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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 97
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Titel: 20 Zigaretten
Autor: Marcy Kahan
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Mariana Leky
Inhalt: Oscar raucht - viel und gerne und mit Stil. Eigentlich ist Rauchen das Einzige, was der britische Gentleman und Lebenskünstler wirklich gut kann. Doch davon gilt es sich nun zu verabschieden: Seine große Liebe Suki will ihn nur heiraten, wenn er dem Rauchen abschwört. Widerwillig begibt er sich also in eine Privatklinik, um sich der sogenannten "20-Zigaretten-Methode" zu unterziehen: Anhand der 20 wichtigsten Zigaretten im Leben des Patienten wird dessen Biografie aufgerollt. Für Oscar beginnt eine Reise durch die Vergangenheit. Frauen und Jobs kamen und gingen - aber warum war sein Freund Milo ihm immer eine Zigarettenlänge voraus? 20 Zigaretten später lichtet sich der Rauch, und Oscar sieht klarer.
Sprecher:
offen
Oscar, jung: Lorenzo Liebetanz
Oscar, 18-39 Jahre: Jona Mues
Oscar, 45-59 Jahre: Dietmar Mues
Milo, 14 Jahre: Davide Brizzi
Milo, 20-27 Jahre: Hans Löw
Milo, 39-60 Jahre: Jürg Löw
Dr. Roth: Jele Brückner
Suki: Sascha Icks
Mutter: Caroline Schreiber
Vater: Michael Evers
Lisa: Camilla Renschke
Michelle: Elena Pomp
Philippe: Thomas Clemens
Caroline: Katherina Wolter
Emilio: Mark Zak
Mel: Therese Dürrenberger
Paolo: Fabio Sarno
Jason: Denis Moschitto
Daten zu Marcy Kahan:Vita: Marcy Kahan, in Montreal, Kanada, geboren, lehrt an der Universität von Oxford englische Literatur. Als Schriftstellerin arbeitet sie für Rundfunk, Theater, Film und Fernsehen und wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Der WDR produzierte zuletzt ihr Hörspiel "20 Zigaretten" (2007).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 97
Titel: 36 dramatische Situationen im Leben des Georg Polti
Autor: Robert Weber
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Komponist: Frank Dommert
Inhalt: Es gibt nur 36 mögliche dramatische Situationen - das behauptete schon Carlo Gozzi im 18. Jahrhundert. Georg Polti hat seine dramatischen Situationen verbraucht, wie er befürchtet. Denn Polti ist Schriftsteller und steckt mal wieder in einer Schaffenskrise, die er finanziell überbrückt, indem er Drehbücher für Pornos schreibt. Und die haben bekanntlich weit weniger als 36 mögliche Situationen. Als Polti in einem Antiquariat ein Buch entdeckt, das angeblich eine Geschichte erzählt, die noch nie erzählt wurde, muss er zugreifen. Kaum jedoch hält er das Buch in Händen, bleibt ihm keine Zeit mehr, seine unerhörte Geschichte zu lesen. Denn von diesem Moment an erlebt er mehr dramatische Situationen als ihm lieb ist. Er stolpert über die Leiche seines Pornoproduzenten, findet die Katze seiner Ex-Frau an die Wand genagelt, von dieser aber nur noch ihre Stöckelschuhe vor der Haustür. Er begegnet russischen Geheimagenten und russischen Taxifahrern, die natürlich ebenfalls Agenten sind, und muss seine verrückte Oma aus dem Altenheim entführen, um mit ihr die Welt zu retten - oder doch eher zu zerstören? Alles dies jedenfalls nur, weil alle hinter dem Buch her sind, von dem Polti noch immer keine einzige Seite lesen konnte.
Sprecher:Gisela Trowe (Oma)
Samuel Weiss (Georg Polti/Erzähler)
Mark Zak (Sergey)
Gennadi Vengerov (Boris)
Caroline Schreiber (Marianne)
Ernst August Schepmann (Guillaume)
Hans Holzbecher (Paule)
Sigrid Burkholder (Chor)
Alexander Hauff (Buch)
Elisabeth Scherer (Doreen)
Sebastian Ko (Polizist)
Magda Hennings (Hildegard)
Kerstin Thielemann (Lektorin)
Robert Weber (Robert Weber/Anrufer)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 30.08.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 97
Titel: Ambrose Bierce verschwindet
Autor: Ulrich Land
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Berüchtigt waren seine präzisen, zynischen Pointen, mit denen er vor allem Politiker öffentlich brandmarkte. Berühmt wurde er durch sein mysteriöses Verschwinden vor 100 Jahren.

