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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 47
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Titel: Antonio Vivaldi - Der rote Priester
Autor: Katharina Neuschaefer
produziert in: 2010
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Katharina Neuschaefer
Frank Halbach
Inhalt: Venedig 1703. Im städtischen Waisenhaus für Mädchen herrscht Aufregung. Ein neuer Lehrer übernimmt den Unterricht. Er ist Priester, er ist rothaarig und er ist ganz anders als alle anderen vor ihm. Er ist ein Genie, er ist Antonio Vivaldi. Mit seinem Einzug als Leiter des Orchesters ändert sich alles im Ospedale della Pietà. Aus einem Haufen kichernder Mädchen werden Bühnenstars, das Essen wird besser und die ganze Welt scheint sich plötzlich für das schmuddelige Waisenhaus und seinen »roten Priester« zu interessieren - auch die Polizei!
Sprecher:Pit Gruber: Oliver Stritzel
Vika: Margarita Breitkreiz
Doktor Gün: Tayfun Bademsoy
Robert Stretzel: Ingo Hülsmann
Kalle: Alexander Hauff
Lissy: Claudia Urbschat-Mingues
Paul Wendlandt: Wilfried Hochholdinger
Sam: Max Volkert Martens
Polizist: Ulrich Lenk
MusikerArcadia Ensemble Capella Istropolitana City of London Sinfonia) Jozef Kopelmann Stephen Gunzenhauser Nicholas Kraemer Kevin Mallon Jaroslav Kroek)
ergänzender Hinweis: dra listet diesen Titel zwei mal
Daten zu Katharina Neuschaefer:Vita: Katharina Neuschaefer studierte Musikwissenschaft und Germanistik und arbeitet als Radiojournalistin und Moderatorin bei Bayern 4 Klassik. Sie ist Autorin und Regisseurin zahlreicher Hörspiele und Musikgeschichten für Kinder. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 04.10.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 47
Titel: Außerirdisch ist woanders
Autor: Susann Opel-Götz
produziert in: 1954
produziert von: RWR-?
Regie: Kilian Leypold
Bearbeitung: Judith Ruyters
Inhalt: Natürlich gibt es Außerirdische – davon ist der 9jährige Jona fest überzeugt. Er hat alles über fremdes Leben im All gelesen und schon bald, da ist Jona sicher, wird ein Reisender aus einer anderen Galaxie Kontakt mit ihm aufnehmen. Als dann der neue Schüler auftaucht, gibt es keinen Zweifel: Dieser Henri ist so was von anders als die Jungs in Jonas Klasse, das muss der sehnlich erwartete Außerirdische sein. Henri ist wortkarg (Jona: klar, er muss doch geheim halten, wo er her kommt), sieht aus wie ein normaler Junge (Jona: logisch, ist wegen der Tarnung); und schnell wird für Jona klar, Henri hat einen Forschungsauftrag auf der Erde, über den er nicht reden darf. Eine wunderbare Freundschaftsgeschichte, in der nichts unwichtiger ist als die Frage, woher man kommt …
Erstsendung: 30.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 47
Titel: Bedrich Smetana - Die Moldau
Autor: Markus Vanhoefer
produziert in: 2014
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Markus Vanhoefer
Komponist: Johannes Hofmann
Inhalt: Genau genommen sind Komponisten Geschichtenschreiber, und so »erzählt« Bedřich Smetana die Märchen und Geschichten rund um seine böhmische Heimat und die Moldau in Tönen. Die Musik beschreibt, wie aus den zwei sprudelnden Quellen ein kleiner Bach und später der majestätische Fluss wird, der gemächlich an der Burg Vyšehrad in Prag vorbeifließt. Das musikalische Hörspiel „Die Moldau“ von Markus Vanhoefer verwandelt die ausdrucksvolle Musik Smetanas in Worte zurück: Erzählt wird, begleitet von den wichtigsten Motiven der Musik, vom Barden Lumir und dem verfressenen Tanzbären Tanec. Auch gefährliche Rabenmänner und verliebte Nymphen sowie der Komponist Bedřich Smetana selbst tauchen auf.
Sprecher:Rolf Becker (Jerry Siegel)
Nikola Weisse (Joanna Siegel)
Barbara Falter (Mrs. Burns)
Dinah Hinz (Rita)
Hanspeter Müller-Drossaart (Carl)
Jörg Schröder (Conrad)
Florian Müller-Morungen (Christopher Reeve)
Michael Neuenschwander (Michael Siegel)
Peter Kner (Jerrys Vater)
Daten zu Markus Vanhoefer:Vita: Markus Vanhoefer studierte Musik und arbeitet als Journalist. Er verfasste zahlreiche Dokumentationen, Reportagen und Hörspiele für Erwachsene und Kinder. Vanhoefer wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 47
Titel: Das Ende der Paraden
Autor: Ford Madox Ford
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Übersetzer: Joachim Utz
Inhalt: Ein 7-teiliges Hörspiel.

I. Manche tun es nicht (Teile 1+2)
II. Keine Paraden mehr (Teile 3+4)
III. Der Mann, der aufrecht blieb (Teile 5+6)
VI. Zapfenstreich (Epilog) (Teil 7)

Christopher Tietjens ist ein Held vom alten Schlag, der wohl letzte verbliebene Gentleman im England des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die immer korrupter und unmoralischer werdende Gesellschaft - allen voran seine untreue Ehefrau Sylvia - machen es ihm zu nehmend schwer, seine noblen Ideale von Selbstlosigkeit und Zurückhaltung zu bewahren. So zieht Tietjens in den Ersten Weltkrieg und muss an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen: Als Soldat gegen die Deutschen, als Ehrenmann gegen die Intrigen seiner Frau.

Ford Madox Ford zeichnet mit seiner Tetralogie Das Ende der Paraden das Porträt einer Gesellschaft im Umbruch, vom Viktorianismus hin zur Moderne: Frauen kämpfen um das Recht zu wählen, die Elite verliert sich in Diskussionen um Rang und Namen, die Wirtschaft ist in Schieflage geraten, Ehe und Familie haben durch den allgemeinen Trend zur Untreue an Wert verloren - kurzum: es herrscht Orientierungslosigkeit in allen sozialen Schichten. Diese Orientierungslosigkeit bildet Ford Madox Ford durch seine Erzählweise ab, er vermischt Perspektiven, innere Monologe, Bilder und Erinnerungen, die umherfliegen wie Granatensplitter.

