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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Abdallah und sein Esel
Autor: Käthe Olshausen
produziert in: 2002
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hanns Cremer
Bearbeitung: Otto Schnabbe
Inhalt: Ein fünfteiliges Hörspiel.

Folgentitel:
1. Teil: Abdallah bekommt einen klugen Esel (31:00 Min.)
2. Teil: Die Diebe (35:10 Min.)
3. Teil: Abdallah verheiratet sich (36:05 Min.)
4. Teil: Das fette Kamel (32:35 Min.)
5. Teil: Glücklicher Ausgang (28:40 Min.)

Abdallah lebt als Gemüsehändler in Bagdad. Er besitzt ein kleines Haus, einen Esel und sieben alte Hühner. Eines Tages erscheint ein merkwürdiger Vogel, der Abdallahs Esel Rumswiddel verzaubert, so dass das Tier plötzlich sprechen kann und menschlichen Verstand besitzt. Von da an erlebt Abdallah mit seinem klugen Esel viele Abenteuer im Morgenland. Rumswiddel entlarvt zwar auch frech die kleinen Gaunereien seines eigenen Herrn, aber der Verstand des Esels rettet Abdallah aus manch tückischer Situation. So greift Rumswiddel klug und mutig ein, als zwei Schurken in das Haus seines Besitzers einbrechen wollen.

Als die sieben alten Hühner von Abdallah ihre Eier bei der Nachbarin Zulaima ablegen und diese sie auf dem Markt feil bietet, geraten die beiden in einen Streit. Abdallah zieht den Kürzeren, aber sein kluger Esel Rumswiddel hat eine gewitzte Idee, wie sie es Zulaima gleich tun können. Der Heiratsvermittler Aladin sorgt schließlich dafür, dass Abdallah und Zulaima heiraten. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, denn ein ungeheuerlicher Zauber mit einem Rettich verwandelt die schöne Zulaima in ein dummes, fettes Kamel.

Abdallahs Frau Zulaima ist in ein dummes, fettes Kamel verwandelt worden. In geheimer Mission schließt sich Abdallah mit seinem Reittier einer Wüstenkarawane an, um nach einem Gegenzauber zu suchen. Doch Diebe stehlen das fette Kamel und Sidi Rotbart, der Schrecken der Wüste, klaut es seinerseits. Nach allerlei Abenteuern findet Abdallah sein Kamel wieder. Dank der zwar nicht schönen, aber dafür klugen Frau des Richters von Bagdad schafft es Abdallah, das Kamel wieder in Zulaima zurück zu verwandeln. Da taucht der merkwürdige Vogel plötzlich wieder auf und sorgt dafür, dass Sidi Rotbart auf wundersame Weise bestraft wird.
Sprecher:Anja Franke (Frauke Pondarosa)
Ruth Wiedemann (Miriam)
Irina Wanka (Silke)
Michael Tregor (Ratte)
Jörg Hube (Kowalski)
Torsten Nindel (Mike)
Hubert Mulzer (Hebert Mankowski)
Gerd Anthoff (Raimund Zaster)
Timothy Peach (Buddy Rose)
Thomas Meinhardt (Django/Türsteher)
Horst Sachtleben (Professor Konrad)
Christoph Franken (Wächter der Bonzen-Bank)
Marco Storman (Wächter der Bonzen-Bank)
Erstsendung: 07.02.1953
Datenquelle(n): dra
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YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 209
Titel: Am Ende der Straße
Autor: Walter Kolbenhoff
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Fritz Benscher
Inhalt: Am Ende der Straße im Hafenviertel der großen Stadt liegt ein Trödelladen. Hinter seinen blinden Scheiben führen ausgestopfte Krokodile, indische Gebetsmühlen, abessinische Speerspitzen und anderer Kram ein vergessenes Dasein. Inmitten dieser billigen Schätze liegt eine alte Ziehharmonika. Die Tasten sind verstaubt, der Balg hat ein Loch, ihre Saiten sind vielfach geflickt, aber für Manuel, den alten Matrosen, ist sie der Inbegriff unerreichbarer Seligkeit. Eigentlich ist Manuel gar kein Matrose mehr, er trägt Lasten am Hafen und hilft beim Entladen der großen Kohlenschiffe. In der Gasse mit dem Trödelladen ist Manuel bei Schiffsvolk, Dirnen und Kneipenwirten gut bekannt. Die meisten glauben, er habe einfach einen Spleen mit der alten Harmonika, doch ihm bedeutet sie den Inhalt seines armseligen Lebens.
Sprecher:Elisabeth Höbarth
Alfred Hansen
Karl Marx
Gustav Roemer-Hahn
Hans Simshäuser
Johannes Schütz
Walter Andreas Schwarz
Daten zu Walter Kolbenhoff:geboren: 20.05.1908
gestorben: 29.01.1993
Vita: Walter Kolbenhoff (eigentlich Walter Hoffmann, * 20. Mai 1908 in Berlin; † 29. Januar 1993 in Germering) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkredakteur.