Der Schriftsteller Ambrose Bierce war als junger Soldat im amerikanischen Bürgerkrieg zu Ehren gekommen und als Top-Journalist des Hearst-Imperiums zu Geld und Einfluss - er war Korrespondent in London und Washington. Dass er auf seiner letzten Reise, mit 71 Jahren, den Verstand verloren hat, ist unwahrscheinlich. Nachweislich wollte er sich dem mexikanischen Revolutionär Pancho Villa anschließen. Vermutlich traf ihn eine Kugel, irgendwann im Jahre 1914, aber sicher ist das nicht.
Sprecher:Michael Mendl (Ambrose Bierce)
Walter Gontermann (Freund)
Ulrich Land (Reporter)
Oliver Krietsch-Matzura (Offizier)
Carlos Lobo (Pancho Villa)
Peter Harting (Penner)
Ulrich Haß (Bettler)
Eva Spott (Interviewerin)
Edda Fischer (Weib)
Claudia Mischke (Weib 2)
Dante Selke (Zeitungsjunge)
Udo Schenk (Tonio)
Jean Faure (Mystiker)
Volker Risch (Senor)
Tanja Schleiff (Dame)
Martin Bross (Killer)
Matthias Kiel (Soldat 1)
Andreas Laurenz Maier (Soldat 2)
Vittorio Alfieri (Soldat 3)
Caroline Schreiber (Helen Bierce)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 08.04.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 97
Titel: Angst
Autor: Dirk Kurbjuweit
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Randolph Tiefenthaler ist erfolgreicher Architekt mit einer klugen, schönen Frau und zwei wohlgeratenen Kindern. Doch die gutbürgerliche Idylle bekommt gefährliche Risse, als die Familie nähere Bekanntschaft mit dem Nachbarn aus dem Souterrain macht. Herr Tiberius macht Randolphs Frau Avancen, schreibt erst verliebte, dann verleumderische Briefe und erstattet sogar Anzeige wegen Kindesmissbrauchs. Vergeblich versucht Randolph Tiefenthaler dem Stalker mit den Mitteln des Rechtsstaats beizukommen. Bald ist sein Glaube an diesen ebenso erschüttert wie seine Ehe und sein Selbstvertrauen. Denn der alltägliche Psychoterror ruft in ihm ein Gefühl wach, das er nur zu gut aus seiner Kindheit unter einem unberechenbaren Vater kennt: Angst.
Sprecher:Sylvester Groth (Randolph T)
Dörte Lyssewski (Rebecca T)
Mark Oliver Bögel (Stefan)
Bettina Engelhardt (Anwältin)
Susanne Barth (Familienanwältin)
Jannis Wagner (Paul)
Marina Wagner (Fee)
Hüseyin Michael Cirpici (Staatsanwalt)
Peter Harting (Verteidiger)
Tatjana Clasing (Richterin)
Rainer Homann (Sachverständiger)
Volkert Kraeft (Psychologe II)
Jens Wawrczeck (Tiberius/Gedicht)
Andreas Grothgar (Bruno T)
Jörg Kernbach (Barkeeper)
Heinrich Giskes (Mickel)
Caroline Schreiber (Kröger)
Josef Tratnik (Leiter Jugendamt)
Nedjo Osman (Mircea)
Wolf Aniol (Walter)
Florian Lukas (Leidinger)
Stefan Krause (Kottke)
Therese Dürrenberger (Elisabeth T)
Volker Lippmann (Grenzer)
Ernst August Schepmann (Hermann T)
Yannik Reinhard (Randolph (8-10))
Emma Sawadsky (Cornelia (9))
Niklas Wagner (Bruno T (als Kind))
Daten zu Dirk Kurbjuweit:geboren: 1962
Vita: Dirk Kurbjuweit, geboren 1962, war Redakteur der „Zeit“ und arbeitet seit 1999 für den „Spiegel“. Mehrere seiner hochgelobten Romane wurden fürs Kino verfilmt, so auch im nächsten Jahr „Angst“. Für seine Reportagen erhielt Dirk Kurbjuweit zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis und zahlreiche weitere Auszeichnungen.
Erstsendung: 28.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 97
Titel: Arrivederci Amore, Ciao
Autor: Massimo Carlotto
produziert in: 2007
produziert von: WDR; SWR
Laufzeit: 106 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Berger
Bearbeitung: Margareth Obexer
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Am 18.10.1977 wurden Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses Stuttgart-Stammheim tot aufgefunden. Die Geschichte des RAF-Terrorismus" hatte damit ihren Höhepunkt erreicht. Doch auch Italien erlebte Ende der siebziger Jahre eine Welle linksextremistischer Gewalt - es kam zu einer Serie von Bombenanschlägen, Entführungen, Ermordungen.

Heute vor dreißig Jahren: Massimo Carlottos zwiespältiger Held Giorgio Pellegrini bewegt sich als Mitläufer im linksterroristischen Untergrund. Als ihm das Pflaster in Italien zu heiß wird, flüchtet er nach Mittelamerika zu einer revolutionären Befreiungsarmee. Doch bald hat er die Schnauze voll vom Guerillakampf und den linken Idealen. Er kehrt nach Italien zurück und stellt sich der Justiz - um gegen Vergünstigungen gezielt seine ehemaligen Genossen zu erpressen. Das erspart ihm die Verurteilung zu lebenslänglicher Haft. Nach ein paar Jahren Gefängnis hat er nur noch ein Ziel: Ein respektables Mitglied der Gesellschaft zu werden. Dass dazu die gleiche Skrupellosigkeit notwendig ist wie im Untergrund, hat er schnell gelernt. In der zynischen und korrupten Welt der neuen Bürgerlichkeit gibt es für Pellegrini nur ein Mittel, sich Respekt zu verschaffen: Mord.

Von den politischen Idealen seiner Jugend ist nur noch ein grausames Zerrbild übrig. Mit allen Mitteln möchte er in die normale Gesellschaft zurück, steigt deshalb tiefer ins kriminelle Milieu ein und kommt durch einen spektakulären Coup zu sehr viel Geld. Indem er eine ganze Reihe von Leuten aus terroristischen, kleinkriminellen, mafiösen sowie polizeilichen Kreisen zusammenbringt, strickt er an einem fatalen Netz: Im Augenblick der Geldübergabe treibt er seine Handlanger dazu, sich gegenseitig auszuschalten.

So kommt er dem Ziel näher, das Leben eines anständigen Mannes zu führen; ein letzter Mord, mit dem er seine Verlobte beseitigt, besiegelt den Prozess seiner Integration in die bürgerliche Welt. "Arrivederci amore, ciao" ist ein ungewöhnlich genauer Bericht über das Verbrechen, das mitten in der italienischen Gesellschaft verwurzelt ist. Ein genialer Abgesang auf Dolce Vita.
Sprecher:Ingo Hülsmann (Pellegrini)
Werner Wölbern (Anedda)
Matthias Habich (Brianese)
Deborah Kaufmann (Roberta)
Luca Zamperoni (Luca)
Matthias Ponnier (Commandante)
Caroline Schreiber (Elsa)
Michael Wittenborn (Sergio)
Angelika Bartsch (Witwe)
Axel Häfner (Wächter)
Andreas Grothgar (Anwalt)
Isabella Archan (Verkäuferin)
Thomas Balou Martin (Boss)
Edda Fischer (Flora)
Gregor Höppner (Ladeninhaber)
Vittorio Alfieri (Restaurantinhaber)
Alexandra von Schwerin (Alexia)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Luana)
Ivan Robert (Romo)
Janina Sachau (Franzisca)
Dustin Semmelrogge (Formaggio)
Horst Mendroch (Don Agostino)
Helga Uthmann (Nena)
Anja Laïs (Nicoletta)
Andreas Grötzinger (1. Gast)
Jochen Langner (2. Gast)
Sigo Lorfeo (Vater)
Chantal Schlicht (Regine)
Andreas Laurenz Maier (Polizist)
Isabel Mascarenhas (Slowenin)
Walter Gontermann (Staatsanwalt)
Luca Zamperoni (Italienischer Radiosprecher)
Daten zu Massimo Carlotto:geboren: 22.07.1956
Vita: Massimo Carlotto, geboren 1956 in Padua, war Sympathisant der militanten linken Bewegung "Lotta Continua" und wurde in den 1970ern zu Unrecht wegen Mordes verurteilt. Nach Flucht und einer mehrjährigen Gefängnisstrafe wurde er 1993 begnadigt. Heute ist Carlotto einer der erfolgreichsten Schriftsteller Italiens.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 97
Titel: Außer Rufweite
Autor: Peter Mohr
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Christoph Pragua
Inhalt: Manfred Langguth erinnert sich. Begonnen hat alles in einem Eisenbahnwaggon, in dem die kleine Familie nach dem Krieg lebt, am Rande der Müllhalde, die sich bedrohlich nähert und dem Kind Angst macht. Es gibt viele kindliche Ängste: vor den Nadeln im Mund der Mutter, die auf einer alten Singer-Maschine für die Leute im Dorf näht; vor dem Zeigestock des Lehrers, der ihn, das aufsässige, widerspenstige Bürschchen, schon noch hinbiegen wird; vor dem Zug auf dem Bahndamm, der den Lehrer später in Stücke reißt; vor dem betrunkenen Vater. Aus der Musicbox in der Dorfkneipe tönen der "Lachende Vagabund" und später "Mary Lou", aber da ist das Wirtschaftswunder bereits Geschichte und an den Langguths vorbeigegangen. Manfred erinnert sich nicht gern. Für ihn ist es eine Arbeit, zu der er sich zwingen muss, wenn er die Gegenwart verstehen will.
Sprecher:Gottfried John (Manfred Langguth)
Norman Matt (Pfleger)
Wolfgang Rüter (Vater)
Caroline Schreiber (Mutter)
Volker Niederfahrenhorst (Lehrer Homberg)
Malte Selke (Volker)
Lorenzo Liebetanz (Thommy)
Meinhard Zanger (Direktor)
Walter Spiske (Schuster)
Tatjana Clasing (Sonia)
Daten zu Peter Mohr:Vita: Peter Mohr, geboren 1944, schreibt seit 1985 Kurzprosa für verschiedene Zeitungen, Hörspiele ("Mauszeit", "Zur letzten Instanz") und Romane. 1995 wurde er für seinen Roman "Das Verschwinden der Worte" mit dem Mara-Cassens-Preis des Hamburger Literaturhauses ausgezeichnet. Peter Mohr lebt in Frankfurt am Main.
Erstsendung: 01.05.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 97
Titel: Bilal
Autor: Fabrizio Gatti
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Barbara Engelmann
Übersetzer: Friederike Hausmann
Inhalt: Fabrizio Gatti, renommierter italienischer Journalist, ist eine Art italienischer Wallraff. Unter dem Namen Bilal hat er sich als Illegaler unter den Flüchtlingsstrom gemischt, unterwegs auf der berüchtigten Transitroute von Dakar nach Europa.

