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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 21
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Titel: Ambrose Bierce verschwindet
Autor: Ulrich Land
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Jörg Schlüter
Komponist: Oskar Sala
Inhalt: Berüchtigt waren seine präzisen, zynischen Pointen, mit denen er vor allem Politiker öffentlich brandmarkte. Berühmt wurde er durch sein mysteriöses Verschwinden vor 100 Jahren.

Der Schriftsteller Ambrose Bierce war als junger Soldat im amerikanischen Bürgerkrieg zu Ehren gekommen und als Top-Journalist des Hearst-Imperiums zu Geld und Einfluss - er war Korrespondent in London und Washington. Dass er auf seiner letzten Reise, mit 71 Jahren, den Verstand verloren hat, ist unwahrscheinlich. Nachweislich wollte er sich dem mexikanischen Revolutionär Pancho Villa anschließen. Vermutlich traf ihn eine Kugel, irgendwann im Jahre 1914, aber sicher ist das nicht.
Sprecher:Ingrid Pan (Alexandra Karel)
Fritz Tillmann (Heinrich Karel)
Hilde Körber (Martha)
Paul Dahlke (Der Kommissar)
Claudia Bethge (Marie)
Fritz Rasp (Der Arzt)
Lina Carstens (Mutter Oberin)
Waltraud Schmahl (Schwester Angela)
Hans Leibelt (Amtsrichter)
Wolfried Lier (Schulhausverwalter)
Fritz Straßner (Bäcker)
Axel Scholz (Bäckerjunge)
Jonny Goertz (Der Gärtner)
Rudolf Rhomberg (1. Totengräber)
Hans Herrmann-Schaufuß (2. Totengräber)
Trude Breitschopf (Marktfrau)
Addi Adametz (1. Frau)
Emmi Paris (2. Frau)
Ellen Mahlke (3. Frau)
Melanie Horeschovsky (Alte Frau)
Helge Schupp (Halbwüchsiger Bub)
Dirk Boss (Ein Kind)
Erwin Faber (Ein alter Mann)
Karl Hanft (Ein Polizist)
Erro Wacker (An- und Absage)
Daten zu Ulrich Land:geboren: 13.03.1956
Vita: Ulrich Land, geboren 1956, studierte Germanistik, Geografie, Philosophie und schreibt Features, Prosa und Hörspiele. Deutschlandradio produzierte zuletzt "Ins Gras gebissen" (2006) und "Vernagelt" (2008).
Hompepage o.ä.: http://www.ulrichland.de/
Erstsendung: 08.04.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 21
Titel: Blaubart
Autor: Amélie Nothomb
produziert in: 1993
produziert von: WDR; MDR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Übersetzer: Brigitte Große
Inhalt: Saturnine, eine junge Kunsterzieherin im Louvre, antwortet auf eine ungewöhnliche Anzeige: Für sein Schloss in Paris sucht ein reicher spanischer Adliger gegen bescheidene Miete eine Mitbewohnerin. Auf diese Art rekrutiert Don Elmiro, ein Blaubart der Neuzeit, seine Opfer. Einzige Regel, die es zu respektieren gilt: Saturnine darf das "Schwarze Zimmer" nicht betreten. Immer mehr kreisen die allabendlichen Gespräche mit Don Elmiro um den verbotenen Ort. Saturnine versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Sprecher:
offen
Gerd Anthoff (E. S./Ermittler/Zeuge/Vernehmer/Eduard Sam)
Rena Pieper (Sprecherin)
Daten zu Amélie Nothomb:geboren: 09.07.1967
Vita: Die Belgierin Amelie Nothomb, 1967 in Kobe geboren, hat ihre Kindheit als Tochter eines Diplomaten in Japan und China verbracht. Sie studierte in Brüssel Romanistik, veröffentlichte 1992 ihren ersten Roman und zählt inzwischen zu den bedeutendsten frankophonenGegenwartsautoren. "Blaubart" erschien im Juni 2012 unter dem Titel "Barbe bleue" in Frankreich.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 21
Titel: Das Fundament der Ewigkeit
Autor: Ken Follett
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Thomas Werner
Komponist: Gerd Bessler
Dramaturgie: Thomas Leutzbach
Übersetzer: Dietmar Schmidt
Rainer Schumacher
Inhalt: 1558. Noch immer wacht die altehrwürdige Kathedrale von Kingsbridge über die Stadt. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten hinterlassen auch hier ihre Spuren. Als Ned Willard seine große Liebe Margery Fitzgerald nicht heiraten kann und zum ersten Mal ein Bürger der Stadt aus religiösen Gründen auf dem Scheiterhaufen stirbt, verlässt er Kingsbridge, um für Elizabeth Tudor zu arbeiten. Als diese wenig später Königin wird, lässt sie den ersten Geheimdienst des Landes aufbauen, auch um ihre Vision eines religiös toleranten Staates zu schützen. Ned Willard wird einer der wichtigsten Mitarbeiter des Dienstes.

