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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Carmen-Maja Antoni' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Annika Reich
produziert in: 1970
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Bearbeitung: Cornelia Walter
Inhalt: Ella trifft per Zufall auf den schrulligen Meeresbiologen Horwitz, der aus seiner riesigen Wohnung die perfekte Nachahmung der Nautilus gemacht hat. Jetzt will Horwitz sein großzügiges Domizil gegen ihre kleine 2-Zimmer- Wohnung tauschen. Sie geht sofort auf das Angebot ein. Die Berliner Jungredakteurin Ella, den Kopf voller Ideen und zum ersten Mal ernsthaft verliebt, zögert noch, Paul in ihr Leben zu lassen. Der schon in die Jahre gekommene Horwitz erhofft sich nach dem Wohnungstausch ein anderes Leben und endlich neue Inspiration. Aber da steht plötzlich Ellas schräge und abenteuerlustige Mutter nichtsahnend vor seiner neuen Tür. Eine Geschichte voll Witz, Melancholie, Intelligenz und Intensität über die Schwierigkeit, ein authentisches Leben zu führen.
Sprecher:
offen
Inigo Gallo (Gerichtspräsident)
Paul Lohr (Ueli Schwertfeger)
Heidi Diggelmann (Mutter Schwertfeger)
Paul Bühlmann (Vater Schwertfeger)
Thomas Hostettler (Willi Knecht)
Ernst Stiefel (Albert Wiederkehr)
Georg Weiss (Bezirksanwalt)
Robert Bichler (Verteidiger)
Erich Muggli (Gerichtsschreiber)
Daten zu Annika Reich:Vita: Annika Reich, geboren 1973 in München, studierte Ethnologie und Philosophie an der Freien Universität; sie arbeitet als Lehrbeauftragte, Journalistin und Schriftstellerin in Berlin und veröffentlichte mit "34 Meter über dem Meer" nach einem Erzählband ihren zweiten Roman.
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Titel:
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspielpreis: 1991
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1985
produziert von: SR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Adrian, dem Märchendichter, flattert eine zartgeflügelte Dampfwalze genau vor die Füße. Die Dampfwalze heißt Lavendel und hat Hunger auf Märchen. Adrian füttert sie Seite um Seite mit seinen Geschichten, und sofort steigt ihr Dampfdruck wieder. Adrian und Lavendel werden Freunde. Aber leicht ist es nicht, mit einer zartgeflügelten Dampfwalze friedlich unter einem Dach zu wohnen. Nachts, wenn alle schlafen, lässt sie laut Dampf ab, schon im Morgengrauen walzt sie einen Weg durch den Garten, und dem mürrischen Nachbarn raubt sie die letzten Nerven. Trotzdem ist es wunderbar, mit ihr befreundet zu sein.
Sprecher:Gunnar Möller (Heduda)
Karin Buchali (Ludmilla)
Willkit Greuèl (Er selbst)
Hermann Treusch (Heinrich)
Hedi Kriegeskotte (Luisa)
Käte Jaenicke (Alte Flatte)
Kurt Raab (Buchhalter)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Gyula Urbán
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ingeborg Medschinski
Inhalt: Alle Mäuse mögen Käse, ob sie gewöhnliche graue sind oder weiße vornehmster Herkunft, und alle Mäuse fürchten den Kater. Gründe genug, möchte man meinen, dass sich alle Mäuse mögen. Aber wenn sich ein grauer Mäusejüngling in ein weißes Mäusefräulein verliebt, brechen schier unüberbrückbare Widersprüche auf - die sich am guten Ende lösen. Ein Märchen, das in sehr vergnüglicher Form nicht nur Kinder zu gegenseitiger Achtung ermuntern möchte.
