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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 65
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Titel: Am Ende der Straße
Autor: Walter Kolbenhoff
produziert in: 1955
produziert von: SR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Komponist: Manfred Minnich
Inhalt: Am Ende der Straße im Hafenviertel der großen Stadt liegt ein Trödelladen. Hinter seinen blinden Scheiben führen ausgestopfte Krokodile, indische Gebetsmühlen, abessinische Speerspitzen und anderer Kram ein vergessenes Dasein.Inmitten dieser billigen Schätze liegt eine alte Ziehharmonika. Die Tasten sind verstaubt, der Balg ein Loch ihre Saiten sind vielfach geflickt, aber für Manuel, den alten Matrosen, ist sie der Inbegriff unerreichbarer Seligkeit. Eigentlich ist Manuel gar kein Matrose mehr, erträgt Lasten am Hafen und hilft beim Entladen der großen Kohlenschiffe. In der Gasse mit dem Trödelladen ist Manuel bei Schiffsvolk, Dirnen und Kneipenwirten gut bekannt. Die meisten glauben, er habe einfach einen Spleen mit der alten Harmonika, doch ihm bedeutet sie den Inhalt seines armseligen Lebens.
Sprecher:Heinz Pielbusch (Manuel)
Otto Karl Müller (Die Stimme)
Elsa Scharoff (Maria)
Heinrich Pinkatzky (Kapitän)
Theo Schulte (Paul)
Carla Best (Hanna)
Alph Rainau (Harmonikaspieler)
Kurt Ehrle (Blinder Bettler)
Nestor Xaidis (Trödler)
Ingeborg Fries (Rosa/2.Stimme)
Hans Jochimsen (1. Matrose)
Erwin Plock (2. Matrose)
Gerd Berger (Mann)
Friedrich Otto Scholz (Schutzmann)
Annegreth Ronald (1. Stimme)
Bernd Hellmann (3. Stimme/Wirt)
Daten zu Walter Kolbenhoff:geboren: 20.05.1908
gestorben: 29.01.1993
Vita: Walter Kolbenhoff (eigentlich Walter Hoffmann, * 20. Mai 1908 in Berlin; † 29. Januar 1993 in Germering) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.02.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 65
Titel: Angst im Schloß
Autor: Rolf Biebricher
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Schlage
Inhalt: Nachdem Tante Elisabeth alle potentiellen Erben in ihr Schloß eingeladen hat, wird sie ermordet. Ein klassischer "Who-done-it"-Krimi mit allen Ingredienzen, die zu einem Krimi "aus der guten alten Zeit" gehören: Ein Schloß, ein Mord, Stromausfall, knarrende Türen, eine Vielzahl Verdächtiger. 
Sprecher:Margot Schönberger
Ingo Eckert
Antje Hagen
Erich Herr
Carla Best
Lothar Rollauer
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 65
Titel: Christinas Heimreise
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Bearbeitung: Heinz Hostnig
Sprecher:Margarete Spitz (Christina)
Susanne Heym (Pasca)
Ernst Kösling (Florindo)
Hans Heinz Klüfer (Kapitän)
Lothar Rollauer (Pedro)
Rudolf SchumannFriedrich Otto Scholz (Hausknecht)
Arnulf Sprunck (Emilio)
Werner Wiedemann (Barkenführer)
Carla Best (Agathe)
Gerd Berger (Romeo)
Hans Goguel (Bedienter)
Helga Godlowsky (Teresa)
Annegreth Ronald (Antonia)
Rudolf Schumann (Don Blasius)
Günther Diehl (Knecht)
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 08.01.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 65
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Bearbeitung: Christian Boehme
Komponist: Heinrich Josef Konietzny
Inhalt: Aus diesem Drama aus der französischen Revolution von Georg Büchner schrieb Christian Böhme das Funkmanuskript. Ihm kam es im wesentlichen auf den Kampf und die Gegenüberstellung Robespierres und Dantons an. Mit diesem Hörspiel unterstreicht er eindeutig die hohe Verpflichtung, die einmal gewonnene Freiheit zu verteidigen. Auch im Funk ist dieses Bühnendrama Dichtung geblieben.
