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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 56
Kriterien: Sprecher entspricht 'Bernd Stenger' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Alarm im dritten Stock
Autor: Kurt Preis
produziert in: 1960
produziert von: SR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Melitta Johänntgen
Gerti Palmer
Gretel Palm
Edith Hissler
Martl Ferber
Viktor Lenz
Peter Lenz
Fritz Weißenbach
Gerd Berger
Werner Schmitt
Luitpold Ganther
Günther Diehl
Peter Schmidt
Hans-Josef Eich
Bernd Stenger
Erich Herr
Wolfgang Gretscher
Günter Stutz
Hans Heinz Klüfer
Kurt Meyer
Erstsendung: 11.10.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 56
Titel: Bauhilfsarbeiter Kowsky
Autor: Friedrich Miksch
produziert in: 1960
produziert von: SR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Friedrich Otto Scholz
Inhalt: Auf einem Bauplatz herrscht oft ein rauher, aber herzlicher Ton. In diese Atmosphätre kommt der Hilfsarbeiter Kowsky, den man wegen seines fremden Namens nicht gern mag.. Als man erfährt, daß er wegen Schwarzhandels im Zuchthaus saß, beginnt die Tragödie. (Pressetext)
Sprecher:Heinz Pielbusch
Günter Stutz
Franz Duhr
Friedrich Otto Scholz
Luitpold Ganther
Peter Lenz
Margot Schönberger
Werner Schmitt
Werner Wiedemann
Fritz Weißenbach
Peter Schmidt
Kurt Meyer
Gerd Berger
Hans Heinz Klüfer
Bernd Stenger
Erstsendung: 20.12.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 56
Titel: Daarle, Anno dazumal
Autor: Marianne Müller-Weber
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel
Regie: Viktor Lenz
Inhalt: Dialekthörspiel

"Daarle" heißt der Saarbrücker Stadtteil St. Arnual, der einen dörflichen Charakter hat.
Sprecher:Theo Schulte
Fritz Weißenbach
Viktor Lenz
Bernd Stenger
Otto Düben
G. Braun
Fritz Braun
Gerd Berger
Werner Wiedemann
Günter Stutz
P. Schmidt
Ferdi Welter
Maria Rumann
Magda Hagel
Melitta Johänntgen
Erstsendung: 08.08.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 56
Titel: Dame im Nebel
Autor: Lester Powell
produziert in: 1956
produziert von: SR
Laufzeit: 243 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albert Carl Weiland
Komponist: Manfred Minnich
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: 1. Teil: Einen Tag vor seinem Abflug nach Dublin trifft der ehemalige Abwehrattache Philip Odell in einer kleinen Bar am Picadilly Circus seine alte Freundin Heather McNamara wieder. Deren gutaussehender, charmanter und leider völlig skrupelloser Bruder Ricky ist vor nicht allzu langer Zeit ertrunken. Heather glaubt weder an Selbstmord, noch an einen Unfall und bittet Philip, ihr bei der Aufklärung der mysteriösen Todesumstände zu helfen. Bei einem Besuch bei Rickys letzter Freundin Marilyn erfahren sie, daß er einen Tag vor seinem Tod zufällig eine Dame in einem Nerzmantel getroffen hat, die ihm, der vor nichts zurückschreckte, offensichtlich Angst einflößte. In Rickys Kalender finden sich zwei Adressen: die des Millionärs Hampton, der steif und fest behauptet, Ricky nicht gekannt zu haben und die des Herausgebers Soroby. Marilyn erwartet sie völlig verängstigt im Hotel: Die Dame im Nerz habe bei ihr eingebrochen. Auf der Rennbahn, die Ricky beschäftigte, erfahren die beiden, daß Ricky sowohl von Hampton als auch von Soroby Schecks bekommen hat. Bei ihrer Rückkehr ist Marilyn verschwunden, Philip sucht sie in ihrer Wohnung und wird beinahe von einer Dame im Nebel überfahren. Sie trägt einen Nerz. Marilyn liegt erwürgt in ihrer Wohnung.

