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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 177
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Titel: 1900 Jahre Köln
Autor: Stefan Andres
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Regie: Ludwig Cremer
Inhalt: Ein Festspiel

In der breiten Sprache des Chronisten wird die Sage von der Gründung Kölns erzählt, werden die wechselvollen Geschicke der Stadt berichtet und nicht nur illustriert, sondern in der Form einer kulturgeschichtlichen Betrachtung wiedergegeben. In die Darlegungen dieses Chronisten sind einzelne Hörfolgen und Szenen eingebaut, die in der gehobenen Sprache des Dichters die Höhepunkte der Kölner Stadtgeschichte lebendig werden lassen. An die apokalyptische Darstellung des geistigen Gesichtes unserer Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit, wie sie die Romantrilogie der "Sintflut" von Stefan Andres enthält, gemahnen die beiden letzten Szenen des Festspiels. Aus dem bunten Treiben einer Karnevalsszene bricht über die Stadt das Verderben des Bombenhagels herein, indem aus dem Chor der Glocken ein Turm nach dem anderen ausfällt. Aus dem Geläute der Türme des heiligen Köln dringt die mahnende Stimme des Herolds an die Menschen: "Nichts sei vergessen, alles sei bewahrt / Und eingebaut vom Keller bis zum Dach. / Damit das Unheil euch zum Heile werde. / Damit du, Stadt, dem Phoenix gleich erstehst / Aus deiner Asch e - wie ein Fabelwesen / Und dennoch wirklich neu und doch wie du / Schon immer warst - das liebe, heilige Köln."
Sprecher:Paul Henckels
Hermann Pfeiffer
Christa Korn
Maria Alex
Trude Meinz
Frank Barufski
Rudolf Böhme
Bernd M. Bausch
Heinrich Fürst
u.a.
Erstsendung: 06.06.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 2 von insgesamt 177
Titel: Abgang
Autor: Karin Ewert
produziert in: 2001
produziert von: SFB; Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg; Marcel Schwob (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Komponist: Kai-Uwe Kohlschmidt
Dietmar Diesner
Tilman Fürstenau
Inhalt: Der schwerhörige Primaner Josua ist durch sein Hörgerät als Außenseiter in der Schule gebrandmarkt. Die menschliche Gesellschaft bemitleidet ihn, versteht ihn aber nicht. Während der Ferien am Meer findet er in dem kleinen Mädchen Tete eine Freundin. Man weiß nicht genau, ob Tete Josua begreift. Eines Tages schwimmt Josua hinaus ins Meer, einem "Horizont entgegen aus Gischt und springendem Blau".
Sprecher:Akta Preuss (Monelle)
Kai-Uwe Kohlschmidt (Schwob)
Katharina Groth (Schwester der Monelle)
Sonja Herrmann (Schwester der Monelle)
Momo (Gast-Sängerin)
Erstsendung: 17.04.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 177
Titel: Albert Ballin
Autor: Otto Zarek
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Erich Köhler
Bearbeitung: Kurt Adalbert
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein historisches Hörspiel
Sprecher:Hans Putz (Georg Droste, ein Spion)
Ida Krottendorf (Grete Prochaska, genannt Maud Leoni)
Horst Beilke (Oberst des amerikanischen Geheimdienstes)
Friedrich Siemers (Stephen Pitt, britischer Legationsrat)
Benno Sterzenbach (Nikolai Sobrin, sowjetischer Oberstleutnant in Zivil)
Siegfried Lowitz (Charles Brown, ein Kontaktmann)
Rudolf Siege (Wirt des Restaurants Stefansdom in New York)
Traute Rose (Wirtin des Restaurants Stefansdom in New York)
Theodor Michael (Kellner einer Broadway-Cafeteria)
Erstsendung: 29.05.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 177
Titel: Alkestis
Autor: Euripides
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Bearbeitung: Walter Jens
Übersetzer: Walter Jens
