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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 42
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Titel: Berlin und Scherl
Autor: Hans Ermann
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Ein zeitgeschichtliches Porträt

Am 4. November 1883, vor 80 Jahren, verließen die Boten das Haus der Druckerei Büxenstein mit der ersten Nummer des "Berliner Lokal-Anzeiger". Es war eine Sensation für Berlin, denn der Lokal-Anzeiger wurde auf der Straße - verschenkt. August Scherl, der Begründer des Blattes, hatte als erster deutscher Zeitungsverleger nicht auf den Verkauf oder das Abonnement, sondern bewußt auf das Annoncen-Geschäft spekuliert. Wer das Blatt abonnierte, mußte nur den Botenlohn zahlen, zehn Pfennig im Monat.Aus dieser ersten Nummer des "Berliner Lokal-Anzeiger" entstand im Laufe der Jahre einer der größten europäischen Zeitungskonzerne - dann allerdings nicht mehr in der Hand Scherls, sondern Hugenbergs, der über und durch diesen Konzern in den zwanziger Jahren den größten Teil der deutschen Presse beeinflußte, vor allem politisch beeinflußte.August Scherl hatte mit nichts begonnen, vertrauend auf seine Idee. Das ist charakteristisch für ihn geblieben. Scherl war in gewisser Hinsicht ein genialer Kopf, in manchem ein Pionier - von ihm stammt z. B. der erste ausgearbeitete Entwurf einer Einschienenbahn; er spekulierte mit seinen Ideen auf Erfolg - und der Erfolg schien ihm über ein Vierteljahrhundert hin Recht zu geben. Dennoch: nicht alle Ideen Scherls waren auch finanzielle Erfolge. Er hatte mit Kredit begonnen, und Scherl war nicht der vorsichtige Kaufmann, der seine Projekte um der Konsolidierung willen zurücksteckte. Scherl war genial, er war aber in gewisser Hinsicht auch ein Philanthrop, und er war vor allem ungeduldig. Schon vor dem ersten Weltkrieg war der Verlag dadurch in eine Lage gekommen, die Scherl schließlich zum Verkauf zwang. Im 'Freundeskreis' um Hugenberg, in der Schwerindustrie, fanden sich die Geldgeber. Scherl war zu jener Zeit schon ein kranker und im Grunde gebrochener Mann.In dem vorliegenden Hörspiel versucht der Autor ein Bild dieses Mannes und seiner Zeit, des Aufstiegs und der Hintergründe zu geben, die schließlich zum Besitzwechsel führten und Hugenberg ein Presseinstrument in die Hand gaben, das er am Ende verhängnisvoll zum größten Massenbeeinflussungsmittel in den zwanziger Jahren ausbaute.
Sprecher:Karl John (August Scherl)
Carl Raddatz (Hugo von Kupffer)
Erstsendung: 04.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 42
Titel: Das fahle Pferd
Autor: Bruce Stewart
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Bearbeitung: Rolf von Goth
Übersetzer: Peter Bahama
Marianne de Barde
Inhalt: In Cobar Springs, einer kleinen Siedlung in der australischen Wildnis, ist ein Mord geschehen. Der junge Bert Rigger ist erschlagen worden. Am Tatort findet man auch den ehemaligen Sträfling Jem und eine blutige Eisenstange. Jem ist sinnlos betrunken. Die Siedler nehmen an, dass er die furchtbare Tat im Rausch beging. Der Vater des Ermordeten verlangt, dass Jem zum Tode verurteilt wird. Die Bewohner von Cobar Springs sollen den Richterspruch fällen und vollziehen. Bei einigen tauchen jedoch Zweifel an Jems Schuld auf. Jem beteuert seine Unschuld und behauptet, neben dem Ermordeten im Mondschein eine seltsames fahles Pferd gesehen zu haben. Niemand in Cobar Springs besitzt so ein Tier, die Suche nach dem Pferd bleibt erfolglos. So wird Jem schuldig gesprochen, das Urteil wird vollstreckt. Da hört man plötzlich eine schauriges Wiehern, eine fahles Pferd trabt den Weg entlang. Auf seinem Rücken sitzt festgebunden ein toter, entflohener Sträfling.
