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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 39
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Titel: 'S Kind wo-n-i gsi bi
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1988
produziert von: BR Nürnberg
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Ein schöner, ruhiger Abend. Eine Frau und ein Mann beim Bier. Der Hund will auch und lässt nicht locker, bis ihn der Mann Bier lappen lässt, und es schmeckt ihm. "Wo-n-i e Kind gsi bi, ha-n-i au e Hund gha", sagt der Mann, und die Frau antwortet: "Bisch du emoll e Kind gsi?" - "Dängg dr, jä. Das isch lang här." So beginnt dieses Hörspiel, das Urs Widmer auch als eine Art autobiographische Hör-Erinnerung bezeichnet, mit Betonung allerdings auf 'eine Art'. Sie führt uns in die Welt eines sieben- oder achtjährigen Knaben zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz. "Schregglig Angscht ha-n-i gha, aber i ha gmeint, das sinn alles tolli Abenteuer, und ich e Indianer, wo si muetig beschtoot."
Sprecher:Ernst F. Wiedemann (Der Vater)
Cornelia Glogger (Die Tochter)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 39
Titel: Bei uns zu Haus
Autor: Dietrich Kayser
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Carl-Gottfried von Einem
Inhalt: Dieses unterhaltsame Familienstück versteht sich als Ergänzung und Gegenbild zu den Familienserien, wie sie lange Zeit bei Funk und Fernsehen sehr beliebt waren, weil sie das Bild einer problemlosen, heilen Welt boten und an den Realitäten vorbeisahen. Die Familie eines Molkereiarbeiters wird hier vorgestellt und in ihrem Alltag verfolgt. Eine Umstellung der Verpackungstechnik in der Molkerei wird genau beschrieben und auch, daß Ernst Klausmann aus bitteren Erfahrungen nichts lernt.
Sprecher:Gretel Tonndorff (Marktfrau)
Rolf Arndt (Baß- Männerstimme)
Jochen Senf (Kuhstimme)
Raoul Wolfgang Schnell (Streng-kühl-sachliche Männerstimme)
Ingeborg Wellmann (Warme weibliche Altstimme und Sopranstimme)
Gert Günther Hoffmann (Sehr männliche Stimme und Satt- sonore männliche Stimme)
MusikerInger Horn (Singstimme)
Erstsendung: 26.01.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 39
Titel: Das schlampige Kind
Nickel und Herr Siemon hinter der Wand (Folge 23)
Autor: Achim Bröger
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulli Herzog
Inhalt: Nickel und Herrn Siemon hinter der Wand kennt ihr ja schon. Nickel ist ein Kind wie ihr, das viel Schönes und weniger Schönes erlebt. Und immer, wenn ihr in der Familie keiner richtig zuhören will oder sie sich unverstanden fühlt, dann flüchtet sie zu Herrn Siemon hinter der Wand, den nur sie kennt und den nur sie durch die geheime Tapetentür über ihrem Hochbett erreichen kann. Diesmal hat ihr die Familie wieder einmal vorgeworfen, sie sei das schlampigste Kind, das man sich überhaupt vorstellen könnte. Ist das wirklich so? Bei Herrn Siemon hinter der Wand will sie es ausprobieren, denn bei ihm ist alles möglich. So trifft denn Nickel hinter der Wand auf den schlampigsten Mann der Welt, der stolz darauf ist, alles zu verschusseln und der sich geradezu krank fühlt, wenn alles um ihn herum aufgeräumt ist. Und in all dieser Unordnung wird er gar noch von seiner Mutter bestärkt! Nickel kann so etwas nicht begreifen. Denn sie stellt plötzlich fest, daß so viel Schlamperei selbst ihr zu viel ist. Eigentlich - überlegt sie - könnte sie zu Hause sogar ein bißchen ordentlicher werden, aber nur ein ganz kleines bißchen.
Sprecher:Harry J. Bong (Mattes Resch)
Alice Herrwegen (Rosi Resch)
Helga op gen Orth (Schwiegermutter)
Bernd Kranz (Wirt)
Victor Weiss (Arbeitsvermittler)
Fritz Stavenhagen (Sparkassenangestellter)
Silva Springer (Sozialamtsbedienstete)
Gerti Runkel (Drei Nachbarinnen)
Ursula LandAlice BritzKarl-Heinz Ullmann (Chef)
Josef Quadflieg (Gefängniswärter)
Erstsendung: 09.02.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 39
Titel: Das Tagebuch der Anne Frank
Autor: Anne Frank
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Marei Obladen
Inhalt: »Wird es nicht unglaublich erscheinen, wie wir hier gelebt haben?« hatte Anne, die im März 1945 im Vernichtungslager Bergen-Belsen umgekommen ist, in ihr Tagebuch geschrieben, das 1947 zum ersten Mal in den Niederlanden erschienen war und seither in mehr als fünfzig Ländern veröffentlicht worden ist.