Inhalt: Das Drama des Euripides wurde im Jahre 438 vor Christus zum ersten Mal aufgeführt und ist seitdem, von Hans Sachs bis Thornton Wilder, von Wieland bis Hofmannsthal, von Goethe, T.S. Eliot bis Walter Jens immer wieder bearbeitet worden. "Die Alkestis ist ein Gleichnisspiel von der Liebe, die den Tod überwindet - einer Liebe unter Ehegatten, von denen sich einer opfert, damit der andere lebe. Der Mythos von der Frau, die ihr Leben hingibt ist uralt. Er verliert sich im Dunkeln der Sage. Erst Euripides hat die junge Liebende in eine reife Frau verwandelt, ihr Kinder gegeben und sie auf der Höhe ihres Lebens sterben lassen. Größer noch als die Legende erschien damit das Opfer, und das Mysterium der Liebe ver - wandelt sich in ein Hohelied ehelicher Treue." (Walter Jens)
Sprecher:Evline Hall (Sally)
Matthias Ponnier (Arzt)
11 Tana Schanzara (Schwester II)
Friedrich-Karl Praetorius (Simon)
Heidemarie Rohweder (Zoey)
Regine Vergeen (Ärztin)
Hanns-Dieter Hüsch (Vater)
Ernst Jacobi (Arzt Il)
Jörg Assmann (Techniker)
Hannelore Hoger (Patientin)
Wolfgang Höper (Boss)
MusikerRobert Hinze (Musikalische Begleitung) Hermann Klockow (Musikalische Begleitung) Hermann Richter (Musikalische Begleitung) Alfred Stemmler (Musikalische Begleitung) H. Preu (Musikalische Begleitung) Karl Sauer (Musikalische Begleitung)
Daten zu Euripides:Vita: Euripides (* 480 v. Chr. oder 485/484 v. Chr. in Salamis; † 406 v. Chr. in Pella; begraben in Makedonien) ist einer der großen klassischen griechischen Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.05.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 177
Titel: Aller Menschen Stimme
Autor: Peter Lotar
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Walter Popper
Sprecher:Karl Schönböck (Inspektor Hornleigh)
Georg Kostya (Wachtmeister Bingham)
Axel Bauer (Clubportier)
Norbert Gastell (Smithers)
Richard Kley (Martin Coleby)
Uli Steigberg (Mr. James)
Fritz Wilm Wallenborn (Mr. Hillman)
Franz Velten (Kellner)
Konrad Georg (Radcliffe)
Elisabeth Linhard (Miss Turner)
Erik Jelde (Mr. Roberts)
Percy Adlon (Frank Coleby)
Hans Eichleiter (Stimme)
Marlies Compère (Stimme)
Erstsendung: 27.02.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 177
Titel: Antigone
Autor: Friedrich Hölderlin
Sophokles
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Friedrich Hölderlin
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Kreon, König von Theben, hat verfügt, wer den im Kampf gegen die eigene Vaterstadt gefallenen Polyneikes beerdige, sei des Todes schuldig. Antigone, die Schwester des Toten, setzt sich jedoch über das Verbot hinweg und bestattet den Bruder. Kreon sieht darin einen Akt der Auflehnung gegen den Staat und läßt Antigone, die mit seinem Sohn Haimon verlobt ist, gefangennehmen und in einem Felsengrab lebendig einmauern. Teiresias, der blinde Seher, warnt Kreon vor der Rache der Götter, doch der König wehrt sich in seiner Überheblichkeit lange, seinem Rat zu folgen. Als er Antigone schließlich doch zu befreien bereit ist, kommt er zu spät. sie hat sich erhängt. Haimon ersticht sich neben der Geliebten, und Eurydike, die Gemahlin von Kreon, nimmt sich auf die Nachricht vom Tod ihres Sohnes hin ebenfalls das Leben. Als gebrochener alter Mann, dem Wahnsinn nahe, bleibt Kreon zurück. Die große Wirkung, die zu allen Zeiten von Sophokles' Drama ausgegangen ist, beruht vor allem auf der Gestalt der Antigone, die als die Verkörperung reinster Menschlichkeit erscheint. Der berühmteste Satz des Stückes ist ihr Ausspruch. "Zum Hasse nicht, zur Liebe bin ich" - wie es in Hölderlins Nachdichtung von 1804 heißt. Im Gegensatz zu ihr steht Kreon, unbeugsamer Vertreter der Macht, kalter Tyrann und Hüter der Staatsräson, der freilich und nicht zuletzt darin zeigt sich der hohe Rang dieses Kunstwerks - am Schluß als die eigentlich tragische Figur erscheint: während Antigone, in der Sicherheit ihres göttlichen Auftrags, im Gefühl ihres Rechts, in den Tod geht, bleibt er, der ebenfalls meinte, rechtlich zu handeln, einsam und zerbrochen im Unrecht zurück.