Sprecher:Martin Hirthe (O'Brien)
Wolfgang Condrus (Dan)
Lilli Schönborn-Anspach (Elisabeth Sykes)
Carl Raddatz (Rigger)
Trudik Daniel (Mary)
Sibylle Gilles (Kate O'Brien)
Franz Nicklisch (Jem Langan)
Hans Wilhelm Hamacher (Parker)
Fritz Tillmann (Kirk)
Sigurd Lohde (Quillan)
Fritz Rasp (Kondringer)
Max Grothusen (Obmann der Geschworenen)
Erstsendung: 18.06.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 42
Titel: Das Jagdgewehr
Autor: Yasushi Inoue
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 99 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal
Übersetzer: Oscar Benl
Sprecher:Gert Westphal (Autor)
Carl Raddatz (Jesuke Misugi)
Hermann Schindler (DerOnkel)
Heidemarie Theobald (Shoko)
Ruth Hausmeister (Midori)
Lieselotte Rau (Saiko)
Daten zu Yasushi Inoue:geboren: 06.05.1907
gestorben: 29.01.1991
Vita: Yasushi Inoue (* 6. Mai 1907 in Asahikawa, Hokkaidō; † 29. Januar 1991 in Tokio) war ein japanischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.09.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 42
Titel: Das Klavier
Autor: Julius Tinzmann
produziert in: 1970
produziert von: SFB
Laufzeit: 171 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Die Handlung beginnt im Posenschen. Dr. Borkowski ist gestorben. Ein Freund der Familie, Anwalt Wolff, läßt in Gedanken vergangene Zeiten Revue passieren. Der Hörer erfährt von der Mühsal einer Landarztpraxis, vom Leben der Familie Borkowski, von Frau Hedwig, die immer "ins Größere" will - und vom Beginn des Krieges. Der 2. Teil berichtet von der Zeit, "als der Krieg erst richtig bezahlt wird", von Revolution, von Aussiedlung, trostloser Aufbruchstimmung. Hedwig Borkowski verläßt die Heimat, geht nach Berlin. Im 3. Teil ist die Mark wieder eine Mark. Aber es kriselt allerorten. Hitler wird gewählt. Alles dreht sich nur noch um Politik. Sie dringt auc in das Familienleben ein ...
Sprecher:Wilhelm Borchert (Dr. Otto Borkowski, Arzt)
Carl Raddatz (Wolff, Rechtsanwalt)
Ruth Hausmeister (Hedwig, die Frau von Dr. Borkowski)
Edith Hancke (Lottchen)
Ursula Diestel (Finchen)
Konrad Wagner (Karl Borkowski, Rechtsanwalt)
Margot Franken (Liesbeth)
Carin Braun (Hertha, ihre Tochter)
Stefan Sczodrok (Erwin, ihr Sohn)
Matthias Einert (Oswald)
Max Grothusen (Schrader, Kutscher)
Renate Danz (Anna Borkowski)
Lothar Diettrich (Moritz, Kaufmann)
Kerstin de Ahna (Rosalie, seine Frau)
Erwin Schastok (Erwin)
Ronald Nitschke (Oswald)
Brigitte Bergen (Ulli, Annas Tochter)
Henning Schlüter (Balke, Kanzleivorsteher)
Gert Müller (Arthur Rödlich)
Guido Weber (Kupfer, Annas Mann)
Hans-Jürgen Dittberner (Paul Borkowski, Rechtsanwalt)
Erstsendung: 20.03.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 42
Titel: Das Wolfsspiel
Autor: Paul Barz
produziert in: 1972
produziert von: SFB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Komponist: Peter Schirrmann
Inhalt: Herr und Frau Fleischer wollen auf eine Party gehen und finden in dem Lehrer Eberhard einen liebenswürdigen Babysitter für ihren etwas schwierigen Sohn Wolfi. Wolfi, intelligent, frühreif und unausstehlich, läßt dem Lehrer keine Ruhe, bis er mit ihm das Wolfsspiel spielt. Daß Eberhard sich darauf einläßt, soll für ihn fatale Folgen haben.