In Frankreich ist sein dunkler Spiegel der uneheliche Pierre Aumande, der in die Welt des Adels aufsteigen will und bedingungslos die Sache der Katholiken und deren Bemühen unterstützt, Maria Stuart auf den englischen Thron zu bringen. Er wird der gefährlichste Gegenspieler von Ned Willard – neben einem mysteriösen englischen Priester.
Sprecher:Walter, Gerichtsrat: Wolf-Dietrich Sprenger
Adam, Dorfrichter: Hilmar Eichhorn
Licht, Schreiber: Winfried Glatzeder
Frau Marthe Rull: Jutta Hoffmann
Eve, ihre Tochter: Stephanie Schönfeld
Veit Tümpel, ein Bauer: Klaus Manchen
Ruprecht, sein Sohn: Jörg Malchow
Frau Brigitte: Gudrun Ritter
Liese: Natascha Mamier
Margarete: Katharina Ley
Ein Bedienter: Klaus-Dieter Bange
MusikerWDR Funkhausorchester Enrico Delamboye (Dirigent)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Glosemeyer; Jeanette Wirtz-Fabian
Daten zu Ken Follett:geboren: 05.06.1949
Vita: Ken Follett (* 5. Juni 1949 in Cardiff, Wales) ist ein britischer Schriftsteller. Seine Werke sind im Stil der klassischen Thriller-Dramaturgie verfasst und basieren oftmals auf Tatsachen (Tatsachen-Thriller). Ken Follett wurde durch den Thriller Die Nadel bekannt. Eine Übersetzung dieses Romans in 30 Sprachen brachte ihm den Welterfolg ein. Das Buch verkaufte sich rund zwölf Millionen Mal, wurde mit dem Edgar Award ausgezeichnet und mit Donald Sutherland verfilmt. Verheiratet ist er in zweiter Ehe mit Barbara Follett, einer ehemaligen Abgeordneten des britischen Unterhauses. Bis heute konnte er weltweit über 130 Millionen Bücher verkaufen.
Hompepage o.ä.: http://ken-follett.com/de/
Erstsendung: 25.12.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 21
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 7 von 8)
17.01.2019 um 19:04 bei WDR 3 (Folge 8 von 8)
Titel: Der dunkle Wald
Autor: Cixin Liu
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Karin Betz
Inhalt: Ein Hörspiel in 4 Teilen.

Kann sich die Menschheit gegen feindlich gesinnte Außerirdische zur Wehr setzen? Das Hörspiel nach dem internationalen Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu steigt ein in den Kampf ums Überleben.

Die Menschheit bereitet sich auf das Eintreffen der Trisolarier vor. Es steht nicht weniger auf dem Spiel als der Fortbestand der gesamten Spezies Mensch, denn die Trisolarier suchen nach einem neuen Planeten für ihre Zivilisation. Dass die Trisolarier schon jetzt Zugriff auf sämtliche Daten der Menschheit haben, erschwert die Vorbereitungen des Verteidigungskampfes. Das einzige, das ihnen noch verschlossen bleibt, sind Gedanken. Deswegen ruft der Planetenverteidigungsrat - die ehemalige UN - das Projekt der Wandschauer ins Leben: Vier sorgfältig international ausgewählte Personen sollen versuchen, ausschließlich in Gedanken einen Plan zu entwickeln, wie die Menschheit dem Vernichtungsschlag der Trisolarier entgehen kann. Einer der Wandschauer ist Luo Ji. Er hat sich in seinem Leben noch nicht durch viel hervorgetan, außer durch die Begründung der Kosmosoziologie, der Soziologie der Aliens. Und dennoch scheint Luo Ji die einzige Gefahr für die Trisolarier darzustellen, die von der Erde ausgeht.

Nach "Die drei Sonnen" erzählt die aufwändige WDR-Hörspieladaption "Der dunkle Wald" von den nächsten Konflikten zwischen Aliens und Menschheit, vom Austausch zwischen Naturwissenschaft und Parapsychologie und von den Kernfragen des Zusammenlebens.
Sprecher:Ulrich Bassenge
Anatol Kempker
Daten zu Cixin Liu:geboren: 23.06.1963
Vita: Liu Cixin (* 23. Juni 1963, Yangquan, Shanxi, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Preisträger (Chinas am höchsten angesehener Science-Fiction-Preis) sowie Gewinner des Xingyun Award. Lius Werk wird als Hard Science Fiction angesehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 21
Titel: Der große Lord
Autor: Raymond A. Scofield
produziert in: 1975
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: »Nehmen Sie mich fest – ich habe Lord Fauntleroy erschossen!«

Der sonderbare junge Mann, der an Heiligabend in die Polizeiwache von Erleboro stürmt, hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Als Kind war er für kurze Zeit Cedric Fauntleroy, der Erbe des Earl von Dorincourt. Doch dann wurden er und seine geliebte Mutter Opfer einer teuflischen Intrige, die nun, 21 Jahre später, ihrem dramatischen Höhepunkt entgegensteuert …
Die bewegende Reise des kleinen Lord Fauntleroy aus New York endete gar nicht mit der Weihnachtsfeier auf dem Schloss. Raymond A. Scofield verrät, wie es mit dem liebenswerten Knaben weiterging. Eine herzerwärmende und heitere Weihnachtsgeschichte von Freundschaft, Liebe und Güte – und einem selbstverliebten Lama …

Nach dem berühmten Roman „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett nun die Fortsetzung des Weihnachtsklassikers.
Sprecher:Erzähler: Siegfried Meisner
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 21
Titel: Die drei Sonnen
Autor: Cixin Liu
produziert in: 1967
Genre: Science Fiction
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Martina Hasse
Inhalt: Ein Hörspiel in 6 Teilen.

