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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 13
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Titel: Der Hunger des Kellners
Autor: Jiri Polak
produziert in: 1991
produziert von: SR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Eine junge Frau, die im Stück "Sie" genannt wird, ist per Anhalter unterwegs. Sie will zum Meer. Die Fahrt dorthin gerät zum Stationendrama, dessen Orte zwar der Realität entnommen, aber keineswegs realistisch sind. Die Szenen sind überschrieben: "Der Regen" - "Der Sonne entgegen" - "Im Nebel" "Der Abend als Kino" - "Gegen den Wind" - "Die Nächte sind die wahren Tage" "Die Stunde der Wölfe" - "Der Hunger des Kellners" - "Eine Art Selbstbedienung" - "Die Geiselnahme" - "Jedem sein Meer" - "Titanica" - "Vom Segen der Seefahrt".
Sprecher:Katharina Palm (Sie)
Tilo Prückner (Er)
Heinrich Giskes (Kellner)
Martin Semmelrogge (Geisterfahrer)
Dieter Eppler (Berufszeuge)
Renate Grosser (Greta G)
Berthold Toetzke (1. Reisender)
Bettina Koch (2. Reisende)
Paul Burian (3. Reisender)
Pit Krüger (Fährmann)
Daten zu Jiri Polak:vollständiger Name: Jiri Sik-Polak
geboren: 1948
gestorben: 2014
Vita: Jiri Polak, geboren 1948 in Prag, besuchte die Film- und Fernsehakademie und arbeitet seit 1972 als Hörfunk- und Fernsehautor. Sein Widerstand gegen das politische System führte zu Verfolgung und Berufsverbot, 1980 wurde er ausgebürgert. Er lebte in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.jiripolak.de
Erstsendung: 15.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Der weiße Vogel
Autor: Marianne Zückler
produziert in: 2000
produziert von: SR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Asyl und Angst, sensibel ohne eine Spur Larmoyanz geschildert aus der Sicht eines Kindes. Ein Asylantenheim irgendwo in Deutschland. Maja, Ein Flüchtlingskind aus dem ehemaligen Jugoslawien, lebt hier mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder. Vom Vater, der in der Heimat geblieben ist, haben sie seit langem nichts gehört. Die Verhältnisse sind beengt; es gibt Probleme mit dem Hausmeister, anderen ethnischen Gruppen, den Behörden. Seit vier Jahren ist Maja nun in Deutschland. Während ihre Mutter körperlich und seelisch leidet, bewältigt die Zwölfjährige Schule und Alltag - und flüchtet immer wieder in eine Traumwelt, in der sie mit ihrem Vater sprechen kann.
Sprecher:Vernesa Berbo-Kellner (Mutter)
Sabine Wachs (Maja)
Bettina Koch (Frau Friedler)
Miriam Japp (Frau Schröder)
Daten zu Marianne Zückler:geboren: 1960
Vita: Marianne Zückler, geboren 1960 in Berlin. Studium der Erziehungswissenschaften und der Theaterpädagogik. Künstlerische Weiterbildung u.a. bei Ariane Mnouchkine und Harry Kupfer. Freischaffende Theaterpädagogin und Regisseurin. Autorin von Features und Hörspielen.
Erstsendung: 17.09.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Die drei von draußen
Autor: Ekkes Frank
produziert in: 1988
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Da ist ein Land, in dem ist alles geregelt. Da herrscht ein friedvolles Miteinander - nein, besser: Nebeneinander zweier Gruppen von Menschen. Die einen leben "drinnen": in ihren Häusern, burgengleich abgeschirmt von allen Gefahren der Außenwelt; die anderen sind "draußen": ohne Dach über dem Kopf und ausgeschlossen von den Errungenschaften und Segnungen der Hochzivilisation. Und dann passiert es: es gibt einen Aufstand, und "Die drei von draußen" dringen in eine Wohnung ein, sehr gezielt, wie sich herausstellen wird. Die scheinbare Harmonie zerbricht, aus dem Nebeneinander wird Kampf gegen "die drinnen" und gegen ihre Methoden, mit welchen sie den Status quo zu ihren Gunsten aufrechterhalten ...
