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Hörspieldatenbank

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25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 151 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Käthe Gold (Berta Garlan)
Gert Westphal (Erzähler)
Karl Georg Saebisch (Vater)
Ferdinand Mussi (Garlan)
Elisabeth Höbarth (Schwägerin)
Paul Dättel (Schwager)
Hans Peter Schroeder (Richard)
Ursula Wolff (Elly)
Wolfgang Molander (Herr Martin)
Anna Smolik (Frau Martin)
Ernst Hetting (Herr Friedrich)
Gerti Socha-Timerding (Frau Friedrich)
Willi Trenk-Trebitsch (Klingemann)
Bernhard Wicki (Herr Rupius)
Marianne Kehlau (Frau Rupius)
Friedrich von Bülow (Stimme aus der Zeitung, Stimme, Uhr)
Ruth Lohmann (Dienstmädchen von Berta)
Anette Roland (Mamsell)
Gerda Maurus (Cousine)
Karlheinz Schilling (Gatte)
Wilhelm Kürten (Herr Mahlmann)
Olga von Togni (Frau Mahlmann)
Kurt Meisel (Erwin Lindbach)
Hermann Kner (Führer)
Kristin Win (Dienstmädchen von Rupius)
Helene Richter-Mielich (Wärterin)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1949
produziert von: SRF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Bearbeitung: Franz Joseph Engel
Inhalt: Wenn man die Geschichten der klassischen Theaterliteratur bedenkt, kann man sich fragen, warum die Boulevard-Presse ein grösseres Geschäft ist als das literarische Verlagswesen.

Goethe zum Beispiel hat in seinem "Clavigo" (1774) eine Geschichte aufgegriffen, die heute als Material zur Zeitungsspalte "Unfälle und Verbrechen" sein könnte. Die Vorgänge haben stattgefunden und sind belegt durch das historische Vorbild einer der Figuren im Stück: Pierre Augustin Caron de Beaumarchais hat sie in seinen Memoiren festgehalten. Wir erinnern uns: Clavigo, ein Parvenü von den Kanarischen Inseln, hat sich am Hof von Madrid hochgearbeitet. Seine früheren Heiratsversprechen gegenüber Marie Beaumarchais sind ihm inzwischen lästig geworden. Sie, eine Französin, die in Spanien bei Schwester und Schwager lebt, ist nicht die glänzende Partie, die eine Karriere krönt. Er verlässt sie. Da kommt schon ihr zorniger Bruder aus Frankreich angereist, stellt den Schuft und zwingt ihm ein Bekenntnisschreiben ab. Clavigo bereut und liebt Marie wieder. Doch zurückgekehrt ins Milieu von Beruf und Politik besinnt er sich eines anderen und sorgt dafür, dass Beaumarchais wegen seines erpresserischen Auftretens zur Rechenschaft gezogen wird. Das bringt Beaumarchais in Rage und Marie ins Grab. Die erneute Verschmähung hat ihr das Herz gebrochen. Bei ihrer Beerdigung tötet Beaumarchais Clavigo. Der Sterbende beugt sich in abermaliger Reue über Maries Leiche und bedankt sich auch noch bei seinem Mörder. - Übrigens: Beaumarchais sah sich eine Augsburger Aufführung des in wenigen Tagen niedergeschriebenen Stückes an und urteilte nicht eben günstig darüber.