Teil 1:
Welche Auswirkungen hätte das bevorstehende Eintreffen von Außerirdischen für unsere menschliche Zivilisation? Das Hörspiel nach dem international gefeierten Science-Fiction-Bestseller von Cixin Liu inszeniert die Welt vor ihrem potentiellen Ende.
China 1967. Es ist die Zeit der Kulturrevolution. Die Roten Garden verbreiten Angst und Schrecken und lassen bei ihren zahlreichen „Kampf- und Kritiksitzungen“ Akademiker und hochangesehene Intellektuelle, tituliert als Reaktionäre oder Feinde der Revolution, öffentlich umbringen. Die als Reaktionärin denunzierte, inhaftierte Astrophysikerin Ye Wenjie wird zu der weit abgelegenen Militärbasis „Rotes Ufer“ gebracht, um mit einer kleinen Gruppe von Astrophysikern, Politkommissaren und Ingenieuren ein streng geheimes Forschungsprojekt zu verfolgen. Ihre Aufgabe: Signale ins All zu senden und noch vor allen anderen Nationen Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen.

Teil 2:
"Kriegszeiten? Wo ist denn hier Krieg?" - Die Menschheit ist in existentieller Gefahr, doch ein Großteil der Erdbevölkerung ist sich dessen absolut nicht bewusst. Cixin Liu entführt uns in seinem Science-Fiction-Bestseller in eine Zukunft, deren Vorzeichen sich geändert haben.
China 2006. Wang Miao ist Physiker und spezialisiert auf Nanotechnologie. Er wird von Polizisten – unter ihnen der rüpelhafte Shih Quiang – und Militärs zu seinen Verbindungen zu einer Organisation namens Frontiers of Science befragt. Es herrscht Aufruhr unter Physikern weltweit: Experimente in Teilchenbeschleunigern haben bewiesen, dass bislang als Konstanten geltende Gesetzmäßigkeiten der Physik nicht unveränderlich sind. Beim Entwickeln von Fotos, die er mit einer analogen Kamera gemacht hat, entdeckt Wang Miao Zahlenreihen, die er nicht zuordnen kann: Ein Countdown?

Teil 3:
Inwieweit hängt die Entwicklung – ja: das Schicksal – der Menschheit von naturwissenschaftlicher Forschung ab? Der renommierte chinesische Schriftsteller Cixin Liu hat seiner Zukunftsvision Gestalt gegeben.
Wang Miao kommt durch das Virtual-Reality-Game „Three Body“ zum ersten Mal in Kontakt mit Trisolaris. Eine Figur weiht ihn in die Logik des Spiels ein: Es geht darum, den Lauf der Sonne(n) vorherzusagen. Denn davon hängt das Überleben der Zivilisation ab. Der Polizist Shih Quiang berichtet Wang Miao von den seltsamen Ereignissen, die sich in sehr kurzer Zeit gegenüber wissenschaftlichen Institutionen, Personen und Einrichtungen ereignet haben. Ist das Ziel all dieser Aktionen, die Forschung lahmzulegen?

Teil 4:
Gibt es Trisolaris wirklich? Und wenn ja: Kann man durch ein Virtual-Reality-Game auf die außerirdische Kultur vorbereitet werden? Cixin Liu hat in seinem Roman Welten erschaffen, die viel mit unserer Erde gemein haben.
Der Nanoforscher Wang Miao ist beeindruckt von dem Virtual-Reality-Game „Three Body“, das ihn immer wieder in eine hoch komplexe Welt entführt. Er kann seine naturwissenschaftliche Ausbildung einsetzen, um sich in der virtuellen Welt zurecht zu finden. Um die vom Spiel gestellte Aufgabe lösen zu können, zieht er eines der schwierigsten mathematischen Probleme heran: Das Dreikörperproblem. Wang Miao lernt die Astrophysikerin Ye Wenjie kennen, die damals auf der Militärbasis „Rotes Ufer“ an dem Forschungsprojekt teilgenommen hatte, dessen Ziel es war, Kontakt mit Außerirdischen aufzunehmen. Ye Wenjie versichert Wang Miao jedoch, dass nie eine Nachricht von außerirdischen Lebensformen auf der Erde empfangen worden sei.

Teil 5:
Was wäre Ihre Reaktion, wenn die lang erhoffte Nachricht aus dem All lautete: „Antwortet nicht, sonst wird eure Welt erobert!“ In Cixin Lius Sci-Fi-Epos wird aus dieser Hoffnung eine Bedrohung.
Die Erde-Trisolaris-Organisation hat sich versammelt. Darunter viele Wissenschaftler, unter ihnen auch der Nanowissenschaftler Wang Miao. Hier trifft er auch auf die Kommandantin der Organisation, und ist erschüttert: Es ist jemand, den er nicht in dieser Funktion vermutet hätte. Wang Miao erfährt, warum versucht wurde, ihn an seinem Nanoforschungsprojekt zu hindern: Die Trisolarier fürchten, dass während ihrer langandauernden Reise zur Erde die Forschung dort solch große Fortschritte macht, dass die Menschheit gewappnet ist und die Trisolarier besiegen kann.

