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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 22
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Titel: ... und dafür hörst du den Gesang der Gräser
Autor: Holmar Attila Mück
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frankreich 1830: Seit zehn Jahren lebt der seit seiner Kindheit blinde Louis Braille in einem Pariser Blindeninstitut. Zum wiederholten Mal hat er versucht, den Direktor und das Kuratorium davon zu überzeugen, seine aus nur sechs Punkten entwickelte Schrift zu erproben. Doch vergebens. Man benutzt weiter die von Charles Barbier entwickelte Schrift. Doch Louis Braille findet einen Schüler - den blinden Jean-Pierre, der als Seiltänzer auf einem Jahrmarkt arbeitet. Trotzdem wird es noch einige Jahre dauern, bis die Brailleschrift ihren Siegeszug um die ganze Welt antreten wird.

Erzählt wird die Geschichte des erblindeten Jungen Jean-Paul, der als Sensation ausgenutzt wird, auf dem Jahrmarkt blind über das Hochseil zu laufen. Jean-Paul kennt nichts anderes und will nichts anderes, und der junge Lehrer Louis Braille hat es schwer, ihn zum Lernen zu bewegen. Braille ist um ein menschenwürdiges Leben der blinden Kinder bemüht und gibt nicht auf, um die Durchsetzung seiner modernen Blindenschrift zu kämpfen.
Sprecher:Detlef Bierstedt (Louis Braille)
Bernd Storch (Jean Paul)
Ingrid Schwienke (Anne-Gabrielle)
Werner Dissel (Dr. Bernard)
Hans-Joachim Hanisch (Monsieur Pati)
Werner Ehrlicher (Direktor)
MusikerDieter Rumstig (Solist)
Erstsendung: 09.04.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 22
Titel: Befehl vor Dienstantritt
Autor: Hans Bräunlich
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Dramaturgie: Karin Ney
Inhalt: Ein typisches DDR Hörspiel voller Sprüche und Bauernweisheiten.

Benno hat 2 Tage Urlaub von der Nationalen Volksarmee und fährt nach Liebsdorf seinem Heimatdorf. Dort wartet der Vater - Bürgermeister seines Zeichnes - auf Heiratskandidaten für 3 adoptierte Töchter. "Zufällig" fallen Benno Baumann die Fotos der 3 Hübschen auf den Boden und sein Kumpel Jörg beißt an. Er lässt sich nicht lange bitten und kommt mit nach Liebsdorf. Zunächst sind einige Hindernisse zu überwinden. Erst hat der Zug Verspätung, dann die Taxe Achsbruch. Der Fahrer wird direkt mit abgeschleppt und auch den Mädchen vorgestellt. Die Töchter haben zwar schon ältere Liebhaber, sind aber grundsätzlich nicht abgeneigt. Die Verkupplungsaktion lässt sich gut an, dann müssen die Kandidaten zurück zum Dienst.

Der 25jährige Schlosser Benno leistet seinen Militärdienst. Während eines Urlaubs fährt er in sein Heimatdorf zur Kirmes. Dorthin begleiten ihn ein Kamerad und ein Taxifahrer, denn Benno hat von Rudi, dem Bürgermeister, den Auftrag, für seine drei Schwestern bei der Armee passende Ehemänner zu besorgen, insbesondere sollen deren Berufe sich in die Notwendigkeiten des Dorflebens einpassen und vorhandene Defizite ausgleichen helfen. Benno und seine Schwestern sind Waisen, sie wurden nach dem Tod der Eltern von der Dorfgemeinschaft als Kollektivvormund aufgezogen, nun versucht Rudi das Notwendige mit dem Nützlichen zu verbinden. Doch die drei jungen Frauen lassen sich nicht ohne Weiteres verkuppeln, Bennos Heimatdorf entwickelt sich bei der "Fahne" aber zum beliebten Reiseziel für den Kurzurlaub.