Sprecher:Torsten Sense (Wolfi)
Ortrud Beginnen (Magda Fleischer)
Carl Raddatz (Sebastian Fleischer)
Gerd Baltus (Eberhard)
Beate Hasenau (Marion)
Daten zu Paul Barz:geboren: 28.08.1943
gestorben: 05.06.2013
Vita: Paul Barz, geboren 1943, lebte als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Er schrieb zahlreiche Biographien, Sachbücher und über dreißig Hörspiele, davon viele für den WDR. Immer wieder hat er sich - auch im Hörspiel - mit unterschiedlichen Künstlerbiographien während der NS-Zeit beschäftigt.
Hompepage o.ä.: http://www.paul-barz.de/
Erstsendung: 12.08.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 42
Titel: Demetrius
Autor: Friedrich Schiller
produziert in: 1955
produziert von: SFB
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Ludwig Berger
Bearbeitung: Ludwig Berger
Komponist: Boris Blacher
Inhalt: Ein Fragment

Dieses letzte Werk Friedrich von Schillers ist Fragment geblieben. Noch eine Woche vor seinem Tod schrieb er den großen Monolog der Maria, der Mutter des Demetrius. Nahezu vollendet sind nur der 1. und der 2. Akt. Vollendet und genau notiert war aber der Plan zum großen Historiendrama. Diese Entwürfe gehen in die Funkinszenierung ein, so daß das Drama - sozusagen in Prosaform - zum Abschluß geführt wird. Es ist die Geschichte des Dimitrij bzw. des falschen Dimitrij. Der auch von Alexander Puschkin verewigte Boris Godunow hatte den echten Dimitrij, einen Sohn Iwan des Schrecklichen, 1591 als Kind noch ermorden lassen, um sich selber auf den russischen Thron zu setzen. Doch taucht nach etlichen Jahren in Polen, dem Erbfeind Rußlands, ein Jüngling auf, von dem gesagt wird, er sei der durch ein Wunder den Mördern entkommene rechtmäßige Thronfolger. Da dieser (falsche) Dimitrij bei Schiller selber an die Mär glaubt, zieht er voller Überzeugung mit den Polen gegen den Moskauer Thronräuber in den Krieg. Hier bricht das Fragment ab. Der Mutter des Demetrius war schon verkündet worden, daß ihr Sohn lebt. Sie nährt zwar Zweifel, glaubt aber doch an ihn, bis sie später - nach dem Sieg über den Usurpator Godunow - nicht auf das Kreuz schwören kann, das leibliche Kind vor sich zu haben. Auch der Mörder von damals gibt nun eine eindeutige Aussage zum Tod des echten Thronfolgers. Selbstbewußtsein und Macht des Falschen sind gebrochen.
Sprecher:Carl Raddatz (1. Sprecher)
Herbert Stass (2. Sprecher/Razin)
Hans Epskamp (Castellan von Krakau)
Otz Tollen (Bischof von Wermeland)
Ernst Schröder (Fürst Sapieha)
Klaus Miedel (Odowalsky)
Martin Held (Erzbischof von Gnesen)
Max Grothusen (Krongroßkanzler)
Peter Mosbacher (Demetrius)
Mirjam Ziegel-Horwitz (Marfa)
Wolf Harnisch (Mnischek)
Gerhard Schäfer (Ilia/Stimme)
Reinhold Bernt (Timoska)
Peter Weiss (Igor/Stimme)
Hans Otto Lengwinat (Gleb/Stimme)
Rudolf Fernau (König Sigismund)
Edgar Ott (Petruschke/Stimme)
Edith Schneider (Marina)
Hans-Joachim Schröder (Opalinsky)
Erik von Loewis (Bielsky)
Eva Lissa (Olga)
Ursula Lyn (Xenia)
Helene Stuhmann (Alexia)
Fritz Mathies (Fischerknabe)
Erwin Kalser (Hiob)
Elisabeth Horn-Haprecht (Pförtnerin)
Daten zu Friedrich Schiller:vollständiger Name: Johann Christoph Friedrich von Schiller
geboren: 10.11.1759
gestorben: 09.05.1805
Vita: Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 42
Titel: Der Bahnübergang
Autor: Karin Ewert
produziert in: 1963
produziert von: SFB
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Der erfolgreiche Angestellte Thwaite lädt seinen ehemaligen Untergebenen Daybridge zu einer gespenstischen Unterredung. Thwaite plant einen Mord, um den unliebsamen Mitwisser einer Unterschlagung endgültig loszuwerden. Der Erpresser Daybridge glaubt der Stärkere zu sein, obgleich sein ehemaliger Chef der Intelligentere ist. Aber wer riskiert schon eine grossartige Stellung und geht freiwillig ins Gefängnis. Das Tauziehen beginnt. Als man Daybridges Leiche am nächsten Morgen auf den Schienen eines unbeschrankten Bahnübergangs findet, glaubt die Polizei nicht an einen Unfall. Sie verhaftet Thwaite, den Mann, mit dem der Tote zuletzt zusammen war. Aber handelt es sich wirklich um Mord ? Der Angeklagte bestreitet die Tat - noch in der Todeszelle.