Teil 6:
Darf man die Tyrannei des Menschen über die Erde beenden, indem man die Zukunft der Menschheit aufs Spiel setzt? Der chinesische Schriftsteller Cixin Liu stellt in seinem Bestseller existentielle Fragen.
Das, was damals im Hinggan-Gebirge in der Militärbasis „Rotes Ufer“ begonnen wurde, wird streng geheim von Umweltaktivisten auf einem 60-Tonnen-Tanker mit dem Namen „Jüngstes Gericht“ weitergeführt. Hier befindet sich das mobile Forschungszentrum „Zweite Basis Rotes Ufer“. Es hat nicht nur eine Nachricht der Trisolarier an die Erde gegeben. Die Streitkräfte der ganzen Welt haben sich versammelt, um an die Informationen von den Außerirdischen zu kommen, die auf dem Tanker gespeichert sind. Wird es gelingen, die Nachrichten der Trisolaner zu bekommen – und sich auf das Eintreffen der außerirdischen Macht vorzubereiten?
ergänzender Hinweis: Die Fortsetzung dieser Roman-Trilogie wurde 2018 unter dem Titel "Der dunkle Wald" produziert.
externer Kommentar: Von der Aufmachung als Hörspiel und auch der Storyline her ist diese Geschichte spannend ud stringent aufgebaut, auch wenn der Anfang (in der chinesischen Kulturrevolution) eher nicht auf eine Science Fiction Geschichte hindeutet.
Enttäuschend war aus meiner Sicht, dass man in den letzten fünf Minuten die Geschichte kippte, die Trisolarier zu einer technischen (mindestens elfdimensionalen) Superrasse machte, die schon längst ihre protonengrosses Agenten auf der Erde hatte, mittels derer alle menschliche Forschung unmöglich gemacht werden kann. Der Abschluss ist - im Vergleich zum gesamten Hörspiel - einfach zu billig. Ob es dem Roman entspricht, oder aus der Hörspielbearbeitung resultiert, entzieht sich meiner Kenntnis. Eine elfdimensional operierende Kultur hätte das 3 Sonnen-Problem auf andere Weise lösen können.
YaGru
Daten zu Cixin Liu:geboren: 23.06.1963
Vita: Liu Cixin (* 23. Juni 1963, Yangquan, Shanxi, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Preisträger (Chinas am höchsten angesehener Science-Fiction-Preis) sowie Gewinner des Xingyun Award. Lius Werk wird als Hard Science Fiction angesehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2017
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 21
Titel: Do Brasil: Antonio
Autor: Beatriz Bracher
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Jörg Schlüter
Bearbeitung: Jörg Schlüter
Inhalt: Im Abstand von 20 Jahren haben sich Vater und Sohn, ohne es zu wissen, in dieselbe Frau, in Elenir verliebt und mit ihr jeweils ein Kind gezeugt. Eines der Kinder deckt dieses Geheimnis auf und begibt sich auf die Suche, um herauszufinden, was geschehen ist.

Die Autorin zeichnet das Porträt einer nonkonformistischen Familie der intellektuellen, wohlhabenden Mittelschicht São Paulos. In ihr spiegeln sich die historischen Umbrüche und Krisen Brasiliens.

Beatriz Bracher erhielt für "Antonio" den Prêmio Jabuti, den wichtigsten Literaturpreis Brasiliens.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 21
Titel: Freaks
Autor: Joey Goebel
produziert in: 2012
produziert von: MDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Robert Steudtner
Bearbeitung: Philip Specht
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Hans M. Herzog
Inhalt: "Schlimmer rocken als die große Erdnussbutterkrise" - das ist das Motto der Rockband "The Freaks". Fünf Underdogs, die sich mitten in einer verschlafenen Kleinstadt in Kentucky zusammentun, um kompromisslos Musik zu machen.

Die 80-jährige Punkerin Opal an der Gitarre, die kleptomane Rotzgöre Ember am Bass, die engelsgleiche Rollstuhlfahrerin Aurora an den Drums, der Ex-Soldat Ray am Keyboard und der exzentrische schwarze Misanthrop Luster am Mikro. Als Embers überforderte Eltern in einen Langzeiturlaub flüchten und ihr Kind Oma Opal überlassen, quartieren sich die Musiker in der Residenz der Eltern ein und proben, was das Zeug hält. Die Freak-WG ist geboren, der erste Gig im Pandemonium, dem hipsten Club der Kleinstadt, steht bevor. Aber sind Kentucky, Amerika und die Welt schon bereit für diese Band?
Sprecher:Winnie Böwe (Regisseurin)
Walter Renneisen (Erzähler)
Thomas Piper (Ungeheuer)
Mathilda Lou Mathesius (Mädchen)
Guido Lambrecht (Verkäufer)
Ingolf Müller-Beck (Trödler)
Karl Kargut (Kind)
Danne Hoffmann (Mutter des Kindes)
Cornelia Heyse (Nachbarin)
Daten zu Joey Goebel:geboren: 1980
Vita: Joey Goebel wurde 1980 in Henderson, Kentucky, geboren. Mit fünf Jahren schrieb er seine erste Geschichte, widmete sich jedoch als Jugendlicher zunächst der Musik: Als Leadsänger der Punkrockband "The Mullets" tourte er fünf Jahre durch den Mittleren Westen der USA. Später studierte er Anglistik und kreatives Schreiben. Für seinen zweiten Roman "Vincent" erhielt er u. a. den Jugendbuchpreis der Jury der jungen Kritiker in Wien.
Erstsendung: 25.02.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 21
Titel: Gelöschtes Leben
Autor: Alexandre Postel
produziert in: 1952
produziert von: RWR-OÖ
Regie: Jörg Schlüter
Bearbeitung: Andreas Westphalen
Dramaturgie: Ursula Schregel
Inhalt: North beteuert immer wieder seine Unschuld, aber der Anwalt rät ihm zu einem taktischen Schuldbekenntnis, um mit einer geringeren Haftstrafe davon zu kommen. Die Zeit in der Gemeinschaftszelle mit einem berüchtigten Kindermörder wird für Damien zur Hölle, aus der er sich nur durch einen Gewaltakt glaubt befreien zu können. Sein vermeintlicher Angriff auf den Mithäftling endet in einem epileptischen Anfall. Aus dem Gefängniskrankenhaus wird Damien in eine psychiatrische Klinik überstellt, weil er sich bereit erklärt hat, an einem vom Justizministerium befürworteten abstrusen Laborversuch teilzunehmen. Doch noch vor der Auswertung wird seine sofortige Entlassung anberaumt.

