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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 20
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Titel:
Autor: Klaus Schöning
produziert in: 2009
produziert von: EIG (i.A. SWR)
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Klaus Schöning
Komponist: Serotonin
Inhalt: Spätestens seit den Lautsprecher-Konzerten der Pariser musique concrète haben die Experimentalstudios des Rundfunks zur Entwicklung einer akustischen Kunst außerhalb des Radios beigetragen. Performative RaumKlang-Konzerte, Klangperformances und Klang-Installationen sind heute selbstverständliche Bestandteile der internationalen Kunstszene. Am Beispiel des WDR Studios Akustische Kunst demonstriert Klaus Schöning die vielgestaltigen Wechselwirkungen zwischen diesen intermedialen Kunstformen und der Radiokunst.
Daten zu Klaus Schöning:geboren: 1936
Vita: Klaus Schöning, geboren 1936 in Rastenburg, ist Regisseur, Autor und Kurator. Bis 2001 war er Leiter des "Studio Akustische Kunst" im WDR. Seit 2004 lehrt er als Honorarprofessor an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 20
Vorige/nächste Ausstrahlung:06.04.2019 um 19:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
07.04.2019 um 14:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Robert Swindells
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Übersetzer: Hanns Schumacher
Inhalt: Beide leben in England - und doch in zwei Welten: Zoe in der Vorstadt, gepflegt mit englischem Rasen, Golfplatz und im Wohlstand. Dash im alten Stadtkern zwischen Müll, heruntergekommenen Fassaden und in Armut. Ihre Welten sind getrennt durch Stacheldraht und bewachte Grenze. Bis Zoe, das »Subbie-Mädchen« eines Abends mitkommt auf einen der verbotenen Ausflüge hinter die Grenze, hinein ins spannende und aufregende Leben der »Chippies« in der Innenstadt. Hier lernt sie Dash kennen. Beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Doch ihre Freundschaft ist nicht nur unmöglich, sie ist sogar verboten. Strengstens! Erst jetzt wird Zoe bewusst, welch unerbittlichen Gesetzen sie unterworfen und wie eingeschränkt ihr vermeintlich freies Leben ist. Sie beschließt, dieses selbst in die Hand zu nehmen. Happy End ... oder?
Sprecher:Melanie de Graaf (Dr. Susan Calvin)
Arnold Richter (Redakteur)
Kurt Lieck (Dr. Alfred Lanning)
Heinz Schimmelpfennig (Francis Quinn)
Ulrich Matschoss (Steven Byerley)
Gerold Krauel (Lenton)
Walter Prüssing (Harroway)
Lutz Schmidt (Reporter)
Walter Pott (Krüppel)
Axel Radler (Provokateur)
Hans Otto Rombach (Polizist)
Manfred Meihöfer
Jochen Förster
Daten zu Robert Swindells:geboren: 20.03.1939
Vita: Robert E. “Bob” Swindells (* 20. März 1939 in Bradford, England) ist ein englischer Schriftsteller im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur. Mit seinen Werken gewann er sechs Auszeichnungen, darunter je einmal die Carnegie Medal sowie den Angus Book Award. Seine Veröffentlichung Eiskalt (Jugendroman) wurde 1997 in einer kurzen Fernsehserie verfilmt und auf BBC ausgestrahlt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2002
produziert von: Europa