Sprecher:Mathias Wieman (Ödipus)
Gustl Halenke (Antigone)
Ida Krottendorf (Ismene)
Ernst Ginsberg (Kreon)
Klaus Nägelen (Polyneikos)
Rolf Schult (Theseus)
Harry Grüneke (Ein Bewohner von Kolonos)
Herbert Mensching (Ein Bote)
Kurt Lieck (Chorführer)
Daten zu Friedrich Hölderlin:vollständiger Name: Johann Christian Friedrich Hölderlin
geboren: 20.03.1770
gestorben: 07.06.1843
Vita: Johann Christian Friedrich Hölderlin (* 20. März 1770 in Lauffen am Neckar, Herzogtum Württemberg; † 7. Juni 1843 in Tübingen, Königreich Württemberg) zählt zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern. Sein Werk nimmt in der deutschen Literatur um 1800 eine selbstständige Stellung neben Weimarer Klassik und Romantik ein.

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Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 27.12.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 177
Titel: Ariadna
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Bearbeitung: Josef Martin Bauer
Sprecher:Alfred Schieske (Abbé Prévost)
Walter Pfeil (Chevalier Des Grieux)
Nicole Heesters (Manon Lescaut)
Kaspar Brüninghaus (Vater des Grieux)
Wolfgang Forester (Bruder Lescaut)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

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Erstsendung: 22.04.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 177
Titel: Aufgabe von Siena
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Inhalt: Sommer 1944 an der Front in Italien. Amerikanische Jagdbomber greifen die zurückflutenden deutschen Truppen an. Ein Soldat wird tödlich getroffen. Niemand weiß, zu welcher Einheit er gehört, niemand kennt ihn. Ein Gefreiter, der den Toten nicht einfach liegen lassen will, lädt ihn auf sein Motorrad un dversucht, in Siena jemanden zu finden, der für seine Beerdigung sorgt. Aber die Stadt wird aufgegeben und bei der Räumung hat niemand Zeit für eine Bestattung. Vergebens fragt der Gefreite einen nach dem anderen; jeder erzählt als Ausflucht nur die Geschichte der eigenen Bedrängnis. Auch der Pfarrer will zuerst nicht zuständig sein. Dann aber besinnt er sich und hilft, den Toten zu Grabe zu bringen. Hoerschelmanns Thema ist das menschliche Versagen gegenüber mitmenschlichen Ansprüchen. Diejenigen, die der Gefreite um Hilfe bittet, assoziieren jeweils ein Erlebnis, bei dem sie schon einmal - einem Freund, dem Sohn, einem Fremden gegenüber - die Kraft zu einem notwendigen Entschluss nicht aufgebracht haben. (Pressetext von 2001)
Sprecher:Michael Konstantinow (Sabab)
Lilo Barth (Illah)
Kurt Haars (Hilmar)
Uta Rücker (Renate)
Peter Höfer (Kabatzki)
Gerd Fürstenau (Bruno)
Heinz Reincke (Bettler)
Maria Wiecke (Lehrerin)
Curt Condé (Fahrer)
Hans Rusch (Polizist)
Walter Kottenkamp (Kommissar)
Elisabeth Zimmer (Wirtin)
Walter Thurau (Bursche)
Kurt Junker (Richter)
MusikerMitglieder des NDR-Sinfonieorchesters
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 26.07.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 177
Titel: Aus dem Leben des Andreas Kordopatis
Autor: Thanassis Valtinos
produziert in: 1976
produziert von: NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Constantin Chelmis
Bearbeitung: Constantin Chelmis
Komponist: Gerlinde Schmied-Nafz
Übersetzer: Constantin Chelmis