Sprecher:Bernhard Wicki (Clavigo)
Albert Bassermann (Carlos)
Werner Hausmann (Beaumarchais)
Nora O'Mara (Marie Beaumarchais)
Else Bassermann (Sophie Guilbert geb. Beaumarchais)
Emanuel Suter (Guilbert, ihr Mann)
James Meyer (Buenco)
Otto Crone (Bedienter)
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Titel:
Autor: Christoph Martin
produziert in: 1993
produziert von: HR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Christoph Martin
Komponist: Christoph Martin
Inhalt: "Das Hörspiel ist der zweite Teil einer Trilogie über Städte. Führte Teil eins, 'Coolsville', in die Klangarchitektur der gegenwärtigen Metropole, so sucht der zweite Teil nach Zukunftsentwürfen, unsichtbaren Städten, wie sie von visionären Planern seit den zwanziger Jahren erdacht und von Erich Baron, Italo Calvino, Fritz Haller, Nicolas Schöffer, Bruno Taut und anderen auf unterschiedlichste Weise entfaltet wurden. Im Zentrum des Stücks steht ein Architekt und Designer utopischer Städte; er spricht das Resumee seines Lebens auf ein altes Kassettengerät. Diese als Dokument inszenierte Aufnahme eines Vordenkers, dessen gesellschaftliches Gewissen bis zuletzt wach blieb, beruht auf Gedanken des Architekten Richard Buckminster Fuller, der zusammen mit John Cage, Marc Rothko und Merce Cunningham zu den Avantgardisten dieses Jahrhunderts gehörte. Dazwischen sounds of cities to come, musique concrète, Klangbilder virtueller Städte, Ausblicke auf (un)mögliche (Un)Orte, die Visionen von der Kristallenen Stadt bis zur Totalen Stadt der Maschinen heraufrufen. Akustische Verfremdung, Zitate und musikalische Samples bilden ein assoziatives Geflecht." (Christoph Martin) Den alten Architekten spricht Bernhard Wicki.
Sprecher:Bernhard Wicki
Frederic van Gelder
Ingrid van Frankenhuyzen
Simon Gray
Christian Chapelain
Hanji Harne
Jan MuÑoz
Daten zu Christoph Martin:geboren: 1952
Vita: Christoph Martin, geboren 1952 in Graz, Österreich, lebt als Regisseur, Autor und Komponist seit 1986 in Frankfurt am Main. Zahlreiche Hörstücke von ihm sind erschienen, darunter "Tunnel-Vision" (DeutschlandRadio Berlin), "Eiserne Zeiten" (SWF), "So perfect so nice" (ABC Sydney), "Lemma" (NCRV Hilversum) und "Die Odyssee" (HR/BR/Eichborn).
Erstsendung: 08.12.1993
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1949
produziert von: SRF
Genre: Komödie
Regie: Werner Hausmann
Bearbeitung: Franz Joseph Engel
Komponist: Boris Mersson
Übersetzer: Wolf Graf Baudissin
Inhalt: Argan, die Hauptperson des Stückes, ist sehr mit seinem angeschlagenen Gesundheitszustand beschäftigt. Jeder Arzt stellt eine neue Diagnose und verordnet eine eigene Medikation. Da wäre das eben in Medizin promovierte Söhnchen von Dr. Diafoirus als Familienmitglied und Schwiegersohn gerade recht. Aber Tochter Angélique steht nicht auf den. Ihr Herz schlägt für Cléanthe. Argans zweite Frau, Belinde, ist zwar rührend um den älteren Mann besorgt, aber Stiefmutter und Stieftochter vertragen sich nicht. Der Bruder des Patienten und Toinette, die Bedienstete, sind kritische Begleiter des Hausherrn. Sie kurieren ihn von der Illusion bezüglich Belindes Liebe zu ihm, die eindeutig ökonomische Motive hat. Und sie vermitteln und ermöglichen schliesslich die Liebeshochzeit der jungen Leute. Allerdings muss auch Cléanthe Medizin studieren. - Warum wird Argan nicht gleich selber Arzt? - Jean Babtiste Poquelin, genannt Molière, starb 1673 mit 51 Jahren kurz nach der Uraufführung seiner Komödie "Der eingebildete Kranke".

- Für seine Radiofassung hat Franz Joseph Engel zusammen mit Werner Hausmann Rahmenszenen geschrieben, in denen Mitglieder der Medizinischen Fakultät in Paris einer Aufführung des Stückes beiwohnen und über Molières rufschädigende Darstellung der Ärzte disputieren.