Im ersten Band, "Manche tun es nicht", ist der Rosenkrieg mit seiner Frau Sylvia, die zwischenzeitlich mit einem anderen durchgebrannt war, in vollem Gange.
Da bricht der Erste Weltkrieg aus und Christopher Tietjens meldet sich freiwillig, er flüchtet gleichsam an die Front und lässt die junge Valentine Wannop, in die er sich verliebt hat, zurück, ohne sich mit ihr eingelassen zu haben. Denn Tietjens gehört zu denen, die moralisch integer bleiben wollen, die es eben nicht tun.

"Keine Paraden mehr", der zweite Band, zeigt den Helden dann in Frankreich an der Front, inmitten von Waffenlärm, Schlamm und Blut, während seine Ehefrau sich vor der Presse inszeniert. Erst als ihr klar wird, dass Tietjens sich neu verliebt hat, versucht sie, ihn zu verführen und zurückzugewinnen.

Endgültig und unwiederbringlich zerfällt die alte Ordnung, privat wie gesellschaftlich, mit dem Ende des Krieges, dem Tag des Waffenstillstands, mit dem der dritte Band, "Der Mann, der aufrecht blieb", beginnt. Valentine und Christopher finden sich wieder und müssen nun nach vier Jahren Ausnahmezustand ihre Realität neu zusammensetzen und gestalten.

Als Epilog rekapituliert der vierte Band, "Zapfenstreich", schließlich aus der Sicht vieler verschiedener Figuren in Christopher Tietjens Umfeld, was sich in den vergangenen Jahren ereignet hat. Tietjens lebt zusammen mit Valentine, die ein Kind von ihm erwartet, seinem sterbenden Bruder Mark und dessen französischer Geliebter auf dem Familienanwesen. Der Bruder hat am Tag des Waffenstillstandes beschlossen, nie mehr zu sprechen. Diese Sprachlosigkeit angesichts der inneren und äußeren Umwälzungen des Systems ist symptomatisch für den gesamten Text und für die Zeit, in der er spielt.

Das nicht Gesagte oder nicht Sagbare ist auch die Herausforderung für die siebenteilige Hörspielproduktion, die Klaus Buhlert aus Ford Madox Fords vier Romanbänden inszeniert hat. Die Bruchstücke, Wortfetzen, Eindrücke und Vorstellungen verdichten sich immer wieder zu dynamischen Musiktableaus, die das Kriegsgetöse lautmalerisch hörbar machen, die Leitmotive hervorheben und so ihr eigenes akustisches Bild von Ford Madox Fords Welt zeichnen.
Sprecher:Stolperhahn: Hans-Joachim Hanisch
Schlappkamm: Jochen Thomas
C-Eierhuhn: Ursula Werner
Henne Hanna: Ingeborg Krabbe
Henne Hulda: Ingeborg Nass
Gans: Walfriede Schmitt
Ganter: Jürgen Holtz
Fuchs: Wolfgang Brunecker
Daten zu Ford Madox Ford:vollständiger Name: Ford Hermann Hueffer
geboren: 17.12.1873
gestorben: 26.06.1939
Vita: Ford Madox Ford, eigentlich Ford Hermann Hueffer (* 17. Dezember 1873 in Merton, Surrey, England; † 26. Juni 1939 in Deauville, Calvados, Frankreich) war ein englischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 47
Titel: Das Geheimnis des Buddha
Autor: Andrea Liebers
produziert in: 2000
produziert von: DKultur; NDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Justyna Buddeberg-Mosz
Bearbeitung: Justyna Buddeberg-Mosz
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Die Geschwister Siri und Tissa werden mitten in der Nacht von einem Erdbeben wachgerüttelt. Am nächsten Tag erfahren die beiden, dass diese Erschütterung von Erde und Himmel durch den Tod des erhabenen Buddhas ausgelöst wurde. Der alte Herr Ananda und andere Schüler Buddhas erzählen den Kindern dessen spannende Lebensgeschichte. Sie beginnt mit dem kleinen Prinzen Siddhartha.
Sprecher:
offen
Ilena Winckler
Sona McDonald
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 47
Titel: Das wohltemperierte Klavier
Autor: Markus Vanhoefer
produziert in: 1954
produziert von: RWR-W
Regie: Markus Vanhoefer
Inhalt: Johann Sebastian Bach lässt sich aus dem Dienst der Kirchenmusik befreien, denn er ist unglücklich mit sich und seinem Leben. Eine musikalische Herausforderung ist das Nest Arnstadt, in dem er hockt, wahrlich nicht. So macht er sich auf den weiten Weg zu dem berühmten Klavier-Meister Buxtehude, hoch in den Norden und es beginnt ein spannendes Abenteuer.
Daten zu Markus Vanhoefer:Vita: Markus Vanhoefer studierte Musik und arbeitet als Journalist. Er verfasste zahlreiche Dokumentationen, Reportagen und Hörspiele für Erwachsene und Kinder. Vanhoefer wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 47
Titel: Der Geist von Hamlets Vater
Autor: Martin Kákos
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Karl-Heinz Jähn
Inhalt: Übersetzt aus dem Slowakischen

Der alternde Schauspieler Hornicky kann endlich nach über 20 Jahren wieder die Bühne betreten. Wegen seiner politischen Haltung im Prager Frühling entließ Theaterdirektor Belan den gefeierten Star, und er mußte sich fortan seinen Lebensunterhalt als Bauarbeiter verdienen. Haßerfüllt sann Hornicky auf Rache. Jetzt, nach der Wende, steht er kurz vor seinem Bühnenauftritt als Erster Schauspieler in Shakespeares Hamlet, und Belan, der unter den neuen demokratischen Verhältnissen seinen Stuhl räumen mußte, sitzt im Publikum. Hornicky, ein gebrochener Mann, hat Angst vor dem Comeback. Mit Recht. Doch sein Scheitern auf den Brettern begreift er als Chance für einen Neuanfang.
Daten zu Martin Kákos:Vita: Martin Kákos, geboren 1955 in Bratislava, hat Theaterregie studiert und arbeitet als Theater-, Fernseh- und Hörfunkregisseur. "Der Geist von Hamlets Vater" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 27.11.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 47
Titel: Der Troll im Treppenhaus
Autor: Kilian Leypold
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Kilian Leypold
Inhalt: Die zehnjährige Lili ist nachmittags oft alleine zu Hause. Sie stellt sich dann vor, sie wäre eine Prinzessin, Prinzessin Lili, die mit ihrer dummen Zofe schimpft und überdies berühmt ist für ihr gutes Benehmen! Da klingelt es plötzlich an der Tür und eine unheimliche und unheimlich schlecht erzogene Person fordert fluchend und rotzend von Lili Benimm-Unterricht. Mann oder Frau? Sie selbst behauptet, ein Trollweib zu sein, das die Schnauze voll hat von Grobheit und Hass und schlechtem Benehmen. Aber Trolle gibt's doch gar nicht, oder? Lili macht natürlich nicht auf, aber sie entschließt sich nach einer Weile, den Unterricht im Treppenhaus abzuhalten. Dabei lernt sie ihre unberechenbare Schülerin, ihren finsteren Nachbarn und nicht zuletzt sich selbst von einer Seite kennen, die sie sich nie hätte träumen lassen. Die Geschichte spielt mit Märchenelementen, einer bitteren Wahrheit und lustigen und schrägen Nebenrollen, die immer wieder die Treppe herunter oder herauf poltern.