Inhalt: Dies ist die Geschichte eines der zahlreichen griechischen Auswanderer zu Beginn dieses Jahrhunderts. Der Bauernsohn erzählt, wie er aufgrund unerträglicher Lebensumstände mit anderen Landsleuten versuchte, nach Amerika auszuwandern. Es gelang ihm, auf ein Schiff zu kommen. Bei der Ankunft in New York wurde er wegen eines Augenleidens ausgemustert und sollte wieder umkehren. Da schlich er sich heimlich vom Schiff und reiste illegal ein. Er begann eine Odyssee, um seine Verwandten in dem riesigen Land zu finden. Mit ihrer Hilfe bekam er schließlich Arbeit und lernte das Land aus der Sicht eines Schienenarbeiters kennen. Infolge Verrat entdeckt, wurde er ausgewiesen und kehrte nach Griechenland zurück. Seine erste Handlung auf griechischem Boden war, einen neuen Antrag auf Auswanderung in die USA zu stellen.
Sprecher:Melanie de Graf
Matthias Ponnier
Gerlinde Schmied-Nafz
Erstsendung: 21.06.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 177
Titel: Bau eines Traumes
Autor: Michal Tonecki
produziert in: 1979
produziert von: SR; BR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Sprecher:Zahnarzt: Alexander May
Assistentin: Karin Dieck-Lischek
Patient: Heinz Pielbusch
Patientin: Marianne Lochert
Chefarzt: Heinz Schimmelpfennig
Hauptmann: Lothar Rollauer
Sprecher: Klaus Greinke
Daten zu Michal Tonecki:geboren: 1915
gestorben: 1985
Vita: Michal Tonecki, der Autor dieser grotesk-satirischen Komödie, wurde 1915 geboren; er war viele Jahre leitender Redakteur für Literarische Programme beim Polnischen Rundfunk in Warschau. Seit seiner Auswanderung nach Israel lebte er als freier Autor; er starb 1985.
Erstsendung: 16.10.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 177
Titel: Bei Mord sind alle Zellen grau
Autor: Friedhelm Jeismann
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Ein kleiner, eitler, älterer Detektiv wird zur Hilfe gerufen, weil die Polizei versagt. Natürlich wurde eine reiche, alte Witwe ermordet, natürlich sind die Erben spinnefeind untereinander, und natürlich wird alles in der letzten Sitzung im Beisein aller aufgeklärt, was dem Detektiv einmalige Gelegenheit gibt, zu zeigen, wie logisch er denken kann. (Natürlich ist der Täter derjenige, den man am wenigsten verdächtigt.)
Erstsendung: 07.05.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 177
Titel: Belagerungszustand
Autor: Albert Camus
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Übersetzer: Hans H. Hausser
Inhalt: Das Stück ist Jean Louis Barrault gewidmet, der es Ende des Jahres 1948 in Paris uraufführte. Camus, den die Franzosen ein "geistiges Zentrum des Widerstandes" genannt haben, hat hier das besondere Thema zu einem allgemeinen gemacht. Er sah nicht nur in Hitler einen Feind der Menschheit, sondern in allen Diktatoren aller Zeiten. Deshalb ist die Pest, die über die spanische Stadt Cadix hereinbricht und in diesem Stück persönlich auftritt, einfach eine Allegorie jeder Art von Seuche unserer Zeit, jeder Form von Terror und Diktatur. Diese Pest, die den Gouverneur verjagt und die Herrschaft an sich reißt, vermag aber nichts gegen den, der ohne Angst ist. Ein furchtloser junger Mann hebt den "Belagerungszustand" auf und die Pest verläßt mit ihrer Sekretärin, dem Tod, die Stadt, um sich anderswo niederzulassen.