2. Teil: Philip bekommt von Hampton einen Scheck dafür, daß er herausbekommt, von wem Hampton erpreßt wird. Er erzählt ihm eine fünfzehn Jahre alte Geschichte: Damals hatte der Angestellte Maybrick ihn bestohlen und war gefeuert worden. Zur selben Zeit lief eines seiner Pferde schlecht und das Gerücht ging um, er habe es manipuliert. Vor drei Monaten kam ein Erpresser mit einem Brief, in dem Hampton Maybrick drohte. Wegen einer Kitty, die beiden gefiel wollte er ihn angeblich umbringen. Philip fährt zu dem ehemaligen Wohnsitz und trifft auf die Dame im Nerzmantel, die zu Soroby will. Er wird gekidnappt und in die Nervenheilanstalt eines Dr. Frey gebracht. Die Dame im Nerz versucht, ihn zu bestechen und spritzt ihm Morphium, um ihn mürbe zu machen. Er kann entfliehen, zählt aber inzwischen zu den Tatverdächtigen.

3. Teil: Philip läßt sich von Heather pflegen und geht alsbald auf die Suche nach Soroby. Als er ihn findet, ist dieser völlig verzweifelt, weil er auf die gleiche Weise wie Hampton erpreßt wird. Er soll einen politischen Artikel über Palästina schreiben, der ihn ruinieren würde. Die Bedenkzeit ist abgelaufen, als plötzlich Dr. Frey zu Besuch kommt und Philip hinausdrängt. Philip begreift, daß die Erpressungen den Schlüssel für die Morde an Marilyn und Ricky enthalten und geht zu Freys Praxis in der Hoffnung, Soroby habe seinem Seelendoktor irgend etwas Wichtiges gebeichtet. Nachdem die Widerstände der Schwester überwunden sind, erzählt sie, daß der Doktor seine Aufzeichnungen in einer Geheimschrift macht, die nur er selbst und seine Frau lesen kann. Hampton kommt zur Sprechstunde, verschwindet aber schnell wieder. Es stellt sich heraus, daß Mrs. Frey jene Kitty Stapleton ist, wegen der Maybrick sterben mußte. Soroby und Hampton haben ihn gemeinsam auf dem Gewissen. Kitty Stapleton, die Dame im Nerz gibt zu, die beiden über Ricky als Strohmann erpreßt zu haben, weiß aber nicht, wer der Mörder von ihm und seiner Freundin ist. Soroby wird erwürgt gefunden.

4. Teil: Nachdem der Kommissar Philip vernommen, hat gehen Heather und Philip in eine Bar, wo sie ganz zufällig auf Hampton treffen. Philip sagt ihm, wer ihn erpreßt. und Hampton verläßt die Bar schnell. Als Philip und Heather an der Themse spazieren gehen, kommt Mrs. Frey auf sie zu gefahren und lädt sie in ihren Wagen ein. Sie fahren zu ihr nach Hause und finden Mr. Frey schwer verletzt. Die Wiederbelebungsversuche haben Erfolg. Philip gibt Mrs. Frey die Möglichkeit zu fliehen, bevor der Kommissar eintrifft. Philip wird verhaftet, kann aber noch zu Hampton gelangen, um vor ihm den Fall aufzuklären. Hampton war bei Dr. Frey, um sich seine Aufzeichnungen zu holen und versuchte ihn umzubringen. Vor 15 Jahren lagen Maybrick und Soroby wegen Kitty im Streit. Es kam zu Handgreiflichkeiten, Maybrick stürzte gegen den Kamin, und Kitty rannte weg, um Hilfe zu holen. Soroby flüchtete, weil er glaubte, Maybrick getötet zu haben. Hampton kam dazu und erzählte der zurückkehrenden Kitty, Maybrick sei tot. Kitty verließ die Stadt, weil sie mit Soroby verlobt war und mit Maybrick ein Verhältnis hatte, was nicht herauskommen durfte. Hampton ergriff die Gelegenheit, um Maybrick ein für allemal loszuwerden, denn dieser wußte, daß Hampton sein Pferd manipuliert hatte und so auf einen Schlag all seiner Schulden ledig war. Ricky und Marilyn waren mehr oder weniger Strohmänner in einer Geschichte um tödliche Eifersucht und schmutzige Geschäfte.