Mit "Gelöschtes Leben" (Originaltitel:"Un homme effacé") legt der erst 32-jährige Alexandre Postel seinen ersten Roman vor, für den er im Herbst 2013 mit dem Prix Goncourt für Erstlingswerke ausgezeichnet wurde.
Sprecher:Gusti Wolf, Helmi Mareich, Lydia Rauch, Eva Sandor, Stefan Skodler, Heinrich Ortmayr, Harry Kalenberg u.a.
Daten zu Alexandre Postel:geboren: 29.04.1982
Vita: Alexandre Postel, * 29. April 1982 in Colombes, ist ein französischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 25.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 21
Titel: Japan Inc.
Autor: Karl Pilny
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Bearbeitung: Uta Reitz
Komponist: Peter Seiler
Inhalt: Oktober 2012: Die vergleichsweise kleinen chinesischen Diaoyu- Inseln bringen das geopolitische Gefüge zwischen China, Japan und den USA ins Wanken. Japan sieht sich als rechtmäßiger Besitzer, China beklagt die Verletzung der territorialen Souveränität, die USA, bislang Japans Sicherheitsgarant, geraten in einen Loyalitätskonflikt. Und während chinesische Patrouillenboote japanische Schiffe aus dem beanspruchten chinesischen Hoheitsgebiet fernhalten, tritt - nach nur drei Wochen im Amt - der japanische Justizminister Keishu Tanaka zurück: Er hat Verbindungen zur Yakuza, einer mit der Mafia vergleichbaren kriminellen Organisation, die vom Drogenhandel, der Prostitution und der Korruption im Bauwesen profitiert.

Ein Blick nach Fernost ist ein Blick ins Räderwerk der Macht. Die Fiktion nutzt die Triebkräfte der aktuellen und historischen Realität: Chinesische Studenten bringen 300 Geiseln in ihre Gewalt, um auf die noch immer ungesühnten japanischen Kriegsverbrechen in Nanking 1937 aufmerksam zu machen. Unter den Geiseln ist auch Cathy Wong, die Freundin des englischen Anwalts Jeremy Gouldens, dessen Recherchen erschreckende Details aus der Vergangenheit ans Licht gebracht haben. Ultranationalistische Kräfte, unterstützt vom organisierten Verbrechen, rüsten sich zu einem Kriegskomplott, das Japans alte Größe wiederherstellen soll. Die alte Rivalität zwischen Japan, China und Korea findet durch die Tatsache, dass sich Nippon nach Fukushima noch schneller im Sinkflug befindet, neue Nahrung und befeuert den Nationalismus auf allen Seiten. Die Waguni, ein Netzwerk aus Wirtschaftsführern, Teilen des Militärs und nicht zuletzt der mächtigen japanischen Yakuza-Mafia spielen dabei offensichtlich eine führende Rolle.
Sprecher:Heidemarie Rohweder (Olga Levi)
Günther Amberger (Herbert Cox)
Wolfram Weniger (Alex Levi)
Wieslawa Wesolowska (Eva)
Wolf Dieter Tropf (Adam)
Manfred Schott (Oly)
Jochen Nix (Zolo Kesan)
Daten zu Karl Pilny:geboren: 1960
Vita: Karl Pilny, geboren 1960, hat als Wirtschaftsanwalt bei internationalen Kanzleien in Asien und Europa gearbeitet, war lange Zeit in Japan und wurde durch Sachbücher wie "Das asiatische Jahrhundert" oder "Tiger auf dem Sprung" bekannt.

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Erstsendung: 01.05.2013
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 21
Titel: Klaus Barbie - Begegnung mit dem Bösen
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 5.2014
Autor: Peter F. Müller
Leonhard Koppelmann
Michael Müller
produziert in: 2013
produziert von: DLF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Ende des Zweiten Weltkriegs. Nazis versuchen, sich rein zu waschen und in vermeintlicher Harmlosigkeit weiter zu leben. Nicht so Klaus Barbie. Der Kriegsverbrecher setzt sein grausames Treiben fort. Nur für andere Machthaber.

1951 flüchtet der als "Schlächter von Lyon" berüchtigte SS-Scherge Klaus Barbie mit Hilfe des amerikanischen Militärgeheimdienstes und des Vatikan über die sogenannte "Rattenlinie" nach Bolivien. Hier gelingt ihm eine erstaunliche Zweitkarriere: Seine Foltertechniken und seine Skrupellosigkeit in der Verfolgung von "Regimefeinden" sind willkommene Entwicklungshilfe für die Diktatoren und Junta-Chefs in seinem südamerikanischen Exil. Versuche, ihn endlich vor ein Gericht zu stellen, u.a. eine Entführung mit Unterstützung durch Régis Debray und Serge Klarsfeld, scheitern. Erst 1983 gelingt es dem bolivianischen Journalisten und Politiker Gustavo Sánchez, den Nazischergen seiner Auslieferung nach Frankreich zuzuführen.