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Eines Nachts macht der Physiker David Mahler im Traum eine merkwürdige Entdeckung. Viele Jahre lang hat er sich mit dem Problem der Zeit beschäftigt, mit der Frage, ob ihre Richtung wirklich ein unumstößliches Naturgesetz ist oder sich nicht doch etwas finden lässt, das ihren Lauf umkehrt. Nun hält er die Lösung in der Hand. Das älteste Gesetz der Natur ist in Frage gestellt, damit die Grundfesten der Welt. Wird endlich ein Menschheitstraum wahr? Mahler will seiner ungeheuren Entdeckung Gehör verschaffen, aber ohne Autorität im Wissenschaftsbetrieb gestaltet sich das ausgesprochen schwierig. Wie gehetzt sucht er den Beistand des Nobelpreisträgers Valentinov, doch seltsame Zufälle verhindern ein Zusammentreffen immer wieder. In suggestivem Ton macht Daniel Kehlmann die Zweifel und Ahnungen seines Helden nachvollziehbar; in Alexander Schuhmachers akustischem Albtraum wird der Hörer zum Zeugen eines Experiments: des Verschwimmens der Zeit. »Für einen Moment wußte er nicht, wo er sich befand. Etwas war geschehen. Vor ihm auf dem Tisch lag ein Stoß von dreißig beschriebenen Blättern, bekritzelt in einer großen, zittrigen Schrift: leicht schiefe Kolonnen von Zahlen, Skizzen, Kurven ... all das war, wenn man es begriff, von leuchtend perfekter Klarheit.«
Sprecher:Lutz Mackensy (Erzähler)
Marco Kraft (Julian)
Jannik Endemann (Dick)
Theresa Underberg (Anne)
Alexandra Garcia (George)
Andreas von der Meden (Onkel Quentin)
Ursula Sieg (Tante Fanny)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 07.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Troon Harrison
produziert in: 2010
produziert von: Eigenproduktion (i.A. SWR)
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gudrun Hartmann
Bearbeitung: Gudrun Hartmann
Inhalt: Erst wenn die Eisdrachen am Rande der Welt ihre Flügel ausbreiten, davonfliegen und den Winter mitnehmen, kann der Frühling kommen. Das Mädchen mit den grünen Augen kann es kaum erwarten, wieder zwischen wilden Blumen zu laufen und den Fluss fröhlich sprudeln zu hören. Doch ein Drache bleibt verletzt auf dem Dach der kargen Hütte zurück, in der sie mit ihren Eltern lebt. Die Kälte, die er verströmt, droht die ganze Familie zu erdrücken. Seinen Ruf nach Hilfe lehnt das Mädchen barsch ab. Immer enger zieht sich der Kreis der Eiseskälte um sie herum, bis eines Tages eine Winzigkeit ihr Herz erwärmt. Da hat sie die rettende Idee!
Sprecher:Nadine Hefler
Maike Matern
Jasmin Denk
Steffen Klewar
Janna Horstmann
Anna Rot
Mathias Znidarec
Erstsendung: 27.02.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Gilles Mebes
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Thomas Lehner
Inhalt: Eine groteske Komödie für einen Reporter, einen Philosophen, einen Anrufbeantworter, Bandenwerbung, badische Gitarren und viele Fußballverrückte. Sie betrifft den Fall des Aufstiegs des Sportclub Freibung in die Erste Bundesliga, welcher zum Zeitpunkt der Abfassung des Stücks eben noch nicht der Fall war. Drum müssen die Hörer (noch einmal?) bangen: "...da bringt ein letzter Freistoß, fast von der Grundlinie ausgeführt, die letzte Chance: Und Simon, der blonde Engel aus Titisee-Neustadt köpft den Ball in der 94. Minute in das Tor, und der kollektive Jubelschrei, der dann losbricht, läßt einige Wasserspeier vom Münster herabfallen. Es ist geschafft ... aber das schönste daran ist: Ein Alemanne hat Südbaden gerettet."
Sprecher:Harry Morgan: Hans-Dieter Zeidler
Megan seine Tochter: Margit Rogall
Stefan: Jan Zierold
Sonja: Marianne Weber
Verner Sobieski: Klaus Seidel
Mrs. Sobieski: Christl Foertsch
David Huxley: Wolfgang Schwarz
Daten zu Gilles Mebes:geboren: 1958
Vita: Gilles Mebes, geboren 1958 in Zürich, aufgewachsen in Rheinfelden, schrieb mehrere Hörspiele für das Landesstudio Freiburg. "Des Engels Kopfball" ist eine Auftragsarbeit aus aktuellem Anlaß.