Erstsendung: 10.07.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Peter Hacks
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Erzählt wird von einem jungen Ritter, der arglos und arbeitsam auf seiner sehr verfallenen Burg haust und alle Schuld für seine misslichen Verhältnisse bei sich selbst sucht. Da ergibt sich eines Tages die Gelegenheit zum Drachentöten. Er erlegt das Vieh in aller Bescheidenheit, wobei ihm die intriganten Ritter Gurlewanz und Firlefanz höflich den Vortritt lassen. Auch bei der Hochzeit mit der Rosenprinzessin, die über und über mit Rosen und Dornen bestückt ist und deren Liebe tötet, treten sie großzügig zurück. Armer Ritter liebt die Prinzessin zu sehr, um an ihr zu sterben...
Sprecher:
offen
Wolfram Wessels (Autor)
Herbert Schäfer (Günter Eich)
Lorenz Liebold (Arthur A. Kunert)
Ullo von Peinen (Gerhard Prager)
Thomas Höhne (Martin Raschke)
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
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Titel:
Autor: Peter Hacks
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Irmelin Diezel
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Erzählt wird von einem jungen Ritter, der arglos und arbeitsam auf seiner sehr verfallenen Burg haust und alle Schuld für seine misslichen Verhältnisse bei sich selbst sucht. Da ergibt sich eines Tages die Gelegenheit zum Drachentöten. Er erlegt das Vieh in aller Bescheidenheit, wobei ihm die intriganten Ritter Gurlewanz und Firlefanz höflich den Vortritt lassen. Auch bei der Hochzeit mit der Rosenprinzessin, die über und über mit Rosen und Dornen bestückt ist und deren Liebe tötet, treten sie großzügig zurück. Armer Ritter liebt die Prinzessin zu sehr, um an ihr zu sterben...
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
Erstsendung: 26.12.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 2004
produziert von: ORF
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Mit den "Augenblickchen" brachte Gerhard Rentzsch 1989 - kurz vor der politischen Wende - ein für den Rundfunk der DDR neues Kompositionsprinzip in das erzählende Hörspiel ein. Er gruppierte kurze ironische Alltagsbeobachtungen um eine Geschichte, die in ihrem verzwickten Fortgang immer wieder aufgenommen und weiterverfolgt wird. Der Hörer wird so Ohrenzeuge der ausgeklügelten Strategie, die ein Kader in reiferen Jahren anwendet, um während eines Betriebsausfluges zur Dresdener Kunstausstellung eine junge Kollegin für sich zu interessieren.

Daß es in der DDR nicht eben leicht war, sich mit dieser Art ungekünstelter Alltagsbeobachtung durchzusetzen - diese Erfahrung teilt Gerhard Rentzsch mit vielen anderen 'Dokumentaristen'. Denn wo der Alltag spricht, da schweigt die Politik.
Sprecher:Vera Borek (Offiziöse Stimme)
Fritz Hammel (Mann 2)
Lili Hering (Kind)
Markus Hering (Mann 1)
Brigitte Karner (Frau 2)
Felix von Manteuffel (Stimme des Autors)
Branko Samarovski (Stier)
Lukas Sartori (Subalterne Stimme)
Piroska Szekely (Frau 1)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.05.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Tilla Lingenberg
produziert in: 1966
produziert von: SRF
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Aus den Fugen geraten scheint heute so manches. Die fünf Hörstücke erzählen auf ganz individuelle Weise vom Zustand unserer westlichen Zivilisation. Sie beschreiben den Zwang zur totalen Vermarktung des eigenen Ich oder den enormen Druck, immer neu, innovativ und vor allem einzigartig zu sein. Die Annahme, dass es in punkto Zustand der Welt noch fünf vor 12 sei, scheint ihnen längst obsolet. Was bleibt, ist Restlaufzeit. Wie diese genutzt werden könnte, davon entwerfen die Hörstücke ganz unterschiedliche Visionen.