Anhand von bisher unveröffentlichten Interviews und Selbstzeugnissen Barbies zeichnet das Dokudrama die Motivationen und Gedankenwelt dieses "überzeugten" Massenmörders nach. Eine Begegnung mit den Abgründen des Bösen.
Daten zu Peter F. Müller:geboren: 1954
Vita: Peter F. Müller, geboren 1954, lebt in Brüssel und arbeitet als Journalist und freier Fernsehproduzent. Er war u.a. beteiligt an den Recherchen um die Hintergründe der Barschel-Affäre oder den Verbleib der Marcos-Millionen. Zusammen mit seinem Co-Autor Michael Mueller veröffentlichte er zuletzt die Dokumentation über den BND "Gegen Freund und Feind".
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

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Erstsendung: 16.05.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 21
Titel: Love the machine, hate the factory
Autor: Catharina Koller
Jan Valk
produziert in: 1985
produziert von: RIAS
Laufzeit: 92 Minuten
Regie: Robert Steudtner
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Was tun gegen die Verlorenheit in einer durchtechnisierten Welt, in der die Mechanik durch die Digitalisierung ersetzt wurde? Man erfindet sie einfach neu: inklusive gigantischer Zeppeline und dampfgetriebener Fantasiemaschinen. Das ist das Rezept von Steampunk. Inspiriert durch die Technik-Utopien des 19. Jahrhunderts feilen die Anhänger des Steampunk an einem opulenten, messingpolierten Retro-Futurismus. Es wird gebastelt - nicht nur an Fantasie-Identitäten in neoviktorianischem Chic, sondern auch am mahagoniverschalten Laptop oder modischen Umschnallpropeller: eine Revolte gegen die Technikentfremdung durch Massenfertigung. Steampunks versuchen mit Schraubenzieher und Lötkolben, dem sterilen Alltagsinventar wieder eine auratische Bedeutung zu geben: "Love the machine, hate the factory!"
Sprecher:
offen
Ursula Höpfner (Jolán)
Willem Menne (Ernö)
Gunter Berger (Ivan, Joláns 1. Ehemann)
Detlef Jacobsen (Viktor, Joláns 2. Ehemann)
Udo Samel (Brassò)
Michael Maassen (Herr Morgenrot)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 21
Titel: Maracanazo
Autor: Tom Noga
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Es ist die Mutter aller Niederlagen auf dem Fußballfeld, das bekanntlich die Welt ist. Nie war der Favorit größer und der Außenseiter kleiner - fußballerisch ebenso wie geografisch - als beim Spiel Brasilien gegen Uruguay am 16. Juli 1950 bei der WM in Brasilien. Nie haben mehr Zuschauer ein Spiel im Stadion verfolgt als an diesem Tag. Man sagt, es seien über 200 000 im Maracanã gewesen, dem damals größten Stadion der Welt, das Platz bot für 150 000. Nie war der Ausgang bereits vor dem Anpfiff gewisser, jedenfalls für die gastgebenden Brasilianer. Und nie die Enttäuschung gewaltiger. Als Uruguays Stürmer Ghiggia elf Minuten vor dem Abpfiff den brasilianischen Torwart Barbosa überwand, starb nicht nur der Traum vom Titelgewinn im eigenen Land. Das 1:2 gegen den kleinen Nachbarn führte zu sozialen Verwerfungen und verzögerte Brasiliens Aufbruch in die Moderne. Bis heute gilt der „Maracanazo“, der Vernichtungsschlag im Maracanã, als größte Tragödie Brasiliens. Ein Trauma, das nur durch „a sexta” ausgelöscht werden kann, den sechsten Titel, zu gewinnen am 13. Juli 2014 - in Maracanã.

Sprecher:Makke Schneider
Eckhard Leue
Marion Mainka
Christiane Wedel
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.06.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 21
Titel: Monika La Guerrillera - Die Frau, die Che Guevara rächte
Autor: Tom Noga
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Thomas Leutzbach
Inhalt: Am 9. Oktober 2017 jährt sich der Todestag von Che Guevara zum 50. Mal. Das Doku-Hörspiel erzählt die Geschichte seines Scheiterns in Bolivien - und die Story der Frau, die seinen Tod rächte: Monika Ertl, Tochter des NS-Filmers Hans Ertl. Monika Ertl gilt als die Frau, die in Hamburg den bolivianischen Geheimdienstchef Quintanilla erschossen hat. Dieser wiederum hatte den Auftrag zur Ermordung Che Guevaras erteilt und sollte als Konsul in Hamburg vor Racheakten geschützt werden.
Als Tochter des emigrierten Ertl in Bolivien aufgewachsen, hatte Monika sich dort der Widerstandsbewegung ELN (Ejèrcito de Liberación Nacional = nationale Befreiungsarmee) angeschlossen, die von ihrem Partner Inti Peredo gegründet worden war. Peredo war wiederum der einzige Überlebende von Che Guevaras Guerilla.
Ertl war als Mitglied der ELN auch an der gescheiterten Entführung Klaus Barbies beteiligt - wofür sie und ihr Partner Peredo mit ihrem Leben bezahlten: Der bolivianische Geheimdienst stellte ihnen 1973 eine Falle, angeblich unter Beteiligung von Barbie.
Sprecher:Pippa Galli (Lena Schenk)
Heinz-Josef Braun (Georg Banzaf)
Thomas Huber (Johannes Schenk)
Veronika Spindler
Doris Wolters
Daten zu Tom Noga:geboren: 07.03.1960
Vita: Tom Noga, geboren 1960 in Bochum, lebt in Köln und am Ammersee. Er arbeitet als Autor für Zeitungen und Zeitschriften, schreibt Features und Hörspiele. Seine Arbeiten wurden zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 21
Titel: Opferfläche
Autor: Eva Karnofsky
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Komponist: Henrik Albrecht
Inhalt: Bürgermeister Wilke kennt die Gefahren von Fracking genau und hat dem GASEX-Konzern mitgeteilt, dass er sich den geplanten Probebohrungen widersetzen wird. Einige Tage später ist Wilke tot.

