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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 151
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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.03.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1966
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Carl Hinrichs (Brummer, Kröger un Postholler)
Elsbeth Kwintmeyer (Liesbeth, sien Dochter)
Ruth Bunkenburg (Minna)
Heinrich Kunst (Harm Sagebiel)
Wolfgang Schenck (Hermann Peters)
Michael Petersen (Lui Haak)
Erika Rumsfeld (Fro Meyer)
Hella Schöttler (Fro Lüschen)
Heinrich Schmidt-Barrien (Koopmann Klüver)
Walter Ernst (Wachtmeister)
Werner Radula (De Jung)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 151
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Dem alten, schon etwas vertrottelten Briefträger Harm Sagebiel kommt auf rätselhafte Art die Briefträgertasche mit 17 normalen und zwei Einschreibebriefen abhanden. Und kaum hat sich die Kunde vom Verlust im Dorf einem Lauffeuer ähnlich verbreitet, gerieten alle Teilnehmer am Postverkehr des besagten Tages in unbegreifliche Aufregung. Denn alle Bewohner des Dorfes hatten ein schlechtes Gewissen, alle mußten sie befürchten, daß ihr Brief in falsche Hände geraten war. In ihrer Angst gingen sie sogar so weit, dem Wachtmeister ihre persönlichen Feinde als mutmaßliche Posträuber anzuzeigen. Einer fiel über den anderen her wie der große Unbekannte über Sagebiel, bis, ja bis die dunkle Angelegenheit am Schluß ihre überraschende Erklärung findet ...
Sprecher:Carl Hinrichs (Brummer)
Elsbeth Kwintmeyer (Liesbeth)
Almut Sandstede (Minna)
Wilhelm Westernhagen (Harm Sagebiel)
Hans Robert Helms (Hermann Peters)
Hans Joachim Schenck (Lui Haak)
Erika Rumsfeld (Frau Meyer)
Hella Schöttler (Frau Lüschen)
Ernst Waldau (Kaufmann Klüver)
Heinz Krug (Polizeiwachtmeister)
Hans Büchtmann (Junge)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Felix Frank
produziert in: 1966
produziert von: RB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Sprecher:Karl-Heinz Kreienbaum (Berthold, de Herr)
Carl Hinrichs (Niklas, de Vagt)
Heinrich Kunst (Daniel, de ole Mann)
Jochen Schenck (Andreas, de Paster)
Ruth Bunkenburg (Elsbeth, de Mutter)
Dieter Ehlers (Krischan, ehr Öllst)
Hajo Freitag (Henning, sien Bruder)
Ruth Hollje-Ulbers (Kathrin, de Deern)
Erstsendung: 08.08.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Gunnar Falkås
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Übersetzer: Franz Fromme
Inhalt: Der Kleinbauer Larsson entdeckt eines Tages unter seinem Anwesen das Gerippe eines vorsintflutlichen Meer-Ungeheuers, aus dessen Verkauf er sich namhafte Barmittel und auch sonst noch allerlei persönliche Vorteile erhofft. Zulezt aber werden alle seine Träume an der Wirklichkeit zunichte, und auch Larsson muß einsehen, daß er das Glück seines Lebens nicht von einem Zufall erborgen kann.
Sprecher:Carl Hinrichs (Anders Larsson, ein armer Bauer)
Hella Schöttler (Hanna, seine Haushälterin)
Hans Joachim Schenck (Kalle, Knecht)
Ruth Westerholt (Ingrid, seine Braut)
Ruth Bunkenburg (Asta Berg)
Johannes Hönig (Professor Wahlström)
Erstsendung: 25.01.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Hermann Boßdorf
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Eberhard Freudenberg
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Der stumpfe Bahnwärter, mit dem Totschlag an seinem Dienstvorgesetzten belastet, und seine verderbte Frau mit den Makeln der Vergangenheit treten klar zwischen die widerstreitenden Prinzipien des Guten (dargestellt in der Figur des Holtvagts) und des Bösen (verkörpert durch das Botterwief). Allein diese Konstellation, vom Dichter selbst ganz eindeutig als das Anliegen seines Stoffes bezeichnet, erhebt es in die Reihe jener niederdeutschen Spielstoffe, die in der Reihe "Speel un mehr als Speel" ihre Daseinsberechtigung haben.