Sprecher:Albert Hofele (Vater Staudenmaier)
Erna Fassbinder (Mutter Staudenmaier)
Renate Junker (Gertrud)
Karl Ebert (Alfred)
Marianne Simon (Ingrid Grothusen)
Walter Schwarz (Herr Haase)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Erstsendung: 18.01.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 177
Titel: Camino Real
Autor: Tennessee Williams
produziert in: 1954
produziert von: SWF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Friedrich Heinz
Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Willy H. Thiem; Heinz Friedrich
Inhalt: Szenen aus dem neuen Bühnenwerk von Tennessee Williams

Don Quichote, den sein Begleiter Sancho Pansa aus Angst und Ungewißheit verlassen hat, wählt den amerikanischen Matrosen Kilroy zu seinem Gefährten, um die iberoamerikanische Stadt Camino Real und deren Geheimnisse zu erkunden. Er erkennt, daß Kilroy der richtige Gefährte für sein Vorhaben ist. Camino Real, in der "Bigbusiness", Vergnügungsindustrie, Politik und Polizei als zentrale Bestandteile einen wichtigen Stellenwert einnehmen, soll als poetische Parabel die Ziellosigkeit des modernen Menschen darstellen.
Sprecher:Wilhelm Kürten (Erich Siebert)
Otti Schütz (Elsa, seine Frau)
Eva Luck (Ingeborg)
Kurt Ebbinghaus (Gerichtsvollzieher)
Gert Keller (Staatsanwalt)
Friedrich von Bülow (Dr. Bohle)
Otto Collin (Koschinsky)
Ursula Langrock (Fräulein Philipp)
Paul Dättel (Ausgabebeamter)
Hanns Bernhardt (Bender)
Heinz Schimmelpfennig (Kellermann)
Arthur Mentz (Herr Cornelius)
Robert Rathke (1. Arbeitsloser)
Hans Timerding (2. Arbeitsloser)
Wolfgang Schwarz (3. Arbeitloser)
Ernst Sladeck (Friseur)
Helmut Wittig (Kunde)
Ernst Kiefer (1. Schaffner)
Werner Rollauer (2. Schaffner)
Käthe Itter (Kellnerin)
Margot Velder (1. Fahrgast)
Gert Wiedenhofen (2. Fahrgast)
Hans Georg Andrée (3. Fahrgast)
Daten zu Tennessee Williams:vollständiger Name: Thomas Lanier Williams III
geboren: 26.03.1911
gestorben: 25.02.1983
Vita: Tennessee Williams, eigentlich Thomas Lanier Williams III, (* 26. März 1911 in Columbus, Mississippi; † 25. Februar 1983 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Den Spitznamen „Tennessee“ erhielt er von Collegefreunden an der University of Missouri, weil er den im Bundesstaat Tennessee verbreiteten Akzent sprach. Seine Großeltern, die er oft und gern besuchte, lebten immer noch dort, was für seinen Akzent prägend war. 1944 führte das in Hollywood zunächst abgelehnte Script für Die Glasmenagerie in Chicago zu Williams’ erstem Bühnenerfolg. Das Stück Die tätowierte Rose (seinem Lebensgefährten Frank Merlo gewidmet) erhielt den Tony Award als bestes Schauspiel. Es wurde 1950 ebenfalls in Chicago uraufgeführt. Kritiker definieren den Stil seiner Schauspiele als „Southern Gothic“ („Südstaatengotik“). 1948 und 1955 wurde Williams für seine Stücke Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire) und Die Katze auf dem heißen Blechdach (Cat On a Hot Tin Roof) mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 02.11.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 177
Titel: Carsten Curator
Autor: Theodor Storm
produziert in: 1977
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Siegfried Niemann
Bearbeitung: Claus B. Maier
Inhalt: Carsten Carstens, Vermögensverwalter in einem kleinen holsteinischen Dorf, ist ein Curator, ein Ratgeber und Helfer seiner Mitbürger in Justiz- und Geldangelegenheiten. Einmal in seinem Leben tut er etwas Leichtsinniges - er heiratet eine viel zu junge und etwas leichtlebige Frau. Auch mit dem Sohn Heinrich, der aus dieser Ehe stammt, hat Carstens keine rechte Freude. Er ist ein ewiger Träumer und Pläneschmied, für dessen unüberlegte finanzielle Ausgaben der Vater immer wieder einstehen muß. Daran ändert sich auch nichts, als Heinrich in Hamburg ein eigenes Geschäft eröffnet. Bald wachsen ihm die Schulden über den Kopf und erneut soll ihn der Vater von den drohenden Verpflichtungen befreien.