Auf Studioaufnahmen, sowie Geräusche und Atmosphären aus dem Archiv wurde bei dieser Produktion komplett verzichtet. DER TROLL IM TREPPENHAUS wurde ausschließlich in einem alten Münchner Mietshaus in der Nähe des Sendlinger Tors aufgenommen. Auch die Musik, die in Gestalt einer versponnenen Hausbewohnerin auftritt, besser gesagt aufspielt.
Sprecher:Max Walter Sieg (Korff)
Inge Schmidt (Frau Korff)
Tonio von der Meden (Manfred)
Karin Lunau (Marlies)
Jochen Hatry (Rudi)
Erich Weiher (Schausteller)
Katharina Brauren (Frau Schmidt)
Andreas von der Meden (Erwin)
Adolf Lödel (Günther)
Joseph Offenbach (Beamter)
Joseph Dahmen (Mann)
Erna Nitter (Frau)
Reinhold Nietschmann (Lehrer)
Victoria Cossé (Lehrersfrau)
Marga Maasberg (Frau Nickel)
Franz Schafheitlin (Dr. Brand)
Emmy Percy-Wüstenhagen (Frau Brand)
Horst Breitenfeld (Kassierer)
Manfred Steffen (Elektriker)
Helmut Peine (Onkel)
Kurt Meister (Hauswirt)
Mirjam Ziegel-Horwitz (Fräulein Grete)
Rudolf Fenner (Wachtmeister)
Walter Klam (Richter)
Conrad Mayerhoff (Gerichtssekretär)
Carl Voscherau (Bürgermeister)
Kurt Klopsch (Abgeordneter)
Hermann Beyer (Abgeordneter)
Rolf Prasch (Polizist)
Max Zawislak (Polizist)
Heinz Roggenkamp (Polizist)
Hans-Axel ProftPaul TrautmannGerd SegatzMeinhard von GerkanRolf MaeroMichael MoordiekRolf NagelWalter PaetzoldHans-Sepp SchollerFranz NentwichIsa RolandLotte EbertIrene NordenGesa ClasenAndrea GrosskeLita GadowskiCarla-Maria HagenThea Hüttenmüller-SchubertSusanne LynkerRichard Falckenberg (Kinderstimme)
Gerd Flamme (Kinderstimme)
Reinhold Fischer (Kinderstimme)
Dietrich Peeck (Kinderstimme)
Rainer Röper (Kinderstimme)
Dieter Rudat (Kinderstimme)
Klaus Schattenberg (Kinderstimme)
Hans Weber (Kinderstimme)
Jürgen Wellmann (Kinderstimme)
Jan Wolbers (Kinderstimme)
Karl-Günther Meinecke (Kinderstimme)
Ingrid Gebert (Kinderstimme)
Ingrid Horn (Kinderstimme)
Karin Jud (Kinderstimme)
Renate Möring (Kinderstimme)
Bärbel Röbert (Kinderstimme)
Daten zu Kilian Leypold:geboren: 1968
Vita: Kilian Leypold, geboren 1968, verbrachte seine Jugend und Kindheit in Nürnberg. Weil das Leben noch mehr zu bieten hat, als Bratwürste und ehemalige Reichsparteitagsgelände, begab er sich 1989 auf eine lange Reise durch China, Tibet und Russland. Nach seiner Rückkehr studierte er mit Erfolg Philosophie, Slavistik und Osteuropäische Geschichte. Wenn Kilian Leypold nicht gerade für den Bayerischen Rundfunk arbeitet, schreibt er Hörspiele und Geschichten – am liebsten für Kinder. 1998 wurde er mit dem Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden ausgezeichnet, 2010 mit dem Arbeitsstipendium für Schriftsteller des Freistaates Bayern; im selben Jahr erschien sein erstes Buch, der Kinderroman "Der Tiger unter der Stadt"; ein Jahr später "Bulle und Pelle", eine kurze Geschichte über den Tod für Kinder ab 6 Jahren. Kilian Leypold lebt in München, hat eine kleine Tochter und einen erwachsenen Sohn.
Erstsendung: 03.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 47
Titel: Der Verbrecher
Autor: Jim Thompson
produziert in: 2003
produziert von: RBB
Laufzeit: 5$ Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Jainski
Bearbeitung: Annette Jainski
Übersetzer: Olaf Krämer
Inhalt: Robert Talbert ist ein schwieriger Junge in einem schwierigen Alter. Aber hat er wirklich die Nachbarstochter vergewaltigt oder erwürgt? Der Staatsanwalt bezweifelt das, die Lokalpresse ebenfalls. Der Zeitungsboß will allenfalls eine heiße Story. Ein skrupelloser Reporter wird auf den Fall angesetzt. Wer sucht der findet: Duckmäusertum, Hysterie, paranoide Beziehungsgeflechte. Alle sind Täter, jeder ist des Nächsten Opfer. Der Mord an der 16jährigen wird zum Spielball von Menschen, die ein opportunistisches Reflexverhalten zur Überlebensstrategie entwickelt haben. Die suptile Kritik an einer Gesellschaft im Kapitalismus, die Thompson 1953 formulierte, findet auch heute noch treffsicher ihr Ziel.
Sprecher:Antonia Holfelder
Annette Weber-Diehl
Uwe Gränitz
u.a.
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

