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Hörspieldatenbank

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Titel:

Die drei Fragezeichen (Folge 185)
Autor: Christoph Dittert
produziert in: 2001
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi; Jugendhörspiel
Regie: Heikedine Körting
Inhalt: Es brennt! Dichte Flammen lodern auf der Veranda eines einsamen Hauses am Rand von Rocky Beach. Nachdem die Gefahr gebannt ist, nehmen Justus, Bob und Peter das Haus unter die Lupe. Könnte es Brandstiftung gewesen sein? Als plötzlich ein Einbrecher durch eine ausgebrannte Wohnung schleicht, sind sie sicher: Das war kein Unfall ...
Sprecher:Sophie Rois (Vera)
Dagmar Sitte (Nora)
Astrid Meyerfeldt (Bettina)
Christian Berkel (Helge)
Bernhard Schütz (Tom)
Christoph Zapatka (Pit)
Ulrich Lipka (Sprecher)
Erstsendung: 20.01.2017
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Erich R. Andersen
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Kreative Prozesse können sehr mühsam sein. Ein Autor, dem seit geraumer Zeit nicht Rechtes mehr gelungen ist, quält sich mit einem neuen schriftstellerischen Projekt. Die Idee zu einer Ausgangssituation und ein paar Figuren hat er bereits im Kopf. Aber die Figuren bleiben schemenhaft, sie verweigern sich dem Zugriff ihres Erfinders, beklagen seinen Mangel an Einfallskraft und machen sich schließlich selbstständig.
Sprecher:Horst Tappert (Albin)
Louise Martini (Betty)
Siegfried Lowitz (Calle)
Magda Hennings (Della)
Daten zu Erich R. Andersen:geboren: 30.10.1937
Vita: Erich R. Andersen, geboren am 30. Oktober 1937, schreibt neben hochdeutscher Lyrik und Sachprosa auch für das plattdeutsche Theater und seit 1986 niederdeutsche Hörspiele für Radio Bremen. In Bad Bevensen wurde ihm für seine Hörspielarbeit der Hans-Henning-Holm-Preis 2002 verliehen. Er lebt auf Sylt.
Erstsendung: 03.03.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Dörte Hansen
produziert in: 1987
produziert von: BR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Wolfgang Seesko
Bearbeitung: Wolfgang Seesko
Inhalt: Das Alte Land ist ein Obstbauerngebiet an der Elbe, nahe bei Hamburg. Seit alter Zeit war das riesige Bauernhaus dort der Sitz der Familie Eckhoff. Als der Sohn aber zerstört aus dem Krieg kam und bald ostpreußische Flüchtlinge einquartiert wurden, änderte sich das. In der nächsten Generation gehörte das Haus schon Vera, die bei der Flucht noch ein Kind war. Jetzt ist Vera alt, das Haus gehört ihr noch immer, aber eine Heimat ist es ihr nie geworden. Bis plötzlich Anne, ihre Nichte, mit ihrem kleinen Sohn aus dem hippen Hamburger Stadtteil Ottensen flieht und wieder einmal im Alten Land – eine neue Heimat sucht.
Sprecher:Renate Grosser (Führerin)
Inge Schulz (Die Frau)
Fred Maire (Mann)
Franz Rudnick (Forscher)
MusikerReinhard Lippert (Akkordeon, Bratsche, Klavier) Edgar Herzog (Querflöte) Sven-Arne Schönemann (Gitarre)
ergänzender Hinweis: Die Sprecher wurden zum Teil aus dem Abspann mitgeschrieben.
Erstsendung: 25.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Frank Dommert
Carsten Schulz
produziert in: 1953
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Frank Grupe
Inhalt: Asmus Tietchens Biotope

Im Gespräch mit Frank Dommert und Carsten Schulz gewährt Asmus Tietchens Einblicke in seine schwierige Arbeit mit Klängen und Menschen.
Sprecher:Walter Bauer (Erich Winter)
Rudolf Hiessl (Rudl Egger)
Norbert Scharnagl (Jean William, Verbrecher und Werkspion)
Josef Hauser (ein vermeintlicher Carabiniere und Komplize)
Hubert Chaudoir (Kriminalkommissar Müller)
Arno Patscheider (Tom Spencer)
Axel Corti ("Der rote Faden")
MusikerSerge Weber
Daten zu Frank Dommert:Vita: Frank Dommert, geboren 1968, lebt und arbeitet als Labelbetreiber (Sonig & Entenpfuhl), a-Musik-Mitarbeiter und DJ in Köln.