Anne Frank war das Kind einer jüdischen Familie, die 1933 ihr Heimatland Deutschland verlassen mußte und in Amsterdam Asyl fand. Als dann die Deutschen auch in die Niederlande kamen, erneut Verfolgung und Tod brachten, tauchten die Franks unter. Zwei Jahre lang lebten sie versteckt in einem alten Hinterhaus in Amsterdam, und dort schreibt Anne ihr inzwischen so berühmt gewordenes Tagebuch. Mit großer Ehrlichkeit setzt sie sich darin mit sich selbst auseinander, mit den Menschen um sich herum, mit dem Geschehen der Zeit. Und trotz des Grauens, das sie umgibt, kann und will Anne den Glauben an eine gerechte, friedliche, menschliche Welt nicht aufgeben. »Wenn Gott mich leben läßt«, schreibt sie in ihrem Tagebuch, »werde ich für die Menschen arbeiten.«
Annes Leben begann in Deutschland und hier endet es auch, wenige Wochen nur vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Sich an sie zu erinnern, heißt, wachsam sein, heißt, sich verantwortlich fühlen, Widerstand leisten.
Denn auch heute gibt es Menschen, die mißachtet und verfolgt werden, auch heute gibt es Ungerechtigkeiten und Rassismus.
»Wir leben eigentlich täglich in Erinnerung an alle, die wir verloren haben« schrieb Miep Gies, jene Miep, die die Franks in ihrem Versteck unter Lebensgefahr zwei lahre lang mitversorgt und die Annes Tagebuch am Ende gefunden hat. Damals hat sie es ungelesen aufbewahrt; erst als Annes Tod schreckliche Gewißheit geworden war, hat sie es ihrem Vater gegeben - und seither wird die Stimme der Anne Frank überall in der Welt gehört.
Sprecher:Suly Röthlisberger (Hilde)
Florian Müller-Morungen (Richard)
ergänzender Hinweis: Vollständiger Titel:
Das Tagebuch der Anne Frank - Wird es nicht unglaublich erscheinen, wie wir hier gelebt haben?

Ton: Klaus Krüger
Schnitt: Helene Foltan
Aufnahmeleitung: Renate Heitzmann
Redaktion: Uta Beth

Das Hörspiel wurde von der Deutschen Grammophon seit 1985 mehrfach auf LP, MC und CD veröffentlicht.
Daten zu Anne Frank:geboren: 12.06.1929
Vita: Annelies Marie „Anne“ Frank (geboren 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main als Anneliese Marie Frank; gestorben Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen) war ein jüdisches deutsches Mädchen, das 1934 mit seinen Eltern in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. Zuvor hatte sie sich mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt gehalten, wo sie ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch niederschrieb.
Hompepage o.ä.: http://www.annefrank.org/de/
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 39
Titel: De Dracheriiter
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2001
produziert von: RB; Holger
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Die Drachen leben friedlich in einem einsamen Tal, bis die Menschen kommen. Ein Staudamm soll gebaut werden. Das Tal wird überflutet. Was tun? Schieferbart, der älteste der Drachen, weiss Rat: jemand muss den «Saum des Himmels» suchen. Ein geheimer Ort, wo Drachen noch ungestört leben können. Aber wo liegt dieses Tal? Gibt es dieses Tal überhaupt? Und ist es wahr, dass auf dem Weg dorthin ein Monster Jagd auf Drachen macht? Lung, ein junger Drache, macht sich zusammen mit Schwefelfell, einem frechen Koboldmädchen, und dem Knaben Ben mutig auf den Weg. Sie wollen zusammen den «Saum des Himmels» suchen.