Sprecher:Albert Carl Weiland (Philip Odell)
Brigitte Dryander (Heather McMara)
Christa Adomeit
Günter Stutz
Theo Schulte
Susanne Heym
Bernd Hellmann
Gerd Grellmann
Ernst Kösling
Ingeborg Fries
Helmut Pönicke
Nestor Xaidis
Herbert Temme
Inge Schweig
Gerd Berger
Günter Stutz
Lothar Rollauer
Karl Supper
Eileen Leibbrand
Knut Roennecke
Klaus Greinke
Heinz Göricke
Otto Düben
Harry Naumann
Annegreth Ronald
Heinrich Pinkatzky
Demetrius Galbierz
Friedrich Otto Scholz
Bernd Stenger
Gerda Krämer
Knut Roennecke
Max Schrammke
MusikerWalter Fritz (Posaune) Karl Eiden (Posaune) Willi Thorn (Trompete)
Daten zu Lester Powell:Vita: Lester Powell war von 1935 bis 1938 Staff Writer für die Rock Film Studios, dann Reporter für diverse Zeitungen und die BBC Overseas Services. Von 1945 bis 1947 arbeitete er als Informationsoffizier der UNRRA in Deutschland und war seitdem als freier Autor tätig. Er schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, Romane und mehr als 30 Hörspiele, darunter etliche Folgen der 'Damen-Krimis' mit Philip Odell. Die Vorlage dafür schrieb Lester Powell für das 'Light Programme' der BBC. In den 40er Jahren wurde dort die englische Version ausgestrahlt. In den 50er Jahren setzte die 'Damen-Reihe' dann ihren Siegeszug in Deutschland, in einer Produktion vom Saarländischen Rundfunk fort.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Lester_Powell/p443241.rhd
Erstsendung: 05.06.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 56
Titel: Das Breuermann-Phänomen
Autor: Axel Herzog
produziert in: 1985
produziert von: SR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel; Kurzhörspiel
Regie: Ernst Becker
Sprecher:Horst KleinBernd Stenger (Vater)
Marianne Weber-Riedel (Mutter)
Alice Hoffmann (Tochter)
Dietrich-Paul Conrath (Sohn)
Erstsendung: 05.10.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 56
Titel: Das chinesische Horoskop oder Bankraub der Professoren
Autor: Holger Sandig
produziert in: 1985
produziert von: SR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Holger Sandig
Inhalt: Vier Professoren knacken eine Bank - natürlich nicht etwa zu ihrer persönlichen Bereicherung, sondern einzig im Dienst der Wissenschaft: Denn niemand anders als Bankdirektor Klett erteilte den kriminell unbeleckten Geisteswissenschaftlern den Forschungsauftrag, das Sicherheitssystem seiner Bank auf mögliche Schwachstellen hin zu überprüfen. Das Quartett stürzt sich mit Elan in die praktische Arbeit, nachdem sie doch bislang eher mit komplizierten theoretischen Arbeiten über Syntax und Semantik befaßt waren. Professor Loren, seines Zeichens Futurologe, setzt sich ganz besonders ein, hatte ihm doch ein chinesischer Wahrsager auf seiner letzten Auslandsstudienreise die erfolgreiche Durchführung eines Bankraubs prophezeit. Zuvor aber gibt es noch einiges an Kleinarbeit zu tun: beim Fachhandel über Tresore und Zahlenschlösser Informationen einholen, Kollegen über die Handhabung von Dynamit diskret zu Rate ziehen, eine praktische Lektion im Presslufthämmern organisieren, und, und, und... Schließlich holt das Team nach einem raffinierten Plan zum entscheidenden Schlag aus - nicht, ohne die Verhaltensweisen politischer Personen und Gruppen in die Rechnung einzubeziehen.