Daten zu Carsten Schulz:Vita: Carsten Schulz, geboren 1968, lebt und arbeitet als Komponist, Autor und Filmemacher in Köln. Er veröffentlichte verschiedene Schallplatten und CDs u.a. für Sonig und Entenpfuhl.
Erstsendung: 15.02.2003
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ubbo Gerdes
produziert in: 1999
produziert von: NDR; Verlag DO-Mi-NO
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Frank Grupe
Komponist: Oskar Sala
Inhalt: In fast jedem harmonischen Familienleben wirkt der Erbfall als Sprengsatz von ungeahnter Gewalt. Was immer man einander vor dem Ereignis versprochen haben mag, - die Aussicht auf Geld, Gold und ein sorgenfreies Leben macht alle Zusagen von einem Tag auf den anderen hinfällig. Ubbo Gerdes erzählt diese alte und immer wieder neue Geschichte so, wie manch einer sie für sich selbst erhoffen mag: Der Erblasser beobachtet das Schauspiel dort unten auf der Erde, und er hat einen Helfer, dem es keine Mühe macht, wirksam in das Geschehen einzugreifen.
Sprecher:Gesine Gregorczewski (Loletta)
Gustav Peter Wöhler (Torpedo, Blumentopf)
Matthias Fuchs (Saugobert)
Benjamin Reding (Zadek, Teddy)
Günter Lüdke (Flugschrank)
Ilse Seemann (Hellawatt, Stehlampe)
Gerlach Fiedler (Ivan, Waschmaschine)
Sandra Keck (Mutter von Loletta)
Steffen Krause (2. Staubsauger)
Klaus Dittmann (1. Locher)
Ole Schloßhauer (2. Locher)
Daten zu Ubbo Gerdes:geboren: 18.03.1943
Vita: Ubbo Gerdes, Jahrgang 1943 aus Aurich schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Erzählungen auf Platt und zuweilen publiziert er auch in der populären NDR-Sendung "Hör mal 'n beten to". Am 18. März 2008 feiert er seinen 65. Geburtstag.
Erstsendung: 20.01.2001
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Johannes König
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Onno hatte Krebs. Er hat ihn überwunden - Gott sei Dank, aber es war eine harte Zeit. Auch für seine Umgebung! Alles musste sich um ihn drehen, jeder musste Rücksicht nehmen auf seine Ängste, seine Leiden, seine Launen. Seine Familie hat es kaum ausgehalten, hat buchstäblich mit gelitten. Und jetzt ist Onno plötzlich abgehauen. Nach Australien. Einfach so. Ist das nicht undankbar?
Sprecher:
offen
Mauricio Kagel (Glenn Gould)
Wolf Rosenberg (Arthur Rubinstein)
Daten zu Johannes König:Vita: Johannes König, geboren 1952 in Ostfriesland, ist Journalist und Autor und als solcher auch langjähriger freiberuflicher Hörfunkmitarbeiter. Er schrieb zahlreiche Features für Radio Bremen, NDR, WDR und Deutschlandfunk, außerdem mehrere, zumeist regionalkundliche Bücher und Aufsätze.
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Titel:

Düsse Petersens (Folge 6)
Autor: Hans Helge Ott
produziert in: 1983
produziert von: RIAS
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Die Renovierung von Opas Zimmer belastet die Familie Petersen. Ein Handwerker ist im Haus, um Opas feuchtes Zimmer zu sanieren. Dass Opa nun im Wohnzimmer kampieren muss, macht das Leben für die Petersens nicht leichter. Kai schöpft beruflich neuen Mut, aber privat macht er sich Sorgen: Wendet Ulrike sich vielleicht von ihm ab?
Sprecher:Almut Eggert
Gerd Wameling
Peter Aust
Wolfgang Condrus
Edgar Ott
Daten zu Hans Helge Ott:geboren: 1951
Vita: Hans Helge Ott, geboren 1951 in Bremen, hat einen Studienabschluss in Grafik-Design, seit 1977 ist er Autor und Regisseur beim Radio, gelegentlich auch beim Fernsehen und beim Theater. Seit 1987 arbeitet er als Regisseur für Radio Bremen.
Hompepage o.ä.: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/team/redaktion/hanshelgeott100.html
Erstsendung: 21.09.2012
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Düsse Petersens (Folge 7)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Kai sieht rot: Ulrikes Chefarzt Edward G-Punkt (!) Hansen scheint sich für Ulrike nicht nur dienstlich zu interessieren. Aber soll man auf Klatsch etwas geben? Kai muss das irgendwie klären. Und noch etwas muss er klären: Ist Hendrik ein Betrüger oder sein geliebter Sohn? Oder vielleicht beides? - Hugo Rendler hat mit "Bereitschaft" wahrscheinlich die bisher erotischste Folge der "Petersens" geschrieben.
