panhans (Bob)
Jürgen Rothert (Giovanni)
Hilmar Eichhorn (Carlo)
Erwin Geschonneck (Vater)
Willi Scholz (Herr)
Götz Schulte (Antonio)
Oliver Krüger (Antonio als Kind)
Gunnar Helm (Umberto)
Catherine Stoyan (Lissy)
Ursula Karusseit (Camilla; Ellen)
Ursula Sukup (Mutter)
Ruth Glöß (Tante)
Kerstin Faude (Lidia)
Susanne Böwe (Filomena)
Alexandra Preußer (Filomena als Kind)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 05.01.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Katrin Lange
produziert in: 1997
produziert von: DW
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Joachim Schmidt von Schwind
Komponist: Bernd Huber
Inhalt: Eine Journalistin in der DDR recherchiert 1989 - kurz vor der "Wende" - über die Hintergründe eines Banküberfalls. Sie befragt Menschen aus dem Umfeld der jungen, mittlerweile inhaftierten Bankräuberin Liane. Als sie die Gründe für den Überfall erkennt - das Geld sollte die Flucht in den Westen und den Traum von einer besseren Zukunft ermöglichen -, beschließt sie, auf die Veröffentlichung der Geschichte zu verzichten. Sieben Jahre später wiederholt sich das Geschehen im nunmehr wiedervereinten Deutschland. Liane überfällt eine Poststelle, und die Journalistin nimmt ihre Recherchen wieder auf. Ihre Ermittlungen ergeben, daß Lianes Leben durch die neuen Lebensbedingungen zerstört wurde. Sie begeht, da sie sich durch ihr früheres Schweigen mitverantwortlich fühlt, eine ungewöhnliche Tat, um Liane aus der Haft zu befreien.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Autorin/Journalistin)
Anne Wollner (Postfrau)
Annekathrin Bürger (Mutter)
Petra Kelling (Betriebsleiterin)
Catherine Stoyan (Freundin)
Nadja Engel (Malerin)
Walfriede Schmitt (Arbeitgeberin)
Käthe Reichel (Alte Frau)
Annemarie Nazarek (Kind)
Hans-Joachim Thieme (Sprecher)
Daten zu Katrin Lange:geboren: 27.11.1942
Vita: Katrin Lange (* 27. November 1942 in Berlin) ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin.
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-lange.de/
Erstsendung: 04.01.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2010
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beate Rosch
Komponist: Dietrich Petzold
Inhalt: Wie war das noch mit den Klassikern? Wilhelm Tell - Schweizer Berge und Apfel auf des Sohnes Kopf, Schillers Räuber - die zwei feindlichen Brüder; Tschechow - die Sehnsucht dreier Schwestern nach Moskau - jeder kennt sie, die Klassiker. Irgendwie. Als schwere Stoffe gelten sie und als abendfüllende Veranstaltungen. Doch es geht auch anders: topaktuell und in aller Kürze. Gerade einmal fünf Minuten nimmt sich Tom Peuckert für seine Klassikeradaptionen. Wie geht es heute einem Dr. Faust? Was ist uns geblieben von Ödipus? Wonach sehnen sich drei Schwestern in unseren Tagen? Eines ist in jedem Falle klar: auch in der Gegenwart sind sie zu finden, die klassischen Prototypen und ihre dramatischen Konflikte.
Sprecher:Robert Gallinowski
Carl Heinz Choynski
Bernd Stegemann
Stefan Kaminski
Axel Werner
Axel Wandtke
Margit Bendokat
Ursula Werner
Steffi Kühnert
Christian Grashof
Cathlen Gawlich
Jaecki Schwarz
Imogen Kogge
Martin Seifert
Catherine Stoyan
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Treffer 15 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Alexandr Nikolajewitsch Afanasjew
Rolf Gozell
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Rolf Gozell
Komponist: Dieter Beckert
Inhalt: Vor vielen Jahren lebten an einem russischen Königshof eine Königin, eine Küchenmagd und eine Hündin. Eines Tages hatten alle drei von dem gleichen Fisch gegessen und so kam es, dass sie alle drei am gleichen Tag einen Sohn zur Welt brachten: Einen Königssohn, einen Küchensohn und einen Hundesohn. Gemeinsam wuchsen die drei heran, und schon nach wenigen Wochen waren sie kräftige junge Burschen geworden. Der König schenkte jedem einen Hengst, Reisegeld und eine neun Pfund schwere Keule. Damit zogen die drei in fremde Länder, um sich zu zeigen und zu beweisen, wie es sich für Recken gehört.