Sprecher:Michael Lucke (Benno Baumann)
Gerald Schaale (Jörg)
Uwe Karpa (Conny)
Andrea Aust (Elfie)
Daniela Hoffmann (Vera)
Gudrun Jochmann (Renate)
Juliane Koren (Gritt)
Herbert Sand (Heinz)
Bernd Storch (Uwe)
Wolfgang Sonnefeld (Unteroffizier)
Horst Lampe (Rudi, Bürgermeister)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Gisela Kuschnierz; Andreas Meinetsberger
Regieassistenz: Ingrid Hauschild
Daten zu Hans Bräunlich:geboren: 1949
Vita: Hans Bräunlich, geboren 1949 in Berlin, war zunächst als Buchhändler tätig, danach arbeitete er in verschiedenen Verlagen. Er studierte Kulturwissenschaften. Seit 1965 war er Dramaturg beim Rundfunk der DDR, später beim Deutschlandsender Kultur, zuletzt bei DeutschlandRadio Berlin. Er schrieb zahlreiche Hörspiele sowie Hörspielbearbeitungen nach epischen und dramatischen Vorlagen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 22
Titel: Der dicke Max
Autor: Rita Herbst
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Sprecher:Ernst Meincke (Leutnant Hahn)
Roland Hemmo (Rieger)
Astrid Meyerfeldt (Harriet)
Bernd Storch (Kay Nolte)
Bernd Schramm (René)
Arianne Borbach (Lisa Frommel)
Jens-Uwe Bogadtke (Andy Enders)
Walfriede Schmitt (Frau Enders)
Georgia Kullmann (Frau Steiner)
Erstsendung: 21.12.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 22
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Dieter Mann (Dieter Kleine)
Lissy Tempelhof (Frau Bergemann)
Walfriede Schmitt (Sieglinde)
Jochen Thomas (Horst Ulrich)
Evamaria Bath (Frau Ulrich)
Bernd Storch (Helmut Ulrich)
Horst Hiemer (Schöne)
Gudrun Ritter (Eva Schöne)
Ernst Kahler (Leutnant Schäfer)
Ursula Braun (Frau Koche)
Swetlana Schönfeld (Elvira)
Christoph Engel (Direktor)
Helmut Straßburger (Sauter)
Rudolf Christoph (Schmock)
Eugen Schaub (Dr. Feldmann)
Werner Kamenik (Melzer)
Rüdiger Götze
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 22
Titel: Der Fenstersturz zu Bad Brummersbach
Autor: Monika Beck
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Detlef Kurzweg
Dramaturgie: Hans Kubisch
Inhalt: Auf Grund seines Ischiasleidens fährt Erich Sommer zur Heilkur nach Bad Brummersbach. Dies bedeutet nicht nur 4 Wochen Trennung von Frau und Kindern, sondern neben dem strapaziösen inoffiziellen Kurleben, mit all seinen erfreulichen Schattenseiten. Auch Erich gerät in den Verdacht, eine amouröse Damenbekanntschaft gesucht zu haben, kommt er doch jede Nacht erst um Mitternacht von einer Verabredung im Steigerwald zurück.
Sprecher:Barbara Dittus (Sylvia Sommer)
Brigitte Krause (Christa Sommer)
Roland Hemmo (Erich Sommer)
Bernd Storch (Paul)
Dieter Wien (Dr. Steinbeißer)
Heide Kipp (Frau Eva)
Regina Beyer (Frau Ruth)
Thomas Hailer (Chefarzt)
Ingeborg Nass (Schwester Frieda)
Karin Wildgrube (Gymnastin)
Franziska Ensikat (Doris Sommer)
Erstsendung: 20.10.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 22
Titel: Der Tote im fünften Stock
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Ein Unfall mit Todesfolge auf einer Baustelle gibt Hauptmann Anders und seinem Team Rätsel auf. Der mysteriöse Sturz eines Stahlarbeiters von einem Baugerüst lässt zunächst den Verdacht auf ein Gewaltverbrechen aufkommen. Doch für Schuld oder Unschuld fehlen handfeste Beweise. Erst der Einsatz modernster kriminalistischer Verfahren bringt die überraschende Lösung.