Eine zauberhafte, spannende Geschichte, die uns bis in den Himalaja führt.
Sprecher:Horst Giese (Verschiedene Rollen)
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 39
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:Peter Davor (Sören)
Götz Schulte (Rudi)
Alexander Hauff (Penner)
Caroline Schreiber (Frau Meisenkamp)
Johanna Burg (Emily)
Lilia Vogelsang (Christine)
Johanna Gastdorf (Cornelia)
Ilse Strambowski (Oma Doris)
Marlon Kittel (Lars)
Denis Moschitto (Boris)
Götz Argus (Bauer Finke)
Dieter Schiffer (Radiosprecher)
Cathlen Gawlich (Sabine)
Tunç Denizer (Kemal)
Arzu Ermen (Sevgi)
Gunda Aurich (Gitte)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 39
Titel: Die letzte Frage
Schreckmümpfeli
Autor: Cecil Scott Forester
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Regie: Rainer Zur Linde
Komponist: Maiden Monsters
Inhalt: Auf törichte Wünsche folgt zuweilen ihre Erfüllung - als Strafe.
Sprecher:Tanja Krone
Doris Kleemeyer
Wanja Saatkamp
Daten zu Cecil Scott Forester:geboren: 27.08.1899
gestorben: 02.04.1966
Vita: Cecil Scott Forester (* 27. August 1899 in Kairo, Ägypten als Cecil Lewis Troughton Smith; † 2. April 1966 in Fullerton, Kalifornien) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

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Treffer 8 von insgesamt 39
Titel: Die Prüfung
Schreckmümpfeli
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1981
produziert von: SFB
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Rainer Zur Linde
Bearbeitung: Matthias Roth
Inhalt: Blick in eine unerfreuliche Zukunft.
Sprecher:
offen
Ronald Steckel
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Treffer 9 von insgesamt 39
Titel: Die Suche
Autor: Antonio Skármeta
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Peter Lilienthal
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Gerda Rincon
Inhalt: Cosme Soriano, Besitzer eines alten schwarzen Ford, ist Taxichauffeur in einer kleinen Stadt im südchilenischen Bezirk Valdivia. Er arbeitet mit seinem Bruder Daniel, dem eine kleine Pension gehört, zusammen, in dem er Reisende am Bahnhof abholt und ihnen Daniels Pension empfiehlt. Seit dem Obristenputsch hat das Geschäft nachgelassen: Immer öfter muß Cosme Soldaten befördern, erscheinen Soldaten in Daniels Gastzimmer, und die übrigen Gäste bleiben aus. Cosme gehört keiner Partei an, meidet Diskussionen, hält sich für einen unpolitischen Katholiken. Doch eines Februartages ändert sich für Cosme alles: In aller Frühe sind vier Männer in Zivil in der Pension erschienen und haben Carlos, seinen 18jährigen Sohn, verhaftet - und Cosme begibt sich auf die Suche nach ihm. Auf der Polizei ist nichts zu erfahren. Von einer Unbekannten erfährt Cosme den Grund der Verhaftung: Carlos habe ahne Wissen seines Vaters zwei Tage lang einen Sozialisten im Hause versteckt gehalten, und er sei jetzt von der Geheimpolizei in ein Gefängnis im Norden des Landes gebracht worden. Cosme will sich mit der Nachricht nicht zufrieden geben. Er setzt sich in sein Taxi und sucht weiter.
Sprecher:Thomas Holtzmann (Empedokles)
Wolfgang Stendar (Pausanias)
Paul Hoffmann (Hermokrates)
Hermann Schomberg (Kritias)
Elisabeth Orth (Panthea)
Dietlinde Haug (Delia)
Benno Gellenbeck (Ein Bauer)
Rolf Becker (Bürger von Agrigent)
Ulrich Matschoß (Bürger von Agrigent)
Ludwig Anschütz (Bürger von Agrigent)
MusikerLiberacion Americana
Daten zu Antonio Skármeta:geboren: 07.11.1940
Vita: Antonio Skármeta (* 7. November 1940 in Antofagasta) ist ein chilenischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 11.11.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 39
Titel: Dies ist die Wahrheit!
Autor: Glyn Dearman
produziert in: 1983
produziert von: SRF; WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Hans Hausmann
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Was ist ein Fernseh-Hörspiel? Ein Blödsinn, ein Zwitter, eine Farce, ein Paradox, eine Parodie? Es ist alles zusammen - und noch ein bisschen mehr.