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 05.10.2012
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Düsse Petersens (Folge 9)
Autor: Hartmut Cyriacks
Peter Nissen
produziert in: 1952
produziert von: ORF-W
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Weibliche Teenies sind einfach zu leichtgläubig, besonders wenn sie in einen Popstar verliebt sind. Kann man es Hendrik übelnehmen, wenn er diesen Umstand zu Aufbesserung des Taschengeldes nutzt? Ja, offensichtlich nimmt zumindest die Schulleitung es ihm gehörig übel und schaltet die Staatsanwaltschaft ein. Und für Kai ist die Sache besonders unangenehm, weil er gerade wieder als Aushilfs-Hausmeister an Hendriks Schule jobt. Immerhin ein Anlass für jedes Familienmitglied, einmal das eigene Moralverständnis zu überdenken.
Daten zu Hartmut Cyriacks:geboren: 1955
Vita: Hartmut Cyriacks (geboren 1955 in Achim bei Bremen) und Peter Nissen (geboren 1957 in Bordelum/Nordfriesland) waren von 1987 bis 1994 Dramaturgen am Ohnsorg Theater. Seit 1994 betreiben sie im Hamburger Stadtteil Ottensen eine Textmanufaktur. Dort entstanden der "Sprachführer Plattdüütsch", 80 Folgen der Hörspielserie "Kastendiek & Bischoff" für Radio Bremen, mehr als 40 Übertragungen von Theaterstücken ins Plattdeutsche, "Harry Potter" auf Platt, plattdeutsche Fassung der Fernsehreihe "Neues aus Büttenwarder" und vieles andere. Zuletzt schrieben sie eine plattdeutsche Nachdichtung des "Midsummer Night's Dream" von Shakespeare.
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Titel:

Düsse Petersens (Folge 28)
Autor: Frank Grupe
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 77 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Hans Helge Ott
Inhalt: Hendrik lässt die Katze aus dem Sack: Er beschließt kurz vor den Abiturprüfungen nicht mehr zur Schule zu gehen. "Alles sowieso nur Etikette" lässt er seine Familie mit unerschütterlicher Klarheit wissen. Diese Nachricht wirft die sonst eher gelassene Familie aus der Bahn.
Jeder hat andere Gründe, Hendrik so kurz vor einem wichtigen Etappenziel zu überreden, seine Entscheidung noch einmal zu überdenken. Vor allem die ältere Generation stellt sich die Frage: Was wäre gewesen, hätte sie sich an der einen oder anderen Weggabelung anders entschieden...

Wie alles begann:
Als die Petersens sich endlich ein Häuschen leisten und aus Altona in die Gegend um Ahrensburg bei Hamburg ziehen konnten, waren sie noch zu viert. Aber die Kartons waren noch nicht ausgepackt, da verlor Vater Kai seine Arbeit. Mutter Ulrike arbeitete zwar wieder "Vollzeit" als Krankenschwester, aber das Geld reichte hinten und vorne nicht mehr. So mussten die Großeltern einspringen. Sie zogen mit ins Haus, beteiligten sich an den Kosten, und die Petersens waren zu sechst!
Sprecher:Peter Lieck (Sprecher)
Raoul Wolfgang Schnell (Labu)
Michael Thomas (Quikko)
Siemen Rühaak (Sofanti)
Charles Wirths (Peka)
Heinz Meier (Georg Christoph Lichtenberg)
Ludwig Thiessen (Der Hofmarschall des englischen Königs)
Franz Böhm (Schauspieler, David Garrick)
Barbara Stoll (Maria-Dorothea Stechardt, Lichtenbergs Freundin)
MusikerSerge Weber
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 11.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
Radio Bremen
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Titel:
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 19 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jochen Schütt
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Niederdeutsches Hörspiel

Gerrit Kramer ist Fotograf. Früh hatte er seine Heimat Leer verlassen, war viel in der Welt unterwegs und lebt jetzt in Köln. Ein Foto-Auftrag holt ihn nach Jahren zurück nach Leer, und er versucht vergeblich, die neuen Bilder, die seine Geburtsstadt ihm jetzt bietet, mit den Bildern in Verbindung zu bringen, die er im Kopf hat.