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Erstsendung: 26.02.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 209
Titel: Am Ende des Regenbogens
Autor: Horst Mönnich
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 30.09.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 209
Titel: Am ungenauen Ort
Autor: Dieter Wellershoff
produziert in: 1964
produziert von: RB
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Paul Pörtner
Komponist: Cun Nee Tek
Inhalt: Vier Menschen begegnen sich in einer Bar: Balduin, ein alter Mann, der seine Erfolglosigkeit sucht, Viktor, ein junger Mann, der sein bestandenes Examen feiern will, und Fanny und Juliane, zwei Animiermädchen. Ihre Schicksale streben so rasch wieder auseinander, wie sie sich kreuzten. Die Beziehungslosigkeit der Menschen unserer Tage enthüllt sich den Gesprächspartnern in dieser Nacht "am ungenauen Ort" - irgendwo auf der Welt. - Die eigentümliche Stimmung dieser Zufallsbegegnung wird unter der Regie von Paul Pörtner durch moderne Klangeffekte und Chansons auch musikalisch unterstrichen.
Sprecher:Karl Michael Vogler (Jim Stadler)
Maria Häussler (Sally)
Trudik Daniel (Mrs. Daumier)
Joseph Dahmen (Mr. Riley)
Margot Trooger (Vera)
Klausjürgen Wussow (Bruno)
Gerhard Bünte (Doktor Zinner)
Dieter Kirchlechner (Fung-Min)
Erhard Günther (Erster Steward)
Theo Staats (Zweiter Steward)
Herbert Steinmetz (Kapitän)
Herbert Leonhard (Offizier)
Ernst Rottluff (Mann)
Jo Wegener (Claire)
Daten zu Dieter Wellershoff:geboren: 03.11.1925
gestorben: 15.06.2018
Vita: Dieter Wellershoff (* 3. November 1925 in Neuss, † 15. Juni 2018 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller. Wellershoff ist ein bedeutender deutschsprachiger Essayist der Gegenwart, der sich vor allem immer wieder literaturtheoretischen Themen gewidmet hat. Daneben umfasst sein Werk Romane, Erzählungen, Drehbücher und Hörspiele. „Dieter Wellershoff beschreibt in seinen Büchern Lebensentwürfe und wie sie scheitern“, so Dirk Knipphals in der Taz.