Sprecher:Carl Hinrichs (De Bahnwärter)
Ruth Bunkenburg (De Fro)
Walter Arthur Kreye (De Holtvagt)
Almut Sandstede (Dat Botterwief)
Hermann Budde (Stimme am Telefon)
Hans Robert Helms (Stimme am Telefon)
Erstsendung: 10.01.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Paul Carstens
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Erich Keddy
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Der Herr names Balduin Pötter ist ein schrulliger Kauz. Sein Gemütsleben gipfelt in der Pflege seiner ständigen Krankheiten, deren Verlauf er sorgsam in einzelen Aktenvorgängen erfaßt. Sein gegenwärtiges Lebensideal ist der Erwerb eines Aktenschrankes, in dem er die sich häufenden Krankenpapiere endlich einmal stilgerecht unterbringen könnte. Außerdem ist er wider Erwarten verheiratet - ein Umstand, mit dem er herzlich wenig anfangen kann. Seine Frau aber müßte unter die Engel auf Erden gerechnet werden, wenn ihr nicht eines Tages der Geduldsfaden gerissen wäre. Und der Herr namens Balduin Pötter stellt plötzlich fest, daß er seine Medizin nicht mehr verabreicht bekommt, und bemerkt auf diese Weise, daß seine Frau nicht mehr da ist. Angestachelt von Leuten, die es gut mit ihm meinen, regt sich in ihm so etwas wie ein Gewissen. Und als in Hamburg eine unbekannte Frauenleiche aus dem Hafen gezogen wird, macht er sich stöhnend zur Hauptstadt auf, unterzieht sich der Leichenschau und kehrt am Leib und Seele gebrochen nach Hause zurück. Er leidet. Zum erstenmal leidet er wirklich. Und dann kommt die große Überraschung. Sie hinterläßt die Gewißheit, daß der Herr namens Balduin Pötter endlich ein vernünftiger Zeitgenosse werde.
Sprecher:Carl Hinrichs (Balduin Pötter)
Erika Rumsfeld (Anna, sien Fro)
Hans Joachim Schenck (Hannes)
Ernst Waldau (Unkel Thomas)
Carl Schenck (Dr. Raffritz)
Heinrich Kunst (Hein)
Hella Schöttler (Ottensmudder)
Hanna Larsen (Ilse)
Almut Sandstede (Paula)
Kay Landmark (Een Rutsmieter)
Hermann Bartschat (Een Schandarm)
Erstsendung: 29.08.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Georg von der Vring
Erich Schiff
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Fritz Börner
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Ein lustiges Spiel

"Barg Geld in't Huus" ist die Geschichte von der Jagd nach einer sagenhaften Menge Dollars, die der alte Segebade im Haus seines Sohnes Elimar versteckt haben soll. Darauf deutet allerdings nichts mehr hin als ein alter Brief, den Elimar bis dato - anstelle des Geldes - vortrefflich gebrauchen konnte, um bei allen Gläubigern die Stundung seiner Rechnungen zu erreichen. Nun aber, als seine Schwester Luzi zu Besuch kommt und es sich herausstellt, daß ihr Mann in Darmstadt wenige Meter vor der Pleite steht, kommt Leben in die Bude. Unter Mißachtung aller Strapazen für sich und ihre Umwelt läßt Luzi das Haus von einem Maurer umwühlen bis - ja, bis der Sonnabend auf Radio Bremens Ultrakurzwelle erzählt, was schließlich bei alledem herausgekommen ist.
