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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 94
Kriterien: Sprecher entspricht 'Brigitte Grothum' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Albert Ballin
Autor: Otto Zarek
produziert in: 1957
produziert von: SFB
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Erich Köhler
Bearbeitung: Kurt Adalbert
Inhalt: Ein historisches Hörspiel
Sprecher:Martin Held (Albert Ballin)
Paul Edwin Roth (Huldermann)
Rudolf Fernau (Valentini)
Wolf Harnisch (Witte)
Bernhard Minetti (Cassel)
Sigurd Lohde (Morgan)
Brigitte Grothum (Peterle)
Joachim Boldt (Bienfeld)
Olaf Bach (Carr)
Harry Langewisch (Redakteur)
Herbert Weissbach (Portier)
Richard Handwerk (Vater)
Joachim Nottke (Stinnes)
Erwin-Walter Zipser (von Berg)
Erhard Stettner (Beamter)
Henry Peters-Arnolds (Doktor)
Jo Müller (Adjutant)
Horst Kallus (Adjutant)
Christa Strobel (Telefonistin)
Peter Uwe Witt (Sprecher)
Rudolf Brausewetter (Pagen)
Erstsendung: 29.05.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 94
Titel: Am Freitag schlief der Rabbi lang
Autor: Harry Kemelman
produziert in: 1987
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Sonderhoff
Bearbeitung: Sibylle Neff-Hunzinger
Komponist: Matthias Thurow
Übersetzer: Liselotte Julius
Inhalt: AM FREITAG wurde die Leiche entdeckt. Obduktionsbefund: Die Tote hatte ein Kind erwartet. Die Polizei SCHLIEF nicht und verhaftete den Mann, mit dem das Mädchen zuletzt gesehen wurde. Ausgerechnet DER RABBI der kleinen Stadt kann ihn entlasten - und wird nun selber dringend tatverdächtig. Und seinen Mitbürgern dauert die Aufklärung des Verbrechens zu LANG Doch nach einigen Nachforschungen, von ihm auf eigene Faust angestellt, präsentiert der Rabbi in einem Beispiel bester Talmudschule Polizeichef Lanigan die überraschende Lösung.
Sprecher:Gerd Baltus (Rabbi Small)
Friedrich W. Bauschulte (Hugh Lanigan)
Heinz-Theo Branding (Joe Serafino)
Brigitte Grothum (Mrs. Serafino)
Bettina Spier (Stella)
Fritz Eggert (Bill Norman)
Beate Tober (Elspeth Bleech)
Uwe Müller (Lennie)
Klaus Nägelen (Eban Jennings)
Viola Sauer (Aggie Gresham)
Sonja Deutsch (Mrs. Hoskins)
Regine Lamster (Miriam Small)
Julia Meinhardt (Celia)
Rolf Mautz (Mel Bronstein)
Alexandra Leist (Kellnerin)
Daten zu Harry Kemelman:geboren: 24.11.1908
gestorben: 15.12.1996
Vita: Harry Kemelman (* 24. November 1908 in Boston, Massachusetts; † 15. Dezember 1996 in Marblehead, Mass.) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Literaturprofessor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 94
Titel: Äpfel in Nachbars Garten
Damals war's - Geschichten aus dem alten Berlin
Autor: Werner E. Hintz
Genre: Unterhaltung
Regie: Horst Kintscher
Sprecher:
offen
Erzählerin: Edith Hancke
Pieper: Ekkehard Fritsch
Lotte: Adriane Rimscha
Julchen: Dagmar Biener
Schulze: Klaus Sonenschein
Willi, sein Sohn: Santiago Ziesmer
Ernst Brennicke: Uwe Paulsen
Berta Brennicke: Brigitte Grothum
Zipke: Joachim Röcker
Daten zu Werner E. Hintz:geboren: 1907
gestorben: 1985
Vita: Werner Erich Hintz (* 1907 in Berlin; † 1985) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Treffer 4 von insgesamt 94
Titel: Auf Crash Kurs
Autor: Günter Amendt
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Wirbitzky
Komponist: Thomas T. Weber