Sprecher:
offen
Hauptmann Anders: Jaecki Schwarz
Major Weidlich: Hannjo Hasse
Brigadier Miersch: Horst Weinheimer
Frau Quandt: Ruth Glöß
Petra Liebedank: Miriam Margraf
Staatsanwalt Krone: Wolfgang Brunecker
Barbara Zöllner: Helga Labudda
Arzt: Detlef Gieß
Streifenführer: Lothar Tarelkin
Unterleutnant: Eckhart Strehle
Direktorin: Heidi Weigelt
Frau Zabel: Annemone Haase
Horn: Bernd Storch
Liebedank: Dietmar Richter-Reinick
Student: Klaus-Peter Plessow
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 22
Titel: Der Traum des Thomas Feder
Autor: Fritz Rudolf Fries
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Horst Liepach
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: Im Krankenhaus erinnert sich der 40jährige Toningenieur Thomas Feder an einen Klinikaufenthalt vor 25 Jahren. Ist die zum Abbruch verurteilte Schwärmerei, die er damals für eine Krankenschwester empfand, identisch mit jener, die den 15jährigen Tom zu Wort kommen läßt, der auf seine Blinddarmoperation wartet? Werden Vergangenheit und Gegenwart von Konstanten durchdrungen wie von Vergeblichkeit? - In einer menschlichen Grenzsituation, im Fieber einer Bewußtseinstätigkeit, sind die Zustände der Zeit und die Personen miteinander verstrickt. - Musikalische Werke bilden die zweite Ausdrucksebene dieses Hörspiels.
Sprecher:Jürgen Hentsch (Thomas Feder)
Bernd Storch (Tom)
Carola Braunbock (Frau Feder)
Evelyn Opoczynski (Nora)
Dieter Mann (Professor Brettschneider)
Michael Narloch (Dr. Almeida)
Daten zu Fritz Rudolf Fries:geboren: 19.05.1935
gestorben: 17.12.2014
Vita: Fritz Rudolf Fries, geboren 1935, wuchs nach Kindheit in Bilbao in Leipzig auf, studierte Romanistik bei Werner Krauss, mit dem er Anfang der 60er Jahre an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin ging. Er verlor seine Stelle, als sein erster Roman, "Der Weg nach Oobliadooh", 1966 im Westen erschien. Er schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Reisebücher, Essays und Hörspiele. Sein Roman "Alexanders neue Welten. Ein akademischer Kolportageroman aus Berlin" erschien 1982. Der MDR produzierte zuletzt sein Hörspiel "Frauentags Ende oder Die Rückkehr nach Ubliaduh" (prämiert mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1995).

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Erstsendung: 23.04.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 22
Titel: Die Mondblume
Autor: Mario Göpfert
Anonym
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Felix Karlinger; Geraldo de Freitas
Komponist: Hannes Zerbe
Übersetzer: Felix Karlinger
Geraldo de Freitas
Inhalt: Tief in einem Vulkan lebt Uguru, der weiseste aller Zauberer. Er rät dem alten Häuptling, seine drei Söhne nach der Mondblume auszuschicken, und wer sie heimbringt, soll der neue Häuptling werden. Nur Subu, der jüngste Sohn, kann diese Aufgabe erfüllen, weil ihm die Tiere helfen, denen er das Leben gerettet hat. So zieht ihn ein Affe den Mondberg hinauf, ein Storch fliegt ihn zum Mondsee, der Tiger schützt ihn vor der Schlange, und der Elefant bietet seinen Rüssel als Rutschbahn vom Mond zur Erde zurück.
Sprecher:Peter Panhans (Häuptling)
Frank Panhans (Subu)
Jan Spitzer (Boba)
Bernd Storch (Bofa)
Carl Heinz Choynski (Zauberer)
Erwin Geschonneck (Urguru)
Harald Warmbrunn (Piri)
Detlef Bierstedt (Orok)
Gerald Schaale (Wadi)
Klaus Hecke (Storch)
Verena von Behr (Mädchen)
Jürgen Kluckert (Erzähler)
Daten zu Mario Göpfert:geboren: 05.04.1957
Vita: Mario Göpfert, geboren 1957, lebt als freier Autor in Dresden, schreibt Hörspieltexte und Erzählungen für Kinder.

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Erstsendung: 23.11.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 22
Titel: Die Nachtigall
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Horst Liepach
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Die kleine Nachtigall, befreundet mit der Waschfrau am Flussufer, dem Bäcker an der Straße, dem Reisbauern und dem freundlichen Küchenmädchen am Hofe des Kaisers von China, bringt Unruhe in den kaiserlichen Palast, weil sie von der Wahrheit singt. Und flugs wird sie zum Schweigen gebracht. Mag eine künstliche Nachtigall den Kaiser unterhalten! Deren Melodien kennt man. Sie sind ungefährlich.