Der Autor Glyn Dearman, Regisseur und Mitglied der Hörspiel-Abteilung der BBC London, nimmt seine TV-Kollegen ganz schön auf den Arm. Er zeigt auf boshaftwitzige Art, was unter dem Stichwort «Enthüllungsjournalismus» besonders in den Bildmedien so alles an der Tagesordnung ist. Sogar eine im angelsächsischen Raum sehr beliebte Fernseh-Sendung wie «Dies ist Ihr Leben» kann für den Betroffenen zu einem Spiessrutenlaufen mitten durch überstrapazierte Tränendrüsen werden.

Bedingung für eine amüsante Satire ist natürlich der Fernseher, den zu parodieren auch wirklich Spass macht!
Sprecher:
offen
Heiner Schmidt
Birgit Doll
Andrea Jonasson
Heidelinde Weis
Bruni Löbel
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 39
Titel: Dr Huuswart
Autor: Harold Pinter
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Hans Hausmann
Bearbeitung: Hans Hausmann
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Arthur und Nicky, zwei Brüder, nehmen den obdachlosen Penner Duller in ihrem alten, verlotterten Haus auf. Sie lassen ihn bei sich wohnen und bieten ihm sogar die Stelle des Hausmeisters an. Jeder hat grosse Pläne, doch keiner ist fähig, sie in der Realität umzusetzen. Langsam entspinnt sich zwischen den dreien ein unheimlicher Kampf um Raum, Besitz und Macht. Die Situation in dem Haus, das für die Brüder und für Duller ein vorübergehender Fluchtpunkt vor der Welt draussen sein könnte, wird immer bizarrer.

"Dr Huuswart" ist ein Drama über unsere Hirngespinste und die schützenden Illusionen, die uns von einem Tag zum nächsten tragen, und ein Stück darüber, wie wir Sprache benutzen, um Herrschaft über andere zu bekommen. Nach der Uraufführung 1960 wurde es zum ersten Welterfolg des britischen Autors und zu einem Klassiker der englischen Dramatik. Zu einer Zeit, als das "Theater des Absurden" in der Folge von Beckett und Ionesco der modernste Trend auf allen Bühnen war, überraschte Harold Pinter mit einer psychologisch realistischen Tragikomödie über drei Männer aus einem Londoner Arbeiterviertel. Die gesamte neue britische Dramatik hat ihre Wurzeln in Pinters virtuoser Orchestrierung von Sprachfloskeln und in den Kommunikationsproblemen seiner sozial deformierten Figuren.
Sprecher:Till Kretzschmar
Isabelle Menke
Tilo Nest
Felix von Manteuffel
Doris Wolters
Daten zu Harold Pinter:geboren: 10.10.1930
Vita: Harold Pinter, geboren am 10.10.1930 als Sohn eines jüdischen Schneiders im Londoner East End, gilt als der bedeutendste britische Gegenwartsdramatiker. Mit "Der Hausmeister" (1960) erzielte er den internationalen Durchbruch. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 39
Titel: Ehrenwerte Gesellschaft
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1998
produziert von: SFB; Ostdeutscher Rundfunk Brande
Laufzeit: 263 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Doktor Henning Eutin, hat für die Elb-Chemie AG einen neuen Schiffsanstrich entwickelt, der allen Konkurrenzprodukten weit überlegen sein wird. Millionengewinne sind in Aussicht. Allerdings stellt sich die Frage: In München beim Patentamt anmelden oder nicht? Die Konzernleitung unter der Leitung von Alfried Brühl-Heysen beschliesst noch zuzuwarten, um ja keine schlafenden Hunde aufzuwecken. Aber die Konkurrenz hat scheinbar längst Wind von der Sache erhalten und Werkspionage gehört längst zum üblichen Spiel in dieser "Liga". Als dann ein Mord geschieht und beim Opfer eine Kopie einer gleichlautenden Patentanmeldung der United Chemistry, Illinois gefunden wird, läuft alles aus dem Ruder. Die Glitzer-Fassade einer Ehrenwerten Gesellschaft fällt entgültig in sich zusammen.
Sprecher:Beate Hasenau
Pieke Biermann
Brita Sommer
Thomas Thieme
Lothar Blumhagen
Dieter Mann
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