Inhalt: Im Politthriller von Günter Amendt geht es um die Legalisierung von Drogen, gegen die sich vor allem jene mobilisieren, die einen Gewinn aus der verbotenen Droge ziehen. Am wenigsten geht es daher um moralisch begründete Motive, wenn Dr. Färber alles unternimmt, um die Pläne des Innenministers Vogler zu durchkreuzen, der im Kampf gegen die Drogenkriminalität und die steigende Macht des Drogenkapitals den Entschluss gefasst hat, ein Gesetz zur Legalisierung der Droge einzubringen. Dr. Färber hat gerade ein neues Labor zur Fabrikation von illegalen Pillen in Betrieb genommen. Um sein Geschäft voranzutreiben, finanziert er sowohl die Opposition als auch die einzelnen Bürgerinitiativen, die gegen den Drogenkonsum und die Freigabe kämpfen. Würde die Gesetzesinitiative Voglers greifen, wäre sein Unternehmen ruiniert. Dass in Sachen Drogen nicht nur in mafiosen Kreisen sehr hoch gepokert wird, und darin ein Menschenleben allemal wenig zählt, das veranschaulichen die Unternehmungen des Herrn Dr. Färber.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Max Vogler)
Brigitte Grothum (Arlette Vogler)
Jill Böttcher (Michel Vogler)
Winfried Glatzeder (Dr. Karl Färber)
Udo Kroschwald (Hubert Huber)
Dörte Freundt (Veronica Huber)
Christoph Quest (Oliver Tarnat)
Peter Schlesinger (Hansi Kleinschmidt)
Frank-Lorenz Engel (Herr X/Herr Bischof)
Natascha Cieslak (Carola Bäumler)
Michael O. Rüdiger (Peter Strauss)
Antonia Holfelder (Verena Krieger/Sekretärin)
Michael Evers (Andreas Imhof)
Fritz Hammer (Rudolf Ginze/Herr Hatjen)
Sebastian Walch (Werner Stanke)
Svea Timander (Pressesprecherin)
Joachim Kaps (Referent)
Simone Frost (Frau Mager)
Klaus Wirbitzky (Herr Horlemann)
Eva Mannschott (Nachrichtensprecherin)
Michael O. Rüdiger (Bodo Zeuner)
Katrin Martin (Dienstmädchen)
Otto Sander (1. Stimme)
Ralf Schermuly (2. Stimme)
Daten zu Günter Amendt:geboren: 1939
Vita: Günter Amendt, geboren 1939 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet als Sozialwissenschaftler und Publizist in Hamburg. In den 70er Jahren stellte die Auseinandersetzung mit der Sexualität einen wichtigen Gegenstand seiner Arbeit dar, es folgten Veröffentlichungen wie "Sexfront" und "Das Sex Buch". Drogen und das sogenannte Drogenproblem sind der Schwerpunkt seiner heutigen Arbeit. Für den Rundfunk hat er zahlreiche Features, Hörspiele und Essays geschrieben.
Erstsendung: 21.07.2000
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 94
Titel: Aus der Welt der Arbeit
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1971
produziert von: RIAS
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Dave Kamien
Inhalt: Der Werkzeugmacher Adam Schmidt hat eine Maschine konstruiert, deren Kapazität alles einbegreift, was Maschinen bisher zu leisten vermögen. Das Sensationelle daran ist, daß sie wirklich für den Menschen arbeitet, statt wie üblich den Menschen für sich arbeiten zu lassen. Aber Adam Schmidt stößt auf so viele Schwierigkeiten, daß ihm nichts bleibt, als buchstäblich in den Untergrund zu gehen.
Sprecher:Brigitte Grothum (Susi Meyer)
Horst Michael Neutze (Adam Schmidt)
Alwin Joachim Meyer (Fred Feuerstein)
Rudolf Kleinfeld-Keller (Nachbar)
Carla Neizel (Alte Frau)
Ingeborg Schlegel (Erste Frau)
Alfred Abel-Adermann (3. Kumpel)
Frank Barufski (Erster Mann)
Alois Garg (Verleger/Kommissar)
Günter Kirchhoff (3. Vertreter/3. Mann/3. Arbeiter)
Günter Lamprecht (Bauer)
Kurt Lieck (Kunstsammler)
Josef Meinertzhagen (Generalimporteur)
Karl-Heinz Wagner (Nachrichtensprecher)
Klaus Wirbitzky (2. Mann/2. Vertreter/1. Polizist/2. Arbeiter)
Klaus Mehrländer (2. Polizist/Geiger/Spitzel)
Mahnke (Liftfahrer/2. Kumpel)
Harald Meister (1. Kumpel)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.04.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 94
Titel: Berlin Alexanderplatz
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1962
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Hans Lietzau
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Franz Biberkopf, aus dem Gefängnis entlassen, versucht, sein Leben fortan recht zu führen. Doch kann er sich - nach einem erfolglosen Neubeginn als Straßenverkäufer - dem kriminellen Sog nicht entziehen.