Sprecher:ERZÄHLER: Peter Arens
MEISTER SCHLECKMETZ: Walter Kiesler
TÖFFEL: Arthur Staerkle
SCHWEINEHIRT: Luzius Versell
SEINE FRAU: Valerie Steinmann
WIRT: Edzard Wüstendörfer
GESANDTER DES KAISERS: Wolfgang Warncke
FREMDER: Giovanni Früh
FREMDER: Alfred Fetscherin
Daten zu Tilla Lingenberg:geboren: 1965
Vita: Tilla Lingenberg, geboren 1965, ist in Heidelberg aufgewachsen. Nach einer Ausbildung zur Tischlerin und Hospitanzen am Theater in Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen und Stuttgart absolvierte sie eine Ausbildung zur Lichtdesignerin und arbeitete in verschiedenen Theaterprojekten mit. Sie lebt heute als freie Autorin in Hamburg.
Erstsendung: 08.05.2008
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Mona Winter
produziert in: 1978
produziert von: WDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Ein Überliebenstraining um 1900

Franziska Gräfin von Reventlow: Das außerbürgerliche Schwabing der Jahrhundertwende feierte sie als "heilige Hetäre". Als Geliebte bedeutender Männer, als schillernder Mittelpunkt der Münchner Bohème, als bekennende Mutter eines unehelichen Sohnes ist sie berühmt geworden. Und ihr Tagebuch, das sie über 15 Jahre nahezu täglich schrieb, gehört zu den bewegendsten Zeugnissen ihrer Epoche - in seiner Offenheit ein "document humain" ersten Ranges. In dem Hörspiel erzählt Bubi, der Sohn der Reventlow, die Geschichte seiner Mutter aus seiner Perspektive. Wie sie sich aus dem Mief ihrer hochgräflichen Familie kopfüber ins knallige Künstler-Schwabing stürzt, wo "auf affengeilen Feten die Post abgeht". Wie sie einen Liebhaber nach dem andern verbraucht, chronisch in Finanzmiseren steckt, zwischendurch ein halbes Dutzend Romane schreibt und dann eine Kommune gründet. "In München Tagesgespräch Numero eins." Und schließlich obendrein noch ein Kind kriegt, Bubi eben. Vater unbekannt. Franziska jubiliert. Hand in Hand marschieren die beiden ins nagelneue Jahrhundert, in den Rausch und in den Untergang. Denn am Horiz ont leuchtet schon der Widerschein des ersten Weltkriegs. "Die alten Zeiten sind passé, Mamai. Will an die Front. Fürs Vaterland fighten", sagt Bubi und zieht in den Krieg.
Sprecher:Doris Schade (Wanda Lord, Schriftstellerin)
Werner Kreindl (Hermann, ihr Ehemann)
Gustl Halenke (Ilona Stricker, Fernsehreporterin)
Daten zu Mona Winter:Vita: Mona Winter lebt als Schriftstellerin und Lektorin in München. Sie veröffentlichte Essays und literarische Texte in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien. 1986 erhielt sie den Förderpreis für Literatur der Stadt München. Theaterstücke von ihr sind "Tag der Tollkirsche" (1991), "Gerne Kanibalisch" (1992), "Ich, eine von dir" (2002). Sie schrieb die Hörspiele "Kasimir und die Tänzerin" (SFB 1991), "Welcome to death" (SFB 1994), "Bad Girl Franz" (SFB-ORB 1999) und die Features "Wüstenpunk" (SWR 2002) und "Ingolstadt liegt in Amerika" (RBB/SWR 2004).
Hompepage o.ä.: http://www.monawinter.de/cms/
Erstsendung: 06.07.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jonathan Stroud
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Renate Greinacher
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Katharina Orgaß
Inhalt: »Gestatten, mein Name ist Bartimäus. Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?« Und ob der Zauberlehrling Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Deshalb hat er sich ja für Bartimäus entschieden, einen 5000 Jahre alten Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan: Er will sich rächen für eine Demütigung, die er als kleiner Junge erleiden musste. Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz des bösen Zauberers Simon Lovelace ist.