Sprecher:Carl Raddatz (Thwaite)
Klaus Miedel (Daybridge)
Helmut Heyne (Inspektor)
Hans Wilhelm Hamacher (Verteidiger)
Hans-Jürgen Poritz (Staatsanwalt)
Martin Hirthe (Gefängnispfarrer)
Erstsendung: 22.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 42
Titel: Der Hauptmann von Köpenick
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1964
produziert von: SFB; Schillertheater Berlin
Laufzeit: 157 Minuten
Regie: Boleslaw Barlog
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Schiller-Theater-Mitschnitt vom 28.9.1964
Sprecher:Carl Raddatz (Wilhelm Voigt)
Christian Rode (Hauptmann von Schlettow)
Klaus Miedel (Wabschke, Zuschneider)
Herbert Grünbaum (Adolf Wormser, Uniformschneider)
Klaus Herm (Paul Kallenberg, genannt Kalle)
Friedrich W. Bauschulte (Dr. Obermüller, Bürgermeister)
Eva-Katharina Schultz (Frau Obermüller)
Charlotte Joeres (Frau Hoprecht)
Ilse Pagé (Das kranke Mädchen)
Dieter Ranspach (Kriminalkommissar)
Max Grothusen (Kriminalinspektor)
Wolfgang Kühne (Zuchthausdirektor)
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 42
Titel: Der Kampf
Autor: Ernst Klein
produziert in: 1965
produziert von: SFB
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Im Boxstadion scheint die Luft vor Spannung zu knistern. Es geht um den Meistertitel... Wird Willi Nauhoff noch einmal seine früher so gerühmte Technik zeigen oder wird er sich den Titel von dem rücksichtslos kämpfenden, sehr viel jüngeren Kowalski entreissen lassen? Die Frauen der beiden Boxer sitzen mit klopfendem Herzen unter der Zuschauermenge. Für sie geht es ebenfalls um Sieg oder Niederlage ihrer Männer, es geht um Ruhm, um Geld für ein glanzvolles Leben, um Aufstieg. Aber es geht auch um das Zurücktreten; um den Traum von häuslicher Geborgenheit, die niemals da war, solange der Sieg lockte. Dazwischen die Stimmen der Zuschauer, die ihr eigenes Vergnügen ziehen aus diesem Kampf. Die Sensation bahnt sich an...
Sprecher:Carl Raddatz
Anja Buczkowski
Eduard Wandrey
Bibiana Zeller
Eugen Stark
Erstsendung: 16.02.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 42
Titel: Der Kopf
Autor: Eduard König
produziert in: 1962
produziert von: SFB; WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Inhalt: Zwei befreundete Ingenieure beteiligen sich am Wettbewerb für die Errichtung eines Atomkraftwerkes. Der Unterlegene will sich erschießen, der Sieger stürzt sich in die Arbeit. Als das Kraftwerk mit einem Staatsakt eingeweiht wird, verwandelt sich der siegreiche Ingenieur, er erstarrt zu einem Stein. Der selbstmörderische Pistolenschuss des unterlegenen Ingenieurs ging daneben. Er erfährt durch die Heirat mit seiner resoluten Haushälterin sein Lebensglück.