Sprecher:
offen
Personen der Komödie:

Argan: Albert Bassermann
Bélinde, seine zweite Frau: Helli Stehle
Angélique, Argans Tochter: Sibylle Münch
Louison, ihre kleine Schwester: Gertrud Werdenberg
Beralde, Argans Bruder: Bernhard Wicki
Cléanthe: Hans Hausmann
Dr. Diafoirus: Walter Morath
Thomas Diafoirus, sein Sohn: Otto Lehmann
Dr. Purgon, Argans Arzt: Karlrobert Schäfer
Fleurant, Apotheker: Robert Pirk
Bonnefois, Notar: Friedrich Burau
Toinette, Argans Dienstmädchen: Else Bassermann

Personen der Rahmenszenen:

Mauvillain, Freund und Hausarzt Molières: Eugen Aberer
Guénaut, Hofmedikus: Karlrobert Schäfer
Mitglied der Medizinischen Fakultät Fourgerais: Walter Morath
Loret: Robert Pirk
Dufort: Fritz Ritter
Croisy, Schauspieler der Molière-Truppe: Friedrich Burau
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Titel:
Autor: Armand Lanoux
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Bernd Lau
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Bernd Schirmer
Inhalt: Im Jahre 1938 kommt der Maler Aime Lalande zum ersten Mal nach Banyuls sur-Mer, in eine Gegend, in der noch Frieden herrscht. Aber was Lalande hier findet, ist nicht die Idylle einer Künstlerkolonie, denn der spanische Bürgerkrieg warf und wirft seine Schatten auch über dieses Grenzgebiet - Hier in Banyuls-sur-Mer ist der Bildhauer Aristide Maillol geboren.Seine Statuen, monumental und bizarr wie die Felsen in der Bucht vor Banyuls, sind der Ausdruck der ungebrochenen Kraft der Menschen in dieser Landschaft. Hier lebt auch Capatas, der Fischer, der einst Leinwandschuhe machte und nun als Hüter der Bienen, über seinen Tod hinaus, zu einem legendären Helden der französischen Resistance-Kämpfer wird. - Der Hüter der Bienen führt Lalande im Jahre 1943, als er ein zweites Mal - jetzt auf der Flucht vor den Deutschen - nach Banyuls-sur-Mer gekommen ist, über die Grenze nach Spanien. Um diese Zeit ist Maillol in tiefe Resignation gefallen, als die "Totenkopf-Sphinx" in Gestalt der faschistischen SS in die Wälder des Vallespire vordringt. - Bei Lalandes drittem Besuch in Banyuls-sur-Mer im Jahre 1945 sind Maillol und Capatas tot, der eine kam bei einem Autounfall, der andere im Kampf gegen die SS ums Leben. Die deutsche Okkupation ist beendet, der antifaschistische Kampf der französischen Resistance gehört nun bereits der Geschichte an.
Sprecher:Karl Michael Vogler (Erzähler)
Bernhard Wicki (Capatas)
Hans Paetsch (Maillol)
Hannelore Hoger (Angelita)
Günter Lamprecht (Gorilla)
Wolfried Lier (Puig)
Daten zu Armand Lanoux:geboren: 24.10.1913
gestorben: 23.03.1983
Vita: Armand Lanoux (* 24. Oktober 1913 in Paris; † 23. März 1983 in Champs-sur-Marne) war ein französischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 19.05.1977
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1956
produziert von: BR; RB; SWF
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Am 31. Oktober 1755, am Tag vor der Zerstörung Lissabons durch ein Erdbeben, wartet im Gefängnis Goncalves, vordem Geistlicher, auf den Scheiterhaufen. In der Zelle ist nichts, was ihm die Zeitspanne bis zu seinem Tod vertreiben kann. So formt er sich eine Welt in Gedanken und belebt sie mit Menschen, so wie er sie von draußen aus der Außenwelt hören und vernehmen kann. Aber alle seine Gestalten sind ohne Hoffnung, ohne Zukunft. Ihr Leben scheint sich erfüllt zu haben. Der Augenblick der Zerstörung wird sie alle wie eine Erlösung überkommen - wie für Goncalves, der wenige Augenblicke vor dem Beginn der Katastrophe begnadigt wird.