Daten zu Jonathan Stroud:geboren: 27.10.1970
Vita: Jonathan Stroud (* 27. Oktober 1970 in Bedford, England) ist ein britischer Schriftsteller und Autor phantastischer Literatur. Er schreibt vornehmlich Kinder- und Jugendbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.jonathanstroud.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Titel:
Autor: Frank Naumann
produziert in: 2009
produziert von: SR; RB
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Annette Berger
Inhalt: "Berlin. Laut einer Pressemitteilung des Bundeskanzleramtes plant die Koalition ab dem Ersten kommenden Jahres das Lebensalter jedes Bundesbürgers um sieben Jahre herabzusetzen..."

Ihre ehemaligen Kollegen vermuten, dass diese erstaunliche Maßnahme eine Idee der 80jährigen Gudrun Hartkopf ist, der ehemaligen Leiterin des Zentralinstitutes für Biographieforschung. Doch die hat ganz andere Sorgen mit ihrer Tochter nämlich, die - trotz ihrer reifen 61 Jahre - ihr noch auf der Tasche und faul und fernsehend in der Wohnung liegt. In der aber versammeln sich nun freudig erregt ihre Bekannten, um die neuen Möglichkeiten, die diese gesetzlich verankerte Verjüngung für sie bringt, zu diskutieren und zu feiern. Dabei hat Gudrun eine ganz andere Maßnahme tatkräftig geplant und dafür schon einen Transport per Sanitätswagen bestellt...
Sprecher:Sebastian Blomberg (Erzähler/Jan Goll)
Sascha Icks (Suse Goll)
Doris Gallart (Martha)
Bernd Gnann (Karl)
Jens Wawrczeck (Astroniel)
Christian Gaul (Autofahrer/Mönch 2/Schamane/Rabbi)
Martin Leutgeb (Biertrinker/Mönch 1/Chefarzt/Arzt/Gläubiger Hindu/Norbert/Rabbi)
Pia Podgornik (Schwester/Charlotte)
Michael Speer (An- und Absage)
Margarita Wiesner
Mirjam Sommer
Konstantin Marsch
David Liske
Daten zu Frank Naumann:geboren: 29.05.1956
Vita: Frank Naumann, geboren 1956 in Leipzig, studierte Philosophie und lehrte bis 1998 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem dort freischaffender Autor. Veröffentlichte mehrere Sachbücher über Kommunikation, außerdem Hörspiele, u.a. „Basel, wir kommen“ (RBB 07), „Absturz der Gladiatoren“ (WDR 09), „Dederisch für alle“ (MDR 09) und „FOXp2 – Das Tier spricht“ (MDR 11).
Hompepage o.ä.: http://www.dr-frank-naumann.de/
Erstsendung: 19.10.2007
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Annette Herzog
produziert in: 2004
produziert von: SR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Sven Stricker
Inhalt: Jedes Jahr hat Ben seine Ferien bei Tante Margarete in der Pension Seeblick verbracht. Doch in diesem Sommer steht plötzlich ein neuer Besitzer vor der Tür und will aus dem alten Strandhotel ein Fünfsternehotel machen. Ben ist erschüttert: Gerade erst haben sich seine Eltern getrennt. Soll er nun auch noch den zauberhaften Ort seiner Sommer verlieren? Wie gut, dass zu den diesjährigen Gästen nicht nur das Trollmädchen Puk, sondern ein Klub magischer Wesen gehört, der im Seeblick sein jährliches Geheimtreffen abhält. Können sie nicht helfen? Leider ist alles so geheim, dass die Zauberer nicht zaubern wollen und Ben von all dem gar nichts wissen darf ...