Sprecher:Karin Schroeder (Ann-Tschi)
Wolfgang Kaven (Di-Tschi)
Reinhard Karow (Jean Sekell)
Heidemarie Rohweder (Mutta)
Bettina Koch (Die Kleine)
Claus Boysen (Estaschi)
Ernst Konarek (Zeller)
Berthold Toetzke (Roger Blümli)
Daten zu Ekkes Frank:vollständiger Name: Ekkehard-Frieder Frank
geboren: 24.07.1939
Vita: Ekkes Frank (eigentlich Ekkehard-Frieder Frank, * 24. Juli 1939 in Heidelberg) ist ein deutscher Liedermacher, Schriftsteller und Kabarettist.
Hompepage o.ä.: http://www.ekkes.de/
Erstsendung: 27.06.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Die Marx Brothers in Berlin
Autor: Daniel Cil Brecher
produziert in: 1993
produziert von: SR; DS Kultur; SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Spätherbst 1937, ein Radiostudio in New York. Die Marx Brothers Groucho und Chico werden zu hören sein in einer neuen Episode von "Weiße Weihnacht in Europa". Diesmal ist Deutschland dran. Berlin ein Jahr nach der Olympiade.

Groucho und Chico reisen an, haben unendlich viel zu tun: Chico spielt nicht nur sich selbst, sondern auch Reichspropagandaminister Joseph Goebbels und Adolf Hitler, Groucho ist zu hören als Groucho und Hermann Göring.

Eine Radio-Show, wie sie die Marx Brothers nicht geschrieben hätten.
Sprecher:Wameling Gerd (Groucho Marx| Hermann Göring)
Branko Samarovski (Chico Marx| Joseph Goebbels| Adolf Hitler)
Erika Skrotzki (Fräulein Burgunder)
Klaus Herm (Nuschke)
Bodo Primus (Ansager)
Almut Henkel (Ansagerin)
Walter Renneisen (Radioreporter)
Otto Karl Müller (Nachrichtensprecher)
Horst Bollmann (Hotelgast)
Bettina Koch (Mutter Weinrot)
Lena Schock (Tochter Weinrot)
Detlef Jacobsen (Polizeipräsident)
Heinz Schimmelpfennig (Gehrling)
Otto Sander (Richter)
Esther Buess (Frl. Weingarten)
Berthold Toetzke (Dr. Weintropf)
Fred Woywode (Schaffner)
Daten zu Daniel Cil Brecher:geboren: 1951
Vita: Daniel Cil Brecher (* 1951 in Tel Aviv) ist ein israelischer Historiker und Publizist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.03.1993
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Die Wunder der Mademoiselle Stella
Autor: Philippe Soupault
produziert in: 1994
produziert von: SR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Vaudeville in 4 Akten und einem Prolog

"Philippe Soupault hat sein Stück im Untertitel als Vaudeville bezeichnet. Es ist ein Boulevard-Stück über die Welt des Boulevards, der kleinen Leute und ihrer billigen Sensationen. Die treibende Kraft ist das bewußt naive Bestehen auf dem Wunder im Alltag gegenüber dem materiellen Denken der Moderne. Paquerette - mit Künstlernamen Madmoiselle Stella - tut ein Wunder, das alle Zweifler von ihrer Gabe überzeugt. Aber nirgends wird geschildert, welcher Art das Wunder ist. Es hat sich ereignet und bleibt unbekannt. Was danach kommt, ist die Vermarktung. Alle Personen in ihrem Umkreis wollen die Wunderkraft der Madmoiselle Stella für sich arbeiten lassen" (Hans Thill).