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Erstsendung: 07.09.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 47
Titel: Der Zauberlehrling
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1951
produziert von: RWR-OÖ
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Kilian Leypold
Bearbeitung: Steffi Stottrop
Inhalt: Zauberlehrling Willi ist allein im Schloss und soll den ganzen Tag lang Zaubersprüche üben - dabei steht im eher der Sinn nach einer Bade-Party: Sein Gast ist eine sprechende Maus und das Badewasser bringt ein von Willi verhexter Besen ins Schloss. Nur lässt der sich leider nicht mehr stoppen.
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.07.2011
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 47
Titel: Die Bayerische Prinzessin. Eine Cantastoria
Autor: Dominic Robertson
Ergo Phizmiz
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Dominic Robertson
Dramaturgie: Christine Grimm; Katharina Agathos
Inhalt: In einer Nacht – so erzählt es die Anekdote – wird die ungefähr zehnjährige Prinzessin Alexandra auf den Korridoren im Schloss ihres Vaters, Ludwigs I. von Bayern, beobachtet, wie sie vorsichtig und sehr, sehr langsam auf und abgeht. Ihren besorgten Eltern sagt sie mit ernster Miene, dass sie Angst habe, zu zerbrechen – wegen des vielen Glases in ihr. Prinzessin Alexandra Amalie von Bayern (1826–1875) litt unter der Einbildung, ein gläsernes Klavier verschluckt zu haben. Diese Wahnvorstellung begleitete sie jahrelang, doch hielt sie diese Einbildung nicht davon ab, ihr Leben als Übersetzerin und Dichterin der Kunst zu widmen und sich darüber hinaus sozial zu engagieren – vielleicht im Gegenteil. Ihr Vater ließ sie für seine „Schönheitengalerie“ porträtieren – die heute im Nymphenburger Schloss in München zu besichtigen ist – und vermachte ihr seine naturhistorische Sammlung. Die Prinzessin blieb ihr Leben lang unverheiratet, was unter anderem an ihrem psychischen Leiden lag. Oder sollte man sagen, ihr nervlicher Zustand bewahrte sie vielmehr vor einer Heirat und eröffnete ihr unter den skeptischen Blicken der fürstlichen Gesellschaft mehr Gestaltungsspielraum. Um die Mythen, die sich um die Person der Alexandra Amalie von Bayern ranken, kreist Dominic Robertsons Radio-Cantastoria. Der Begriff „Cantastoria“ stammt aus dem Italienischen und bezeichnet einen Sprech-Gesang, der auf Marktplätzen von einem Performer vorgeführt wurde, der zur Untermalung der Geschichte Bildtafeln hochhielt. Folgerichtig entwickelt der Autor und Multi-Instrumentalist Robertson sein Hörspiel anhand von fünf Bildern, die Einblicke bieten in die Phantasie der Prinzessin, zwischen Kunst und Wahnsinn. Die Originalgedichte Alexandras finden im Hörspiel ebenso ihren Platz wie Fragen nach dem kreative Zusammenwirken ästhetischer und psychischer Kategorien.
Sprecher:Wolfgang Draeger
MusikerPollyester (Ensemble)
Daten zu Ergo Phizmiz:geboren: 1980
Vita: Ergo Phizmiz wurde 1980 geboren. Nach bewegter Jugend als Opernkomponist und Komiker erregten seine Audiocollagen das Interesse des BBC-DJs John Peel. Phizmiz ist Produzent experimenteller elektronischer Musik, Schriftsteller und bildender Künstler.
Erstsendung: 03.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 47
Titel: Die Geschichte vom Edelsteinkäfer
Autor: Carlo Schindhelm
produziert in: 1961
produziert von: SRF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Justyna Buddeberg-Mosz
Dramaturgie: Justyna Buddeberg-Mosz
Inhalt: Mimi und Papa ziehen um und dann ist nichts mehr wie bisher. In der Stadt haben sie in einer Wohngemeinschaft gelebt. Da war Mimi fast nie allein. Wenn ihr Papa für die Uni zu tun hatte, waren Robert oder Hanna oder Armin zu Hause, die anderen Mitbewohner aus der WG. Das alte Bauernhaus am Dorfrand, in das Papa und Mimi nun gezogen sind, ist ein trauriges Haus, findet Mimi. In den Zimmern riecht es gammelig und in der Nacht gibt es seltsame Geräusche. Mimi weiß, dass es nur der Wind ist, trotzdem ist das sehr unangenehm. Papa schreibt viel am Computer und am Nachmittag arbeitet er beim Bauern auf dem Nachbarhof. Mimi muss also die meiste Zeit allein zurechtkommen. Und übermorgen fängt die Schule an. Mit lauter fremden Kindern, Mimi hat schon welche im Dorf gesehen, die fies gelacht haben. Nur ein Mädchen hat nicht gelacht, das mit dem Hund. Auf der großen Wiese hinter dem traurigen Haus hat Mimi bunte Käfer gefunden. Einer glitzert silbrig-rot, als hätte er Diamantenstaub auf seinem dicken Käferpanzer. Mimi ist überzeugt, dass dieser Käfer magische Kräfte hat. Ein Edelsteinkäfer. Der wird sie ins Zauberland bringen, gleich morgen!
Sprecher:Frau Amélie Scherb: Helli Stehle
Leonhardt «Lieni» Scherb: Emmanuel Suter
Leonhardt «Loni» Scherb, Kunstmaler: Uller Dubi
Claudia Scherb, «Loni»s Frau: Elisabeth Witschi
Schwester Beatrix, Kinderpflegerin: Beatrix Albrecht
François, Diener im Hause Scherb: Max Reinbold
Dr. Alfons «Fonsi» Scherb, Junggeselle: Hans Haeser
Matthys Bonnet-Scherb: Walter Kummler
Marie-Louise Bonnet-Scherb: Marianne Hediger
Alyce, ihre Tochter: Sylvia Eichenwald
Ulla Stackelberg, Journalistin: Hilde Harvan
Peter Salb, Vater von Claudia Scherb: Charles Vultier
Annie Salb, Mutter von Claudia Scherb: Emmy Hipp
Schwester Lambert, Nachtschwester: Valerie Steinmann
Der Hausarzt: Max Degen
Fritz Blumenstein: Roland Rasser
Kriminalkommissär Dr. Rupp: James Meyer
«Lieni» als 19-Jähriger: Emanuel Suter
Dorette «Dorettli» Scherb, geb. Grisanti: Katharina Stettler
Rosine Grisanti: Vera Gantner
Student Stiefel: Rudolf Hofmann
Student Hermann: Albert Rose-Rolant
Student Jahns, später Privatdozent: Herbert Dardel
Salome Brandmüller: Eva Bernoulli