Sprecher:Carl Hinrichs (Elimar, der beleibte Rentner)
Almut Sandstede (Luzi, seine resolute Schwester)
Erika Rumsfeld (Stine, seine herzensgute Frau)
Ruth Bunkenburg (Liesbeth, ihre heiratsfähige Tochter)
Heinz Hübsch (Karl, ihr liebevoller Sohn)
Ernst Otto Schlöpke (Drechsler, der findige Lehrer)
Georg Gläseker (Wurtmann, der pensionierte Kapitän)
Hella Schöttler (Emma, seine gastliche Frau)
Bernd Wiegmann (Lukas, der trunkfeste Maurer)
Erstsendung: 26.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1958
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Plattdeutsche Komödie

Das Spiel handelt von einem Bauernmädchen, das vor der eigenen Liebe nach Amerika floh. Nach zwei Jahren kommt sie zurück, noch dazu von geliehenem Geld, um den zurückgebliebenen Geliebten wiederzusehen und vielleicht sogar wiederzugewinnen.
Sprecher:Georg Glaeseker (Brün Brünjes, Tagelöhner)
Margarethe Dahle (Mine, seine Tochter aus USA)
Heinrich Schmidt-Barrien (Klaus Katt, alter Schäfer)
Alfred Klingenberg (Kassen Husmann)
Ruth Bunkenburg (Sophie Lührs aus USA)
Carl Hinrichs (Wirt)
Otto Reimer (Steward)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Hans Sachs
produziert in: 1956
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Franz Bei der Wieden; Heinrich Schmidt-Barrien
Komponist: Ernesto Rossi
Inhalt: Ein Schelmenspiel aus alten Zeiten

Die streitbaren Eheleute Hinnerk und Katrin stellen beide ihren früheren, jedoch verblichenen Ehepartner hoch über den lebenden. Mit derselben Einfalt, mit der sie um die Namen ihrer noch ungeborenen Kinder streiten, sitzen sie dann einem reisenden Studenten auf, dessen Herkunftsort Paris akustisch mit dem Paradies verwechselt wird und diesem so Gelegenheit zu einem gewaltigen Fischzug gibt. Wie dann jedoch die menschlichen Züge besonders des reisenden Vaganten und der Frau Katrin hervorgehoben werden, das gibt diesem Stoff gegenüber der Urfassung seine typisch niederdeutsche Ausprägung.
Sprecher:Heinrich Kunst (Hinnerk, de ole Keerl)
Ruth Westerholt (Katrin, sJunge Fro)
Heinrich Schmidt-Barrien (Bernd, de Nahber)
Hans Robert Helms (Johannes, de Vagant)
Georg Glaeseker (Cord, de Bedelmann)
Carl Hinrichs (Wulf, de Amtmann)
Daten zu Hans Sachs:geboren: 05.11.1494
gestorben: 19.01.1576
Vita: Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Ingeborg Andresen
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Eberhard Freudenberg
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Een lustig Speel

Amidam ist der niederdeutsche Ausdruck für Wäschestärke. Und ein Dokument aus dem Jahr 1619, das Ludwig Andresen im Archiv der Stadt Tondern gefunden hat und das den Gebrauch der blauen Stärke zum Zieren von Hauben, Kragen und Wäschestücken ausdrücklich untersagte, hat sich die Phantasie der Autorin entzündet: Sie läßt eine junge Holländerin, der inmitten all der Kleinbürgerlichkeit jener Stadt "de Luft dröög ward", zur Revolution gegen die neue Schikane des Hochweisen Rates antreten: Machtheld de Vries färbt ihr Hauben trotzdem Blau. Aber ihr Mut ist letztlich doch größer als die Macht der weiblichen Anmut, und der konservative Sinn der Frauen bleibt allen ihren heimlichen Hoffnungen, demnächst auch blau färben zu dürfen, auf die Dauer überlegen. Machtheld de Vries gerät in schwere Bedrängnis, und ihr Unternehmen wäre wohl recht übel ausgelaufen, wenn nicht ihr heimkehrender Mann mit trefflichen Worten und reichlich Geldspenden die hochgehenden Wogen geglättet hätte.