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Treffer 13 von insgesamt 39
Titel: Ein merkwürdiger Tag
Nickel und Herr Siemon hinter der Wand (Folge 22)
Autor: Achim Bröger
produziert in: 1986
produziert von: SR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulli Herzog
Inhalt: Nickel und Herrn Siemon hinter der Wand kennt ihr längst. Immer wenn Nickel in ihrer Familie etwas erlebt, das ihr nicht gefällt, wo sie sich unverstanden fühlt, oder wenn ganz einfach niemand für sie Zeit hat, dann flüchtet sie durch die geheime Tapetentür über ihrem Hochbett zu Herrn Siemon hinter der Wand. Denn bei Herrn Siemon ist alles möglich, werden alle Träume wahr. Diesmal hat Nickel sich einfach gelangweilt. Sie hat das tägliche Einerlei satt und möchte mal etwas ganz Besonderes erleben. Mit einer Giraffe, die spricht und ein Hühnchen als Hut auf dem Kopf trägt, hatte Nickel allerdings nicht gerechnet. Außerdem erzählen die beiden recht merkwürdige Sachen. Von einem achten Tag ist da die Rede und noch viel seltsameren Dingen. Und dann kommt auch noch der Scheckerich dazu, der ebenfalls ungewohnte Parolen spricht. Schließlich ist Nickel ganz froh, als sie wieder nach Hause kommt zu ihrer ganz normalen Familie.
Sprecher:Anja Franke (Gry)
Erstsendung: 12.01.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 39
Titel: Eine Adresse in Paris
Autor: Memo Anjel
produziert in: 1984
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 146 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Biermösl Blosn
Übersetzer: Peter Schultze-Kraft
Inhalt: Als zu Hause in Kolumbien seine Mutter stirbt, lebt Gabriel mit Frau und Töchtern gerade für einige Zeit in Berlin. An ihrem Begräbnis, das schon am folgenden Tag stattfindet, kann Gabriel nicht teilnehmen. Als ob der Geist seiner Mutter in ihn gefahren wäre, erinnert er sich jetzt an einen alten Freund der Familie, Baruch Farine, der ihr einst bei ihrer Ankunft in Südamerika eine kleine Parfümflasche aus blauem Glas geschenkt hatte, und den sie, nachdem er eines Tages plötzlich spurlos verschwunden war, immer verteidigt hatte. Und wenn über seinen Aufenthaltsort gerätselt wurde, sagte sie, er sei in Paris, das sei die einzige Stadt, in der er sein könne. Gabriel beschliesst, nach Paris zu fahren und Baruch Farine zu suchen.