Sprecher:Rudolf Jürgen Bartsch (Autor)
Klaus Herm (Rousseau)
Christine Pohl (Paquerette)
Marianne Mosa (Mme. Longeron)
Rosemarie Gerstenberg (Mme. Druon)
Patrick Blank (Sebastien)
Uwe Preuß (Julien)
Heinrich Giskes (Reporter)
Wolfgang Höper (J.B. Vautier)
Walter Renneisen (Doktor Bolduc-Barbazanges)
Berthold Toetzke (L.O. Masson)
Fred Woywode (Postbeamter)
Lieselotte Hamm (Sarah Bernhardt)
Bettina Koch (Krankenschwester)
Harald Krassnitzer (Verrückter)
Robert Karge (Zuschauer)
Daten zu Philippe Soupault:geboren: 02.08.1897
gestorben: 12.03.1990
Vita: Philippe Soupault (1897-1990), Mitbegründer des literarischen Surrealismus, lebte hauptsächlich in Paris, zeitweilig auch in den USA und schrieb viele Texte fürs Radio.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Harte Zeiten für Väter
Autor: Fay Weldon
produziert in: 1996
produziert von: SR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Komponist: Christof Thewes
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Wenn auch nur das Wort "Baby" fällt, erleidet der werdende Vater einen Schwächeanfall. Leidend steigt er ins Auto und weist sich, nicht seine hochschwangere Frau, entschlossen ins Krankenhaus ein. Dort sitzt er und wartet auf den Arzt, während um ihn herum das Chaos einer Ambulanz am Rande des Wahnsinns tobt. Verletzte werden gebracht und verwaltet, Penner, Prostituierte warten auf nichts, obrichkeitshörige Parkwächter, footballspielende Riesenbabys und militante Heilpraktiker lassen ahnen, daß das Chaos nicht nur in der Klinik herrscht. Und irgendwann taucht auch Delia auf, aber nicht etwa als Teil des ambulanten Wahnsinns, sondern um ihren angeschlagenen Gatten davor zu bewahren, daß er sich auch noch um den inzwischen abgeschleppten Wagen kümmern muß.
Sprecher:Matthias Matschke (Junger Mann)
Joana Schümer (Delia)
Dagmar Casse (Oberschwester)
Almut Henkel (Aufnahmeschwester)
Nina Danzeisen (Schwester)
Rosemarie Gerstenberg (Großmutter)
Sarah Seitz (Seraph, Kind)
Marianne Mosa (Mrs. Oliphant)
Christian Koerner (Rugbyspieler)
Oliver Meskendahl (Al)
Mehmet Yilmaz (Toff)
Sabine Hollweg (Margaret)
Julia Höfler (Helen)
Walter Renneisen (Pfleger)
Willkit Greuèl (Pförtner)
Ingrid Braun (1. Frau)
Bettina Koch (2. Frau)
Josef Wolf (Einer/Fahrer)
Martin Butzke (Noch Einer/Beifahrer)
Sven Sorring (Assistent)
Gunter Cremer (Arzt)
Hans Dieter Metz (Chirurg)
Martin Honnigfort (Kardiologe)
Rainer Grau (Sanitäter)
Peter König (Patient)
Heidrun Nass (Patientin)
Stefanie Hoster (Patientin)
Sokrates Evangelides (Patient)
MusikerChristoph Teves (Posaune) Dirk Rothbrust (Percussion) Katharina Bihler (Singstimme) Andreas Goldbach (Singstimme)
Daten zu Fay Weldon:geboren: 22.09.1931
Vita: Fay Weldon CBE (* 22. September 1931 in Alvechurch, Worcestershire; geborene Franklin Birkinshaw) ist eine britische Autorin und Feministin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.12.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Hedwigs letztes Band
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1994
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Stefanie Hoster
Inhalt: Drei einsame, etwas aus dem Gleis geratene Menschen hocken einen Tag lang zusammen in einer Wohnung. Der Rentner Fritz fordert schon gleich am Morgen seine 'Henkersmahlzeit', denn er will sich umbringen. Karl, ein Obdachloser, den sich Fritz als Treppenputzhilfe vom Großmarkt geholt hat, wohnt nun schon seit zehn Jahren bei Fritz und dient ihm als Haushaltshilfe. Zu beiden gesellt sich Frau Müller. Fritz hat Szenen aus seinem Leben auf Tonband aufgenommen. Eine Aufnahme erinnert ihn immer wieder an seine vor 20 Jahren verstorbene autoritäre Gattin: 'Hedwigs letztes Band'. Die Anspielung auf 'Krapp's Last Tape' ist beabsichtigt, denn der Melancholiker Fritz identifiziert sich mit dem irischen Schriftsteller Beckett, der laut Fritz heulen mußte, als er sich selbst auf Band hörte.