Sprecher:Jürgen Holtz (Personalleiter)
Anna Magdalena Fitzi (Volkswirtin)
Matthias Walter (Bewerber)
Astrid Meyerfeldt (Laurel)
Kathrin Angerer (Hardy)
Graham F. Valentine (Vorsänger)
Jürg Kienberger (Chorknabe)
Nathalie Licard (Vorführkoch)
Nathalie Licard (An- und Absage)
Erstsendung: 24.12.2010
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 1996
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: In einem Garten sitz ein Mädchen und erzählt mit ihren Spielfiguren eine Geschichte: Dum di dumdi dum! Eine Schachtel ist das Haus und in dem Haus leben eine Henne und eine Ratte. Die Henne hat ein Holzbein, die Ratte eine Blechpfote, die beiden wohnen seit drei Jahren hier ganz alleine, langweilen sich und träumen von einem Märchenprinz.

Da klopft es an der Tür und Biribinki die Brautprinzessin steht davor. Sie sucht einen Brautigam und tapp, tappel, tipp die beiden kommen mit. Eigentlich sollen sie die Brautjungfern sein. Aber schwupp verheiraten sie sich selber: Hanna nimmt Heinz den Heitern, Ruth Kurt den Cleveren und ganz zum Schluss werden Biribinki Brautprinzessin und Anton der Andere von der Apfelsinenkiste auch noch ein Paar.
Sprecher:Herbert Föttinger (Michael Amboss), Brigitte Karner (Sarah, seine Frau), Oliver Stern (Ossy Schmidt, Straßenmusikant), Kathrin Schurich (Lisa, Zoohändlerin), Peter Fröhlich (Malinsky), Martin Zauner (Dombrowski), Michael Junger (Nachrichtensprecher), Christian Lichtenberg (Polizist), Michael Junger (Reporter), Signe Seidel (Kassiererin)
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
Erstsendung: 14.09.2008
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.2015
Autor: Elodie Pascal
produziert in: 1999
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Elisabeth Putz
Inhalt: In der nahen Zukunft, in 2047, kämpfen die Nationen um Trinkwasser. Wasser ist plötzlich der wertvollste Rohstoff der Welt. In dieser Welt sucht der ehemalige Agent Dereo Durand die Geophysikerin Josefine Emmanuel. Die Spur der Geophysikerin Josefine Emmanuel verliert sich in einem Unterwasserhotel, das unterhalb der Plattform Sealand entstanden ist, einem Jahrzehnte alten ehemaligen Fürstentum. Dort eingetroffen, trifft der Agent Dereo Durand eine Journalistin, die herausfinden will, wem das Hotel gehört. Die beiden machen überraschende Entdeckungen.
Sprecher:Kersten Glandien
Wolfgang Holler
Daten zu Elodie Pascal:geboren: 1982
Vita: Elodie Pascal, geboren 1982 in Orléans, wuchs zweisprachig auf und studierte Philosophie. Bisherige Hörspiele u.a. "Töten ist menschlich – Prélude in d-Moll" (2009) und "L A C A N" (2011).
Erstsendung: 19.01.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2005
Autor: Torsten Schulz
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Inhalt: Boxhagener Platz in Berlin - Friedrichshain: 7. Oktober 1968. - Der Tag der Republik ist für Holgers Großmutter, kurz Oma Otti genannt, allerdings kein Grund, ihre Gewohnheiten aufzugeben. Höchstens schimpft sie auf die Ehrenparade der Nationalen Volksarmee: "Jetzt versperren die einem schon 'n Weg zum Friedhof, die Aasbande". Dort hat sie nämlich ihre verstorbenen fünf Ehemänner zu begießen, nebst den Gräbern etlicher Bekannter. Doch auch Rudi, Ehemann Nummer sechs, liegt schon zu Hause "krank in'n Bette", was sie zum Objekt der Begierde nicht nur des alten Spartakisten Karl Wegner, sondern auch des schmierigen Fisch-Winkler macht. Holger, damals zwölf Jahre alt, erinnert sich an ihre erstaunliche Liebesgeschichte und einen geheimnisvollen Mordfall. All das - und noch viel mehr - passierte bei den "kleinen Leuten" im Kiez um den Boxhagener Platz, damals in der DDR.