Sprecher:Olaf Bison (Professor Loren)
Gert Tellkampf (Professor Marian)
Michael Rademacher (Professor Blühdorn)
Berthold Toetzke (Professor Schimmel)
Kurt Ulmann (Professor Oels)
Robert Seibert (Professor Ernst)
Alexander Ahlin (Professor von Schlierf)
Willkit Greuèl (Dekan)
Hans Timerding (Tao)
Hans-Jürgen Merziger (Bankdirektor Klett)
Rosemarie Heigold (Frau Urbach)
Bernd Stenger (Händler)
Gunter Cremer (Politiker)
MusikerLiang Ming Yuen
Erstsendung: 15.12.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 56
Titel: Das Dienstverhältnis
Autor: Joseph Hasenbühler
produziert in: 1979
produziert von: SR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Emil Schäfer
Übersetzer: Emil Schäfer
Sprecher:Günter Stutz
Gerdi Weißenbach
Marianne Weber-Riedel
Bernd Stenger
Karlheinz Schulde
Lothar Rollauer
Gerd Arend
Werner Wiedemann
Daten zu Joseph Hasenbühler:Vita: Joseph Hasenbühler, geboren 1925, war bis Ende 1985 Redakteur beim Südwestfunk und ist den Hörern als Autor vieler Hörspiele und Bücher bekannt. Hörspiele u.a.: "Der Falschmünzer von Rißtissen", "Hans im Glück", "Das sizilianische Vesper".
Erstsendung: 24.11.1979
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 56
Titel: Das Ehrenamt
Autor: Richard Stöckle
produziert in: 1980
produziert von: SR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: saarländisches Mundarthörspiel
Regie: Ernst Becker
Übersetzer: Emil Schäfer
Sprecher:Ingeborg Fries
Ulli Neu
Marianne Weber-Riedel
Gerdi Weißenbach
Hans Dilg
Peter Maronde
Bernd Stenger
Günther Stutz
Daten zu Richard Stöckle:geboren: 1930
gestorben: 1993
Vita: Richard Stöckle, geboren 1930, hat bis zu seinem Tod im Jahr 1993 weit mehr als 100 Hörspiele geschrieben. Sehr häufig ging es darin um das Thema "Weihnachten" und den dörflichen Alltag. Sein Buch "Om Weihnachta rom" ist noch heute im Handel erhältlich.
Erstsendung: 31.05.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 56
Titel: Das erkältete Schneewittchen
Autor: Zarko Petan
produziert in: 1977
produziert von: SR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Heiner Schmidt
Inhalt: In einem Hörspielstudio soll das Märchen "Schneewittchen" aufgenommen werden, an und für sich ein normales Unterfangen. Die ständigen Pannen jedoch, die skurrilen Züge des Regisseurs, die tiefe Heiserkeit der Darstellerin des "Schneewittchens", die sieben Zwerge, die nicht da sind, schaffen schließlich eine Sphäre aus Nonsens und groteskem Versagen, so daß zuguterletzt Wirklichkeit und Märchen, eigentlich getrennte Ebenen, kaum mehr zu unterscheiden sind, und vor allen Dingen: es kann außerordentlich gelacht werden.
