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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 86
Kriterien: Sprecher entspricht 'Boris Aljinovic' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Roland Schimmelpfennig
produziert in: 1999
produziert von: NDR; DKultur; SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Leonhard Koppelmann
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Eine Gruppe von Männern, Frauen, Kindern: Sie alle sitzen um acht Uhr vierundfünfzig in dem abfahrenden Zug. Ohne zu wissen, dass dies die letzte Zugfahrt ihres Lebens sein wird. Weil der Zug um acht Uhr fünfundfünfzig explodieren wird. Wie kann das Unfassbare beschrieben werden? Oder geht nur das Beschreiben der Minuten davor? Als alles noch gut und vielleicht nicht alles einfach, aber trotzdem möglich war. Als die Menschen im Zug noch ein Ziel hatten. Und vielleicht gerade ihr Lieblingslied hörten. Und was war überhaupt mit der Kellnerin Sally im Bahnhofscafé, die gerade »Bette Davis Eyes« im Radio hörte? Und der vor Schreck die Tasse aus der Hand fiel, als das, was sie draußen sah, vor ihren Augen explodierte. Und war denn da wirklich keiner in der Nähe,
der die Tasse doch noch rechtzeitig hätte retten können? Und über die Songs sickern die Geschichten der Figuren ein und leuchten die Momente von Glück, Liebe, Leidenschaft und ihrem Vergehen, die plötzlich abbrechen. Cut: Und danach?

Schimmelpfennigs postdramatischer Text ist ein Hymnus auf das Leben angesichts seiner plötzlichen, willkürlichen Bedrohung. Durch seine offene Struktur zwischen Szene, Narration und innerem Monolog lässt er sich ohne Bearbeitung als Hörspiel wie als Theaterstück inszenieren. Einer klaren Gattungszuordnung verweigert er sich. Die Bühnen-Uraufführung seines Auftragswerkes für das schwedische Länsteater Örebro sowie die deutsche Erstaufführung am Hamburger Schauspielhaus sind für Anfang 2019 vorgesehen.
Sprecher:Ernst Konarek (Chef)
Erich Hallhuber (Forster)
Ilse Neubauer (Ilse)
Michael Wittenborn (Schröder)
Anja Topf (Jacqueline)
Gerlach Fiedler (Vater)
Henning Schlüter (Onkel)
Axel Bauer (Hügler)
Anne Moll (1. Verkäuferin)
Bettina Engelhardt (2. Verkäuferin)
Annemarie Wendl (Alte Frau)
Daten zu Roland Schimmelpfennig:geboren: 19.09.1967
Vita: Roland Schimmelpfennig geboren 1967 in Göttingen, lebt in Berlin. Er studierte Regie an der Otto-Falkenberg-Schule in München. Nach einer Zeit als Dramaturg an der Berliner Schaubühne bis 2001 wandte sich Schimmelpfennig ganz dem Schreiben und Inszenieren der eigenen Stücke zu. Er gilt, auch international, als derzeit führender deutschsprachiger Dramatiker. »Der goldene Drache« wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet sowie zum besten Stück des Jahres bei der Kritikerumfrage des Jahrbuchs von »Theater heute« gewählt. Neben seinen Bühnenwerken schreibt Schimmelpfennig auch Originalhörspiele, z.B. »Krieg der Wellen – Club Night Special live mit Wigald Boning« (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 86
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.04.2019 um 22:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Bov Bjerg
produziert in: 1948
produziert von: NWDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift Birth – School – Work – Death abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam in ein Haus, dessen Name auf „Ourhouse“ – einen Song von Madness – zurückgeht: das Auerhaus. Eine Schüler-WG auf dem Dorf in den Achtzigern – unerhört. Aber sie wollen nicht nur ihr eigenes Leben verändern, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder retten. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. „Auerhaus“ erzählt von Liebe, Freundschaft und sechs jungen Menschen, deren Einfallsreichtum ein Kampf um Leben und Tod ist. Das Hörspiel zu einem der großen literarischen Best-seller der letzten Jahre.