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Erstsendung: 21.02.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 209
Titel: Auf geht's beim Schichtl!
Autor: Justin Schröder
produziert in: 1950
produziert von: ORF-ST
Genre: bayerisches Mundarthörspiel
Regie: Olf Fischer
Inhalt: "Die Unterlagen zu meinem Hörspiel habe ich, abgesehen von meiner eigenen Erinnerung, soweit Daten und ähnliches über die Person und das Unternehmen August Schichtls in Frage kamen, von Herrn Anton Roskowetz erhalten, der in einer hoch anzurechnenden Weise das Andenken dieses Künstlers pflegt und auch die Anregung zu einer Gedenkstunde beim Rundfunk gab. Er ist ja zwar tatsächlich als Kind einer angeheirateten, nicht adoptierten Tochter von Schichtls Frau, gesetzlich nicht verwandt, aber er hängt, wie ich sicher weiss, mit grosser Liebe an dem Andenken seines 'Großvaters'. Nun scheint Herr Roskowetz recht wenig Lust zu haben, Ihnen die gewünschten Aufschlüsse zu erteilen, da er durch die mangelnde 'Anerkennung', ja nach seiner Darstellung mitunter sogar feindselige Einstellung seitens der Verwandtschaft verbittert ist. Dass Sie über August Schichtl, Ihren verstorbenen Onkel, nicht gut unterrichtet sind, ist verständlich, da die Brüder, deren einer Ihr Vater war, nicht miteinander harmonisierten." (Briefauszug von Justin Schröder an Xaver Schichtl, März 1937, Historisches Archiv des Bayerischen Rundfunks)
Daten zu Justin Schröder:Vita: Justin Schröder (1899- 1971), Autor, Regisseur und Sprecher. 1929-71 zahlreiche Sendungen für den Bayerischen Rundfunk u.a. Sendereihe "Wer zählt die Sender, nennt die Namen…" (Eine Geschichte der Hörfunkpausenzeichen).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 209
Titel: Auf verlorenem Posten
Autor: Horst Pillau
produziert in: 1970
produziert von: SR; ORF
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Wolfram Rosemann
Inhalt: Nach einem Manöver wurde ein Wachtposten von den Soldaten vergessen. Dorfbewohner reden mit dem pflichtbewussten Mann. Bei einem improvisierten Dorffest schläft er stehend ein. Die minderjährige Philomenia ruft telefonisch den vergesslichen Vorgesetzten herbei.
Sprecher:Wolfgang Weiser (Der Mann)
Julia Gschnitzer (Die Frau)
Harry Kalenberg (Der Fremde)
Erstsendung: 14.07.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 209
Titel: Aufbruch
Autor: Jan Rys
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Ein junger Mann kehrt in sein steiniges, völlig verarmtes Heimatdorf zurück. Jeder der Bewohner bringt seine letzte und kostbarste Habe - ein Stückchen Fleisch, ein wenig Käse und ein Fläschchen Schnaps -, um den Heimkehrenden zu feiern. Noch einmal spielen und erleben alle das Glück einer früheren Zeit. Folkloristische und mythische Bilder und Bezüge bestimmen die Atmosphäre dieses Spiels. / Musik z. Skript v. W. Killmayer s. DK20322 (15'30)
Daten zu Jan Rys:geboren: 1931
Vita: Jan Rys, 1931 in Mährisch-Ostrau geboren, besuchte deutsches und tschechisches Gymnasium, floh 1948 nach Wien, ging 1949 nach Deutschland. Am Abendgymnasium in Kassel absolvierte er Deutsch-Studien. Seit 1951 lebt Jan Rys als freier Schriftsteller, zunächst i n Hamburg und dann in Wien. Neben einem Roman, Bühnenstücken, Fernsehspielen und Features schrieb Jan Rys vor allem Hörspiele.
Erstsendung: 09.04.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 209
Titel: Begegnung mit dir selbst
Autor: Arch Oboler
produziert in: 1958
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Übersetzer: Ruth Malchow
Sprecher:Heinz Drache (John Wyling)
Horst Eisel (Daniel Frerik)
Franz Schafheitlin (Roger Barnes)
Dagmar Altrichter (Diane, seine Frau)
Walter Bäumer (Doktor Brenn)
Beate Lenders (Schwester)
Bernd Wiegmann (Myers, Funker)
Carl Maria Willeke (Erste Stimme)
Sieghold Schröder (Zweite Stimme)
Ernst Rottluff (Dritte Stimme)
MusikerEnsemble Kurt-Heinz Stolze
Daten zu Arch Oboler:geboren: 07.12.1907
gestorben: 19.03.1987
Vita: Arch Oboler (* 7. Dezember 1907 in Chicago, Illinois; † 19. März 1987 in Westlake Village, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor, Schriftsteller, Filmproduzent und Regisseur, der für Radio, Film, Theater und Fernsehen arbeitete. Oboler wuchs als Sohn jüdischer Immigranten in Chicago auf. Seine Eltern, Leon und Clara Oboler, stammten aus Riga. Arch Oboler studierte kurzzeitig als Student an der University of Chicago ehe er seine Karriere in der Unterhaltungsindustrie begann. Oboler machte sich vor allem einen Namen als Autor von Hörspielen. Obgleich er heute oft vor allem mit dem Horror-Genre in Verbindung gebracht wird, wurde er in den 1930er und 1940er Jahren weithin als eines der größten Talente des Rundfunks gepriesen. Bis heute ist er als einer der bedeutendsten und innovativsten Hörspielautoren angesehen.