Sprecher:Frau: Barbara Dittus
Mann: Horst Weinheimer
Frau Schulz: Marianne Wünscher
Herr Schulz: Erich Hempel
Herr Meier: Gerd Ehlers
Abteilungsleiter: Peter Borgelt
Nachbarin: Gisela Morgen
Taxifahrer: Lothar Dimke
Sekretärin: Evelyn Heidenreich
Schwester: Gloria Jadwiga
Bernard: Fred Ludwig
Dupont: Fritz Mohr
Fahrer: Horst Hamann
junger Mann: Ingo Langberg
Daten zu Torsten Schulz:geboren: 1959
Vita: Torsten Schulz, geboren 1959, ist Autor von Spiel- und Fernsehfilmen, Regisseur von Dokumentarfilmen und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Der RBB produzierte das mehrfach ausgezeichnete Hörspiel "Boxhagener Platz" nach seinem gleichnamigen Debutroman.
Erstsendung: 28.08.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1978
produziert von: Litera
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Peter Brasch
Komponist: Hartmut Behrsing
Inhalt: Bruder Lustig ist ein abgedankter Soldat. Seit er denken kann, hat er anderen Leuten gedient. Davon ist ihm nicht viel geblieben: Ein Käse und drei Gulden in der Tasche, das ist alles. Also beschließt er, von nun an nach seiner eigenen Nase zu wandern. Gott und der Teufel streiten sich vergebens um ihn. Bruder Lustig will nur noch sich selbst gehören.
Sprecher:Rolf Ludwig (Erzähler)
Dietrich Körner (König (Vater))
Franziska Troegner (Prinzessin)
Günter Junghans (Weinreich)
Peter Dommisch (Baron)
Rainer Büttner (Graf/Schiffer)
Wolfgang Lohse (Herzog/Kutscher)
Helmut Müller-Lankow (Fürst)
Peter Reusse (König Drosselbart)
Marianne Wünscher (Geflügelfrau)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Titel:
Autor: Alexej Tolstoi
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Scharfenberg
Bearbeitung: Dieter Scharfenberg
Inhalt: Eben noch war es bloß ein Stück Holz: und jetzt ist es schon ein zappliges Kerlchen, das seine lange Nase in alles hineinstecken und auf seinen staksigen Beinen hinaus in die Welt flitzen möchte. Papa Carlo, der es geschnitzt hat, nennt es »Burattino«. Statt am nächsten Tag brav zur Schule zu gehen, landet Burattino prompt im Puppentheater des Signor Carabas Barabas, der auch schon Harlekin, Malwina und Pierrot, seine älteren Geschwister, in Dienst genommen hat. Burattino soll Carabas Barabas den Weg zu Papa Carlo verraten und bekommt dafür fünf Goldstücke. Auf der Flucht begegnet er Malwina, die ebenfalls vor dem grausamen Theaterdirektor davongelaufen ist, sucht aber sogleich das Weite, als sie ihm Manieren, Rechnen und Schreiben beizubringen versucht. Im »Land der Einfalt« verliert er seine Reichtümer an die Katze Alice und den Fuchs Basilio und wird von ihnen in den See gestoßen. Die Schildkröte Tortilla vermacht ihm den goldenen Schlüssel, der Carabas Barabas unlängst aus der Tasche gefallen war. Von Carabas Barabas und seinem Gehilfen Duremar des Schlüssels wegen verfolgt, gelingt es Burattino, Malwina und Pierrot, sich in einer Höhle zu verstecken. Endlich erfahren sie, zu welch geheimnisvoller Tür der Schlüssel gehört. Doch Carabas Barabas setzt nun erst recht alles daran, um sie abzufangen, bevor sie sich bei Papa Carlo in Sicherheit bringen können.