Erstsendung: 26.08.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 20
Titel:
Autor: John Stephens
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Komponist: Frank Fallgatter
Übersetzer: Alexandra Ernst
Inhalt: Die drei Geschwister Kate, Michael und Emma, die als Kleinkinder von ihren Eltern getrennt wurden, landen auf dem Weg in ein neues Waisenhaus in dem abgelegenen Herrenhaus des geheimnisvollen Dr. Pym. Umgeben von allerlei Zauber ahnen sie nicht im Geringsten, wohin sie diese Reise führen wird. Denn ohne ihr Wissen sind die besonnene Kate, der kluge Michael und die tollkühne kleine Emma in den Kampf um ein magisches Buch voll unermesslicher Macht verstrickt. Sie müssen aber erfahren, was ihre Aufgabe ist, wollen sie ihre Eltern je wiedersehen. Unterwegs treten sie gegen finstere Gegner an, finden unerwartete, liebenswerte Verbündete, meistern scheinbar unüberwindbare Schwierigkeiten, entwickeln ihre magischen Talente, entdecken unvorstellbare Wesen und beginnen das Geheimnis ihrer Familie zu lüften.
Erstsendung: 26.12.2012
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Ines Bouhannani
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Marlene Breuer
Inhalt: Forschung ist schon was Schönes, vor allem, wenn es Forschungsgelder dafür gibt. Da treten dann auch schon mal moralische Bedenken ein wenig in den Hintergrund. Als eine Ärztin dennoch gegen die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet der Gehirnforschung Einwände hat, ist es höchste Zeit, dass die Kollegen ihr neues Gefühlsmanipulationsprogramm ausprobieren. An ihr.
Sprecher:Horst Bollmann
Christian Brückner
Tatjana Clasing
Philipp Schepmann
Erstsendung: 21.08.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Uwe Saeger
produziert in: 1973
produziert von: RIAS
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Ferdinand Ludwig
Inhalt: Fritz Müller, Moderator der neuen Reihe "Fragestunde live", hat gleich in der zweiten Sendung einen unbequemen Gast. Der ist auf der einen Seite konsequent darum bemüht, seine Identität zu verschleiern: Wie er heißt, wo er wohnt, das erfahren wir nicht. Aber gerade diese Anonymität scheint ihm auch die Freiheit zu geben, unerbittlich auszupacken. Ein Mord wird verhandelt. Opfer ist ein prominenter Repräsentant der politischen Szene. Vieles ist rätselhaft an dem Fall. Obwohl ein moderner Polizeiapparat zur Verfügung steht, obwohl die Prominenz des Opfers internationale Unterstützung garantiert: Der Täter wurde nie gefunden. Könnte es sein, daß... Ist man etwa daran interessiert, daß nicht... Ein Psycho-Schach läuft vor den Ohren des Hörers ab, wie es gängige Talk-Shows leider selten bieten. Am Ende scheint sogar das absolut Unlogische absolut logisch: Möglicherweise gibt es Kriminalfälle, bei denen die Aufklärer nur das eine Ziel verfolgen, die Aufklärung um jeden Preis zu verhindern.