Sprecher:Kurt Horwitz (Der Gefangene)
Paul Hoffmann (Der Wächter Tomaso)
Robert Michal (Antonio, Blumenhändler)
Fritz Rasp (Vincento)
Rolf Henniger (Henrique)
Rudolf Rhomberg (José)
Ernst Ginsberg (Schauspieler)
Bernhard Wicki (Alfonso)
Adolf Ziegler (Martis, Gast in der Kneipe)
Hans Herrmann-Schaufuß (Der Schankwirt Emilio)
Wolfgang Büttner (Da Silva)
Otto Wernicke (Kapitän, Gast in der Kneipe)
Leo Bardischewski (Stimme)
Maria Becker (Francisca)
Lina Carstens (Ihre Dienerin Emilia)
Margrit Ensinger (Inez)
Anne Kersten (Margarita)
Ruth Hausmeister (Frau des Schauspielers)
Maria Landrock (Luisa)
Solveig Thomas (Florentine)
Inge Sissno (Rosita)
Agnes Fink (Isabell)
Helga Endler (Ihre Tochter Fernanda)
Anja Golz (Odilia)
Ingeborg Hoffmann (Susanna, ehemalige Geliebte des Kapitäns)
Bettina Seipp (Ihre Zofe Palmira)
Ernst Schlott (Sprecher)
Hans Bouterwek (An- und Absage)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Erstsendung: 31.01.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Martin Daske
produziert in: 1991
produziert von: SFB; RB; ZKM
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Martin Daske
Komponist: Martin Daske
Inhalt: "Drei Jahre habe ich ihn gesucht. An allen Orten, von denen ich ahnte, daß er schon einmal dort gewesen sein könnte, habe ich nach ihm gesucht. Aber erst gestern, nachdem ich - wie üblich meinem Instinkt folgend in der Umgebung des Feuers nach ihm gesucht und ihn nicht gefunden hatte, auf dem Rückweg nach Hause, auf der Brücke, da fand ich ihn. Ob er wohl schon drei Jahre dort gelegen hat? Oder war er nach seinem letzten Verschwinden auf anderen Reisen, hat anderes Unheil angerichtet? Nun habe ich ihn also wieder - und auf sonderbare Weise erfüllt mich das mit Zuversicht, so als würde es dieses Mal anders werden." (M. Daske)
Sprecher:Bernhard Wicki (Erzähler)
Gerhard König (Österreicher)
Elisabetta Niccolini (Italienerin)
Roberto Cornea da Costa (Portugiese)
Anna Carewe (Engländerin)
Brita Sommer (Deutsche)
Marc Altmann (Franzose)
Ortwin Speer (Nachrichtensprecher)
Erwin Schastok (Brodka)
ergänzender Hinweis: Die Fortsetzung dieses Hörspiels trägt den Titel Operation Lithos (2017).
Daten zu Martin Daske:geboren: 1962
Vita: Martin Daske, geboren 1962 in Berlin, erhielt eine kompositorische Ausbildung in den USA (Christian Wolff), in Krakow und Salzburg (Boguslaw Schaeffer). Er entwickelte neben seiner "normalen" kompositorischen Arbeit (Kammermusik, Tonbandstücke und Orchesterwerke) eine Form dreidimensionaler Notation ("Folianten"). 1990 erhielt er den Kompositionspreis des Berliner Senats. Von 1989 bis 1992 war er Co-Organisator einer Konzertreihe für Neue Musik in Berlin. 1993 gründete er ein eigenes Produktionsstudio ("tribord studio"). Im gleichen Jahr erhielt er eine special commendation beim Prix Futura für "abfahrt" (1991 zusammen mit Olf Dziadek produziert). Er produzierte zahlreiche Hörspiele und Theatermusiken. Er lebt als freischaffender Autor, Regisseur, Produzent und Komponist in Berlin und Belgien.