Sprecher:Robert Seibert (Erzähler)
Marianne Lochert (Schneewittchen)
Antje Hagen (Regie-Assistentin)
Christa Dubbert (Gute Königin)
Brigitte Dryander (Böse Königin)
Heiner Schmidt (Regisseur)
Heinz Pielbusch (zwerg)
Antje Roosch (Spiegel)
Lothar Rollauer (Jäger)
Gunter Cremer (Prinz)
Martin Arnhold (Zeitungsverkäufer)
Bernd Stenger (Fachmann für Geräuscheffekte)
Daten zu Zarko Petan:geboren: 27.03.1929
gestorben: 02.05.2014
Vita: Žarko Petan (* 27. März 1929 in Ljubljana, Jugoslawien, heute Slowenien; † 2. Mai 2014) war ein jugoslawischer bzw. slowenischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.02.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 56
Titel: Das Geheimnis von Schloß Greifenklau
Autor: Gerd Angermann
Georg Walther Heyer
produziert in: 1964
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Jörg Franz
Inhalt: Naumann und sein Assistent Bob, die beiden freiberuflich tätigen Detektive, sind zur Sprechstunde um Mitternacht bei einem Zahnarzt eingeladen. Im Kohlekeller des verdächtigen Zahnarztes finden sie die Leiche von Daniel O. Murphy, Vertreter für Hosenträger der Marke "Bombensicher". Zwischen dessen Schneidezähnen eingeklemmt, entdecken sie Frauenhaare: blond und mit gespaltenen Haarspitzen. Der Tote muss bei einer Blondine angebissen haben. Nur die kesse Lu aus Jimmys Bar trägt dieses goldblonde Haar. Die wollen sie nun aushorchen. Aber daraus wird nichts, denn der Zahnarzt hat inzwischen einen Panzer vor die Tür gestellt.
Sprecher:Sepp Wäsche
Lothar Rollauer
Friedrich Otto Scholz
Günther Kind
Gerd Grellmann
Hans Heinz Klüfer
Bernd Stenger
Ruth Schneider
Hans Goguel
Hans Wolfgang Zeiger
Susanne Heym
Waltraud Margraf
Hans Timerding
u.a.
Daten zu Gerd Angermann:geboren: 11.09.1923
Vita: Gerd Angermann, geboren 1923, war von 1945-47 Dramaturg in Leer, ab 1948 Schauspieler, Journalist und freier Autor. Drehbücher u.a.: Attentat auf den Mächtigen, 1969; Cella oder Die Überwinder, 1978; Joseph Süss Oppenheimer, 1984; Eine Million Mäuse (ARD Tatort), 1987; Der schwarze Obelisk,1988.
Erstsendung: 26.04.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 56
Titel: Das Goldkabinett
Autor: G. Montebachetta
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Bearbeitung: Karl Richard Tschon
Inhalt: In Zukunft sollen auch die Gehälter der Politiker besteuert werden. So lautet das neue Gesetz, das im Abgeordnetenhaus beschlossen wurde. Auch der Herr Finanzminister muß jetzt eine Steuererklärung abgeben. Die vielen Verordnungen, die er im Laufe seiner Amtszeit erlassen hat, sind so kompliziert, daß selbst er nicht ohne Steuerberater auskommt. Ein gewissenhafter Beamter findet aber dennoch heraus, daß der Finanzminister Steuern hinterzogen hat!
Sprecher:Charles Wirths (Finanzminister)
Hans Goguel (Ministerialdirektor Tommasi)
Günter Stutz (Sektionsrat Marinelli)
Christa Adomeit (Marisa)
Udo Richter (Dionigi)
Peter Arthur Stiege (Cavurich)
Helmut Wöstmann (Journalist)
Bernd Stenger (Journalist)
Luitpold Ganther (Journalist)
Erstsendung: 22.05.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 56
Titel: Das Protokoll
Autor: Bernhard Trittelvitz
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Viktor Lenz (Aöbert Resch)
Maria Rumann (Barbara)
Rosemarie von Rüden (Betty)
Peter Lenz (Heini)
Gisela Kühn (Elsche)
Günther Diehl (Werner Fock)
Melitta Johänntgen (Edelgard)
Bernd Stenger (Helmut Fock)
Luitpold Ganther (Sievert)
Peter Schmidt (Wollscheid)
Ferdi Welter (Schulrat)
Arnulf Sprunck (Junglehrer Wilfried Pagel)
Erstsendung: 15.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 56