Sprecher:Stan Broker: Martin Hirthe
Michael Carter: Michael Degen
Vani: Siegmar Schneider
Prof. Vandenburg: Gerd Martienzen
Graf Dracul: Georg Braun
Carmilla:
Stewartes:
Pförtner: Paul Paulschmidt
Ordok: Dietrich Frauboes
Daten zu Uwe Saeger:geboren: 03.01.1948
Vita: Uwe Saeger, geboren 1948 in Ueckermünde, lebt heute in Bellin (Kreis Ueckermünde). Er veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke. 1987 erhielt er in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zuletzt erschien die Erzählung "Die Nacht danach und der Morgen", die der Vergangenheit und Gegenwart der Menschen in der ehemaligen DDR nachgeht.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Sabine Stein
produziert in: 1996
produziert von: BBC; SFB
Regie: Annette Berger
Inhalt: Es ist ein schöner Tag, ein wirklich schöner Tag. Man kommt zusammen, isst und trinkt. Unvergesslich die Erinnerung daran besonders natürlich für das glückliche Paar. Wenn aber die Eltern am Hochzeitstag zum ersten Mal aufeinander treffen, sind die Spannungen vorprogrammiert. Erst recht, wenn der Braeutigam-Vater ein Akademiker mit Patriarchengehabe und der Brautvater ein frustrierter Beamter ist. Zwischen Hummercreme mit Crevetten, Entenlebermousse und Lamm-Carre treten Lebenslügen zutage. Eltern und Trauzeugen tischen sich Zweifel und Verzweiflung am eigenen Lebensweg auf. Da bleibt so manchem die Fischpastete im Halse stecken. Akuter Erstickungsanfall durch Einsamkeit. Solche Abgründe kann auch ein 92er Merlot nicht zuschütten. Trotzdem ein schöner Tag, festgehalten in einem Hochzeitsbild zum Hören. Aber wo ist eigentlich das Brautpaar?
Daten zu Sabine Stein:geboren: 1961
Vita: Sabine Stein, geboren 1961, studierte Germanistik und Philosophie, arbeitet als Hörspiel- und Drehbuchlektorin, Dozentin und Leiterin eines Schreib-Workshops für Hörspielautoren. Sie schrieb u.a. die Hörspiele: "Mutabor" (DLR Berlin 2003), "Ich bin Miriam" (RBB 2005), "Der König von Lankum" (2007).
Erstsendung: 14.05.2000
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 20
Titel:
Autor: E. L. Doctorow
produziert in: 1995
produziert von: HR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Übersetzer: Gertraude Krüger
Inhalt: Inspiriert durch eine wahre Geschichte erzählt E. L. Doctorow von zwei Brüdern: Homer, der Erzähler, ist blind und hochsensibel, Langley, der ältere der beiden, durch seine Erlebnisse in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs verrückt oder zum Genie geworden - sie beide ziehen sich in ihr Elternhaus zurück und versammeln dort Bücher, Musikinstrumente, Möbel, sogar ein Ford Model T, und horten in immer größeren Stapeln sämtliche täglich gekauften Zeitungen, die Langley für sein grandios-absurdes Projekt - die Herstellung einer ewig aktuellen Zeitung - benötigt.

Während sich die beiden immer mehr abschotten, kommt das Jahrhundert zu ihnen ins Haus: Prostituierte, Gangster, Jazzmusiker, Polizisten, Hippies; es gibt Liebesgeschichten, politische Kämpfe und technische Errungenschaften. Aber gibt es wirklich einen Fortschritt? Oder wiederholt sich alles nur in anderer Form?


Doctorow stellt in seinem Roman ganz nebenbei die großen Fragen der Menschheit und schafft damit ein wirkliches Meisterwerk.
Sprecher:Thomas Thieme (Der Pfarrer)
Hille Darjes (Die Frau)
Hubert Schlemmer (Der Mann)
Daten zu E. L. Doctorow:Vita: Edgar Lawrence Doctorow, geboren 1931 als Sohn russisch-jüdischer Eltern in New York, arbeitete als Lektor und ab 1964 als Chefredakteur der Zeitschrift "The Dial Press". 1971 erschien sein Roman "Das Buch Daniel", der zu seinem ersten großen Erfolg wurde.
Erstsendung: 16.09.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Waltraud Anna Mitgutsch
produziert in: 2007
produziert von: ABC
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Alfred Pittertschatscher
Inhalt: Zur Zeit der "Intifada" - des Generalstreiks der Palästinenser in Israel - gerät eine Frau aus Europa in eine brisante politische Konstellation.