Sprecher:Carl Raddatz (Anselm)
Eva Katharina Schultz (Susanne)
Beate Hasenau (Iris)
Sibylle Gilles (Edda)
Wolfgang Lukschy (Mullmann)
Wolfgang Kühne (Schicksbi)
Fritz Tillmann (Minister)
Erstsendung: 08.01.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 42
Titel: Der Krieg im Dunkel: Die Sache mit Bertram
Autor: Max Bing
produziert in: 1939
produziert von: RRG
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Max Bing
Inhalt: Spione! Verräter! Saboteure! Die geschickt dramatisierten Spionagefälle, die der Reichssender Berlin im Rahmen der großen Spionageabwehr und Aufklärungsaktion des Wehrkreises III seit einem Monat allwöchentlich in der Reihe "Der Krieg im Dunkeln" zur Sendung bringt, haben bei den Hörern merkbar großen Eindruck hinterlassen. Sie führen die bittere Wahrheit vor Augen, dass die Spione und Saboteure fast ausnahmslos an Volksgenossen sich heranmachen, von denen sie glauben, dass ihr teilweise kärglicher Verdienst die Möglichkeit biete, durch das Angebot mehr oder weniger hoher Beträge ihre an sich nicht rosige Lage zu verbessern.

Es ist also genau genommen immer und immer wieder eine Spekulation auf die allgemein menschliche Schwäche, die man für gewöhnlich als Geldgier bezeichnet. Mit besonderer Vorliebe wenden sie sich auch an einfache Menschen aus dem Volke, bei denen sie herausbekommen haben, dass irgendwelche Spiel- oder Wettleidenschaften die Triebkraft ihres Handelns sein könnten.

Da es sich hier um Tatsachenberichte handelt, also um wahre Begebenheiten, die früher oder später zur Aburteilung gelangten, ist der traurige Beweis erbracht, dass die Spekulation der ausländischen Spione nicht ganz ohne Berechtigung war.
Sprecher:Hans Halden (Herr Gargas)
Claus Clausen (Harry von Krepps)
Carl Raddatz (Herr Bertram)
Bruno Palitzsch (Kriminalrat)
Georg Heinrich Schnell (Herr French)
Eduard von Winterstein (Direktor)
Harry Berber (Baumeister)
ergänzender Hinweis: Quelle: Der Deutsche Rundfunk 1939, Heft 21
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 42
Titel: Der Lomokome-Bericht
Autor: Herman Wouk
produziert in: 1959
produziert von: SFB
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Übersetzer: Kurt Spangenberg
Inhalt: Die Aufzeichnungen des Leutnants Daniel Cunnings

Das "St. Louis Journal" hat eine Artikelserie mit Enthüllungen über Expeditionen der Marine zum Mond veröffentlicht. Die Regierung sieht sich genötigt, den bisher zurückgehaltenen Bericht über diese Expedition öffentlich bekannt zu geben: Zwei mit Piloten bemannte Projektile sind zum Mond gesteuert worden. Das erste machte eine Bruchlandung, sein Pilot Leutnant Cunnings ist vermutlich tot. Das zweite Projektil kam zur Erde zurück. Sein Pilot konnte den Ort der Bruchlandung des ersten Projektils feststellen und fand dort von Cunnings besprochene Tonbänder. Sie enthalten Fragmente seiner Erlebnisse auf dem Mond und seiner Begegnung mit Bewohnern des Planeten. Cunnings war auf dem Mond Gast eines bedeutenden Wissenschaftlers und dessen Tochter. Von ihnen erfuhr er vieles über Lomokome und Lomadine, die beiden Staaten, die den Mond zwischen sich aufgeteilt haben und in ständigem Krieg miteinander leben. Ihre Rettung vor der vollständigen gegenseitigen Ausrottung verdanken sie lediglich dem großen Philosophen und Propheten der Mondbewohner, der das Gesetz vom vernünftigen Krieg geschaffen hat. Dieses neue Messinstrument stellt die beiderseitigen Kriegsanstrengungen unparteiisch fest und ersetzt den Austausch von Gewalttätigkeiten. Beruhen die Erlebnisse, von denen Cunnings spricht, auf echter Erfahrung oder sind sie freie Erfindungen, die er in einem Delirium infolge Sauerstoffmangels niedergeschrieben hat? Die Gelehrten sind sich nicht einig.
Sprecher:Helmut Wildt (Daniel Cunnings, Leutnant)
Walter Franck (Kaham)
Maria Axt (Vovone)
Herbert Stass (Dawes)
Carl Raddatz (Professor Robinson)
Helga Keck (Shennan)
Gerhard SchwarzOskar KrügerErich Poremski (Wells)
Horst Keitel (Stimme)
Klaus Miedel (Stimme)
Daten zu Herman Wouk:geboren: 27.05.1915
Vita: Herman Wouk (* 27. Mai 1915 in New York City) ist ein US-amerikanischer Bestseller-Autor und Träger des Pulitzer-Preises. Er wurde auch durch die Verfilmungen seiner Werke (u.a. Die Caine war ihr Schicksal, 1954) bekannt.