Sprecher:Henning Schlüter (Fritz)
Martin Reinke (Karl)
Erika Skrotzki (Frau Müller)
Felix Römer (Unbekannter)
Gerhard Fatscher (Gärtner)
Bettina Koch (Hedwig)
Katharina Mantwill (Kind)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 20.11.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Maschen (Working out)
Autor: Louise Page
produziert in: 1993
produziert von: SR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: "Maschen" reihen die Frauen einer kleinen Ortschaft in der Nähe Sheffields unentwegt aneinander, seitdem Nettie, die gerade 21jährige Tochter Alisons, herausgefunden hat, daß die originellen Westen und Pullover in London gut zu verkaufen sind. In der abgelegenen und zugleich von Arbeitslosigkeit betroffenen Gegend bietet die von Nettie vermittelte Arbeit Zeitvertreib und mit dem kleinen Gewinn zugleich auch ein Stück Selbständigkeit. Aber die Freude trübt sich bald: Nettie ist auf die Masche gekommen, daß mit der Arbeit anderer ein guter Schnitt zu machen ist.
Sprecher:Katharina Palm (Nettie/Teufel)
Karin Schröder (Alison)
Erika Skrotzki (Pat)
Grete Wurm (Granny)
Marianne Lochert (Wanda)
Nina Danzeisen (Ann)
Marianne Weber-Riedel (Mrs. Burgess)
Bettina Koch (Babs)
Sylvia Hudalla (Kundin)
Dieter Eppler (Bob)
Walter Renneisen (Mel)
Harald Krassnitzer (Tom)
Daten zu Louise Page:geboren: 07.03.1955
Vita: Louise Page, geboren 1955 in London, aufgewachsen in Sheffieid, wo sie auch heute lebt, schaffte 1982 mit ihrem Stück "Salonika" den Durchbruch als Bühnenautorin.
Erstsendung: 18.07.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Momentum
Autor: Lavinia Murray
produziert in: 2001
produziert von: SR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stefan Dutt
Übersetzer: Stefan Dutt
Inhalt: Die Geschichte beginnt kurz vor der Olympiade von 1936 und führt zwei Stränge zusammen: Da ist der Zyniker Loeb, ehemaliger Kampfflieger und jetzt als Kameramann im Team von Leni Riefenstahl. Goebbels, von Riefenstahls Konzept nicht überzeugt, nötigt Loeb, heimlich Szenen zu drehen, die auch eine romantischere Version mit einem Liebespaar ermöglichen sollen. Und da ist Mischa, die als Jüdin von den Nazis zunächst mit einem Startverbot bei der Olympiade belegt, dann doch nicht nur antreten, sondern in Loebs Alternativszenen sogar eine Rolle übernehmen kann. Aber dann kippt die groteske Situation, und Loeb beschließt, sich aus dem Staub zu machen. Andere haben dazu keine Gelegenheit mehr ...
Sprecher:Gerd Wameling (Loeb)
Tobias Gramowski (Dieter)
Hubert Schlemmer (Tankred)
Klaus Zwick (Martin)
Walter Renneisen (Goebbels)
Kirstin Petri (Mischa)
Doris Wolters (Mutter)
Detlef Jacobsen (Vater)
Daniela Ben Yakov (Annie)
Henk Nouwenhoud (Horace)
Jürgen Kirchhoff (Stimme)
Hans Mittermüller (Brundage)
Bettina Koch (Chor)
Petra Lamy (Chor)
Barbara Troschka (Chor)
Daten zu Lavinia Murray:Vita: Lavinia Murray schreibt 'Comedy' ("ironic, sardonic, silly, social, surreal" - L.M.) für Radio, TV und Film, u.a. "The wrong side of the rainbow", "Cloud Ignition", "Mary Barton" (Adaptation nach Elizabeth Gaskell). Außerdem ist sie Hauptautorin einer neuen Comedy-Show der BBC. In Vorbereitung befinden sich: zwei Dokumentarfilme, eine Radio-Trilogie und ein Kinderbuch.