Seine Reisereportage mutet an wie eine Abenteuergeschichte und liefert gleichzeitig harte Fakten. Von Schleppern, korrupter Polizei und Militärs um ihre letzte Habe gebracht, schildert er das ganze Ausmaß der Verzweiflung, dass diesen Menschen auf ihrer Sklavenroute widerfährt. Viele stranden, manche Spuren verlieren sich für immer. Die, die es schaffen, die Grenzen zu passieren und die Überfahrt in den viel zu vollen Booten zu überleben, erwarten menschenunwürdige Bedingungen in den Auffanglagern. Dort erleben sie die Hölle von innen, um dann in der Regel wieder in ihr Heimatland abgeschoben zu werden.
Sprecher:Sylvester Groth (Fabrizio)
Malick Diouff (Ousmane / junger Mann)
Helene Grass (Fatou / Bessy)
Mohammad-Ali Behboudi (Libyscher Konsul / Cherrière)
Sami Omar (Tuareg / Gereke)
Albert Kitzl (Muhamar / Khaled)
Jessica Walther-Gabory (Sie / Safira)
Alois Moyo (Daniel / Stephen)
Tedros Teclebrhan (Billy)
Antonio Monfort (Offizier / Polizist)
Falilou Seck (Yaya)
Serdar Somuncu (Sergeant)
Anja Herden (Pat)
Caroline Schreiber (Mme Hope / Anwältin)
Adé Odukoya (James / Brigardière)
Ronnie Mkwanazi (Joseph)
Götz Argus (Carbinieri / Zivilpolizist 1)
Matthias Redlhammer (Carabinieri 2 / Zivilpolizist 2)
Ozan Akhan (Hassan / Salafitenführer / Sherif)
Navid Akhavan (Amadou / Jonathan)
Therese Hämer (Dottoressa)
Nedjo Osman (Youssef)
Makke Schneider (Helfer 1)
Gregor Höppner (Helfer 2 / Staatssekretär)
Patrice Cuvier (Monsieur H. / Kontrollpolizist)
Paul Faßnacht (Feister Carabinieri)
Daten zu Fabrizio Gatti:Vita: Fabrizio Gatti, italienischer Journalist und Chefreporter des "Espresso", hat bereits unter falschem Namen als Illegaler Erntehelfer, in Obdachlosenquartieren, einer Strafanstalt und im Mafia- und Drogenmilieu recherchiert. Dreimal wurde er wegen seiner Reportagen inhaftiert. Er wurde mit dem Europäischen Journalistenpreis ausgezeichnet und erhielt für "Bilal" 2008 den Premio Terzani.
Erstsendung: 09.11.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 97
Titel: Chloé
Autor: Mike Stott
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Übersetzer: Karin Rausch
Inhalt: Leichen pflastern Chloes Lebensweg. In ihrer Biografie gibt es überdurchschnittlich viele Tote, meist Folge von tragisch-absurden Ereignissen: Chloes Zwillingsschwester fällt mit vier Jahren über eine Balkonbrüstung, ihr Vater stürzt bei einer Reparatur von der Leiter, ihre Mutter eine Klippe hinab, ihre späteren Ehemänner schon mal die Treppe hinunter ... und keiner überlebt. Eine Häufung unglücklicher Zufälle? Oder ist Chloe etwa eine Mörderin von Kindheit an? Inspektor McHugh glaubt fest an ihre Schuld und entwickelt einen perfiden Plan: Wenn er Chloe ihre Taten nicht nachweisen kann, dann muss sie eben für einen nicht begangenen Mord verhaftet werden. Denn McHugh ist ohnehin des Lebens müde und durchaus bereit, sich für dieses große Ziel zu opfern ...
Sprecher:Tina Engel (Chloe/Daphne)
Janina Sachau (Chloe jung/Chloe Teenie)
Johanna Burg (Chloe Kind)
Caroline Schreiber (Marge)
Tanja Haller (Miss Du Plessis)
Wieslawa Wesolowska (Butch)
Rainer Bock (Hugh)
Sigrid Burkholder (Ms. Pemperton)
Christian Schramm (Ronald Wright)
Jo Berger (Adrian Bunting)
Birte Schrein (Beate)
An Kuoku (Colleen)
Dieter Schiffer (Pops)
Lars Schmittke (Wärter)
Daten zu Mike Stott:geboren: 1944
Vita: Mike Stott, geboren 1944 im englischen Rochdale, gestorben 2009, war Autor zahlreicher Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher.
Erstsendung: 28.04.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 97
Titel: Cleopatra
Autor: Felix Thijssen
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 108 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Stefanie Schäfer
Inhalt: Unter dem Tennisplatz des ehemaligen Außenministers Jozef Cleveringa wird ein Skelett ohne Kopf und ohne Hände gefunden. Ist die Tote das Zufallsopfer eines irren Serienmörders? Oder gibt es einen Zusammenhang mit dem Tod von Cleopatra, Cleveringas erster Frau, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, deren Leiche jedoch nie identifiziert werden konnte? Privatdetektiv Max Winter wird in ein Geflecht von Korruption, Erpressung, Bigamie, Ehebruch, Rache und Habsucht hineingezogen.