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Erstsendung: 08.01.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 42
Titel: Der Sandmann - ein Traumflug
Autor: Peter Göbbels
produziert in: 1965
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Die nächtlichen Reisenden zwischen den Wolken, der Sandmann und sein Pilot, streuen ihren Traumsand über die schlafende Welt. Aber es ist nicht der Sand, der in Kinderträumen Prinzessinnen , Honigberge und Vogelwiesen hervorlockte. Die Träume der modernen Menschen sind Aktenmaterial für den Psychiater: Konzentrate aus Machtgier, Lebensangst, Fortschrittsglauben und religiösen Zweifeln. So wie sie sich im Leben bemüht haben, etwas Besonderes zu erreichen, so mühen sich die Menschen im Traum weiter. Das Erwachen am neuen Tag wird so zur Erlösung. Findet sich nirgends ein Traum, der Wegweiser ist zu einem besseren, sinnvollen Leben? Der Sandmann und sein Pilot lieben die Menschen, deren Verwirrung und Ratlosigkeit jede Nacht von neuem vor ihnen erscheint.
Sprecher:Rudi Schmitt (Sandmann)
Christian Rode (Pilot)
Franz Kutschera (Edwin)
Ruth Hellberg (Silvia)
Maria Häussler (Sabine)
Horst Bollmann (Trottel)
Hans Bergmann (Stimme)
Klaus Miedel (Bach)
Werner Beusterin (Hänschen)
Ruth Piepho (Mutter)
Arthur Schröder (Psychiater)
Karl Haas (Gangster)
Otto Czarski (Gangster)
Gisela Trowe (Ärztin)
Erik von Loewis (Beamter)
Jürgen Draeger (Klaus)
Hans-Stefan Heyne (Fidschi)
Gerd Holtenau (Funker)
Carl Raddatz (Pfarrer)
Ernst Schröder (Er)
Wanda Bräuninger (Eusebia)
Albert Venohr (Kramer)
Erstsendung: 30.03.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 42
Titel: Die Beule auf der Stirn des Dichters
Autor: Christoph Buggert
produziert in: 1971
produziert von: BR; SFB
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Jutta Leskien
Inhalt: Wer mit bestandener Abschlußprüfung der Fährnissen des Schullebens für immer entronnen zu sein hofft, der muß sich hüten, in seinem späteren Berufsleben soviel Ruhm und öffentliches Ansehen zu erringen, dass er als Lehrstoff wiederum Aufnahme in schulische Unterrichtspläne findet. Vor allem von dem zwar ehrenvollen, aber zuweilen äußerst strapaziösen Beruf eines Nationalpoeten ist entschieden abzuragen.
Sprecher:Inge Langen (Lehrerin)
Carl Raddatz (Dichter)
Heini Göbel (Sportlehrer)
Daten zu Christoph Buggert:geboren: 17.06.1937
Vita: Christoph Buggert, geb. 1937 in Swinemünde, deutscher Schriftsteller, Hörspieldramaturg. Hörspiele u.a. "Weichgesichter" (BR 1971), "Bumerang" (HR 1973), "Vor dem Ersticken ein Schrei" (WDR 1977, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Nullmord" (WDR/BR/SWF 1987), "Blauer Adler, roter Hahn" (WDR/BR/SWF 1989), "Domino"(MDR/WDR 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.12.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 42
Titel: Die Lebensläufe des Herrn Schinowski
Autor: Curt Goetz-Pflug
produziert in: 1959
produziert von: SFB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Karl Schinowski stammt aus einer alten Beamten- und Offiziersfamilie. Als er aus dem Ersten Weltkrieg als Einarmiger heimkehrt, muss er neue Wege beschreiten. Sein alter Kumpel Herbert Thormann hilft ihm dabei. Thormann ist ein Opportunist, und so schreibt er für Karl entsprechende Lebensläufe, die diesem zu einer Stellung verhelfen. Sie ermöglicht es ihm, seine Familie zu ernähren, doch nicht, an seinem Ehrbegriff festzuhalten. Schinowski kommt mit diesem Leben nicht zurecht. Er kann nicht mit den "Wölfen heulen". Im Zweiten Weltkrieg trägt ihm die korrekte Befolgung eines Befehls bei Kriegsende in der Ostzone eine Strafe von 25 Jahren Gefängnis ein. 1958 wird er wegen guter Führung begnadigt und glaubt, nun endlich ein Leben in seinem Sinne beginnen zu können. Doch am Entlassungstage erfährt er, dass seine Freilassung auch nur auf krummem Wege möglich ist. Karl Schinowski setzt sich in den S-Bahnzug nach Potsdam. Tief in Gedanken versunken vergisst er, im Westsektor auszusteigen. Ein Mitreisender macht ihn darauf aufmerksam, dass er auf der anderen Seite zurückfahren muss. Doch Schinowski will nicht mehr die Richtung wechseln - die Polizei am Bahnhof Grunewald holt einen unbekannten Toten, der einen Herzschlag erlitten hat, aus dem S-Bahnzug.