Daten zu Bov Bjerg:geboren: 1965
Vita: Bov Bjerg, geboren 1965 in Württemberg, lebt seit 1984 in Berlin. Er studierte dort und in Amsterdam sowie am deutschen Literaturinstitut in Leipzig Linguistik, Politik, Literatur. Bjerg gründete mehrere Lesebühnen, und arbeitet als Schauspieler und Autor beim Kabarett.
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Anno 1925 wird in der Tundra immer noch nach dem Grimmroll gesucht. Für den alternden Zoologen Harms aus Berlin ist die Expedition mit seiner Botanikerin Edith die letzte Chance, ein Menschheitsrätsel zu lösen. Schon 1902 soll ein gewisser Prof. H. eine Grimmroll-Attacke nur knapp überlebt haben. Und vom Anthropologen B. wurde 1920 bloß noch der Schlafsack gefunden. Aber Feldforschung kann auch schön sein, wenn man passende Nachbarn hat, die es hier reichlich gibt. Der Ornithologe aus Cambridge zeigt Edith in seinem Zelt die neueste Technik. "Was wird denn in der Tundra so gemorst, Sir?"
Sprecher:
offen
Michael Schacht (Philip Maloney)
Isabel Schaerer (Jane Taube)
Ueli Beck (Mann in Bibliothek / Betrunkener)
Markus Habermann (Bob Taube / Derrick)
Esther Hubschmid (Kellnerin)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 1984
produziert von: BR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Charlotte ist elf Jahre alt und trifft seit einigen Wochen regelmäßig auf zwei außergewöhnliche Gestalten, es sind Clox und Clix, sie kommen vom Planeten Sukawala und finden nicht den Weg zurück.

Charlotte soll ihnen helfen, aber sie weiß nicht wie und immer, wenn sie gerade den beiden sagt, sie möchten sie in Ruhe lassen, dann wacht sie auf und immer ist es drei Uhr und dreiundreißg Minuten. Die beiden Jungen vom anderen Planeten gehen Charlotte nicht aus dem Kopf. Und plötzlich stehen sie wirklich vor ihr, in einem magischen Theater. Der Theaterbesitzer eröffnet gerade ein Reisebüro mit dem Titel "Big Jump", dort kann man mit der Geschwindigkeit von Gedanken verreisen, und nicht nur auf der Erde, die Reiseverbindungen reichen ins gesamte Universum.
Sprecher:Maria Wimmer (Christiane Vulpius)
Christa Berndl (Megara)
Doris Schade (Katharina Bora)
Rita Russek (Gudrun Ensslin)
Otto Kurth (Sprecher der Zwischentexte)
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 23.09.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 86
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 8.2005
Autor: Torsten Schulz
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Inhalt: Boxhagener Platz in Berlin - Friedrichshain: 7. Oktober 1968. - Der Tag der Republik ist für Holgers Großmutter, kurz Oma Otti genannt, allerdings kein Grund, ihre Gewohnheiten aufzugeben. Höchstens schimpft sie auf die Ehrenparade der Nationalen Volksarmee: "Jetzt versperren die einem schon 'n Weg zum Friedhof, die Aasbande". Dort hat sie nämlich ihre verstorbenen fünf Ehemänner zu begießen, nebst den Gräbern etlicher Bekannter. Doch auch Rudi, Ehemann Nummer sechs, liegt schon zu Hause "krank in'n Bette", was sie zum Objekt der Begierde nicht nur des alten Spartakisten Karl Wegner, sondern auch des schmierigen Fisch-Winkler macht. Holger, damals zwölf Jahre alt, erinnert sich an ihre erstaunliche Liebesgeschichte und einen geheimnisvollen Mordfall. All das - und noch viel mehr - passierte bei den "kleinen Leuten" im Kiez um den Boxhagener Platz, damals in der DDR.
Sprecher:Gertraud Heise
Peter Lieck
Daten zu Torsten Schulz:geboren: 1959
Vita: Torsten Schulz, geboren 1959, ist Autor von Spiel- und Fernsehfilmen, Regisseur von Dokumentarfilmen und Professor an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Der RBB produzierte das mehrfach ausgezeichnete Hörspiel "Boxhagener Platz" nach seinem gleichnamigen Debutroman.