Unbekannte Täter haben eine Handgranate in sein häusliches Arbeitszimmer geworfen. Die Journalistin Karola Kraus ist mit der Berichterstattung über den Mordfall Wilke betraut. Zeitgleich wird sie von ihrem kubanischen Ex-Mann Andrés, der sie vor drei Jahren verlassen hat, zu einem neuerlichen Treffen gedrängt. Doch seine Interessen sind keineswegs persönlicher Natur.

Ein gleichnamiger Roman nach dem Hörspiel erscheint im August 2014.
Sprecher:Erzähler: Ernst August Schepmann
Romeo: Marlon Kittel
Giulietta: Laura Maire
Carlo: Denis Moschitto
Carla: Sascha Icks
Pater Lorenzeo: Michael Habeck
Giovanna: Frauke Poolman
Cappelleti: Jürg Löw
Montecci: Andreas Ramstein
Tebalso: Dustin Semmelrogge
Bruder Totti: Steffen Laube
Bartolomeo: Bernd Kuschmann
Wache: Ben Bela Böhm
Mönch: Yorck Dippe
Daten zu Eva Karnofsky:geboren: 1955
Vita: Eva Karnofsky, 1955 in Wesel geboren, Journalistin, schreibt seit 1984 über Lateinamerika und war viele Jahre Korrespondentin in Buenos Aires.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 21
Vorige/nächste Ausstrahlung:09.04.2019 um 20:10 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Paraíso Real
Autor: Janko Hanushevsky
Nina Hellenkemper
produziert in: 1989
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Nina Hellenkemper
Janko Hanushevsky
Inhalt: Caraiva ist das älteste nicht-indianische Dorf Brasiliens. Wo der Rio Caraíva aus dem Dschungel kommend, in den Atlantik fließt, ließen sich 1530 die ersten Portugiesen nieder. Palmengesäumte Strände, bunte Häuschen am Fluss. Die Zeit läuft langsam. Es gibt weder Straßen noch Autos. Das haben die Bewohner vor Jahrzehnten in ihre Gemeindeverfassung geschrieben, auch dass es keine Brücke geben soll. Wer nach Caraíva will, muss mit dem Kanu übersetzen. Und doch werden auch hier Globalisierung und Fortschritt spürbar. Seit ein französischer Musikproduzent mehrere Häuser am Fluss gekauft hat, gentrifiziert sich das Dorf rasend schnell. Die Pataxó im angrenzenden Indianergebiet stehen unter Druck. Der Urwald ist auf einen kleinen Fleck geschrumpft, Eukalyptusplantagen rücken immer näher. Das Land wird knapp und die Pataxó werden wieder mehr. Sie bauen Schulen, wollen asphaltierte Straßen, moderne Häuser und fordern mehr Territorium.
Sprecher:Katja Riemann (Elisa)
Marie-Therese Schroth (Conny)
Marianne Weber-Riedel (Mutter)
Walter Gontermann (Vater)
Aenne Nau (Großmutter)
Christoph Zapatka (Markus)
Jürgen Kirchhoff (Sein Vater)
Edda Leesch (Tina)
Daten zu Janko Hanushevsky:geboren: 1978
Vita: Janko Hanushevsky, geboren 1978 in Linz, lebt in Köln. Er ist E-Bassist im Bereich frei improvisierter Musik. Seit 2002 bildet er zusammen mit Eva Pöpplein das Duo Merzouga.
Daten zu Nina Hellenkemper:geboren: 1958
Vita: Nina Hellenkemper, geboren 1958 in Köln, arbeitet dort heute als Hörfunk- und Fernsehautorin. Fünf Jahre lang lebte sie in Brasilien und ist seitdem mit Musikern von "Olodum" befreundet, den Trommlern aus Sao Salvador, die spätestens seit ihrer Einspielung mit Michael Jackson ("They don't care about us") weltberühmt sind.
Erstsendung: 09.04.2019
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 21
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.03.2019 um 20:05 bei DLF  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ponto dos Mentirosos – Atlas eines Dorfes
Autor: Merzouga
Nina Hellenkemper
produziert in: 2004
produziert von: MDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Merzouga
Nina Hellenkemper
Inhalt: Live vom Kölner Kongress 2019

In diesem Live-Hörspiel verbinden sich Geschichten, Gesänge und Geräusche aus dem ältesten Dorf des neuen Brasilien mit einer opulenten Klangkomposition und einer Live-Musik-Performance. Auch 500 Jahre nachdem Pedro Cabral hier zum ersten Mal brasilianischen Boden betrat, erzählt man sich am Ponto dos Mentirosos, unter dem Lügenbaum, Geschichten. Ein fahrender Sänger zeigt uns den 'Atlas eines Dorfes' und singt vom Fluss, der in zwei Richtungen fließt. Der brasilianische Avantgarde-Musiker Bira Reis ist Instrumentenerfinder. Er hat traditionelle Berimbaus, Kalimbas und Trommeln umgebaut und ein einzigartiges Instrumentarium entwickelt, das ihm erlaubt, afro-brasilianische Rhythmik mit Mikrotonalität und abstraktem Gestus zu verbinden. Für den 'Kölner Kongress' kommt er aus Salvador da Bahia und begegnet dem Pianisten Philip Zoubek mit seinem präparierten Klavier und den Musikern des Duos Merzouga. Field-Recordings der tropischen Natur und Gesänge eines Vollmondfestes der Pataxó treffen auf die experimentellen Klänge zeitgenössischer europäischer und brasilianischer Musik. Ein transatlantisches Experiment, das Zeiten, Genres und Kulturen verschränkt. Eine tropische Radio-Nacht voll vibrierender Energie.
Sprecher:Wolfgang Krause Zwieback (Dr. Alfons Alfons)
MusikerNicola Rubinstein (Visuals) Philip Zoubek Bira Reis Janko Hanushevsky Eva Pöpplein
Daten zu Nina Hellenkemper:geboren: 1958
Vita: Nina Hellenkemper, geboren 1958 in Köln, arbeitet dort heute als Hörfunk- und Fernsehautorin. Fünf Jahre lang lebte sie in Brasilien und ist seitdem mit Musikern von "Olodum" befreundet, den Trommlern aus Sao Salvador, die spätestens seit ihrer Einspielung mit Michael Jackson ("They don't care about us") weltberühmt sind.
Erstsendung: 16.03.2019
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 21
Titel: Q
Autor: Luther Blissett
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 145 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Jörg Schlüter
Bearbeitung: Jörg Schlüter
Komponist: Rainald Goetz
WestBam
Dramaturgie: Jan Buck
Übersetzer: Ulrich Hartmann
Inhalt: Deutschland 1522: Ein junger Revolutionär stürzt sich an Thomas Müntzers Seite in die Bauernkriege. Auf seinen Fersen: Q, Spion der Inquisition. Ein rasanter historischer Thriller führt beide quer durch Europa.