Aus dem Gefühl für einen Mann wird eine intensive Beziehung. Von seinem Leben erfährt sie von ihm so gut wie nichts. Er bleibt der Frau in vielem rätselhaft. Sie fühlt sich aber beobachtet und fürchtet auch, seinetwegen von der Polizei verhört zu werden. Plötzlich bricht der Kontakt zu ihm ab. Erst in einer Zeitung erkennt die Frau ihren ehemaligen Geliebten wieder. Unter seinem Bild ist zu lesen, daß er einer von drei getöteten Terroristen gewesen sein soll ...
Erstsendung: 18.09.1994
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Sabine Breitsameter
produziert in: 1960
produziert von: HR
Laufzeit: 118 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Sabine Breitsameter
Inhalt: Der Medienkünstler Atau Tanaka

Seine Werke spielen an und mit den Übergängen zwischen Mensch und Maschine, Künstler und Publikum, analoger Physis und digitaler Prozession. Atau Tanaka schafft seit gut anderthalb Jahrzehnten seine Audio- und Multimedia-Kompositionen auf der Grundlage avanciertester Technologien. Zentrale Themen sind für ihn die Entkörperlichung des Menschen im Kontakt mit dem Computer und die bröckelnde Position des Autors und Komponisten im vernetzten Datenaustausch. Tanakas interaktive Hör-Spiel-Konzepte nutzen die Architektur der digitalen Netzwerke, um Kompositionen mit verteilter und vielfältiger Urheberschaft zu realisieren. Seine akustischen Interfaces machen, u.a. mittels Sensoren, den menschlichen Körper selbst zum Instrument, das im unmittelbaren Datenaustausch mit der Maschine Schall generiert und organisiert.
Sprecher:Pinkas Braun (Erzähler)
Hans Paetsch (Prof. Theodor Chindler)
Annedore Huber (Elisabeth Chindler)
Joachim Engel-Denis (Kalr Chindler)
Ernst August Schepmann (Ernst Chindler)
Gisela Zoch (Lili, Ernst Frau)
Gustl Halenke (Margarete Chindler)
Hans Joachim Horn (Lepold Chindler)
Martina Otto (Freiderike Chindler)
Albert Hörrmann (Helmberger)
Hans Pössenbacher (Von Hertling)
Karl John (Koch)
Gert Westphal (Rathenau)
Daten zu Sabine Breitsameter:geboren: 1960
Vita: Sabine Breitsameter, geboren 1960 in Freising, lebt als Radiomacherin, Publizistin, Festivalleiterin und Produzentin in Berlin. Sie ist Autorin zahlreicher Arbeiten zu Hörkultur, akustischer Medienkunst und zeitgenössischer Musik und ist Leiterin von internationalen Symposien, Professorin im Fachbereich "Media Arts & Science" an der Hochschule Darmstadt und Gastprofessorin für Experimentelle Klanggestaltung an der Universität der Künste Berlin.
Erstsendung: 04.07.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 20
Titel:
Autor: On Kawara
produziert in: 1997
produziert von: BR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Christoph Korn
Inhalt: For the last one

Hinter jedem Datum versteckt sich große wie kleine Geschichtsschreibung von Sieg und Niederlage, Tod und Geburt. Unmöglich alles zu erinnern. Wer sagt, was wichtig, was unwichtig war? Und in der Zukunft dürfte gleiches geschehen. On Kawara, einer der bedeutendsten Vertreter der internationalen Konzept Kunst, beschäftigt sich seit Beginn seiner Arbeit mit der Beziehung zwischen Raum und Zeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Dokumentation von Zeit, die Gestaltung eines Zeit-Raumes und der Ausdruck von Unendlichkeit und Universalität. Sein fortlaufendes Projekt "One Million Years" untersucht das Phänomen Zeit und seine Funktion als Maßeinheit unserer Existenz. 