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Erstsendung: 02.03.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 209
Titel: Begegnungen mit Altaich
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 1946
produziert von: ORF-ST
Regie: Kurt Wilhelm
Bearbeitung: Wilfried Feldhütter
Inhalt: Szenen nach einem Roman von Ludwig Thoma
Sprecher:unter Mitwirkung der English Arts Theatre Company
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

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Erstsendung: 14.09.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 209
Titel: Bürger Schippel
Autor: Carl Sternheim
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Walter Knaus
Inhalt: Eine Komödie

Im Gesangsquartett einer kleinen Residenzstadt ersetzt Proletarier Schippel den verstorbenen Tenor. Die Sängerkollegen - Goldschmied Hicketier, der Beamte Krey und Druckereibesitzer Wolke - verachten den Arbeiter und seine rauen Umgangsformen, so dass dieser die Gesangsrunde verlässt. Dennoch will Hicketier seine Schwester Thekla, nachdem sie ein Verhältnis mit dem Fürsten hatte, mit Schippel liieren. Der weist jedoch unter Berufung auf den bürgerlichen Ehrenkodex eine Heirat mit der Entehrten zurück. Krey rettet die Ehre des Hauses Hicketier, indem er sich zur Heirat mit Thekla bereit erklärt. Als Schippel nach einem Sängerwettstreit eine Anspielung auf Theklas verlorene Unschuld fallen lässt, fordert Krey ihn zum Duell auf. Dank dieser Tat gehört Schippel in den Augen seiner Kollegen endgültig zum Bürgertum und wird in diesen Stand aufgenommen. - Sternheim karikiert bürgerlichen Standesdünkel, Vereinsmeierei, aber auch den Proletarier, der den kleinbürgerlichen Verlockungen rasch erliegt.
Sprecher:Martin Flörchinger (Lenin)
Helmut Müller-Lankow (Rybakow)
Walter Kröter (Sabelin)
Ursula Braun (Frau Sabelin)
Gudrun Ritter (Mascha, ihre Tochter)
Friedrich Links (Uhrmacher)
Günter Naumann (Dsershinski)
Fred Düren (der englische Schriftsteller)
Daten zu Carl Sternheim:geboren: 01.04.1878
gestorben: 03.11.1942
Vita: Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an.