Sprecher:Horst Hiemer (Kaiser von China)
Christoph Engel (Oberhofzeremonienmeister)
Gabriele Gysi (Nachtigall)
Gerd Ehlers (General)
Hans-Joachim Hanisch (Großwesir)
Elvira Schuster (Küchenmädchen)
Carola Braunbock (Mutter)
Bernd Storch
Lothar Tarelkin
Peter Dommisch
Irmgard Düren
Ingeborg Naß
Jürgen Gosch
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Treffer 10 von insgesamt 22
Titel: Die spanische Nacht
Autor: Fritz Rudolf Fries
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Horst Liepach
Komponist: Jürgen Ecke
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: Madrid, 1936. Mitten im spanischen Bürgerkrieg entflieht Dona Amparo, die ehemalige Garderobiere im Prado, mit ihrem Enkel Carlos dem entbehrungsreichen Alltag in das Museum Prado. Die Großmutter versucht dem Enkel die Kunstwerke nahezubringen. Infolge eines Luftangriffs stürzt eine Wand ein, Carlos wird am Kopf verletzt. Währen der darauffolgenden Bewusstlosigkeit tritt er im Traum in einen Dialog mit verschiedenen, auf den Gemälden abgebildeten historischen Figuren.
Sprecher:Ruth Glöss (Dona Amparo)
Horst Hiemer (Großinquisitor)
Heidrun Perdelwitz (Herzogin Alba)
Bernd Storch (Antonio)
Kristof-Mathias Lau (Dichter)
Reiner Heise (Scherenschleifer)
Birgit Edenharter
Yvonne Jadwiga
Hans Maikowski
Daten zu Fritz Rudolf Fries:geboren: 19.05.1935
gestorben: 17.12.2014
Vita: Fritz Rudolf Fries, geboren 1935, wuchs nach Kindheit in Bilbao in Leipzig auf, studierte Romanistik bei Werner Krauss, mit dem er Anfang der 60er Jahre an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin ging. Er verlor seine Stelle, als sein erster Roman, "Der Weg nach Oobliadooh", 1966 im Westen erschien. Er schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Reisebücher, Essays und Hörspiele. Sein Roman "Alexanders neue Welten. Ein akademischer Kolportageroman aus Berlin" erschien 1982. Der MDR produzierte zuletzt sein Hörspiel "Frauentags Ende oder Die Rückkehr nach Ubliaduh" (prämiert mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1995).

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Erstsendung: 17.07.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 22
Titel: Eene, meene, ming mang...
Autor: Bodo Schulenburg
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Sieglinde Scholz-Amoulong
Inhalt: Maria Holek, Arbeiterin bei NARVA, fährt zur Frühschicht, es ist der 30. April; sie will unbedingt pünktlich sein, weil Ostsee-Ferienplätze vergeben werden. Aber Maria kann anstellen, was sie will ... diesmal ist es die preußische Geheimpolizei. Sie wird verhaftet wegen ihres Mannes Joseph, der - Drucker von Beruf - Losungen zu dem staatlicherseits verbotenen, von der internationalen Arbeiterklasse aber erstmals zum Feiertag ausgerufenen 1. Mai verbreitet habe. Ehe Maria begreift, daß die Jahre 1980 und 1890 auf unerklärliche Weise durcheinandergeraten sind, kämpft sie längst auf Josephs Seite, mit ganz eigener Art, und hat es hinterher schwer, ihren Kolleginnen zu erklären, warum sie auch an diesem Morgen um Weniges zu spät kommen mußte.
Sprecher:Dietrich Körner
Thomas Wolff
Juliane Koren
Herwart Grosse
Bodo Krämer
Bernd Storch
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Treffer 12 von insgesamt 22
Titel: Gastspiel in Dabentin
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Knötzsch
Inhalt: In einer Ostsee-Pension, wo Schauspieler Quartier nahmen, wird ein Toter entdeckt, der auf rätselhafte Weise verschwindet und anderswo zum zweiten Mal entdeckt wird. Die Fahndung der "K" endet in einer Theater-Garderobe.