1970 begann er mit der Reihe Past, die all denen gewidmet ist, die gelebt haben und gestorben sind. Es sind mit der Schreibmaschine notierte Aufzeichnungen einer jeden Jahreszahl von 998.031 v. Chr. bis 1969 n. Chr. 1980 folgte die Reihe Future mit jeder Jahreszahl von 1996 bis 1.001.995 n. Chr. Sie ist demjenigen gewidmet, der der letzte sein wird. Das gesamte Werk endete 1998 in 20 Bänden mit losen Seiten in Heften. Als Sound-Installation wird "One Million Years" auf der Documenta 11 in einem simulierten Studio 10 Stunden täglich live aufgeführt. Im stündlichen Wechsel lesen jeweils ein männlicher Sprecher die ungeraden Jahreszahlen und ein weiblicher die geraden aus der Vergangenheit und aus der Zukunft. On Kawara bestimmte, dass deutschsprachige Sprecher die Listen in Englisch vortragen sollen. Die Radiofassung von On Kawaras "One Million Years" realisiert 32 CDs jeweils genau eine Stunde im Studio des Hessischen Rundfunks, wobei die Sprecher stündlich wechseln. Das gemeinsame Projekt von hr2 und Documenta 11 knüpft an ein Projekt der Galerie Zwirner in New York an. Die hr-Fassung beginnt bei Past 9: 993720 BC sowie bei Future 9: 6901 AD. Sie endet bei Future 24: 13292 AD und Past 24: 988629 BC. Mit welcher Jahreszahl die jeweiligen Stunden abschließen und die folgenden anfangen, bestimmt der individuelle Leserhythmus des ersten Sprecherpaares. Während in On Kawaras berühmten "Date Paintings" das Bild die Zeit anhält, wird in der Performance die Zeit selber zum Ereignis und in ein meditatives Hörkunstwerk überführt. Gerade wenn der Hörer mit seiner Zeit sich der Lesung länger aussetzt, erscheinen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als ein suggestives wie verstörendes immerwährendes Fließen in der Zeit.
Sprecher:Christiane Bachschmidt (Frau A)
Maria Micaela Czisch (Frau B)
Daten zu On Kawara:Vita: On Kawara, geboren in Japan, lebt in New York. Am 8. Juni 2002, dem Tag der Eröffnung der Documenta 11, ist er genau 25373 Tage alt.
Erstsendung: 04.09.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Oleg Jurjew
Olga Martynova
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Andrea Getto
Übersetzer: Elke Erb
Mariana Frisch
Sylvia List
Alexander Nitzberg
Jan Wagner
Inhalt: »In Petersburg irren Dichterschatten in den nassen Gassen, in dunklen Wolken, in vergoldeten Blicken des Wassers. Du triffst sie überall - die Schatten der großen Dichter. Du gehst in einen Buchladen und weißt, dass sie, als sie noch am Leben und junge Lyriker waren, wie du jetzt einer bist, bei der selben Buchhändlerin Bücher kauften, nur war alles damals viel interessanter: Bücher, die man lesen wollte, waren kaum zu finden, und diese Buchhändlerin konnte unter dem Ladentisch ein schwer zu bekommendes Gedichtbändchen hervorzaubern.« Petersburger Zwillinge spielt auf eine imaginäre Verwandtschaft zweier russischer Dichter an. Der eine wurde im kommunistischen Russland gar nicht gedruckt, der andere nur unter dem Ladentisch gehandelt. Der erste, Leonid Aronson, starb sehr früh und seine Lyrik wartete Jahrzehnte auf ihre Leser, der andere, Joseph Brodsky, wurde schon zu Lebzeiten berühmt und mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
Sprecher:Samuel Streiff
Daten zu Oleg Jurjew:geboren: 1959
Vita: Oleg Jurjew, 1959 in Leningrad geboren, lebt in Frankfurt am Main als Lyriker, Dramatiker, Essayist und Erzähler. (Das Foto zeigt ihn zusammen mit seiner Frau, Olga Martynova)
Erstsendung: 03.07.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 20
Titel:

Programmbaustein (Folge 164)
Autor: Jule Reiner
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Jürgen Geers
Inhalt: Die Reisejournalistin ist in dem einsamen norwegischen Hafen Hüngsdalen hängen geblieben und schlägt sich eine unwirtliche Nacht um die Ohren. Kein Schiff will kommen. Stattdessen nähern sich betrunkene Jugendliche und eine seltsame Frau, die von diesem Ort nur Absonderliches zu berichten weis. Allerdings eignen sich derlei Berichte nicht für Journale, denen vor allem daran gelegen ist, den journalistischen Teil nur als Ergänzung des Anzeigen- und Werbeumfeldes zu gestalten. Für diesen Zweck eignen sich nun mal keine Geschichten, die von einer Reise als Horrortrip berichten.