Erstsendung: 30.09.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Rückzu
Autor: Jens Sparschuh
produziert in: 1994
produziert von: Sachsenradio; MDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: "Daß das Leben die falsche Richtung hat, das ist ein offenes Geheimnis. Herr Swintowski sitzt in seinem Rollstuhl im Seniorenheim und sieht das auch so. Er denkt darüber nach, daß man als Greis auf die Welt kommen müßte, sich vervollkommnen und am Ende im Mutterbauch verschwinden müßte. Aber es läuft alles verkehrt. Swintowski verwirklicht sein Programm des Rückzu, und je mehr er vom Weg abweicht, desto mehr Sinn findet er plötzlich im Leben. Und dann taucht, nachdem sie sich jahrelang nicht um ihn gekümmert hat, Swintowskis Mutter im Heim auf, eine 25jährige Frau...
Sprecher:Swintowski: Manfred Steffen
Mutter: Katharina Palm
Heimleiter: Rolf Schult
Wärter: Matthias Girbig
Schwester Gerti: Manuela Alphons
Thurnow: Willkit Greuèl
Frau Forell: Ria Wullinger
Frau Schnorr: Ellen Jacobsen
Paul: Georg Albunger
Kind: Philip Weyand
Frau: Bettina Koch
Schaffner: Gunter Cremer
Instrumentalist (Klavier): Stefan Dutt
Daten zu Jens Sparschuh:geboren: 14.05.1955
Vita: Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), studierte 1973-78 Philosophie/Logik in Leningrad, 1978-83 war er Assistent an der Humboldt-Universität Berlin; 1983 schloss er seine Promotion ab. Seither ist er freiberuflich tätig. 1992 hielt er Gastvorlesungen in den Vereinigten Staaten. Zu seinen veröffentlichen Prosawerken gehören u.a.: "Der große Coup", (1987). "Kopfsprung. Aus den Memoiren des letzten deutschen Gedankenlesers", (1989). "Der Schneemensch", (1993). "Der Zimmerspringbrunnen. Ein Heimatroman"(1995), "Eins zu Eins", (2003), "Im Kasten" (2012). Hörspiele schrieb er u.a.:"Adieu, mein König Salomon" (Rundfunk d. DDR 1980). "Ein Nebulo bist du" (SR 1989, Hörspiel-Preis der Kriegsblinden), "Kyffhäuser" (SFB 1992), "Der große Coup"(MDR 1998), "Herzblut" (MDR 2004), "Tantes Inferno" (MDR 2008.)

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Erstsendung: 25.06.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Schritte für Kellner
Autor: Ute-Christine Krupp
produziert in: 1993
produziert von: SR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Der Rahmen: Eine Hochzeitsgesellschaft, die sich um das Büffet schart. Stellvertretend für die Gäste, die ihre Alltagsgeschichten austauschen, sich Speisen vom Büffet nehmen, sich fragen, wer die anderen Gäste sind, stehen in diesem Hörspiel 6 Stimmen - drei weibliche, drei männliche. Eine weitere, die Nummer 7, paßt nicht so recht dazu, stört die Symmetrie. In der Inszenierung von Ulrich Gerhardt ist eine Hör-Choreopgraphie mit rhythmischer Geräuschmusik aus 'Schritte für Kellner' geworden.