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Erstsendung: 14.06.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georges Bernanos
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Oskar Wälterlin
Bearbeitung: Eckart Peterich; Oskar Wälterlin
Komponist: Max Lang
Übersetzer: Eckart Peterich
Inhalt: siehe SWF-Fassung
Sprecher:Kurt Stieler (Marquis-Vater)
Bernhard Wicki (Der junge Marquis)
Agnes Fink (Blanche)
Alice Verden (Priorin)
Else Wolz (Neue Priorin)
Eleonore Noelle (Mutter Maria)
Gisela Höter (Schwester Alice)
Eva Kramer (Schwester Mathilde)
Elfriede Kuzmany (Schwester Constance)
Marianne Brandt (Schwester Klara)
Charlotte Kirschbaum (Schwester)
Dorothea Gmelin (Schwester)
Kurt Horwitz (Beichtvater)
Albert Hörrmann (Arzt)
Carl Simon (Diener)
Willy Rösner (Volksbeauftragter)
Robert Michal (2. Beauftragter)
Leo Bardischewski (3. Beauftragter)
Lilo Löwe (Schwester)
Hanns Stein (Sprecher)
Erstsendung: 23.07.1951
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gotthold Ephraim Lessing
produziert in: 1948
produziert von: SRG Zürich
Regie: Werner Hausmann
Bearbeitung: Werner Hausmann
Sprecher:Leopold Biberti (Saladin)
Marianne Hedinger (Sitta)
Albert Bassermann (Nathan)
Margrit Winter (Recha)
Else Bassermann (Daja)
Werner Hausmann (Tempelherr)
Eugen Aberer (Derwisch)
Max Knapp (Klosterbruder)
Bernhard Wicki (Sprecher)
Hans Hausmann (Sprecher)
Daten zu Gotthold Ephraim Lessing:geboren: 22.01.1729
gestorben: 15.02.1781
Vita: Gotthold Ephraim Lessing (* 22. Januar 1729 in Kamenz, Markgraftum Oberlausitz; † 15. Februar 1781 in Braunschweig) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem dem Toleranzgedanken verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgeführt wird.

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Titel:
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Hermann Wenninger
Bearbeitung: Hermann Wenninger
Komponist: Karl von Feilitzsch
Übersetzer: Franz Geiger
Inhalt: Fréderic fährt mit seiner Braut Julia zu deren Verwandten und sieht dort ihre Schwester Jeanette, zu der er in tödlicher Liebe entbrennt. Auch ein Selbstmordversuch Julias und eine überstürzte Ehe Jeanettes können die beiden nur vorübergehend trennen. Als die letzte Entscheidung gefällt werden muß, stürmt Fréderic blindlings in den Tod.
Sprecher:Elfriede Kuzmany (Julia)
Bernhard Wicki (Frédéric)
Lina Carstens (Die Mutter)
Wilfried Seiferth (Lucien)
Willy Rösner (Der Vater)
Dagmar Altrichter (Jeanette)
Carl Simon (Der Briefbote)
Otto Arneth (An- und Absage)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 20.09.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Bearbeitung: Joachim Moras
Übersetzer: Harry Kahn
Inhalt: Inhalt s. Kindlers Literaturlexikon
Sprecher:Otto Arneth (Lionel Blanchard, kaiserlicher Staatsanwalt)
Margrit Ensinger (Lucile, seine Frau)
Rolf Henniger (Armand)
Maria LandrockBernhard Wicki (Graf Marcellus)
Harriet Orzegowski (Babette, eine Freundin Luciles)
Joachim Kolberg (Ein Kellner)
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 09.12.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Giraudoux
Friedrich-Carl Kobbe
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Bearbeitung: Joachim Moras
Übersetzer: Harry Kahn
Sprecher:Otto Arneth (Lionel Blanchard, kaiserlicher Staatsanwalt)
Margrit Ensinger (Lucile, seine Frau)
Rolf Henniger (Armand)
Maria Landrock (Paola, seine Frau)
Bernhard Wicki (Graf Marcellus)
Harriet Orzegowski (Babette, eine Freundin)
Joachim Kolberg (Ein Kellner)
Friedrich-Carl Kobbe (Sprecher der Zwischentexte)
M. Sigg (An- und Absage)
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 13.04.1956
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,2004 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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