"Cleopatra" wurde 1999 als bester niederländischer Kriminalroman mit dem "Gouden Strop" ausgezeichnet.
Sprecher:Gereon Nußbaum (Hendricks/Beamter)
Daniel Bruehl (Fahrer/Hans)
Christian Redl (Winter)
Kyoko Shikata (Setsuko)
Effi Rabsilber (Lonneke)
Birge Schade (Marga)
Christian Tasche (Gert)
Bianca Nele Rosetz (Hanna)
Gabriele Badura (de Graal)
Berthold Toetzke (Josef)
Caroline Schreiber (Cleo)
Traugott Buhre (Brinkmann)
Anke Tegtmeyer (Blink)
Walter Gontermann (Scholte)
Horst Mendroch (Meulendijk)
Kornelia Boje (Helene)
Henning Schimke (Hekking/Wirt)
Christa Strobel (Glinka)
Heinz Walter (Mending)
Anke Hartwig (Irene)
Kerstin Thielemann (Verkäuferin)
Rainer Homann (Metz)
Daten zu Felix Thijssen:Vita: Felix Thijssen (* 1933 in Rijswijk, Südholland) ist ein niederländischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Er ist Verfasser von insgesamt mehr als 80 Büchern aus den Bereichen Sach- und Fachbuch und Belletristik, darunter viele Science-Fiction- und Kriminalromane. Zu seinen zahlreichen Werken für Film und Fernsehen gehören unter anderem der Anti-Kriegsfilm „Field of Honor“ (Deutsch: „Feld der Ehre“) und die Kriminalserie „Bureau Kruislan“ (Deutsch neu verfilmt als „Die Wache“). Auf Deutsch erschienen sind zudem bisher die ersten zehn Folgen seiner Max-Winter-Kriminalreihe, für deren ersten Teil „Cleopatra“ der Autor 1999 in seinem Heimatland mit dem „Gouden Strop“, dem goldenen Strick, ausgezeichnet wurde – der höchsten in den Niederlanden vergebenen Auszeichnung für dieses Genre. Er war zwei weitere Male für diesen Preis nominiert, zuletzt im Juni 2006. Die belgisch-flämische Genootschap van Vlaamse Misdaadauteurs machte ihn 2006 zum Preisträger der renommierten, in Antwerpen vergebenen Thriller-Auszeichnung „De Diamanten Kogel“ (Diamantkugel) für seinen Roman „Het diepe water“ (dt.: Finstere Wasser. Grafit, Dortmund 2007). Felix Thijssen lebt und arbeitet seit Jahren mit seiner Frau Mylene auf der alten Templerburg La Garde in den französischen Cevennen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.06.2002
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 97
Titel: DAEMON
Autor: Daniel Suarez
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 166 Minuten
Genre: Dystopie
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Andreas Westphalen
Komponist: Felix Rösch
Inhalt: Ein DAEMON herrscht, ein DAEMON tötet. Und in einer Welt der totalen Vernetzung kann ihm keiner entkommen. Computergenie und Softwaremogul Matthew Sobol hinterlässt nach seinem plötzlichen Ableben ein tödliches Vermächtnis: Im Augenblick seines Todes infiziert der Computervirus DAEMON die Computernetzwerke weltweit. Es kommt zu Morden, ohne dass eine Menschenhand beteiligt ist. Die Macht des DAEMON wächst unaufhaltsam. Schritt für Schritt macht er die ganze Welt zu seiner Game- Map. Wer nicht mitspielen will, fliegt raus. Die Welt ist das Internet, das Internet ist die Welt.