«Man merkt schon nach ein paar Sätzen, dass hier ein guter Autor erzählt, und nach ein paar Seiten, dass das grosse Literatur ist.» (Karl-Markus Gauss)
Sprecher:
offen
Schuster Julius Kraus: Walter Schmidinger
Pfarrer Trostinger: Hans Baur
Erzählerin: Christa Berndl
Bürgermeister Rotholzer: Fritz Straßner
Bauer Moser: Axel Bauer
Bauer Jodl: Hans Stadtmüller
Briefträger Lechner: Peter Gebhardt
Stelzinger: Michael Habeck
Silvan: Günther Maria Halmer
Heingeiger: Franz Boehm
Elies: Irm Hermann
Heingeigerin: Marianne Lindner
Kugler: Karl Obermayr
Imsinger: Willy Schultes
Allberger Ludwig: Gerd Anthoff
Pater Laurentius: Toni Berger
Pater Superior: Willy Harlander
Emma: Monika Baumgartner
Bäckermeister Rotter: Udo Thomer
Allbergerin: Marianne Brandt
Erstsendung: 17.10.2009
Datenquelle(n): SRF-Archiv
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Treffer 15 von insgesamt 39
Titel: Eusebius Bitterli und das Alibi
Autor: Hans Haeser
produziert in: 1981
produziert von: SRF
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Hausmann
Inhalt: Dieses Abenteuer des Basler Kriminalschriftstellers und unfreiwilligen Privatdetektivs Eusebius Bitterli (sein Letztes!) spielt um die Fasnachtszeit des Jahres 1965. Der Einbruch in ein Bijouteriegeschäft scheint schnell gelöst, denn die Polizei verhaftet kurz nach der Tat einen Verdächtigen. Aber der hat ein hieb- und stichfestes Alibi. Wie in seinen früheren Fällen bringt Bitterli auch in dieses verbrecherische Dunkel Licht und löst den Fall - selbstverständlich mit tatkräftiger Unterstützung von Frau Zimmerli, seiner Haushälterin.
Sprecher:Peter Richner (Nachrichtensprecher)
William Mockridge (Olaf, Reiseleiter)
André Jung (Axel, Zahnarzt)
Dinah Hinz (Gerda; Kunsterzieherin)
Peter Lerchbaumer (Kaspar, Beamter)
Wolfgang Hepp (Oskar, Industriekaufmann)
Heinz Trixner (Peter, Filmemacher)
Renate Müller (Elfie, seine Frau)
Joachim Bliese (Erich, Physiklehrer)
Franz Josef Saile (Jack, Besitzer der Loge)
Katja Früh (Cindy)
Helmuth Förnbacher (Reporter)
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Treffer 16 von insgesamt 39
Titel: Finkbeiners Geburtstag
ARD Radiotatort (Folge 27)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Antje Vowinckel
Inhalt: Ein neuer Fall für das Ermittlerteam der Abteilung »Operative Fallanalyse« des LKA Stuttgart: Ein Bankräuber, ein Killer und ein Junkie fliehen gemeinsam aus der JVA Stuttgart-Stammheim. Es stellt sich die Frage, ob es vielleicht einen Zusammenhang mit dem Taxifahrer Menner gibt, dem sie auf ihrer Flucht das Taxi abgenommen haben. Menners Vorstrafenliste spricht Bände. Als man schließlich sein Taxi auf einem Parkplatz findet, im Kofferraum Schmuck im Wert von 120.000 Euro, wird die Sache komplizierter. Als dazu noch ihr Kollege Finkbeiner, der sich an seinem Geburtstag frei genommen hat, bei einem Überfall weit weg von Stuttgart als Geisel genommen wird, wird es ernst für Kommissarin Nina Brändle.
Sprecher:Jule Böwe
Fabian Busch
Marcus Calvin
Judith Engel
Jörg Hartmann
Matthias Matschke
Barnaby Metschurat
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 10.03.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 39
Titel: Ganz fleißig sein
Nickel und Herr Siemon hinter der Wand (Folge 31)
Autor: Achim Bröger
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ulli Herzog
Komponist: Charlotte Niemann
Inhalt: Diesmal ist die ganze Familie über Nickel hergefallen, weil sie in letzter Zeit so schlampig und faul geworden ist. Sie könnte ruhig etwas fleißiger sein. Das läßt sich Nickel nicht zweimal sagen, wenn auch ganz anders als die Eltern und Bruder Daniel es meinen. Bei Herrn Siemon hinter der Wand probiert sie aus, wie es ist, wenn sie immer ganz fleißig ist. Zunächst geht es in die Schule. Dort entwickelt sie sich zum Schrecken aller. Keiner meldet sich öfter als sie, niemand will so viel Hausaufgaben aufbekommen. Selbst die Lehrer im Lehrerzimmer nervt sie mit ihren Hinweisen auf nicht gemachte Arbeiten. Aber natürlich will sie auch ihrer Familie zeigen, was sie erwartet, wenn sie wirklich ganz fleißig würde. Ihr erstes Objekt ist der Vater, der auch nicht immer so gern arbeitet wie er sollte. Mutter und Bruder macht Nickel ebenfalls schnell deutlich, was man so alles erledigen kann, wenn man wirklich fleißig ist. Kein Wunder, daß alle - auch Nickel - ganz froh sind, wenn sie als alte von ihrem Besuch bei Herrn Siemon zurückkommt.
Sprecher:Ulrich von Bock (Erzähler)
Hans Hessling (Ate)
Balduin Baas (Virgilius)
Alexander Böll (Andreas)
Jens Scholkmann (Vater)
Anke Engelsmann (Mutter)
Annemarie Marks-Rocke (Tante)
Rolf Becker (Lehrer)
Renato Grünig (Reporter 1/Gehilfe)
Rainer Iversen (Reporter 2)
Gudrun Daube (Dame)
Harald Halgardt (Herr)
Erstsendung: 08.02.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 39
Titel: Gschnätzlets
Autor: Silvano Cerutti
produziert in: 1970
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Inhalt: Das Hintergrundrauschen der weiterhin schwelenden Finanzkrise, es lässt sich nicht so einfach abstellen. Auch nicht in der letzten Hörspiel- Premiere des Jahres auf DRS 1, «Gschnätzlets» von Silvano Cerutti.