Sprecher:Otto Karl Müller
Bernd Hellmann
Herbert Temme
Knut Roennecke
Elsa Scharoff
Hans Heinz Klüfer
Susanne Heym
Annemarie Burger
Lothar Firmans
Gustl Halenke
Fritz Haneke
Carla Best
Annegreth Ronald
Günter Stutz
Kurt Ehrle
Walter Fürsattel
Werner Wiedemann
Gerd Berger
Otto Düben
Klaus Greinke
Ingeborg Fries
Melitta Johänntgen
Franz Duhr
Nestor Xaidis
Theo Schulte
Eva Aldendorff
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 13.07.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 65
Titel: Das dritte Ohr
Autor: Dietrich Kayser
produziert in: 1986
produziert von: SR; RB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Was tut ein Mann, genauer: der Schulbuchlektor Willi, wenn es zwischen ihm und ihr nicht mehr geht, wenn seine Seelenschau bei ihr nur noch rhetorische Sprechübungen auslöst? Zur Mutter zurückgehen? Aber auch das geht nicht, denn sie schlägt ihm schlicht die Tür vor der Nase zu. Lange genug hat der vierzigjährige Sohn an ihrem Rockzipfel gehangen. Natürlich geht Willi nach vehementer Weigerung zu einem Therapeuten, um anschließend begeistert davon zu berichten, daß ihn die Therapie 'aus allem rausholt'. Aber der arme Willi, den seine Frau zu verlassen droht, dem Hanne zwar den Kopf krault (aber nicht mehr), während er Schrotkekse kaut, - dieser Willi steckt tief drin - in seiner Sehnsucht, "ohne Anstrengung" zu leben, sanft, friedlich, wie unter Wasser. Höchste Zeit, daß ihm endlich ein drittes Ohr wächst, damit er noch besser nach innen hören kann.
Sprecher:Peter Fricke (Willi Melzig)
Kurt Ulmann (Wolf Sauerländer)
Karl-Heinz Wagner (Dr. phil. Moser)
Michèle Clees (Ingrid)
Gabriela Badura (Chefin)
Brigitte Dyrander (Willis Mutter)
Günther Stutz (Freund von Willis Mutter)
Christiane Bachschmidt (Hanne)
Burkhard Heim (Karl)
Maria Gräfe (Sanne)
Carla Best (Frau Carstens)
Monika Bremser (Flöte)
Erstsendung: 05.06.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 65
Titel: Das unzeitgemäße Herz
Autor: Anton Betzner
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Sprecher:Irene Naef (Hildegard Kany)
Grethe Volckmar (Frau Kany)
Ernst Kösling (Fritz Kordjan)
Carla Best (Alma Winter)
Harry Naumann (Kurt Hilger)
Hilde Reber (Ellen Hilger)
Friedrich Otto Scholz (Dr. Krämer)
Annemarie Burger (Klosterschwester)
Theo Schulte (Kommissar)
Daten zu Anton Betzner:geboren: 13.01.1895
gestorben: 18.02.1976
Vita: Anton Betzner (* 13. Januar 1895 in Köln; † 18. Februar 1976 in Puerto de Mazarrón, Spanien) war ein deutscher Schriftsteller, Essayist und Hörspielautor.

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Erstsendung: 29.05.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 65
Titel: Der Absturz
Autor: Louis C. Thomas
produziert in: 1973
produziert von: SR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Inhalt: Der Immobilienmakler Georges Sommières ist bei einem Spaziergang, den er mit seiner Frau im Gebirge unternommen hat, abgestürzt. Wie Frau S. bei der Polizei angbit, handelt es sich um einen Unfall. Der Kommissar freilich hat gute Gründe, diese Version zu bezweifeln, zumal ihm bekannt ist, wie sehr Frau S. unter dem tyrannischen Wesen ihres Ehemannes gelitten hat. Die Aufklärung des Falles scheint sicher, als sich herausstellt, daß der Makler entgegen aller Wahrscheinlichkeit den Absturz überlebt hat. 
Sprecher:Robert Seibert
Heinz Schimmelpfennig
Carla Best
Peter Gavajda
Alice Richter
Daten zu Louis C. Thomas:geboren: 1921
Vita: Louis C. Thomas wurde 1921 in der Nähe von Marseille geboren. Er wurde Lehrer, konnte jedoch nach einer Erblindung diesen Beruf nicht mehr ausüben. Er begann Kriminalromane zu schreiben und veröffentlichte seit 1947 über 20 Romane. 1957 erhielt er den "Prix des Orfèvres", den Preis für den besten Kriminalroman des Jahres, ein in Frankreich von Kriminalschriftstellern sehr begehrter Preis. Von diesem Zeitpunkt an schrieb er auch Kriminalhörspiele, die in Frankreich große Beachtung finden und auch in Deutschland immer wieder in den Programmen auftauchen.