Sprecher:Günter Pfitzmann
Brigitte Grothum
Wolfgang Lukschy
Wolfgang Gruner
Walter Gross
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 11.09.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 94
Titel: Besuch auf einem kleinen Planeten (Theatermitschnitt)
Autor: Gore Vidal
produziert in: 1958
produziert von: RIAS
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Ulrich Erfurth
Bearbeitung: Friedrich Luft; Lothar Schluck
Sprecher:Erich Fiedler
Ruth Hellberg
Brigitte Grothum
Walter Ambrock
Bruno Fritz
Günther Lüders
Hans Stiebner
Eckart Dux
Daten zu Gore Vidal:geboren: 03.10.1925
gestorben: 31.07.2012
Vita: Gore Vidal (* 3. Oktober 1925 als Eugene Luther Vidal jr. in West Point, New York; † 31. Juli 2012 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Politiker. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Edgar Box, Cameron Kay und Katherine Everard.

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Erstsendung: 22.01.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 94
Titel: Besuch aus Dresden
Autor: Herbert Lichtenfeld
produziert in: 1968
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: An ihrer Wohnungstür erscheint eine ihr unbekannte Frau und streckt der jungen Ehefrau einen alten Teddybär entgegen. Die Verwirrung der jungen Frau ist verständlich. Wie soll sie sich, die als kleines Kind in Dresden ausgebombt wurde, noch an ihr Kindermädchen und ihr Spielzeug erinnern? Beglückt eignet sie sich die Vergangenheit an, die ihr die Besucherin aus Dresden so plastisch und detailreich anbietet. Doch wie ist es mit der Echtheit dieser Vergangenheit? Der Ehemann erinnert sich an eine Zeitungsmeldung und lacht seine Frau aus. Die jähe Enttäuschung verursacht beinahe eine Ehekrise.
Sprecher:Brigitte Grothum (Helga)
Katharina Brauren (Hilde Ziegler)
Karl Michael Vogler (Alex)
Daten zu Herbert Lichtenfeld:geboren: 16.06.1927
gestorben: 11.12.2001
Vita: Herbert Lichtenfeld (* 16. Juni 1927 in Leipzig; † 11. Dezember 2001 in Hamburg) war einer der erfolgreichsten Fernsehautoren in Deutschland. Er schrieb nach eigenen Angaben insgesamt 300 Drehbücher. Viele seiner von ihm verfassten Serien, Episoden und Spielfilme wurden große Erfolge.

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Erstsendung: 22.10.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 94
Titel: Bibi the Kid
Autor: Yves Fabrice Lebeau
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Vater und Mutter haben große Schwierigkeiten, sich über die Einzigartigkeit ihres Sohnes Bibi zu verständigen. Und während sie lauthals seine Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen, sucht der Kleine auf dem Spielplatz still nach Wegen, um Sieger des Duells zu werden.
Sprecher:Brigitte Grothum (Mutter)
Friedhelm Ptok (Vater)
Geritt Schmidt-Foss (Bibi)
Oliver Seligmann (Babin)
Kim Hasper (Antoine)
Daten zu Yves Fabrice Lebeau:Vita: Yves Fabrice Lebeau, 1945 geboren, wurde den Hörerinnen und Hörern des WDR erstmals 1984 mit dem Hörspiel "Die Lampe scheint auf ihre Augen" bekannt, das 1981 vom Französischen Rundfunk zum Prix Italia eingereicht worden war. In den folgenden Jahren war Lebeau im WDR ausschließlich mit Kurzhörspielen, skurril, fantasievoll und oft scharfzüngig vertreten. Mit "Zeichnung einer Morgenröte mit schwarzer Tinte" zeigt sich der Autor von einer neuen, sehr stillen und empfindsamen Seite, die nun auch seiner bildhaften und poetischen Sprache Raum läßt.