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Erstsendung: 18.05.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 209
Titel: Celestina
Autor: Fernando de Rojas
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Bearbeitung: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Egon Hartmann
Fritz Rudolf Fries
Inhalt: Calisto, ein junger Mann, verliebt sich in Melibea. Diese jedoch darf und will nichts von ihm wissen. Um sein Begehren zu erfüllen, schaltet Calisto auf Anraten seines Dieners Sempronio Celestina ein, eine alte Kupplerin. Sie verschafft sich alsbald Zugang zu Melibea und kann sie davon überzeugen, dass sie sich mit Calisto trifft. Sein anderer Diener, Pármeno, versucht Calisto von diesem Vorhaben vergeblich abzuhalten. Durch die Hilfe von Celestina werden Melibea und Calisto ein Liebespaar. Celestina zieht Sempronio und Pármeno auf ihre Seite, indem sie Sempronio mit Elicia und Pármeno mit Areúsa verkuppelt. Dadurch wird das Verlangen der Diener nach den beiden Frauen gestillt, und sie versuchen nun zusammen mit Celestina, aus der Begierde Calistos Profit zu schlagen. Als Celestina von Calisto bezahlt wird, will sie nicht mit den beiden teilen. Sie töten Celestina und fliehen, werden aber geschnappt und wenig später gehängt. Auch das Glück von Melibea und Calisto währt nicht mehr lange ...
Sprecher:Alf Marholm
Christoph Quest
Wolfgang Forester
Susanne Tremper
Hans Künster
Harry Bong
Alois Garg
Hans Caninenberg
Matthias Ponnier
Werner Hessenland
Peter Lieck
Robert Neugebauer
ergänzender Hinweis: Vielen Dank an Lex Luther für die Bereitstellung der Inhaltsangabe.
Erstsendung: 31.01.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 209
Titel: Cyprienne
Autor: Curth Flatow
Gerhard Jussenhoven
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Komponist: Matthias Suschke
Übersetzer: Heinz Hilpert
Inhalt: Paris, Ende des 19. Jahrhunderts. Die bezaubernde Cyprienne, seit zwei Jahren verheiratet, hat einen Liebhaber. Ungeduldig wartet sie, ob das Scheidungsgesetz durchgehen wird. Als sie die gute Nachricht hört, beschwört sie ihren Mann, in die Scheidung einzuwilligen. Der tut es mit entsprechenden Hintergedanken.
Sprecher:Ezard Haußmann (Dieb)
Hans-Jürgen Hürrig (Zbigniew Kavobek)
Karin Ugowski (Mariola)
Michael Lucke (Ein Milizionär)
Erstsendung: 11.06.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 209
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 2007
produziert von: DLR; NDR; SWR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Arnold Weiss-Rüthel
Komponist: Attwenger
Inhalt: Büchner wählte für sein Drama einen Ausschnitt aus der Spätphase der Französischen Revolution - zehn Tage im März und April 1794 -, in der sie in Diktatur und blutigen Despotismus umzuschlagen beginnt. Nachdem alle gemässigten Gruppierungen ausgeschaltet worden sind, beginnen die Grabenkämpfe unter den Jakobinern (Ende 1793/Anfang 1794); die Handlung setzt kurz nach der Eliminierung der Hébertisten (der eigentlich radikalsten Fraktion) ein und endet mit derjenigen der Dantonisten, die sich nun von Robespierres harter Linie zu distanzieren begannen, obgleich sie lange Zeit alle Gewaltmassnahmen mitverantwortet hatten.

Das Stück gründet auf ausführlichen Studien zur Geschichte der Französischen Revolution, und aus den Quellen flossen etliche Originalzitate in den Text ein. Büchner selbst beurteilt die Vorgänge nicht unmittelbar. In der Gestalt Dantons schlägt sich jedoch seine Skepsis gegenüber dem Ideal des autonom handelnden Individuums nieder. Sein Protagonist bezeichnet die Geschichte als fatalistischen Prozess, der zu immer neuen Leiden führt und der - scheinbar - determiniert, vorherbestimmt verläuft. "Puppen sind wir, von unbekannten Mächten am Draht gezogen."