DAEMON ist eine rasante und eindringliche Warnung vor der Monokultur des World Wide Web, die schon heute weiter fortgeschritten ist, als viele von uns wahr haben wollen.
Sprecher:Robert Gallinowski (Erzähler)
Tobias Oertel (Sebeck)
Paul Herwig (Ross)
Nora von Waldstätten (Philipps)
Sebastian Rudolph (Gragg)
Fabian Gerhardt (Merrit)
Christian Redl (Sobol)
Janina Sachau (Anji)
Thomas Loibl (Major)
Johann von Bülow (Mantz)
Peter Davor (Decker)
Martin Brambach (Trear)
Axel Häfner (Burkow)
Oliver Stritzel (Boerner)
Frauke Poolman (Frauenstimme)
Denis Moschitto (Larson (auch Greer, Straub, Leiter Robo und FBI1))
Walter Gontermann (Vorsitzender)
Matthias Haase (Tilly)
Bruno Winzen (Pietro)
Carlos Juan Garcia Piedra (Ortega)
Jochen Langner (Gebäude-Techniker / Elektriker)
Doris Plenert (Curto)
Caroline Schreiber (Agentin)
Daniel Berger (Barry)
Thomas Anzenhofer (Guerner)
Valentin Stroh (Limon)
Martin Bross (Chapman)
Gregor Höppner (NSA)
Axel Gottschick (DARPA)
Volker Niederfahrenhorst (FBI)
Wolfgang Rüter (CIA)
Jonas Baeck (CSC)
Matthias Ponnier (Vanowen)
Klaus Lehmann (Lindhurst)
Orlando Klaus (Harris)
Andreas Grötzinger (Littleton / Waucheuer)
Oliver Krietsch-Matzura (Fulbright / Reese)
Hartmut Stanke (General)
Dustin Semmelrogge (Price)
Andreas Laurenz Maier (Lawne)
Timo Ben Schöfer (Devon)
Sigrid Burkholder (Cheryl)
Daniel Wiemer (NSA-Informatiker / NSA-Agent)
Erstsendung: 18.04.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 97
Titel: Darwinskis Denkmal - Von der Suche nach Zukunft im Ruhrgebiet
Autor: Ulrich Land
Hartmut Przybylski
Uwe Schippmann
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Wahnsinn! Darwinski will sich schon zu Lebzeiten sein Denkmal setzen. Wenn schon sonst nichts unsterblich ist. Als Intelligenzjäger und -sammler zapft er die klugen Köpfe dort an, wo man es am wenigsten vermutet: im Revier. Hatte nicht Kaiser Wilhelm getönt, Arbeiter hätten nicht zu räsonieren, sondern zu arbeiten? Kultur reiche an der Ruhr allenfalls bis zum Männergesangsverein, Universitätsgründungen solle es nicht geben, Theater seien fehl am Platze. Ein Urteil, das nachwirkt: als Vorurteil - findet Professor Darwinski und verfolgt Entwürfe, Visionen, Gedankengänge in der Hirnlandschaft Ruhrgebiet. Jetzt, nach vollzogenem Strukturbruch, lauscht der gemeine Ruhrpöttler nach Feierabend nämlich nicht mehr einfach nur dem Gurren seiner Tauben, um sich vom tosenden Lärm der Montanindustrie zu erholen. Darwinskis Vermutung: Der Pott hat mehr im Sinn als Brodeln und Hämmern. Darwinski kommt gut voran. Im Radio bekommt er seine eigene Talkshow und kann seiner Intelligenzsammelleidenschaft mithilfe zugeschalteter Studiogäste aus Wissenschaft und Kultur, aus Hirnforschung und Verkehrsplanung, mit Theaterintendanten, Saxophonvirtuosen und Zukunftsforschern nachgehen. In diesen Sog geraten Kleingärtner, Hiphopper, poetry-slam-Freaks, die Stammtischbrüder "ausse" Kneipe "nebene" Hütte und - Darwinskis Traum - auch die Hörer seiner Sendung. So könnte das Ganze eigentlich eine ganz beschauliche Bestandsaufnahme in Sachen Intelligenzleistungen sein, würde Professor Darwinski nicht diese seltsame Besessenheit an den Tag legen. Und hätte er nicht ständig diese irgendwie unpassende Stimme im Kopf, die ihn immer wieder anstachelt und zurückpfeift, auf eine Zeitreise ins Jahr 2010 locken will und an Intelligenz zu überflügeln droht. Darwinski muss sich beeilen. Denn plötzlich tauchen an mehreren Stellen im Revier merkwürdige Leichen auf, alle fein plastiniert, aber ohne Gehirn.
Sprecher:Peer Augustinski (Darwinski)
Thomas Anzenhofer (Überhirn)
Frauke Poolman (Frau van Meer)
Ludger Burmann (Kröger)
Matthias Leja (Winterberg)
Rolf Dennemann (Talkgast)
Karlheinz Tafel (Pizzakurier)
Anja Herden (Ann Sophie)
Caroline Schreiber (Putzfrau)
Christiane Wedel (Sprecherin)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 27.09.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 97
Vorige/nächste Ausstrahlung:25.12.2018 um 15:04 bei WDR 5 (Folge 1 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
25.12.2018 um 22:04 bei WDR 5 (Folge 1 von 6)  Phonostart Radio Cloud*
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Titel: Das Fundament der Ewigkeit
Autor: Ken Follett
produziert in: 2018
produziert von: WDR
Laufzeit: 165 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Thomas Werner
Komponist: Rainer Quade
Übersetzer: Dietmar Schmidt
Rainer Schumacher
Inhalt: 1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten hinterlassen auch hier ihre Spuren. Als Ned Willard seine große Liebe Margery Fitzgerald nicht heiraten kann und zum ersten Mal ein Bürger der Stadt aus religiösen Gründen auf dem Scheiterhaufen stirbt, verlässt er Kingsbridge, um für Elizabeth Tudor zu arbeiten. Als diese wenig später Königin wird, lässt sie den ersten Geheimdienst des Landes aufbauen, auch um ihre Vision eines religiös toleranten Staates zu schützen. Ned Willard wird einer der wichtigsten Mitarbeiter des Dienstes.