Erstsendung: 13.04.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 94
Titel: Böhmen am Meer - Ein Hörspiel aus dem Jahr 2006
Autor: Hans Magnus Enzensberger
produziert in: 1988
produziert von: WDR; SWF; NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Eine satirische Vision Enzensbergerscher Phantasie. Das Stück stellt sich als die Simulation einer originalen Radiosendung aus dem Jahr 2006 dar. In einer Mischung von Moderation, Reportage, Nachrichten und Werbespots entwirft Enzensberger ein Zukunftsbild Europas nach Science-Fiction-Muster. Timothy Tayler, ein amerikanischer Rundfunk-Korrespondent des einzigen noch verbliebenen Wort-Senders der USA (alle anderen bringen nur noch Musik-Konserven), reist durch das Europa des beginnenden 21. Jahrhunderts. "Die Kleinstaaterei ist die wahre Heimat aller Deutschen. Übrigens gilt das nicht nur für Deutschland. Im Grunde handelt es sich um ein europäisches Phänomen." Die sentimental-satirische Reise führt den amerikanischen Reporter nach Ramstein/Pfalz, ehemals der größte militärische Stützpunkt der USA auf dem Kontinent. Im September 2006, bietet die Stadt den Anblick einer Geisterlandschaft. Und sie führt nach Bonn, wo der amerikanische Botschafter sich über die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und Europa ausläßt. Und sie führt nach Den Haag, wo auf einer kuriosen Auktion zu unvorstellbaren Preisen die letzten Bordeaux-Weine der Menschheitsgeschichte versteigert werden - im Jahre 1996 hatte der Giganto-Reaktor die Gegend verseucht und unbewohnbar gemacht. Weiter nach Berlin, wo Ost und West in umweltschützerischen Belangen friedlich zusammenarbeiten, wo jedoch gerade ein heftiger Streit ausgebrochen ist quer durch die alten politischen Formationen zwischen Umwelt- und Museumsschützern: soll man die Mauer als Kulturdenkmal konservieren oder sie lieber abräumen, um der lokalen Fauna ihr einmalig unberührtes Biotop vom modernen Museumstrubel freizuhalten. Weitere Stationen sind Finnland, Bukarest und Prag. Dort gibt es die sogenannten Schwärmer, die weiße Kittel tragen und summend durch die Straßen ziehen. Nach einer Taxifahrt durch Prag, in dem der Chauffeur Timothy Taylor ein Gedicht von Ingeborg Bachmann mitgibt, "Böhmen am Meer", macht sich der amerikanische Reporter, froh dieses Europa endlich wieder verlassen zu können, auf den Weg nach New York ins Studio von WNCQ, um dort seinen Bericht abzuschließen.
Sprecher:Christian Brückner
Brigitte Grothum
Otto Sander
Christian Rode
Regina Lemnitz
Lothar Blumhagen
Joachim Kerzel
Klaus Mehrländer
Arnold Marquis
Friedhelm Ptok
Gerd Duwner
Friederike Tiefenbacher
Tilly Lauenstein
Peter Schlesinger
Manfred Lehmann
Inken Sommer
Karin Buchholz
Ulrich Hass
Thomas Wenske
Daten zu Hans Magnus Enzensberger:geboren: 11.11.1929
Vita: Hans Magnus Enzensberger, geboren 1929 in Kaufbeuren, lebt in München und ist einer der wichtigsten deutschen Dichter und Schriftsteller. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und an der Sorbonne in Paris, war Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk und lange Jahre Herausgeber der Zeitschrift "Kursbuch" und der Buchreihe "Die andere Bibliothek". Er veröffentlichte zahlreiche Essays, Aufsätze, Gedichte, Erzählungen, Romane, Hörspiele sowie Theaterstücke und erhielt viele Preise und Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis (1963), den Heinrich-Böll-Preis (1985), den Heinrich-Heine-Preis (1998), den Medienpreis 2006 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

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Erstsendung: 02.06.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 94
Titel: Brave Diebe
Autor: Jack Popplewell
produziert in: 1963
produziert von: BR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist: Heinz Brüning
Übersetzer: Hans Járay
Inhalt: Lustspiel
Sprecher:Susi Nicoletti (Lady Warren)
Boy Gobert (David, ihr Sohn)
Theo Lingen (Mr. Peabody)
Brigitte Grothum (Penelope, seine Tochter)
Elisabeth Orth (Helen Chandler, Davids Braut)
Rudolf Rhomberg (Mr. Pidgeon, Kriminalinspektor)
Horst Sachtleben (Robert, Diener)
MusikerHeinz Brüning (Celesta)
Erstsendung: 04.02.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 94
Titel: Cymbelin
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 95 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Dorothea Tieck
Sprecher:Heinz Giese (Erzähler)
Anneliese Römer (Königin)
Friedrich Siemers (Leonatus)
Brigitte Grothum (Imogen)
Konrad Wagner (Cymbelin)
Werner Stock (Pisanio)
Jörg Cossardt (Edelmann)
Helmut Wildt (Cloten)
Klaus Miedel (Jachimo)
Horst Bollmann (Philario)
Woldemar Leippi (Sänger)
Charlotte Joeres (Kammerfrau)
Otto Graf (Lucius)
Eduard Wandrey (Bellarius)
Joachim Ansorge (Arvigarius)
Ernst Jacobi (Guiderius)
Otto Baml (Senator)
Wolfgang Spier (Franzose)
Gerhard Haselbach (Hauptmann)
Andreas Schürenberg (Stimme)
Christian Herrmann (Andre)
Richard Süssenguth (Erster)
Sigurd Lohde (Kerkermeister)
Richard Handwerk (Cornelius)
Knut Reschke (Bote)
Gerhard Tucholsky (Musiker)