«Gschnätzlets», das ist ein akustischer Rohschnitt aus gegenwärtigen Befindlichkeiten in einem Land, in dem die Verunsicherung regiert. Was ist los auf diesem «Planet Switzerland», der zunehmend isoliert um sich selber kreist? Silvano Cerutti hat sich umgehört und Stimmen gesammelt.

Herausgekommen ist eine Reihe ungeschminkter Portraits. Cerutti lässt seine (erfundenen) Figuren erzählen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, ungekünstelt, unverstellt und widersprüchlich. Sie kommen aus unterschiedlichen Regionen, Milieus und Generationen, vom Land und aus der Stadt. Vor allem aber aus jenem mehrheitlich unfassbaren Dazwischen, das man Agglomeration nennt. Da, wo man gerne die Faust im Sack macht und sich dann wundert, wenn einer Amok läuft.

«Die meisten wollen sich nur gut metzgen in einem Klima aus Resignation, Besitzstandswahrung und Angst vor dem Jobverlust. Manchmal hilft Schimpfen, Schalk und selber denken, manchmal reicht auch das nicht bis zur Übersicht, diesem modernen Luxusgut.» (Silvano Cerutti)
Sprecher:Wolfgang Peau
Horst Tappert
Karl-Heinz Sauer
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Treffer 19 von insgesamt 39
Titel: Gullivers Reisen
Autor: Jonathan Swift
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Wippersberg
Bearbeitung: Walter Wippersberg
Inhalt: Wohl jedes Kind hat schon einmal die Geschichte von Gullivers Reise nach Lilliput erzählt bekommen, wo er eines Tages nach einem Schiffsunglück erschöpft am Strand eingeschlafen war und mit dünnen Stricken gefesselt am nächsten Tag wieder aufwacht, umgeben von winzigen Menschen, kaum daumengroß, wie er ihr Vertrauen gewinnt und auch wieder verliert, bis hin zu seiner glücklichen Rückkehr nach England. Manch einer kennt auch noch seine Reise nach Brobdignag, ins Land der Riesen, wo Gulliver plötzlich der Zwerg, der Däumling ist. Wieder erfährt er, daß menschliches Verhalten eine Sache des Standpunktes ist, ob man sie von hoch oben oder von weit unten betrachtet. Schließlich fährt Gulliver noch nach Laputien ins Land der Erfinder. Und auch hier lernt er Erstaunliches über das Wesen der Menschen, die das Neue zum Selbstzweck an sich gemacht haben und nicht mehr an Zweck und Nutzen denken. Gullivers letzte Reise schließlich führt ihn ins Land der Houyhnhnms, ein Land, in dem die Pferde die Herren und die Yahoos, eine Art verwilderte Menschen, kaum als Haustiere zu gebrauchen sind. Und wieder gerät Gulliver in Zweifel über die Eigenschaften der menschlichen Natur.
Sprecher:Irminhild Batzing (Evi)
Erich Ludwig (Volker)
Marie-Luise Marjan (Doris)
Gernot Endemann (Mäcki)
Andreas Thiek (Mack)
Daten zu Jonathan Swift:geboren: 30.11.1667
gestorben: 19.10.1745
Vita: Jonathan Swift (* 30. November 1667 in Dublin, Königreich Irland; † 19. Oktober 1745 ebenda) war ein irischer Schriftsteller und Satiriker der frühen Aufklärung. Er hat auch unter folgenden Pseudonymen geschrieben: Isaac Bickerstaff, A Dissenter, A Person of Quality, A Person of Honour, M.B. Drapier, T.R.D.J.S.D.O.P.I.I. (The Reverend Doctor Jonathan Swift, Dean of Patrick's in Ireland).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 39
Titel: Hunkeler macht Sachen
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 158 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Christian Banasik
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Christian Redl (Patrick Lanigan)
Ulrike Krumbiegel (Eva Miranda)
Ulrich Noethen (Sandy MC Dermott)
Hans Peter Hallwachs (Jack Stephano)
Sophie von Kessel (Nancy de Angelo)
Matthias Ponnier (Moderator)
Oliver Masucci (Underhill)
Heinrich Schmieder
Marianne Rogée
Walter Gontermann
Berthold Toetzke
Marcus Kiepe
Wolff Lindner
Manfred Zapatka
u.a.
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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