Erstsendung: 13.01.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 65
Titel: Der Barbier des Kaisers
Autor: Herbert Lange
produziert in: 1960
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Sprecher:Heinz Stoewer (Barbier)
Nestor Xaidis (Hofmarschall)
Günther Kind (Kaiser)
Ernst Kösling (Wachofizier)
Carla Best (Hofdame)
Eva Kern (Liebende)
Daten zu Herbert Lange:geboren: 1908
gestorben: 1971
Vita: Herbert Lange (1908 - 1971), deutscher Schriftsteller und Publizist. Studium der Philosophie und Psychologie in Wien und Dresden. Seit 1939 lebte er in Linz u. a. als Kunstkritiker, Lyriker und Essayist, Autor von Romanen, Novellen, Hörspielen, Kantaten und einem Oratorium. Lange war Kulturredakteur der Oberösterreichischen Nachrichten. Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Zentrums und der Akademie der darstellenden Künste Hamburg. Für sein Werk wurde er u. a. mit dem Preis für Kunstkritik ausgezeichnet.
Erstsendung: 14.04.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 65
Titel: Der Fall Rufus
Autor: Gabriele Wohmann
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: "Ich spreche im "Fall Rufus" von einem ganz bestimmten Gymnasium. Ich kenne es. Ich denke an die Nazi-Zeit. Ich denke ans Erziehen heute und damals, an diesen anmaßenden, überwiegend mißverstandenen Vorgang, dessen sich der Erwachsene dem Nichterwachsenen gegenüber aus Tradition, bisweilen mit gutem Willen und in bester Absicht, aber vielfach schädigend schematisch bedient.

Die hessische Provinzstadt blickt mit retrospektivem Stolz auf jenes Gymnasium meines Stücks. Zum Beispiel war ja Lichtenberg mal Schüler, also bitte. Man verzeiht die braungefärbte Nazi-Phase. Die Lokalpresse feiert längst erneut bei fälligen Jubiläen die militant nationalsozialistischen, nun pensionierten Leute, die Pädagogen heißen. Aber mein Stück spielt nicht in der Vergangenheit, sondern in ihrer gegenwärtigen Fortsetzung.

Wie steht's mit dem Hymnus auf das Lieblingswort Leistung, mit dem Ertüchtigen, dem Sport, mit der Verachtung jeder Version von Versagen, der hilflosen, aber gewalttätigen Wut auf Einzelgängerisches? Was nicht verstanden werden kann, wird beschimpft, ausgezählt, entfernt. Hat Rufus sich selbst entfernt? Er war entfernt, sowieso. Daraufhin wurde er entfernt. Daraufhin entfernte er sich so weit wie möglich und endgültig.
Sprecher:Wolfram Weniger (Jürgen Becher)
Horst Michael Neutze (Sportlehrer Johann)
Ursula Langrock (Frau Becher)
Ludwig Thiesen (Direktor Dr. Dr. Zell)
Wolfgang Wahl (Studienrat Lissmann)
Isolde Bräuner (Frau Klausel)
Brigitte Dryander (Sekretärin)
Alexander Noblé (Siegfried Rothfang)
Friedrich Otto Scholz (Dr. Uhlig)
Carla Best (Frau Helfrich)
Inge Veit (Frau Mauz)
Erich Herr (Von Hessel)
Lothar Rollauer (Assessor Muster)
Wolfgang Lichtenstein (Assessor Glanz)
Peter Lakenmacher (Dr. Stock)
Daten zu Gabriele Wohmann:geboren: 21.05.1932
gestorben: 22.06.2015
Vita: Gabriele Wohmann, geboren 1932 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Ihrer ersten Erzählung, "Ein unwiderstehlicher Mann", folgte eine große Zahl von Romanen, Gedichtbänden, Fernseh- und Hörspielen, Tagebuchaufzeichnungen, Essays und Erzählungen. Ihr umfangreiches Werk machte sie zu einer der meistgelesenen deutschen Autorinnen und wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen bedacht.