Sprecher:Ursula Schmidbauer-Schleibner
MusikerBjörn Alfers
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 13.11.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Manfred Briese
produziert in: 1964
produziert von: SR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Michael Uhl
Komponist: Franz Probst
Inhalt: Evi und ihre beste Freundin Fanny singen begeistert in ihrem Chor, am liebsten die schweren Stücke von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Aber leider singt Fanny immer die Führungsstimmen. Was bleibt da für Evi übrig? Evi ist so gut, dass sie nun auch endlich mal die erste Stimme singen sollte, das sagt sie selbst. Wieso will Fanny das nicht einsehen? Wer so arrogant ist wie diese eingebildete Fanny, der muss sich nicht wundern, wenn das Schicksal ihr übel mitspielt. Und mit der Polizei wird Evi schon klar kommen. Schließlich ist sie sich keiner Schuld bewusst!
Sprecher:Wolfgang Kieling (Fred Hopkins)
Alf Tamin (Ron Mason)
Iska Geri (Nina Yolante)
Balduin Baas (Antonio Rigoni)
Claudia Wedekind (Angiolina)
Heinz Stöwer (Mario)
Fred Hospowskiy (Jim)
Peter Arthur Stiege (Kapitän + Armando)
Friedrich Otto Scholz (1. Offizier + Geschäfstführer)
Harry Naumann (Wachhabender Offizier + Offizier)
Willkit Greuel (Luigi + Pfarrer)
Ingo Eckert (Dawkins + Alberto + Leonardo)
Christa Adomeit (Kellnerin)
Annegreth Ronald (Angestellte + 2. Frau)
Martin Arnhold (1. Mann)
Hans Joachim Steindamm (2. Mann)
Gerd Berger (3. Mann)
Irene Frey (1. Frau)
Christa Frischkorn (3. Frau)
MusikerSerge Weber Plan B
Daten zu Manfred Briese:Vita: Manfred Briese lebt in Esens und produziert in Heimarbeit Hefte mit Prosatexten und Gedichten auf Hoch- und Plattdeutsch, mal mit, mal ohne Illustrationen, je nach Lust und Laune. Und dann verschenkt er sie an Freunde und Interessenten. Als Pensionär nimmt er sich diese Freiheit einfach! "De Mafia is överall" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 16.01.2015
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Düsse Petersens (Folge 29)
Autor: Frank Grupe
produziert in: 1991
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Seit längerem schon fühlt Ulrike sich abgespannt und müde. Die doppelte Belastung als Krankenschwester und Mitglied des Betriebsrats wächst ihr allmählich über den Kopf, ganz zu schweigen von den Überstunden, die längst schon zum Arbeitsalltag im Krankenhaus gehören. Durchhalten ist die standhafte Devise von Ulrike, aber die permanente Überlastung rächt sich. Einzig Pucci bekommt von den Sorgen um Ulrike nichts mit, ihn bewegen schließlich viel wichtigere Dinge. Der Familienhund ist verdächtig selten zu Hause, denn seit kurzem hat er einen neuen besten Freund.
Sprecher:Christian Wittmann (Lamon)
Sylvana Krappatsch (Egle)
Anna Schmidt (Amine)
Roman Kohnle (Eridon)
ergänzender Hinweis: Technische Realisation: Kay Poppe
Regieassistenz: Lisa Krumme
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 24.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Hans Pleschinski
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Christine Wunnicke
Inhalt: Ein Hörstück zur See in drei Teilen.

"Wir fahren nach Amerika. Wir greifen an!" Was um alles in der Welt vermag die kreuzbrave, wohlmeinende und politisch ziemlich korrekte paneuropäische Kulturvereinigung "Artemis e.V." während ihrer Jahrestagung zu solch einem weitreichenden, ungeheuerlichen und in seinen Folgen unabsehbaren Beschluss treiben? Natürlich nichts anderes als ein kultureller Skandal allererster Ordnung - die drohende Schändung heiligsten Abendland-Territoriums: ein zweiter Euro-Disney-Park im Südosten Roms. Und so schaukeln die Artemisler auf ihrer Reise über das Meer süd-südwest durch den Ärmelkanal vorbei an Madeira bis nach Potomac River, um ins Pentagon als Zeichen heiligen Protestes eine Kanonenkugel abzufeuern. Ihr Schiff ist keine USS Lincoln, ihr schwimmender Dreimaster ist die Brabant, ein abgehalftertes Kriegsschiff, jetzt Hotelschiff mit Tagungsmöglichkeiten und Blumenkübeln an der Reling. Mit voller Kraft voraus, allen Widrigkeiten und Versuchen zur Umkehr zum Trotz, hält die Brabant Kurs auf ihrer Fahrt zum letzten großen Verteidigungsschlag Europas. Die Passagiere spielen währenddessen unvergleichliches europäisches Welttheater: Kulturen und Sprachen liegen miteinander im bizarren Kampf, zur unfreiwilligen Aufführung kommen pralle, komische Abenteuer aus Fleisch und Geist, deftige Anspielungen und Seitenhiebe auf den Mitreisenden würzen und garnieren dieses Schauspiel zur See. 