Sprecher:Walter Arthur Kreye (Berend Ubbing)
Annelore Kunze (Mechtheld de Vries)
Alma Auler (Dortjen)
Georg Gläseker (Kasper)
Carl Hinrichs (De Börgermeister)
Ruth Bunkenburg (Garderut)
Daniel Ehrhardt (Tile Heyke)
Hella Schöttler (Trin)
Ferdinand Zeisner (Jan Gerritz)
Almut Sandstede (Anneke)
Hermann Budde (De Preester)
Erika Rumsfeld (Preesterfru)
Hans Joachim Schenck (Lübger Agde)
August Wendt (Lewerenz)
Erstsendung: 07.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Karl Bunje
produziert in: 1951
produziert von: RB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Arthur Kreye
Bearbeitung: Walter A. Kreye
Inhalt: Eine Bauernkomödie - gespielt von der August-Hinrichs-Bühne Oldenburg

Durch eine List des Kleinbauern Fied Krümpelmann um eine harmlose Kuh namens Roswitha entsteht manche Verwicklung. Mit viel Getöse kommt es zum Bruch zwischen zwei Nachbarsleuten, da sie beide Anspruch auf diese Kuh erheben. Nach bewährtem Muster wird dieser Bruch durch die Kinder der streitenden Bauern zwar kunstvoll wieder geleimt, aber bis es soweit ist, gibt es für den Autor viele Möglichkeiten, den Reichtum seiner Einfälle zu entfalten.
Sprecher:Carl Hinrichs (Bern Sültemeier)
Ruth Westerholt (Lena)
Emil Riemer (Fied Krümpelmann)
Hella Schöttler (Talke)
Alfred Klingenberg (Dierk)
Imke Eckardt (Frau Snoor)
Fritz Binder (Auktionator Sötbeer)
Daten zu Karl Bunje:geboren: 08.11.1897
gestorben: 06.04.1985
Vita: Karl Bunje, geboren am 08.11.1897 in Neuenburg/Oldenburg als Sohn eines Malermeisters, wird 1914 Verwaltungsbeamter im oldenburgischen Staatsdienst, tritt 1920 in die Reichsfinanzverwaltung ein und wird Steuerinspektor und Betriebsprüfer, bevor er sich als Schriftsteller selbständig macht. Er stirbt am 06.04.1985 in Köln.
Erstsendung: 03.09.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Karl Hermann Cordt
produziert in: 1959
produziert von: RB; NDR
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Ein Stück Gegenwart

Der Autor formuliert eine klage Anklage gegen ein Unternehmertum, das nur an Großaufträgen interessiert ist, wogegen der kleine Auftrag, wenn überhaupt, so doch nur "mit der linken Hand", erledigt wird.
Sprecher:Hans Rolf Radula (August Wegener, Muermeister)
Elsbeth Kwintmeyer (Lotte, sein Fro)
Ivo Braak (Doktor Bohnsack)
Ruth Bunkenburg (Christa, sien Fro)
Daniel Ehrhardt (Krischan Möller)
Hermann Bartschat (Karl Brammer, Muermann)
Jan Behrens (Hannes Söötbeer, Plattensetter)
Willi Backenköhler (Richard Böhme, Arbeitsmann)
Carl Hinrichs (Petersen, Patient bi Doktor Bohnsack)
Otto Reimer (Kröger)
Erstsendung: 06.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Wilhelmine Siefkes
produziert in: 1955
produziert von: RB
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Robert Helms
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Ein niederdeutsches Märchenspiel

Wenn man das Spiel "Bröders" der ostfriesischen Dichterin Wilhelmine Siefkes charakterisieren will, gerät man in einige Schwierigkeiten, entwickelt sich doch im Rahmen einer zunächst märchenhaft ablaufenden Handlung eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Menschen und seiner Verantwortung dem Mitmenschen gegenüber. Da ist der König, der soeben seinen Thron bestiegen hat. Sein verstorbener Vater hat dem alten Minister ein Rätsel anvertraut, um dessen Lösung sich die bestallten Ratgeber und alle Weisen im Lande vergeblich mühen. Der es löst, ist der klügste im Lande und soll des neuen Königs oberster Richter werden. Da ist andererseits ein ungleiches Brüderpaar, dem der väterliche Hof zu gleichen Teilen zugefallen ist. Aber nur Ülderk, der Ältere, kann Bauernarbeit leisten. Diderk, der Jüngere, hat sich mit Schrift und Büchern befaßt, ohne bisher jedoch Verwendung für seine Kunst gefunden zu haben. Das Verhältnis der Brüder ist nicht eben gut. Auch die Frau steht zwischen ihnen, die Ülderk geheiratet hat, während auch Diderk sie liebte und liebt. Aus diesen beiden Themen komponiert die Dichterin ihr Spiel, das aus einem Wettbewerb des Richard-Ohnsorg-Theaters Hamburg preisgekrönt hervorgangen ist.