Sprecher:Günther Sauer
Bruni Löbel
Hans-Peter Bögel
Anneliese Römer
Flory Jacoby
Fred C. Siebeck
Klaus Heydenreich
Therese Affolter
Ludwig Anschütz
Harry Kalenberg
Eva Michel
Daten zu Theodor Storm:vollständiger Name: Hans Theodor Woldsen Storm
geboren: 14.09.1817
gestorben: 04.07.1888
Vita: Hans Theodor Woldsen Storm (* 14. September 1817 in Husum; † 4. Juli 1888 in Hanerau-Hademarschen) war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und als Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realismus mit norddeutscher Prägung bedeutend war. Im bürgerlichen Beruf war Storm Jurist.

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Erstsendung: 20.11.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 177
Titel: Che - eine Tragödie, die andauert
Autor: Matija Beckovic
Dusan Radovic
produziert in: 1980
produziert von: ORF-NÖ
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: Sprechstück II

Dieses Sprechstück - ein Rezital, ein Sprachspiel geistreich pervertierter Parolen und Fortschrittsmaximen - hat den Untertitel: "Eine Tragödie, die andauert." Unorthodox und aggressiv reflektieren die Autoren darin weniger die Erscheinung des Revolutionärs Che Guevara als vielmehr die kontroversen Reaktionen auf seinen Tod, wie sie in den Gedanken von Beteiligten, Betroffenen und Unbetroffenen kursieren.
Sprecher:Kurt Sowinetz (Ludwig Zwerina)
Norbert Kappen (Klaus Höppke)
Josef Hendrichs (Arthur Wittgenfeld)
Erstsendung: 15.04.1970
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 177
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Otto Kurth
Komponist: Walter Popper
Inhalt: Stück über die Auseinandersetzung zwischen Danton und Robespierre am Ende der Französischen Revolution. Danton zog sich nach der Hinrichtung der königlichen Familie 1793 aus der Politik zurück. Robespierre hingegen propagierte eine Schreckensherrschaft und klagte Danton als politischen Feind an. Er beschloss die Verhaftung Dantons und ordnete dessen Hinrichtung an.
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 09.05.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 177
Titel: Das Bergwerk zu Falun
Autor: Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Herbert Timm
Komponist: Martin Schütz
Inhalt: Ist es Tag oder Nacht? Wahn oder Wirklichkeit? Der Seefahrer Elis Fröbom schwankt in Hofmannsthals Drama Das Bergwerk zu Falun auf einem schmalen Grat zwischen der irdischen und der unterirdischen Welt. Erschüttert vom Tod seiner Mutter, sagt er nach der Rückkehr in sein Heimatdorf der Seefahrt ab und folgt einem alten Bergmann ins Kupferbergwerk Falun: »Mir wär sehr wohl, könnt ich mich in die dunkle Erde einwühlen. Ging es nur, mir sollt es schmecken, als kröch ich in den Mutterleib zurück«. Von fantastischen Stimmen und Gestalten heimgesucht, findet Elis schließlich nicht mehr zurück - er verschwindet im Inneren des Berges.

Die Fabel des Elis Fröbom, der im schwedischen Bergwerk Falun am Tag seiner Hochzeit stirbt, wurde, u.a. von E.T.A. Hoffmann und Johann Peter Hebel aufgegriffen. Was bei Hoffmann und Hebel spukhaft oder sagenseliger Bericht ist, wird in Hofmannsthals Drama (zwischen 1899 und 1906 erschienen) zur Einfahrt in die letzten Gründe menschlicher Existenz.