Sprecher:Jochen Schroeder (Bernd)
Tilo Prückner (Monteur)
Ulrike Bliefert (Elfie)
Heinz Meier (Schrotthändler)
Balduin Baas (Manager)
Friedrich von Bülow (Bankangestellter)
Franz Rudnick (Direktor)
Jochen Busse (Reporter)
Manfred Georg Hermann (Verteidiger)
Wolfgang Reinsch (Polizist)
Erstsendung: 09.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 20
Titel:

Programmbaustein (Folge 163)
Autor: Jule Reiner
produziert in: 1983
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Jürgen Geers
Inhalt: Programmbaustein 163

Ein Reisebericht, als Brief an den Therapeuten. - Landschaften können auch Seelenlandschaften sein. Und wenn die Grundstimmung der Seele schwarz ist, dann ist Barentsburg, die russische Bergbausiedlung auf Spitzbergen vielleicht genau das Richtige, um an den psychischen Tiefpunkt zu gelangen, von dem aus es nur noch aufwärts gehen kann. Die Autorin bedient nicht die touristischen Klischees des gesponserten Reisejournalismus, sondern schildert ihre Eindrücke vor dem Hintergrund ihrer subjektiven Befindlichkeit.
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Querling)
Lukas Ammann (Oberst Wringel)
Horst Beilke (Polizeipräsident)
Heidi Vogel (Fräulein Gerhild)
Wolfgang Preiss (Admiral Wringel)
Gisela Trowe (Dr. Clarissa Wringel)
Marieluise Etzel (Dorette Wringel)
Dieter Eppler (Marcel Schluckebier)
Michael Thomas (Jürgen Meier)
Alf Marholm (Manni Schaff)
Ernst Jacobi (Friseur)
Nina Danzeisen (Stine)
Erstsendung: 15.01.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 20
Titel:

Programmbaustein (Folge 162)
Autor: Jule Reiner
produziert in: 1990
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Jürgen Geers
Inhalt: Ein Reisebericht. Nicht die übliche, veranstalter-gesponserte  Lobhudelei mit eingebauter Tourismus-Werbung, sondern das, was eine Reisejournalistin wirklich zu erzählen hätte, müsste sie nicht auf ihre Auftraggeber Rücksicht nehmen... Und sowas ist heutzutage nur als „Hörspiel“ möglich.
Sprecher:Ernst Grießer (Bertl Krautgasser)
Waltraud Grießer-Hackl (Frieda, seine Frau)
Constanze Köberl (Johanna, seine Tochter)
Günther Lieder (Jochen Köhnke, Tourist)
Franziska Grinzinger (Animiermädchen)
Yasmin Ritter (Animiermädchen)
Erstsendung: 10.07.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 20
Titel:

Programmbaustein (Folge 165)
Autor: Jule Reiner
produziert in: 1990
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Jürgen Geers
Inhalt: Ein Reisebericht. Einmal nicht die geschönte Verkaufs-Version, gesponsert von der Tourismus-Branche, sondern eine subjektive Reportage, die uns die Beobachtungen und Empfindungen der Journalistin Jule Reiner in einer Weise überliefert, die vor Reisen eher zurückschrecken lässt. Sowas liegt nicht im Interesse des Veranstalters. Nur im Interesse der Wahrheit. Und manchmal ist die fiktive Form eines Hörspiels für die Wahrheit ein sicherer Ort, als der sich objektiv gebärdende Zeitungsbeicht.