Sprecher:Margit Bendokat (Erzählerin)
Alexander Beyer (Sutschenko)
Boris Aljinovic (Zarenko)
Steffen Schult (Powarenko)
Milan Peschel (Poljanin)
Catherine Stoyan (1. Zarentochter)
Astrid Meyerfeldt (2. Zarentochter)
Petra Hartung (3. Zarentochter)
Axel Wandtke (Drachen)
Daten zu Rolf Gozell:geboren: 1935
Vita: Rolf Gozell, geboren 1935, schreibt Hörspiele und Prosa. Seine Kinderhörspiele wurden mehrfach ausgezeichnet. Für "Hans Eierkuchen" (DS-Kultur 1992) bekam er eine Hörempfehlung von "terre des hommes", für "Prinzessin Maria vom Meere" (DeutschlandRadio Berlin 1999) den Deutschen Kinderhörspielpreis 2000. Zuletzt produzierte DeutschlandRadio Berlin "Vincenz im Glück" (2000).
Erstsendung: 15.06.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Thomas Fritz
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Buhss
Komponist: Wolfram Bodag
Inhalt: Erzählt wird die alte Geschichte aus dem Lukasevangelium der Bibel. Jakob will fort von zu Hause, er will in die Welt, er will etwas erleben. Er lässt sich sein Erbteil auszahlen und verlässt das Elternhaus und seine Heimat. In der Fremde verliert er alles was er hatte, muss sich als Schweinehirt verdingen und Hunger leiden. Als Bettler und Bittsteller kehrt er reumütig ins Vaterhaus zurück und bittet den Vater um eine Stelle als Tagelöhner...
Sprecher:
offen
Alter Jakob: Walter Lendrich
Joanna: Anna Böhm
Jakob: Michael Schweighöfer
Simon: Götz Schweighöfer
Vater, Leonardo: Klaus Manchen
Magd, Cloe: Arianne Borbach
Magd, Jennifer: Astrid Meyerfeldt
Zwerg: Werner Buhss
Miranda: Catherine Stoyan
Peter Brasch
Georg Helge
Karl Kranzkowski
Horst Lebinsky
Herbert Olschok
Maximilian Löser
Ute Boeden
Daten zu Thomas Fritz:geboren: 1955
Vita: Thomas Fritz, geboren 1955 in Halle/Saale, arbeitet als Dramaturg am Theater und im Funk.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Andrea Czesienski
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Brasch
Inhalt: Wer glaubt heutzutage schon noch an Gespenster? Anni jedenfalls nicht. Sie schaut lieber fern, als sich von ihrem Mann Felix Geschichten über eine gewisse Gespenstin Elsa erzählen zu lassen, die ihm im Traum erschienen sei. Als Felix dann auch noch anfängt, sich mit Elsa auf dem Dachboden zu treffen, sieht Anni aber doch lieber einmal nach dem Rechten - und haut der jungen Elsa aus Eifersucht versehentlich gleich den Kopf ab. Die Gespenstin überlebt diesen Ausrutscher, doch wie bekommt man den Kopf wieder an den Hals, wenn man den dazugehörigen Zauberspruch vergessen hat? Belzelarabarus, der Herrscher der Gespensterwelt, wüßte ihn, doch vor dem muß sich Elsa verstecken. Anni und Felix müssen sich gehörig anstrengen, die Gespenstin aus ihrer mißlichen Lage zu befreien, und den eleganten Rudolf zu finden, der Hilfe wissen könnte.