Erstsendung: 28.08.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 86
Titel:

Carlotta (Folge 2)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 1990
produziert von: NDR; BR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Übersetzer: Jürgen Bürger
Inhalt: Carlotta schlägt sich in Boston als Privatdetektivin und Taxifahrerin durch. Früher war sie mal Polizistin. Der vom Dienst suspendierte Leutnant Monney sucht sie auf, weil er dringend eine Zeugin braucht. Wenig später wird die Detektivin mit einem zweiten Fall konfrontiert: Ein 16jähriger Junge aus reichem Hause beauftragt sie, seine 14jährige Freundin zu suchen, die drogenabhängig ist.
Sprecher:
offen
Angelika Thomas (Die deutsche Dichterin)
Gottfried John (Der Fremde, der über die Grenze gekommen ist)
Hartmut Kolakowski (Der Schrotthändler)
Jong Jin Ko (Der koreanische Bote)
Wilhelm Wieben (Der Nachrichtensprecher)
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 24.08.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Jürgen Hofmann
produziert in: 1985
produziert von: BR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Alfred Behrens
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: In einem tiefblauen Opal aus Andalusien hatte Petra Murnow ihre Zukunft gelesen - ebenso wie Guido Waidhaas sein Schicksal in den Klängen der Klarinette hörte. Der Straßenmusikant verzaubert die arbeitslose Spanisch-Übersetzerin aus dem Osten mit seiner Chalumeau so sehr, dass sie zu seiner Muse wird, die er reich beschenkt. Monate später steht Waidhaas vor Gericht, doch die Spanien-Traumreise kann man Petra Murnow nicht mehr nehmen. Gegenstand der Verhandlung bleibt lediglich ein unrechtmäßig erworbener Goldschmuck mit tiefblauem Opal, der Zeugin zugedacht. Nur, kennt das Hohe Gericht eigentlich die sieben Stellen der Schönheit einer Frau? Als erfahrener Orchestermusiker weiß Waidhaas Spannung zu erzeugen. - Sein kostbares Instrument ist er am Ende trotzdem los. Doch auch Petra Murnow hat gelernt zu zaubern, und nicht nur der zugelaufene Hirtenhund, "Gott-würfelt-nicht" genannt, ist mit der neuen Frau zufrieden.
Sprecher:Fritz Strassner (Stimme des Herrn)
Karl Obermayr (Tod)
Toni Berger (Teufel)
Ilse Neubauer (Glaube)
Elisabeth Endriss (Gute Werke)
Gerhard Lippert (Jedermann)
Eva Vaitl (Jedermanns Mutter)
Yvonne Brosch (Jedermanns Freundin)
Elmar Wepper (Jedermanns Freund)
Harry Täschner (Wastl-Vetter)
Winfried Hübner (Blasi-Vetter)
Rolf Castell (Mammon)
MusikerMatthias Kreher (Klarinette) Reiko Brockelt (Klarinette)
Daten zu Jürgen Hofmann:geboren: 1941
Vita: Jürgen Hofmann, geboren 1941, war Professor für Theaterwissenschaft und leitete den Studiengang "Szenisches Schreiben" der Universität der Künste in Berlin.
Erstsendung: 19.10.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Filip Sovagovic
produziert in: 1961
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Jörg Jannings
Bearbeitung: Jörg Jannings
Komponist: Herwart Höpfner
Übersetzer: Mirjana Wittmann
Klaus Wittmann
Inhalt: Sie bilden eine Zwangs- und Zweckgemeinschaft. Sie sind die Reste einer Familie. Sie reden - meist bei Tisch - übereinander, manchmal miteinander, und sie leben mitten im Krieg. Mit "Cigla" hat der in Zagreb lebende Autor auf komisch brüchige Art den kroatisch-serbisch-bosnischen Krieg thematisiert. Vier Brüder verbringen in ihrer abgenutzten Wohnung die Jahre zwischen 1991 und 1995. Levi, einst Zögling der jugoslawischen Luftwaffenakademie, hat sich zum pazifistischen Hippie verpuppt und hängt als Frührentner herum. Stanko ist arbeitslos, geschieden, unpolitisch und unzufrieden. Adam spielte vor dem Krieg Klavier in einer Bar. Cigla (Ziegelstein) ist mit 25 Jahren der Jüngste. Er liebt und schwebt orientierungslos aber heiter zwischen allen Fronten, bis er eingezogen wird. Als er nach drei Jahren wiederkommt, ist er ein gebrochener Mann. In der Wohnung hat sich nichts geändert, und Cigla verschwindet aus der nicht mehr lebbaren Welt.