Sprecher:Gerd Ehlers (Ülderk)
Elsbeth Kwintmeyer (Imke, seine Frau)
Uwe Remmers (Jürn, sein Sohn)
Jochen Schenck (Diderk, sein Bruder)
Walter Arthur Kreye (Der König)
Georg Gläseker (Der alte Minister)
Daniel Ehrhardt (Ratgeber)
Wilhelm Westernhagen (Ratgeber)
Ferdinand Zeisner (Ratgeber)
Hermann Budde (Ratgeber)
Carl Hinrichs (Grubber)
Willy Beutz (Rikena)
Erstsendung: 26.09.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Albert Rüschenschmidt
Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Dieter Ehlers
Komponist: Franz Ort
Übersetzer: Heinrich Schmidt-Barrien
Inhalt: Schauplatz ist ein kleines Dorf irgendwo in Norddeutschland. Vor langer Zeit wurde Hamburg von der Cholera heimgesucht. Als die Kunde davon das kleine Dorf erreicht, versucht der Vertreter dörflicher Amtsgewalt seine Gemeinde durch Isolierung von der Außenwelt vor der Seuche zu bewahren. Ein Orgelspieler zieht im Dorf umher und singt das bekannte Lied "in Hamburg da bin ich gewesen...". Damit haben das Dorf und dessen Honoratioren ihren Choleraverdächtigen in geradezu unheimlicher Gefährlichkeit präsentiert bekommen.
Sprecher:Jochen Schenck (Hein Kramer, Drehorgelspieler)
Carl Hinrichs (Fernand Sickfeld, Bürgermeister)
Bernd Wiegmann (Franz Groth, Schulmeister)
Erika Rumsfeld (Truta, seine Frau)
Elsbeth Kwintmeyer (Betty, ihre Tochter)
Willi Backenköhler (Anton Homann, Gemeindeschreiber)
Almut Sandstede (Sättken, seine Frau)
Hans Jürgen Ott (Hinnik, ihr Sohn)
Hans Rolf Radula (Jann, Nachtwächter)
Ernst Waldau (Doktor)
Heinrich Kunst (Korl Meyer, Polizeidiener)
Heinz Schnittker (Polizeidiener vom Nachbardorf)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.08.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Wilhelm Bartholdy
Walter Mehring
produziert in: 1960
produziert von: NDR; RB
Regie: Hans Rosenhauer
Sprecher:Walter Bäumer (Menz, Direktor der Ke-Fo-Ma-Werke)
Eberhard Fechner (Der Anhalter)
Bernd Wiegand (August Homann)
Ruth Bunkenburg (Irma Homann)
Hermann Stelter (Pinkwitz)
Carl Hinrichs (Heinrich Witzel)
Gertrud Seelhorst (Anna Witzel)
Heinz Ullrich (Friedrich Wittmann)
Wilhelm Rüter (Darl Bruns)
Elfi Rüter (Eva Bruns)
Hans Robert Helms (Paul Heims, Peter Peters)
Ursula Sieg (Lisa Peters)
Günther Neutze (Helmut Siebert)
Susanne Eggers (Grete Siebert)
Erstsendung: 30.05.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Rudolf Reiner
produziert in: 1966
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Robert Helms
Inhalt: Ein vergnügliches Spiel

Das "kostbare" Stück, von dem im Titel dieses heiteren  Spiels die Rede ist, soll zunächst nur dazu dienen, einen biederen und etwas zu gutgläubigen Zeitgenossen auf den Leim zu locken, ihn zum Narren zu halten. Zu seinem Glück jedoch finden sich gerade noch rechtzeitig Mitmenschen, die den Spieß umdrehen, so daß zum Schluß die Anstifter zu Opfern ihrer eigenen Intrige werden. Was wie ein harmloser Spaß beginnt, wächst sich unter tätiger Mithilfe aller Beteiligten zu einem heillosen Durcheinander aus, dessen Entwirrung schon beinahe detektivischen Spürsinn erfordert. Eine großartige Gelegenheit also für den Hörer, sich an der Aufklärung dieses reichlich verworrenen Falles als Amateurdetektiv zu erproben!