Das Drama entstand in den ersten Monaten des Jahres 1835 in "höchstens fünf Wochen", während Büchner wegen der Gründung der "Gesellschaft für Menschenrechte" und der Veröffentlichung seiner radikal sozialistischen Flugschrift "Der hessische Landbote" polizeilicher Verfolgung ausgesetzt war. Unmittelbar nach Abschluss des Manuskripts konnte er nur durch schnelle Flucht der Verhaftung entgehen.
Sprecher:Rhada Hammoudah (Primadonna)
Christian Kaiser (Komponist)
Christian Gaul (Hund)
Klaus Herm (Zugbegleiter)
Jenny Klippel (Miss Antrophe)
Mirja Schneemann (Miss Klang)
Bernd Moss (Zugvogel)
Götz Schulte (Lokführer)
Juliane Pempelfort (Chor der Reisenden)
Marie-Isabel Walke (Chor der Reisenden)
Florian Jahr (Chor der Reisenden)
Nico Holonics (Chor der Reisenden)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 13.10.1948
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 209
Titel: Das Abschiedsgeschenk
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Hubert von Bechtolsheim
Komponist: Bernd Alois Zimmermann
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Geschichte eines gewissenhaften und gelehrten, aber unbeliebten Lehrers, der sich zunächst nicht gegen die Ungerechtigkeit seines Direktors und das Zerbrechen seiner Ehe wehren kann. Das Abschiedsgeschenk eines Schülers richtet sein Selbstbewußtsein wieder auf.
Sprecher:Else Bischoff (Haushälterin)
Berni Clairmont (Anna)
Ursula Dinkgräfe (Lucia)
Lotte Rausch (Fulvia)
Elinor von Wallerstain (Witwe Baran)
Günther Heising (Mario)
Ernst Hetting (Arzt)
Hans Mahnke (Andrea)
Walter Kottenkamp (Der Herr)
Kurt Meister (Gutsbesitzer)
Hans Müller-Westernhagen (Goss)
Wilhelm Pilgram (Präsident)
Herbert Steinmetz (Inspektor)
Klaus Dieter Fröhlich (Guido)
Erstsendung: 30.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 209
Titel: Das barmherzige Lachen
Autor: Max Gundermann
produziert in: 1948
produziert von: SRF
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Inhalt: Ein Spiel um Molière

Hörspiel um Molières Tod
Erstsendung: 06.10.1946
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 209
Titel: Das flämische Freiheitslied. Die Geschichte Till Eulenspiegels und Lamme Goedzaks
Autor: Charles de Coster
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Bastian Müller
Inhalt: Till kehrt nach dreijähriger Verbannung heim und findet seinen Vater nicht vor. Der alte Kohlenträger Klaas sitzt im Gefängnis wegen Ketzerei.
Sprecher:Kurt Haars (Hauptmann Kingson)
Robert Graf (Mike Kingson, sein Sohn)
Karin Schlemmer (June, Mikes Frau)
Alf Tamin (Jack, Harrington)
Marianne Simon (Gill, seine Frau)
Paul Hoffmann (Oberst Cardigan)
Kurt Norgall (Major Soames)
Curt Condé (Sergeant Dartie)
Hans Treichler (Sergeant Post)
Fred Goebel (Ordonnanz)
Daten zu Charles de Coster:vollständiger Name: Charles Théodore Henri De Coster
geboren: 20.08.1827
gestorben: 07.05.1879
Vita: Charles Théodore Henri De Coster (* 20. August 1827 in München; † 7. Mai 1879 in Ixelles) war ein belgischer Schriftsteller. Sein Ulenspiegel, das Epos des Freiheitskampfes der Flamen gegen die spanische Unterdrückung, begründete die moderne französischsprachige Literatur Belgiens.

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Erstsendung: 08.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 209
Titel: Das Geld der anderen
Autor: Lutz Neuhaus
Walter Jensen
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Inhalt: Die Autoren haben bei Balzac, der selbst sein Leben lang in große finanzielle Schwierigkeiten verstrickt war, das Motiv für dieses Hörspiel gefunden. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Mann, der eine Finanzagentur betreibt. Die Abwicklung von allen möglichen Geschäften, Transaktionen, Anleihen, Investierungen und Spekulationen ist bei ihm über die Berufsnotwendigkeit hinaus zu einer Leidenschaft geworden. Ohne eigenes Kapital ins Spiel zu werfen, jongliert Bellmann mit dem Geld der anderen. Verfolgt von Gläubigern, hier einen neuen Einsatz riskierend, dort eine Lücke stopfend, ist er ein Mann, der immer nur Etappen erreicht, aber nie ein Ziel. Die Autoren haben die behende Geschäftigkeit unserer Zeit in der Figur Bellmanns und seiner Kunden heiter und treffend persifliert.
MusikerSepp Fackler (Klarinette) Karl Meiser (Klarinette) Alfred Steinmüller (Fagott) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Alois Kullmann (C-Bass) Oliver Voigt (Flöte)
Erstsendung: 16.07.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 209
Titel: Das kleine Hofkonzert
Autor: Paul Verhoeven
Toni Impekoven
produziert in: 1963
produziert von: ORF-S
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Heinz Coubier
Inhalt: Ein Lustspiel