Daten zu Filip Sovagovic:Vita: Filip Savogovic, geboren 1966 in Zagreb, ist Autor und Schauspieler an den wichtigsten kroatischen Theatern. Für "Cigla", sein zweites Theaterstück, erhielt er 1999 den Theaterpreis für das beste kroatische Stück.
Erstsendung: 11.03.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Jörg Köppl
Inhalt: Commander Jannis fliegt jeden Morgen mit seinem Fahrrad zur Schule. Doch in der Schule läuft es schlecht, Jannis soll eine Klasse zurückversetzt werden. Das ist kein Weltuntergang, meinen seine Eltern, aber was wissen die schon! Als eine Projektwoche zum Thema "Mensch und Umwelt" beginnt, vergisst Jannis seine Probleme, denn jetzt kann er - Commander Jannis - die ganze Welt vor einer ökologischen Katastrophe retten. Den Anfang macht er bei seiner eigenen Familie, die er mitten im Winter zu einem Leben ohne Strom verdonnert. Dabei hilft ihm sein Meerschweinchen George, das in Wahrheit ein Alien ist, und Jannis die Sache mit dem ökologischen Fußabdruck erklärt: »Ich mache kleine Fußabdrücke, du große. Ich bin ökologisch, du nicht.« Was anfangs ein Spaß war, wird rasch zu einem Abenteuer, an dessen Ende die Welt - vorläufig - nicht untergeht und Jannis in seiner Klasse bleiben darf.
Sprecher:Paul Burian
Till Kretzschmar
Herlinde Latzko
Susanne-Marie Wrage
ergänzender Hinweis: Redaktion: Christina Schumann
Technische Realisierung: Alexander Brennecke; Eugenie Kleesattel
Regieassistenz: Gerald Michel
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 01.01.2012
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Lorenz Rollhäuser
produziert in: 2009
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Lorenz Rollhäuser
Inhalt: Eine Reise nach Kuba. Für ein paar Wochen, ein paar Tage nur: Unerwartete Nähe. Unterkühlte Hemmung schmilzt in karibischer Glut. Euphorie schlägt Verstand. Kuba war schon immer Projektionsfläche und Traumland: Kolonisatoren-Träume vom großen Reichtum, linke Träume vom neuen Menschen. Heute träumen vereinsamte, abgearbeitete Europäer von einem sinnlicheren, fröhlicheren Leben - "the music, the girls, the cigars ..." Die Dritte Welt wird zum Vitalitätsspender, der Sozialismus zum tropischen Social Club, Sex nach Wunsch inklusive: "Dominikanische, Kenia, alles kein Vergleich!" Kuba hat, was wir uns wünschen. Ob Wirklichkeit oder Theater ist dabei nicht so wichtig. Selbstbedienungs-Symbiose oder Entwicklungshilfe in zwei Richtungen? Den konträren Erwartungshaltungen, dem Misstrauen und dem Schatten der Gegensätze kann selbst wahres Gefühl nur schwer standhalten.