In Frankreich ist sein dunkler Spiegel der uneheliche Pierre Aumande, der in die Welt des Adels aufsteigen will und bedingungslos die Sache der Katholiken und deren Bemühen unterstützt, Maria Stuart auf den englischen Thron zu bringen. Er wird der gefährlichste Gegenspieler von Ned Willard – neben einem mysteriösen englischen Priester.
Sprecher:Jürgen Thormann (Erzähler 1)
Regine Vergeen (Erzähler 2)
Stefan Kaminski (Erzähler 3)
Regina Lemnitz (Erzähler 4)
Jakob Diehl (Ned Willard (jung))
Gerd Wameling (Ned Willard)
Camilla Renschke (Margery Fitzgerald (jung))
Therese Hämer (Margery Fitzgerald)
André Kaczmarczyk (Pierre Aumand (jung))
Alexander Radzun (Pierre Aumand)
Marleen Lohse (Sylvie Palot (jung))
Wieslawa Wesolowska (Sylvie Palot)
Janina Sachau (Elisabeth I. (jung))
Susanne Pätzold (Elisabeth I.)
Laura Maire (Maria Stuart)
Maike Jüttendonk (Alison McKay)
Matti Krause (Rollo Fitzgerald (jung))
Tommi Piper (Rollo Fitzgerald)
Daniel Rothaug (Bart Shiring (jung))
Gregor Höppner (Bart Shiring)
Thomas Balou Martin (Swithin Shiring)
Matthias Haase (Kardinal Charles de Guise)
Edda Fischer (Alice Willard)
Jele Brückner (Jane Fitzgerald)
Martin Bross (Reginald Fitzgerald/Medina Sidonia)
Jean Paul Baeck (Daniel Cobley)
Martin Brambach (William Cecil)
Mathias Renneisen (Henri de Guise (jung))
Bruno Winzen (Henri de Guise)
Jürgen Sarkiss (Herzog François de Guise)
Thomas Anzenhofer (Gaston Le Pin)
Valentin Steffen (Dauphin François II.)
Josef Tratnik (Bischof Julius)
Markus J. Bachmann (Albin Willard/Roger Shiring)
Rouven Israel (Donald Gloster)
Hüseyin Michael Cirpici (Giles Palot)
Nils Kretschmer (Guillaume von Genf)
Tanja Haller (Isabelle Palot)
Tom Jacobs (Richter Tibury)
Andreas Windhuis (Philibert Cobley/Le Charron)
Carlos Lobo (Graf Feria/Walsingham)
Anuk Ens (Caterina de Medici)
Pauline Höhne (Odette)
Gabriele Schulze (Hebamme)
Simon Roden (Antoine de Bourbon)
Michael Stange (Zöllner)
Peter Schwab (Marquis de Lagny)
Louis Friedemann Thiele (James Stuart)
Ralf Drexler (Burgvogt)
Till Klein (Bartlet Shiring)
Lena Geyer (Nath)
Ursula Michelis (Lady Margaret Erskine)
Moritz Heidelbach (Stephan Lincoln)
Axel Häfner (Bürgermeister Cordwainer)
Tillmann Depping (Priester Lenny)
Holger Stolz (William Allen/Henri III.)
David Vormweg (König Charles)
Udo Thies (Hauptmann Cosseins)
Ernst-August Schepmann (Nicholas Throckmorton)
Walter Gontermann (Bischof Nicholas Heath)
Marie Jensen (Aphrodite)
Daniel Berger (Barney Willard)
Caroline Schreiber (Louise de Nimes)
Jonas Baeck (Alain de Guise)
Gareth Charles (Babington)
Vittorio Alfieri (William Davison)
Glenn Goltz (Sheriff Matthewson)
Jochen Kolenda (Lord Howard)
Matthias Kiel (François d'O/Pastor Bernard)
Valentin Stroh (Guy Fawkes/Luc Mauriac)
Daniel Schüssler (König James Stuart)
Benjamin Höppner (Claude Nau)
MusikerWDR Funkhausorchester Enrico Delamboye (Dirigent)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Jeanette Wirtz-Fabian
Daten zu Ken Follett:geboren: 05.06.1949
Vita: Ken Follett (* 5. Juni 1949 in Cardiff, Wales) ist ein britischer Schriftsteller. Seine Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und basieren oftmals auf Tatsachen (Tatsachen-Thriller). Ken Follett wurde durch den Thriller Die Nadel bekannt. Eine Übersetzung dieses Romans in 30 Sprachen brachte ihm den Welterfolg ein. Das Buch verkaufte sich rund zwölf Millionen Mal, wurde mit dem Edgar Award ausgezeichnet und mit Donald Sutherland verfilmt. Verheiratet ist er in zweiter Ehe mit Barbara Follett, einer ehemaligen Abgeordneten des britischen Unterhauses. Bis heute konnte er weltweit über 130 Millionen Bücher verkaufen.
Hompepage o.ä.: http://ken-follett.com/de/
Erstsendung: 25.12.2018
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 97
Titel: Das große Einkaufswagenrennen
Autor: Erwin Grosche
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Thomas Werner
Komponist: Toto Blanke
Inhalt: Manchmal erlebt man im Traum die größten Abenteuer. Pauline und Peter machen beim großen Einkaufswagenrennen mit. Die Sieger gewinnen 1000 Augenblicke voller Glücksmomente. Auch die beiden Gauner Hatschi Pfeffer und Udu Hupe hoffen auf den großen Hauptgewinn und versuchen mit allen Tricks zu gewinnen. Der Wettbewerb besteht aus drei Rennen. Dem Schnellrennen, dem Langsamrennen und dem Rennen, in dem es darum geht, ganz viele Einkaufswagen ins Ziel zu schieben. Zum Glück helfen Pschiboli Pschibuli und Herr Neua aus der Traumstörstelle den beiden Kindern.
Sprecher:Lena-Marie Anzenhofer (Pauline)
Ludger Burmann (Onkel Theodor)
Tirzah Haase (Tante Klara)
Caroline Schreiber (Auskunft)
Wolfgang Müller (Hatschi Pfeffer)
Klaus Huber (Udu Hupe)
Marianne Rogée (Pschiboli Pschibuli)
Bruno Tendera (Herr Neua)
Alexander von der Groeben (Harry Meckerlein)
Erwin Grosche (Erzähler)
Daten zu Erwin Grosche:geboren: 25.11.1955
Vita: Der Kabarettist, Schauspieler und Autor Erwin Grosche, geboren 1955, erhielt u.a. 1999 den "Deutschen Kleinkunstpreis" und wurde im Jahr 2000 Kulturpreisträger der Stadt Paderborn. Er ist Schirmherr von UNICEF PADERBORN und seit 2009 Botschafter der "Stiftung Lesen". 2007 erhielt er den Peter-Hille-Literaturpreis für Kabarett und poetische Kleinkunst. Er schrieb zahlreiche Kinderbücher. Seine neue CD heißt "Wir sind wie die Sterne".
Hompepage o.ä.: http://www.erwingrosche.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.09.2007
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 97
Titel: Das Herz von Jayne Mansfield
Autor: Armin Frost
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Petra Feldhoff
Inhalt: Eine wahre Geschichte aus den letzten Tagen irgendeines fernen Jahrhunderts:

Flint Nickels ist Privatdetektiv auf Skylark. Sein neuer Auftraggeber sieht aus wie Rudolph Valentino, ist aber in Wirklichkeit ein Miserlou-Roboter der letzten Generation, aus der Zeit des "Revival", in der ein gewisser Dr. Antonius Bellini das romantische zwanzigste Jahrhundert wieder aufleben ließ, u.a. mit Vergnügungsschiffen, auf denen menschenähnliche Roboter Dienst taten, die aussahen wie Filmstars. Rudolph Valentino hat auf der "El Dorado" als Eintänzer gearbeitet, zusammen mit Douglas Fairbanks, John Barrymore, Al Jolson, Tom Mix und Groucho Marx. Damals verliebte er sich in eine Miserlou-Kollegin des Typs Jayne Mansfield. Jetzt ist ihr Herz defekt, eine kleine, um sich selbst rotierende Spule. Nur Bellini kann es reparieren oder austauschen. Es verdichten sich die Gerüchte, dass der alte Erfinder auf dem entlegenen Vergnügungsplaneten Valmont Fair lebt, aber für die Reise dorthin hat Nickels weder ein gültiges Visum noch ein taugliches Raumschiff.
Sprecher:Hanns Jörg Krumpholz (Flint Nickels)
Peter Davor (Rudolph Valentino)
Alexander Hauff (Spider)
Walter Renneisen (Bellini)
Heinrich Giskes (Davidow)
Caroline Schreiber (Magdalena Masursky)
Frauke Poolman (Bibliothekarin & Jayne Mansfield)
Daten zu Armin Frost:geboren: 1967
Vita: Armin Frost, 1967 in Hannover geboren, studiert Nordamerikanistik. Nach einer Schauspielausbildung, diversen kleinen Theaterengagements, der Teilnahme an Festivals und Workshops, war er zwei Jahre lang festes Ensemblemitglied des Theaters Reißverschluß in Berlin-Mitte. Seit Ende des Zivildienstes arbeitet er regelmäßig in der Altenpflege, in Sozialstationen, betreut Behinderte und Alkoholkranke. "Rückkehr nach Memphis" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 23.02.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 97
Titel: Das Hibernat
Autor: Rolf Schönlau
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Thom Kubli
Dramaturgie: Christina Hänsel; Michael Becker
Inhalt: Sind Sie bereit ins Hibernat zu gehen? Wir schreiben das Ende des automobilen Zeitalters. Jeder Bürger verfügt über ein persönliches Mobilitäts-Budget, das ihm jährlich vom Ministerium zur Bewirtschaftung der Ressourcen (MBR) zugeteilt wird. Der medizinisch-technischen Forschung ist es gelungen, die Menschen in den künstlichen Winterschlaf zu versetzen. In den Ressourcen zehrenden Monaten von November bis Februar nimmt der ehemalige Kulturdezernent Simon Reese an einem dezentralen Großversuch teil – dem Hibernat.