Sprecher:Carl Hinrichs (August Bruhns)
Ruth Bunkenburg (Sin Fro)
Ruth Hollje-Ulbers (Hilke, ehr Dochter)
Heinrich Kunst (Willem)
Almut Sandstede (Mariechen)
Michael Petersen (Gätjen)
Willi Backenköhler (Albers)
Heinrich Schmidt-Barrien (Dibbersen)
Leo Sylvester Huth (Höfer)
Daten zu Rudolf Reiner:Vita: Rudolf Reiner, Autor einiger der witzigsten niederdeutschen Hörspiele, ist ein Pseudonym, hinter dem sich die Autorinnen Irene Bremer und Ruth Bunkenburg (1922–2015) verbergen.
Erstsendung: 16.05.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Jens Exler
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Walter Bäumer
Inhalt: Lustig Spill in drei Törns

"Dat Dokterbook", in dem gleichnamigen Hörspiel aus Oldenburg von Jens Exler, macht den braven Hausvater, den Bauern Asmus Tim, binnen weniger Stunden zu einem eifrigen Jünger der Medizin. Er vergißt darüber Haus und Hof und schafft mit dieser neuentdeckten Leidenschaft seiner Familie und seinem Gesinde nichts als Leiden. Die Opfer kurieren ihn schließlich, indem sie den Hof einen Vormittag lang verkommen lassen und dem eingebildeten Kranken einreden, seine letzte Stunde sei gekommen. Das glückliche Ende dieser kleinen Romanze wird besiegelt mit der Versenkung des "Dokterbooks" in der Dunggrube. Es spielt die August-Hinrichs-Bühne.
Sprecher:Carl Hinrichs (Asmus Timm, Buur en Kröger)
Hella Schöttler (Berta, sien Fru)
Ruth Westerholt (Frida, ehr Dochter)
Imke Eckart (Liese Krumhusen, Butendeern)
Heinrich Kunst (Julie Schäper, Daglöhner)
Heinz Schnittker (Gerd Imhoff, Nawers Söhn)
Emil Riemer (Christof Grube, Reisender)
Hannelore Theilen (Irma Bruhn, Fridas Fründin)
Erstsendung: 14.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Heinrich Behnken
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Heinz Kottkamp
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Vor rund 100 Jahren war das Hauptlehrbuch an den Dorfschulen unserer Landschaft der Katechismus oder, wie er in der dörflichen Umgangssprache allgemein hieß, der 'Kanjissen'. Er diente als Unterlage nicht nur für die christliche Unterweisung, nein, auch Lesen und Schreiben ließen sich vortrefflich an ihm exerzieren. Selbstverständlich stand die christliche Unterweisung hierbei an erster Stelle, und wenn ein Schulkind in der Lage war, auf die in dem Katechismus enthaltenen vier-, fünf- oder sechshundert Fragen die Antworten nur so herunter zu schnurren, dann durfte es sich getrost für einen guten Christen halten, zumal Pastor und Lehrer im Dorf durchaus der gleichen Meinung waren. Es war im Jahr 1862, als plötzlich im damaligen Königreich Hannover einige Neuerer innerhalb der Pastorenschaft des Landes auf die Idee kamen, einen neuen Katechismus zu schaffen, mit völlig neuen Fragen und Antworten. Der sich daraus im ganzen Lande erhebende Streit um das Für und Wider, schien dem niederdeutschen Autor Heinrich Behnken der richtige Stoff für eine zünftige Komödie zu sein.