Sprecher:Kurt Lieck (Er)
Brigitte Horney (Sie)
Daten zu Alexej Tolstoi:geboren: 10.01.1883
gestorben: 23.02.1945
Vita: Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Алексей Николаевич Толстой, wiss. Transliteration Aleksej Nikolaevič Tolstoj; * 29. Dezember 1882 (jul.)/ 10. Januar 1883 (greg.) in Sosnowka nahe Nikolajewsk (heute Pugatschow); † 23. Februar 1945 in Moskau) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller und Großvater der zeitgenössischen Schriftstellerin Tatjana Nikititschna Tolstaja[1]. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

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Titel:
Autor: Michael van Orsouw
Judith Stadlin
produziert in: 1997
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Judith Stadlin
Komponist: Wolfgang Mitterer
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte einer Busfahrt. Das Unerhörte: jedes einzelne Wort dieser Geschichte ist ein deutscher, österreichischer oder Schweizer Ortsname. In einen neuen Sinnzusammenhang gestellt, ergibt sich daraus ein Text, der skurril und hochkomisch und dabei voller Poesie ist. Neun Haltestellen lang fährt der schwarzhäutige Busfahrer seine Fahrgäste durch die Gegend. Arme und Reiche, Alte und Junge, Habenichtse und Störenfriede, Angepasste und Rebellen. Ein Panoptikum der menschlichen Spezies. "Buus Halt Waterloo" ist ein Hörspiel über Fremdenfeindlichkeit und darüber, wie man ihr auf amüsante Weise begegnen kann. Und es ist auch ein Hörspiel über die Liebe. Ein Hörspiel eben, das die Landkarte schrieb.
Sprecher:Elisabeth Trissenaar (Virologin)
Hilmar Thate (Stimme im Paradeiser)
Ulrich Wildgruber (Komponist)
Erwin Steinhauer (Stimme im Paradeiser)
Theresa Hübchen (Tochter)
Kota Morikawa
Raida Melbiger-Younis
Sintayehu Tsehay
Daten zu Michael van Orsouw:Vita: Michael van Orsuow ist geboren und wohnhaft in Zug, und verheiratet mit Judith Stadlin. Seit 1982 verfasste er unzählige Arbeiten als Journalist (u.a. FAZ Magazin, NZZ Folio), Autor, Redakteuer und Ausstellungsmacher. Seit 2005 ist er Teil des Literaturlabels SATZ&PFEFFER.
Erstsendung: 14.12.2012
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georg Klein
produziert in: 1971
produziert von: BR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Science Fiction; Krimi
Regie: Thomas Werner
Inhalt: Cerospasma ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das akut die Krampfanfälle einer tückischen Malaria-Spielart lindert, inklusive Nebenwirkung. Wer Cerospasma mehrmals täglich mit einem halben Liter Bier einnimmt, den kann nicht mehr viel umhauen. So wundert sich der Sicherheits- und Deeskalations-Experte Ka Punkt Esch nicht besonders, als er - nach 15 Jahren zurück aus dem überwiegend arabischen Ausland - vom Berliner Unternehmer Ha Jot Schmiele angeheuert wird, um sich in eine sinistre Sektenmafia einzuschleichen. Auch die gewalttätigen Auftritte seiner neuen "Freunde" hinterfragt Esch nicht weiter. Job ist Job. Nachhaltig wundern kann er sich nur über die Geräusche, die entstehen, wenn seine hochverehrte Tante Martha, 60, mit ihrem Anwalt und Gespielen Schmieles hinter blickdichten Rollos zusammentrifft.

Georg Klein versammelt in seinem ersten Originalhörspiel ein klassisches Figurentableau, wie man es im Detektiv-Genre erwarten könnte. Es wird intrigiert, geschossen und betrogen, dass es eine Lust ist. Dass die Krimi-Erwartung am Ende nicht eingelöst wird, alles so unklar bleibt wie zu Beginn und die Welt nicht besser, sondern nur um Cerospasma reicher ist, erhöht den Genuss einer rasanten Story, die nur während der Krampfanfälle ihres Helden Gnade zeigt.