Sprecher:Volker Krystoph (Hugo Hartmann)
Helmut Wlasak (Anton)
Gretl Fröhlich (Gertrud)
Marion Richter (Agnes Pfeifer)
Pine Fenz (Frau)
Erstsendung: 18.09.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Hermann Naber
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Hermann Naber
Komponist: Gerd Nesgen
Inhalt: Bei seiner vielzitierten Definition der Radiokunst hatte sich Kurt Weill bereits 1925 von der Montagetechnik des Films inspirieren lassen. Um aber Tonaufnahmen wie Filmbilder bearbeiten zu können, brauchte der Rundfunk ein geeignetes Aufzeichnungsverfahren. 1930 wurden mit der Tri-Ergon-Technik erste Hörspielversuche gemacht. Das eindrucksvolle Ergebnis: Walter Ruttmanns Collage "Weekend" und Friedrich Bischoffs Hörsymphonie "Hallo! Hier Welle Erdball". Aber die zur Begutachtung versammelten Spitzen der Kunst und Technik nahmen an den "kulturbolschewistischen" Tendenzen Anstoß. Damit war der Versuch gescheitert. Die Tri-Ergon-Patente wurden ins Ausland verkauft und die Radiokunst musste viele Jahre auf das Magnet-Ton-Verfahren warten.
Sprecher:Daniel Wiemer
Hartmut Stanke
Sandra Schwittau
Michael Kessler
Ben Falkenroth
Linus Meidinger
Katja Bramm
Julia Beerhold
Rainer Homann
Jochen Langner
Ernst August Schepmann
Mark Oliver Bögel
Ulrich Marx
Markus Klauk
Jakob Göss
Leona Mähler
Emma Sawadsky
Cordt Bastian Riemann


Chor: Universitätschor Düsseldorf
Daten zu Hermann Naber:geboren: 1933
Vita: Hermann Naber, geboren 1933 in Ochtrup/Westfalen, war langjähriger Leiter der Hörspielabteilung des SWF. Er arbeitet als Regisseur und Autor.
Erstsendung: 19.02.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 20
Titel:
Autor: Sabine Breitsameter
produziert in: 2002
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Sabine Breitsameter
Inhalt: Auch wenn erst heute mit dem Internet eine Apparatur zur Verfügung steht, mit der sich Konzepte der medialen Wechselseitigkeit technisch problemlos umsetzen lassen, gab es von Anbeginn des Radios an zahlreiche Theorien, Simulationen und praktische Versuche interaktiven Radios, vor allem im Bereich der akustischen Kunstformen. Parallel dazu wurde, vor allem in den sechziger Jahren, das Einbeziehen des Publikums in öffentliche ästhetische Prozesse zu einer oft erprobten und nicht selten heftig kritisierten künstlerischen Strategie. - Seit Anfang der neunziger Jahre haben Klangkünstler damit begonnen, ihre Vorstellung von akustischer Interaktion auch im Web umzusetzen. Nicht alle diese Produktionen befriedigen: vieles erscheint immer noch als Animation zum simplen Herumklicken in einem abgezirkelten Feld von Optionen. Doch immer zahlreicher werden die Beispiele, die nicht nur das interaktive akustische Potential des Netzes auszuschöpfen beginnen, sondern auch den vieldimensionalen Begriff der Interaktion ausloten.
Daten zu Sabine Breitsameter:geboren: 1960
Vita: Sabine Breitsameter, geboren 1960 in Freising, lebt als Radiomacherin, Publizistin, Festivalleiterin und Produzentin in Berlin. Sie ist Autorin zahlreicher Arbeiten zu Hörkultur, akustischer Medienkunst und zeitgenössischer Musik und ist Leiterin von internationalen Symposien, Professorin im Fachbereich "Media Arts & Science" an der Hochschule Darmstadt und Gastprofessorin für Experimentelle Klanggestaltung an der Universität der Künste Berlin.
Erstsendung: 14.12.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9211 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553522284
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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