Sprecher:Carl Hinrichs (Katt)
Thea Waldau (Trina)
Hermann Budde (Wittfoot)
Ferdinand Zeisner (Söhl)
Heinrich Schmidt-Barrien (Jahn)
Georg Gläseker (Thees)
Erika Rumsfeld (Becka)
Willy Beutz (Amtshauptmann)
Otto Osthoff (Kosistorialrat)
Johannes Hönig (König von Hannover)
Kurt Strehlen (Hofschranze)
Daniel Ehrhardt (Exzellenz)
Ernst Rottluff (Graf)
Walter Bäumer (1. Pastor)
Hannes Krüger (2. Pastor)
Hans Robert Helms (Erzähler)
Erstsendung: 09.03.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Erna Graffe
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolfgang Harprecht
Inhalt: In Dialogen stellt die Autorin das Problem der Landflucht in den Vordergrund und wägt ohne jede Beschönigung die Argumente der einen gegen die der anderen Seite ab. Der Vollmershof, seit zweihundert Jahren im Besitz der gleichen Familie, droht in fremde Hände überzugehen, da die Stadt den jüngeren Familienangehörigen und auch den Bediensteten bessere Chancen zu bieten scheint. Für diese scheinbar ausweglose Situation findet sich im letzten Augenblick doch noch eine Lösung.
Sprecher:Carl Hinrichs (Vollmersbuer)
Erika Rumsfeld (Sein Fro)
Ruth Bunkenburg (Marie, Kind)
Ursula Tammen (Agnes, Kind)
Hans Rolf Radula (Ludwig, Kind)
Walter Arthur Kreye (Hinnerk, Kind)
Ernst Joachim Schlieper (Fritz Döring)
Wilma Ströh (Mieken Döring)
Rudi Blanke (Heino Döring)
Alfred Klingenberg (Hannes, Knecht)
Ingeborg Heydorn (Gertrud, Magd)
Georg Glaeseker (Gröpert)
Hella Schöttler (Sein Fro)
Hans Jürgen Ott (Georg, ehr Knecht)
Erstsendung: 15.10.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 151
Titel:
Autor: Gerd Cornelius
produziert in: 1954
produziert von: RB
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Krüger
Inhalt: Eine Toto-Fantasie

Das Hörspiel steht im Zeichen des lieben Geldes, und es herrscht das Dur des geradezu unwahrscheinlichen Glücksfalls vor. Der Autor hat seine Toto-Fantasie so fröhlich vom Witzigen bis ins Aberwitzige hineingesteigert, daß ihm kein anderer Titel übrigblieb als "Dat glöwt us doch keen Minsch". Es soll und wird ihm auch niemand glauben, daß das launische Glück sich jemals zu solcher Maßarbeit entschließen kann - aber amüsieren wird man sich und lachend sagen: schön wär's ja!
Sprecher:Carl Hinrichs (Rieke)
Ruth Bunkenburg (Fro Rieke)
Elsbeth Kwintmeyer (Anni, ehr Dochter)
Hans Joachim Schenck (Fritz Schmidt)
Bernd Wiegmann (Krull)
Almut Sandstede (Fro Krull)
Hella Schöttler (Fro Knüsgen)
Wilhelm Westernhagen (Schulz)
Ilka Maria Petersen (Angela)
Daniel Ehrhardt (Möller)
Ferdinand Zeisner (Melljes)
Will Ryschawy (De Stimm in't Radio)
Erstsendung: 16.08.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1552938064
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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