Titel: Der gute Ruf
Autor: Willi Schmalz
produziert in: 1956
produziert von: SR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Maria Rumann
Luitpold Ganther
Günter Stutz
Viktor Lenz
Franz Duhr
Emil Schäfer
Bernd Stenger
Fritz Weißenbach
Otto Düben
Werner Schmitt
Peter Schmidt
Erstsendung: 27.06.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 56
Titel: Der Kopfball
Autor: Herbert Scheinig
produziert in: 1981
produziert von: SR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Ernst Becker
Sprecher:Ingeborg Fries (Gisela)
Gerdi Weißenbach (Sabine)
Bernd Stenger (Eberhard)
Günther Stutz (Helmuth)
Horst Klein (Fernsehsprecher)
Erstsendung: 07.11.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 56
Titel: Der Krieg der Karola Martin
Autor: Petra Michaely
produziert in: 1980
produziert von: SR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Otto Düben
Inhalt: "Wenn Zeitgeschichte dem künftigen Schreiben von Geschichte dienen will, müßte sie vor allem dies tun: den noch lebenden Menschen so viel subjektive Erinnerung abfragen, wie sie herzugeben bereit und in der Lage sind; die Zeugnisse, Dokumente, Akten zwar studieren, aber ihnen systematisch mißtrauen; es sind "Ablagerungen" von Bewußtsein, das es hier noch lebendig, sperrig, von Bildern erfüllt, mit Lust und Leid getränkt, gibt; die Unstetheit der Wahrnehmung, der Urteile, der Selbstdeutung annehmen und aufheben und diesen nicht gleich auf eindeutige Ursachen, widerspruchslose Theoreme reduzieren ..." (Hartmut von Hentig) Als der Zweite Weltkrieg begann, war die Autorin gerade vierzehn Jahre alt. Damals fing sie durch irgendeinen Zufall an - un in diesem Alter gibt es ja eine Fülle von Anlässen dazu - ein Tagebuch zu führen. Erstaunlicherweise haben die Tagebücher nicht nur die zwei Evakuierungen Saarbrückens, sondern auch Bombenangriffe und Plünderungen überstanden. So war es möglich, Erlebnisse und Entwicklungen eines Mädchens nachzuzeichnen, das Krieg und Nationalsozialismus zunächst unkritisch gegenüberstand, mehr an Tennisspiel und Tanzstunde dachte als an das verheerende Gewitter, da sich da über ihren Mädchenträumen zusammenbraute. In dem dreiteiligen Hörspiel sichtet die heutige Karola noch einmal ihre Aufzeichnungen. Ein Dialog mit dem Mädchen, da sie einmal war und Szenen aus dem Leben zwischen 1939 und 1945 vergegenwärtigen nicht nur Erinnerungen an die Kriegsereignisse in Saarbrücken, sondern sie machen zugleich Blindheit und Veränderungen im Denken jener Karola deutlich.
Sprecher:Christine Scherer (Karola Martin)
Elisabeth Schwarz (Sprecherin)
M. Leonard (Sophie Martin)
H. Schimmelpfennig (Friedrich Martin)
W. Schmitt (Schlosser)
Brigitte Dryander (Putzfrau)
W. Wegener (Herr A.)
Hans Dilg (Bahnbeamter)
Marianne Rogee (Tante Käthe)
Klaus Sichler (Taxichauffeur)
R. Renken (Hannelore)
M. Hindenberg (Brunhilde)
Gonthard Naundorf (Tanzlehrer in Minden)
J. Lorenzen (Karl)
A. Lapiens (Marianne)
J. Simon (Hans)
Ernst-Günter Rotter (Fritz)
W. Wiedemann (Tanzlehrer in Saarbrücken)
Karin Anselm (Tante Susi)
H. Menzel (Beitz)
K. Götte (Dr. Meister)
Hinrich Schmidt-Henkel (Gerhard)
Stefan Dutt (Soldat)
F. Engel (Luftwaffenhelfer)
Daniel Mollard (Franzose)
Bernd Stenger (LKW-Fahrer)
G. Palm (Die Fremde)
Erstsendung: 25.12.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 56
Titel: Der Pfifferjakob (1. Teil)
Autor: Fritz Schneider
produziert in: 1957
produziert von: SR
Regie: Viktor Lenz
Bearbeitung: Peter Arthur Stiller
Sprecher:Bernd Stenger
Helmut Pönicke
Günter Stutz