Sprecher:Almut Henkel (S 1)
Bettina Koch (S 2)
Esther Buess (S 3)
Joost-Jürgen SiedhoffDetlef Jacobsen (S 5)
Heinrich Giskes (S 6)
Rufus Beck (S 7)
Daten zu Ute-Christine Krupp:geboren: 1962
Vita: Ute-Christine Krupp, geboren 1962 in Börsborn/Pfalz, studierte Philosophie und Betriebswirtschaft. Sie lebt als Autorin in Berlin, schreibt Prosa und Hörspiele: u.a. "Schritte für Kellner" (SR 1993), "Strom/Strömung" (SR/BR 1994), "Buchstaben, die man in einen Baum ritzt oder in ein Scheibe" (Deutschlandradio Berlin/ORF 1998).
Erstsendung: 17.11.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Schrittmuster
Autor: Denise Bonal
produziert in: 2001
produziert von: SR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Heidrun Nass
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Schauplatz ist der Bahnhof, ein Bahnhof, alle Bahnhöfe. Bahnsteige, Telefonzellen, Cafés, dunkle Ecken, Areale nur fürs Personal, Schauplätze von Loslassen und Festhalten, Ankommen und Fortgehen, Heimat und Fremde. Anonymität, vermeintliche und tatsächliche Vertrautheit im Unbekannten, Gefühlsausbrüche, Erinnern, Aneinander-vorbei-reden, Dinge endlich zur Sprache bringen - Denise Bonal spiegelt schnörkellos, mit Lupenblick und Ironie menschliche Stereotypien, ohne selbst in solche zu verfallen.
Sprecher:Erika Skrotzki (Augustine)
Hedi Kriegeskotte (Maud)
Grete Wurm (Alte Frau)
Berthold Toetzke (Raymond)
Jürgen Kirchhoff (Theodule)
Max Landgrebe (Er)
Bettina Koch (Sie)
Hans Mittermüller
Marianne Weber-Riedel
Christian Taubenheim (Sohn)
Thomas Hölzl (Vater)
Daten zu Denise Bonal:Vita: Denise Bonal, französische Autorin, Schauspielerin, Dozentin, lebt in Paris. Sie schreibt seit 1945 fürs Radio, Romanadaptionen (George Sand: "Consuelo") und Hörspiele. Sie erhielt u.a. 1980 den "Grand Prix de la Radio". Seit 1974 schrieb sie mehr als zehn Theaterstücke.
Hompepage o.ä.: http://www.hsverlag.com/seite/?autoren/detail/a10690
Erstsendung: 17.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Wunschkost
Autor: Theo Gallehr
produziert in: 1999
produziert von: SR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Heidrun Nass
Inhalt: Nach einem schweren Autounfall ist der Schriftsteller Sebastian Keding von Nacht umgeben. Ein dicker Augenverband nimmt ihm die Sicht und schottet ihn von der Umwelt ab. Umsonst bemühen sich Ärzte und Schwestern, zu ihm durchzudringen; Keding verweigert nicht nur die Nahrung, sondern auch die Kommunikation. Er wählt andere Methoden der Mitteilung, drückt sich in der dritten Person aus, aber: "Wer würde verstehen können..., daß er sich als Zuschauer begreift, daß die Distanz seine Überlebenstechnik ist?" Nur sein Bruder Christof bemerkt, daß die "Wunschkost" des Patienten von anderer Art ist als das, was die umsorgende Schwester ihm vorsetzen will.
Sprecher:Charles Wirths (Sebastian Keding)
Gunter Cremer (Christof)
Sascha Icks (Sandra)
Godelieve Henne (Ärztin)
Bettina Koch (Schwester)
Silvia Hudalla (Edith)
Hans Dieter Metz (Chefarzt)
Angelika Kaufmann (Frau)
Daten zu Theo Gallehr:geboren: 1929
Vita: Theo Gallehr, Jahrgang 1929, lebt in Hamburg. Journalist, Schriftsteller, Hochschullehrer für Bildende Kunst. Seit 1958 zahlreiche preisgekrönte Dokumentar- und Spielfilme sowie Hörspiele, u.a. "Wer hat Angst vor dem Milchmann?" (RB 1979). 1990: kleine "Hörfilme" für den NDR, dann vor allem als bildender Künstler tätig.
Erstsendung: 23.05.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7109 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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