Mme Fromentin, Zimmervermieterin: Doris Roth-Suter
Kriminalkommissär Baselwind: Otto Müller
Detektiv Kündig: Willy Balzer
Graf Fink von Finkelstein: Henry Kielmann
Boleslav von Reitzenstein: Robert Tessen
Mina, Dienstmädchen: Rita Wirth
Erstsendung: 08.04.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 47
Titel: Die Hexenschwestern und die alten Götter am Nil
Autor: Laura Feuerland
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Justyna Buddeberg-Mosz
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Spannende Neuigkeiten im Hexenrat! Aus Ägypten ist die Junghexe Sahira angereist, um hier ein Auslandspraktikum zu machen. Als Gastgeschenk hat sie die Einladung zu einer Zeitreise in die Vergangenheit Ägyptens mitgebracht. Die beiden Hexenschwestern Agathe und Agelei vom Ziegenbockhügel werden also zusammen mit Sahira in das Land der Tempel und der alten Götter reisen. Dort erwartet sie eine buchstäblich 'finstere' Überraschung. Im Reich am Nil herrscht Dunkelheit. Der Sonnengott Re, der sonst jeden Tag in seinem Sonnenschiff über den Himmel fährt, lässt schon seit drei Tagen auf sich warten. Die Menschen sind verängstigt. Sie beten vor den Tempeltoren und suchen Rat bei den Priestern. "Wer hat die Götter so gekränkt, dass sie uns derart bestrafen?", fragen sie. Die Priester weisen jede Schuld von sich. Fieberhaft überlegen die Junghexen, wie sie helfen können, und zwar bald, denn ohne Licht und Wärme ist Ägypten dem Untergang geweiht. Bei ihren Nachforschungen stoßen sie mehrmals auf den Namen des verstorbenen Richters Hapu, der kürzlich im "Tal der Toten" beigesetzt wurde. Hat wohlmöglich sein Tod etwas mit der Finsternis zu tun? Um das herauszufinden machen sich die drei Junghexen auf den Weg zu Hapus Witwe. Und tatsächlich finden sie dort die Ursache für die unheimlichen Geschehnisse im Land am Nil...
Sprecher:Carl-Heinz Schroth (Dr. Wurzbacher)
Heinz Drache (Ohlmann/Liebhaber)
Edda Seippel (Frau Ohlmann)
Renate Danz (Hille)
Krafft-Georg Schulze (Verkäufer)
Kurt A. Jung (Dr. Reinert)
Armas Sten Fühler (Sprecher)
Sylvia Frank (Schwester)
Willy Witte (Chauffeur)
Daten zu Laura Feuerland:Vita: Laura Feuerland lebt in München, liest viel und reist gern, zum Beispiel nach Südamerika. Dort gibt es sehr alte Eisenbahnen, und manchmal geht die Lok kaputt und man geht zu Fuß weiter. Das dauert zwar länger, doch erlebt man dabei aufregende Dinge und begegnet sonderbaren Gestalten: Schatzsuchern oder Hexenmädchen; oder es huscht ein fabelhaftes Tier vorbei. Zu solchen Erlebnissen gehen einem so allerlei Gedanken durch den Kopf, und daraus macht Laura Feuerland Hörspiele, Geschichten und Bücher für Kinder.
Hompepage o.ä.: https://www.br.de/kinder/hoeren/betthupferl/laura-feuerland-betthupferl-autor-102.html
Erstsendung: 20.12.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 47
Titel: Die nackten Masken
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.1997
Autor: Luigi Malerba
produziert in: 1989
produziert von: WDR; SFB; SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Iris Schnebel-Kaschnitz
Inhalt: Dezember 1521: Nach langer Regierungszeit voll Luxus und Korruption stirbt der sinnenfrohe Medici-Papst Leo X., der große Gegner Luthers. Das Konklave, heillos zerstritten, wählt einen abwesenden flämischen Kardinal als neuen Papst. Doch bis zur Ankunft des neuen Papstes Hadrian VI., der sich von Spanien aus nach Italien einschifft, wird noch mehr als ein halbes Jahr vergehen. In Rom ist sprichwörtlich der Teufel los. Während das Volk über die Entscheidung der Purpurträger tobt, einen Ausländer als Stellvertreter Christi zu wählen, bricht die Pest aus. Doch viel schlimmer scheint die Nachricht, der neue Papst sei ein sittenstrenger Asket und glaube tatsächlich an Gott. Huren, Künstler und fette Bürokraten bangen um ihre Pfründe. Zwei Kardinäle, die um das einträgliche Amt des Kardinalkämmerers konkurrieren, suchen vor der Ankunft Hadrians die beste Startposition und schmieden gegenseitig Mordpläne. An machiavellistischer Raffinesse nicht zu überbieten scheint der teuflische Plan des Kardinals della Torre. Sein Gegenspieler Kardinal Ottoboni soll durch die Hand eines Priester fallen. Das Werkzeug della Torres: sein eigener Kammerherr, ein junger Franziskanermönch. Es bedarf allerdings einiger diabolischer Kasuistik des Kardinals, um dem jungen Diakon vor allem eines klar zu machen: nicht er, sondern der Teufel in ihm ist für seine Handlung verantwortlich; eine Handlung, die zwar von der Kraft des Bösen ausgeführt, doch am Ende das Gute und Gottgewollte bewirke. Dem armen Diakon schwindeln die Sinne. Er weiß bald nicht mehr, ob der Teufel in ihm steckt oder in der Maske des Kardinals vor ihm steht. Der 1995 erschienene Bestsellerroman des italienischen Autors erzählt, vor dem zeitgeschichtlichen Rahmen des italienischen Cinquencento, vom kunstvollen Maskenspiel der Mächtigen. "Gott" und der "Teufel" sind darin nur zwei Seiten ein- und derselben Medaille
Sprecher:Harald Leipnitz (Groucho Marx als Waldorf T. Flywheel)
Stefan Behrens (Chico Marx als Emmanuel R)
Corinna Genest (Miss Dimple)
Achim Strietzel (Stellvertreter)
Klaus Wirbitzky (Hotelpage)
Friedrich Wollweber (Chefpage)
Thomas Wenske (Sheriff)
Brigitte Mira (Mrs. Morley)
Robert Rober (Quiekende Stimme)
Horst Niendorf (Männliche Stimme)
Gert Haucke (Ein Gläubiger)
Daten zu Luigi Malerba:geboren: 11.11.1927
gestorben: 08.05.2008
Vita: Luigi Malerba (* 11. November 1927 in Berceto, Provinz Parma; † 8. Mai 2008 in Rom; eigentlich Luigi Bonardi) war ein italienischer Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor und Verfasser von Erzählungen, Romanen, Hör- und Fernsehspielen.