Als sein Lehrer Martin Luther von Kurfüst Friedrich von Sachsen entführt und heimlich auf der Wartburg versteckt wird, ist für den jungen Helden die Sache klar: Statt durch die Botschaft der Reformation die Geknechteten und Unterdrückten zu befreien, lässt sich Luther nun für die Interessen der deutschen Fürsten einspannen. Da zieht ihn ein anderer Reformator in seinen Bann: Thomas Müntzer predigt nicht nur gegen den Papst, sondern auch gegen die Macht des Adels an. "Omnia sunt communia – alles gehört allen", so begeistert Müntzer die leibeigenen Bauern und freien Stadtbürger. Und wenn Gott die Unterdrücker nicht vom Thron fegt, so müssen eben die Gläubigen das Schwert für die gerechte Sache ergreifen.

Doch wie 1936 in Spanien, 1979 in Nicaragua oder 2011 in Syrien – hinter den Kulissen tobt ein wahrhaft internationaler Machtkampf: Papst, Kaiser und die deutschen Fürsten ringen um Macht und Einfluss im Reich. Müntzer und die Bauern werden zwischen den Fronten zerrieben. Aber ihre Ideen haben Bestand und sie begegnen dem einst jungen Helden auf seiner zur Jagd werdenden Flucht immer wieder – bis ins Venedig der anbrechenden Neuzeit, wo sich der Aufstieg zweier neuer Mächte ankündigt: der Bücher und der Banken.
Sprecher:Rainald Goetz
Erstsendung: 26.03.2018
Datenquelle(n): dra
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dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 21
Titel: Quitos Töchter
Autor: Christine Grän
Eva Karnofsky
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Schlüter
Inhalt: Von einer Agentur in Ecuador vermittelt, putzen Maria und Naira für Hungerlöhne in Deutschland. Als Maria in einem Bonner Krankenhaus stirbt, reist Journalistin Rosa-Li nach Südamerika.

Maria aus Ecuador wird mit schweren Verletzungen in ein Bonner Krankenhaus eingeliefert. Ihre Freundin Naira begleitet sie. Journalistin Rosa-Li wartet wegen einer Armverletzung in der Notaufnahme. Sie kümmert sich um die verzweifelte Naira. Von ihr erfährt sie, dass die beiden Frauen mit großen Versprechungen von einer Agentur in Südamerika nach Deutschland gelockt worden waren. Sie besitzen keine Papiere und gehen für einen Hungerlohn putzen. Als Maria stirbt, macht sich Rosa-Li auf den Weg nach Ecuador.
Sprecher:Ulrich Bassenge
Anatol Kempker
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Eva Karnofsky:geboren: 1955
Vita: Eva Karnofsky, 1955 in Wesel geboren, Journalistin, schreibt seit 1984 über Lateinamerika und war viele Jahre Korrespondentin in Buenos Aires.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 21
Titel: Sterben oder Töten
Autor: Felipe Garrido
produziert in: 1984
produziert von: ORF; Historisches Archiv
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Jörg Schlüter
Dramaturgie: Ursula Schregel
Übersetzer: Ursula Schregel
Inhalt: Übersetzt aus dem Spanischen

Nach schweren Handgreiflichkeiten flieht die 40-jährige Nina vor ihrem gewalttätigen Lebensgefährten Franco in ein kleines Dorf an der andalusischen Küste. Doch Franco, der vorgibt, sie immer noch zu lieben, will nicht akzeptieren, dass Nina ihn verlassen hat. Nina sitzt zwischen allen Stühlen. Sie weiß nicht mehr ein noch aus. Für Franco hat sie sich trotz allem verantwortlich gefühlt und geglaubt, ihn ändern zu können. Gegenüber ihrer Familie plagen sie tief sitzende Schuldgefühle. Ihr Ex-Ehemann, der unbedingt Kinder haben wollte, wirft ihr vor, dass sie abgetrieben hat. Ihr Vater macht sie dafür verantwortlich, dass ihre Mutter ihn nach ihrer Geburt verlassen hat. Erst jetzt erfährt sie durch einen Brief der Großmutter, die sie großgezogen hat, warum die Mutter damals so plötzlich verschwand. Das gibt ihr neue Kraft. Doch da taucht Franco plötzlich wieder auf.
Daten zu Felipe Garrido:geboren: 1942
Vita: Felipe Garrido (Guadalajara, 1942) ist Autor, Herausgeber, Übersetzer und mexikanischer Akademiker.

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Erstsendung: 30.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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