MusikerSiegfried Franz (Cembalo) Herbert Thiel (Trompete) Bernhard Gediga (Trompete) Wilhelm Schaper (english horn)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 25.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 94
Titel: Das große Kakaospiel des Adam Smith oder: Wie man bei Warentermingeschäften garantiert reich, schön und unaufhaltsam klüger wird
Autor: Bernd M. Grashoff
produziert in: 1977
produziert von: WDR; SFB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Kindliche Vorlieben beeinflussen nicht selten die spätere Berufswahl. Daß dies auch unbeabsichtigt geschehen kann, beweist der Fall Karl-Heinz Liebe. Der jetzige Doktorand der Nationalökonomie, der sich selbst zu den Marxisten rechnet, verbrachte seine Jugend überwiegend im Schokoladenladen seiner Tante Josefine. Als sie stirbt, erbt er gut 20000 aus dem Schokoladenverkauf angesparte Mark. Natürlich käme er nie auf die Idee, dieses Geld spekulativ anzulegen, wenn da nicht seine Freundin Eva wäre, die ihn wegen seiner Besitzlosigkeit verlassen hat. Will er sie zurückgewinnen (und das will er), muß er die Gelegenheit beim Schopfe packen und etwas wagen. Er setzt sich mit dem großen Schallert in Verbindung, einst Klassenkamerad, heute berühmter Börsenspekulant. Und der hat die zündende Idee: Da die Schokolade in letzter Zeit teurer geworden ist, muss der Kakao knapper geworden sein. Bei anhaltender Entwicklung werden die Preise steigen. Fazit: Karl-Heinz Liebe lässt sich zu einem Warentermingeschäft mit Kakao überreden, das ihn schlagartig reich, schön und unaufhaltsam klüger machen soll.
Sprecher:Stefan Wigger (Karl Heinz Liebe)
Jürgen Thormann (Schallert)
Gerd Vespermann (Assistent)
Brigitte Grothum (Eva)
Edith Schollwer (Tante Josefine)
Gert Haucke (Langanke)
Peter Schlesinger (Alfred)
Friedrich W. Bauschulte (Cadbury)
Gerd Duwner (Anwalt)
Maria Krasna (Mutter)
Daten zu Bernd M. Grashoff:geboren: 1937
Vita: Bernd Grashoff, geboren 1937 in Köln, schrieb als Student sein erstes Hörspiel. Viele seiner Stücke wurden vom WDR produziert. Der in Oberbayern lebende Autor schreibt auch Romane und Theaterstücke.
Erstsendung: 20.12.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 94
Titel: Das Haus in Lingford
Autor: Graham Blackett
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Wer träumt nicht von einem alten Haus mit verwildertem Garten? Für das junge Ehepaar Mandy und Richard Shepherd ist dieser Traum in Erfüllung gegangen. Allerdings bedarf das Anwesen, das sie vor vier Monaten gekauft haben, dringend der Renovierung, und Richard ist zum Leidwesen seiner Gattin nicht gerade der Typ, der eine solche Arbeit so ohne weiteres in Angriff nimmt. Tagtäglich bekniet Mandy ihn, doch wenigstens die Räume zu tapezieren, und als sie ihn endlich fast überredet hat, taucht ein neuer Hinderungsgrund auf: Im Garten liegt eine Leiche, die als Nicky Zollman identifiziert wird.
Sprecher:Brigitte Grothum (Mandy Shepherd)
Erik Schuman (Richard Shepherd)
Alwin Joachim Meyer (Carter)
Gert Haucke (Sergeant Lewis)
Josef Meinertzhagen (Milchmann)
Henning Schlüter (Inspektor Fry)
Curt Bock (Wachtmeister Tewitt)
Daten zu Graham Blackett:geboren: 1934
Vita: Graham Blackett, geboren 1934 in Darlington/Nordengland, lebt als Lehrer in Worcestershire. Der WDR produzierte mehrere seiner Kriminalhörspiele.
Erstsendung: 08.04.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 94
Titel: Das hochgesteckte Ziel
Autor: Gabriele Wohmann
produziert in: 1983
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Ein Hörspiel, in dem ein Hörspiel produziert wird. Zwei Ebenen: das Geschehen des "Hörspiels" und dessen Produktion, an der auch der Autor im Studio teilnimmt. Das Geschehen des "Hörspiels": Ein Wiedersehen der beiden Schwestern Bertha und Esmeralda und ihren Männern. Während Florian und Dorian sich im Wohnzimmer Mozarts "Zauberflöte" ansehen, unterhalten sich die beiden Schwestern in der Küche, geraten dabei ins Erinnern, sprechen von ihren kleinen Alltagsbeschwerden, ihren Neurosen. Alles sehr harmonisch und von gegenseitiger Zuneigung geprägt. Doch obwohl sich die beiden Schwestern gegenseitig ihre Zuneigung versichern, wird unterschwellig deutlich, daß sie unbewußt auch einander ausspielen wollen. Die zweite Ebene des Stückes wird von der Produktion des Hörspiels bestimmt: die Dialoge der Schwestern und ihrer Ehemänner werden ab und zu unterbrochen vom Regisseur und den Schauspielern, die diese Rollen spielen. Tonbänder mit den aufgenommenen Szenen werden abgespielt und diskutiert. Der Autor bemüht sich um die Sympathie aller Mitwirkenden. Der Regisseur ist gleichbleibend freundlich und zuvorkommend. Der Autor, der die Ablehnung seines Textes durch die Schauspieler zu spüren scheint, wird zunehmend unsicherer und fühlt sich schließlich behandelt wie ein Patient, dem man nicht wagt, die Wahrheit zu sagen. Mit dem Hörspiel "Das hochgesteckte Ziel" setzt Gabriele Wohmann ihre seit 1969 anhaltende, kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Kölner Dramaturgie fort.