Sprecher:Jana Schmidt: Rebecca Klingenberg
Hermann Peschler, ihr Vater: Felix von Manteuffel
Michael Peschler, ihr Bruder: Malte Sundermann
Sven Schmidt, ihr Mann: Till Kretzschmar
Patrick Zindel: Klaus Brömmelmeier
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 07.06.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 177
Titel: Das Bild des Menschen: Gespräche einer letzten Nacht
Autor: Peter Lotar
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Regie: Wilhelm Semmelroth
Inhalt: Das Hörspiel handelt vom Widerstand gegen ein Gewaltregime; ohne konkrete Angaben zu machen, bezieht sich der Autor auf die Ereignisse vom 20. Juli 1944.
Erstsendung: 21.07.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 177
Titel: Das Flüstern der Welt vor der Auflösung
Autor: Anne Leaton
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Marianne de Barde
Inhalt: Madeleine Magnus lebt seit drei Jahren in einem Altersheim. Bei jeder Gelegenheit äußert die alte Dame Ansichten, die geeignet sind, den Seelenfrieden der anderen Heiminsassen zu gefährden. So sieht es jedenfalls der Direktor, der es darum für erforderlich hält, Mrs. Magnus ins Gewissen zu reden. Ohne Erfolg. Nur Mr. Snow, der Senior des Heims, sieht das Alter mit ähnlich kritischem Blick wie Madeleine.
Sprecher:Max Eckard (Ennio)
Rolf Boysen (Paride)
Dinah Hinz (Theresa)
Horst Beilke (Theresas Vater)
Elsa Sharoff (Theresas Mutter)
Susanne Eggers (Elsa, Parides Frau)
Trudik Daniel (Signora Capa)
Max du Mesnil (Alter Mann)
Wolfgang Golisch (Giuseppe)
Daten zu Anne Leaton:geboren: 13.07.1932
Vita: Anne Leaton wurde in Texas geboren und lebt, nach fast zwanzigjährigen, ausgedehnten Reisen auch wieder dort. Sie schreibt und veröffentlicht erfolgreich Romane, Erzählungen, Fernsehspiele und seit 1967 - rund 25 Hörspiele. 1973 stellte der WDR sie erstmals einem deutschen Publikum vor mit dem Hörspiel "Das Flüstern der Welt vor der Auflösung", mit dem die Autorin 1972 durch den Earplay-Wettbewerb der Corporation for Public Broadcasting USA und der Universität von Wisconsin ausgezeichnet worden war.

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Erstsendung: 28.08.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 177
Titel: Das Geheimnis des Luca
Autor: Ignazio Silone
produziert in: 1958
produziert von: SR
Genre: Krimi
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Willy Grüb
Übersetzer: Willy Grüb
Inhalt: Ein Justizirrtum hat einen unschuldigen Mann für 40 Jahre ins Zuchthaus gebracht. Der 1900 geborene Ignazio Silone lebt in den Abruzzen, der wildzerklüfteten Berglandschaft Italiens. Er ist Wortführer der Unterdrückten, der Armen, der schuldlos Verurteilten. Luca Sabatini ist so ein zu Unrecht Verurteilter. Seine Unschuld hat er nie beteuert. Klaglos hat er den lebenslänglichen Kerker auf sich genommen. Die Dorfbewohner schwiegen, obwohl sie alle von Lucas Unschuld überzeugt waren. Der junge Andrea Cipriani geht dem Fall nach und trifft auf eine Mischung aus Angst und Vorsicht, auf Böswillige und Scheinheilige. Er muss Vorurteile ausräumen, gegen Unvernunft und Aberglauben angehen, bevor er zur Wahrheit vordringt.
Sprecher:Gustl Halenke
Herbert Fleischmann
Gert Tellkampf
Albert Carl Weiland
Ernst Kösling
Bernd Hellmann
Walter Gieseking
Maria Bergmann
Herta Dürr
Erstsendung: 24.04.1958
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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