Sprecher:
offen
Hauptmann Wenzel: Manfred Wagner
Oberleutnant Schubert: Viktor Deiß
Seidel: Christoph Engel
Steffi Seidel: Tessy Fehring
Jens Seidel: Bernd Storch
Jutta Kulick: Andrea Solter
Bielek: Dieter Wien
Grimmel: Hans Teuscher
Zech: Klaus Bamberg
Sylvie: Birgit Frohriep
Linke: Hartmut Puls
Koschinski: Hans Klima
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Treffer 13 von insgesamt 22
Titel: Ilsabell
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Gerhardt Gröschke
Komponist: Joachim Schmeißer
Inhalt: Nils, der Fischer, liebt das Meer, aber er fängt keine Fische und gerät mit seiner jungen Frau Ilse in die bedrängendste Not. Ihr Wunsch ist es, dorthin zu ziehen, wo Menschen leben, wo sie - fleißig und geschickt, wie sie ist - für beide sorgen will. Nils wehrt sich dagegen. Eines Tages hat er die Tochter des Meerkönigs in seinem Netz. Er verliebt sich in die schöne Ilsabell und lässt sie wieder frei. Aber er träumt nur noch von ihr. Deshalb folgt er ihr ins Unterwasserreich. Vom Meerkönig erbittet er für seine Frau Ilse Reichtum und Glück, damit sie ihn vergessen kann. Doch Nils Träume erfüllen sich auch im Unterwasserreich nicht und Ilse beschwört großes Unheil herauf. Wird der Meerkönig den beiden helfen?
Sprecher:
offen
Ilse: Angelika Ritter
Nils: Bernd Storch
Ilsabell: Gabriele Zion
Meerkönig: Gunter Schoß
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 14 von insgesamt 22
Titel: Liebesbriefe für Anett
Autor: Waltraud Jähnichen
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Liebesbriefe - sie werden seit Hunderten von Jahren geschrieben. Worin unterscheiden sich die Liebesbriefe der Urgroßeltern von denen ihrer Enkel?

Dieser Frage scheint das Hörspiel nachzugehen. Anett hat zusammen mit ihrer Freundin viel Spaß am Durchstöbern der Post ihrer Urgroßmutter.
Sprecher:Simone von Zglinicki (Anett)
Katarina Tomaschewsky
Bernd Storch
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 22
Titel: Modell "Traumland"
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Knötzsch
Dramaturgie: Gerhard Rentzsch
Inhalt: Ein Lagerhaus für Möbel steht in Flammen, eine Leiche wird gefunden, Brandstiftung ermittelt. Zunächst deutet alles auf einen Racheakt aus verschmähter Liebe hin, dann aber erhält die Kriminalpolizei einen Hinweis auf Manipulationen mit Rechnungen durch die Leiterin des Möbelgeschäfts, die durch das Abbrennen des Möbellagers ihren Betrug zu verschleiern suchte.
Sprecher:Katarina Tomaschewsky (Eva)
Hans-Joachim Hanisch (Buske)
Marianne Klussmann (Frau Buske)
Renate Geißler (Frau Pawel)
Horst Manz (Senftleben)
Werner Senftleben (Heilmann)
Reinhard Michalke (Meister)
Ulrich Anschütz (Leinhos)
Werner Tietze (Meißner)
Günter Junghans (Senkel)
Dietmar Obst (Winkler)
Werner Ehrlicher (Spohn)
Dieter Wien (Weber)
Bernd Storch (Hauptwachtmeister)
Erstsendung: 23.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 22
Titel: Perlschrift
Autor: Joachim Fries
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Auch die eigene Vergangenheit ist nichts abgeschlossenes, sie reicht in die Gegenwart hinein. Das muss die 28-jährige technische Zeichnerin Barbara Glawe, seit einem dreiviertel Jahr geschieden, durch die dramatischen Ereignisse einer Nacht erfahren. Die Verantwortung für ihren 5-jährigen Jungen wollte sie allein tragen, doch fehlte ihr zuweilen die Konsequenz...
Sprecher:Franziska Troegner (Barbara)
Franziska Glöss (Katrin)
Bernd Storch (Roland)
Roland Knappe (Klaus)
Ernst Meincke (Oberleutnant Franke)
Gisela Morgen (Mutter)
Fabian Meinetsberger (Oliver)
Erstsendung: 03.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 22
Titel: Salto
Autor: Stephan Göritz
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Uwe Haacke
Inhalt: Ein neuer Fall für Alfred und Nicole: Einer von Nicoles früheren Verehrern - der Musicalclown und Trapezkünstler Paul - bittet die Detektei um Hilfe. Seine Partnerin Beatrice ist während der gestrigen Vorstellung bei ihrem zweieinhalbfachen Salto in den Orchestergraben gestürzt. Sie ringt mit dem Tode. Paul hat Anlaß, nicht an einen Unfall zu glauben. Alfred und Nicole nehmen die Ermittlungen auf, doch bald weisen alle Indizien auf Paul. Nicole hat Angst, daß sich die Verdachtsmomente bestätigen. Sie will den Fall abgeben.