Sprecher:Carl Raddatz (Karl Schinowski)
Daten zu Curt Goetz-Pflug:geboren: 1919
gestorben: 1967
Vita: Curt Goetz-Pflug (1919-1967, Autor und Regisseur, arbeitete nach dem Abitur zunächst als Einfahrer für das größte Automobilwerk, dann nahm er Schauspielunterricht am Deutschen Theater Berlin, 1948 - nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft - war er Assistent von Otto Kurth beim NWDR Berlin. Er machte erste Regiearbeiten, bis 1952 war er kommissarischer Leiter der Hörspiel- und Unterhaltungsabteilung des NWDR (vor Aufbau des SFB). Goetz-Pflug war langjähriger Mitarbeiter des SFB (aber auch Theater-Gastregisseur an Berliner Bühnen). Er erhielt 1967 den "Stereo-Hörspielpreis" der deutschen Rundfunkindustrie. Unter seiner Regie entstanden 200 Hörspiele (u.a. "Der Mann ohne Namen", 1957, "Die Lebensläufe des Herrn Schinowski, 1959) und 17 Fernsehspiele.
Erstsendung: 09.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 42
Titel: Die Reise nach Tilsit
Autor: Hermann Sudermann
produziert in: 1957
produziert von: SFB
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Erich Köhler
Bearbeitung: Horst Von der Heyde
Komponist: Herbert Trantow
Inhalt: Die Frau ist gut, langmütig und sanft. Die Magd, die ihr den Mann wegnehmen will, ist ein Satan an Herrschsucht, ohne sittliche Hemmungen. Der Mann zwischen den beiden Frauen hat nichts zu lachen und nichts zu bestellen. Er kann nur fluchen, um Verzeihung bitten oder sich zum Gattenmord anstiften lassen.
Sprecher:Carl Raddatz (Ansas Balczus)
Johanna von Koczian (Indre)
Henriette Amend (Busze Patarschke)
Erich Dunskus (Jaksztat)
Erna Senius (Ane)
Liesl Eckardt (Urte)
Erik von Loewis (Joseph Doczys)
Sigurd Lohde (Wirt)
Alexander Welbat (Kessler/Tuchhändler)
Peter Weiss (Erster Fischer)
Walter Tarrach (Zweiter Fischer)
Richard Süssenguth (Dritter Fischer)
Erwin-Walter Zipser (Verkäufer)
Edith Robbers (Fischerfrau)
Erhard Stettner (Kellner)
MusikerHerbert Trantow
Daten zu Hermann Sudermann:geboren: 30.09.1857
gestorben: 21.11.1928
Vita: Hermann Sudermann (* 30. September 1857 in Matzicken, Kreis Heydekrug, Ostpreußen (heute: Macikai, Rajongemeinde Šilutė, Litauen); † 21. November 1928 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Bühnenautor.