Sprecher:Christine Ostermayer (Erzählerin)
Herbert Bötticher (Vater)
Regine Hackethal (Wumme)
Daten zu Georg Klein:geboren: 1953
Vita: Georg Klein, geboren 1953 in Augsburg, lebt mit seiner Familie in Berlin und Ostfriesland. Sein Roman "Libidissi" wurde als eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres 1998 gefeiert und in mehrere Sprachen übersetzt. Im Jahr 2000 erhielt Klein für einen Ausschnitt aus "Barbar Rosa" den Ingeborg Bachmann-Preis. Der Detektiv-Roman "Barbar Rosa" erschien im März 2001 und machte sofort Furore.
Erstsendung: 03.04.2002
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Maraike Wittbrodt
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Charlys Eltern haben sich getrennt. Eine Woche wohnt sie bei ihrer Mutter und eine Woche bei ihrem Vater. Das geht gut bis zu dem Tag, an dem ihr Vater mit seiner neuen Freundin zusammenziehen will. Tobi, der Sohn der Freundin, soll mit in Charlys Zimmer wohnen. Und das ausgerechnet in der Woche, in der Charly für das Abschlussfest einen Tanz einstudieren will. Aber Charly ist nicht bereit, so schnell das Feld zu räumen. Zum Tanzen braucht sie Platz, da muss Tobi eben in die Küche! Und die komische stachlige Pflanze, die plötzlich für sie abgegeben wird, fliegt sofort in den Müll. Woher soll sie denn wissen, dass Tobi ihr damit eine Freude machen wollte?
Sprecher:Hans Clarin (Pumuckl)
Alfred Pongratz (Meister Eder)
August Riehl (Erzähler)
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Maraike Wittbrodt:geboren: 1953
Vita: Maraike Wittbrodt, geboren 1953 in Berlin, arbeitet als Kinder- und Jugendtherapeutin, schreibt Hörspiele und Erzählungen für Kinder, zuletzt "Glücksbrief" und "Staffellauf".
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Vorige/nächste Ausstrahlung:27.04.2019 um 14:04 bei HR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Es ist Nacht. Moritz schläft. Paul läuft umher. Der eine ist klein, der andere groß. Beiden ist kalt. Moritz liegt auf dem nackten Boden hinter dem Supermarkt. Was macht ein zehnjähriger Junge hier mitten in der Nacht, allein? Und was treibt der große Mann mit dem Fusselbart dort um diese Zeit?

Paul ist auf der Suche nach Lebensmitteln, die der Supermarkt aussortiert hat. Und Moritz ist auf seiner Flucht hier gelandet. Bleiben können beide nicht, denn der Wachdienst macht bald seine Runde. Aber nach Hause können sie auch nicht. Paul, weil er keines mehr hat. Und Moritz, weil er nicht will. Warum? Das ist sein Geheimnis! Auch Paul hat ein Geheimnis. Wie gut, dass es noch Anita gibt, eine Freundin Pauls, zu der sich die beiden im Regen flüchten. Als der Obdachlose loszieht, um Brötchen für das Frühstück zu holen, zeigt sie dem Jungen eine Geige. Es ist eine Stradivari, Pauls Stradivari! Wer hätte gedacht, dass er einstmals ein weltberühmter Geiger war? Das bringt Moritz auf eine Idee, die nicht nur Pauls Probleme löst.
Sprecher:Monika Hirschle
Hubertus Gertzen
Irfan Kars
Elif Veyisoglu
Dilaver Gök
Philipp Heitmann
Marlene Hofmann
Imam Cagla
Varujan Hamamirian
Yafuz Köroglu
Boris Rosenberger
Folkert Dücker
ergänzender Hinweis: Redaktion: Gudrun Hartmann
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
Erstsendung: 12.11.2011
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,8700 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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