Sprecher:Juditha Haberlin
Axel Porath
Dirk Wietheger
Ulrich Löffler
Dirk Rothbrust
Hayden Chisholm
Marcus Schmickler
Daten zu Lorenz Rollhäuser:geboren: 1953
Vita: Lorenz Rollhäuser, geboren 1953 in Marburg/Lahn, lebt in Berlin. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor und produziert Features und Hörspiele. Für "Cuba Super Social Club" erhielt Rollhäuser ein Stipendium der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
Hompepage o.ä.: http://rollhaeuser.de/

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Erstsendung: 18.09.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Günter Kunert
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Christoph Dietrich
Komponist: Albrecht Kunze
Inhalt: Die Geschichte klingt einfach unglaublich: Ein Mann sucht Hilfe bei einem Rechtsanwalt, nachdem er von seiner Geliebten erpresst wird. Alles begann mit einem Ei, das seine Ehefrau gelegt hat. Gutachter und Gegengutachter lieferten Expertisen. Die Presse kam ins Spiel und auch der Bundestag musste sich bereits mit dem Thema befassen. Nun behauptet die Geliebte des Klienten, der von den Pressetantiemen profitiert hat, auch sie habe ein Ei hervorgebracht und verlangt Entschädigung aufgrund der Verletzung ihrer körperlichen Unversehrtheit. Kein Wunder, dass unser Klient eine "Ei-Phobie" entwickelt und sich zu unüberlegten Handlungen hinreißen lässt. Günter Kunert hat sich in der Vergangenheit immer wieder als hintersinniger und unterhaltsamer Humorist gezeigt. In seiner überdrehten Groteske und Gesellschaftssatire demonstriert er, dass die erfundene und die tatsächliche Realität längst und beinah ununterscheidbar miteinander verschmolzen sind.
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

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Erstsendung: 04.03.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Jan Christoph
Dramaturgie: Gabriele Bigott
Inhalt: Hat Rita wirklich Blätter vom Grab ihres Mannes auf das Grab von Evas Mann geharkt? Sollte man die Silvesternacht 2000 durchschlafen? Warum ist der Pfarrer ständig besoffen? Ist wirklich eine Leiche aus dem Sarg gefallen? Wozu brauchen alte Frauen eigentlich ein Handy? Darf man hinterlassene Zierfische einfach ins Klo kippen? Worüber unterhalten sich verstorbene Ehemänner in ihren Särgen? Wie kommt es, daß die Toten wieder auf die Erde kommen, und weshalb sind die Lebenden so schnell unterm Rasen?... Was haben uns - fragt damit auf seine unnachahmliche Weise der Hörspieldichter Karl-Heinz Bölling - die Toten unter und auf der Erde zu sagen? Und läßt sie einfach losreden. So um den Totensonntag herum, am Jahrtausendende.
Sprecher:Rufus Beck (Horst)
Svenja Pages (Beate)
Ben Hecker (Karl-Heinz)
Ursula Hinrichs (Frau Lange)
Gernot Endemann (Polizist)
Jakob Gleim (Andre)
Volker Bogdan (Nachbar)
Harald Halgardt (Mann im Tierheim)
Irene Kleinschmidt (Kindergärtnerin)
Stefan Lüers (Stimme in der Kneipe)
Hans-Werner Radula (Stimme in der Kneipe)
Friedo Gercke (Stimme in der Kneipe)
Jochen Schmidtmeyer (Stimme in der Kneipe)
Holger Postler (An- und Absage)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 02.11.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Emile Zola
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Rudolf Kowalski (Steve Carella)
Rüdiger Vogler (Andy Parker)
Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Wolfgang Höper (Sergeant Dave Murchison)
Hans-Georg Panczak (Pepe Miranda)
Reinhart von Stolzmann (Frankie Hernandez)
Hilke Altefrohne
Felix Klare
u.a.
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

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Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 14 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Jenny Reinhardt
produziert in: 1966
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Mona und Lisa sind in den Urlaub an die Nordsee gefahren. Leonardo, ihr gemeinsames Meerschwein, haben sie natürlich mitgenommen. Es vergräbt sich gern im warmen Sand. Einmal wäre es fast dabei erstickt. Aufgeregt buddeln die beiden Mädchen nach ihm, da kommt Martin vorbei und rettet das Meerschwein. Martin ist der Sohn eines Zauberers, der auf den Jahrmärkten in den kleinen Urlaubsorten auftritt. Martin gibt mächtig an, und die Mädchen verlieben sich sofort in ihn. Er verabredet sich mit beiden, weil er unbedingt das schwarze Meerschwein für seine Zaubershow haben möchte. Aber wenn zwei Mädchen den gleichen Jungen lieben, gibt es Ärger. Und immer wenn es Ärger gibt, geht dem armen Meerschwein das Fell aus. In der Zaubermanege wird er als schwarzer Teufel, als der Höhepunkt der Show angekündigt, doch so nackt ist es nur ein armes, kleines, rosa Schweinchen, und alle lachen es aus.