Sprecher:Marianne Lochert (Bertha)
Brigitte Grothum (Esmeralda)
Peter Fitz (Florian)
Hermann Lause (Dorian)
Klaus Schöning (Regisseur)
Horst Michael Neutze (Autor)
Daten zu Gabriele Wohmann:geboren: 21.05.1932
gestorben: 22.06.2015
Vita: Gabriele Wohmann, geboren 1932 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Ihrer ersten Erzählung, "Ein unwiderstehlicher Mann", folgte eine große Zahl von Romanen, Gedichtbänden, Fernseh- und Hörspielen, Tagebuchaufzeichnungen, Essays und Erzählungen. Ihr umfangreiches Werk machte sie zu einer der meistgelesenen deutschen Autorinnen und wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen bedacht.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.10.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 94
Titel: Das Meer kommt immer wieder
Autor: Eve Dessarre
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Übersetzer: Robert Schnorr
Inhalt: Die Frau lebt mir ihrem Mann in einem Betonklotz mit modernen Katalogmöbeln, doch eigentlich leben beide aneinander vorbei - die alltägliche Versorgung des Haushalts und des stumpfsinnigen Mannes ist ihr zu einer einengenden Qual geworden. Besonders nachts wenn er schläft, flieht sie zurück in ihre Kinderwelt. Zum Meer und dem Baum. Den Freunden des kleinen Mädchens, das ihr im Traum erscheint, das nicht erwachsen werden wollte. Wie sie heute, so war schon das Mädchen einsam, gejagt von schrecklichen Eltern und Lehrern - es mußte sich durch dunkle Gänge, verfolgt von einer Menschenkatze, den Fluchtweg zu den schützenden Freunden erkämpfen. Eines Morgens kommt es zum Streit mit dem Mann; er schlägt die Frau, will sich dann aber wieder mit ihr versöhnen. Als er schläft, verläßt sie ihn und die Welt der Erwachsenen endgültig. Wie schon in ihrem ersten vom WDR gesendeten Hörspiel "Ein Meer voller Maiglöckchen" (1981) zeigt Eva Dessarre auch hier eine Frau im Konflikt zwischen der einengenden, unbefriedigenden Realität und der beglückenden, aber versunkenen Traumwelt der Kindheit. Mittels kurzer Szenen, in denen sich beide Bewußtseinsebenen überlagern, wird der Weg von der völligen Vereinsamung und Kommunikationsunfähigkeit in die schützende und doch zerstörerische Realitätsflucht dargestellt. Eva Dessarre, geboren 1926 in Saarbrücken, emigrierte mit ihren Eltern 1935 vor dem Faschismus. Im Zweiten Weltkrieg versteckte sie sich in Frankreich und trat 1943 der Widerstandsbewegung bei. 1948 nahm sie die französische Staatsangehörigkeit an und arbeitet seitdem als Journalistin und Schriftstellerin. Es entstanden zahlreiche Reportagen, Kinderbücher, Hörspiele, Romane und Sachbücher zu politischen, ökonomischen und sozialen Fragen.
Sprecher:Brigitte Grothum (Sie und kleines Mädchen)
Friedhelm Ptok (Ehemann und Vater)
Lieselotte Rau (Mutter und Lehrerin)
Christian Rode (Das Meer)
Hermann Treusch (Der Baum)
Oliver Elias (Kleiner Junge)
Kai Weigert (Halbwüchsiger)
Klaus-Peter Grap (Der Liebhaber)
Anne HoffmannStefanie SchastockDeborah WeigertKai BrücknerTimm BrücknerFlorian HolfelderTobias Weigert (Kinder)
Daten zu Eve Dessarre:Vita: Eve Dessarre, geboren 1926 in Saarbrücken, emigrierte mit ihren Eltern 1935 vor dem Faschismus. Im Zweiten Weltkrieg versteckte sie sich in Frankreich und trat 1943 der Widerstandsbewegung bei. 1948 nahm sie die französische Staatsangehörigkeit an und arbeitet seitdem als Journalistin und Schriftstellerin. Es entstanden zahlreiche Reportagen, Kinderbücher, Hörspiele, Romane und Sachbücher zu politischen, ökonomischen und sozialen Fragen.