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Erstsendung: 07.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 47
Titel: Die Schlafwandler 2: 1903 - Esch oder die Anarchie
Autor: Hermann Broch
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Brochs erstes großes literarisches Werk, "Die Schlafwandler", entstand im Zeitraum zwischen 1928-31. Untergliedert in die Jahre 1888, 1903 und 1918 gewährt die Trilogie "Die Schlafwandler" Einblicke in drei zeitliche und gesellschaftliche Etappen in Deutschland: Von der ausklingenden 'Romantik' des späten 19. Jahrhunderts über die 'Anarchie' zur sogenannten 'Sachlichkeit' der Nachkriegsepoche verhandelt sie in diesem geschichtlichen Querschnittspanorama den 'Zerfall der Werte'.

Zentrale Figur im ersten Roman ist der junge Leutnant Joachim von Pasenow, Sohn eines wohlhabenden Gutsbesitzers, der aufgrund seiner militärischen Laufbahn in Berlin lebt. Dort beginnt Joachim die zunächst heimliche Liaison mit der böhmischen Prostituierten Ruzena und bricht damit die standesgemäßen Übereinkünfte und elterlichen Erwartungen, die Tochter des Nachbargutes zu ehelichen. Diese Überschreitung begeht Pasenow nicht aus einer bewusst rebellierenden Haltung heraus, sondern aus einer unbewussten, schlafwandlerischen Suche nach Lebenssinn. Den größten Halt in dieser Phase der Neuorientierung erfährt er im Bewahren der äußeren Form. Ritualisierte Umgangsformen und das Tragen der offiziösen Uniform ("in ihr ist eine bessere Ordnung der Dinge zu finden") sind Pasenows Anker, mit denen er sich vor der Entwurzelung zu schützen versucht. Seine Abneigung gegen das Zivilistische und die gleichzeitig von diesem ausgehende Anziehung äußert sich vor allem im Verhältnis zu Eduard von Bertrand, seinem ehemaligen Militärkameraden. Bertrands emanzipierter Lebensentwurf - er hat den militärischen Dienst quittiert und ist nun ein erfolgreicher und international wirkender Geschäftsmann - wird von Joachim einerseits als bedrohlich wahrgenommen, andererseits orientiert er sich an dessen Reden und Denken.

Joachim Pasenows Bruder Helmuth, der als Erstgeborener das elterliche Gut leitete, kommt in einem Duell ums Leben. Der alte Pasenow, ein gefürchteter Despot ("es gab Menschen, die ein merkwürdiges und unerklärliches Gefühl der Abneigung verspürten, wenn sie ihn über die Straßen Berlins daherkommen sahen, ja, die in ihrer Abneigung sogar behaupteten, dass dies ein böser alter Mann sein müsse"), verliert über den Tod des Bruders den Verstand und konfrontiert Joachim mit schweren Vorwürfen. Immer noch bestimmt von einem starken Gefühl der Desintegration und außerdem beeinflusst von der Ermunterung Bertrands, fügt sich Joachim den Hochzeitsplänen des Vaters und hält um die Hand der jungen Adligen Elisabeth Baddensen an. In Elisabeth sieht Joachim die Werte und traditionelle Religiosität seiner eigenen Herkunft verkörpert und durch eine Ehe mit ihr die endgültige Rückkehr in den Schoß des Vertrauten besiegelt.
Sprecher:Joshua Thiemann (Nickel)
Götz Schubert (Papa)
Lili Zahavi (Miriam)
Odi Zahavi (Tim)
Stefan Kaminski (Cortez)
Daten zu Hermann Broch:geboren: 01.11.1886
gestorben: 30.05.1951
Vita: Hermann Broch wurde am 1. November 1886 als Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten in Wien geboren und ist am 30. Mai 1951 als Emigrant in New Haven, USA. gestorben. Er wechselte 1928 vom Textilfabrikanten zum Schriftsteller, studierte Mathematik, Philosophie und Psychologie. Seine Hauptwerke sind: "Die Schlafwandler" (Trilogie, 1931-1932); "Der Tod des Vergil" (Roman, 1945); "Die Schuldlosen" Roman in 11 Erzählungen (1950) sowie "Hofmannsthal und seine Zeit" (Essay, 1951).