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Jenny Reinhardt:geboren: 1949
Vita: Jenny Reinhardt, geboren 1949, hat Germanistik studiert, war Hörspieldramaturgin, lebt als freie Autorin in Berlin. Schreibt Geschichten und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 24.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Albert Wendt
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Im tanzenden Häuschen besteht das Mädchen Tine Pellerine schwierige Prüfungen.

Tine Pelerine ist ein zartes Mädchen. Aber zimperlich ist sie nicht. Ihre Mutter nennt sie „tapferzart". Nur die Mutter ist weit weg und kommt erst in drei Wochen wieder. Alleine steht Tine Pellerine auf dem Bahnhofsvorplatz, schaut sehnsüchtig auf die große Uhr und wünscht sich, dass die Zeiger sich schneller drehen als sonst. Dieser Wunsch kann sich erfüllen, wenn sie einige Tage im tanzenden Häuschen aushält, sagt der Regenkönig Tausendwasser zu ihr. Gut, sie wird es versuchen. Das tanzende Häuschen gehört einer prächtigen Kamelstute und heißt: "Hotel zum dicken Fell". Und ein dickes Fell braucht man dort auch. Wenn der Südexpress vorbeifährt, dann dröhnt und wackelt das ganze Haus und alles was darin ist mit. Tine Pellerine will es aushalten. Aber es ist schwer, denn da sind noch die anderen Hotelbewohner: der gemeine Mops Dreibein und die schlimme Hedwig, eine rosa gefärbte Pudeldame, die Partygänse und die Tanzmäuse, und sie alle wollen ein wildes Fest mit Tine Pellerine feiern.
Sprecher:Christoph Luser (Joe und Jim, Kämpfer)
Christian Redl (Joes Führungsoffizier)
Glenn Goltz (Anderer Führungsoffizier)
Martin Bross (Reporter)
Beate Abraham (1. Inverser, Wirtin Annie)
Nina Vorbrodt (2. Inverser, Frau)
Paul Faßnacht (3. Inverser, Mann)
Daniel Rothaug (Junge)
Annika Schilling (Mädchen)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 1999
produziert von: SFB-ORB; DLF
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Komponist: Wolfgang Florey
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Mikio begegnet einem Daruma, einem echten Glücksbringer, als er sich auf dem Schulweg verläuft.

Mikio ist ein japanischer Junge wie alle japanischen Jungen. Sie lieben Baseball, sie lieben Reiskuchen und sie lieben die Schule, wenn sie vorbei ist. Aber eine Besonderheit hat Mikio. Er kann nichts. Nicht gut rechnen, nicht gut schreiben und nachmittags beim Baseball darf er den anderen die Bälle holen. Doch eines Tages begegnet Mikio dem Daruma. Daruma-Figuren werden überall in Japan als Glücksbringer verkauft. Doch Mikio trifft den echten. Und dieser Daruma erfüllt Mikios Wünsche. Einfach so, ohne Bedingungen darf Mikio sich wünschen, was er können möchte. So gewinnt Mikio nicht nur den nächsten Budo-Wettkampf, sondern auch die Aufmerksamkeit der anderen Jungen. Mit Hilfe des Daruma wird Mikio zum Mathe- und zum Baseball-Champion. Doch im höchsten Triumph muss Mikio feststellen, dass seine wichtigsten Wünsche niemand anderer erfüllen kann als - er selbst.