Erstsendung: 05.05.1983
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 94
Titel: Der Don Juan und der Non Don Juan
Autor: Marvin Cohen
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Marvin Cohen
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Jürg Laederach
Inhalt: Über Marvin Cohen (49), erfolgreicher Autor der New Yorker Scene, schreibt die "New York Times": "Was Cohen auszeichnet: Freude an der Sprache und ein Auge - gleichermaßen unschuldig und scharfsinnig - für die Paradoxien des menschlichen Lebens. Beides, Sprache und Personen, treibt er durch Höhen und Tiefen, stellt sie auf den Kopf, zieht sie wieder an sein Herz und steigert sich bis zur Tragikomödie: eine herrliche Clownerie, in der Pathos und Absurdität sich verflechten wie in einem Chaplin-Film." Und Thomas Merton ergänzt: "Marvin Cohens Humor hat etwas von Thurber, von Steinberg, Buster Keaton und sollte rasch von all denen gelesen werden, die sich selbst als ein wenig grazy bezeichnen." Cohen schrieb u. a.: "Dialogues", "Baseball the beautiful", "Fables of Live's Expense", "Aestetics in Life an Art" und das Theaterstück "The Don Juan an the Non-Don Juan", das er für das WDR-Hörspiel adaptierte: Eine Modernisierung des klassischen Don-Juan-Stoffes, eine Aktualisierung, ins New York von heute verlegt. In alternierenden Szenen werden die Erfolge des legendenumwobenen Casanovas Tom Gervasi bei der Damenwelt mit Mißerfolgen des hoffnungslos erfolglosen Möchtegern-Casanovas Al Lehmann kontrastiert. Dem einen laufen die Frauen nach, dem anderen geben sie einen Korb nach dem anderen. Bis beider Schicksale sich begegnen.
Sprecher:Christian Rode (1. Erzähler)
Klaus Herm (2. Erzähler)
Peter Fitz (Tom Gervasi/Al Lehmann)
Brita Sommer (1. Frau/Debora's Freundin)
Monica Gruber (2. Frau/Margret)
Christine Gerlach (3. Frau)
Wolfgang Pampel (Ehemann/Murray/Person)
Susanna Bonazéwicz (Junge Frau)
Inken Sommer (Bernice)
Sylvia Gerlich (Brigit)
Angelika Milster (Valerie)
Uta Hallant (Mary)
Karin Eickelbaum (Debora)
Brigitte Grothum (Clara)
Barbara Adolph (Harriet)
Erstsendung: 22.06.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 94
Titel: Der Drachen und das Gesetz
Autor: João das Neves
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Ray-Güde Mertin
Inhalt: Emilio, einer derjenigen, die in den sechziger Jahren in Brasilien verhaftet worden sind, erinnert sich, während er mit seinem Kind Drachen steigen Iäßt, an die Zeit der Unfreiheit in seinem Land. Er erinnert sich an die Gesetze für die nationale Sicherheit, die Brasilien in einen totalitären Staat verwandelten, an die farcehaften Gerichtsverhandlungen, an die Gefolterten und die Toten, an den Zynismus von Staatsanwälten, an die Hilflosigkeit der Angeklagten, aber auch an den Mut, vor allem an den Mut der Frauen vor Gericht. Und immer wieder tauchen Gesänge in seiner Erinnerung auf: Klagelieder, die Zeugnis ablegen vom Unrecht und der mit Füßen getretenen Menschenwürde. Joao das Neves hat mit "Der Drachen und das Gesetz" ein Requiem für die Gefolterten in Brasilien geschrieben.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Emilio)
Kim Hasper (Leonardo)
Harry Wüstenhagen (Stimme/verhüllter Mann)
Jürgen Thormann (Staatsanwalt)
Otto Sander (Verteidiger)
Heinz Rabe (Vorsitzender)
Klaus Nägelen (Beisitzer/2. Richter)
Ekkehard Belle (Genesio)
Michael Tanneberger (Generino)
Ingolf Gorges (Ze Pureza)
Gerd Duwner (Major)
Peter Schlesinger (1. Henker)
Rolf Schult (2. Henker)
Monica Bielenstein (1. Mädchen)
Uta Hallant (2. Mädchen)
Ulrich Hass (Jean Marc)
Rolf Becker (Tito)
Brigitte Grothum (Dodora)
Regina Lemnitz (Helena)
Christian Brückner (Mello/2. Stimme)
Ilse Pagé (Fatima)
Manfred Lehmann (Bruder Beto)
Erstsendung: 01.12.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 94
Titel: Der Engel mit dem goldenen Schnurrbart
Autor: Christa Kozik
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 255 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Burkhard Ax
Bearbeitung: Mileca Grüter
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Lilli hat die langweiligste Krankheit der Welt: Gelbsucht. Sie muß in ihrem Zimmer bleiben, keiner darf sie besuchen. Lilli steht ratlos am Fenster und hofft, daß irgendetwas Außergewöhnliches geschieht. Da landet Ambrosius auf dem Fensterbrett. Er ist vom Himmel in eine Pfütze gefallen und bittet Lilli, ihm sein weißes Hemd zu waschen. Ambrosius hat schwarze Locken, ein geheimnisvolles Leuchten in den Augen, und er hat einen goldenen Schnurrbart. Ambrosius ist ein Engel. Mit ihm beginnt für Lilli eine wunderbare Zeit, die sehr lustig, manchmal traurig, immer aber ein wenig anstrengend ist. Denn weder Lilli, noch die Menschen in ihrer Umgebung haben Erfahrung im Umgang mit Engeln.