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Erstsendung: 29.09.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 42
Titel: Die Stunde Null
Autor: Friedrich Kolander
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Eine außerplanmäßige Verkehrsmaschine einer amerikanischen Luftfahrtgesellschaft ist über den Rocky Mountains abgestürzt. Vier Insassen, die sich nach ihrem Absprung aus dem brennenden Flugzeug auf einem kleinen, ausweglosen Felsplateau des Gebirges wiederfinden, sind offenbar die einzigen Überlebenden der Katastrophe. Eine Rettung aus eigener Kraft ist ausgeschlossen. Aufkommender Nebel, der tagelang jede Sicht verhindert, führt zur Einstellung der Suchaktion aus der Luft. Die vier Verunglückten, von denen jeder den Flug mit eigenen Wünschen und Zielen begonnen hat, sehen nun ihre Todesstunde, die "Stunde Null" ihres Lebens unausweichlich näherrücken, während draußen in der Welt das Leben weitergeht. Wie sich jeder einzelne von ihnen mit seinem Tode auseinandersetzt, sucht der Autor des vorliegenden Hörspiels durch eine tagebuchartige Schilderung der letzten fünf Tage des Lebens dieser vier Menschen zu zeigen.
Sprecher:Carl Raddatz (Jack)
Friedel Schuster (Bessie)
Paul Bildt (Bergmann)
Ina Halley (Sissy)
Erstsendung: 04.03.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 42
Titel: Die Stunden nach Mitternacht
Autor: Joseph Hayes
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Johannes Hendrich
Inhalt: Julie will sich, um ihren Freund zu ärgern, von Nolan nach Hause fahren lassen. Nolan plant zuerst nur einen Streich: Er will das Mädchen entführen. Doch innerhalb weniger Stunden wurd aus dem Jungen, der sich über seine Handlungen nicht mehr klar wird, ein Verbrecher.
Sprecher:Siegmar Schneider (Sprecher)
Carl Raddatz (Charles Elgin)
Beate Hasenau (Julie)
Konstantin Paloff (Nolan)
Tilly Lauenstein (Helen, seine Frau)
Arno Paulsen (Oscar Stoddard)
Manfred Grote (Phil Reynolds)
Max Grothusen (Mr. Reynolds)
Hans Jürgen Poritz (Mr. Easton)
Käte Jaenicke (Mrs. Eaton)
Otto Braml (Mr. Hopkins)
Claus Hofer (Polizist)
Tobias Pagel (Polizist)
Hermann Wagner (Polizist)
Daten zu Joseph Hayes:geboren: 02.08.1918
gestorben: 11.09.2006
Vita: Joseph Hayes (* 2. August 1918 in Indianapolis, Indiana; † 11. September 2006 in St. Augustine, Florida) war ein amerikanischer Schriftsteller, der durch seine Romane, Theaterstücke und Drehbücher bekannt wurde.

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Erstsendung: 21.01.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 42
Titel: Ein jeder Tag - Ballade zum 1. Mai
Autor: Rudolf Hagelstange
produziert in: 1955
produziert von: SFB
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Komponist: Kurt Heuser
Sprecher:Carl Raddatz (1. Sprecher)
Wilhelm Borchert (2. Sprecher)
Siegmar Schneider (3. Sprecher)
Otto Mathies (Sprecher)
Ursula Lyn (Sprecherin und Chor)
Annamarie Boehme (Sprecher)
Max Grothusen (Sprecher)
Hans-Joachim Schröder (Sprecher)
Ruth Szczepanski (Sprecherin/Chor)
MusikerSFB-Orchester Igor Markevitch
Erstsendung: 01.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 42
Titel: Ein Mann war da
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Regie: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Ilse und Rolf sind seit vielen Jahren verheiratet. Aber sie leben nicht miteinander, sie leben nebeneinander her. Rolf ist Geschäftsmann durch und durch. Ilse fühlt sich eingemauert in ihrer Ehe, wie in einem Mausoleum. Dieser Zustand erscheint ihr unerträglich. Sie will ausbrechen, sie will sich scheiden lassen, sie ist verzweifelt. Der Brief eines ihr völlig Fremden bringt sie zu einem ungewöhnlichen Entschluss. Als sie ihrem Mann von dem mysteriösen Besuch eines unheimlichen Mannes erzählt, der ihn sprechen wollte, macht sie eine Entdeckung, die die entscheidende Wendung in ihrer Ehe herbeiführt.
Sprecher:Tilly Lauenstein (Ilse)
Carl Raddatz (Rolf)
Erstsendung: 18.09.1962
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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