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Erstsendung: 16.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 65
Titel: Der Fall Schnellhuf
Autor: Hermann Häussler
produziert in: 1954
produziert von: RSB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Sprecher:Carla Best
Annemarie Burger
Yvonne Krauss
Annegreth Ronald
Franz Duhr
Bernd Hellmann
Per Lhot
Otto Karl Müller
Theo Schulte
Hans Heinz Klüfer
Werner Wiedemann
Nestor Xaidis
Erstsendung: 24.04.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 65
Titel: Der Junge im Regen
Autor: Ted Ferguson
produziert in: 1968
produziert von: SR
Genre: Krimi
Regie: Klaus Groth
Inhalt: Ein Mann verläßt abends sein Haus, besteigt seinen Wagen und fährt Richtung Autobahn. Unterwegs, am Straßenrand, steht im Regen ein junger Mann, der Mann im Auto nimmt ihn mit. Unterwegs ist auch die Polizei, auf der Suche nach dem Autobahnmörder. Bald wird der Wagen gestoppt, nachdem er eine Polizeisperre ignoriert hat. Seltsamerweise darf der Mann nach einer Kontrolle unbehelligt weiterfahren. Der Anhalter hat sich jedoch inzwischen aus dem "Staub gemacht". Hat er was zu verheimlichen? Unser Mann nimmt nun seinerzeit die Verfolgung des Anhalters auf.
Sprecher:Knut Roennecke
Leon Rainer
Carla Best
Karin Schröder
Peter Arthur Stiege
Erich Herr
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 65
Titel: Der Maulkorb
Autor: Edmund Steinberger
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Hans Heinz Klüfer
Margot Schönberger
Martl Ferber
Lothar Rollauer
Friedrich Otto Scholz
Karl Fürstenberg
Sven Schürenberg
Ferdi Welter
Luitpold Ganther
Viktor Lenz
Melitta Johänntgen
Carla Best
Peter Schmidt
Gerd Berger
Ernst Kösling
Werner Schmitt
Erstsendung: 21.04.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 65
Titel: Der Notar von Chateauneuf
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1953
produziert von: RSB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Arthur Stiller
Inhalt: Kommissar Maigret ist unseren Hörern durch eine Reihe von Kriminalhörspielen des französischen Schriftstellers George Simenon bereits bekannt geworden. Wir waren bei großen und kleinen Fällen, die er aufzuklären hatte, dabei. Wir haben mit ihm Paris durchstöbert und einen Fall in den Kolonien geklärt. In dieser Sendung handelt es sich wieder um einen ganz kleinen Fall, man könnte sagen: um einen familiären. Maigret, der in Chateauneuf zu tun hat, wird von dem alten Rechtsanwalt Motte gebeten, ihm zu helfen. Aus dessen Herrenzimmer verschwinden nämlich seit einiger Zeit kleine, aber sehr kostbare Elfenbeinfiguren. Wer hat sie gestohlen? Das ist die Frage, die Kommissar Maigret beschäftigt und die er schließlich auch löst. Wie in allen seinen anderen Geschichten hat der Autor hier in liebenswürdiger Form Menschentypen aufgezeichnet, wie sie überall in der Welt vorkommen und sich gegenseitig das Leben schwer machen.
Sprecher:Theo Schulte
Demetrius Galbierz
Knut Roennecke
Friedhelm Schauwienhold
Carla Best
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 04.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 65
Titel: Der Tod war schneller
Autor: Erich Link
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Inhalt: Ein Zeitungsleser stößt auf einen Bericht im lokalen Teil seiner Tageszeitung: ein vierjähriges Mädchen, an Asthma erkrankt, wird für einen Augenblick von der Mutter allein im Zimmer gelassen und verschluckt sämtliche Tabletten, die der Bekämpfung der Krankheit dienen sollen, auf einmal. Schwere Lähmungserscheinungen sind die Folge. Aber erst zwei Stunden später wird das Kind in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Verkettung unglücklicher Umstände, im Zusammenhang mit menschlichem Versagen, führen zu einer behördlichen Untersuchung der Schuldfrage.