Das Hörspiel verfolgt seine 100-tägige Vorbereitung auf die viermonatige Auszeit. Die der Hörspielproduktion zugrunde liegende Erzählung von Rolf Schönlau erschien erstmals 2011 als Blog in der "Süddeutschen Zeitung", 2012 als E-Book.
Sprecher:Matthias Habich (Simon Reese)
Camilla Renschke (Claire-Aimee Wander)
Orlando Klaus (Synthetische Stimme/Ansagestimme)
Walter Renneisen (Miller)
Martin Bross (Dr. Hasselmann)
Tanja Schleiff (Zeitungsredakteurin)
Matthias Kiel (Thorsten)
Caroline Schreiber (Inge Meinhard)
Therese Hämer (Gerda Heuer)
Ulrich Gebauer (Dr. Dupree)
Silke Linderhaus (Werbespots)
Daten zu Rolf Schönlau:geboren: 1950
Vita: Rolf Schönlau, 1950 in Paderborn geboren, studierte nach einem pharmazeutischen Praktikum Literaturwissenschaft und Psychologie in München und Berlin. Lebte im Nahen Osten und in London. Arbeitete als Übersetzer und als Dozent im Bereich Deutsch als Fremdsprache. 2004 nahm er am Bachmann-Wettbewerb teil. 2000 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Georgsmarienhütte. Lebt als freier Autor und Mitarbeiter eines kulturhistorischen Museums in Schlangen (Kreis Lippe).
Erstsendung: 07.12.2013
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 97
Titel: Das Quartett
Autor: Manuel Vázquez Montalbán
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Matthias Kunkel
Bearbeitung: Matthias Kunkel
Inhalt: Zwei Frauen, drei Männer: Carlota, die Kunsthistorikerin mit ihrem Faible für die Präraffaeliten, ihr Mann Luis, der ihren Antiquitätenladen führt, Pepa, mit der Ausstrahlung einer Filmdiva der späten 40er Jahre und der erfolgreiche und überaus attraktive Architekt Modolell. Wie soll das gut gehen? Zumal die Freunde einer leichtlebigen "Jeunesse dorée" angehören? Beobachter dieses eingespielten Quartetts ist Senor Ventós, der mit den beiden Paaren seit einer Ägyptenreise bekannt ist. Das unbeschwerte Leben und die wechselnden Liebschaften haben ein jähes Ende, als Carlota tot auf ihrem Landgut aufgefunden wird. Wer könnte der Mörder sein? Ihr Ehemann Luis? Der Liebhaber Modolell? Die immer schon eifersüchtige Pepa? Der etwas exzentrisch wirkende Señor Vestós? Die Polizei hat schnell einen Verdächtigen gefunden. Aber wird der wirkliche Mörder am Ende tatsächlich zur Rechenschaft gezogen?

Mit leichter Hand führt Manuel Vázquez Montalbán immer wieder auf falsche Fährten. Und er präsentiert mit dem Quartett ein literarisches Virtuosenstück über Paarbeziehungen.
Sprecher:Gottfried John (Senor Ventós)
Walter Renneisen (Inspektor Dávila)
Katharina Palm (Carlota)
Caroline Schreiber (Pepa)
Peter Davor (Luis)
Herbert Schäfer (Modollel)
Axel Gottschick (Anwalt)
Hans Schulze (Richter)
Wolfgang Rüter (Germán)
Daten zu Manuel Vázquez Montalbán:geboren: 27.07.1939
gestorben: 18.10.2003
Vita: Manuel Vázquez Montalbán (* 27. Juli 1939 in Barcelona; † 18. Oktober 2003 auf dem Flughafen Bangkok) war ein spanischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 30.10.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 97
Titel: Das Schweigen der Mailbox
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Peter Zwetkoff
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: 46 Monologe sammeln sich auf der Mailbox von Margarete Rentsch. Kann sie nicht antworten oder will sie dezent im Hintergrund des Geschehens bleiben, das dort in dramatischer Geschwindigkeit seinen Lauf nimmt? Denn Margaretes krankhaft eifersüchtiger Mann Gunter hat offenbar herausbekommen, dass sie ihn mit dem Tangomusiker Frederic betrügt. Der wiederum, so stellt sich nach einigen Mailboxaussagen heraus, hat es nur auf Margaretes Geld abgesehen. Der betrogene, rasende Ehemann nimmt die Verfolgung auf und findet das Studio von Frederic. Längst hat sich die Polizei eingeschaltet, aber auch die Fragen des Kommissars landen auf der Mailbox und bleiben unbeantwortet - zunächst, denn das letzte Wort in diesem Krimi bleibt Margarete vorbehalten. Hat sie still und heimlich im Hintergrund die Fäden gezogen?
Sprecher:Bernd Kuschmann (Gunther Rentsch)
Udo Schenk (Frédéric Hell)
Caroline Schreiber (Katharina)
Axel Gottschick (Dr. Knebel)
Magda Hennings (Mutter)
Peter Rauch (Kriminalhauptkommissar)
Tom Zahner (Polizei/Hauptmeister/Computerstimme)
Christa Rockstroh (Hotelmanagerin)
Dorothea Gädeke (Touristikfachkraft)
Patricia Harrison (Margret Rentsch)
Hansjoachim Krietsch (Walter Gussmann)
Daniela Labang (Schwester)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

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Erstsendung: 03.11.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 97
Titel: Das Testament des Dr. Mabuse
Autor: Norbert Jacques
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Michael Farin
Inhalt: "Von Dr. Mabuse sprach eigentlich niemand mehr. Man hatte ihn in den vergangenen acht oder zehn Jahren vergessen." Mit einem Rätselraten über das Ende eines der größten Verbrecher der 20er Jahre beginnt Norbert Jacques' Roman. Doch der Träger des Mabuse-Mythos ist nicht tot, weder im Bodensee ertrunken, wie das Ende des letzten Romans vermuten ließ, noch im Zuchthaus gestorben. Als körperliches und geistiges Wrack zieht er aus einer privaten Nervenheilanstalt seine unheilvollen Fäden, mit dem einzigen Ziel, die Seelen der Menschen in ihren tiefsten Tiefen zu verängstigen und Chaos zum obersten Gesetz zu erheben. Als Marionette dient ihm der Sanatoriumsleiter, der im Laufe seiner wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem genialen Verbrecher mehr und mehr in den hypnotischen Bann von Mabuses Geist gerät. So häufen sich 1931 in Berlin Verbrechen, bei deren Aufklärung die Polizei in völliger Dunkelheit tappt ... Norbert Jacques' Roman, der erst 1950 erschien, lieferte die Vorlage zu Fritz Langs Film, der 1933 auf unüberwindbare Schwierigkeiten stieß. Goebbels ließ "Das Testament des Dr. Mabuse" verbieten, weil dieser Film beweise, daß eine bis zum Äußersten entschlossene Gruppe von Männern durchaus imstande sei, jeden Staat aus den Angeln zu heben. Der Regisseur verstand seinen Film dagegen eher als Offenlegung der nationalsozialistischen Strategie zur Machtergreifung.
Sprecher:Otto Sander (Dr. Mabuse)
Hermann Treusch (Dr. Born)
Gunter Schoß (Lohmann)
Janina Sachau (Helli)
Henning Schimke (Kent)
Caroline Schreiber (Lara)
Steffen Schult (Hoffmeister)
Silke Linderhaus (Freundin)
Walter Spiske (Portier)
Michael Müller (Radiostimme)
Patricia Harrison (Frauenstimme)
Gereon Nußbaum (Männerstimme)
Daten zu Norbert Jacques:geboren: 06.06.1880
gestorben: 15.05.1954
Vita: Norbert Jacques (1880-1954), deutschsprachiger Autor luxemburgischer Herkunft. Heute hauptsächlich durch die Figur des Dr. Mabuse bekannt. Weitere Hörspieladaption "Das Testament des Dr. Mabuse" (WDR 1999).