Sprecher:
offen
Alfred Perré: Hans-Joachim Hanisch
Nicole Dumaine: Blanche Kommerell
Paul: Bernd Storch
Beatrice: Andrea Aust
Jean-Loup: Arno Wyzniewski
Trix Bruno: Joachim Tomaschewsky
Dr. Cabrol: Christian Steyer
Madame Renard: Ruth Kommerell
Ansager: Peter Groeger
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 22
Titel: Schöne Reise
Autor: Peter Gauglitz
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Barbara Winkler
Inhalt: Bertram Strelitz beabsichtigt, den Urlaub mit seiner Frau im sonnigen Süden zu verbringen. Um die Villa vor Einbrüchen zu schützen, engagiert er den Home-Sitting-Service. Die Mitarbeiter dieser Dienstleistung, Silvia und Ernst Bachmann, ziehen in das Haus, um das Anwesen ständig unter Kontrolle zu haben. Doch die anfängliche Ruhe erweist sich schon in der ersten Nacht als trügerisch...
Sprecher:Franziska Troegner (Silvia)
Edgar Harter (Ernst)
Katarina Tomaschewsky (Angelika)
Roland Hemmo (Bertram)
Georgia Kullmann (Hinzmöller)
Carl Heinz Choynski (Glaser)
Achim Petry (Chef)
Klaus Mertens (Polizist)
Bernd Storch (1. Stimme)
Jörg Michael Koerbl (2. Stimme)
Erstsendung: 14.09.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 22
Titel: Sein letzter Zeuge
Autor: Helen Nielsen
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ingo Langberg
Bearbeitung: Monika Kubisch
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Die Ehe des erfolgreichen Rechtsanwalt Shawn steht auf töneren Füßen. Seine Frau Naomi spürt, dass Shawn sich privat wie beruflich übler Praktiken bedient und sie betrügt. Als Shawn die Verteidigung des millionenschweren Kenneth Jerome übernimmt, der einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang verursachte, und er den Freispruch seines Mandaten erreicht, in dem er den einzigen Zeugen des Geschehens mit raffinierten Methoden unglaubwürdig macht, ist dass für Naomi Anlass, die Trennung von ihrem Mann zu vollziehen und das endgültig.
Sprecher:Gerry Wolff (Arnold Shawn)
Ruth Glöß (Naomi)
Karin Boyd (Fran)
Jürgen Hentsch (Henry Babcock)
Bernd Storch (Kenneth Jerome)
Rudolf Christoph (Der alte Jerome)
Daten zu Helen Nielsen:geboren: 23.10.1918
gestorben: 22.06.2002
Vita: Helen Nielsen (* 23. Oktober 1918 in Roseville, Illinois; † 22. Juni 2002 in Prescott, Arizona) war eine US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.07.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 22
Titel: Seltsame Vögel
Autor: Annelore Weimer
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Joachim Schmutzler
Inhalt: Zwei Wanderburschen geraten nach durchzechter Nacht in den Bann eines seltsamen Abenteuers. Schwarze Vögel kreisen über der Stadt und versetzen ihre Bewohner in Angst. Denn die Sage geht, dass sie alle hundert Jahre auftauchen, um sich einen jungen Kerl zu holen, der sie aus ihrer Verzauberung erlösen soll. Die beiden Wanderer wollen der Sache auf den Grund gehen und herausfinden, ob die Geschichte nur Erdachtes oder Wahrhaftigkeit enthält. So machen sie sich auf den Weg in das Land jener merkwürdigen Vögel...





Sprecher:
offen
Mattes: Kristof-Mathias Lau
Jörn: Bernd Storch
Dörte: Karin Schröder
Wirtin: Hanna Rieger
Alter: Werner Kamenik
Alte: Berti Deutsch
Guse: Blanche Kommerell
Obergans: Friederike Aust
Fuchs: Hans Oldenbürger
Schildkröte: Ruth Kommerell
Wache: Georg Helge
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547700439
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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