Sprecher:Hans Heinz Klüfer (Kerschke)
Friedrich Otto Scholz (Luschat)
Eileen Leibbrand (Maria)
Harry Naumann (Dr. Stapenhorst)
Carla Best (Frau Kumert)
Theo Schulte (Staatsanwalt)
Klaus Greinke (Referendar)
Erstsendung: 13.11.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 65
Titel: Der Walzer der Toreros
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Bearbeitung: Hans Krendlesberger
Übersetzer: Franz Geiger
Sprecher:Hans Timerding (Der General)
Doris Edler (Generalin)
Eva Schmidt (Estelle)
Alexandra von der Ropp (Sidonie)
Lothar Rollauer (Gaston)
Christa Adomeit (Mlle. de Saine-Euverte)
Carla Best (Mme Dupont-Fredaine)
Günther Kind (Doktor)
Rudolf Schumann (Pfarrer)
Annegreth Ronald (Dienstmädchen)
Gerda Steffens (Neues Dienstmädchen)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 20.08.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 65
Titel: Die Ballade von Borodin
Autor: Elfriede Kudereit
produziert in: 1959
produziert von: SR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Bearbeitung: Peter Arthur Stiller
Sprecher:Walter Richter (Pfarer)
Nestor Xaidis (Swornik)
Ernst Kösling (Kucharek)
Friedrich Otto Scholz (Jelinek)
Günter Stutz (Gendarm)
Rudolf Schumann (Matjes Zelenka)
Annegreth Ronald (Janina)
Hans Heinz Klüfer (Jerabek)
Margot Schönberger (Witwe Slota)
Carla Best (Natuscha)
Heinz Stoewer (Andres Jameit)
Susanne Heym (Mutter Jameit)
Arnulf Sprunck (Piotr)
Harry Naumann (Arzt)
Grethe Volckmar (Bilica)
Erstsendung: 14.01.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 65
Titel: Die Dirne
Autor: Svatopluk Pekarek
produziert in: 1971
produziert von: SR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Bodan Denk
Übersetzer: Alena Wagnerova
Inhalt: Eine Dirne, lebend in Prag, wird wegen angeblicher Devisenvergehen von einem Vertreter des Staates verhört. Dieses Verhör, das zunächst eindeutig in den Relationen Kläger-Angeklagte verläuft, erfährt allmählich eine Wendung: Der Vertreter der Anklage muß auf Grund persönlicher, ihm selber bis dahin unbekannter Skrupel feststellen, daß die Anklage zugleich eine Selbstanklage ist. Das Verhältnis Staat-Individuum, das so eindeutig zugunsten des Staates definiert scheint, wird in dieser Auslegung fragwürdig.
Sprecher:Ilona Wiedem (Dirne)
Ernst Jacobi (Doktor)
Gretl Tonndorff (Frau)
Martin Arnhold (Stimme im Telefon)
Carla Best (Aufseherin)
Erich Herr (Kommandant)
Erstsendung: 10.11.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 65
Titel: Die Herzogin von Langeais
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1961
produziert von: SR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Bearbeitung: Karl Richard Tschon
Komponist: Heinrich Konietzny
Sprecher:Edith Teichmann (Herzogin)
Gert Tellkampf (General von Montiveau)
Günter Stutz (Marquis de Roquerolles)
Eva Aldendorff (Gräfin von Serizy)
Kurt Ehrle (Vidame de Pamiers)
Lothar Rollauer (Graf von Marsay)
Hans Heinz Klüfer (Lakai)
Susanne Heym (Emilie)
Carla Best (1. Dame)
Brigitte Dryander (2. Dame)
Eberhard Krug (1. Herr)
Nestor Xaidis (2 Herr)
Annegreth Ronald (Suzette)
Helga Godlowsky (Caroline von Manerville)
Ernst Kösling (Herzog von Langeais)
Ruth Schneider (Pamela Blanchot)
Marta Ferber (Junge Frau)
Zsoka Duzar (Spanierin)
Helga Gross (Frauenstimme)
Gerd Berger (Diener)
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 01.07.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 65
Titel: Die Kammerjungfer
Autor: Jacques Deval
produziert in: 1957
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Bearbeitung: Carl Dietrich Carls
Inhalt: s. WDR-Fassung, Regie: R.W.Schnell
Sprecher:Christa Adomeit (Francoise)
Otto Karl Müller (Eric)
Elsa Scharoff (Laura)
Ernst Kösling (Joris)
Eileen Leibbrand (Phillis)
Carla Best (Grce)
Nestor Xaidis (Wilbur)
Fritz Haneke (Dr. Cooch)
Erstsendung: 06.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 65
Titel: Die Lady mit der Lampe
Autor: Elsie Attenhofer
produziert in: 1960
produziert von: SR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Peter Arthur Stiller
Bearbeitung: Verena von Jerin
Sprecher:Rudolf Schumann (William Nightingale)
Susanne Heym (Fanny)
Eileen Leibbrand (Parthe)
Elsie Attenhofer (Florence Nightingale)
Günter Stutz (Sidney Herbert)
Nestor Xaidis (Lord Panmure)
Günther Kind (Dr. John Hall)
Harry Naumann (Dr. Sutherland)
Fritz Feth (Richard Ashley)
Carla Best (Elisabeth Court)
Sigrid Nöll (Miss Galton)
Lothar Rollauer (Michael Morton)
Ekkehard Sass (Robert Watson)
Helga Gross (Mabel Watson)
Erstsendung: 06.10.1960
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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