Luitpold Ganther
Viktor Lenz
Peter Lenz
Hans Heinz Klüfer
Gerd Güth
Werner Wiedemann
Rudolf Schumann
Peter Schmidt
Hans Dilg
Peter Arthur Stiller
Fritz Feth
Hans Jager
Werner Schmitt
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 56
Titel: Der Pfifferjakob (2. Teil)
Autor: Fritz Schneider
produziert in: 1958
produziert von: SR
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Peter Arthur Stiller
Peter Lenz
Margot Schönberger
Hans Heinz Klüfer
Rudolf Schumann
Werner Schmitt
Bernd Stenger
Günter Stutz
Luitpold Ganther
Karl-Heinz Heidecker
Peter Schmidt
Günther Diehl
Viktor Lenz
Franz Duhr
Gerd Güth
Helmut Pönicke
Melitta Johänntgen
Harry Naumann
Werner Wiedemann
Ernst Kösling
Hans Hoffmann
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 56
Titel: Der Pfifferjakob (3. Teil)
Autor: Fritz Schneider
produziert in: 1959
produziert von: SR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Viktor Lenz
Sprecher:Bernd Stenger
Ingrid Rothgerber
Demetrius Galbierz
Franz Duhr
Hans Heinz Klüfer
Friedrich Otto Scholz
Rudolf Schumann
Werner Schmitt
Peter Schmidt
Peter Diehl
Luitpold Ganther
Helmut Pönicke
Gerd Güth
Ernst Kösling
Werner Wiedemann
Erstsendung: 13.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 56
Titel: Der Reklameverteiler
Autor: Günter Herburger
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Inhalt: Unabhängigkeit ist zuweilen sehr riskant, bietet aber auch allerhand Abenteuer, und die sind es, die das Leben für den jungen Reklameverteiler und gelegentlichen Waghals Boll erst richtig lebenswert machen. Hoch oben auf einem Fabrikschlot genießt Boll den heimlichen Neid jener, die seine Lebensauffassung nicht ordentlich finden.
Sprecher:Heinz Stöwer (Siegfried Czerny)
Brigitte Dryander (Frau Czerny)
Gerhard Jentsch (Boll)
Bernd Stenger (Leo)
Rüdiger Renn (Rudi)
Kurt Condé (Rose)
Susanne Heym (Krankenschwester)
Hans Heinz Klüfer (Werksmeister)
Daten zu Günter Herburger:geboren: 06.04.1932
Vita: Günter Herburger (* 6. April 1932 in Isny im Allgäu) ist ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.04.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 56
Titel: Der Überlebende
Autor: Stefan Heym
produziert in: 1968
produziert von: SR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Stefan Heym zeichnet in seinem ersten, vorwiegend monologischen Hörspiel einen Menschen, der die Jahre unter Hitler überlebt hat, der aber ebensogut schon mehr als zwanzig Jahre tot sein könnte. Er hatte versprochen, an einer Flugblattaktion in der Universität teilzunehmen. Er war in diese Sache ohne klare Überzeugung hineingeraten, aber er nahm sein Versprechen als Entschluß, und er wollte den Entschluß trotz der Todesgefahr ausführen. Dennoch kam es anders ... Das Hörspiel reflektiert das Wechselspiel von Wille, Gefühl und Unterbewußtsein. Es versucht, den psychischen Verästelungen nachzugehen, die zum "Überleben" führten.
Sprecher:Alexander Hegarth (Der Mann)
Ingrid Kachler (Linda)
Gisela Winkel (Judith)
Annegreth Ronald (Kellnerin)
Friedrich Otto Scholz (Passagier)
Erich Herr (Chauffeur)
Harry Naumann (Mann von der Gestapo)
Bernd Stenger (Mann von der Gestapo)
Ernst Specht (Polizist)
Martin Arnhold (Polizist)
Daten zu Stefan Heym:geboren: 10.04.1913
gestorben: 16.12.2001
Vita: Stefan Heym (geboren am 10. April 1913 in Chemnitz als Helmut Flieg; gestorben am 16. Dezember 2001 in En Bokek, Israel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.02.1968
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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