Sprecher:Sprecher/Matthes: Hermann Beyer
Luise: Renate Krößner
Volker Braun: Volker Braun
Frau Meier: Irm Hermann
Angestellte: Katrin Martin
Schmidt: Axel Wandtke
Schlack: Horst Lebinsky
Fels: Bernhard Schütz
Chef: Hans-Peter Hallwachs
Beamter: Cornelius Obonya
Lorenz: Udo Kroschwald
Büssing/Arbeiter: Klaus Hecke
Hänfling: Thomas Neumann
Schlosser: Carl Heinz Choynski
Wietrychowski: Peter Kainz
Pförtner: Siegfried Pfaff
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 03.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Jaroslav Rudis
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Übersetzer: Eva Profousová
Inhalt: Last Exit Weberwiese. Petr hat sich vor einem geregelten Leben in Prag in den Berliner Underground geflüchtet. In runtergerockten Kellerclubs und im unterirdischen Netz der Berliner Verkehrsbetriebe begegnet er schillernden Gestalten, die nur selten das Tageslicht zu Gesicht bekommen. Wie Pancho Dirk, mit dem zusammen Petr die Punkrockband "U-Bahn" gründet. Oder Günter, der den traurigen Rekord hält, in seiner Zugführerlaufbahn schon fünf "Springer" überfahren zu haben. Sogar die Seelen der Selbstmörder glaubt Petr durch das Labyrinth der U-Bahn-Tunnel irren zu sehen. Oberirdisch aber lernt Petr Katrin kennen, deren Vater ebenfalls Lokführer der Berliner U-Bahn ist. Eigentlich ist es Pancho Dirk gewesen, der es auf Katrin abgesehen hatte, aber sie nimmt lieber Petr mit in die Welt unter Berlin. Schwärze, Krach, Tempo - "die U-Bahn ist das Einzige, was Berlin zusammenhält", konstatiert Jaroslav Rudis.
MusikerIch schwitze nie
Daten zu Jaroslav Rudis:geboren: 08.06.1972
Vita: Jaroslav Rudis, geboren 1972, ist tschechischer Roman- und Drehbuchautor. Zusammen schrieben die beiden zuletzt das Hörspiel "Lost in Praha" (WDR 2008).Das Manuskript zu "Plattenbaucowboys" wurde gefördert mit einem Stipendium der Filmstiftung Nordrhein- Westfalen.

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Erstsendung: 21.06.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Jakob Michael Reinhold Lenz
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Historisch
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Heide Böwe
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Zur Zeit des Rokoko spielt Lenzens Skandalstück, das die Misere von Lebensumständen kritisiert, welche der livländische Pfarrerssohn und genialische Jugendfreund Goethes aus eigener Erfahrung kennt: Der studierte, junge Läuffer muss sich in demütigender Weise als "Hofmeister" bei dem adligen Major von Berg verdingen. Als Privaterzieher ­ halb Domestik und damit Außenstehender ­ ist ihm nicht nur ein noch unmündiger Sohn, sondern auch die schwärmerisch veranlagte Tochter Gustchen anvertraut. Als das Mädchen von ihm schwanger wird, flüchtet Läuffer unter falschem Namen in das Haus des schrulligen Dorfschullehrers Wenzeslaus. In seinem Asyl gerät er vom Regen in die Traufe! Was der von ihm bewunderte Schullehrer in seiner furchtbaren Askese geistig an sich selbst vollzog, setzt Läuffer schließlich, um seine sexuellen Triebe abzutöten, handgreiflich an seinem Körper in die Tat um: er kastriert sich. Am Ende der Komödie häufen sich die `Glücksfälle' aufs beste: Während Läuffer sich mit der Dorfschönen Lise zusammentut, die sich an seinem Eunuchentum nicht stört, wird die verlorengeglaubte Tochter von Berg samt ihrem Kind wieder in die Familie aufgenommen und von ihrem Cousin Fritz geheiratet.

Die 1774 anonym erschienene Tragikomödie hielt die aktuelle Kritik eine Zeit lang für ein Werk Goethes. 1778 fand ihre Uraufführung durch die Schauspielergesellschaft Schröders in Hamburg statt. Eine Bearbeitung des Stückes von Bertolt Brecht wurde 1950 aufgeführt.