Sprecher:Brigitte Grothum (Erzählerin)
Jill Böttcher (Lilli)
Nikolaus Kwasniewski (Engel)
Susanne Bonasiewicz (Mutter)
Peter Wieczynski (Karl)
Daten zu Christa Kozik:geboren: 01.01.1941
Vita: Christa Kozik, geboren 1941 in Liegnitz, lebt in Potsdam-Babelsberg. Sie schreibt Kinderbücher, Spielfilme, Gedichte und Geschichten.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.10.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 94
Titel: Der Geburtstag
Autor: Gabriele Wohmann
produziert in: 1971
produziert von: RIAS
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Klaus Mehrländer
Inhalt: Gabriele Wohmann hat mit "Der Fall Rufus" und "Kurerfolg" bereits zwei Hörspiele für den WDR geschrieben. Zu dem dritten, "Der Geburtstag", notiert sie: "Alle Gutmeinenden meinen es gut. Alle fangen immer sofort an, es gut zu meinen, wenn einer aufhört, in ihre Ordnung zu passen. Die Gutmeinenden umringen pünktlich und wortreich so einen Kranken, so ein Geburtstagskind, so einen, der sich aus der verödeten verordneten sozialen Kommunikation in seine schönere Psychose, in seine schwierigere Sucht, in sein komplizierteres besseres Wahnsystem zurückgezogen hat. Es wird gefährlich. Die Grenze zwischen Normal und - ja was denn? Abnormal? - kommt in Sicht. Den Gutmeinenden fällt nichts weiter ein als das Drängeln in Richtung Anpassung und Norm. Sie haben Angst vor der negativistischen Skepsis, vor der Herumfragerei, vor der Grenze, vor dem möglichen Irrtum, vor der ganzen bedrohlichen kritischen Daseinsbeobachtung und sie haben Angst vor der Angst, sie haben Angst vor diesen Abtrünnigen, sie müssen drauf los reden, sie müssen zurück- und zurechtbringen. Sei bitte normal. Sei bitte z.B. kinderlieb wie der überwiegende Teil unserer Bevölkerung. Sage bitte dennoch 'Ja' zu den einfallslosen und notwendigerweise auch brutalen Erziehungsmethoden, die wir anwenden müssen, damit es weitergeht mit dem Normalen. Sage bitte also den Anblick eines Kretins ab. Du darfst zwar Mitleid haben, aber. Also bitte: Zurück mit dir in die schöne gemeine Welt der sogenannten Normalen. Sonst lebst du ja gar nicht. Sonst bist du uns in Todesnähe immer voraus und bist uns immer hinterher."
Sprecher:Ursula Krieg (Geburtstagskind)
Roberto Blanco (Der es gut meint)
Vadim Glowna (Gutmeinender II)
Arnold Marquis (Fachmann)
Brigitte Grothum (Mütter-Partei)
Christine Gerlach (Mütter-Partei)
Almut Eggert (Mütter-Partei)
Daten zu Gabriele Wohmann:geboren: 21.05.1932
gestorben: 22.06.2015
Vita: Gabriele Wohmann, geboren 1932 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Ihrer ersten Erzählung, "Ein unwiderstehlicher Mann", folgte eine große Zahl von Romanen, Gedichtbänden, Fernseh- und Hörspielen, Tagebuchaufzeichnungen, Essays und Erzählungen. Ihr umfangreiches Werk machte sie zu einer der meistgelesenen deutschen Autorinnen und wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen bedacht.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.06.1971
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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