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Erstsendung: 06.04.2008
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 47
Titel: Dunkle Waise
Autor: David Zane Mairowitz
produziert in: 1955
produziert von: ORF
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Walter Adler
Komponist: Otto Walter
Übersetzer: Ursula Grützmacher-Tabori
Walter Adler
Inhalt: David Zane Mairowitz, amerikanischer Autor polnisch-jüdischer Herkunft, greift in seinen Hörspielen immer wieder aktuelle zeitgenössische Konfliktthemen auf, die er in dramatischer Verdichtung gerne zu einer im weitesten Sinne politischen Aussage zuspitzt. Auch mit seinem neuesten Hörspiel stellt er sich bewußt in die Tradition kritischer Einmischung durch Literatur. Diesmal setzt er sich mit neofaschistischen Strömungen in Frankreich auseinander. Eine Zeitungsnotiz - also eine wahre Begebenheit - war ihm Anlaß, die Tragödie einer Familie aufzuzeichnen, in der die beiden Töchter vom Vater bis zu der Bereitschaft, Bomben zu leben, fanatisiert werden konnten. Gezeigt wird ein makaberes, geschlossenes System aus emotionaler Hörigkeit und ideologisch gefärbten Psychoterror, aus dem es für die Kinder kein Entrinnen zu geben scheint: hin- und hergerissen zwischen dem Wunsch, Liebe und Anerkennung des Vaters zu gewinnen und berechtigter Angst vor seinen grausamen Sanktionen bei Verrat kann es für sie fast zwangsläufig nur einen fatalen Ausweg geben. Verstörend und heilsam zugleich ist der Blick, den uns Mairowitz in die Binnestruktur dieser Nazifamilie von heute werfen läßt. Denn er zeigt, wie schutzlos Kinder der emotionalen und ideologischen Manipulation durch Eltern auch heute noch ausgeliefert sein können.
Sprecher:Raoul Aslan (Lorenzo de Medici)
Helmut Janatsch (Piero de Medici)
Ernst Meister (Giovanni de Medici)
Helmut Qualtinger (Pico von Mirandola)
Judith Holzmeister (Fiore)
Heinrich Ortmayr (Girolamo Savonarola)
Hans Thimig (Poliziano)
Alfred Neugebauer (Pierleoni)
Karl Mittner (Page)
MusikerMatthias Korb (Schlagzeug) Florian Ihle (Bass) Jürgen Peukert (Gitarre)
Daten zu David Zane Mairowitz:geboren: 30.04.1943
Vita: David Zane Mairowitz (* 30. April 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Er studierte englische Literaturgeschichte und Philosophie am Hunter College, New York und Theaterwissenschaft an der University of California in Berkeley. 1966 siedelte er nach Großbritannien über und arbeitete als freier Publizist und Schriftsteller. Neben seinen journalistischen Arbeiten hat er Kurzgeschichten und Theaterstücke verfasst. Seine Hörspiele und Features werden von zahlreichen Radiostationen in ganz Europa produziert. Für Planet aus Asche erhielt er 1996 den Prix Ostankino in Moskau, 1997 den Prix Italia für Der wollüstige Tango (BBC). Sein Stück Im Krokodilssumpf wurde Hörspiel des Monats Januar 2005 und "Best European Radio Drama of the Year 2005" beim größten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetwettbewerb PRIX EUROPA. Seit 1966 lebt Mairowitz in Europa, heute in Avignon und Berlin.
Erstsendung: 28.09.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 47
Titel: Egzon
Autor: Björn Bicker
produziert in: 1975
produziert von: SWF
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Flucht und Migration
Regie: Pollyester
Inhalt: Noch vor ein paar Wochen ging Egzon in Deutschland zur Schule. Seine Schwester Elvira war frisch verliebt. Jetzt wohnen sie auf einer Müllkippe im Kosovo. Sie sind als Roma in Deutschland aufgewachsen und wurden in die Fremde abgeschoben. Nachdem die Bundesregierung 2010 mit dem neu gegründeten Staat Kosovo ein Rücknahmeabkommen geschlossen hat, sind Roma nicht länger geduldet. Während des Jugoslawien-Krieges wurden viele von ihnen, die vor Verfolgung in ihrer Heimat geflohen waren, hier aufgenommen, wo sie zum Teil jahrelang ohne gesicherten Aufenthalt, im sogenannten Duldungstatus, lebten. Während man sich im Sommer 2010 lautstark über den Umgang der französischen Behörden mit den Roma echauffierte, sprach niemand darüber, dass die Roma in Deutschland das gleiche Schicksal erwartet. Im Jahr 2011 sind mehr als 10.000 Roma akut von Abschiebung bedroht, oder schon in den Kosovo "rückgeführt" worden. Dort erwartet die Menschen Armut, Arbeitslosigkeit und weitreichende Diskriminierung. Die Roma- Kinder, die in Deutschland aufgewachsen sind, sprechen keine andere Sprache als deutsch und haben die Heimat ihrer Eltern noch nie gesehen. Das Hörspiel Egzon nimmt die Spur einer Roma-Familie auf. Egzon spricht nicht mehr, seit er mit vier Jahren während des Krieges in einer brennenden Siedlung zurückgelassen wurde. Und doch ist er es, der von dem neuen Leben im Kosovo erzählt. Und dann sind da die Stimmen derer, die zurückbleiben: der Anwalt, die Sachbearbeiterin von der Ausländerbehörde, der Arzt, die Lehrerin, die Abschiebebeobachterin. Alle versuchen zu verstehen, zu erklären, zu rechtfertigen. Das Hörspiel verarbeitet Interviews und Dokumente, Fiktion und Realität zu einem vielstimmigen Mix. So wird das Thema Abschiebung zu einem Zerrspiegel privater wie politischer Moral: Es geht um Verantwortung, Schuld und Mitgefühl.
Sprecher:Christian Brückner (Peter Talion)
Karin Schröder (Esther)
Antje Hagen (Jenny)
Ernst Jacobi (Jason)
Manfred Zapatka (Simon)
Heidemarie Rohweder (Sarah)
Jochen Busse (David)
Wolfgang Reinsch (Sergeant)
Jürgen Andreas (Wachtmeister McAllister)
Wolfgang Büttner (Hardecker)
Friedhelm Scheele (Stimme 1)
Dieter Zimmer (Stimme 2)
Lana Löber (Jinny (Kind 1))
Ilka Höttger (Kind 2)
Manfred Georg Herrmann (Ivor)
Hans Röhr (Wirt)
Daten zu Björn Bicker:geboren: 1972
Vita: Björn Bicker, geb. 1972 in Koblenz, Autor, Dramaturg, Kurator und Regisseur, lebt in München. Von 2001 bis 2009 Dramaturg an den Münchner Kammerspielen, dort Miterfinder und Künstlerischer Leiter zahlreicher Stadtprojekte wie "Bunnyhill 1+2, Doing Identity" oder "Hauptschule der Freiheit." BR-Hörspiele u.a. "llegal" (2008), "Egzon" (2011), "Urban Prayers"(2013).

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Erstsendung: 11.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 47
Titel: Elfenblumen
Autor: Cornelia Neudert
produziert in: 2015
produziert von: Autorenproduktion (i.a. ORF)
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Frank Halbach
Inhalt: Joni, eigentlich Jonas, ist mit seinen Eltern aufs Land gezogen. Dummerweise hat die Familie für ihr neues Haus einen großen Baum fällen lassen - und ausgerechnet dieser Baum war der Versammlungsplatz der Elfen. Kein Wunder, dass einige dieser Fabelwesen ziemlich sauer sind auf die Neuankömmlinge. Und so beschließen drei halbstarke Elfen, einen Raubzug zu unternehmen. Sie haben es auf die Schokoladenvorräte im Keller der Familie abgesehen. Ein scheinbar leichtes Spiel für die unsichtbaren Diebe. Aber dann wird einer der drei, der verfressene Liguster, in der Tiefkühltruhe mit dem Speiseeis eingesperrt. Jetzt kann nur noch Menschenjunge Joni den tiefgefrorenen Elf retten, dummerweise müssen die anderen beiden Räuber dafür sichtbar werden.
Sprecher:Sophie Rois
Erstsendung: 04.06.2015
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 47
Titel: Elfenspuk - Ein Grünflächengestaltungshörspiel
Autor: Renus Berbig
produziert in: 2007
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Justyna Buddeberg-Mosz
Komponist: Hendrik Lorenzen
Inhalt: ARD-Radionacht für Kinder: Wenn Träume Feuer speien