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Erstsendung: 19.11.1999
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 97
Titel: Das verlorene Wort
Autor: Assia Djebar
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Frank-Erich Hübner
Bearbeitung: Conny Frühauf
Übersetzer: Beate Thill
Inhalt: Der 50-jährige Schriftsteller Berkane hat 20 Jahre im französischen Exil in Paris gelebt. Anfang der 90er Jahre kehrt er nach dem Bruch mit seiner Geliebten zurück in seine algerische Heimat, um seinen autobiografischen Roman "Jugend" fertig zu stellen. Doch Berkanes Schw ierigkeiten, sich in seinem Heimatland zurechtzufinden, sind größer, als er geglaubt hat: Auf Schritt und Tritt holt ihn die Vergangenheit ein. Plötzlich hat er wieder die blutigen Massaker der Franzosen vor Augen, die er als Jugendlicher 1957 erlebt hat, die Niederlage der französischen Kolonialmacht und die Befreiung zur Unabhängigkeit. Nur die Nächte mit Nadja, seiner jungen marokkanischen Geliebten, die er im Haus seines Bruders kennen lernt, bringen ihn in die Gegenwart zurück. Und in ihrer gemeinsamen Muttersprache Arabisch begegnen ihm plötzlich wieder Nähe, Wärme und Geborgenheit. "Das verlorene Wort" ist ein Psychogramm Berkanes und zugleich ein politischer Spiegel Algeriens, der bis in die Zeit des Unabhängigkeitskrieges zurückreicht, jedoch auch die fundamentalistische Radikalisierung des Landes in den 90er Jahren zum Thema hat.
Sprecher:Christian Redl (Berkane)
Leonard Jaster (Berkane als Kind)
Thomas Kleinke (Berkane als Jugendlicher)
Abak Safaei-Rad (Berkanes Mutter)
Thomas Anzenhofer (Berkanes Vater)
Renate Becker (Berkanes Großmutter)
Marlon Kittel (Ali, Berkanes Bruder)
Wolfgang Rüter (Amar)
Juan Carlos Lopez (Driss)
Walter Gontermann (Gendarm/Unteroffizier)
Andrea Sawatzki (Marise)
Horst Mendroch (Mammoud)
Alexander Wipprecht (Rachid)
Gregor Höppner (Lehrer)
Josef Tratnik (Direktor)
Walter Renneisen (Onkel Tchaida)
Silke Natho (Prostituierte)
Matthias Kiel (Harki)
Robin Bamberg (Murad)
Denis Moschitto (Brahim)
Dorothea Gädeke (Nadjia)
Caroline Schreiber (Nadjias Großmutter, Mma Reikia)
Richard Hucke (Nadjias Großvater, Baba Sidi)
Stefan Kessissoglou (Gefangener)
Daten zu Assia Djebar:geboren: 04.08.1936
Vita: Assia Djebar, 1936 in Algerien geboren, gilt als eine der international bedeutendsten und erfolgreichsten Autorinnen des Maghreb. Ihre Bücher sind in fünfzehn Sprachen übersetzt worden. Sie lebt in Paris und New York. Im Jahre 2000 wurde ihr der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen.

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Erstsendung: 09.10.2005
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 97
Titel: Delay
Autor: Bodo Traber
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Petra Feldhoff
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Als Flug IWA 303 über dem Atlantik plötzlich vom Radar verschwindet, herrscht auf dem Flughafen Stockholm-Arlanda höchste Alarmstufe – eine Entführung durch Terroristen oder ein Absturz auf dem offenen Meer sind die einzig möglichen Erklärungen.

Aber die kleine Lena scheint von Stockholm aus telepathischen Kontakt zu ihrer Zwillingsschwester im Flugzeug zu haben. Durch deren Augen sieht sie, dass das Flugzeug in schweren Sturm geraten ist – doch das Wetterradar zeigt einen wolkenlosen Himmel an. Der Anthropologe Richard Mathiesen entwickelt eine unglaubliche Theorie: Könnte es nicht sein, dass das Flugzeug in eine andere Dimension katapultiert worden ist?

Tatsächlich finden sich Flugkapitän Paul Andersson und seine Passagiere in einer albtraumhaften Welt voller riesiger Vulkane und Lavameere wieder – ein Ort, der den mythologischen Beschreibungen von der Hölle verdammt ähnlich ist. Nur: Wie kommt man da wieder heraus?
Sprecher:Cathlen Gawlich (Lori)
Arnd Klawitter (Mathiesen)
Oliver Stritzel (Andersson)
Britta Hammelstein (Anya)
Paul Herwig (Kingman)
Michael Schenk (Bowman)
Barnaby Metschurat (Kyrill)
Christine Sommer (Janet)
Katharina Kron (Lena)
Caroline Schreiber (Redakteurin)
Katharina Schmalenberg (Juli)
Martin Bross (Serling/Kobo)
Matthias Ponnier (Jonsson)
Josephine Banik (Lotta/Werbekind)
Jörg Kernbach (Ein Passagier)
Glenn Goltz (Elisson)
Thorsten Schorn (Moderator)
Michael Müller (ATC, Tower)
Dieter Schiffer (TV-Sprecher, Reporter)
Sonja Bansemer (Werbemama)
Ralf Drexler (Prof. Coba)
Daten zu Bodo Traber:geboren: 1965
Vita: Bodo Traber, geboren 1965, arbeitet als Synchron- und Drehbuchautor und hat deutsche Dialoge für diverse Filme und TV-Serien geschrieben. Für Eins Live schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel "Mühlheimers Experiment". Er ist außerdem freier Journalist und Kritiker, Dokumentarfilmer und Co-Herausgeber eines Lexikons zum Thema "Abenteuerfilm".
Erstsendung: 05.11.2015
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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