Daten zu Jakob Michael Reinhold Lenz:geboren: 23.01.1751
gestorben: 04.06.1792
Vita: Jakob Michael Reinhold Lenz (* 12. Januar (jul.)/ 23. Januar 1751 (greg.) in Seßwegen, Livland (heute Cesvaine, Lettland); † 24. Mai (jul.)/ 4. Juni 1792 (greg.) in Moskau) war ein deutscher Schriftsteller des Sturm und Drang.

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Erstsendung: 27.06.2006
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 86
Titel:
Autor: Beate Dölling
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Fritzi, Hinterhofhund und pummelige Promenadenmischung, hat es nicht leicht. Zu oft ist er allein zu Hause und leider auf die Informationen von Silberpudel Amadeus angewiesen. Amadeus darf viermal am Tag Gassi gehen, und da lernt er jede Menge Hundefreundinnen im Kiez kennen. Eine Freundin würde Fritzi schon reichen, aber dafür müsste er öfter auf die Straße. Sehnsüchtig wartet er hinter der Wohnungstür. Wenn Amadeus nach Hause kommt, kann er für ein paar Minuten durch den Zeitungsschlitz mit ihm plaudern. Danach ist er wieder allein. Ausgerechnet Melinda, die gerissene Hauskatze, weiß Rat. Aber kann man Katzen wirklich trauen?
Sprecher:Angelica Domröse
Hans Teuscher
Horst Weinheimer
Michael Narloch
Helmut Hellstorff
Reinhard Michalke
Joachim Siebenschuh
Wolfram Handel
Lothar Förster
Daten zu Beate Dölling:geboren: 1961
Vita: Beate Dölling, geboren 1961 in Osnabrück, lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt erfolgreich Prosa für Kinder und Jugendliche.
Erstsendung: 26.12.2010
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 86
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.2004
Autor: Jewgenij Grischkowez
produziert in: 1996
produziert von: SWF; Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF
Laufzeit: 200 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Komponist: Roland Breitenfeld
Übersetzer: Stefan Schmidtke
Inhalt: Ein Mann in einer großen Stadt, eine Frau an einem der vielen Fenster. Sie kennen einander nicht. Er beobachtet sie, sie telefoniert und bemerkt ihn nicht. Er plaudert, philosophiert, projiziert in einem großen Monolog seine Sehnsüchte auf diese ihm unbekannte Frau. - Ein Stück über die Liebe, eigentlich über die Abwesenheit von Liebe und den verzweifelten Wunsch, die Liebe ausfindig zu machen. Vielleicht reicht, sie zu finden, schon eine flüchtige Begegnung in der U-Bahn, vielleicht reicht dazu nicht einmal eine Reise um die ganze Welt. Ein Mann macht sich auf die Suche. In der Hörspielfassung bleibt es nicht beim Monolog, die Frau am Fenster begleitet ihn als Darstellerin und Sängerin gemeinsam mit den Musikern auf seiner Gedankenreise.
Sprecher:Siemen Rühaak (Flann der Erzähler)
Gunda Aurich (Prinzessin Fedelma)
Ueli Schweizer (Wolkenschwinger)
Martin Schley (Urwusch, der Nebelhund)
Paul Heid (Nebelkönig)
Reinhard Arnold (Wächter Hektor)
MusikerWolfram Dix (Percussion) Tobias Morgenstern (Akkordeon)
Daten zu Jewgenij Grischkowez:geboren: 17.02.1967
Vita: Jewgenij Grischkowez, geboren 1967 in Kemerowo in Sibirien, studierte russische Philologie und Literaturwissenschaften, von 1985 bis 1988 diente er bei der Flotte am Stillen Ozean als Spezialist für Tiefseetorpedos. 1990 gründete er die Theatergruppe "Loge" an der TU in Kemerowo. Seit 1994 lebt und arbeitet er in Kaliningrad. Seine Texte und Inszenierungen entstehen immer aus der Improvisation heraus, er gilt als Erfinder der russischen Performance. "Wie ich einen Hund gegessen habe" wurde beim russischen Theatertreffen "Goldene Maske" im letzten Jahr mit dem Innovationspreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 05.11.2004
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553522006
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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