Was haben Elfen mit dem Klimawandel zu tun? Natürlich nichts, da jedermann weiß, dass es in Wirklichkeit zwar den Klimawandel, aber keine Elfen gibt. Deshalb ist Jonas auch sprachlos, als sich vor seinen Augen eine harmlose Libelle in eine äußerst ungehaltene Elfe namens Eulilia Pusteblum verwandelt, die ihn wütend beschimpft. Er soll eine Elfenfalle gebaut haben! Dabei hat er doch nur sein Fahrrad ein wenig umgebaut - zu einem "Klapperapparad". Doch als sie ihn mit in den Park zum Elfenklatsch nimmt, muss er einsehen, dass es solche zauberhaften Naturwesen wohl doch nicht nur in Büchern gibt. Die Stadtelfen, die sich hier öfter auf ein Tässchen Tau treffen, sind noch dazu ein ziemlich schräger Haufen. Ganz anders, als man sich Elfen normalerweise vorstellt. Auch die sonst so gepflegte Grünanlage ist wie verwandelt. Das Gras steht so hoch, dass Jonas kaum noch darüber hinausschauen kann. Überall ragen seltsame Riesenblumen hervor, und Vögel und Insekten machen einen Lärm, dass man sich vorkommt wie im Dschungel. Doch das Abenteuer geht nun erst richtig los, denn die Versammlung der Elfen ist diesmal einkonspiratives Treffen. Sie sind wild entschlossen, den Kampf gegen den Chef der Rasenmäher und die Zerstörung ihrer Lebensräume aufzunehmen. Und wenn sie mal loslegen, sind sie keineswegs zimperlich. Dann wandelt sich das Klima, und zwar richtig. Dass Herr Gerwald, der Chef der Rasenmäher, zu allem Überfluss auch der Vater von Jonas' Freundin Tine und auf ihn seit einiger Zeit gar nicht gut zu sprechen ist, macht die Sache richtig kompliziert. Zum Glück hat Jonas sein "Klapperapparad" und, wie das mit Elfen so ist, auch einen Wunsch frei...
Sprecher:Peter Kaempfe (Autor)
Peter Striebeck (Walt Whitman)
Katja Brügger (Jette Bruns)
Steffen Krause (Franz Geisberg)
Peter Jordan (Carl Schurz)
Volker Hanisch (Otto von Corvin)
Erla Prollius (Anneke)
Siegfried W. Kernen (Anton Dvorak)
Anna-Maria Kuricová (Mary Antin)
Daten zu Renus Berbig:geboren: 1965
Vita: Renus Berbig, geboren 1965 in Nürnberg, studierte Kommunikationswissenschaften, Soziologie und Sozialpsychologie in München, wo er heute mit seiner Familie lebt. Er arbeitet als freier Autor für Rundfunk und Fernsehen. Für sein Hörspiel "König O. Wenig" erhielt er 2002 den "Prix Ex Aequo", den internationalen Kinderhörspielpreis der europäischen Rundfunkanstalten.
Erstsendung: 14.11.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 47
Titel: Elvis und "Der Fliegende Holländer"
Autor: Katharina Neuschaefer
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 119 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Aus der Reihe "Elvis im Wunderland".

Elvis sucht für sich und seine kleine Schafherde einen neuen Stall. Und weil ein Schaf wie er natürlich nicht irgendwo wohnen will, schlägt er vor, ein altes verlassenes Opernhaus zu beziehen.
Die Idee klingt gut, hat aber einen Haken. Vorteil: Das Opernhaus ist groß und elegant. Nachteil: Es spukt. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn Schaf Elvis nicht ausgerechnet hinter den Bühnenvorhang schauen würde und so plötzlich an Bord des "Fliegenden Holländers" landet, einem geheimnisvollen Geisterschiff. Dort bekommt das Schaf es rasch mit dem Gespenster-Kapitän und einer bösartigen Schiffskatze zu tun. Vom hohen Wellengang ganz zu schweigen. Die Sage um das Geisterschiff und seinen Kapitän fand der Komponist Richard Wagner so spannend, dass er hierüber eine Oper geschrieben hat.
Studioschaf Elvis landet an Bord des "Fliegenden Holländers". Die Sage um dieses geheimnisvolle Schiff und seinen Kapitän hat der Komponist Richard Wagner in eine Oper verwandelt - und Do Re Mikro-Autorin Katharina Neuschaefer in einen vergnüglichen Opernführer für Kinder!
Schauplatz des neuen Opernführers für Kinder ist der "Grüne Hügel". Bei allen Wagnerfans macht sich angesichts dieses Orts sofort eine gewisse Ehrfurcht breit: Dort steht das berühmte Festspielhaus Bayreuth - Wagners Olymp. Wer schon einmal dort gewesen ist, erinnert sich vielleicht auch an gewisse Probleme beim Stillsitzen: Wagners Opern sind lang und kompliziert - und so sitzt man über Stunden eingepfercht in diesem Opernhaus.
Schaf Elvis hingegen verbindet mit einem grünen Hügel nur das große Fressen: Grün bedeutet Gras in Hülle und Fülle, und das bedeutet wiederum: satt. Dass oben auf dem Hügel noch dieser Holzschuppen thront, quasi das ganze Jahr leer bis auf ein paar Wochen im Sommer, scheint Wotans Fügung zu sein: Das Opernhaus eignet sich perfekt als Stall!
Sprecher:Fred Düren (Götz)
Ekkehard Schall (Weislingen)
Marylu Poolman (Adelheid)
Dietrich Körner (Sickingen)
Annelene Hischer (Elisabeth)
Waltraud Kramm (Maria)
Kaspar Eichel (Georg)
Peter Reusse (Franz)
Horst Hiemer (Metzke)
Hans Teuscher (Bruder Martin)
Hans-Peter Reinecke (Selbitz)
Klaus Manchen (Lerse)
Adolf-Peter Hoffmann (Bischof)
Peter Brang (Kaiser)
Klaus Piontek (Oelarius)
Horst Weinheimer (Liebetraut)
Daten zu Katharina Neuschaefer:Vita: Katharina Neuschaefer studierte Musikwissenschaft und Germanistik und arbeitet als Radiojournalistin und Moderatorin bei Bayern 4 Klassik. Sie ist Autorin und Regisseurin zahlreicher Hörspiele und Musikgeschichten für Kinder. Für ihre journalistische Arbeit wurde sie mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 03.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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