MusikerPaul Bialek (Violine) Konstantin Dorsch (Violine) Henrike Gosch (Viola) Gero John (Violoncello) Rudolf Schmücker (Klavier)
Daten zu Hans Pleschinski:geboren: 23.05.1956
Vita: Hans Pleschinski, 1956 in Celle geboren, lebt in München. Veröffentlichte zahlreiche Romane, u.a. "Ostsucht" (1993) und "Leichtes Licht" (2005). 2008 erschien der Roman "Ludwigshöhe", für den er 2008 den Nicolas-Born-Preis des Landes Niedersachsen erhielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.2005
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 106
Titel:
Autor: Hans-Hinrich Kahrs
produziert in: 1961
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Es kann ein reizvolles Spiel sein: Menschen, die einander nie gesehen haben, treffen sich per Telefon auf einem virtuellen Bauernhof. Da gibt es große und kleine Räume, allerlei Schauplätze in Hof und Garten und vor allem jede Menge Gelegenheit, den oder die Gesprächspartner mit Merkmalen auszustatten, die der eigenen Phantasie oder dem eigenen Wunschdenken entspringen. Aber aus dem Spiel kann auch bitterer Ernst werden.
Daten zu Hans-Hinrich Kahrs:geboren: 1956
Vita: Hans-Hinrich Kahrs, geboren 1956, studierte Lehramt in Kiel, Göttingen und Kopenhagen. Er ist Gymnasiallehrer in Warstade / Hemmoor und Berater für Niederdeutsch bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde, arbeitete in der Drogentherapie, Frühförderung der Lebenshilfe und in der Aussiedlerbetreuung und kümmert sich ehrenamtlich um plattdeutsche Belange beim Landschaftsverband Stade. Außerdem hat er ein niederdeutsches Schulbuch mit anderen zusammen verfasst und Theaterstücke, Sketchsammlungen und Prosatexte geschrieben.
Erstsendung: 24.07.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 106
Titel:
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Komponist: Marcus Mohr
Johannes S. Sistermanns
Inhalt: Zwei alte Freunde unterhalten sich beim Wein, und einer der beiden erzählt eine Geschichte aus seiner Kindheit, die man auf plattdeutsch als "Spökenkiekeree" bezeichnen könnte. Die Geschichte ist verwoben mit allerlei weiteren Erinnerungen, die alle etwas Irritierendes, etwas Beunruhigendes oder etwas Unheimliches haben. Aber auch das Verhältnis der beiden Freunde zueinander ist nicht so reibungslos, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Sprecher:Götz Naleppa
MusikerReinhard Schimmelpfeng
ergänzender Hinweis: h*rdat listet den Titel als "De Deern ünner't Ies"
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

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Erstsendung: 29.11.2003
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 106
Vorige/nächste Ausstrahlung:31.05.2019 um 21:05 bei NDR 1 Welle Nord  Phonostart Radio Cloud*
02.06.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
03.06.2019 um 19:05 bei NDR 1 Niedersachsen  Phonostart Radio Cloud*
05.06.2019 um 21:05 bei NDR 90,3  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 1998
produziert von: NDR; Jumbo-Verlag
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ursula Hinrichs
Inhalt: Am Ufer einer Hallig ist ein Segelboot havariert, das die dortigen Bewohner nun als Strandgut beanspruchen. Der junge Segler und seine Begleiterin geraten mit dem jungen Halligbewohner und seiner Schwester in Streit über die Besitzrechte. Aber wenn zwei junge Männer und zwei junge Frauen auf einer einsamen Hallig zusammentreffen, kann es beim Streit natürlich nicht bleiben.
Sprecher:Rolf Nagel
Annabell Wöckener
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
gestorben: 2010
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren. Der gelernte Seemann wurde nach dem Krieg zunächst Kaufmann und dann Soldat. Aus den frühen Erfahrungen der Seefahrtszeit schöpfte er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Neben Theaterstücken schrieb er zahlreiche niederdeutsche Hörspiele. Gerhard Bode starb 2010 in Wildeshausen.