Am Hofe eines Duodezstaates zur Zeit der Postkutschen spielt die Geschichte der Liebe zwischen der berühmten Sängerin und dem Fürsten, die sich nach vielen Jahren anläßlich eines intimen Konzerts wiedersehen.
MusikerRolf Wilhelm
Erstsendung: 02.06.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 209
Titel: Das kleine Hofkonzert
Autor: Toni Impekoven
Paul Verhoeven
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hermann Goertz
Inhalt: Ein musikalisches Lustspiel aus der Welt Carl Spitzwegs

Seit ihrer Uraufführung in den 30er Jahren ist die im Biedermeier spielenden Komödie ein Dauerbrenner. Paul Verhoeven und Toni Impekoven, die Autoren des musikalischen Lustspiels, waren erfahrene Theaterleute und wußten, wie manpublikumswirksame Stücke schreibt. Auf der Suche nach ihrem Vater reist die Sängerin Christine Holm in ein kleines deutsches Fürstentum. Gleich bei ihrer Ankunft verliebt sichLeutnant von Arnegg in die zauberhafte junge Frau. Das veranlaßt einen Mitreisenden, der an der Grenze weniger bevorzugt behandelt wird, prompt dazu, Stimmung gegen sie zumachen. Und zwar mit Erfolg: Als leichtlebige Person verleumdet, wird die Sängerin ausgewiesen - worauf ihr Leutnant empört seinen Abshied nimmt! Doch zuvor ist es Christine noch gelungen, den armen Poeten Knipps aufzusuchen. Im Nachlaß ihrer Mutter hatte sie nämlich ein Liebesgedicht von ihm gefunden. Ob er vielleicht ihr Vater ist? Andererseits läßt der Regent des Fürstentums alljährlich ein Konzert veranstalten, dessen Höhepunkt eben dieses vertonte Gedicht ist, weil es ihn an die einzige Liebe seines Lebens erinnert. 
Sprecher:Werner Rundshagen (Erzähler)
Hermann Schomberg (Schnapsbaß)
Klaus Schwarzkopf (Piepser)
Hans-Peter Thielen (Auskunftsbeamter)
Alois Garg (Der Mann der sozialistischen Melodie)
Josef Meinertzhagen (1. Penner)
Karl-Rudolf Liecke (2. Penner)
Marianne Rogée (Eine Frau)
Alfred Abel-Adermann (Polizist)
Hans Künster (Portier)
Jaromir Borek (Genosse)
MusikerDas Münchner Rundfunktanzorchester Carl Michalski
Erstsendung: 28.05.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 209
Titel: Das Lied der Laute
Autor: Wilhelm Michael Treichlinger
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Die Handlung ist einem chinesischen Singspiel aus dem Jahr 1367 entnommen. Tsai, Sohn eines armen Reisbauern, gelangt wegen seiner außergewöhnlichen Bildung und Weisheit bis an den Hof des Kaisers. Er macht dort eine glänzende Karriere, heiratet zum zweiten Mal, bis seine erste Frau zu ihm an den Hof kommt. Sie wird die Magd seiner zweiten Gattin. Während die beiden Frauen sich versöhnen, weigert sich Tsai, die erste, bäuerlich gebliebene als Nebenfrau anzuerkennen.
Sprecher:Käte Kortenkamp (Moder Bökenkamp)
Werner Brüggemann (Fritz Bökenkamp, ihr Sohn)
Hanni Fockele-Grollmes (Hanna Bökenkamp, seine junge Frau)
Wilm Böckenholt (Jans, der Knecht)
Mimi Frenke (Trina)
Huberta Schultz (Tante Berta)
Tönne Vormann (Briefträger Kovk)
Erstsendung: 30.06.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1550382441
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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