Sprecher:
offen
Felix: Michael Schweighöfer
Annie: Dagmar Manzel
Elsa: Margit Bendokat
Rudolf: Hermann Beyer
Belzelarasbarus: Arno Wyzniewski
Annaelsa: Steffi Spira
Chefin: Astrid Krenz
Otto: Wolfgang Brunecker
Totengräber: Herbert Olschok
Doktor: Klaus Manchen
Schwester: Catherine Stoyan
Polizist: Dietmar Durand
Frau Müller: Irmelin Krause
Passant: Peter Brasch
Daten zu Andrea Czesienski:geboren: 1956
Vita: Andrea Czesienski, 1956 in Berlin geboren. Studium der Germanistik an der Humboldt Universität zu Berlin. Arbeitet als Hörspieldramaturgin beim Rundfunk und als Verlagslektorin. Herausgeberin des Lyrikbandes "Traumschutt" von Wilhelm Klemm (Aufbau Verlag). Von 1985 bis 1991 ist sie freiberufliche Autorin. Sie schreibt Hörspiele, Märchenspiele für die Schallplatte und Theaterstücke für Kinder und Erwachsene. Seit Ende 1992 ist sie Lektorin für Hörspiel und Theater bei henschel SCHAUSPIEL.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Laila Stieler
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Inhalt: Eigentlich hatte Andrea Liepnitz, Fachlehrerin für Biologie und Chemie, längst den Schuldienst quittieren wollen. Sie ist seit 20 Jahren Lehrerin. Sie fühlt sich ausgebrannt. Sie kann nicht mehr. Es gibt vielleicht nur eine Person, die sie zurückhalten könnte, ihre Freundin und Kollegin Katja Schäfer. Es ist der erste Schultag nach den großen Ferien. Im allgemeinen Chaos tauschen Andrea und Katja die erste Stunde. Der Unterricht beginnt, doch plötzlich fallen Schüsse. Ein Schüler der 8. Klasse zielt auf seine Mitschüler und auf seine Lehrerin Katja Schäfer. Sie wird lebensgefährlich verletzt und fällt in ein Koma. Ob sie je wieder daraus erwacht, ist ungewiß. Zurück bleiben verstörte und verängstigte Schüler, ein fassungsloses Kollegium und Andrea Liepnitz, selbst tief traumatisiert. Für alle stellt sich die Frage: Wie umgehen mit einem solchen Erlebnis? Wie weitermachen? Wie soll man überhaupt weiter unterrichten? Und wozu? Andrea Liepnitz soll fürs erste die Schüler der 8. Klasse übernehmen. 25 traumatisierte Kinder. Für sie und ihre Schüler beginnt eine Bewährungsprobe.
Sprecher:Christina Große (Andrea Liepnitz)
Anna Böttcher (Katja)
Devid Striesow (Weininger)
Catherine Stoyan (Conny)
Bianca Nele Rosetz (Frau Mohn)
Claudia Eisinger (Anja Schade)
Jaecki Schwarz (Herr Kaiser)
Lena Stolze (Ärztin)
Wilfried Hochholdinger (Psychologe)
Daten zu Laila Stieler:geboren: 1965
Vita: Laila Stieler, geboren 1965, ist Drehbuchautorin, Dramaturgin und Producerin. Sie drehte Filme mit Regisseuren wie Andreas Dresen (u.a. "Die Polizistin"), Dagmar Hirtz ("Mein Mann, seine Geliebte und ich"), Maria Schrader ("Liebesleben") und Doris Dörrie ("Die Friseuse"). Sie erhielt zahlreiche Preise, u.a. 2000 den Fersehpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und den Adolf-Grimme-Preis für "Die Polizistin".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.08.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Franz Graf von Pocci
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Norbert Speer
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Es geht um Redlichkeit und eigentlich darum, dass der Schuster bei seinem Leisten bleiben soll. Dennoch spielt Kasperle den Reichen ein Stücklein auf. Am Ende gewinnt er, obwohl der Strick schon geknüpft ist.
Sprecher:Klaus Manchen (Kasperl)
Juliane Koren (Grethe)
Horst Drinda (Herzog)
Lothar Förster (Baron)
Catherine Stoyan (Prinzessin)
Gisa Stoll (Hofdame)
Hans-Joachim Hegewald
Horst Torka
Kaspar Eichel
Horst Lampe
u.a.
Erstsendung: 06.10.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 53
Titel:
Autor: Werner Buhss
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: "Kümmert euch mal um Franz Reimann. Ihr werdet euer blaues Wunder erleben." Solche anonymen Hinweise wirft der Stralsunder Hauptkommissar Plessow gleich in den Papierkorb. Aber dann wird ein gewisser Franz Reimann tot im Schnee gefunden, irgendwo im Schilf bei Vitte, wo er sich nachts im Suff verlaufen hatte. Sein Notruf bei der Feuerwehr ist noch gespeichert. Frau Kruschke, die Bürgermeisterin auf der Insel Hiddensee, glaubt an einen tragischen Unglücksfall. Aber es geht um Finanzdienstleistungen, eine Scheidung und einen toten Hund.
Sprecher:
offen
Ole Plessow: Karl Kranzkowski
Frau Morgner: Steffi Kühnert
Angelika Kruschke: Simone von Zglinicki
Manfred Hübner: Michael Klobe
Lennart Gottschalk, 63: Friedhelm Ptok
Stefan Kaminski
Catherine Stoyan
Klaus Manchen
Steffen Scheumann
Jennifer Weiß
Daten zu Werner Buhss:geboren: 14.01.1949
gestorben: 07.10.2018
Vita: Werner Buhss, geboren 1949, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, ist Übersetzer, Autor und Regisseur. In der Reihe der Hiddensee-Krimis produzierte Deutschlandradio Kultur 2005 "Kaugummimonat", 2006 "Ein toter Hund", 2007 "Fischer sin Fru".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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