Erstsendung: 27.06.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 106
Titel:
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: "Dass alles Material, das den Trauminhalt zusammensetzt, auf irgendeine Weise vom Erlebten abstammt, also im Traum erinnert wird, darf uns als unbestrittene Erkenntnis gelten. Doch wäre es ein Irrtum anzunehmen, dass ein solcher Zusammenhang des Trauminhalts mit dem Wachleben sich mühelos als augenfälliges Ergebnis der angestellten Vergleichung ergeben muss. Derselbe muss vielmehr aufmerksam gesucht werden." (Sigmund Freud) Das Hörspiel bildet den Traum eines jungen Mannes ab. Es lädt dazu ein, ihm in jenes Zwischenreich zu folgen, das jedem Menschen aus eigener Erfahrung vertraut ist und von dem sich doch so schwer erzählen lässt.
Sprecher:Helga op gen Orth (Mutter)
Josef Quadflieg (Vater)
Alice Herrwegen (Tochter)
MusikerHarald Wockel (Violine) Efrahim Oscher (Flöte) Rudolf Schmücker
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

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Erstsendung: 28.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Übersetzer: Hans Helge Ott
Inhalt: Privatdetektive haben ohnehin kein leichtes Leben. Um wie viel mehr muss das für erfolglose Detektive gelten! Ernst O. Fall zum Beispiel, der Held unseres Hörspiels, hat noch nicht mal eine ordentliche Leiche gesehen! Ein guter Freund kann da aushelfen und schenkt ihm eine zum Geburtstag. Aber wie sich denken lässt, fangen im dem Moment die Probleme erst richtig an.
Sprecher:Hans-Joachim Hegewald (Dorn)
Alfred Driesener-Tressin (Vater)
Wolfgang Jakob (Sohn)
Fred Delmare (Bröse)
Friedhelm Eberle (Sieber)
Horst Kaempe (Rätz)
Horst Lampe (Müller)
Siegfried Worch (Schenke)
Gert Gütschow (Kleine)
Paul-Dolf Neis (Arzt)
Gerd Grasse (Erzähler)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 20.04.2002
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Holger Janssen
produziert in: 2007
produziert von: BR
Laufzeit: 174 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Dirk Böhling
Inhalt: Sie haben sich in der Öffentlichkeit kräftig beharkt, die Herren Klaus Groth und Fritz Reuter. Zu unterschiedlich waren ihre Ansichten über die plattdeutsche Sprache. Groth, der sensible Feingeist, sah Platt als Sprache der Hochkultur, für kein literarisches Unternehmen zu unfein. Reuter, der lebenslustige Haudegen und leidenschaftliche "Aufs-Maul-Schauer" liebte Platt als Sprache der sogenannten Einfachen Leute. Wären sie sich je begegnet, es hätte wohl handfesten Streit gegeben. Und nun treffen sie sich tatsächlich, aus Anlass von Reuters 200. Geburtstag, in einem - was sonst? - Rundfunkstudio. Da kann man nur sagen: Ring frei!
Sprecher:Bettina Engelhardt (Ulrike)
Hedi Kriegeskotte (Ulrike)
Ulrike Krumbiegel (Gudrun)
Angela Winkler (Gudrun)
Wolfgang Pregler (Engel/Bader)
Kornelia Boje (Chor der Greise)
Luise Deschauer (Chor der Greise)
Michael Habeck (Chor der Greise)
Helmut Stange (Chor der Greise)
Wolfgang Hinze (Chor der Greise)
Arnulf Schumacher (Chor der Greise)
ChrisTine Urspruch (Prinz im Tower)
Katharina Schüttler (Prinz im Tower)
Elfriede Jelinek
Daten zu Holger Janssen:Vita: Holger Janssen aus Mönkeberg an der Kieler Förde ist freiberuflicher Hörfunkjournalist seit Mitte der 1970er Jahre und seitdem unter anderem für den NDR und Radio Bremen tätig als niederdeutscher Moderator, Rezitator und Autor von Glossen, Features und niederdeutschen Hörspielen: "Also Ahoi erstmal ... Eine Störtebeker-Groteske" (2003) und "Mittsommernachtsdröömen" (2004) nach William Shakespeare. Seit 2009 schreibt er an der Reihe "Janssen sien wahre Geschichten".
Erstsendung: 06.11.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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